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Das Eugenik Programm!

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Das Eugenik Programm!

28.01.2004 um 18:51
Eugenik Programm !

"Krieg gegen die Schwachen"

Anfang vorigen Jahrhunderts beschlossen amerikanische Forscher, Politiker und Viehz√ľchter die "Schaffung einer √ľberlegenen nordischen Rasse". 60 000 M√§nner und Frauen, zumeist Arme und Farbige, wurden zwangssterilisiert, Anregung f√ľr das Eugenik-Programm der Nazis.

Das typische Opfer war irgendwie auffällig geworden, meist nicht besonders intelligent, häufig aggressiv, fast immer sexuell aktiver als der normale Kirchgänger der Gemeinde und hauste nicht selten in Bretterverschlägen am Ortsrand.
Vor allem war das typische Opfer: Arm.

Gedeckt von eugenischen Gesetzen, verst√ľmmelten US-√Ąrzte bis in die siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts √ľber 60 000 M√§nner und Frauen durch Sterilisation. Den Eugenik-Opfern im zeugungs und geb√§rf√§higen Alter wurden die Samenleiter durchtrennt, die Hodens√§cke abgeschnitten, die Eileiter abgebunden und die Eierst√∂cke oder Geb√§rm√ľtter entfernt.
Das ganze Ausmaß dieses Medizin-Verbrechens beschreibt der amerikanische Publizist Edwin Black jetzt in einem Aufsehen erregenden Buch.
Mit Hilfe Dutzender Rechercheure trug er rund 50 000 einschlägige Dokumente aus amerikanischen und europäischen Archiven zusammen.
Zudem wertete Black Tageb√ľcher, Gerichts und Krankenakten Betroffener aus.
Der auch in den USA bislang weithin unbeachtete "Krieg gegen die Schwachen" zielte auf die "Schaffung einer √ľberlegenen nordischen Rasse".

Der Autor, der auch schon die Verstrickung des Computerkonzerns IBM mit der NS-Vernichtungsmaschinerie durchleuchtet hatte, schildert den "Kreuzzug" einer Clique einflussreicher und angesehener US B√ľrger, die es sich in den Kopf gesetzt hatten, mit Hilfe der Eugenik die Vereinigten Staaten von armen, einf√§ltigen, kranken, kriminellen und vor allem farbigen Einwohnern zu befreien.

In vielen US-Staaten gab es zu Beginn des 20. Jahrhunderts gro√üe soziale Probleme. Arme Fl√ľchtlinge und verzweifelte Gl√ľcksritter dr√§ngten ins Land, angelockt von der unter Volldampf laufenden Maschinerie des neuen industriellen Zeitalters.
Rund 17 Millionen Menschen aus der Alten Welt landeten in den Jahren 1890 bis 1920 an der US-Ostk√ľste; weitere Zehntausende Asiaten kamen in die Staaten √ľber die Westk√ľste; und von S√ľden dr√§ngten sp√§ter Massen von Latinos √ľber die US Grenze.
"Die romantische Idee vom Schmelztiegel Amerika", schreibt Black, "ist ein Mythos."
Viele Neuank√∂mmlinge blieben lange Zeit unter sich, siedelten sich in eigenen Stadtvierteln an oder zogen im Trupp als Wanderarbeiter √ľber Land. Den etablierten Amerikanern gefiel das demografische Chaos nicht besonders. Wissenschaftler, √Ąrzte und √Ėkonomen wetterten mit pseudowissenschaftlichen Thesen gegen die ungeliebten Neub√ľrger.
"Unser Land wurde von nordischen Menschen besiedelt und aufgebaut", schrieb etwa Lothrop Stoddard, ein f√ľhrender Eugeniker; doch nun sei "eine Invasion von Menschenhorden aus den Alpenl√§ndern und Mittelmeerstaaten" erfolgt, erg√§nzt durch "asiatische Elemente wie Levantiner und Juden".
Die eugenische Idee fiel auf fruchtbaren Boden.
Zum Organisator und "Chef-Kreuzz√ľgler" der eugenischen Bewegung f√ľhlte sich ein Maklersohn aus dem New Yorker Bezirk Brooklyn berufen:
Charles Davenport, Absolvent der Elite-Uni Harvard, baute das Biologielaboratorium einer Brooklyner Hochschule zu einem eugenischen Zentrum aus.
Das "Cold Spring Harbor Laboratory" auf Long Island sollte "die Gesetze und Grenzen der Vererbung" wissenschaftlich ergr√ľnden, zun√§chst im Tierversuch.
Wenig sp√§ter verfolgte Davenport unverbl√ľmt rassistische Ziele:
"Wir haben in diesem Land", verk√ľndete der promovierte Biologe,
"das schwierige Problem des Negers einer Rasse, deren geistige Entwicklung weit hinter der des Kaukasiers zur√ľckgeblieben" sei.
Um eine denkbare Vermischung beider Rassen schon im Ansatz zu verhindern, empfahl Davenport den "sofortigen Export der schwarzen Rasse".
Andernfalls k√∂nne es so weit kommen, "dass unsere Nachkommen das Land den Schwarzen, Braunen und Gelben √ľbergeben und um Asyl in Neuseeland bitten m√ľssen".
Solche Rede kam an beim amerikanischen Establishment. Die wohlhabenden wei√üen Nachfahren der nord und westeurop√§ischen Pilger, die sich in der Neuen Welt ausgebreitet hatten, f√ľrchteten, von den Massen befreiter Sklaven und vagabundierender Fl√ľchtlinge bedr√§ngt zu werden.
Um diese Bedrohung zu stoppen, benötigten "Amerikas Eugeniker zwei Dinge", schreibt Black, "Geld und eine Organisation", die neuen Ideen bekannt zu machen und zu verwirklichen.
Mit Geschick und Chuzpe l√∂ste Davenport diese Aufgaben. Als besonders schlagkr√§ftiger Verb√ľndeter des Ober -Eugenikers erwies sich die gerade erst gegr√ľndete Viehz√ľchter Organisation "American Breeders Association" .
"Die Ergebnisse, die wir durch die Unterdr√ľckung der Schwachen und durch die Z√ľchtung nur der Besten erhalten, lassen sich beim Menschen genauso erzielen wie bei Rindern und Schafen", hei√üt es in einem ABA-Text.

Auf Davenports Anraten hin beschloss bereits die erste ABA-Vollversammlung 1903, neben den st√§ndigen Komitees f√ľr Pflanzen und Tierzucht, einen dritten Ausschuss einzurichten: Das Eugenikb Komitee.
Dessen Mitglieder wurden beauftragt, "Methoden zu entwickeln, mit denen die Qualität des Blutes bei Individuen, Familien, Völkern und Rassen registriert" werden könnte.
Schon im ersten Report des Komitees an die ABA hie√ü es beispielsweise, um die "mindestens zwei Millionen verelendeten, kranken, schwachsinnigen, besch√§digten und kriminellen Elemente" in der amerikanischen Gesellschaft durchzubringen, m√ľssten j√§hrlich "100 Millionen Dollar" aufgebracht werden. Die Summe k√∂nne man einsparen durch "Austrocknung des rei√üenden Stroms defekten und degenerierten Zellmaterials".
Als praktischen Tipp empfahl der Report: "strikte Trennung während der gebär und zeugungsfähigen Altersspanne oder sogar die Sterilisation".
Die Verfasser des Reports, allesamt erfahrene Z√ľchter von Rindern und Pferden, rechneten, dass etwa "zehn Prozent", also knapp zehn Millionen Amerikanern denen das Menschenrecht der Fortpflanzung entzogen werden m√ľsste.
Offen war die Kardinalfrage:
Wer genau gehörte zum "untergetauchten Zehntel".

F√ľr diese Mammutaufgabe gr√ľndete Davenport gemeinsam mit der ABA das "Eugenics Record Office" (ERO) und bestellte zum Chef des Statistikb√ľros auf dem Laborgel√§nde in Cold Spring Harbor den Dorfschullehrer Harry Laughlin aus dem Bundesstaat Missouri.
Die Geschäftsgrundlage des ERO waren das Sammeln und die Katalogisierung menschlicher Stammbäume.
Im Sommer 1910 schickten Davenport und Laughlin die ersten Befragerkolonnen hinaus ins Land.
Die Eugenik Dr√ľcker selektierten in Gef√§ngnissen und Irrenanstalten, in Kranken und Waisenh√§usern, in Schulen f√ľr Blinde und Taube die Insassen und ermittelten deren Leiden, Vergehen und Charaktereigenschaften, die sie als vererbt oder vererbbar einstuften.
Zudem waren die ERO Befrager darauf geschult, auf den Karteikarten auch ihre persönlichen Beobachtungen zu verzeichnen, ob beispielsweise jemand einen "blöden" oder "amoralischen" Eindruck machte oder depressiv und verwahrlost ausschaute.
√úber die landesweiten Kommunikationsschienen der amerikanischen Viehz√ľchter und weiterer einflussm√§chtiger Geldgeber verbreitete sich das eugenische Konzept in Windeseile.
Sogar Elite-Universitäten des Landes erlagen der "kompletten rassistischen Ideologie".
Columbia, Cornell und Brown etwa verliehen der Pseudowissenschaft die akademischen Weihen, als sie eugenische Kurse ins Lehrprogramm aufnahmen. Und in Harvard, Princeton und Yale entwickelten "die hellsten und kl√ľgsten K√∂pfe", so Black, "ein Verfahren zum Messen intellektueller F√§higkeiten, dem zufolge 70 bis 80 Prozent aller Schwarzen und Juden Trottel und Idioten waren".
In der US-√Ėffentlichkeit entstand der Eindruck, dass das, was in Harvard und Columbia anerkannt wurde, so falsch nicht sein konnte.
In Drugstores und auf Main Streets, auf Jahrmärkten und Viehauktionen verbreiteten "Eugenik Experten" den Slogan: "Einige Amerikaner sind nur geboren, um dem Rest der Gesellschaft zur Last zu fallen."
In der Folgezeit begann eine regelrechte Jagd auf die Au√üenseiter der Gesellschaft. Sie wurden in den Armenvierteln am Stadtrand eingesammelt, in abgelegenen T√§lern und W√§ldern aufgesp√ľrt, und auch in Schulen oder Gef√§ngnissen wurde nach ihnen gefahndet.
Nach der Festnahme kamen sie zunächst zur medizinischen Untersuchung; die Diagnose war schnell gestellt: "geistig verwirrt", "blind" oder "schwachsinnig", "epileptisch" lautete mancher Befund - oder schlicht "verarmt", "kriminell", "unmoralisch".

Fast immer entschieden die √Ąrzte, dass die bei den Eingefangenen entdeckten "Defekte" erblich bedingt waren und weitervererbt werden w√ľrden; folglich m√ľsse ihnen die Fortpflanzung verboten werden.
Viele wurden in "Kolonien" interniert oder in Heilanstalten abgeschoben, die f√ľr hohe Sterblichkeitsraten ihrer Insassen bekannt waren. Tausende andere wurden sterilisiert, mit erschlichener, aber auch ohne Zustimmung der Betroffenen.
Die Aktionen waren in der Regel nicht einmal illegal.
Als erster US Bundesstaat gab sich Indiana schon 1907 ein Gesetz, das eugenische Zwangssterilisationen erlaubte; 32 weitere Bundesstaaten folgten dem Beispiel. In etlichen Staaten wurde ein Modellgesetz als Vorlage benutzt, das im Eugenik Hauptquartier von ERO Superintendant Laughlin formuliert worden war.
Laughlins Wirkung blieb nicht auf Amerika beschränkt.
Sein Modellgesetz f√ľr die Zwangssterilisation von "Geistesschwachen" √ľbersetzten Hitlers Rassenhygieniker ins Deutsche und verwendeten Teile daraus f√ľr ein eigenes Eugenik Gesetz, das die Zwangssterilisation von rund 350 000 Menschen legal erscheinen lassen sollte.
Laughlins Verdienste um die nationalsozialistische Eugenik belohnte die Universit√§t Heidelberg 1936 mit einem Ehrendoktortitel f√ľr den ehemaligen Zwergschullehrer.
Der nimmerm√ľde Eugenik-Propagandist revanchierte sich, indem er beim Rassenpolitischen Amt der NSDAP den zweiteiligen Propagandafilm
"Erbkrank" erwarb und in den USA f√ľr dessen Verbreitung sorgte. Das Nazi Machwerk wurde in High Schools von New York und New Jersey gezeigt; auch Sozialarbeiter in Connecticut mussten es sich anschauen.
Zu dieser Zeit hatten unabhängige US Forscher bereits damit begonnen, die Eugenik als Pseudowissenschaft zu entlarven.
Das Interesse der amerikanischen √Ėffentlichkeit an der Eugenik flaute w√§hrend des Zweiten Weltkriegs stark ab. Das ERO wurde geschlossen.
Auch die Kenntnis von den Gr√§ueln der NS Rassenfanatiker und die Verfahren gegen NS Mediziner hinderten amerikanische √Ąrzte jedoch nicht daran, weiter Zwangssterilisationen vorzunehmen. Noch in den siebziger Jahren wurde Hunderten Indianerinnen zwangsweise die Geb√§rmutter entfernt, unter anderem als Lernprogramm f√ľr angehende Gyn√§kologen kaschiert.
Erst im vergangenen April hob der US Bundesstaat North Carolina das Gesetz auf, das unter bestimmten Vorausset-zungen Zwangssterilisationen vorsah.

Quelle: Spiegel.de 28.01.2004.

Ist ein ultralanger Text, lohnt sich aber !

Na, was meint Ihr ?




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Das Eugenik Programm!

28.01.2004 um 22:47
Habe den Spiegel auch gelesen:-)

Ist eine ziemlich zynische Einstellung ,Menschen wie Vieh z√ľchten zu wollen...es zeigt deutlich,das der Drang zum Rassismus allen Menschen innewohnt nicht nur den "b√∂sen" Deutschen!

Es ist einfach nur abartig,dass solche Menschen √ľberhaupt geh√∂r gefunden haben....

Sei vergn√ľgt solange du am Leben bist...

Ptahotep (2400 v.Chr.)



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Das Eugenik Programm!

29.01.2004 um 09:35
Ich habs ja immer gesagt!

Gebt mir eure Mics und ich bringe teure Stylz!


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Das Eugenik Programm!

29.01.2004 um 13:09
"Unser Land wurde von nordischen Menschen besiedelt und aufgebaut"

Di e tun ja grade so, als wären sie die ersten in Amerika gewesen - was hätten die
Indianer wohl dazu gesagt?
Und dann noch die Deutschen als Nazis hinstellen - dieses Bild geben sie heute in
Amerika immer noch weiter.
Jedoch scheint der Unterricht √ľber die eigene Geschichte einige L√∂cher aufzuweisen.
Themen wie die Eugenik werden dort offensichtlich gerne weggelassen und die
Verbrechen an den Indianern und später den schwarzen Sklaven ebenso.
Die nordischst√§mmigen Amis f√ľhlten sich also in ihrem alleinigen Anrecht auf ihr Land bedroht?!

Mal ehrlich, wenn dieses Programm bei den Amis selber durchgef√ľhrt werden w√ľrde ....
die Welt hätte einige Probleme weniger.

Wenn Du das nicht hast,
dieses Stirb und Werde,
bist Du nur ein tr√ľber Gast
auf dieser dunklen Erde.



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Das Eugenik Programm!

30.01.2004 um 10:09
Das Eugenik Programm der USA war schon √∂fter in den Medien und zeigt sehr sch√∂n die Verlogenheit und das falsche Elitedenken der priviligierten Amerikaner die sich, wenn man sich z.B. die Amerikanische Au√üenpolitik anschaut, scheinbar f√ľr die Herren der Welt halten. Bevor man jetzt aber auf die Amis allgemein wettert, sollte man bedenken das die meisten wirklich ganz normale Leute sind, die genau wie wir auch, von der machthabenden Clique √ľber die Medien und ein Schulsystem f√ľr die der Rest der Welt eigentlich nicht existiert manipuliert werden.


Aber was hatte IBM mit dem NS Regime zu tun ?
Gab`s die damals schon ?


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Das Eugenik Programm!

30.01.2004 um 10:11
Ich meinte IBM`s Verbindung zum NS-Regime.
Gab es den Laden damals eigentlich schon ?


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Das Eugenik Programm!

30.01.2004 um 10:29
Ich hätte es beinah vergessen. Ein ähnliches Eugenik Programm gab es bis 1970 auch in der Schweiz !! Man versucht krampfhaft es totzuschweigen, gelingt aber nicht so recht. Ob es da verbindungen in die Staaten gibt ?


NICHTS lebt ewig !


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Das Eugenik Programm!

30.01.2004 um 18:06
Ja, IBM gab es damals schon.
Allerdings lieferte der Konzern auch die Maschinen, mit deren Hilfe die Amerikaner die Berechnungen zur Atombome durchf√ľhrten.
Ob den NS das bekannt war?


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Das Eugenik Programm!

30.01.2004 um 18:39
Joh, hab auch denn Spiegel gelesen. Tja b√∂se Menschen gibt es halt √ľberall auf der Welt.


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Das Eugenik Programm!

31.01.2004 um 13:55
klasse Post Curiser, hast doch bestimm Bowlig for Colombine gesehn und den Klasse Comic strip!

So sieht unsere welt nun mal aus!

Gedanken sind deine wahre Macht. Wenn du Gedanken verstehst, dann bist du wahrhaft mächtig!
DENKT doch was IHR WOLLT!

.:BACK TO THE PRIMITIV:.



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31.01.2004 um 20:45
Da kann man nur den Kopf sch√ľtteln und tief traurig sein.Jetzt wei√ü ich wenigstens wo die bl√∂den Nazis ihr Handwerk gelernt haben.

Das Leben ist zu kostbar um es dem Schicksal zu √ľberlassen


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Das Eugenik Programm!

01.02.2004 um 06:03
Kann so ein Gedankengang einmal begonnen wenigstens zuk√ľnftig abgestellt werden?

Ich hoffe ja immer noch, dass der Rechtfertigungsgrund: "Die haben, das auch so gemacht, wir d√ľrfen dass auch." nicht mehr benutzt wird.


Andere Leute Verbrechen erlaubt keine eigenen gleichartigen.

Das die Engländer im Buren Krieg "Concentration Camps" eingerichtet haben, die USA in "Wounded Kneer" Indianer zusammenpfärchten.

Nac h Pearl Harbour 1941 japanisch aussehende Menschen in Sammellager gepfercht wurden, kann nicht erlauben, dass andere ebenfalls falsch handeln d√ľrften.

Aber wie dem so ist, Eugenik ist auch heute in China durch die verordnete Einkindehe gang und gäbe.

Aber eine Gruppe Mensch, beschränkt sich ganz bewusst auf die Vermeidung
von biologischen Nachwuchs und dies Freiwillig. Priester der katholischen Kirche und Nonnen dieser.

Ebenso Budhistische Mönche, Karriere orientierte Menschen Schauspieler, Sharon Stone, Kidmann, Flockheart, Witt z.B.


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Das Eugenik Programm!

01.02.2004 um 20:05
@lexa

Alle großen Staaten haben in dieser Beziehung Dreck am Stecken.
Mit China hast du Recht, aber dort werden die Menschen wenigstens nicht Zwangssterillisiert.

Bei den Priestern wäre ich mir da nicht so sicher, bei denen gibt es bestimmt einen hohen Prozentsatz die Kinder gezeugt haben.

Die Menschen wollen einfach keine Kinder, werden dadurch aber auch nie die wichtige Erfahrung machen neues Leben in die Welt gesetzt zu haben und die Gef√ľhle einer Mutter oder eines Vaters erleben.

Also fehlt diesen Menschen ein wichtiger Erfahrungsschatz !




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Das Eugenik Programm!

01.02.2004 um 22:12
"Ich hoffe ja immer noch, dass der Rechtfertigungsgrund: "Die haben, das auch so gemacht, wir d√ľrfen dass auch." nicht mehr benutzt wird."

Das sollte man von intelligenten Menschen eigentlich erwarten können.
Aber von dem Gedanken, unsere Staaten w√ľrden von intelligenten Menschen gef√ľhrt werden, habe ich mich schon lange verabschiedet (und sp√§testens G.W.Bush sollte diese These best√§tigen).


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Das Eugenik Programm!

02.02.2004 um 10:53
Doch doch, unsere Staaten werden von sehr intelligenten Menschen gef√ľhrt !
Das Problem ist, das sie ausschließlich im eigenen Interesse handeln.


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Das Eugenik Programm!

11.02.2004 um 01:39
Hier noch Info¬īs zum Thema !

http://wg-logan.host.sk/antifa/eugenik.htm (Archiv-Version vom 31.03.2004)


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Das Eugenik Programm!

24.01.2011 um 00:55
@Cruiser156

Danke sehr f√ľr dieses Thema!
Im Text des Startbeitrages sind interessante Informationen enthalten.


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24.01.2011 um 04:34
@Yuuto
Der Thread ist 7 Jahre alt


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Das Eugenik Programm!

24.01.2011 um 16:04
@gman
Zitat von gmangman schrieb:Der Thread ist 7 Jahre alt
Ja, das weiß ich.

Doch ein Thema ist dazu da, um darin Beiträge zu publizieren und nicht um es verrotten zu lassen.

Wenn es unerw√ľnscht ist, hier etwas zu ver√∂ffentlichen, dann sperrt die Themen doch oder l√∂scht sie.

√úber ihren Hinweis des Alters dieses Themas hier erquicke ich mich nicht. Ich kannte das Alter schon zuvor


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Das Eugenik Programm!

24.01.2011 um 16:07
@Yuuto
Das ist der 2. Thread, den du nach 7 Jahren Pause wiederbelebt hast.
Bist du "Thread-nekrophil"?


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