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Voyager 1 und 2

508 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Voyager ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Voyager 1 und 2

29.01.2026 um 21:47
Zitat von ThorsteenThorsteen schrieb:
Zitat von m.A.om.A.o schrieb:Wer weis, ob wir nicht auch schon irgendwelche Relikte von einer ET-Zivilisation gefunden haben, aber diese bislang ignoriert haben.
Ist auszuschließen, und zwar mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit.
Zitat von ThorsteenThorsteen schrieb:Die Wahrscheinlichkeit das man irgendwann mal eine der Voyagersonden findet ist nahe Null.
Diese beiden Wahrscheinlichkeiten sind im Yocto-%-Bereich anzusiedeln, aber nicht absolut auszuschließen.


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Voyager 1 und 2

29.01.2026 um 22:25
Zitat von ThorsteenThorsteen schrieb:Höheres Leben dürfte uns ähnlicher sein als wir aktuell vermuten, die werden andere Hautfarben, Körperbehaarung oder auch Körpergrößen haben, aber vermutlich ziemlich dicht am Homo Sapiens liegen.
Verstehe ich im Ansatz nicht. Mutation prägte per Zufall das Leben von Anbeginn auf dieser Erde, zusammen mit der Selektion trieb sie die Vielfalt der Lebensformen über Milliarden von Jahren an, um nun u.a. Kreaturen wie uns hervorgebracht zu haben. Per absolutem Zufall stehen wir heute hier.
Inzwischen träumen wir davon, dass irgendwo im Universum (mindestens) ein weiterer Planet mit 1:1 Rahmenbedingungen existiert, auf dem exakt identische Schritte der Mutation und Selektion erfolgten, dass dort ebenfalls Wässerlinge wie wir stehen könnten.
Ich denke, damit missachtet man die Bedeutung von Zufällen zu sehr.


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Voyager 1 und 2

29.01.2026 um 22:32
@lim

Nach deiner Logik ist auf jedem Planten Leben (ich buchstabiere: ELL EH BEH EH ENN) möglich, angeblich muss es sich nur anpassen. Nun meine Frage: Warum ist das eben NICHT so?

Außerdem lass mal das Wort "Mutation" stecken. Denn Mutationen sind (Erb-)Krankheiten. Aber das zeigt im Prinzip nur deine Ahnungslosigkeit vom Thema.


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Voyager 1 und 2

30.01.2026 um 09:32
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:Denn Mutationen sind (Erb-)Krankheiten.
Ach du Himmel.

Auch ich empfehle dir, Behauptungen wie diese noch mal gegenzuchecken, bevor andere das lesen.

Mutationen sind ein wichtiger Treiber der Evolution, aber bestimmt keine (Erb-)Krankheiten.
Sie können Krankheiten auslösen, sind aber in den aller- allermeisten Fällen still oder eben mit dem Leben nicht zu vereinbaren.


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Voyager 1 und 2

30.01.2026 um 11:51
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:Außerdem lass mal das Wort "Mutation" stecken. Denn Mutationen sind (Erb-)Krankheiten. Aber das zeigt im Prinzip nur deine Ahnungslosigkeit vom Thema.
Uih. Die Evolution beruht auf diversen Mechanismen. Dazu gehört nebenbei die Mutation. Sie ist der Auslöser für Veränderungen in der Lebensform. Ohne die, keine Evolution. Abgesehen von Verhaltensmustern. Die können sich auch ohne Mutation ändern.


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Voyager 1 und 2

30.01.2026 um 11:59
Zitat von ThorsteenThorsteen schrieb:Er hat vom Prinzip her nicht Unrecht.
@SomertonMan hat es nicht verstanden und eine verquere Logik auf mehreren Ebenen zieht sich durch alle seine Aussagen hier. Das liegt doch auf der Hand.
Wenn es nicht OT wäre, würde ich das jetzt Punkt für Punkt belegen. Wobei es steht ja schon da :shrug:

Im Übrigen zählen auch Weichschnecken zu den fittesten, die survived haben. Hätte der Herr ihnen Schild und Panzer gegeben - stünden sie besser da? :)


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Voyager 1 und 2

30.01.2026 um 15:40
Zitat von m.A.om.A.o schrieb:Diese beiden Wahrscheinlichkeiten sind im Yocto-%-Bereich anzusiedeln, aber nicht absolut auszuschließen.
Aber "nicht ganz Null" ist trotzdem manchmal Null. Nehmen wir mal zwei Szenarien an:

a) eine Sonde treibt durch unser System,

Dann ist sie zu klein um sie mit optischen Geräten zu erfassen. Viele Beobachtungen wurden von Hobbyastronomen mit ihren Teleskopen gemacht, aber eine Sonde wie Voyager wäre zu klein um sie zu erfassen, oder wenn sie erdnah vorbei flitzen würde, dann wäre sie zu schnell durch um sie noch zu erreichen. Objekte in der Größe zählen im Universum nicht einmal als Staubkorn.

b) eine Sonde trifft unsere Atmosphäre,

Da kommt es auf den Winkel und die Geschwindigkeit an ob überhaupt etwas den Boden erreicht oder schon in den oberen Luftschichten komplett verglüht. Und selbst wenn wir da was finden werden wir nicht viele, bis gar keine, Daten aus dem ganzen bekommen. Wir könnten nicht einmal wirklich bestimmen woher es gekommen ist. Einfach weil wir dann wieder bei der Schrotflinte sind, je weiter raus ins Universum man geht um so mehr spreizt sich der Trichter auf woher es gekommen sein könnte. Und selbst wenn wir wissen woher es kommt, wenn das 100 oder 200 Lichtjahre weg ist dann können wir denen nicht einmal ein "Hallo" senden.
Zitat von limlim schrieb:Ich denke, damit missachtet man die Bedeutung von Zufällen zu sehr.
Vieleicht sind wir als Mensch auch nur ein Zufall, es wäre nicht auszuschließen das es kein weiteres intelligentes Leben im All gibt. Wir reichen eigentlich auch als Abschreckung für das ganze Universum.
Zitat von NemonNemon schrieb:Im Übrigen zählen auch Weichschnecken zu den fittesten, die survived haben. Hätte der Herr ihnen Schild und Panzer gegeben - stünden sie besser da? :)
Der wahreTM Survivor ist das Bärtierchen. :D


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