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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

44 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Tempel, Fallen, Antik ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

28.08.2012 um 21:03
Zitat von beton0815beton0815 schrieb:Allerdings wussten die alten Ágypter dass die EU Glüchbirnen verbietet und haben aufgehört diese
Technik zu verfeinern.
Woher sollten die alten Ägypter davon gewusst haben?


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

28.08.2012 um 21:07
Von Zeitreisenden Aliens, die geholfen haben die Pyramiden zu bauen.


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

28.08.2012 um 21:10
Leider bekomme ich das Bild nicht gepostet, irgendwie will/kann ich/mein pad nicht


Wikipedia: Glühbirnen von Dendera


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

28.08.2012 um 21:14
Zitat von beton0815beton0815 schrieb:Von Zeitreisenden Aliens, die geholfen haben die Pyramiden zu bauen.
Ähm klar, zeitreisende Aliens. Ich halte solche die Menschen-hatten-früher-Hilfe-von-Aliens-Geschichten für sehr unrealistisch und unseriös.


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

28.08.2012 um 21:22
Ich ebenso

Allerdings find ich das komische Teil schon seltsam.


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

28.08.2012 um 22:50
@Pallas

Ich stelle mal die gewagte Theorie auf, dass @beton0815 das sarkastisch gemeint hat.
Ich meine, wie unrealistisch ist das denn...Ägypten in der EU...

@Flave
Selbst wenn die Ägypter Quecksilber kannten: Man bräuchte immer noch ein sehr dünnes Gefäß, um es reinzufüllen, und einen extrem kleinen und empfindlichen Schalter, der auf diese winzige Ausdehnung reagiert und eine schwere Falltür entriegelt.
Bedenke dabei, dass herkömmliche Quecksilberthermometer nur eine extrem schmale Flüssigkeitssäule haben, das Glasrohr ist extra so geformt dass es optischer Vergrößerungesffekt entsteht.
D.h. ich denke dieser Ansatz führt nicht weit.


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

28.08.2012 um 23:18
ich denke bei falltüren eher and quaderförmige platten im boden, die mittels angesägten holzstiften in postion bleiben, bis ein armer teufel diese mit seinem gewicht auslöst und in die tiefe stürzt.
simpel und einfach.

besonders wenn der fallensteller diese türen mit gewissen kennzeichen versehen hat, um sie bei durschreitung mancher sensibler areale zu umgehen.

an komplizierte mechanismen oder gar simplen abfolgen bei diesen damaligen primitiven völkern ohne jegliche mechanische oder maschinelle ausbildung, wage ich sehr zu bezweifeln..


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

29.08.2012 um 06:50
Das Quecksilber war auch nur ein Beispiel. Hätten die Ägypter wirklich Glühbirnen gehabt oder hätten sie strom zu nutzen gewusst, wären sie mit Quecksilber weit gekommen.
Meine Grundidee ist einfach die, dass die frage aufgetaucht ist, wie es geht, dass manche Fallen nur nachts aktiv sind und ich vermute dass das ganze möglicherweise durch Temperatur geregelt wurde


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

29.08.2012 um 21:40
@Flave
Zitat von FlaveFlave schrieb:Es gibt Belege darüber das Ägypter die Urform der Batterien besaßen.
/: ich wollte Dich eigentlich nicht sooo brutal ins Messer laufen lassen aber ich habe Dein post gelesen und mir gedacht; jetzt bin ich aber mal neugierig was da noch so kommt ... (;
Meinen Informationen nach hatten die Ägypter keine "Batterien" (und sonst auch niemand - aber dazu gleich mehr) sondern vielmehr waren das die Parther von Khujut Rabuá (die hatten da eine Siedlung nahe Bagdad) also schon ein Stückerl weit weg und auch erst so ab 150 v.Ch. ... hmmm und das war auch nicht wirklich eine Batterie (aus elektrotechnischer Sicht ein "totalfail de luxe) sondern ein galvanisches Objekt (einfach googeln).
Quecksilber ist mindestens seit der Antike bekannt. - vielleicht auch den Ägyptern? ich denke nein! vielleicht kannten sie Zinnober Rot wussten aber nicht das sich aus dem Cinnabarit nach Reduktion des Sulfids Hg ergibt (von E-Schaltungen ganz zu Schweigen)
ABER - Du hattest ja einen smiley hinten dran gehängt (; also war es so Ernst nicht gemeint!?
Zitat von FlaveFlave schrieb:Meine Grundidee ist einfach die, dass die frage aufgetaucht ist, wie es geht, dass manche Fallen nur nachts aktiv sind und ich vermute dass das ganze möglicherweise durch Temperatur geregelt wurde
Ich hab jetzt schon ein bisserl gesucht im web - aber ich finde nirgends Beispiele für Mechanismen (so a la Indiana Jones) obwohl es mich freuen würde!
- welche Fallen wären also nur Nachts aktiv?
images
Gruß
Proton


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

30.08.2012 um 13:20
Um es genau zu sagen: Eine Batterie IST ein galvanisches Element! Selbst in elektroschaltplänen ist der richtige Name für ein Batterie-Symbol "galvanische Zelle". Also der ausdruck totalfail ist der totalfail an sich.

Wenn du anderer Meinung bist, würde ich geeeeerne einmal von dir hören wo der große Unterschied zwischen dem Funktionsprinzip einer Batterie und diesen Tongefäßen liegt


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

30.08.2012 um 23:30
@Flave
Zitat von FlaveFlave schrieb:Um es genau zu sagen: Eine Batterie IST ein galvanisches Element!

Was soll ich großartig sagen? Eine Batterie wären mehrere galvanische Zellen (geschaltet)?
Zitat von FlaveFlave schrieb: geeeeerne einmal von dir hören wo der große Unterschied zwischen dem Funktionsprinzip einer Batterie und diesen Tongefäßen liegt
die Frage lautet also; wo liegt der Unterschied zwischen zusammengeschalteten galvanischen Zellen und einer galvanischen Zelle?

Du sagtest;
Zitat von FlaveFlave schrieb:Es gibt Belege darüber das Ägypter die Urform der Batterien besaßen
meine Antwort kennst Du ja! Es waren nicht die Ägypter und per Definition auch keine Batterien!

in Deinem Beitrag sagst Du, Du kannst nicht wirklich sagen wozu die Ägypter sowas gebrauchen könnten und verweist auf Dokus die Du gerade nicht findest... Du spielst doch auf diese vermeintlichen Riesenglühbirnen an! stimmts?
nur mal kurz- wieviele von diesen Bagdad"Batterien" waren wohl nötig gewesen um so ein "Trumm" von Glühbirne zum leuchten zu bringen und glaubst Du sie hätten auch geleuchtet?


"Funktionsprinzip"- fein säuberlich (besser als ich je Lust darauf hätte) von Frank Dörnenburg erklärt (an der Stelle sei gesagt - Frank, ich will ein Kind von Dir (; )
http://doernenburg.alien.de/alternativ/dendera/dend02.php (Archiv-Version vom 14.07.2012)

"Die Anforderungen zwischen einer beschleunigten Galvanisierung und der Energiequelle für elektrische Beleuchtung sind natürlich unterschiedlich.
Die Leistung einer Batterie ist das Produkt aus Spannung und Stromstärke (Volt x Ampere).
Die Spannung ist eine Materialeigenschaften unterschiedlicher Metalle. Stellt man zwei Metallplatten in eine saure Lösung, so wird man zwischen ihnen eine elektrische Spannung messen können, die unabhängig von der Größe der Platten ist und nur von den verwendeten Metallen abhängt.
Daher kann man die Metalle in einer sogenannten "elektrochemischen Reihe" anordnen, mit "elektronegativen" Elementen links (die also den "Minuspol" liefern) und elektropositiven Elementen rechts.
Die größte Spannung erhält man also, indem man das elektronegativste mit dem elektropositivsten Element kombiniert.


Der Entdecker dieses Prinzips in der Neuzeit war Alessandro Volta, der im Jahre 1800 seine ersten Batterien - die Voltasäule (Bild links) - vorstellte. Sie lieferte 25 Volt und einen recht hohen Strom.

Die im Irak gefundenen Exemplare hingegen sind energietechnisch sehr ungeschickt konstruiert. Einige enthalten nur gleiche Metalle (Kupferstäbe in Kupferzylindern) und können daher bei dieser einfachen (Batterie)Form überhaupt keine Spannung liefern.
Und die die es doch können, besitzen die Paarung Kupfer/Eisen, zwei Metalle die auf der Spannungsreihe sehr dicht nebeneinander liegen und die gerade mal 0.74 V Abstand zueinander haben! (E0 Eisen = -0,404 V, E0 Kupfer (Cu2++2e- = +0,337 V)
Schon Volta verwendete für seine allerersten Batterien das Metallpaar Silber und Zink, mit einem Abstand auf der Spannungsreihe von 1,6 Volt. Durch Hintereinanderschaltung vieler dieser Einzelzellen (16 auf der abgebildeten Originalskizze) erreichte er die schon erwähnten 25 Volt Gesamtspannung seiner Batterie."



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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

31.08.2012 um 06:50
Mal im ernst. Ich finde 0,7V Super toll pro Zelle. Und wie Du selbst schon zitiert hast, kannst's du durch in Reihe geschaltete Batterien eine beliebig Hohe spannung erzeugen. Und auch wenn 70 V Pro Birne nötig gewesen wären. 100 Zellen in Reihe und du kannst so viele lampen betreiben wie du willst.


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

31.08.2012 um 06:58
Heron von Alexandria war einer derer die die Mechanik der Antike prägten und er gild heute als Großvater der Dampfmaschinen ;)


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

03.09.2012 um 13:33
Mh meine Theorie ist das die nachtaktiven Mechaniken einfach nachts vom Hohepriester angemacht wurde, sprich entriegelt bzw. aktiviert? das wäre doch das einfachste - ich kann ne Alarmanlage ja auch anmachen wann ich will ;)

Also, nicht aufhalten mit wie nachts die dinger funktioniert haben - weiter machen mit den Vermutungen was für Mechanismen es gab - finde das interessanter!


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

23.11.2012 um 17:37
@Flave
Zitat von FlaveFlave schrieb am 29.08.2012:Das Quecksilber war auch nur ein Beispiel. Hätten die Ägypter wirklich Glühbirnen gehabt oder hätten sie strom zu nutzen gewusst, wären sie mit Quecksilber weit gekommen.
Meine Grundidee ist einfach die, dass die frage aufgetaucht ist, wie es geht, dass manche Fallen nur nachts aktiv sind und ich vermute dass das ganze möglicherweise durch Temperatur geregelt wurde
Wo bitte steht geschrieben, dass diese Fallen, insofern es sie überhaupt gab nur Nachts aktiv waren?


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

03.12.2012 um 15:54
@polkappe

Steht im allerersten Post


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

03.12.2012 um 16:46
Zitat von FlaveFlave schrieb:Steht im allerersten Post
Na dann. Dann ist es sicher ein Fakt.
Zitat von polkappepolkappe schrieb am 23.11.2012:Wo bitte steht geschrieben, dass diese Fallen, insofern es sie überhaupt gab nur Nachts aktiv waren?
Das ließe sich allerdings recht leicht realisieren. Leider nicht so elegant, wie mit einer Fotozelle. Aber indem ein Priester die Falle nachts "anschaltet", indem er z.B. einen Bolzen entfernt oder hinzufügt.


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

03.12.2012 um 17:33
@Flave
Nein, ich meine wo in welchen Überlieferungen ist dies festgehalten.
Bitte gebe uns angaben über deine Quellen!


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

03.12.2012 um 17:44
Zitat von polkappepolkappe schrieb:Nein, ich meine wo in welchen Überlieferungen ist dies festgehalten.
In gar keiner, dass geht doch aus dem ersten Posting hervor, es ist nur Hörensagen.


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Mechanismen in Tempeln und antiken Gebäuden

03.12.2012 um 18:17
@Spöckenkieke
Zitat von SpöckenkiekeSpöckenkieke schrieb:In gar keiner, dass geht doch aus dem ersten Posting hervor, es ist nur Hörensagen.
Eben das ist es worauf ich hinweise.
Wie auch 98% des Hier vorgetragenen von Hörensagen ist.
Man sollte sich doch Hier bitte an belegte Überlieferungen halten.
Indiana Jones, mit Cola und Popkorn...kein Problem, aber bitte keine Gerätschaften aus eurer Fantasie, die haben Däniken & Co schon zur genüge gefertigt.


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