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Das Zeichen des Tieres!

400 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Tiere ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Zeichen des Tieres!

26.04.2014 um 21:20
@Simowitsch
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Du sollst mich nicht falsch verstehen. Ich will gar nicht den Sozialstaat abschaffen
Deine Postings kann man nur SO verstehen. Und das hattest Du in dem anderen Thread auch ziemlich deutlich gemacht.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb: sondern ich will nur aufrütteln.
Was und wen willst Du laufend aufrütteln? Sei doch froh, dass wir NOCH einen Sozialstaat haben.
Andere Länder haben den nicht.
Wenn Dir ein unsicheres Leben lieber ist, dann wandere doch einfach aus. :)
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Wir müssen uns auch mal fragen: Welchen Preis wollen wir für den Sozialstaat bezahlen?
Dann kannst Du auch fragen: um welchen Preis ziehen wir in andere Länder um dort Krieg zu führen (Afgahnistan z.B.). Hast Du dich mal gefragt was das für Unsummen kostet?

Um welchen Preis werden sinnlos Steuergelder für sinnlose Projekte verschleudert. Frag mal den Bund für Steuerzahler.
Um welchen Preis leben manche nur von Zinsen, welche Du und andere Menschen erarbeitet haben?

Und beim Sozialstaat willst es nun raussuchen?
Bei Dir scheint die hetzerische Medien-Gehirnwäsche ganz gut geholfen zu haben, welche immer gerne auf den Schwachen rumhackt und diese für den Schuldenberg des Staates verantwortlich macht.

Kennst Du den Spruch "teile und herrrsche" und was dieser bedeutet? Ich meine nicht dass Du die Menschheit teilst, sondern die Strippenzieher, aber DU bläst in deren Horn und das finde ich sehr trauig.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb: Ich hab schon darauf hingewiesen dass soviel weggeworfen wird,
Dafür ist aber nicht der Soialstaat die Ursache, sondern das hat ganz andere Ursachen. Leider siehst Du diese nicht.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb: und andererseits dürfen wir uns auch über eine Geiz-ist-geil Mentalität nicht zu wundern, weil der Sozialstaat kostet
Das hat hauptsächlich auch was mit niedrigen Löhnen zu tun, aber Du pickst immer wieder nur den Sozialstaat raus. Ich glaube, du begreifst irgendwie die ganzen politischen Zusammenhänge nicht so richtig, wo eins ins Andere greift.
Und das größte Übel der Menschheit ist das Finanzsystem an sich und die Machtgeilheit und Gier der Führungseliten. Hast Du darüber auch schon mal nachgedacht, anstatt laufend den Sozialstaat zum Buhmann zu machen?

Hast Du schon mal nachgedacht, dass 10 % der Bevölkerung 90% des ganzen Kapitals besitzt? Und dann kommst du mit den paar Milliarden für die Sozialausgaben (worunter übrigens auch ein großer Anteil Kindergeld z.B. fällt.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb: und wenn einem schon das Geld geschmälert wird, wird man vielleicht nicht mehr so großzügig damit umgehen.
Welcher Sozialhilfeempfänger kann denn eigentlich großzügig mit seinem Geld umgehen? Ich frage mich ernsthaft wo Du lebst?
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb: Wir müssen anderen Staaten helfen, und das können wir auch indem wir der eigenen Wirtschaft helfen. Aber das geht dann nicht ohne zusätzliche Schulden. Das ist jetzt aber eher ein wenig off topic.
Und vor allem ein ganz anderes Thema .... hat nämlich mit dem Sozialstaat, auf den Du so gerne rumhackst, wenig zu tun.


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Das Zeichen des Tieres!

26.04.2014 um 22:06
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und beim Sozialstaat willst es nun raussuchen?
Bei Dir scheint die hetzerische Medien-Gehirnwäsche ganz gut geholfen zu haben, welche immer gerne auf den Schwachen rumhackt und diese für den Schuldenberg des Staates verantwortlich macht.
Ich beziehe mich bei der Sozialstaatskritik nicht auf die Bild-Zeitung oder andere Medien sondern eher auf Hayek, also die Ökonomen der österreichischen Schule. Diesen ging es aber eigentlich nicht um den Sozialstaat, sondern es geht um ein Wirtschaftsmodell bei dem das Soziale nicht berücksichtigt wird und von daher eher mit Idealismus zu tun hat als mit der wirklichen Welt. Es geht ihnen vor allem um die Freiheit des Einzelnen aber auch um ökonomische Theorien wie die Ablehnung von Staatsverschuldung. Kritik am Sozialstaat muss man immer im Zusammenhang mit Kritik am Staat insgesamt sehen. Märkte werden als natürliche Wirtschaftsform gesehen und als dem Staat überlegen.
Auch Erhardt ging in diese Richtung und wollte den zunehmenden Wohlstand nicht für einen Ausbau des Staates nutzen. Aber genau das haben fast alle westlichen Industriestaaten gemacht. Und tatsächlich können wir heute sehen, je wohlhabender ein Land ist, desto höher ist seine Staatsquote auch im Verhältnis zu seinem BIP. Und da kann doch was nicht stimmen, den Staat überproportional zur Wirtschaftsentwicklung auszubauen halte ich nicht für so sinnvoll.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und das größte Übel der Menschheit ist das Finanzsystem an sich und die Machtgeilheit und Gier der Führungseliten. Hast Du darüber auch schon mal nachgedacht, anstatt laufend den Sozialstaat zum Buhmann zu machen?

Hast Du schon mal nachgedacht, dass 10 % der Bevölkerung 90% des ganzen Kapitals besitzt? Und dann kommst du mit den paar Milliarden für die Sozialausgaben (worunter übrigens auch ein großer Anteil Kindergeld z.B. fällt.
Ich denke wenn man nur das Finanzsystem kritisiert und den "Sozialstaat für Banken" und die Wirtschaftssubventionen, macht man sich unglaubwürdig. Dann kann man auch gleich den Sozialstaat angehen, wie Ron Paul das macht. Bei seiner Kritik an der Geldelite könnte man denken, er sei ein Linker. Aber als nächstes knöpft er sich den Sozialstaat vor. Er sieht das als zwei Seiten eines Problems, was durch staatliche Intervention zustande kam.


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Das Zeichen des Tieres!

26.04.2014 um 22:21
@Simowitsch
Optimist schrieb:
Und das größte Übel der Menschheit ist das Finanzsystem an sich und die Machtgeilheit und Gier der Führungseliten. Hast Du darüber auch schon mal nachgedacht, anstatt laufend den Sozialstaat zum Buhmann zu machen?

Hast Du schon mal nachgedacht, dass 10 % der Bevölkerung 90% des ganzen Kapitals besitzt? Und dann kommst du mit den paar Milliarden für die Sozialausgaben (worunter übrigens auch ein großer Anteil Kindergeld z.B. fällt.

-->
Ich denke wenn man nur das Finanzsystem kritisiert und den "Sozialstaat für Banken" und die Wirtschaftssubventionen, macht man sich unglaubwürdig.
Jetzt vermischst Du ja Äpfel mit Birnen, wenn Du das Soziale für die Schwachen mit dem "Sozialen" für Banken usw. gleichsetzt.
Die Subventionen sehe ich nicht als etwas Soziales an, sondern als Betrug am Steuerzahler.


Und beim Sozialstaat willst es nun raussuchen?
Bei Dir scheint die hetzerische Medien-Gehirnwäsche ganz gut geholfen zu haben, welche immer gerne auf den Schwachen rumhackt und diese für den Schuldenberg des Staates verantwortlich macht.

-->
Ich beziehe mich bei der Sozialstaatskritik nicht auf die Bild-Zeitung oder andere Medien sondern eher auf Hayek, also die Ökonomen der österreichischen Schule.
Und diese haben den Stein der Weisen und betreiben keine Hetze?
Hast Du Dir mal überlegt, dass solche Leute auch von irgendjemanden bezahlt werden....?
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb: Diesen ging es aber eigentlich nicht um den Sozialstaat, sondern es geht um ein Wirtschaftsmodell bei dem das Soziale nicht berücksichtigt wird und von daher eher mit Idealismus zu tun hat als mit der wirklichen Welt.
Nö, das ist für mich Neoliberalismus in Reinkultur, wenn man nicht mehr sozial sein will ( Schwachen gegenüber wohlgemerkt).
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Es geht ihnen vor allem um die Freiheit des Einzelnen aber auch um ökonomische Theorien wie die Ablehnung von Staatsverschuldung.
In einem Staat wird man nie richtig frei sein können. Und "freie" Marktwirtschaft ist auch nur eine Illusion, die kann es nicht geben. Jeder und alles unterliegt gewissen Regeln und Zwängen. Ansonsten wäre es Anarchie.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Märkte werden als natürliche Wirtschaftsform gesehen und als dem Staat überlegen.
Sind sie eben nicht, wie ich gerade schrieb. Wenn es wirklich freie Märkte - ohne Eingriffe des Staates geben KÖNNTE (was es niemals geben kann), dann würde ich Dir evtl. noch zuistimmen können.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Auch Erhardt ging in diese Richtung und wollte den zunehmenden Wohlstand nicht für einen Ausbau des Staates nutzen.
Natürlich greift der Staat heutzutage zu sehr ein. Aber das Zuviel an Staat willst Du (und Andere) nun ausgerechnet beim Sozialen (was ich als die einzige Erungenschaft dieses Staates sehe) beschneiden? Andererseits lebst Du aber auch DAVON. Sehr paradox.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb: Und tatsächlich können wir heute sehen, je wohlhabender ein Land ist, desto höher ist seine Staatsquote auch im Verhältnis zu seinem BIP. Und da kann doch was nicht stimmen,...
Wieso soll da was nicht stimmen? Wie Du selbst schreibst, geht es Staaten mit einer hohen Staatsquote offensichtlich gut. Was ist daran schlecht, wenn ein Land wohlhabend ist?


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26.04.2014 um 22:39
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Nö, das ist für mich Neoliberalismus in Reinkultur, wenn man nicht mehr sozial sein will.
Wobei das "Neo" für neu steht, während so neu ist das gar nicht. Ich möchte mal vorrechnen, was wir deinem tollen Sozialstaat so alles zu verdanken haben.
Wie hoch war die Arbeitsproduktivität im Jahr 1900 im Vergleich zu heute? Wie viel von der Wirtschaftsleistung wurde damals für Soziales ausgegeben? Gerade mal drei Prozent.
Heute hat sich das verzehnfacht. Und es werden 30 Prozent für Soziales ausgegeben. Das heißt aber nicht, dass sich die Sozialausgaben verzehnfacht hätten. Nein, da die Wirtschaft heute sehr viel mehr leistet, hat sich das keineswegs nur verzehnfacht.
Super, dann müssten doch alle in unserem Sozialstaat glücklich und zufrieden sein. Dann müssten wir doch alle nicht mehr arbeiten gehen weil wir reich genug werden durch den Sozialstaat. So einfach ist es aber nicht. Wie wir alle merken, sind viele gar nicht zufrieden mit diesem Sozialstaat und fordern noch mehr Ausgaben.
Nur komisch, dass sich im Jahr 1900 noch nicht so viele darüber beschwert haben, wie unsozial wir doch sind. Das änderte sich nach und nach mit zunehmenden Sozialausgaben.


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26.04.2014 um 22:53
@Simowitsch

Es wird immer irgendwelche Menschen geben, welche Alimentierungen brauchen welche es nicht aus eigener Kraft schaffen - z.B. Behinderte - . Sollen diese alle verhungern so wie in anderen Staaten, wo es kein Sozialsystem gibt?
Finde ich schon sehr toll solch eine Einstellung Menschen gegenüber. Das ist für mich Raubtierkapitalismus, nichts weiter.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Wie hoch war die Arbeitsproduktivität im Jahr 1900 im Vergleich zu heute? Wie viel von der Wirtschaftsleistung wurde damals für Soziales ausgegeben? Gerade mal drei Prozent.
Ja, das war eben damals noch ansatzweise der Raubtierkapitalismus.
Aber die Menschen und der Staat hat sich eben ENTWICKELT.. Und Du willst das Rad der Zeit zurückdrehen?
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:ich möchte mal vorrechnen, was wir deinem tollen Sozialstaat so alles zu verdanken haben.
Da brauchst Du mir nichts vorrechnen.
X-tausend andere - aber viel sinnlosere Ausgaben - sind auch enorm gestiegen. Zum Beisp. die Zahlungen in den Topf für die notleidenden ausländischen Banken usw...
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Heute hat sich das verzehnfacht. Und es werden 30 Prozent für Soziales ausgegeben.
In Anbetracht dessen, dass stetig eine Umverteilung von unten nach oben stattfindet (wie gesagt, 10% haben 90% der Vermögen), finde ich das nur gerecht.
Das heißt aber nicht, dass sich die Sozialausgaben verzehnfacht hätten....
Super, dann müssten doch alle in unserem Sozialstaat glücklich und zufrieden sein.
Können sie nicht sein und zwar deswegen:
10% haben 90% der Vermögen
. Denn das bedeutet, dass umgedreht 90% der Bevölkerung nur 10% des Vermögens haben.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Dann müssten wir doch alle nicht mehr arbeiten gehen weil wir reich genug werden durch den Sozialstaat.
Ich glaube es hat nicht viel Sinn mit Dir über Ökonomie zu reden, weil Du da anscheinend nicht viel Durchblick hast, sorry wenn ich das so hart sagen muss.
Wenn Du Dich auf irgendwelche Publikationen von Ökonomen verlässt, welche von Strippenziehern bezahlt werden, dann bist Du verlassen.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:So einfach ist es aber nicht. Wie wir alle merken, sind viele gar nicht zufrieden mit diesem Sozialstaat und fordern noch mehr Ausgaben.
Das können nur welche sein, die den Hals nicht voll genug bekommen und undankbar sind. Das trifft - meiner Erfahrung nach - NICHT auf die Masse der Transfer-Leistungsbezieher zu.
Die meisten sind sehr dankbar dafür, im Gegensatz zu Dir z.B.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Nur komisch, dass sich im Jahr 1900 noch nicht so viele darüber beschwert haben, wie unsozial wir doch sind.
Die mussten so viel schuften (wurden noch mehr ausgebeutet als heute), die kamen gar nicht zum nachdenken. Außerdem wurde deren Stimme gar nicht gehört, denn die Medienwelt hat sich auch verändert.
Du scheinst jedoch nur in der Vergangenheit zu leben und die scheint Dir richtig gut zu gefallen.


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26.04.2014 um 23:17
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Es wird immer irgendwelche Menschen geben, welche Alimentierungen brauchen welche es nicht aus eigener Kraft schaffen - z.B. Behinderte - . Sollen diese alle verhungern so wie in anderen Staaten, wo es kein Sozialsystem gibt?
In welchen Staaten verhungern Behinderte denn alle? Hast du irgendwelche Beweise? Wie viele Behinderte sind denn weltweit schon verhungert, weil es an Sozialstaatlichkeit fehlte?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:. Denn das bedeutet, dass umgedreht 90% der Bevölkerung nur 10% des Vermögens haben.
Jetzt erzähl uns nicht das Märchen von den armen unteren 90%. Vergleiche nur mal die Situation der unteren 90% in Deutschland mit ihrer Situation vor rund 200 Jahren. Und klar - viele können sich von ihrem Geld nicht so viel leisten, wie sie eigentlich möchten, was aber daran liegt dass die Mittelschicht steuerlich stark belastet wird. Aber trotz dieser hohen Steuerbelastung stehen alle wesentlich besser da als im Feudalismus, und mit mehr Netto könnte es noch besser sein.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die mussten so viel schuften (wurden noch mehr ausgebeutet als heute), die kamen gar nicht zum nachdenken. Außerdem wurde deren Stimme gar nicht gehört, denn die Medienwelt hat sich auch verändert.
Auch das ist nicht ganz richtig. Die Situation gerade von deinen unteren 90% verbesserte sich auch schon zwischen 1850 und 1900 sehr stark. Sowohl was die Wochenarbeitszeit als auch die Löhne betrifft. Das was du beschreibst, dass sie nur ausgebeutet wurden, trifft eher für 1850 und nicht so sehr für 1900 zu, wobei die Jahre vor dem ersten Weltkrieg sowieso nicht die schlechtesten waren. So eine gute Zeit kam lange nicht mehr, erst wieder nach dem zweiten Weltkrieg.


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26.04.2014 um 23:26
@Simowitsch

Es wird immer irgendwelche Menschen geben, welche Alimentierungen brauchen welche es nicht aus eigener Kraft schaffen - z.B. Behinderte - . Sollen diese alle verhungern ...

-->
Wie viele Behinderte sind denn weltweit schon verhungert, weil es an Sozialstaatlichkeit fehlte?
Die verhungern in anderen Staaten deshalb nicht, weil es da Großfamilien gibt, welche diese mit durchfüttern. Wieviele Großfamilien gibt es unter den Deutschen oder überhaupt in den nördlichen Ländern?

Optimist schrieb:
. Denn das bedeutet, dass umgedreht 90% der Bevölkerung nur 10% des Vermögens haben.

-->
Jetzt erzähl uns nicht das Märchen von den armen unteren 90%. Vergleiche nur mal die Situation der unteren 90% in Deutschland mit ihrer Situation vor rund 200 Jahren.
Ich hatte nicht gesagt, sie seien alle arm. Ich hatte nur eine Aussage über die Vermögensverteilung gemacht. Und das mit den 90% wirst Du nicht bestreiten können. Die Schere geht immer weiter auseinander.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb: Und klar - viele können sich von ihrem Geld nicht so viel leisten, wie sie eigentlich möchten, was aber daran liegt dass die Mittelschicht steuerlich stark belastet wird.
Der einzige Punkt wo ich Dir mal zustimmen kann.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Aber trotz dieser hohen Steuerbelastung stehen alle wesentlich besser da als im Feudalismus,
Wie großzügig, dass wir nicht mehr im Feudalismus leben müssen. Schon alleine dass Du heutzutage solch einen Vergleich machst (ich finde gar keine richtigen Worte), Du scheinst wirklich sehr "von gestern" zu sein.

Optimist schrieb:
Die mussten so viel schuften (wurden noch mehr ausgebeutet als heute), die kamen gar nicht zum nachdenken. Außerdem wurde deren Stimme gar nicht gehört, denn die Medienwelt hat sich auch verändert.

-->
. Das was du beschreibst, dass sie nur ausgebeutet wurden, trifft eher für 1850 und nicht so sehr für 1900 zu
Das ist doch nun Zahlenspielerei. Ich hänge mich doch jetzt nich an Jahreszahlen - etwas rauf oder runter - auf. Mir ging es nur ums Prinzip.

Wenn Du keine Solidarität mit Schwachen willst, dann ist das Raubtiermentalität (Raubtierkapitalismus) und bei solchen Einstellungen gebe ich es hiermit auf.

Nur eins möchte ich noch zu bedenken geben.
Wenn du das Soziale streichen willst, dann riskierst Du damit, dass die Kriminalität (Beschaffung...) drastisch steigt.
Wenn dir DAS lieber ist, bitte.


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26.04.2014 um 23:51
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wie großzügig, dass wir nicht mehr im Feudalismus leben müssen.
Freu dich mal nicht zu früh. Zu dieser EU scheint es keine Alternative zu geben.
Nur eins möchte ich noch zu bedenken geben.
Wenn du das Soziale steichen willst, dann riskierst Du damit, dass die Kriminalität (Beschaffung...) drastisch steigt.
Wenn dir DAS lieber ist, bitte.
Das riskieren schon die Ämter, indem sie Sanktionen gegen Arbeitsunwillige verhängen, und nach Möglichkeit das Geld sogar ganz zusammenstreichen können.
Das ist eben ganau der Punkt. Darf der Sozialstaat überhaupt die Hilfen zum Lebensunterhalt streichen? Darf er damit kriminelle Handlungen dieser Personen riskieren? Müsste er dann nicht konsequenterweise mehr Geld für Polizei bereitstellen, vielleicht genau das Geld das er durch die Sanktionen einspart?
Außerdem hat Kriminalität nicht unbedingt mit einem fehlenden Sozialstaat zu tun. Siehe USA, wo die Kriminalitätsrate nach "Sozialabbau" deutlich gesunken ist (wobei das vielleicht auch damit zu tun hat dass Polizei privatisiert wurde).


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26.04.2014 um 23:55
Nicht dass Du meinst, der Löwe sei irgendwie ein Gefolge von Gott oder so :)
Schau doch mal hin @Optimist wann der Löwe benutzt wird und wann der Adler benutzt wird.
Zitat von korekore schrieb:leider etwas sperrig fürs Allgemeinverständnis.
Wenn es den Krieg aller gegen alle geben wird und dieser scheint sich zumindest vorzubereiten, wer ist da dann Mensch, wer nicht, oder bleibt es, das ist doch die Frage? Da es Menschen geben wird, die nicht mehr Menschen sein werden, auch wenn sie so aussehen und Menschen die sich auf ihre eigentlich menschliche Stufe erhoben hätten, also leiblich-seelisch weiße Kleider nun hätten. Menschsein wäre äußerlich wie innerlich identisch.
Aufgrund dieser Offenbarungen wie durch Daniel, Hesekiel oder Johannes
hat jeder die Möglichkeit sich auf die beste Art und Weise vorzubereiten @kore


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26.04.2014 um 23:58
@Simowitsch
Wie großzügig, dass wir nicht mehr im Feudalismus leben müssen.

-->
Freu dich mal nicht zu früh. Zu dieser EU scheint es keine Alternative zu geben.

Ich weiß zwar nicht, was Du mir so richtig damit sagen wolltest.
Erstens ist es mehr eine EUDSSR und somit mehr sozialistisch angehaucht (incl. Planwirtschaft).

Zweitens ist es sehr fraglich, ob die Menschheit noch recht lange bestehen wird (sh. Bibel). Ein 3. Weltkrieg (mit Atomwaffeneinsatz) ist nicht mehr sehr abwägig - leider.
Nur eins möchte ich noch zu bedenken geben.
Wenn du das Soziale steichen willst, dann riskierst Du damit, dass die Kriminalität (Beschaffung...) drastisch steigt.
Wenn dir DAS lieber ist, bitte.

Das riskieren schon die Ämter, indem sie Sanktionen gegen Arbeitsunwillige verhängen, und nach Möglichkeit das Geld sogar ganz zusammenstreichen können.
Das machen sie nur bei welchen, die nicht bereit sind, sich an die Regeln zu halten.
Dass dieses Harzt4-System menschenunwürdig ist in gewisser Weise, darüber brauchen wir ja gar nicht reden. Dennoch bin ich dankbar, dass es überhaupt etwas für Bedürftige gibt.
Du leider nicht.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Außerdem hat Kriminalität nicht unbedingt mit einem fehlenden Sozialstaat zu tun. Siehe USA, wo die Kriminalitätsrate nach "Sozialabbau" deutlich gesunken ist
Naja, wenn Du solchen Erhebungen vertraust... Möchte nicht wissen wer das wieder mal gesponsert hat. Ich traue nur meinen eigenen Statistiken welche ich gefälscht habe :D
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@Niselprim
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Nicht dass Du meinst, der Löwe sei irgendwie ein Gefolge von Gott oder so :)
Schau doch mal hin @Optimist wann der Löwe benutzt wird und wann der Adler benutzt wird.
Du meinst also, weil sie zu unterschiedlichen Zeiten benutzt worden sind, müssen sie nicht das gleiche bedeuten, oder was genau hast Du sagen wollen?


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27.04.2014 um 00:06
@Niselprim
Nicht dass Du meinst, der Löwe sei irgendwie ein Gefolge von Gott oder so :)
Schau doch mal hin @Optimist wann der Löwe benutzt wird und wann der Adler benutzt wird.

-->
Du meinst also, weil sie zu unterschiedlichen Zeiten benutzt worden sind, müssen sie nicht das gleiche bedeuten, oder was genau hast Du sagen wollen?
Das war jetzt Quatsch was ich hier schrieb. Ich war vorhin gerade etwas abgelenkt und hatte nicht genau genug gelesen.

Ich weiß aber trotzdem noch nicht so richtig was Du mir sagen wolltest. Klär mich mal bitte auf?


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27.04.2014 um 00:10
@Optimist
Der Löwe ist eigentlich ein böser Bubi :( aber gerissen
der Adler hingegen ist immer vogelfrei.


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27.04.2014 um 00:11
@Niselprim
okay und was bedeutet das für die Geschichte in Hesekiel im Vergleich zu der in Daniel?


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27.04.2014 um 00:15
Im Daniel beziehen sich die Symbole auf verschiedene (Welt)Reiche,
im Hesekiel sind die Symbole irgendwie vereint dargestellt, oder? @Optimist


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27.04.2014 um 00:18
@Niselprim
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Im Daniel beziehen sich die Symbole auf verschiedene (Welt)Reiche,
sehe ich auch so.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:im Hesekiel sind die Symbole irgendwie vereint dargestellt, oder?
könnte vielleicht tatsächlich so sein

in Hesekiel werden doch diese Tiere wie als Wagen von Gott dargestellt, oder habe ich das flasch in Erinnerung?
Wenn dem so ist, dann könnte man es vielleicht so sehen, dass Gott über diese Weltreiche herrscht, oder?


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27.04.2014 um 00:21
Nicht Gott :cool: Beitrag von Niselprim (Seite 14) @Optimist


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27.04.2014 um 00:24
@Niselprim
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wenn dem so ist, dann könnte man es vielleicht so sehen, dass Gott über diese Weltreiche herrscht, oder?
Damit meinte ich nicht ein Herrschen im negativen Sinne ... wie vom Fürst dieser Welt (Satan), sondern im positiven Sinne.
Lt. Bibel setzte doch Gott auch Regierungen ein, welche über die Nationen herrschen sollen...
In DIESEM Sinne hatte ich das gemeint. :)


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28.04.2014 um 09:23
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Aufgrund dieser Offenbarungen wie durch Daniel, Hesekiel oder Johannes
hat jeder die Möglichkeit sich auf die beste Art und Weise vorzubereiten @kore
Ja, wenn man sie lesen kann. Was mancher tut und mancher behauptet von sich.


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28.04.2014 um 11:32
Hallo @Niselprim
@Optimist

Deine geschichtliche Darstellung hat wohl hier ihren Ursprung.

5768967


Was in die Bibel reininterpretiert wird, lasst Weltgeschehen entstehen, das macht die Bibel zu einem Wunderbuch
So wie das Wort verstanden wird, so entwickelt sich die Welt. Deshalb stehen wir jetzt vor der Offenbarung der Mysterien. So wie es geschrieben ist, weil tatsächlich angnommen wird, dass in diesem Buch vor tausenden Jahren schon beschrieben sein muss, wie sich die Welt heute darstellt. Das nennt man selbsterfüllende Prophezeihungen.

Früher sahen die Menschen in den Himmel und beobachteten wie die Himmelskörper, Planeten durch die Tierkreiszeichen wanderten, wie sie sich zurückziehen indem sie rückläufig werden und mit wem sie sich verbünden und mit wem sie kämpfen. Dies wurde auf die Geschehnisse der Welt umgesetzt und als Zeichen betrachtet, und danach gehandelt.
In den letzten jahrtausenden ist das Buch an diese Stelle getreten, und nicht in den Himmel blicken die Menschen sondern in tote stagnierende Buchstaben auf Papier und sehen dabei auf die Uhr. Kein Wunder, dass alles den Bach runtergeht, wenn wir in jenem Maß die verbindung zu uns selbst, zum Ursprung verloren haben.
Aber, das fällt ja nicht mal auf. in der Dunkelheit des Kaliyuga, Kali ist so schwarz, dass selbst das Licht schwarz ist, das in ihr gefunden werden kann.

Das Standbild von Nebukanezzar ist keine geschichtliche Darstellung, dazu wurde es erst wie oben beschrieben gemacht und interpetiert.
Es is die Darstellung des Lebensbaumes. Der oft und auf verschiedenen Arten in der Bibel beschrieben wird.

Es sind sind drei Metalle, Gold, Silber Bronze.
und Zwei Halbe! Eisen und Ton. Die das Werden der Dinge darstellen, im Anfang ist die Idee rein und Gold je weiter sie verwirklicht wird, umso materieller wird sie. bis sie als Vergänglichkeit sich sichtbar darstellt. Als Welt, was zuvor Idee war. Wie es in der Formel YHVH dargestellt ist. Das zweite H ist das Eisen-Ton Gemisch, das ist die sichtbare Welt. bzw das Element Erde, die AUS den 3 anderen besteht. in anderen Worten welches die anderen "trägt".

Eine zeit, zwei zeiten und eine Halbe.... was ist mit der anderen halben? Die ist aus Ton, und Ton bröckelt weg, was das ganze Standbild zusammenfallen lässt. Die ganze Illusion der Welt zerbricht, wenn das, was vergänglich ist, vergeht. Der Adam (Mensch) ist aus wasser und diesem Ton (Lehm, Erde = Adamah). Ein Körper , alle Körper, alle Materie, sichtbare Welt im Gefüge der ZEIT. (Die Zeit ist die Hure von Babylon)





Niselprim schrieb:
Im Daniel beziehen sich die Symbole auf verschiedene (Welt)Reiche,

@Optimist schrieb:
sehe ich auch so.

Niselprim schrieb:
im Hesekiel sind die Symbole irgendwie vereint dargestellt, oder?

Optimist schireb:
könnte vielleicht tatsächlich so sein

in Hesekiel werden doch diese Tiere wie als Wagen von Gott dargestellt, oder habe ich das flasch in Erinnerung?
Wenn dem so ist, dann könnte man es vielleicht so sehen, dass Gott über diese Weltreiche herrscht, oder?
Der Löwe der Adler der Mensch und der Stier sind die Symbole für die Vierheit des Namen Gottes YHVH.
Oder auch für die 4 Himmelsrichtungen oder auch für die 4 Welten des Werdens wie es im Standbild des Nebukadnezzar dargestellt ist.


Die Vierheit des Kreises, ist als das Jahr dargestellt, und als Planet.
Das Zeichen der Erde ist das Kreuz im Kreis.


Der Löwe ist das Symbol für das Feurige Prinzip, für den Impuls einer "Idee". Der Adler ist das Prinzip des Wassers, und für das Empfangen der Idee als aufnehmende Kraft.

Die Alchimisten nannten es das Weisse und das Rote.....

Die 4 "heiligen Tiere" bedeuten die 4 Grundelemente, aus denen die Erde besteht, mit vertauschten Eigenschaften wie beschrieben, geteilt in 16 Unterelemente, 32, 64, 128, 256, ..... in die Verdichtung der Materie.

Die 4 Tiere beschreiben in anderer Weise, was wir heute die elektromagnetische Kraft, schwache und starke Wechselwirkung und Gravitation nennen.

Und warum der Adler, der sich in die Lüfte erheben kann, das Wasser representiert, ist, weil er an der Wurzel des Baumes sitzt und auch auf der Spitze. An der Wurzel hat er die Form des Skorpion oder der Schlange als Bodentier, an der Spitze hat er die Form des Adlers, da er die TransFORMation ist. Doch beide Formen ist der spirit von dem Menschensohn. der auf Erden wie im Himmel weilt. "Unten wie oben".

Abbildung3


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Das Zeichen des Tieres!

30.04.2014 um 21:59
Zitat von OptimistOptimist schrieb am 27.04.2014:Lt. Bibel setzte doch Gott auch Regierungen ein, welche über die Nationen herrschen sollen...
In DIESEM Sinne hatte ich das gemeint. :)
Das mag schon sein, dass Gott selbst irgendwie Regierungen einsetzt @Optimist
aber erklären Daniel und Hesekiel sowie Johannes das Resultat,
nämlich dass quasi die ganze Welt von einer schlechten Regierung (Antichrist) beherrscht wird.
Dass der Antichrist der Diener des Satans ist, das ist wohl klar?
Gott sei Dank! aber kommt der Stein ins Rollen und zerstört die Statue.
Zitat von korekore schrieb:Ja, wenn man sie lesen kann. Was mancher tut und mancher behauptet von sich.
Da gebe ich Dir absolut recht @kore
Zitat von snafusnafu schrieb:Das nennt man selbsterfüllende Prophezeihungen.
Du machst Dich lächerlich @snafu
Diese Prophezeiungen werden erfüllt, weil sie offenbart wurden.
Zitat von snafusnafu schrieb:Das Standbild von Nebukanezzar ist keine geschichtliche Darstellung, dazu wurde es erst wie oben beschrieben gemacht und interpetiert.
Von Interpretation kann hier nicht die Rede sein, denn dem Daniel wurde die Abhandlung als geschichtliches Ereignis erklärt Beitrag von Niselprim (Seite 14)

Und das mit dem 'Heiligen Römischen Reich' kannst knicken.
Zitat von snafusnafu schrieb:Das Standbild von Nebukanezzar ist keine geschichtliche Darstellung, dazu wurde es erst wie oben beschrieben gemacht und interpetiert.
Es is die Darstellung des Lebensbaumes. Der oft und auf verschiedenen Arten in der Bibel beschrieben wird.
Dieser Lebensbaum wird nicht bestehen. Lies selbst das Wort:

""",31 Du, o König, schautest: Und siehe, ein großes Bild! Dieses Bild war gewaltig und sein Glanz außergewöhnlich; es stand vor dir, und sein Aussehen war furchtbar. 2,32 Dieses Bild, sein Haupt war aus feinem Gold, seine Brust und seine Arme aus Silber, sein Bauch und seine Lenden aus Bronze, 2,33 seine Schenkel aus Eisen, seine Füße teils aus Eisen und teils aus Ton. 2,34 Du schautest, bis ein Stein losbrach, [und zwar] nicht durch Hände, und das Bild an seinen Füßen aus Eisen und Ton traf und sie zermalmte. 2,35 Da wurden zugleich das Eisen, der Ton, die Bronze, das Silber und das Gold zermalmt, und sie wurden wie Spreu aus den Sommertennen; und der Wind führte sie fort, und es war keinerlei Spur mehr von ihnen zu finden. Und der Stein, der das Bild zerschlagen hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.

V. 37-45: V. 31-36.

2,36 Das ist der Traum. Und seine Deutung wollen wir vor dem König ansagen: 2,37 Du, o König, du König der Könige, dem der Gott des Himmels die Königsherrschaft, die Macht und die Stärke und die Ehre gegeben hat 2,38 - und überall, wo Menschenkinder, Tiere des Feldes und Vögel des Himmels wohnen, hat er [sie] in deine Hand gegeben und dich zum Herrscher über sie alle gesetzt -, du bist das Haupt aus Gold. 2,39 Und nach dir wird ein anderes Königreich erstehen, geringer als du, und ein anderes, drittes Königreich, aus Bronze, das über die ganze Erde herrschen wird. 2,40 Und ein viertes Königreich wird stark sein wie Eisen, deshalb weil das Eisen alles zermalmt und zerschmettert; wie das Eisen, das [alles] zertrümmert, wird es all jene zermalmen und zertrümmern. 2,41 Und daß du die Füße und die Zehen teils aus Töpferton und teils aus Eisen gesehen hast: [das] wird ein geteiltes Königreich sein; aber von der Festigkeit des Eisens wird [etwas] in ihm sein, weil du das Eisen mit lehmigem Ton vermischt gesehen hast. 2,42 Und die Zehen der Füße, teils aus Eisen und teils aus Ton: zum Teil wird das Königreich stark sein, und zum Teil wird es zerbrechlich sein. 2,43 Daß du das Eisen mit lehmigem Ton vermischt gesehen hast: sie werden sich durch Heiraten untereinander vermischen, aber sie werden nicht aneinander haften, so wie sich Eisen mit Ton nicht mischen läßt. 2,44 Und in den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das ewig nicht zerstört werden wird. Und das Königreich wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird all jene Königreiche zermalmen und vernichten, selbst aber wird es ewig bestehen: 2,45 wie du gesehen hast, daß von dem Berg ein Stein losbrach, [und zwar] nicht durch Hände, und das Eisen, die Bronze, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Ein großer Gott läßt den König wissen, was nach diesem geschehen wird; und der Traum ist zuverlässig und seine Deutung zutreffend.
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Zitat von snafusnafu schrieb:Und warum der Adler, der sich in die Lüfte erheben kann, das Wasser representiert, ist, weil er an der Wurzel des Baumes sitzt und auch auf der Spitze. An der Wurzel hat er die Form des Skorpion oder der Schlange als Bodentier, an der Spitze hat er die Form des Adlers, da er die TransFORMation ist. Doch beide Formen ist der spirit von dem Menschensohn. der auf Erden wie im Himmel weilt. "Unten wie oben".
In der Realität ist es so, dass die Wurzel des Baumes nicht in der Baumkrone sitzt.

Normalerweise ist es so, dass die Dinge von oben nach unten fallen, wegen der Schwerkraft.
Und natürlich wurden einem Drache auch die Flügel gestutzt, der nunmehr auf seinem Bauch am Erdboben kriechen muss. Da dieser aber wohl eine TransFORMation eher zum Schlechten hatte,
hat er ganz bestimmt nichts mit einem Adler zu tun.


Dieses "Unten wie oben", wie Du es beschreibst, das gibt es nicht.


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