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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

610 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Zufall, Quantenphysik, Objektiv ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 01:19
@mathematiker
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Das lässt sich gewiss nicht auf das Universum übertragen.
Klar, was im Universum existiert und zu seiner Struktur beiträgt, tut es auch so oder so. Ich denke, das war Dein Punkt, nicht?

Was ich allerdings meinte, ist Folgendes:

Gegegeben sei ein Phänomen A. Dieses Phänomen A wird durch die Mechanismen - also Naturgesetze, die wir aufgestellt haben - xy beschrieben. Nehmen wir nun an, es gäbe eine zusätzliche Entität b, die bis zu einem gewissen Grad zu Phänomen A führt, wir diese aber nicht detektieren können, weil es zu gut "versteckt" für unsere Messgeräte ist. Jetzt können wir eigentlich mit Recht behaupten, wir könnten das Phänomen vollständig erklären, doch wenn wir plötzlich auf ein Phänomen A2 stoßen, welches wir meinten, mit xy zu beschreiben, unsere Theorie aber seltsamerweise nicht mehr so funktioniert wie bei A, dann merken wir, dass was fehlt. Im Falle von A wirkte sich die Entität b gar nicht oder geringfügig aus, während sie bei A2 stärker ins Gewicht fällt. Somit wäre diese notwendig zum Erhalt desjenigen und wir können sie nicht mehr ausschließen, während wir sie bei A zumindest in unserem Rahmen erklären könnten. Insofern kann man so quasi mit notwendigen Entitäten "experimentieren".

Das ist ziemlich wirr, aber ich weiß nicht, wie ich es gerade simpler ausdrücken könnte ...
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Nehmen wir an, es existiert nur unser Universum. Wie wahrscheinlich ist es, dass bei einer zufälligen Kombination von Naturkonstanten (die Naturgesetze lassen wir mal so, wie sie sind), genau eines entsteht, dass die Existenz von komplizierten Strukturen (Darunter verstehen wir nun eine Menge von elementaren Bausteinen zusammen mit einen Satz von Naturgesetzen mit Naturkonstanten, die mit den Bausteinen operieren)ermöglicht ?
Ja, aber das Ding ist ja schon der Anfang, wenn man von zufälliger Kombination spricht, setzt man voraus, dass es so etwas wie ein Metaversum gibt, welches Universen generiert und aus diesen auch die Naturkonstanten. Es ist daraufhin ersichtlich, dass es auch Universen mit anderen Kombinationen geben würde; setzt man aber das Axiom voraus, welches ich vorschlug, ist diese Frage nicht mehr stellbar, weil die Definition dafür keine Notwendigkeit sieht.
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Es ist also eine Frage der Statistik. Gehe ich jedoch davon aus, dass es eine endlose Anzahl weiterer Universen gibt, so brauche ich mir nicht mehr die Frage stellen, wieso das Universum so feinabgestimmt ist, da es unendlich viele Universen gibt, die nicht feinabgestimmt sind und meine Existenz nicht ermöglichen würden.
Genau, wenn man dies eben postuliert. Aber die Frage würde sich erübrigen, wenn das einzige Universum tatsächlich die Summe aller Möglichkeiten ist. So etwas wie Bewusstsein fällt dann einfach darunter.

Ich persönliche vermute hier aber, dass wir das Argument so ernst nehmen, weil uns unser Erleben, unser Bewusstsein, stark beeindruckt. Es ist zwar zweifellos beeindruckend, aber es ist letztendlich ein Produkt der Evolution, ein Prozess, der durch trial and error vorangetrieben wird und es letztendlich x Nicht - bewusste Organismen gab, die nichts vom Universum mitbekommen habe und für die dann auch nicht diese Frage gelten würde. ;)


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 01:27
@therichter


Wobei es um Quanten geht verstehst du also. Um eine Art Chaos Theorie, die aber berechenbar ist.

Hierbei geht es um Materialien von Metallen bis hin zu Wasser, also Materie nach Nano Partikeln, die berechenbar ist.


So verstehe ich das auch.
Ist wie die Dunkle Materie, wie ich gerne sage "die ich jeden Tag in meine Toilette setze".


Ja, das ist wohl wie wenn man Chemie und Physik in einen Hexenkessel schmeißt.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 01:31
Zitat von Mr.DextarMr.Dextar schrieb:Ich persönliche vermute hier aber, dass wir das Argument so ernst nehmen, weil uns unser Erleben, unser Bewusstsein, stark beeindruckt.
Tensor zielt doch voll auf das Antropische prinzip ab und vertritt das starke AP.

"Kritisiert wurde das anthropische Prinzip für seinen tautologischen Charakter, da es nach den Regeln der Logik immer wahr sein muss."


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 01:42
@Mr.Dextar
Zitat von Mr.DextarMr.Dextar schrieb:Gegegeben sei ein Phänomen A. Dieses Phänomen A wird durch die Mechanismen - also Naturgesetze, die wir aufgestellt haben - xy beschrieben. Nehmen wir nun an, es gäbe eine zusätzliche Entität b, die bis zu einem gewissen Grad zu Phänomen A führt, wir diese aber nicht detektieren können, weil es zu gut "versteckt" für unsere Messgeräte ist. Jetzt können wir eigentlich mit Recht behaupten, wir könnten das Phänomen vollständig erklären, doch wenn wir plötzlich auf ein Phänomen A2 stoßen, welches wir meinten, mit xy zu beschreiben, unsere Theorie aber seltsamerweise nicht mehr so funktioniert wie bei A, dann merken wir, dass was fehlt. Im Falle von A wirkte sich die Entität b gar nicht oder geringfügig aus, während sie bei A2 stärker ins Gewicht fällt. Somit wäre diese notwendig zum Erhalt desjenigen und wir können sie nicht mehr ausschließen, während wir sie bei A zumindest in unserem Rahmen erklären könnten. Insofern kann man so quasi mit notwendigen Entitäten "experimentieren".
Tja, bleibt man bei der newtonschen Mechanik unter einer gewissen Geschwindigkeitsgrenze, wird auch nicht ersichtlich, dass die newtonsche Mechanik nur eine Annäherung an die spezielle Relativitätstheorie ist. Die SRT ist nicht notwendig, um die newtonsche Mechanik innerhalb ihrer Anwendungsbereiches zu erklären...
Zitat von Mr.DextarMr.Dextar schrieb:Ich meine, gemäß Ockhams Razor ist jede zusätzliche Annahme, die nicht grundlegend zur Erklärung eines Mechanismus benötigt wird, so überflüssig, als dass man sie weglassen könnte.
... und obwohl die SRT in diesem Fall nicht notwendig ist, so ist so doch als übergeordnetes Konzept des Universums integriert. Nur weil etwas nicht notwendig zur Erklärung eines Phänomens ist, heißt es nicht zwangsweise, dass es nicht existent ist, obwohl dies in vielen Fällen (richtigerweise) naheliegt.
Im euklidischen Raum brauchst du auch keine riemannsche Geometrie, um den Abstand zweier Punkte zu erfassen. Dennoch enthält die riemmansche Geometrie die euklidische Geometrie als trivialen Spezialfall, sie ist ein übergeordnetes, allgemeineres Konstrukt.
Zitat von Mr.DextarMr.Dextar schrieb:Ja, aber das Ding ist ja schon der Anfang, wenn man von zufälliger Kombination spricht, setzt man voraus, dass es so etwas wie ein Metaversum gibt, welches Universen generiert und aus diesen auch die Naturkonstanten. Es ist daraufhin ersichtlich, dass es auch Universen mit anderen Kombinationen geben würde; setzt man aber das Axiom voraus, welches ich vorschlug, ist diese Frage nicht mehr stellbar, weil die Definition dafür keine Notwendigkeit sieht.
Genau dieser Weg wird in vielen erweiterten Theorien, die die Vereinheitlichung der Grundkräfte zum Ziel haben, eingeschritten. Ich sehe die Stringtheorien schon auf den richtigen Weg.
Zitat von Mr.DextarMr.Dextar schrieb:Genau, wenn man dies eben postuliert. Aber die Frage würde sich erübrigen, wenn das einzige Universum tatsächlich die Summe aller Möglichkeiten ist. So etwas wie Bewusstsein fällt dann einfach darunter.
Wie soll das unsrige Universum die Summe aller Möglichkeiten (von was eigentlich) sein ?
Das beantwortet schlichtweg nicht die Frage der Feinabstimmung. Dann könnte ich genauso gut behaupten, Gott habe das Universum mathematisch so erstellt, dass komplexe Strukturen entstehen können. Statt Gott nehme ich lieber das Multiversum, welche Gesetze dieses aufweist, weiß ich nicht, wenigstens kann man sich mathematisch dem nähern.
Zitat von Mr.DextarMr.Dextar schrieb:Ich persönliche vermute hier aber, dass wir das Argument so ernst nehmen, weil uns unser Erleben, unser Bewusstsein, stark beeindruckt. Es ist zwar zweifellos beeindruckend, aber es ist letztendlich ein Produkt der Evolution, ein Prozess, der durch trial and error vorangetrieben wird und es letztendlich x Nicht - bewusste Organismen gab, die nichts vom Universum mitbekommen habe und für die dann auch nicht diese Frage gelten würde. ;)
Es muss nur ein trillionstel an einer der fundamentalen Konstanten geschraubt werden und es wäre nie zur Evolution gekommen. In einem Multiversum ist dieses Argument bedeutungslos, da dort irgendwann immer die "richtige" Kombination von Naturkonstanten getroffen wird.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 02:31
@fritzchen1

Gegen das anthropische Prinzip ist auch nichts einzuwenden, im Gegenteil. @mathematiker verstehe mich da jetzt auch nicht falsch, ich versuche hier nur, alternative Ansätze anzuwenden und schaue, wie sie sich argumentativ schlagen. ;)

Damit zu Deinen Punkten:
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Tja, bleibt man bei der newtonschen Mechanik unter einer gewissen Geschwindigkeitsgrenze, wird auch nicht ersichtlich, dass die newtonsche Mechanik nur eine Annäherung an die spezielle Relativitätstheorie ist. Die SRT ist nicht notwendig, um die newtonsche Mechanik innerhalb ihrer Anwendungsbereiches zu erklären..
Ja, ein gutes Beispiel. Du kannst Dir das so vorstellen: Die SRT deckt einen Großteil der Karte ab; die newtonsche Mechanik ist ein Teil dieser von der SRT abgedeckten Karte und ist in diesem Bereich gültig, ja ein Unterschied wird zwischen diesen beiden nicht ersichtlich. Die NM wäre hier mächtig genug, ihre Phänomene zu erklären. Es geht auch nicht unbedingt darum, etwas durch Ockhams Razor auszuschließen, sondern aus einem Bereich überflüssig zu machen. ;)
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:und obwohl die SRT in diesem Fall nicht notwendig ist, so ist so doch als übergeordnetes Konzept des Universums integriert. Nur weil etwas nicht notwendig zur Erklärung eines Phänomens ist, heißt es nicht zwangsweise, dass es nicht existent ist, obwohl dies in vielen Fällen (richtigerweise) naheliegt.
Und auch hier liegst Du richtig, aber dazu noch das obige Beispiel weiter ausgeführt: Stelle Dir vor, dass die SRT deckt einen Teil des Netzes ab, während die NM den anderen abdeckt. Beide sind für ihre Bereiche nützlich. Wobei die NM ja letztendlich in der SRT integriert ist, oder?
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Wie soll das unsrige Universum die Summe aller Möglichkeiten (von was eigentlich) sein ?
Das beantwortet schlichtweg nicht die Frage der Feinabstimmung.
Die Summe aller Möglichkeiten. Das, was wir als Naturgesetze bezeichnen, generiert diese Möglichkeiten letztendlich. Wie ich schon sagte kann man eine Feinabstimmung nur dann implizieren, wenn man von einem solchen Metaversum ausgeht, welches an sich das Potential hat, blind Universen auszuspucken. Müsste das Metaversum aber nicht dann selbst fein abgestimmt dafür sein? Droht hier nicht ein infinite regress?
Zitat von mathematikermathematiker schrieb: Statt Gott nehme ich lieber das Multiversum, welche Gesetze dieses aufweist, weiß ich nicht, wenigstens kann man sich mathematisch dem nähern.
Das würde ich auch, "Gott" ist für mich ohnehin ein - vor allem sprachlicher - Irrtum, aber das ist hier zu stark OT. ;)
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Es muss nur ein trillionstel an einer der fundamentalen Konstanten geschraubt werden und es wäre nie zur Evolution gekommen. In einem Multiversum ist dieses Argument bedeutungslos, da dort irgendwann immer die "richtige" Kombination von Naturkonstanten getroffen wird.
Der Punkt ist ersichtlich. Würde dies aber auch nicht - in irgendeinem Maße - für die anderen Universen gelten? Nehmen wir beispielsweise ein beliebiges Universum u, welches das Element e (ja, nicht sonderlich kreativ, aber egal) produzieren kann. Wären jetzt bestimmte Konstanten nur ein wenig anders, würde es das Element nicht mehr herstellen können. Das klingt nicht sonderlich spektakulär, oder? Analog sehe ich es mit der Evolution.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 03:02
@Mr.Dextar
Zitat von Mr.DextarMr.Dextar schrieb:Die Summe aller Möglichkeiten. Das, was wir als Naturgesetze bezeichnen, generiert diese Möglichkeiten letztendlich. Wie ich schon sagte kann man eine Feinabstimmung nur dann implizieren, wenn man von einem solchen Metaversum ausgeht, welches an sich das Potential hat, blind Universen auszuspucken. Müsste das Metaversum aber nicht dann selbst fein abgestimmt dafür sein? Droht hier nicht ein infinite regress?
Nein. Das ist nicht ganz trivial zu erklären.
Dazu eine Analogie:

Stelle Dir einfach mal die Trajektorie eines Balles vor, der aus einer gewissen Entfernung durch ein Loch geworfen werden soll. Also parametrisiert: r(t) =(x(t) y(t) z(t))^T (transponiert) Übertragen auf das Multiversum ist r(t) =(x(t) y(t) z(t))^T (transponiert) die definierende Eigenschaft, die für alle Universen gilt, die Eigenschaft des Multiversums an sich.
Nun kann so ein Bahnwurf natürlich variiert werden z.B. Winkel, Geschwindigkeit, je nachdem wie sie gewählt werden, wird der Ball das Loch treffen oder nicht. Analog dazu stellen nun Winkel und Geschwindigkeit Naturkonstanten dar, der Treffer des Balles ein Universum, dass die Voraussetzungen für Leben schaft.

Anderes Beispiel;

In der Mathematik kannst Du z.B. einen euklidischen Raum definieren. Du kannst auch noch ein allgemeineres Konstrukt, den Vektorraum definieren. Jeder euklidische Raum ist ein Vektorraum, aber nicht jeder Vektorraum ist ein euklidischer Raum. Also gelten die Forderungen an einen Vektorraum auch in einem euklidischen Raum.
Der Vektorraum soll nun dem Multiversum entsprechen. Das Multiversum hat allgemeine Eigenschaften, die auch das Universum (entspricht dem euklidischen Raum) hat (Davon gehen wir aus, ansonsten könnte man sich so einem Konstrukt gar nicht nähern) aufweist. Jedoch weißt das Universum zusätzliche Eigenschaften auf, die das Multiversum nicht hat (Beachte auch dort das euklidischer Raum- Vektorraum Verhältnis)

Meine eigene, richtige, Vorstellung über das Multiversum vermag ich kaum in alltagstaugliche Worte zu fassen, man kann das noch sehr stark verallgemeinern, wenn man die Naturgesetze auch noch mit einbezieht, naja ich hoffe ich konnte Dir das Prinzip klarmachen.
Da pendle ich persönlich irgendwo zwischen Mathematical Universe Hypothesis und Stringtheorie.
Der englische Artikel diesbezüglich ist recht gut: Wikipedia: Multiverse
Zitat von Mr.DextarMr.Dextar schrieb:Der Punkt ist ersichtlich. Würde dies aber auch nicht - in irgendeinem Maße - für die anderen Universen gelten? Nehmen wir beispielsweise ein beliebiges Universum u, welches das Element e (ja, nicht sonderlich kreativ, aber egal) produzieren kann. Wären jetzt bestimmte Konstanten nur ein wenig anders, würde es das Element nicht mehr herstellen können. Das klingt nicht sonderlich spektakulär, oder? Analog sehe ich es mit der Evolution.
Das ist ja das Argument für das Multiversum ! Die meisten Universen sind tot, dort kann aufgrund der dortigen Naturkonstanten Konfiguration kein Leben entstehen.
Evolution findet dort statt, wo sie stattfinden kann, wo die Naturkonstanten es erlauben.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 03:14
Wikipedia: Multiverse#Brian Greene.27s nine types
Ultimate
The ultimate multiverse contains every mathematically possible universe under different laws of physics.
Das macht nahezu alles möglich. In manchen Universen gibt es dann Gott, Engel und Satan, andere sind wie unser Universum ohne diesen Unfug.
Tja manchmal streift die mathematische Physik die Grenze zur blanken Esoterik. Mathematisch beschreiben kann man Das, schon die Stringtheorie lässt meines begrenzten Verständnisses schon diese Möglichkeit offen, empirisch belegen kann man das niemals.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 03:30
@Mr.Dextar


Ganz unrecht hat @fritzchen1 mit seiner Aussage nicht. Gerade die Extremst Variante des Multiversums, die Mathematical Universe Hypothesis (MUH), entzieht sich bei weitem jeglicher Möglichkeit einer empirischen Untersuchung, kann also nicht mehr direkt als Naturwissenschaft gesehen werden, sondern ist eine rein mathematische Vorstellung. Die Implikationen der MUH sind de facto ohnehin vollkommen unfassbar und marginalisiert die Bedeutung dieses Universums weit mehr (nämlich auf 0), als das Universum selbst die Bedeutung der Erde minimiert. Naja, ich bin Mathematiker, ich bin so frei, auch die MUH in Betracht zu ziehen.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 10:02
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:In manchen Universen gibt es dann Gott, Engel und Satan, andere sind wie unser Universum ohne diesen Unfug.
Ich bin mir ganz sicher das es auch ein Universum gibt, in dem die Erde vor 65Mio Jahren nicht von einem Kometen getroffen wurde.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 10:47
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Das, schon die Stringtheorie lässt meines begrenzten Verständnisses schon diese Möglichkeit offen, empirisch belegen kann man das niemals
Ob sich die M-Theorie jemals beweisen lässt, bleibt abzuwarten.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 12:15
ach ja ...die Unschärferelation wurde mehr oder weniger unter bereitgestellt ( auch wenn es gegen Wind gibt das es doch nicht so ist)

http://www.spektrum.de/alias/quantenphysik/unschaerfe-unter-beweis-gestellt/1200304 (Archiv-Version vom 09.07.2013)

Wenn ihr kein Abonnent seid lest es auf nature


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 13:45
Das Sonderbare der Quantenmechanik lässt sich in einer einzigen Formel zusammenfassen: der Unschärferelation
Wenn ich so einen Satz schon wieder lese...

1. Quantenmechanik ist nicht sonderbar.

2. Die Unschärferelation ist nur ein kleiner Nebeneffekt der Quantenmechanik, sie offenbar nicht ihr Wesen. Die Leute denken bloß immer, dass man Laien davon ohne Mathematik erzählen kann. Deswegen schmeißt auch jeder dritte hier im Forum in den unmöglichsten Situationen mit dem Begriff herum und benutzt es als Totschlagargument für alles wo er sich sonst nicht mehr in dem Thema auskennt. Und man kann es ihnen nichtmal groß verübeln, woher solls denn kommen, wenn überall das gleiche Halbwissen steht.

3. Die Unschärferelation gibt es überall, nicht nur in der Quantenmechanik. Z.B. (klassische!) Wellenmechanik, Signaltheorie, und und und. Im Prinzip immer, wenn man mit Vektorräumen mit verschiedenen Basen arbeitet. UR ist nichts Seltsames oder unnatürliches, wenn man versteht worum es bei ihr geht ist sie super logisch und unspektakulär intuitiv. Man braucht bloß ein bisschen mathematisches Verständnis dafür. Aber dann kamen die populärwissenschaftliche Medien...


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 13:51
Zitat von HYPATIAHYPATIA schrieb:1. Quantenmechanik ist nicht sonderbar.
Die Quantenheorie ist aber schon ein wenig "strange". :)

Wikipedia: Seltsame Teilchen


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 14:02
Aber auch charmant und geschmackvoll :)


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 14:07
Zitat von HYPATIAHYPATIA schrieb:Aber auch charmant und geschmackvoll :)
oder auch einfach nur wie bei 11:22min


Youtube: 2012 Nobel Lectures in Physics
2012 Nobel Lectures in Physics



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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 15:27
@HYPATIA

Stimme dir voll zu!
Zitat von HYPATIAHYPATIA schrieb: Man braucht bloß ein bisschen mathematisches Verständnis dafür.
Wen man die Fourier-Transformation verstanden hat geht einem regelrecht ein Licht auf. Dann stellt sich die Frage gar nicht mehr warum die Unschärferelation existiert es leuchtet einem sofort ein.

DAher ist auch ein mathematisches Verständnis für das Verstehen von physikalischen Phänomene unerlässlich. Ohne das man aber die FT versteht wird, man sich immer schwer tun (es ist eher unmöglich) das wesentliche der Unschärferelation zu verstehen.

Gelernt habe ich das in Digitaler SIgnalverarbeitung anhand der UNschärferelation der Nachrichtentechnik.
Zitat von HYPATIAHYPATIA schrieb:und und und.
Ein weiteres gutes Beispiel sind gepulste Laser die abhängig von der Pulsdauer sehr breitbandig werden.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 15:47
Zitat von mojorisinmojorisin schrieb:Gelernt habe ich das in Digitaler SIgnalverarbeitung anhand der UNschärferelation der Nachrichtentechnik.
Wie "Un" wichtig das doch ist zeigt dieses Beispiel am schönsten, wie ich finde. :)


„Radarkontrolle im Straßenverkehr"
Der Ort des Fahrzeugs sei bei der Radarkontrolle bis auf ±1 m genau bestimmbar, d. h. Δx = 2 m. Die Unbestimmtheit der Geschwindigkeit wird mit Δv = 1 km/h angenommen und die Masse mit m = 1000 kg. Daraus ergibt sich eine Impulsunschärfe von Δp = m·Δv = 270 kg m/s. Damit resultiert für das Produkt: Δx·Δp = 8·1035·h. Die Einschränkung durch die Unschärferelation würde sich daher erst bei Steigerung der Genauigkeit um je 18 Dezimalstellen bei Ort und Geschwindigkeit bemerkbar machen. Es ist offensichtlich, dass das Radarsignal das Fahrzeug bei der Messung praktisch nicht beeinflusst.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 16:32
Es geht nicht um die Photonen bei der Nachrichtenübertragung, sondern um die Dauer und Bandbreite eines Signals. Wenn du zum Beispiel ein Signal

f(t) = exp( -0.5 a t² )

fouriertransformierst zu

F(f)(w) = ∫dw f(t) exp(-2πiwt) = 1/√(a) exp( -0.5 w² / a ),

dann siehst du schön wie das Signal im Spektralbereich gespreizt wird, wenn es im Zeitbereich gestaucht wird und umgekehrt. Das ist eine ganz wesentliche Barriere bei Signalübertragungen, weil du in der Regel nicht unendlich viel Bandbreite zur Verfügung hast, du aber gleichzeitig deine Informationen nicht beliebig kurz machen kannst, weil die Übertragung das Signal so falten würde, dass einzelne Bits sich gegenseitig stören. Aus dem Zusammenhang kannst du dann auch das Abtasttheorem ableiten.
So brauchst du z.B. für ein 100ns langes Signal auf jeden Fall eine Bandbreite von 10Mhz.

Und genau diesen Effekt bekommst du überall, wo Größen nicht unabhängig voneinander sind, sondern über eine Fouriertransformation verknüpft sind. Zum Beispiel halt bei bestimmten Eigenvektoren verschiedener Operatoren in der QM. Aber das ist Mathematik, keine Quantenmechanik.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 16:37
@mathematiker
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Das Multiversum hat allgemeine Eigenschaften, die auch das Universum (entspricht dem euklidischen Raum) hat (Davon gehen wir aus, ansonsten könnte man sich so einem Konstrukt gar nicht nähern) aufweist. Jedoch weißt das Universum zusätzliche Eigenschaften auf, die das Multiversum nicht hat (Beachte auch dort das euklidischer Raum- Vektorraum Verhältnis)
Ist dann doch im Grunde das, was ich mit meiner Karten - Analogie zu zeigen versuchte: An einem bestimmten Fleck auf der Karte überschneiden sich quasi beide, während der weitere Teil dann von neuartigen Gesetzen und Stellen besetzt ist. Auf alle Fälle verstehe ich den Punkt.

Trotzdem stelle ich mir eben vor, dass bestimtme Gesetzmäßigkeiten diesem Metaversum immanent sind, nämlich diese, die die Möglichkeit gestatten, verschiedene Teilbereiche dieses Metaversums (also Universen) von anderen abzugrenzen und mit verschiedenen Naturkonstanten zu versehen.
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Das ist ja das Argument für das Multiversum ! Die meisten Universen sind tot, dort kann aufgrund der dortigen Naturkonstanten Konfiguration kein Leben entstehen.
Evolution findet dort statt, wo sie stattfinden kann, wo die Naturkonstanten es erlauben.
Ja, schon klar, aber was ich meinte, ist, dass die Gesetzmäßigkeiten, auf welchen die Evolution fußt, genauso trivial sind wie die Synthese eines bestimmten Elements. Frei nach der Maxime, dass es eben irgendetwas geben MUSS und das, was wir hier vorfinden, entspricht exakt dem. Alles andere sind Ideen, die aufgrund unserer Imagination auftreten.
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Gerade die Extremst Variante des Multiversums, die Mathematical Universe Hypothesis (MUH), entzieht sich bei weitem jeglicher Möglichkeit einer empirischen Untersuchung, kann also nicht mehr direkt als Naturwissenschaft gesehen werden, sondern ist eine rein mathematische Vorstellung.
Das klingt interessant, aber ich muss mich da wohl selbst erstmal reinlesen.
In diesen soll aber Gott möglich sein? Was ist das denn für ein Gott, der nur ein Universum anstatt das ganze Multiversum kontrolliert? :D


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

31.07.2013 um 20:35
@mathematiker
Bzgl.:
Beitrag von mathematiker (Seite 19)

Hi...

Nun scheint es als wären wir ein wenig “abgekommen” vom Zusatz-Thema, “Überschätzung der Mathematik” meinerseits, versus “Überschätzung der Einsteinschen Leistungen/ Bzw. Überschätzung der Einsteinschen Person an sich”, ---> wie deinerseits argumentiert.

((Kurz allgemein, ich sehe in diesem Zweig der Diskussion kein wirkliches Abweichen vom Hauptthema, da hier Argumente zum möglichem Aufbau des Universums, bzgl. Struktur, zu vermutenden Systemprozessen (ob nun Lokal realistisch oder nicht Lokal, mit nicht realistischer Deutung, argumentiert) erfolgen, Inkl. dessen mathematischer, Intuitiver, Induktiver/Deduktiver Behandlung oder Erfassung. Welches ingesamt und letztendlich zu Interpretationen wie “Zufall”, Statistik, Determinismus, oder gar zu Ansichten sozusagen selbstregulierender Prozesse, führen,etc..)) Info: Wikipedia: Deduktion


Und zwar insofern abgekomen, als das du (folgendes Kritiklos) scheints immer noch nicht so recht auf den Kern meiner Argumente einzugehen scheinst. Es geht in so fern nicht darum, Dürrs Aussagen als richtig oder falsch, annehmbar oder nicht einzustuffen. An der Eignung Dürrs gibt es nämlich dergleichen genauso “wenig Zweifel” wie an der Einsteins! Es geht darum zu erkennen, wie wichtig “Handhabbare” Theorien sind, die zu überprüfbaren Resultaten führen sollen. Dürr beschreibt anhand dessen Bspls. zur Unschärferelation, so trivial es auch erscheinen mag, exakt worum es geht. Er deutet an wie einfach es ist sich in der Mathematik zu verlieren, ohne das die vielseits erwünschten “Handhabbaren” Resultate darauf folgen müssen. Vlt wird jetzt auch deutlicher was ich mit.... “wenn man mal eine eigene Theorie entwickelt hat, die sich dann auch (eben überprüfbar) beweisen lässt oder liess”...... meinte!? Mathematik ist zwar ein Instrument, aber wie jedes andere kann es sinvoll, sinnlos oder auch nutzlos, eingesetzt werden. Daraus resultierend folgere ich, erst wenn eigene Leistungen, in Bezug auf griffige Theorie, fogt, kann Einstein als Person zur “Überbewertung” → zur Diskussion freigegebeben werden. Besonders wnn sich der artige “”Argumente”” sich zunächst nur auf reine Behauptungen stützten.

Ein “das kann ich auch” bedarf..... spätestens …. des Beweises, genauso wie ein “ach das war doch nix, weil argumentiert wird---> da würde etwas allgemein überbewertet”. Das sage ich weniger dir als Person, als das dies vielmehr meine Einstellung zur “Sache” (erfahren der Welt) wiederspiegelt. Meine eigene Erfahrung hat gezeigt, das tagbare Vorraussichten und Postulationen nicht zwangsweise und apriori, dem Boden der Mathematik zu entspringen haben, um temporäre “Teil-Realität” zu werden. Die Historie ist voll von solchen Beispielen. Und genau das lässt sich weder Statistisch noch Mathematisch erklären!
(Ein Beispiel meinerseits, die eigene Überzeugung gegen jegliches Argument zu vertreten habe ich hier ja schon vor ein parr Posts angedeutet)

“Mehr als die Summe seiner Teile”, beschreibt es genau so gut wie Dürrs Analogie, “die Mathematik
ist zu Scharf”, (fogend von mir ergänzt) als das sie uns über den... Verstand... hinaus helfen wird, die gegebene Komplexität des System oder die “Zukunft” zu postulieren. Zu einfach verliert sie sich in gegebener Komplexität, wird zudem von ihr verlangt, das “unerwartete” förmlich zu erzwingen. Statistik ist ein wunderbares Feld, aber es ist aus dem Verstand geboren, der die Mathematik folgerichtig zur Anwendung brachte.

Manchmal habe ich das Gefühl, das der Glauben immer weiter um sich greift, man könne Leistungen wie die Einsteins, mit exakter Anwendung reiner Mathematik erzwingen. Als ob man einem Menschen nur einen Pinsel, Farbe und Leinwand in die Hand zu geben bräuchte, und schon nach einiger Zeit male er wie da Vinci. Oder ein Klavier und Noten und schon spiele “er” wie Martha Argerich... (wenn nur der “richtige Lehrkörper” dahinter stehe, wohlgemerkt, der nächst folgenden “Hoffnungen”) Wenn die Unis diese Hoffnung vermitteln ist das dennoch nur ein Teil des Ganzen.

Nun gut, dein Einwand, grob wie Verstanden, “das Universum wäre exakt und liesse sich auch als solches exakt Mathematisch (sozusagen das Hinderniss “zu Scharf” nun als Gegenargument) erfassen”++, birgt zumindest die bereits genährte Hoffnung darauf. Doch, wird es “so einfach nicht” werden. Denn Lösungen liegen apriori in “Talenten” verborgen, die man nicht erzwingen kann. Finden muss man sie und stützen, und das wird man niemals mit Mathematik alleine, sondern mit Statistik und geeignetem Verstand ermitteln und vermitteln können. Eine Art von Synergie, von der auch Dürr ….”faselt”!? (Joke aside)

Kommen wir zu deinem Bsp. “ Conways Spiel des Lebens”.
Dieses ist an sich, und gerade eben, sehr gut geeignet dir die Welten, die vermeintlich zwischen unseren Ansichten zu liegen scheinen, zu verdeutlichen (aus meiner bescheidenen Laien-Sicht, nicht negativ gemeint).

Betrachten wir uns die Basis/Grundlage des Programes, stellen wir ein entscheidendes Merkmal dieses welchen fest. Neben zahlreichen, komplex anmutenden, System-Erscheinungen, die sich als mannigfaltige Formen/Strukturen in vergehender Zeit ihren Weg über eine zunächst eindimmensionale Fläche bahnen, wird vollkommen darauf abgestellt das der Hintergrund starr und “undynamisch” ist.
Das “Wunder” an fliessend erscheinenden Formen und Bewegungen, täuscht imo genau über einen der wichtigsten “Sachverhalte” hinweg, der prinzipiellen Frage nach “Hinterununabhängiger” oder etwa “Hintergrundabhängiger” Realität unserer Welt. Wobei deine Wahl auf letzteres zu fallen scheint (in so fern ich deinen gesamten Ansatz folgerichtig kombiniere ++, zudem du auch der Stringhteo der Vorzug++ gibst).

Neu ist mir das nicht. Ich beschäftigte mich ab den frühsten 80gern mit dem Thema Selbstregulierender dynamischer Prozesse etc.. Wobei damals, die Anerkennung sich mit solcher Art Thesen zu beschäftigen ganz ähnlich Anklang fand, wie meine Postulationen zur Entstehung von Galaxien und SL. Auch heute wird noch gerne gewettert, aber da “muss man sich selbst” vertrauen. (was man übrigens hervorragend von Einstein lernen kann)

http://www.solarmai.net/bilder/GAIA.pdf (Archiv-Version vom 05.01.2009)

Gegen die Lovelockschen Thesen, mt Verlaub, erscheint mir das Spiel des Lebens nur ein banaler Abklatsch.(bezieht sich auf das Spiel nicht auf Dich)

Im selbigen Umfange, erscheinen mir Deutngen bzgl. Quantengravitation versus Stringtheorie.
Wikipedia: Quantengravitation
(mit Verlaub verlinke ich nur die QG, bei der ST wüsste ich garnicht was alles zu verlinken wäre um eine “Handhabares” Bild zu projizieren)

Die eine hat IMO Hand und Fuss, die andere verliert sich im Unendlichen.
Auch dazu gäbe es viel zu sagen, doch das, falls gewünscht, müsste ichs später angehen.
Noch eines zu dem Multiversen. Es ist nach meiner Meinung “überflüssig” weitere Universen zu postulieren, um die vermeintliche “Feinabstimmung” unseres Universums zu umgehen.
Viel einfacher, sehr kurz, man nehme ein Glas Wasser in die Hand und drehe es gegen das gravitative Zentrum der Erde. Jeglicher Tropfen wird entweichen. Der Rest verdunsten. Dazu brauche ich kein “unüberprüfbares++++” (++++mit Vorbehalt ;) ) Multiversum zu Konstruieren um mir zu erklären, warum wohl jeder Tropfen und jeglicher Rest das Glas verlassen wird. Als maximum einfaches Bsp.
(Ich glaube da will auch Dexter drauf raus..oder so ähnlich.... :) )
NG Z.

Srry hab keine Zeit "nochmal" zu formatieren und nochmal auf Grama zu prüfen.
Danke für evtl. Verständnis


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

01.08.2013 um 09:29
@fritzchen1
Zitat von fritzchen1fritzchen1 schrieb:Ich bin mir ganz sicher das es auch ein Universum gibt, in dem die Erde vor 65Mio Jahren nicht von einem Kometen getroffen wurde.
Sicherlich.

@Z.
Zitat von Z.Z. schrieb:Und zwar insofern abgekomen, als das du (folgendes Kritiklos) scheints immer noch nicht so recht auf den Kern meiner Argumente einzugehen scheinst.
Du hast den Kern deines Argumentes auch nicht genannt. Herr Dürr redet viel, da Dein wesentliches Statement zu extrahieren, ist eine Rateaufgabe.
Dürr hin oder her.
Zitat von Z.Z. schrieb:Daraus resultierend folgere ich, erst wenn eigene Leistungen, in Bezug auf griffige Theorie, fogt, kann Einstein als Person zur “Überbewertung” → zur Diskussion freigegebeben werden. Besonders wnn sich der artige “”Argumente”” sich zunächst nur auf reine Behauptungen stützten.
Ich kann kritisieren wenn ich will und wie immer mir es beliebt, das steht jedem zu. Einstein weise ich gerne seinen Platz als guten Physiker zu, jedoch sicherlich nicht als Jahrhundertgenie. Einen Pauli, Eilenberg, Poincare oder Hilbert reicht der nicht das Wasser.
Zitat von Z.Z. schrieb:Ein “das kann ich auch” bedarf..... spätestens …. des Beweises, genauso wie ein “ach das war doch nix, weil argumentiert wird---> da würde etwas allgemein überbewertet”. Das sage ich weniger dir als Person, als das dies vielmehr meine Einstellung zur “Sache” (erfahren der Welt) wiederspiegelt. Meine eigene Erfahrung hat gezeigt, das tagbare Vorraussichten und Postulationen nicht zwangsweise und apriori, dem Boden der Mathematik zu entspringen haben, um temporäre “Teil-Realität” zu werden. Die Historie ist voll von solchen Beispielen. Und genau das lässt sich weder Statistisch noch Mathematisch erklären!
Ja habe ich ja auch nicht behauptet. Nur das Mittel der richtigen Physik ist eben die mathematische Modellierung und Argumentation. Wenn man sich z.B. Dinge in der allgemeinen Relativitätstheorie ohne Hintergrund der Feldgleichungen überlegt, sind die meistens falsch. Man kann diese Theorie ohne Mathematik nicht wirklich verstehen, schlichtweg weil nur die Mathematik das Verhalten der gekrümmten Raumzeit exakt modellieren kann. Das soll keine Kritik an Dir sein, es ist schlichtweg eine offensichtliche Feststellung. Viele diesbezügliche Sachverhalte sind gänzlich kontra-intuitiv und ergeben sich nur aus den formalen Zusammenhängen der Theorie.
Die klassische Physik, statistische Physik,Thermodynamik und mit Einschränkungen die Elektrodynamik kann man sich recht gut vorstellen, da braucht man nicht immer quantitativ zu argumentieren.
Noch wesentlich brisanter sieht dann die Sache in der Quantenmechanik und erst recht der Quantenfeldtheorie aus, ohne Mathematik über Quantenmechanik zu reden, ist so, wie wenn ein Blinder über die Schönheit der Farben redet. Ist leider so.
Zitat von Z.Z. schrieb:“Mehr als die Summe seiner Teile”, beschreibt es genau so gut wie Dürrs Analogie, “die Mathematik
ist zu Scharf”, (fogend von mir ergänzt) als das sie uns über den... Verstand... hinaus helfen wird, die gegebene Komplexität des System oder die “Zukunft” zu postulieren. Zu einfach verliert sie sich in gegebener Komplexität, wird zudem von ihr verlangt, das “unerwartete” förmlich zu erzwingen. Statistik ist ein wunderbares Feld, aber es ist aus dem Verstand geboren, der die Mathematik folgerichtig zur Anwendung brachte.
Dann hast Du leider nicht erfasst, was Dir das Automaten Beispiel zeigen sollte. Es sollte Dir zeigen, dass es kein Widerspruch ist, die Exaktheit auch im ganzen "Bild" zu suchen. Die erzeugten Muster in Conways Spiel des Lebens folgen dezidierten Regeln, sie sind "scharf".
Zitat von Z.Z. schrieb:Manchmal habe ich das Gefühl, das der Glauben immer weiter um sich greift, man könne Leistungen wie die Einsteins, mit exakter Anwendung reiner Mathematik erzwingen. Als ob man einem Menschen nur einen Pinsel, Farbe und Leinwand in die Hand zu geben bräuchte, und schon nach einiger Zeit male er wie da Vinci. Oder ein Klavier und Noten und schon spiele “er” wie Martha Argerich... (wenn nur der “richtige Lehrkörper” dahinter stehe, wohlgemerkt, der nächst folgenden “Hoffnungen”) Wenn die Unis diese Hoffnung vermitteln ist das dennoch nur ein Teil des Ganzen.
Tja ohne Pinsel, Farbe und Leinwand könnte auch ein Da Vinvi nicht malen. Ohne Beobachtung, Mathematik und Experiment kommt auch ein Physiker nicht weiter. Für mich sind primär die mathematischen Muster, z.B. gruppentheoretische Zusammenhänge (wie z.B. in der höheren Formulierung der SRT oder auch in der Quantenmechanik (wobei das nicht meine Domäne ist),...), innerhalb physikalischer Theorien interessant.
Zitat von Z.Z. schrieb:Nun gut, dein Einwand, grob wie Verstanden, “das Universum wäre exakt und liesse sich auch als solches exakt Mathematisch (sozusagen das Hinderniss “zu Scharf” nun als Gegenargument) erfassen”++, birgt zumindest die bereits genährte Hoffnung darauf. Doch, wird es “so einfach nicht” werden. Denn Lösungen liegen apriori in “Talenten” verborgen, die man nicht erzwingen kann. Finden muss man sie und stützen, und das wird man niemals mit Mathematik alleine, sondern mit Statistik und geeignetem Verstand ermitteln und vermitteln können. Eine Art von Synergie, von der auch Dürr ….”faselt”!? (Joke aside)
Die entscheidende Idee zur Vereinheitlichung der Grundkräfte wird aus der mathematischen Physik kommen, da habe ich wenig Zweifel.
Zitat von Z.Z. schrieb:Betrachten wir uns die Basis/Grundlage des Programes, stellen wir ein entscheidendes Merkmal dieses welchen fest. Neben zahlreichen, komplex anmutenden, System-Erscheinungen, die sich als mannigfaltige Formen/Strukturen in vergehender Zeit ihren Weg über eine zunächst eindimmensionale Fläche bahnen, wird vollkommen darauf abgestellt das der Hintergrund starr und “undynamisch” ist.
Eindimensionale Fläche ?
Dann könnte sie wohl kaum eine Fläche sein. Eine Fläche wird (im vollständigen Vektorraum mit Skalarprodukt, auch Hilbertraum genannt, lässt man die Vollständigkeit weg spricht man von einem Prähilbertraum, fordert man nur einen normierten vollständigen Vektorraum nennt man dies auch Banachraum) von 2 linear unabgängigen Basisvektoren aufgespannt. Die Mächtigkeit einer solchen Basis ist dann 2. Also ist die (Hamel) Dimension definitionsgemäß 2.
Zitat von Z.Z. schrieb:Das “Wunder” an fliessend erscheinenden Formen und Bewegungen, täuscht imo genau über einen der wichtigsten “Sachverhalte” hinweg, der prinzipiellen Frage nach “Hinterununabhängiger” oder etwa “Hintergrundabhängiger” Realität unserer Welt. Wobei deine Wahl auf letzteres zu fallen scheint (in so fern ich deinen gesamten Ansatz folgerichtig kombiniere ++, zudem du auch der Stringhteo der Vorzug++ gibst).
Das tut doch nichts zur Sache, es sollte nur ein Illustration sein. Ich kann genauso gut noch "Hintergrundeigenschaften" in Conways Spiel des Lebens integrieren.
Zitat von Z.Z. schrieb:Noch eines zu dem Multiversen. Es ist nach meiner Meinung “überflüssig” weitere Universen zu postulieren, um die vermeintliche “Feinabstimmung” unseres Universums zu umgehen.
Viel einfacher, sehr kurz, man nehme ein Glas Wasser in die Hand und drehe es gegen das gravitative Zentrum der Erde. Jeglicher Tropfen wird entweichen. Der Rest verdunsten. Dazu brauche ich kein “unüberprüfbares++++” (++++mit Vorbehalt ;) ) Multiversum zu Konstruieren um mir zu erklären, warum wohl jeder Tropfen und jeglicher Rest das Glas verlassen wird. Als maximum einfaches Bsp.
(Ich glaube da will auch Dexter drauf raus..oder so ähnlich.... :) )
NG Z.
Das ist doch nur ein Bild. Das erklärt ja nicht die statistische Unwahrscheinlichkeit, dass die Naturkonstanten dieses Universums so prädestiniert für Leben sind.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

01.08.2013 um 10:06
@mathematiker
Ohne Mathematik kann man nur die Erkentnisse anderer nachplappern, und auch nur qualitativ. Man wird nie neue Erkentnisse ableiten können sondern ist immer nur darauf beschränkt Papagei zu spielen.
Das ist so als ob ich jemandem erkläre, dass ein Auto sich bewegen kann und dass die Bewegung von dem Motor kommt. Dann versteht man vielleicht die grundlegende Idee, aber man kann noch kein Auto bauen, geschweige denn eines weiterentwickeln.

Mathematik ist das Herz der Physik, die einzige Sprache in der sich brauchbare Modelle erstellen lassen. Alles andere ist für Laien vielleicht ganz "interessant" um ein bisschen eine Idee von der Arbeit eines Physikers zu bekommen, aber es bleibt eben populärwissenschaft. Ein Modell für ein Modell, Physik Light™ sozusagen.

Es gibt keine Ausrede sich nicht mit der Mathematik auseinanderzusetzen. Wenn man Physik verstehen will ist das unerlässlich. Ich verstehe natürlich Leute, die es nicht tun, weil es teilweise wirklich knifflig ist, sich reinzuarbeiten. Aber bei Leuten, die trotz fehlenden Wissens in Mathematik sich der Illusion hingeben, sie hätten ein überlegenes und tiefgehendes Verständnis für Physik machen sich selbst was vor. Die Zusammenhänge und die Mechanismen der Mathematik sind nunmal alles andere als intuitiv (und wären sie für diese Leute intuitiv, dann hätten sie kein Problem mit der Mathematik), und erfordern aus gutem Grund jahrelanges Einarbeiten.

Jedenfalls ist es sehr mühselig, mit solchen Leuten dann zu reden, wenn sie dann ständig irgendwelche aus dem Kontext gerissene Zitate rauskramen, wo man schon merkt, dass sie nicht verstanden um was es eigentlich geht und die trotzdem stolz in ihrem Brei herumstapfen. Halbwissen scheint sehr beruhigend zu sein.


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

01.08.2013 um 11:01
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Ich kann kritisieren wenn ich will und wie immer mir es beliebt, das steht jedem zu. Einstein weise ich gerne seinen Platz als guten Physiker zu, jedoch sicherlich nicht als Jahrhundertgenie. Einen Pauli, Eilenberg, Poincare oder Hilbert reicht der nicht das Wasser.
https://www.youtube.com/watch?v=BAdL2GdDXe0


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

01.08.2013 um 11:51
@mathematiker
Guten Morgen.
Vielen Dank für deine Antwort.
Ich glaube wir reden teils aneinander vorbei. Mathematik ist ein absolut notwendiges Instrument um unsere Theorien zu prüfen. In dieser Reihenfolge! Wie Theorien zB. entstehen, siehe Link oben Deduktion.
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Ich kann kritisieren wenn ich will und wie immer mir es beliebt..
Klar kannst du das! Ich versuche es dir ja nicht zu verbieten, oder zu unterdrücken. Macht es denn den Eindruck? Ich sage nur was ich dazu denke. Und das ist, das man Einstein nicht als Überschätzt einstufen sollte, bevor man selbst keine "entsrprechenden" Leistungen generiert hat. Das ist natürlich erstmal nur meine Private Ansicht.
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:ohne Mathematik über Quantenmechanik zu reden, ist so, wie wenn ein Blinder über die Schönheit der Farben redet.
Witzig das du Farben als Analogie nimmst. Oder sollte ich auffällig schreiben!? Farben erscheinen jedem anders! (Lesch) Zudem haben manche Menschen die Fähigkeit zu Klängen Farben vor dem inneren Auge zu sehen. Und da spielt es überhaupt keine Rolle ob diese Menschen diese Farbe definitiv als Blau oder Grün "bezeichnen" können wenn sie sich mitteilen. Wichtig ist das sie sie "sehen" und zwar mit dem gleichen Instrument mit dem sie Dinge auch sonst "erkennen und verarbeiten", mit dem Gehirn. Und über diese Organ sollten wir nachdenken.
Man muß die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher.
Albert Einstein
Ich denke es ist schwer für dich zu verstehen was mich, mein Instrument, antreibt.
Aus deiner Sicht scheint ein "verstehen" (<--was immer das bedeuten soll) erst dann gegeben wenn du entsprechende Gleichungen vor dir hast, aus meiner Sicht ist es die Geometrie, Impuls, Dynamik etc., allerlei Zustände in meinem Kopf, die mir entsprechende Bilder vermitteln. Ja man könnte sagen, ich denke in Bildern. Man könnte diese "Sprache", als Hieroglyphen beschreiben, die sich je Aufgabe zu einem einzigen Bild zusammenfügen können, im besten Falle gelingt letzteres. Das gute dabei ist das auch Zustände dabei auftauchen die vollkommen neu sind und dann wie in einem Puzzle eingefügt werden müssen. Manchmal geht das reibungslos. Ob das nun apriori als rein Sinnloses unterfangen darszustellen wäre? Ok, wems beliebt. ( ZB. Raycluster ?) ;)

Aber es bringt mich auf neue Ideen, und somit bin gerade kein, oder halte mich eben nicht für einen Papagei ;). Im Gegenteil halte ich mich für den Anti-Papagei, nicht umsonst müsste ich diese Neuen Ideen (von denen ich nicht weiss ob sie jemand anderes schon hatte, besser gesagt), nicht stets gegen den Widerstand von Papageien vertreten. Ein gutes Beispiel wäre, der Zeitabschnitt für die bereits genannte Entwicklung des Universums, wobei die genannten Bilder, vollkommen anders ausfielen als Hierarchische Modell-Vorstellungen. Eher so wie sie im folgenden Aktuellen Link gedeutet wurden, 20 Jahre später. (S. aus Beobachtung entstanden Überlegungen 2012 Max Planck Link).

Genauso suchte ich eine Idee (sich aus Einsteins Überlegungen ergebenden) zu Weissen Löchern, um deren Existenz zu manifestieren. Meiner Meinung nach sind diese "Realexistent", was wiederum gegen die Papageien spricht die mir dies ausreden wollen. Dazu habe ich mir einen "Mechanismus" überlegt, der aus gegebener Modell-Raumzeit, für äusserst kurze Zeit, enorme Energien aus dem Quantenvakuum "ausspuckt", die dem Potential eines WL entsprechen. Gelesen habe ich darüber noch nichts, was nicht von mir wäre. (versteh mich nicht falsch, ob man das nun allgemein gut oder schlecht findet was ich mache, spielt nur eine sehr untergeordnete Rolle für mich.)

Ich habe das hier kurz erläutert und musste leider auf all die "ichs" zurückgreifen, zwangsweise.
Nun sollte es dir eben kurz zeigen, das Theorien MEINER MEINUNG auch auf nicht mathematischer Basis entwickelt werden können.
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Die entscheidende Idee zur Vereinheitlichung der Grundkräfte wird aus der mathematischen Physik kommen, da habe ich wenig Zweifel.
Es ist egal woher sie kommt, wenn sie kommt.
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:ann hast Du leider nicht erfasst, was Dir das Automaten Beispiel zeigen sollte. Es sollte Dir zeigen, dass es kein Widerspruch ist, die Exaktheit auch im ganzen "Bild" zu suchen. Die erzeugten Muster in Conways Spiel des Lebens folgen dezidierten Regeln, sie sind "scharf".
Ja das sind sie, aber nur in diesem vollkommen vereinfachten Modell.

Was ich sagen will ist, das es diese Schärfe nicht gibt, die du da zu suchen gedenkst!
Als maximal einfaches Bsp. halte man sich alle Entitäten des Universums als "verschränkt" vor Augen, ab dem Moment des UK.
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Eindimensionale Fläche ?
Ja..... hahaha.. die geheiligte Konzentration das verliess sie ihn wieder. Der Vater des Gedanken war, die Trivialität Flächenartiger Vorstellungen. Mea maxima Culpa.
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Das tut doch nichts zur Sache, es sollte nur ein Illustration sein. Ich kann genauso gut noch "Hintergrundeigenschaften" in Conways Spiel des Lebens integrieren.
Ja das ist eine gute Idee... :D , deren Umsetzung absolut nötig sein wird. Dennoch bleibt die Frage bestehen, ob du diese Eigenschaften auf rein mathematischen Wege finden wirst!! Ob dir dei Einstellung, Einstein sei überschätzt worden dabei hilft, wage ich zu bezweifeln.
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Das erklärt ja nicht die statistische Unwahrscheinlichkeit, dass die Naturkonstanten dieses Universums so prädestiniert für Leben sind.
Dann habe ich mich nicht genügend erklärt. Leben ist genauso wahrscheinlich wie alles andere auch, in diesem Universum. Kein Universum ohne Leben, keine tote Materie ohne die Lebende. Das ist ähnlich wie .....
Zitat von mathematikermathematiker schrieb:Tja ohne Pinsel, Farbe und Leinwand könnte auch ein Da Vinvi nicht malen
Obwohl... die Aussage nicht korrekt ist.. ;)
Lieben Gruss bis später...


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Quantenmechanik: Objektiver Zufall

01.08.2013 um 12:00
@HYPATIA
Ja zeige was in dir steckt. Am besten als globales Beispiel wie Quantenphysiker zu denken haben, wenn sie auf dumme Laien treffen.
Zitat von HYPATIAHYPATIA schrieb: Halbwissen scheint sehr beruhigend zu sein.
Das zeigt den wahren Geist. Vollwissende. ;)


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