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Das Zeichen des Tieres!

400 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Tiere ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Zeichen des Tieres!

02.05.2014 um 09:00
@Niselprim schrieb
Zitat von snafusnafu schrieb am 28.04.2014:Der Löwe ist das Symbol für das Feurige Prinzip, für den Impuls einer "Idee". Der Adler ist das Prinzip des Wassers, und für das Empfangen der Idee als auf
Das ist so nicht richtig. Auch wenn ich hoch okkult daherreden sollte,:) in Vorzeiten kannte man noch was feurig-wässrig genannt werden durfte und strenger Geheimhaltung oblag.
Nicht ohne guten Grund. Mit unserem heutigen Wasser hat es übehaupt nichts zu tun, da schon mehr mit Luft.
Man muß die Veränderungen ALLE miteinbeziehen können. Wir haben heute diesbzgl keine Ahnung. Erstens: weil wir anders konstituiert sind und Zweitens: weil man sich etwas errungen haben muß, daß den Zugang zu Kräften, die nun doch wiederrum als im Menschen wirkende heute andere sind, erst erringen muß.
Und zwar praktisch, da entweder das alte zu Gebote steht, daß unbrauchbar geworden ist, selbst wenn es sich noch so schön anhört, oder das, was man selbst aus sich mittels noch höherer Kräfte entbinden durfte. Der Zugang ist da aber nie ein Elementares, dieses ist zeitgleich durch den befreiten Menschen zu erlösen, denn es ist nicht das, was man heute darin sieht, egal ob vergangenes oder heutiges.
Hier kommt noch hinzu, daß der Mensch selbst Schöpfer elementarer unbewußter durchaus wesenhafter Vorgänge in sich und durch sich bereits geworden ist, was ihm überhaupt wenig klar wurde bis heute und das ist durchaus etwas, das er ohne den Christus in Bedeutung besonders der Bedenklichkeit derselben, die aber bei verkehrten und wahrheitsgemäßen Gedankengängen immer auch entstehen, für das Gesamtuniversum nicht alleine geraderücken könnte, wo sie die geistige Entwicklung des Menschen (zer)stören könnten sonst.
Der Adler ist also an und für sich das Entwicklungsbild als Imagination des Höchsten des Menschen als Geistfinder. Der Löwe ist das physich- geistig zu nennende Pendant das die gesamte veränderte Gefühlswelt auf erhöhter seelischer Stufe miteinbezieht.
Beides kann im Menschen korrumpiert werden.
Ja, Okkultes ist und bleibt eben doch okkult .. :)


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Das Zeichen des Tieres!

02.05.2014 um 20:05
Wie man hier prima sehen kann, gibt es für ein und das selbe Tier durchaus verschiedene Vorstellungen, welchen Symbolgehalt es wohl haben mag. Ist bei den verschiedenen Völkern, Kulturen und Zeiten übrigens auch so. Bei den einen ist die Ratte negativ besetzt, bei den anderen ein positives Tier.

Wenn also jemand über den Symbolgehalt von Löwe, Adler & co zu einem biblischen Text reden will, wieso schaut man nicht einfach mal nach, welchen Symbolgehalt die biblischen Texte selbst den betreffenden Tieren zuordnen?

Wo im Alten Testament "Adler" steht, steht im hebräischen Text stets näschär, in den aramäischen Danielstellen neschar. An einigen dieser Stellen ist nachweislich der Geier gemeint, nicht der Adler. Auch in verwandten Sprachen, wo die Vokabel ebenfalls begegnet, ist oft der Geier gemeint, im Aramäischen und Koptischen sogar ausschließlich. Für das Hebräische scheint dies nicht sicher, es kann also gelegentlich der Adler gemeint sein, aber selbst Habicht & co. könnten mit der Vokabel angesprochen sein.

Hier mal alle Stellen für näschär:
2.Mose 19,4;
3.Mose 11,13:
5.Mose 14,12; 28,49; 32,11;
2.Samuel 1,23;
Jesaja 40,31;
Jeremia 4,13; 48,40; 49,16.22:
Hesekiel 1,10; 10,14; 17,3.7;
Hosea 8,1;
Obadja 4;
Micha 1,16;
Habakuk 1,8;
Psalm 103,5;
Hiob 9,26; 39,27;
Sprüche 23,5; 30,17.19;
Klagelieder 4,19;
Und für neschar:
Daniel 4,30; 7,4;

Der näschär gilt als unerreichbar, sowohl er in seinem Flug (Spr30,19) als auch sein Horst (Jer49,16; Ob4). Besonders betont wird seine Schnelligkeit (2Sam1,23; Jer4,13; Klg4,19), aber auch seine Kraft und Ausdauer. Immer wieder wird er erwähnt, um einen sicheren, unentrinnbaren Tod auszudrücken (5Mo28,49; Jer48,40; 49,22; Hos8,1; Hab1,8; Spr30,17). Aber man verweist auch auf seine Fürsorge für seine Brut, auf den Schutz und die Versorgung (5Mo42,11). In diesem Sinne steht er auch symbolhaft (als König der Lüfte) für einen König, der seine Untergebenen einsetzt, für sie sorgt und sie beschützt (Hes17,3). Oder statt eines Königs sogar für Gott und seine Fürsorge selbst (2Mo19,4). Seine Unerreichbarkeit und Schnelligkeit hoch oben am Himmel - eben noch zu sehen und schon weg - macht ihn auch zum Sinnbild für das Unerklärliche, Unverständliche, Geheime, über unseren Verstand Gehende (Spr30,19). Schließlich gilt der näschär auch als "Phönix", der sich selbst regeneriert, verjüngt (Ps103,5).

Nirgends steht der Adler für ein Element wie Wasser oder Luft oder für eine menschliche Gefühlsregung bzw. Entwicklungsstufe odgl. Dafür mag er woanders stehen, gaanz woanders. Aber nicht in der Vorstellungsweltder biblischen Texte.

Ist mit dem Löwen auch nicht anders.

Pertti


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02.05.2014 um 21:04
Das hab nicht ich geschrieben @kore Schau das nächst Mal bitte etwas besser hin ;)

Ich schrieb dazu beispielsweise:
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 27.04.2014:Der Löwe ist eigentlich ein böser Bubi :( aber gerissen
der Adler hingegen ist immer vogelfrei.



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03.05.2014 um 03:22
@kore
@perttivalkonen
@Niselprim

Ez1:10 Und ihre Gesichter sahen so aus: Ein Menschengesicht (blickte bei allen vier nach vorn), ein Löwengesicht bei allen vier nach rechts, ein Stiergesicht bei allen vier nach links und ein Adlergesicht bei allen vier (nach hinten).

Es ist der Jahreskreis. die 4 elementaren SternZeichen.

Die die 4 Grundelemente darstellen:
Löwe = Feuer
Skorpion (Adler) = Wasser
Wassermann = Luft
Stier = Erde

Dass sich der Skorpion, oder Schlange, als das Symbol des Unteren, in einen Adler wandelt, ist genau jenes Mysterium, das auch in der Jesukreuzigung symbolisiert ist.
Das Irdische "transformiert sich" zum Geist, und das Materielle "stirbt" dabei, und Geist-ig wird der Mensch "wiedergeboren", wenn er bereit ist das was zurückbleiben muss, aufzugeben. ("Wer am Leben klammert, wird es verlieren, wer bereit ist es loszulassen, wird ewig Leben."joh12:25)


serpent-on-cross



Das Lied von der Untreue des Königs

Ez 17,1 Das Wort des Herrn erging an mich:
Ez 17,2 Menschensohn, trag dem Haus Israel ein Rätsel vor, erzähl ihm ein Gleichnis!
Ez 17,3 Sag: So spricht Gott, der Herr: Ein mächtiger Adler mit gewaltigen Flügeln, / mit weiten Schwingen, mit dichtem, buntem Gefieder kam zum Libanon / und nahm den Wipfel der Zeder weg.
Ez 17,4 Den obersten Zweig riss er ab./ Ins Land der Krämer brachte er ihn, / in die Stadt der Händler legte er ihn.
Ez 17,5 Dann nahm er vom Samen des Landes / und streute ihn auf ein Saatfeld. Er setzte ihn an reichlich strömendes Wasser, / als Uferpflanze pflanzte er ihn
Ez 17,6 und er wuchs heran / und wurde zum üppigen Weinstock / von niedrigem Wuchs. Er sollte seine Ranken dem Adler zuwenden, / seine Wurzeln sollten in die Tiefe wachsen.Und er wurde zum Weinstock, / bildete Triebe, entfaltete Zweige.
Ez 17,7 Doch es kam noch ein anderer mächtiger Adler / mit gewaltigen Flügeln und dichtem Gefieder. Da drehte jener Weinstock seine Wurzeln ihm zu, / trieb ihm seine Ranken entgegen: Der Adler sollte ihn tränken, / mehr als das Beet, in das der Weinstock gepflanzt war.
Ez 17,8 Er war doch auf guten Boden gepflanzt, / an reichlich fließendem Wasser, um Zweige zu treiben und Früchte zu tragen / und ein herrlicher Weinstock zu werden.
Ez 17,9 Sag: So spricht Gott, der Herr: / Wird das gelingen? Wird der Adler nicht seine Wurzeln ausreißen / und seine Früchte vernichten, / sodass all seine grünenden Triebe verdorren? Man braucht keinen starken Arm und nicht viele Menschen, / um ihn von den Wurzeln zu reißen.
Ez 17,10 Wohl ist er gepflanzt, / doch wird er gedeihen? Wird er nicht völlig verdorren, / wenn der Ostwind ihn trifft? / Auf dem Beet, wo er wuchs, wird er verdorren.....


Wieso will der Weinstock, dass ihn der noch mächtigere Adler tränken soll? Das hier ist zB ein Hinweis auf das Wasserprinzip des Adlers, denn in dieser Geschichte ist der noch Mächtigere Adler Christus gemeint, der das Wasser des Lebens gibt. Die Erkenntnis von Unsterblichkeit. Der "Weinstock" symbolisiert das Leben.


Es ist hier erkennbar:

Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser?
Joh 4,12 Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden?
Joh 4,13 Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen;
Joh 4,14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.....






Es ist wohl doch ein Geier...
http://he.wiktionary.org/wiki/%D7%A0%D7%A9%D7%A8

Wobei es bezeichnend ist, dass die ägyptischen Pharaonen die Schlange und den Geier an der Krone hatte. als das Symbol für die Erde und das Symbol für den Himmel. Materie und Geist.


Ist möglicherweise auch mit der gefiederten Schlange gemeint, die Vereinigung der Gegensätze von Erde und Himmel.-> Wie unten, so oben... Hermes "Thot" Trismegistos. es ist immer das Gleiche beschrieben und gemeint: der Mensch und seine Selbsterkenntnis.

Nesher und Nechesh... ;)


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03.05.2014 um 10:04
Zitat von snafusnafu schrieb:Es ist der Jahreskreis
Leitet sich nicht aus dem Textbefund her. Also nein. Basta.


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03.05.2014 um 13:24
@snafu
Ez1:10 Und ihre Gesichter sahen so aus: Ein Menschengesicht (blickte bei allen vier nach vorn), ein Löwengesicht bei allen vier nach rechts, ein Stiergesicht bei allen vier nach links und ein Adlergesicht bei allen vier (nach hinten).

Es ist der Jahreskreis. die 4 elementaren SternZeichen.

Die die 4 Grundelemente darstellen:
Löwe = Feuer
Skorpion (Adler) = Wasser
Wassermann = Luft
Stier = Erde
Ist hier vielleicht auch "Gesicht" zu berücksichtigen? Als "Antlitz" is es "Schein" als "Sicht" ist es "Perspektive". Wahrscheinlich hat das originale Wort, welches hier mit "Gesicht" übersetzt ist, noch ganz andere Bedeutungen. Und wenn man das ganze in Zahlen umwandelt, lässt sich bestimmt auch allerlei Hokuspokus damit anstellen. Wenn das richtig gut verschlüsselt ist, gibt es eh zig Ebenen.
Wenn hier der Jahreskreis gemeint ist, scheinen all die vielen Zeilen, Wörter ja lediglich auf das Wort "Jahr" zu kürzen zu sein. Was ergibt sich dann da im Kontext? Selbsterkenntnis? Würd mich nicht wunder, wenn man die beinah überall draus lesen kann... ;)
Die Richtungen könnten hier auch eine Rolle spielen. Liest sich für mich eher wie eine spezielle Charakter-Beschreibung. Hat ja auch was Chimären-artiges an sich dieses Vieh. :D
Astronomie ist sicher hier ein guter Wegweiser, vom Gefühl her aber assoziier ich Löwe mit Macht/Dominanz, Skorpion mit List/Tücke, Wassermann mit Zuversicht/Überlebensinstinkt, Stier mit Kraft/Mut und Adler mit Freiheit/Erkenntnis.


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03.05.2014 um 13:50
Zitat von matraze106matraze106 schrieb:Würd mich nicht wunder, wenn man die beinah überall draus lesen kann...
Eben! Man muß es nur wollen, nur "so sehen", dann radosophiert sich leicht irgendein Zusammenhang, eine "Koinzidenz", die einem dann die Richtigkeit bestätigt. Nimm die vier klassischen Temperamente.
Choleriker - der stößige Stier;
Sanguiniker - der frei fliegende Adler;
Phlegmatiker - der in sich ruhende Löwe;
Melancholiker - der unsichere, weil nicht einfach instinktgesteierte, dereinzig zu Selbstmord fähige Mensch.
Paßt. Ist also so.
Kann man auch anders zuordnen. Paßt wieder. Ist also so.


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03.05.2014 um 13:58
hi @matraze106
Zitat von matraze106matraze106 schrieb:Ist hier vielleicht auch "Gesicht" zu berücksichtigen? Als "Antlitz" is es "Schein" als "Sicht" ist es "Perspektive". Wahrscheinlich hat das originale Wort, welches hier mit "Gesicht" übersetzt ist, noch ganz andere Bedeutungen.
Ja. Durchaus. seh ich auch so. :)
Zitat von matraze106matraze106 schrieb:Die Richtungen könnten hier auch eine Rolle spielen.
Ja sicher. Es sind auch die 4 Himmelsrichtungen, es sind so gesehen alle "Vierheiten", es ist das Tetragrammaton. Zusammengefasst in der Formel: YHVH
Zitat von matraze106matraze106 schrieb: Liest sich für mich eher wie eine spezielle Charakter-Beschreibung. Hat ja auch was Chimären-artiges an sich dieses Vieh. :D
Astronomie ist sicher hier ein guter Wegweiser, vom Gefühl her aber assoziier ich Löwe mit Macht/Dominanz, Skorpion mit List/Tücke, Wassermann mit Zuversicht/Überlebensinstinkt, Stier mit Kraft/Mut und Adler mit Freiheit/Erkenntnis.
Das sind deine Assoziationen. Es gibt traditionelle Zuordnungen, was diese Symbole representieren.


Tetragrammaton:

Y = Feuer, Löwe, Süden, "Michael", positiv, Vater, der Impuls.

H = Wasser, Adler (Skorpion) Westen, "Gabriel", negativ, Mutter, das Empfangen und Formen.

V = Luft, Wassermann, Osten, "Raphael", neutral, "Sohn", die Kreation.
-------------------------------------------------
H = Erde, Stier, Norden, "Uriel", die "Tochter", die Welt, das Ergebnis der Drei, als sichtbare Weltmatrix.





In der griechisch-arabischen Alchemie waren die Urelemente Erde, Wasser, Luft und Feuer nach Empedokles bekannt, die für alle Umwandlung verantwortlich waren. Ebenso gab es nach Aristoteles vier Ureigenschaften (warm – kalt, trocken – feucht) die ihre Entsprechungen in der Alchemie hatten. Weiterhin war die Schwefel-Quecksilber-Theorie für die Alchemisten von Bedeutung. Alle Metalle sollten aus diesen beiden Stoffen hergestellt werden können, dabei wurde das „Prinzip“ Schwefel für die Farbe, das „Prinzip“ Quecksilber für den metallischen Charakter angenommen. Das Große Werk, die Transmutation des Alchemisten konnte mehrere Monate oder gar Jahre dauern.

Der Stein der Weisen war den Alchemisten eine besondere die Umwandlung eines unedlen Metalles zu Gold oder Silber ermöglichende „Tinktur“, vergleichbar einem Katalysator der heutigen Chemie.


Wikipedia: Alchemie

Der "Stein der Weisen" ist eine Umschreibung, für 'inneres Gold', für Erkenntnis, aus dem unedlen animalischen Sein, 'edle' = sich selbsterkennende Menschen zu werden


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03.05.2014 um 14:38
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Eben! Man muß es nur wollen, nur "so sehen", dann radosophiert sich leicht irgendein Zusammenhang, eine "Koinzidenz", die einem dann die Richtigkeit bestätigt. Nimm die vier klassischen Temperamente.
Nach Hippokrates von Kós (460-375 v. Chr.), der die Temperamentenlehre erstmals exoterisch formuliert hat, werden vier Temperamente unterschieden, die den vier Elementen entsprechen:

Choleriker (Feuer)
Sanguiniker (Luft)
Phlegmatiker (Wasser)
Melancholiker (Erde)


http://anthrowiki.at/Vier_Temperamente#Temperamente_und_Elemente


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03.05.2014 um 15:17
@snafu

Ja und? Der Choleriker unter den Tieren ist nun mal der Stier. Er ist kein Melancholiker, wozu Du ihn aber machst.

Und es bleibt eh dabei, der Symbolgehalt, die Zuordnung zum Tierkreis, zu den Elementen usw., das wird nicht aus dem Text Hesekiel herausgelesen, auch nicht aus dem Textkorpus des AT. Da stecken andere Symbolgehalte / Zuordnungen drin, wie ich sie zum "Adler" aufgezeigt habe. Die stecken wirklich drin.

Woran soll man erkennen, welche denkbare Möglichkeit nicht zum Symbolgehalt eines in einem Text vorkommenden Symbolträgers gehört? Wenn nicht daran, daß es "nicht drinnen steckt"! Der Näscher ist majestätisch, das kommt gelegentlich zum Tragen. Aber dort, wo der kreisende Näscher als Symbol für den drohenden Tod verwendet wird, da steckt das "majestätisch" auch nicht drin, kommt nicht zum Tragen. Immerhin aber steckt "majestätisch" für den alten Israeliten wenigstens zum Symbolfundus für "näschär". Hingegen kommt nie ein Näschär vor, um "witzig" oder "schüchtern" auszudrücken. Natürlich können wir nicht davon ausgehen, daß jeder mögliche Symbolgehalt eines Objektes, welchen die Israeliten einsetzen konnten und eingesetzt haben, auch hundertprozentig in der Bibel wiederzufinden sein muß. Das ist aber kein Freibrief, jetzt alles nach Gusto einfach als Symbolgehalt behaupten zu dürfen. Methodisch bleibt uns also nichts anderes übrig, als zu sagen "witzig und schüchtern kann nicht zum israelitischen Symbolfundus für den Näschär zugerechnet werden". Wer es doch tut - ist raus.

Eine Ausnahme ist noch, zeitlich und räumlich benachbarte Kulturen heranzuziehen, bei denen ein bestimmter Gehalt vorkommt. Selbst eine allgemein menschliche Verbreitung im Sinne eines archetypischen Grundmusters wäre ggf. akzeptabel. Aber hier ist wieder die Gefahr, auf diesem Wege alles Gewünschte unterbringen zu können. Daher kann dies nur unter großem Vorbehalt angenommen wedern und kann selbst nicht mal einfach als Fundament für weitere Annahmen dienen.

Dem Glaubenden ist natürlich alles möglich, und jegliche Meditation über selbst rein fiktive Zusammenhänge kann inspirierend und erweiternd sein und wäre daher nie "falsch". Nur Dein "Dasistso", welches ich zitiert und angesprochen habe, das ist nun mal nicht gegeben.

Pertti


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03.05.2014 um 16:09
@perttivalkonen
666 =3 *6 = toi,toi,toi für niedere werte Aktiv 1
18 =1 Magier + 8 Schleife Passiv 2
9 = Obere Werte Zahl der Einweihung (Ursache Wirkung) Raektion 3

Satanismus die Gesamtheit 4
Sat (Satelitenschüssel) an (an) is(Ist) mus(Muss)
Gesamtmassenverdummung halt.
So baut man Hypnose auf. Siehe Euklid Binom und Term.

Anti Christ= Nicht christlich


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03.05.2014 um 17:07
Aua, da kriegt man ja Hirnweh!
Zitat von coppakillercoppakiller schrieb:Sat (Satelitenschüssel) an (an) is(Ist) mus(Muss)
Na da haben die Leutz mit ner anderen Muttersprache ja Schwein, die dürfen Satellitenfernsehen anschauen.

War im übrigen 3*6 nicht 18 statt 666? Der Offenbarungstect in der Ursprungssprache Griechisch schreibt übrigens gar nicht "6" und "6" und "6" nebeneinander, sondern "600" und "60" und "6". Drei Sechsen kommen nicht vor. Das Ziffernprinzip war dem Schreiber noch überhaupt nicht bekannt. Jede Interpretation der biblischen Zahl der Sechshundertsechsundsechzig, die eine dreifache Sechs zuhilfenimmt, kann also unmöglich das meinen, was dem Verfasser vorgeschwebt hat.

Und "Antichrist" heißt nicht "nicht christlich", sondern "Gegen-Christus". Auf griechisch antichristos und nicht antichristianos.


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03.05.2014 um 17:19
6+6+6=3*6=18=9@perttivalkonen
Würdest du richtig schauen Zahlen sogar Pyramide nach unten Pythargoras. Euklid bitte auch noch.
Da redest du über die Griechen. Kein Wunder mit Hirnweh.
666
18
9
Schreibst hier über griechisch weist aber nicht so richtig die Denkweise.
Deswegen funktioniert das System ja auch so gut, kriegst ja bei dem bischen schon trance.
Wenn mann gegen etwas ist, ist man nicht dafür. Christliches Deutsch indem Fall.


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03.05.2014 um 17:32
@coppakiller

Was haben Euklid. Pythagoras und Pyramiden damit zu tun?

Wenn es um die 666 als Zahl des Tieres geht, nun die wird erstmals in der Offenbarung Johannes' vorgestellt. Und da gehts nicht um höhere Mathematik, schon gar nicht um ein Ziffernsystem, wonach man in einer Sechshundertsechsundsechzig drei Sechsen "finden" könnte.

Pertti


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03.05.2014 um 17:35
@perttivalkonen
Es geht um Binom Und um Term Aufbau.
Chemie Sozusagen. Und Hermetik gab es schon vor dem Johannes.
Der wurde ja schließlich belehrt.
So baut man auch ein Hexagonal auf.


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03.05.2014 um 17:54
@coppakiller
Und das ist so, weil Du Dir ausdenkst, daß der Johannes das alles gelehrt bekommen hat und genau dies auch zum Ausdruck bringen wollte. Ich nenn sowas "wirres Zusammenreimen".


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03.05.2014 um 17:58
@perttivalkonen
Nein der Johannes hat alles im Fernseher gesehen.
Dann hat er davon Geträumt.
Dann bekam er ein bischen Sehnsucht.
Und dann hat er sicher Aufgetretten(geschrieben) bei völliger Ahnungslosigkeit.

Weist du nicht warum kein Kabalist an die Johannes Offenbarung ran geht?


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03.05.2014 um 18:16
Viel Spaß noch beim Rumtrollen.


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03.05.2014 um 18:25
@perttivalkonen
Rumtrollen, kennst dich jetzt auch noch mit Trollen aus,
so in etwa wie bei den Griechen,
aber insgeheim wissen wir beide ja.
Das Zeichen des Tieres ist kein Quietdich.


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03.05.2014 um 21:15
Zitat von snafusnafu schrieb:Ez 17,1 Das Wort des Herrn erging an mich:
Ez 17,2 Menschensohn, trag dem Haus Israel ein Rätsel vor, erzähl ihm ein Gleichnis!
Ez 17,3 Sag: So spricht Gott, der Herr: Ein mächtiger Adler mit gewaltigen Flügeln, / mit weiten Schwingen, mit dichtem, buntem Gefieder kam zum Libanon / und nahm den Wipfel der Zeder weg.
Ez 17,4 Den obersten Zweig riss er ab./ Ins Land der Krämer brachte er ihn, / in die Stadt der Händler legte er ihn.
Ez 17,5 Dann nahm er vom Samen des Landes / und streute ihn auf ein Saatfeld. Er setzte ihn an reichlich strömendes Wasser, / als Uferpflanze pflanzte er ihn
Ez 17,6 und er wuchs heran / und wurde zum üppigen Weinstock / von niedrigem Wuchs. Er sollte seine Ranken dem Adler zuwenden, / seine Wurzeln sollten in die Tiefe wachsen.Und er wurde zum Weinstock, / bildete Triebe, entfaltete Zweige.
Ez 17,7 Doch es kam noch ein anderer mächtiger Adler / mit gewaltigen Flügeln und dichtem Gefieder. Da drehte jener Weinstock seine Wurzeln ihm zu, / trieb ihm seine Ranken entgegen: Der Adler sollte ihn tränken, / mehr als das Beet, in das der Weinstock gepflanzt war.
Wieso will der Weinstock, dass ihn der noch mächtigere Adler tränken soll? Das hier ist zB ein Hinweis auf das Wasserprinzip des Adlers, denn in dieser Geschichte ist der noch Mächtigere Adler Christus gemeint, der das Wasser des Lebens gibt. Die Erkenntnis von Unsterblichkeit. Der "Weinstock" symbolisiert das Leben.
Da liegst Du ein bisschen falsch mit Deinen Auslegungen :( @snafu denn der Weinstock,
welcher ein Segen für alle Völker und Nationen der Erde sein sollte, beging gewissermaßen Ehebruch
und wird deshalb erneuert.


Schau was Hesekiel weiter noch schreibt:

"""Zukünftige Wiederherstellung des Königtums Davids.
17,22 So spricht der Herr, HERR: Und ich selbst werde von dem Wipfel der hohen Zeder [einen Trieb] nehmen und [ihn] einsetzen; von dem obersten ihrer Triebe werde ich einen zarten abbrechen und werde ihn selber einpflanzen auf einem hohen und aufragenden Berg. 17,23 Auf den hohen Berg Israels werde ich ihn pflanzen; und er wird Zweige treiben und Frucht tragen und zu einer herrlichen Zeder werden. Und unter ihr werden alle Vögel wohnen, alles, was Flügel hat; im Schatten ihrer Zweige werden sie wohnen. 17,24 Und alle Bäume des Feldes werden erkennen, daß ich, der HERR, den hohen Baum erniedrige, den niedrigen Baum erhöhe, daß ich den grünen Baum vertrocknen lasse und den dürren Baum zum Blühen bringe. Ich, der HERR, habe geredet und werde es tun.
"""


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