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Männergesundheit

Männergesundheit

28.02.2018 um 14:15
darkstar69 schrieb:Ich glaube aber auch, dass gewisse gesellschaftliche/familiäre Prägungen zur sexuellen Orientierung Einfluss auf sexuelle Identität und sexuelles Handeln haben werden
oh oke
ich hab den fred so verstanden, dass man hier alles sammelt, was dazu noetig is damit der mann mann ist/wird/bleibt


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Männergesundheit

28.02.2018 um 14:25
apart schrieb:ich hab den fred so verstanden, dass man hier alles sammelt, was dazu noetig is damit der mann mann ist/wird/bleibt
Schon auch, aber eben in Hinblick darauf, was den Mann dann dadurch eben auch gesund macht oder hält. Was kann das sein oder was ist es? Wie machen Männer das so mit ihrer Gesundheit? Und was sagt die Wissenschaft dazu? sowas eben

Also, wenn hier Human- und Gesundheitswissenschaftler aller Disziplinen unterwegens sind, beteiligt Euch gerne und tragt alle Eure Erkenntnisse und Quellen bei. Die sonstwie Involierten und Interessierten natürlich genauso.


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Männergesundheit

28.02.2018 um 16:37
Ein Teilaspekt von Männergesundheit, der mich sehr interessiert ist:
Wie gehen Männer mir ihrer Psyche/Psychodynamik um und wie hilft es ihnen dabei gesund zu bleiben/werden? Und wie verändert sich dieses Gesundheitsverhalten über die Jahre

Im Jahre 2016 seien damit 25,8 Prozent aller jungen Erwachsenen von solchen Erkrankungen betroffen gewesen. Eine Depression haben die Mediziner laut dem „Arzt-Report“ der Kasse in 557.000 Fällen diagnostiziert. Bereinigt um demografische Effekte habe die Zahl der darunter leidenden jungen Erwachsenen damit seit 2005 um 76 Prozent zugenommen. Damals sei in der Altersgruppe lediglich bei 320.000 Personen eine Depression erkannt worden. Straub rechnet mit einer weiteren Zunahme des Krankheitsbildes. „Es ist davon auszugehen, dass sich die Anzahl der psychisch Erkrankten noch deutlich vergrößern wird.“

Psychische Gesundheit ist also ein wesentlicher Faktor. Demnach sollte man sich auch speziell die Psyche der Männer ansehen und wie man und Mann diese gesund erhalten kann.

Rechnerisch ging jeder Mann sieben mal zum Arzt, Frauen kamen auf zehn Besuche. Das entspricht 700 Millionen Behandlungsfällen. Am seltensten suchten junge Männer zwischen 25 und 29 Jahren einen Arzt auch. Die Besuchsfrequenz der Frauen in der Altersgruppe war mit 9,2 Arztterminen doppelt so hoch.

Männer gehen also anders mit sich und ihrer psychischen Gesundheit um. Ist das ein gutes oder schlechtes Zeichen? Heißt das, dass Männer ihre psychische Gesundheit besser im Einklang halten können und psychische Belastungen besser bewältigen? Oder sollten sie häufiger zum Arzt/zum Therapeuten gehen? dem widersprechen aber aktuelle Forschungen und auch Aussagen renommierter Fachleute:

Inanspruchnahme begrenzter psychotherapeutischer Plätze bei nur ,leichten‘ Problemen reduziert werden, um so Platz zu schaffen für Betroffene, die dringender Unterstützung brauchen. „Nicht bei jeder schlechten Phase benötigt man gleich einen Psychotherapeuten“, sagte Straub.

Laut dem Arztreport der Kasse nehmen 28 Prozent der jungen Erwachsenen bei einer leichten depressiven Episode Psychotherapie von einem niedergelassenen Therapeuten in Anspruch. Bei den schwer depressiv Erkrankten sei die Quote nur geringfügig höher.


http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/depressionen-jeder-vierte-junge-mensch-hat-psychische-probleme-15462273.html

Jeder, der sich schlecht fühlt, ist heute krank. Wer traurig ist, hat eine Depression. Wer schüchtern ist, hat eine soziale Phobie. Wer Angst hat, bekommt eine generalisierte Angststörung attestiert. Für jedes Gefühl haben wir den passenden Titel.

Es gibt schwerkranke Menschen, denen geholfen werden muss. Die Praxen aber sind vollgestopft mit Menschen, die da nicht hingehören. 40 Prozent von denen sind nicht krank.

Sie haben Angst, sind wütend oder traurig, aber Gefühle gehören zu uns, auch die schlechten. In Amerika gilt neuerdings: Wenn du nach einem Todesfall zwei Wochen am Stück traurig bist, hast du eine schwere Depression. Sie setzen die Kriterien einfach so weit runter, bis alle krank sind. Zuvor hatten sie den Leuten noch ein halbes Jahr zugestanden, um über den Verlust hinwegzukommen. Auch Trauer gehört zum Leben.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/psychiater-dogs-raet-nicht-sofort-zum-therapeuten-15333439.html

Bedeutet das, Männer machen es richtig, wenn sie versuchen Stress- und Psychobelastungen anderweitig als durch therapeutische Behandlungen zu bewältigen und Frauen gehen einfach zu oft zum Arzt, obwohl keinen Bedarf besteht und holen sich so nur eine bezahlte Auszeit? Kann man sich ein Beispiel an den Männern nehmen? Oder gehen sie einfach unachtsam mit sich und ihrer Gesundheit um?

Männer sind durchaus gesundheitsbewusster als wir Gesundheitswissenschaftler und Mediziner ihnen oft zuschreiben. Zwei zentrale Probleme sehe ich gerade im gesellschaftlichen Umgang mit Männern und Gesundheit. Zum einen werden bei Problemen häufig die Männer selbst verantwortlich gemacht, während bei Frauengesundheitsproblemen eher nach den gesellschaftlichen Bedingungen gefragt wird. Hier gibt es also eine geschlechtsspezifische Schieflage, gegen die wir uns in der Männergesundheitsforschung wenden müssen.

Die Gesellschaft macht die Männer also möglicherweise kranker als sie sind und schreibt ihnen Probleme zu, die sie nicht haben und nimmt Frauen scheinbar mehr in Schutz und schafft Probleme/Verständnisse, die nicht nötig wären? Oder ist weibliche Gesundheit grundsätzlich anders zu betrachten als die männliche?

Das männliche Gehirn ist in seinen beiden Hälften weniger verschaltet als das weibliche und arbeitet vergleichsweise asymmetrisch. Das bedeutet, dass bei Männern tendenziell die linke Hirnhälfte aktiver ist, die zuständig ist für logisches und analytisches Denken und weniger mit der rechten Hirnhälfte zusammenarbeitet, wo Emotionen und Intuition verortet sind. Die Folge ist, dass Männer aufgrund dieser Hirnarchitektur einen schlechteren Draht zu ihren Gefühlen haben und diese nicht so gut identifizieren und verbalisieren können wie Frauen. Männern fehlen oft schlicht die Worte dafür.

https://www.mann-und-gesundheit.com/maennergesundheit/psyche


Ist es denn dann schlechter, wenn Männer mit ihren Gefühlen anders haushalten als Frauen, wenn sie denn dadurch weniger zum Arzt müssen und weniger Therapie brauchen, die oftmals anscheinend auch gar nicht notwendig ist? Ist der Fokus auf die Gefühlswelt also krankheitsfördernd und macht erst sensibel/vulnerabel? Oder müssen Männer/Frauen eben anders reden, eben weil sie anders fühlen und denken? Brauchen Männer daher eine andere Kommunikation zur Stressbewältigung und um Gesund zu bleiben? Brauchen Männer andere Freundschaften, um Stress zu besprechen und zu bewältigen?

Meine These wäre daraus:
- Jungs, wenn ihr also weniger über Stress und Gefühle redet (weniger, nicht gar nicht) und dann mehr feiert und Spaß habt, ist das für Euch genau richtig und lasst Euch von Frauen nichts einreden. Es ist für Männer ein guter Umgang mit (psychischer) Gesundheit, für Stressentlastung und Stressbewältigung mit Spaß und guter Laune und Logik zu sorgen.

Wie seht ihr das?



https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/maennergesundheit.pdf?__b...


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Männergesundheit

28.02.2018 um 17:01
darkstar69 schrieb:Das männliche Gehirn ist in seinen beiden Hälften weniger verschaltet als das weibliche und arbeitet vergleichsweise asymmetrisch. Das bedeutet, dass bei Männern tendenziell die linke Hirnhälfte aktiver ist, die zuständig ist für logisches und analytisches Denken und weniger mit der rechten Hirnhälfte zusammenarbeitet, wo Emotionen und Intuition verortet sind. Die Folge ist, dass Männer aufgrund dieser Hirnarchitektur einen schlechteren Draht zu ihren Gefühlen haben und diese nicht so gut identifizieren und verbalisieren können wie Frauen. Männern fehlen oft schlicht die Worte dafür.
ich halte es fuer nachteilig wenn nur eine gehirnhaelfte untereinander vernetzt isz.
wir frauen, wir alleskoenner, haben beide gehirnhaelften mitenander gut vernetzt. obwohl die groesse des maennlichen.gehirns ja etwas groesser sein soll als das von der frau, machts kein unterschied was leistung angeht.

ich widerlege deine these
darkstar69 schrieb:Jungs, wenn ihr also weniger über Stress und Gefühle redet (weniger, nicht gar nicht) und dann mehr feiert und Spaß habt, ist das für Euch genau richtig und lasst Euch von Frauen nichts einreden. Es ist für Männer ein guter Umgang mit (psychischer) Gesundheit, für Stressentlastung und Stressbewältigung mit Spaß und guter Laune und Logik zu sorgen.
jungs, es gibt nich immer nur party, saufen, weiber (...) wenn euch was belastet, sprecht lieber mit nem kumpel als in die disco zu gehen, sich voll laufen zu lassen, zu pruegeln (weil ihr kaum bezug zu eurer emotionalitaet habt) und seht zu in jener partynacht nich nur eine sondern auch nich mehrere ungewollt zu schwaengern, weil latexallergie ^^


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28.02.2018 um 17:16
apart schrieb:seht zu in jener partynacht nich nur eine sondern auch nich mehrere ungewollt zu schwaengern, weil latexallergie ^^
Wobei, die Vaterrolle kann wiederum zur männlichen Gesundheit beitragen ;)


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28.02.2018 um 19:52
apart schrieb:waehrend frauen zb 20 versch gehirnareale benutzen, benutzen maenner nur 9
Hättest Du dafür ne Quelle bitte?


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28.02.2018 um 19:59
:shot:

ich hab gebetet dass man das nich noch bewiesen haben moechte, eben weil das logische zahlem aus der erinnerung her waren aber kp mehr wo und welcher zusammenhang :D

worse case ich habe heute auch zum ersten ma dieses jahr meinen gesamten browserverlauf ma mitgeloescht... :vv:

es wuerde dauern bis ich da was finde @Blues666
:D wirklich aba wie wichtig ist es dir?


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28.02.2018 um 19:59
@apart

Ziemlich wichtig.


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28.02.2018 um 20:18
hallo-ho schrieb:Wobei, die Vaterrolle kann wiederum zur männlichen Gesundheit beitragen
Aber nicht mit meinen Kindern!


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28.02.2018 um 21:26
Das Thema ist mir zu pauschal.
Die Gesundheit des Einzelnen ist meiner Meinung nach von mehr Parametern abhängig als nur vom Geschlecht.


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28.02.2018 um 21:33
da schliess ich mich an das thema is wirklich spezifisch pauschal :ask:


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28.02.2018 um 22:58
hehhehe is mir fast ein wenig unangenehm das so zu praesentieren. ich denke trotzdem, das dominante y eurer anfaengllichen xx vernalgung sorgt dafuer, dass ihr euch nach diesm post trotzdem wieder ins grade licht ruecken koennt
Das ruhende Gehirn gesunder Frauen war in 65 Arealen aktiver als das der Männer, bei Konzentrationsaufgaben reagierten 48 Areale stärker, wie die Forscher berichten.



Bei Männern war die Hirnaktivität insgesamt schwächer. Gegenüber den Frauen waren in Ruhe bei ihnen neun Areale leicht, aber nicht signifikant aktiver, beim Lösen der Aufgaben waren es 22. Nach Angaben der Wissenschaftler handelte es sich bei diesen Hirnbereichen vor allem das Kleinirn und um Zentren der visuellen Verarbeitung.
beweis
65:9
48:22
@Blues666
:p


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Männergesundheit

01.03.2018 um 06:16
@apart

Danke schön! :Y:

Vielleicht sollte man zu der von Dir angeführten Studie nochmal erwähnen, dass diese überwiegend auf Scans von Gehirnen psychisch erkrankter Personen basiert.

Oder, wie Du es schreiben würdest: 23.683 : 129

Aber das wundert mich nicht, welcher Gesunde lässt schon sein Gehirn scannen... ;)

Das männliche und weibliche Gehirne unterschiedlich aufgebaut sind ist ja kein Geheimnis mehr, unsere Körper sind ja auch insgesamt unterschiedlich. Das ist schlicht das Ergebnis evolutionärer Entwicklungen. Ich glaube nicht, dass dies für eines der Geschlechter - in Bezug auf die Gefahr von Erkrankungen - zu signifikanten Vor- oder Nachteilen führt. Sonst gäbe es ja bei psychischen Erkrankungen insgesamt mehr Erkrankungen eines Geschlechts. Dies ist aber nicht der Fall, ein erhöhtes Erkrankungsrisiko gibt es zwar bei Teilbereichen (bei einigen erkranken Männer öfters, bei anderen Frauen, bei den meisten ist es ziemlich ausgeglichen), nicht aber insgesamt.

www.psychosoziale-gesundheit.net/Psychische Störung und Geschlecht.pdf

Und psychische Erkrankungen sind auch nur ein Teilbereich. Auch bei nicht-psychischen Erkrankungen gibt es Unterschiede, aber eben auch wieder überwiegend in Teilbereichen. Und das Frauen häufiger krankgeschrieben werden als Männer liegt wohl eher daran, dass Männer im Schnitt nicht so oft zum Arzt gehen als Frauen und sich eine Erkrankung meist erst dann selbst eingestehen, wenn diese unübersehbar ist.

www.meine-gesundheit.de - Frauen öfter krank


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01.03.2018 um 09:06
kam hier schon der spruch männer leiden mehr als frauen ....?


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01.03.2018 um 11:39
Also eine Männergrippe ist deutlich lebensbedrohender als eine Frauengrippe ... Das ist empirisch erwiesen ;)


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Männergesundheit

01.03.2018 um 12:06
habt ihr auch quellen dazu? muss sagen dass ich erst heute gesegen habe wir sind mit dem theme in wissenscjaft.
also belege????
@Issomad
@M11


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01.03.2018 um 13:54
@Issomad
haste gehört beleg mal...^^


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01.03.2018 um 22:35
Blues666 schrieb:Das männliche und weibliche Gehirne unterschiedlich aufgebaut sind ist ja kein Geheimnis mehr, unsere Körper sind ja auch insgesamt unterschiedlich. Das ist schlicht das Ergebnis evolutionärer Entwicklungen. Ich glaube nicht, dass dies für eines der Geschlechter - in Bezug auf die Gefahr von Erkrankungen - zu signifikanten Vor- oder Nachteilen führt. Sonst gäbe es ja bei psychischen Erkrankungen insgesamt mehr Erkrankungen eines Geschlechts
man kann aba verkuenden dass maenner im vergleich zu frauen frueher sterben. und das der prozess der maskulinisierung des maennlichen gehirns unter testosteron ein langwidriger prozess is, der nich immer erfolgreich verlaufen kann: missbildungen harnleiter bei der geburt zb.
vllt weil die evolution nich vorgesehen hat statt identischen chromosomen auf einma zwei einzelne cromosomen zu haben, ist vieles der gruende an krankheiten durch aussen aber auch durch die gene bedingt.
weniger aggresion oder machtstreben, nur ohne testosteron bleibt ein mann auch kein mann
:ask:


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01.03.2018 um 22:48
KFB schrieb:Nur ein intimer Lustgewinn mit einem Partner (oder auch mehreren, je nach Präferenz)
naja penetration und ejakulation wuerde ich tippen
darkstar69 schrieb:Ich glaube aber auch, dass gewisse gesellschaftliche/familiäre Prägungen zur sexuellen Orientierung Einfluss auf sexuelle Identität und sexuelles Handeln haben werden. Damit müsste sie auch Einfluss auf die psychische, somatische und psychosomatische Gesundheit des entsprechenden Mannes haben.
meinst du damit vllt auch die beschneidung?
darkstar69 schrieb:Wird die Gesundheit von Männern durch andere Faktoren beeinflusst oder beeinflussen Männer ihre Gesundheit durch andere Faktoren oder wie läuft das? Was macht oder hält die Männer gesund oder krank?
u.a. siehe mein letzter post und ich glaube das der mann neigt sport zu machen (muss man ja nich mehr jagen) is so ein typisches mann ding.

ich weiss nich wie es is so sachen zu erleben wie vorhautverengung, sexuelle identitaetskrisen, errektionsstoerungen aber wissenschaftlich gesehen schlaegt es auf die psyche. und wenn man als teen nie gelernt hat ueber sich und seinen koerper/probleme offen zu sprechen, nunja, da will ich ungern in der haut von einm schuechternden 13 jaehrigen stecken und was der so alles durchmachen muss


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02.03.2018 um 02:58
darkstar69 schrieb:Ist es denn dann schlechter, wenn Männer mit ihren Gefühlen anders haushalten als Frauen, wenn sie denn dadurch weniger zum Arzt müssen und weniger Therapie brauchen, die oftmals anscheinend auch gar nicht notwendig ist?
Wenn Männer psychisch stabiler wären, dann wäre ihre Suizidrate im Vergleich zu Frauen nicht ca. 3 - 5 mal so hoch.
Sie nehmen leider seltener Hilfe in Anspruch und reagieren zudem in psychischen Ausnahmesituationen impulsiver.


https://www.welt.de/amp/gesundheit/psychologie/article140153773/Warum-die-Suizidrate-bei-Maennern-hoeher-ist.html


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