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Die Wissenschaftsmafia

67 Beiträge, Schlüsselwörter: Wissenschaft, Ansehen

Die Wissenschaftsmafia

16.06.2008 um 20:25
wobei einige kz-ärzte später für den cia auch in nachkriegsdeutschland arbeiteten und für diese foltermethoden erprobten.


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Obrien
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Die Wissenschaftsmafia

16.06.2008 um 20:33
Tja, Firtz Haber, welcher im ersten Weltkrieg für Deutschland das Giftgas erfand, nichtmal ein schlechtes Gewissen hatte(Zitat:" Im Frieden der Menscheit, doch im Kriege dem Vaterland") bekam 1921 den Nobelpreis für Chemie (Für die Ammoniaksynthese, nicht für das Giftgas)

Leider gibt es nunmal auch Wissenschafter die sich blenden lassen, vom patriotischen Propagandazirkus der Politik oder gar die Möglichkeiten nutzen, wissenschaft ohne ethische EInschränkungen betreiben zu können.

Doch ist das nicht das Prinzip Wissenschaft.


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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 13:43
wie sagte tesla:

die wissenschaft ist nur eine perversion ihrer selbst, wenn sie nicht das wohl der menschheit zu ihrem ziele hat.


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okisonline
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 13:47
Hier mal ein Beispiel:


Schröter-Kunhardt spricht in seiner Forschung durchaus von neuronalen Reizen, die real verarbeitet werden und widerspricht damit nicht der herrschenden Gegenargumentation. Seine Forschungsansätze integrieren die Argumente beider Seiten. Unabhängig von einer wirklichen Auseinandersetzung mit dem Thema wird in westlichen wissenschaftlichen Kreisen das Phänomen jedoch noch immer belächelt, und Forscher, die sich damit befassen, müssen mit der Streichung ihrer Forschungsetats rechnen. Dies erklärt vielleicht die Zurückhaltung mancher Menschen, darüber zu berichten, sowie die geringe Bereitschaft auf universitärer Ebene, an der wissenschaftlichen Forschung mitzuarbeiten.

http://de.wikipedia.widearea.org/wiki/Nahtod-Erfahrung

Wie gesagt werden den Forschern die Mittel gestrichen wenn sie sich mit z. B. Nahtoderfahrungen und Reinkarnation beschäftigen...

Gruss Oki


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Obrien
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 14:04
Wie gesagt werden den Forschern die Mittel gestrichen wenn sie sich mit z. B. Nahtoderfahrungen und Reinkarnation beschäftigen...


Ja, so steht es bei uns in der Hochschulsatzung....noch pauschaler geht es wohl nicht oder?

Schonmal überlegt, wie man Nahtoderfahrung erforschen soll? In der Regel sind Menschen dabei in akuter Lebensgefahr, da hat ein Arzt andere Sorgen als Messungen anzustellen. Da wäre unethisch.

Und theoretisch darüber sinnieren und schwallen, das kann ein wissenschaftler auch in der Mittagspause, da brauche ich kein geld für ausgeben.


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Xedion65
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 14:30
Obrien
Obrien schrieb:Schonmal überlegt, wie man Nahtoderfahrung erforschen soll? In der Regel sind Menschen dabei in akuter Lebensgefahr, da hat ein Arzt andere Sorgen als Messungen anzustellen. Da wäre unethisch.
Und theoretisch darüber sinnieren und schwallen, das kann ein wissenschaftler auch in der Mittagspause, da brauche ich kein geld für ausgeben.
Das kann man auch, ohne den Patient zu gefährden, indem man sie interviewed, berät usw. In der akuten Notsituation ist es also nicht die Aufgabe des Arztes, Messungen anzustellen. Dies geschieht ohnehin nebenbei. Einige interessante Fälle/Studien dazu gibt es ja.


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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 14:35
@leslow
lesslow schrieb:die wissenschaft ist nur eine perversion ihrer selbst, wenn sie nicht das wohl der menschheit zu ihrem ziele hat.
jo genau. Und um im vorhinein festzustellen für was später die aktuelle Grundlagenforschung verwendet wird, zündet man Räucherstäbchen an und betet zum großen Tesla er möge einem erhellen.

Was dann aber wohl Tesla z.B. zur Ammoniaksynthese nach Haber-Bosch gesagt hat? Das wird dazu verwendet Düngemittel und Giftgas herzustellen. Thja, was den nun? Wohl oder Weh?


Kurzum, solch eine Forderung hört sich ja ganz toll an, ist abert super dämlich sobald man drüber nachdenkt. (Grundlagen-)Forschung und Wissen an sich ist grundsätzlich Wertfrei. Ein Messer kann man zum Brotschneiden oder Kehleaufschneiden verwenden.


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okisonline
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 14:36
Es gibt wichtige Gründe zu wissen ob es etwas nach dem Tod gibt...und genügend Patienten denen das zugute kommen würde..
Denke mal an die Kirche auch.....und und und...
In Krankenhäusern werden zu oft Menschen eingeliefert die kurze Zeit "tot" sind und dann wieder erwachen.....

Menschen, die dem Tode nahe waren, berichten von beeindruckenden Erlebnissen: Sie schreiten durch einen Tunnel, sehen ein helles Licht, religiöse Gestalten und verstorbene Verwandte oder fühlen sich außerhalb ihres Körpers. Solche Near Death Experiences (NDEs), also Nahtoderfahrungen, von denen erstmals der amerikanische Arzt Raymond Moody in seinem vielbeachteten Bestseller "Life after Death" im Jahr 1977 berichtete, ähneln einander verblüffend, selbst über Zeitalter und Kulturen hinweg. Seitdem sind Thanatologen (Sterbeforscher) diesem Phänomen auf internationaler Ebene und mit interdisziplinärem Engagement auf der Spur. Im Rahmen der "International Association for Near Death Studies" (IANDS) untersuchen renommierte Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen weltweit die ungewöhnlichen Nahtoderfahrungen, von denen rund um den Globus berichtet wird. Daher mag es kaum verwunderlich sein, dass sich inzwischen auch rund um den Globus in vielen Ländern nationale IANDS-Sektionen etabliert haben.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15552/1.html

Wie man sieht gibt es einen Weg das zu erforschen....

Gruss Oki


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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 14:39
okisonline schrieb:Menschen, die dem Tode nahe waren, berichten von beeindruckenden Erlebnissen
die Allermeisten berichten aber von gar nix.


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okisonline
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 14:41
Woher nimmst du denn dein Wissen?


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Xedion65
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 14:42
UffTaTa
UffTaTa schrieb:die Allermeisten berichten aber von gar nix.
Nun ja, die "Allermeisten"...etwa 20% haben solche Erfahrungen gemacht, als sie scheinbar klinisch tot waren (also zumindest kein Herzschlag mehr, keine Schluckreflexe usw.). Die Frage ist auch, ob die anderen sich evtl. wegen der Medikation nicht daran erinnern können, Narkotika können z.B. das Erinnerungsvermögen beeinflussen, soweit ich weiß.
Sagt natürlich nix darüber aus, was es zu bedeuten hat.


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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 14:42
Bei dem Thema muss ich an den guten Ventris denken (hoffe es war Ventris und ich verwechsle ihn nicht mit Chadwick).

Der gute man hatt, als sich alle anderen noch an der Entzifferung von Linear B die Zähne ausgebissen haben, einen ziemlich guten Lösungsansatz für das Problem. Er hatte es damit geschafft die Sprache zu entziffern.

Leider wurde er von der wissenschaftlichen Gemeinde ziemlich fertiggemacht da seine Lösung den gängigen Theorien widersprach.

Gegen Ende seines Lebens hat er glaube ich Joghurt verkauft.

By the way: er hatte Recht. Naja, wenigstens kommt ihm jetzt seine verdiente Anerkennung zu. Manchmal dauert das aber länger als nötig.


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Obrien
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 15:21
Menschen, die dem Tode nahe waren, berichten von beeindruckenden Erlebnissen

Oki, dem Tode nahe zu sein und tot zu sein, sind zwei unterschiedliche Dinge. Tote wurden nie wieder lebendig, bein Hirntod ist die Sache aus und vorbei, davon erzählt keiner mehr.

Daher werden wir nie erfahren, was "danach"kommt. Immer nur was kurz davor kommt. Um mal eine wissenschaftsmetapher anzubringen...du kannst dich zwar der Lichtgeschwindigkeit annähern, aber nicht überschreiten;)


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okisonline
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 16:11
Falsch Obrien

siehe hier:

Nahtod-Erfahrungen von Pam Reynolds [Bearbeiten]Bekannt durch Themensendungen von BBC[3] und der ARD[4] ist der Fall der Nahtod-Erfahrungen von Pam Reynolds, deren Beschreibung ursprünglich auf Michael B. Sabom zurückgeht.[5] Während die Patientin einer Gehirnoperation unterzogen wurde, zeigten mehrere Messinstrumente ein sogenanntes Null-Linien-EEG, da im Gehirn durch die besondere Operationsmethode mittels Unterkühlung, Blutabzug und Medikamentenwirkung keinerlei messbare Aktivität vor sich ging. Die Augen der Patientin waren zugeklebt und die Ohren wegen der Hirnstrommessungen zugestöpselt. Nach der Darstellung von Sabom beschrieb Reynolds hinterher, sich daran zu erinnern, während des Eingriffs etwa zwei Meter über dem OP-Tisch geschwebt zu sein. Sie gab außerdem Details der Gespräche während der Operation wieder und berichtete von den Eingriffen an ihrem Gehirn, wobei sie auch Spezialinstrumente und deren Anwendung detailliert beschreiben konnte.

Wikipedia: Nahtod-Erfahrung

Gruss Oki


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Xedion65
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 16:13
okisonline

Naja, da der Tod ja als endgültiger Verlust der Lebensfunktionen angesehen wird, war sie ja nicht wirklich tot :)...aber nah dran. Die Frage ist eben, ob das bereits ausreicht um eine Antwort zu erhalten. In meinen Augen kann es bestenfalls ein Hinweis sein.


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okisonline
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 16:45
Die gute Frau hatte keine messbaren Lebens- und vor allem keine Hirnfunktionen mehr....

also mausetot...im wissenschaftlichen Sinne

gruss Oki


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Xedion65
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 16:46
okisonline

Ich halte diesen Fall für genauso faszinierend wie du, jedoch muss man der Objektivität wegen erwähnen, dass eine Flatline beim EEG noch nicht aussagt, dass der Patient tot ist.
Wobei natürlich die Frage berechtigt ist, wieso ein Patient noch ein Bewusstsein haben sollte, wenn selbst Schluckreflex und co. versagen.


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okisonline
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 16:47
Obrien schrieb das bei Hirntod die Sache aus und vorbei wäre....
Ist aber nicht so wie man nachlesen kann....

Gruss Oki


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okisonline
Diskussionsleiter
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 16:49
Ich würde meinen wenn keine Lebens und Hirnfunktionen mehr da sind...dann ist der Mensch tot oder nicht?

Wie definierst du denn tot?

Gruss Oki


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Xedion65
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Die Wissenschaftsmafia

17.06.2008 um 16:56
okisonline

"Tot" wird als unumkehrbarer Zustand definiert. Und dass keine Funktionen mehr da waren ist etwas anderes als, dass keine mehr messbar waren. Mag in diesem Fall das selbe sein, muss aber nicht.
Wie gesagt, in meinen Augen ist Pam Reynolds ein interessanter Fall und ich würde gern eine materialistische Erklärung dafür hören, wenn es sie gäbe.


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