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Eine Welt aus dem Nichts

Eine Welt aus dem Nichts

02.08.2018 um 11:55
Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendein Universum aus dem wahrhaftigen Nichts entstanden ist, liegt bei Null Komma Nichts. Und doch ist es offensichtlich. Nein, unsere Entstehung aus dem Nichts ist weder wahrscheinlich, noch war es ein Zufall oder schieres Glück, sondern unabwendbares, unausweichliches und unumkehrbares Schicksal. Das Schicksal des Nichts. Es liegt jetzt an uns, wir haben es in der Hand, in uns selber, in einem lebendigen Körper aus Fleisch und Blut, das materialisierte Bewusstsein des Nichts wahrzunehmen und zu erkennen, zu erkennen, dass wir selbst der Ursprung sind. Und dadurch den lebendigen Beweis zu erbringen, das Nichts unmöglich ist.


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Eine Welt aus dem Nichts

02.08.2018 um 12:46
blackmirror schrieb: das materialisierte Bewusstsein des Nichts wahrzunehmen und zu erkennen, zu erkennen, dass wir selbst der Ursprung sind. Und dadurch den lebendigen Beweis zu erbringen, das Nichts unmöglich ist.
Ja genau, Physik durch wollen.

P.S.: Bist du es Axel?


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Eine Welt aus dem Nichts

02.08.2018 um 14:26
Ich höre immer wieder das Argument, dass aus Nichts, nichts entstehen kann, nur, dass am Anfang irgendetwas einfach so da war macht ja noch viel weniger Sinn, woher sollte es denn gekommen sein, also hör mir auf das Nichts keinen Sinn macht, das Nichts ist das einzige was Sinn macht, weil es keinen Grund braucht um Sinn zu machen, es braucht nicht einmal einen Grund um zu existieren.

Wie sollte es also sein, welcher Zustand kann gut und gerne eine Ewigkeit lang andauern, ohne dass dabei Turbulenzen und Fluktuationen auftauchen und sich jemand darüber beschwert, dass sich zum Beispiel ein Universum einfach so im Nirgendwo breit macht?

Und wie ist es in diesem ewigen Zustand möglich, überhaupt ein solches Universum ins Leben zu rufen?

So wie die Quantentheorie es vorhersagt, sind Universum und Antiversum ( die Welt im Spiegel ) vor 13,8 Milliarden Jahren, gemeinsam aus dem Nichts heraus entstanden.

Wie es der Energie-Erhaltungssatz verlangt, muss sich die Schöpfung dabei physikalisch und energetisch vollkommen neutral verhalten. Das heißt: Die Summe aller Ereignisse darf während des gesamten Vorgangs, nicht von Null abweichen.

In der Theorie funktioniert das ganz leicht.

Wenn etwas entsteht, muss auch wieder etwas vergehen, wenn etwas kommt, muss etwas gehen, wer etwas gibt, muss etwas nehmen, es ist wie innen so aussen, wie oben so unten. Nur so, bleibt das Nichts in konstantem Gleichgewicht, und nur so können wir bestehen in einer Welt auf Nichts gebaut.

Wenn wir etwa ein negativ geladenes Elektron dem All entfernen, und zugleich ein positiv geladenes "Positron" dem Nichts hinzufügen, bleibt die elektrische Ladung insgesamt unverändert bei Null.

Dabei können wir die unglaublichsten Geschichten erfinden, einschliesslich unsere eigene, solange wir in der Spiegelwelt ein Gegenüber finden, und die Gesamtsumme aller Welten bei Null bleibt, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Gleichgewicht bedeutet hier nicht, dass sich "Positron" und Elektron genau symmetrisch gegenüberstehen müssen, dadurch würden sie sich ja konstant gegenseitig neutralisieren und wieder in nichts auflösen. Nein, wir können "Positronen" und Elektronen supersymmetrisch so verteilen, dass im Universum Milliarden von Elektronen auf ein einziges "Positron" treffen, während im Antiversum ein einziges "Positron" Milliarden von Elektronen beherrscht. Damit ist zwar das Ungleichgewicht perfekt, aber die Gesamtsumme bleibt unverändert bei Null.

So lasset uns denn Hypothesen aufstellen wie die Welt im Nichts funktionieren müsste, könnte, sollte, wollte, dürfte!

Welches sind die Bedingungen? Welches die Lösungen?

Und wie integrieren wir die Gleichung in diese Rechnung?


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Eine Welt aus dem Nichts

02.08.2018 um 17:00
blackmirror schrieb:o wie die Quantentheorie es vorhersagt, sind Universum und Antiversum ( die Welt im Spiegel ) vor 13,8 Milliarden Jahren, gemeinsam aus dem Nichts heraus entstanden.
Schade, dass hier viele Wissenschafts-Threads durch so einen Unfug außerordentlich gründlich zerstört werden.

Was bringt Euch selbsternannte Eso-Typen nur immer wieder hier rüber? Werdet Ihr von Energiemuster-Facillen aus dem Übernichts überredet, hier für Verwirrung zu sorgen? Mann, mann...


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Eine Welt aus dem Nichts

02.08.2018 um 21:02
@blackmirror
blackmirror schrieb:So lasset uns denn Hypothesen aufstellen wie die Welt im Nichts funktionieren müsste, könnte, sollte, wollte, dürfte!
Meine Omma würde jetzt sagen: bequatsch das erstmal mit deiner Zahnbürste, bevor du damit andern Leuten auf den Keks gehst.
Und meine Omma war 'ne Kluge!


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02.08.2018 um 21:14
Dachte es wäre klar, dass wir hier nach Lösungen suchen, wie die Welt im Nichts zu funktionieren hätte. Stattdessen kommt mal wieder ein lahmes Bashing. Wenn euch sonst dazu nichts einfällt, haltet doch einfach die Finger still. Dann provoziert ihr auch keine neuen Antworten die völlig das Thema verfehlen.

Ich für meinen Teil kann jedenfalls nichts ausschliessen. Ausser dem Geist der stets verneint, den brauche ich hier wirklich nicht. Trotzdem danke für's hochschieben.

@Zahnbürste


Wie es der Energie-Erhaltungssatz verlangt, muss sich die Schöpfung dabei physikalisch und energetisch vollkommen neutral verhalten. Das heißt: Die Summe aller Ereignisse darf während des gesamten Vorgangs, nicht von Null abweichen.

In der Theorie funktioniert das ganz leicht.

Wenn etwas entsteht, muss auch wieder etwas vergehen, wenn etwas kommt, muss etwas gehen, wer etwas gibt, muss etwas nehmen, es ist wie innen so aussen, wie oben so unten. Nur so, bleibt der Spiegel in konstantem Gleichgewicht, und nur so können wir bestehen in einer Welt auf Nichts gebaut.

Wenn wir etwa ein negativ geladenes Elektron dem All entfernen, und zugleich ein positiv geladenes "Positron" dem Nichts hinzufügen, bleibt die elektrische Ladung insgesamt unverändert bei Null.

Dabei können wir die unglaublichsten Geschichten erfinden, einschliesslich unsere eigene, solange wir in der Spiegelwelt ein Gegenüber finden, und die Gesamtsumme aller Welten bei Null bleibt, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Gleichgewicht bedeutet hier nicht, dass sich "Positron" und Elektron genau symmetrisch gegenüberstehen müssen, dadurch würden sie sich ja konstant gegenseitig neutralisieren und wieder in nichts auflösen. Nein, wir können "Positronen" und Elektronen supersymmetrisch so verteilen, dass im Universum Milliarden von Elektronen auf ein einziges "Positron" treffen, während im Antiversum ein einziges "Positron" Milliarden von Elektronen beherrscht. Damit ist zwar das Ungleichgewicht perfekt, aber die Gesamtsumme bleibt unverändert bei Null.


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02.08.2018 um 21:21
@blackmirror
blackmirror schrieb:Dabei können wir die unglaublichsten Geschichten erfinden, einschliesslich unsere eigene, solange wir in der Spiegelwelt ein Gegenüber finden
Muss dein Gegenüber dann die ganze Zeit den Mund halten, während du hier vom Leder ziehst, oder muß er es mit etwas Gescheitem kompensieren, oder welche Auflagen hat er gemäß deinen Vorstellungen zu erfüllen?
blackmirror schrieb:Ich für meinen Teil kann jedenfalls nichts ausschliessen.
Spätestens DAS sollte dir dann doch zu denken geben.


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02.08.2018 um 22:15
... Ausser dem Geist der stets verneint, den brauche ich hier wirklich nicht.

@geeky

Danke für den Beitrag, mein Gegenüber soll sich mit der Kernaussage im Text befassen und sie weiter entwickeln.


Heute, vor 13,8 Milliarden Jahren, entstand nach derzeitigen Vorstellungen, sage und schreibe aus dem Nichts heraus, das Universum. ( Klingt ein wenig langweilig ist aber so. )

Wie es der Energie-Erhaltungssatz verlangt, muss sich das Nichts dabei physikalisch und energetisch vollkommen neutral verhalten. Das heißt: Die Summe aller Ereignisse darf während des gesamten Vorgangs, nicht von Null abweichen.

In der Theorie funktioniert das ganz leicht.

Wenn wir etwa ein negativ geladenes Elektron dem All entfernen, und zugleich ein positiv geladenes "Positron" dem Nichts hinzufügen, bleibt die Gesamtsumme insgesamt unverändert bei Null.

Null bedeutet hier, dass sich "Positron" und Elektron genau symmetrisch gegenüberstehen, und sich dadurch gegenseitig neutralisieren und sich wieder in nichts auflösen.

Auflösen bedeutet aber auch, dass sich "Positronen" und Elektronen supersymmetrisch so verteilen, dass im All Milliarden von Elektronen auf ihr eigenes "Positron" treffen, während im Nichts ein einziges "Positron" Milliarden von Elektronen beherrscht. Damit ist zwar das Ungleichgewicht perfekt, aber die Gesamtsumme bleibt unverändert bei Null.

Wie sich die übrig gebliebenen "Positronen" organisieren ist dabei völlig gleichgültig. Sie können zu Symbolen mutieren und eine Abfolge von Buchstaben bilden die überhaupt keinen Sinn ergeben, oder das Gegenteil. Solange dabei die Gesamtsumme unverändert bei Null bleibt geniessen sie komplette Narrenfreiheit.


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02.08.2018 um 22:36
@blackmirror
Sorry, ich habe Dich natürlich übereilt in die Eso-Spinner-Ecke geschoben.
Kann schon mal in meinem Alter passieren, dass mir das Eine oder Andere an Erkenntnissen in der Physik entgeht.

Daher also die Bitte, diese Aussage:
blackmirror schrieb:So wie die Quantentheorie es vorhersagt, sind Universum und Antiversum ( die Welt im Spiegel ) vor 13,8 Milliarden Jahren, gemeinsam aus dem Nichts heraus entstanden.
mit einer entsprechenden Quelle und Theorie (aber bitte kein Gelaber, sondern nachvollziehbare Mathematik) zu unterlegen. Mir ist es leider entgangen, an welcher Stelle die QT eine Welt im Spiegel vorhersagt.
(Falls möglich, auch ein Verweis auf die supersymmetrische Verteilung von Elektronen und Positronen im All - danke).

Man lernt bekanntlich nie aus, und Supersymmetrie in Hinblick auf eine statistische Verteilung hat schon etwas - nun ja - Aufregendes.


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02.08.2018 um 22:44
blackmirror schrieb:Heute, vor 13,8 Milliarden Jahren, entstand nach derzeitigen Vorstellungen, sage und schreibe aus dem Nichts heraus, das Universum. ( Klingt ein wenig langweilig ist aber so. )

Wie es der Energie-Erhaltungssatz verlangt, muss sich das Nichts dabei physikalisch und energetisch vollkommen neutral verhalten. Das heißt: Die Summe aller Ereignisse darf während des gesamten Vorgangs, nicht von Null abweichen.
Was erzählst Du nur für einen Kram. Schon allein das "heute" vor dem "vor 13,8 Milliarden Jahren" ist einfach nur ein Witz. Aber "aus dem Nichts" ist ja nun wahrlich kein Bestandteil der Aussage einer kosmogonischen Hypothese.

Und der Energieerhaltungssatz verlangt nichts von nichts, schon gar nicht von einem "das Nichts" genannten Etwas. Eines, das ebenfalls in keiner wissenschaftlichen Hypothese irgendwas verloren hat.
blackmirror schrieb:Wenn wir etwa ein negativ geladenes Elektron dem All entfernen, und zugleich ein positiv geladenes "Positron" dem Nichts hinzufügen, bleibt die Gesamtsumme insgesamt unverändert bei Null.
Wenn, dann mußt Du schon ein Elektron und ein Positron als Paar entweder dem All hinzufügen oder aus dem All wegnehmen.
blackmirror schrieb:Null bedeutet hier, dass sich "Positron" und Elektron genau symmetrisch gegenüberstehen, und sich dadurch gegenseitig neutralisieren und sich wieder in nichts auflösen.
Nur daß dabei Energie freigesetzt wird, die nicht "null" ist. Schließlich entstehen ein Teilchen und sein Antiteilchen auch nicht mal eben aus dem Nichts, sondern aus dem Quantenvakuum durch eine Fluktuation von Energie.

Und weder das Quantenvakuum noch die darin enthaltene Energie sind ein "Nichts".
blackmirror schrieb:Auflösen bedeutet aber auch, dass sich "Positronen" und Elektronen supersymmetrisch so verteilen, dass im All Milliarden von Elektronen auf ihr eigenes "Positron" treffen, während im Nichts ein einziges "Positron" Milliarden von Elektronen beherrscht. Damit ist zwar das Ungleichgewicht perfekt, aber die Gesamtsumme bleibt unverändert bei Null.

Wie sich die übrig gebliebenen "Positronen" organisieren ist dabei völlig gleichgültig. Sie können zu Symbolen mutieren und eine Abfolge von Buchstaben bilden die überhaupt keinen Sinn ergeben, oder das Gegenteil. Solange dabei die Gesamtsumme unverändert bei Null bleibt geniessen sie komplette Narrenfreiheit.
Äääähh - wrdlbrmpft? Physik klingt anders.


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03.08.2018 um 01:19
@blackmirror
Na endlich mal jemand der absolut all das weiß, das sonst niemand weiß! Vielen Dank.


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03.08.2018 um 02:44
blackmirror schrieb:Heute, vor 13,8 Milliarden Jahren, entstand nach derzeitigen Vorstellungen, sage und schreibe aus dem Nichts heraus, das Universum. ( Klingt ein wenig langweilig ist aber so. )
Der Grund für dieses Ungleichgewicht ist eines der großen Rätsel der Elementarteilchenphysik und Kosmologie. Danke


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03.08.2018 um 07:04
@du_selbst
blackmirror schrieb:Danke für den Beitrag, mein Gegenüber soll sich mit der Kernaussage im Text befassen und sie weiter entwickeln.
Mehr als Biogas wird dabei aber nicht herauskommen. Das liegt am diesem seltsamen Erhaltungssatz, an den sich sogar dein Nichts beim Urknall halten mußte.


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03.08.2018 um 09:41
@hawak

Du möchtest nachvollziehbare Mathematik, die die Gesetze eines Spiegels im Nichts beschreibt, der alle auftauchenden Phänomene ausgleicht, stabilisiert und in ihr Gegenteil dreht, damit die Anfangsenergie konstant neutral und damit bei Null bleibt?

@geeky

Gut, nur damit ihr meinen Gedankengängen folgen könnt, und ohne Anspruch auf die Richtigkeit des verwendeten Beispiels, stelle ich euch dessen supersymmetrischen Aufbau wie folgt vor: Achtung es ist nur ein Beispiel, also kein weiterer Grund zur Sorge.

In Zahlen ausgedrückt wären beispielsweise Gravitino (-1) und Gluino (-2) das supersymmetrische Equivalent zu einem Graviton (+3).

Damit würden die drei Partikel zwar verschieden agieren und sich anders verhalten, zusammengenommen wären sie jedoch neutral, und ihre Energie wäre gleich Null. Natürlich stimmt dieses Beispiel nicht, es dient lediglich zur Veranschaulichung meiner Gedankengänge. Ich habe keine fertigen Resultate vorzuweisen, sondern möchte nur anmerken in welche Richtung ich denke, damit sich eventuell Gleichgesinnte finden und wir uns die Arbeit nach der Suche nach Evidenz aufteilen können. Diese Gleichung liesse sich nämlich beliebig expandieren, und auf alle Arten von Teilchen und Antiteilchen verwenden.

Danke der Nachfrage
perttivalkonen schrieb:Wenn, dann mußt Du schon ein Elektron und ein Positron als Paar entweder dem All hinzufügen oder aus dem All wegnehmen.
Danke für's mitdenken.


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Eine Welt aus dem Nichts

03.08.2018 um 09:55
@blackmirror
blackmirror schrieb: Natürlich stimmt dieses Beispiel nicht, es dient lediglich zur Veranschaulichung meiner Gedankengänge.
Damit stehst du ganz kurz vor einer wichtigen Erkenntnis!
blackmirror schrieb:Ich für meinen Teil kann jedenfalls nichts ausschliessen.
Spricht das nicht für die völlige Beliebigkeit deiner Gedankengänge?


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03.08.2018 um 14:18
blackmirror schrieb:Du möchtest nachvollziehbare Mathematik, die die Gesetze eines Spiegels im Nichts beschreibt, der alle auftauchenden Phänomene ausgleicht, stabilisiert und in ihr Gegenteil dreht, damit die Anfangsenergie konstant neutral und damit bei Null bleibt?
Gern. Optimal wäre natürlich eine Arbeit, die den üblichen Standards wissenschaftlicher Vorgehensweise entspricht, also z.B. einem Review unterzogen und/oder in einer Fachpublikation veröffentlicht wurde (kleiner Tipp: Tachyon Today oder Quantenkarma zählen leider nicht :D)


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04.08.2018 um 13:06
hawak schrieb:Optimal wäre natürlich eine Arbeit...
https://www.springer.com/de/book/9783319065809

die "nichtet" aber nicht so wirklich ;)


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Eine Welt aus dem Nichts

04.08.2018 um 19:25
@cortano
Super Verweis. Klasse!

Bedauerlicherweise ist Fachliteratur auf diesem Niveau selten so gestaltet, dass sie - ähh - leicht übersinnliche Visionen einfach erklärt. Aber ein Stichwort wie „Symmetrie“ kann man trotzdem in entsprechenden „Fachkreisen“ verwenden und daraus die tollsten Konstruktionen basteln, z.B. Gluinos und Gravitinos in den Thermomix werfen, um am Ende ein Graviton gebacken zu haben, du lieber Himmel :D

Na ja, eventuell zaubert @blackmirror noch einen supersymmetrischen Hasen aus dem Hut und belehrt uns eines Besseren...


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04.08.2018 um 19:45
hawak schrieb:Na ja, eventuell zaubert @blackmirror noch einen supersymmetrischen Hasen aus dem Hut und belehrt uns eines Besseren...
Du meintest zwei, nicht einen. Also auch noch nen Antihasen. Denn während er für einen Hasen das energetische Äquivalent von 2kg Materie (schwankt je nach Art) aufwenden muß, sind Hase und Antihase bei seinem Zauberhut ja für Null Energie zu erhalten. Eben ausm Nichts.


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04.08.2018 um 20:54
Wäre nur noch zu bemerken, dass das supersymmetrische Äquivalent zu dem Hasen kein Antihase, sondern in der Tat eine gebrochene AntiKarotte sowie ein Antizauberhut ist, die, beide zusammengenommen, energetisch dem Antihasen entsprechen. Pythagoras hätte es verstanden.


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