m.A.o schrieb:Diese beiden Wahrscheinlichkeiten sind im Yocto-%-Bereich anzusiedeln, aber nicht absolut auszuschließen.
Aber "nicht ganz Null" ist trotzdem manchmal Null. Nehmen wir mal zwei Szenarien an:
a) eine Sonde treibt durch unser System,
Dann ist sie zu klein um sie mit optischen Geräten zu erfassen. Viele Beobachtungen wurden von Hobbyastronomen mit ihren Teleskopen gemacht, aber eine Sonde wie Voyager wäre zu klein um sie zu erfassen, oder wenn sie erdnah vorbei flitzen würde, dann wäre sie zu schnell durch um sie noch zu erreichen. Objekte in der Größe zählen im Universum nicht einmal als Staubkorn.
b) eine Sonde trifft unsere Atmosphäre,
Da kommt es auf den Winkel und die Geschwindigkeit an ob überhaupt etwas den Boden erreicht oder schon in den oberen Luftschichten komplett verglüht. Und selbst wenn wir da was finden werden wir nicht viele, bis gar keine, Daten aus dem ganzen bekommen. Wir könnten nicht einmal wirklich bestimmen woher es gekommen ist. Einfach weil wir dann wieder bei der Schrotflinte sind, je weiter raus ins Universum man geht um so mehr spreizt sich der Trichter auf woher es gekommen sein könnte. Und selbst wenn wir wissen woher es kommt, wenn das 100 oder 200 Lichtjahre weg ist dann können wir denen nicht einmal ein "Hallo" senden.
lim schrieb:Ich denke, damit missachtet man die Bedeutung von Zufällen zu sehr.
Vieleicht sind wir als Mensch auch nur ein Zufall, es wäre nicht auszuschließen das es kein weiteres intelligentes Leben im All gibt. Wir reichen eigentlich auch als Abschreckung für das ganze Universum.
Nemon schrieb:Im Übrigen zählen auch Weichschnecken zu den fittesten, die survived haben. Hätte der Herr ihnen Schild und Panzer gegeben - stünden sie besser da? :)
Der wahre
TM Survivor ist das Bärtierchen.
:D