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Project FreeNet -Verabscheungswürdig oder Segen?

167 Beiträge, Schlüsselwörter: Project Freenet

Project FreeNet -Verabscheungswürdig oder Segen?

07.11.2010 um 20:38
Aber.....The Evil is always and everywhere?;-)


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Project FreeNet -Verabscheungswürdig oder Segen?

07.11.2010 um 21:01
Lol, bin wohl doch etwas übermüdet und sehe gerade das ich die ganze Zeit mit @AthleticBilbao gepostet aber mit @garret angesprochen habe. Dafür sorry.


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07.11.2010 um 21:02
@Chesus
Habs mir schon gedacht, dass du mich meinst :)


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07.11.2010 um 21:03
;-)


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07.11.2010 um 23:09
Chesus schrieb:Wollt ihr den totalitären Staat, aus dem Seit nunmehr 5 Uhr 45 zurückgeschossen wird?..
Tja, das Volk trinkt mittlerweile den Kakau, durch den es gezogen wird, nicht nur, nein, es findet ihn auch noch schmackhaft, spricht vom günstigen Preis und macht sich sorgen über Übergewicht.


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Project FreeNet -Verabscheungswürdig oder Segen?

08.11.2010 um 13:58
Trotzdem verstehe ich eins nicht: Warum hier alle gegen jegliche Überwachung hetzen. Nur mal als Beispiel: Warum gibt es Überwachungskameras in Zügen oder Bussen? Damit nicht randaliert wird, bzw damit Randalierer erkannt / rasch gesehen werden. So, wenn es diese Randalierer nicht gäbe bräuchte man keine Kameras. Was ich damit sagen will: Der Mensch ist oftmals selbst schuld, dass er überwacht wird!
Das bezieht sich jetzt nicht auf politische "Meinungsfreiheit" sondern eben auf Kriminalität. Genau das, was ich die ganze Zeit hier versucht habe klar zu stellen, dass sowas in einem Unüberwachten Raum viel leichter möglich ist.


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08.11.2010 um 15:49
AthleticBilbao schrieb:Warum gibt es Überwachungskameras in Zügen oder Bussen? Damit nicht randaliert wird,
Das glaubst du doch selber nicht. Diese Aussage ist genau so falsch wie diejenige, irgendwelche Straftaten würden durch Kameraüberwachung auf öffentlichen Plätzen verhindert. Nada, Niet, is nicht. Sagt sogar die Polizeistatistik. Das einzige was weniger wird, ist die persönliche Freiheit.
AthleticBilbao schrieb:So, wenn es diese Randalierer nicht gäbe bräuchte man keine Kameras.
Und will man sie trotzdem, erfindet man halt mal schnell einen bösen Randalierer, oder im Falle Freenet, verabschäuungswürdige KiPos.
AthleticBilbao schrieb:Das bezieht sich jetzt nicht auf politische "Meinungsfreiheit" sondern eben auf Kriminalität.
Und was Kriminalität ist bestimmt wer? Genau, der gleiche der auch die Kameras aufstellt und Zensur etabliert. Feiner gehts ja nimmer.


Ganz ernst. Glaub doch nicht jeden populistischen Mist der dir aufgetischt wird. Überwachung schafft keine Sicherheit und verhindert keine Verbrechen. Ganz im Gegenteil, so dienen die meisten Kameras im öffentlichen Bereich hauptsächlich dazu vorbeigehenden Passantinnen in den Ausschnitt zu gucken damit die unterbezahlten und meist auch nicht sehr gebildeten Monitorglotzer (so es den welche überhaupt am anderen ende der Kamera gibt) ihre sexistischen Witze reißen können.


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08.11.2010 um 16:05
@UffTaTa
UffTaTa schrieb:im öffentlichen Bereich hauptsächlich dazu vorbeigehenden Passantinnen in den Ausschnitt zu gucken damit die unterbezahlten und meist auch nicht sehr gebildeten Monitorglotzer (so es den welche überhaupt am anderen ende der Kamera gibt) ihre sexistischen Witze reißen können.
Interessanter Gedanke, da könnte in der Tat was dran sein.
Aber ob es die Kameras aus diesem Grund gibt..? Bissl teuer dafür, dass der Monitorglotzer (der ja auch bezahlt werden will) was zum Sprüche klopfen hat. Und politisch "Andere" in Zügen und Bussen verfolgen? Klingt auch ein wenig abwegig.

Also frage ich mich, was der wahre Grund ist wozu es Kameras in Bussen und Bahn gibt. Wenn es nicht um die Randalierer geht, um wen oder was dann?
UffTaTa schrieb:Diese Aussage ist genau so falsch wie diejenige, irgendwelche Straftaten würden durch Kameraüberwachung auf öffentlichen Plätzen verhindert.
Dass es das komplett verhindert denke ich auch nicht. Aber ich denke schon, dass es doch viele eher abschreckt, gefilmt zu werden während sie die Sitze in den Zügen / Bussen demolieren. Oder auf öffentlichen Plätzen einfach jemanden verhauen. Ich habe keine Statistiken dazu, aber wenn die Kriminalität durchs Überwachen nicht gesenkt wird, wie sieht es mit der Aufklärung von Straftaten aus? Eigentlich müssten doch mehr Taten durch Überwachung auch aufgeklärt werden.
UffTaTa schrieb:Und will man sie trotzdem, erfindet man halt mal schnell einen bösen Randalierer, oder im Falle Freenet, verabschäuungswürdige KiPos.
Randalierer brauch man nicht erfinden, die gibt es wirklich überall. Und ich wette, jeder von uns hat schon mal demolierte Gegenstände gesehen. Kinderpornos habe ich noch nirgendwo gesehen, auch nicht zufällig. Von daher werde ich mich hüten, zu behaupten dass es überall welche gibt. Um zurück zum FreeNet zu kommen: Das von mir angeprangerte Cyberbullying habe ich auch schon mitbekommen, allerdings im Internet. Und das konnte man aufklären und die entsprechende Person wurde dafür bestraft.
UffTaTa schrieb:Und was Kriminalität ist bestimmt wer?
Also für mich ist Kriminalität das, was anderen Menschen / Tieren / Gegenständen etc schadet.
UffTaTa schrieb:Überwachung schafft keine Sicherheit und verhindert keine Verbrechen.
Aber dient Überwachung wirklich ganz alleine dazu, die politische Meinungsfreiheit einzuschränken?


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08.11.2010 um 18:32
@AthleticBilbao
AthleticBilbao schrieb:Aber dient Überwachung wirklich ganz alleine dazu, die politische Meinungsfreiheit einzuschränken?
Nein, da hört es bei weitem nicht auf. Lausche Frau Merkels Rede und staune über Ihre Weitsicht.


In dieser Rede erklärte sie den zuhörenden Bürgern desweiteren:
Deutschland habe keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft bis in alle Ewigkeit
[/B]
Dat ist doch mal ne geile Aussage. Was auch der gute EX US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld so sah und es ebenfalls klipp und klar der Welt kundtat.
So etwas altmodisches wiePrivatsphäre können wir uns in der heutigen Zeit nicht mehr Leisten. ...
Jo, und die breite Beihilfe zur Stimmungsmache, damit auch wirklich allen Bürgern klar wird, das wir dringend eine totale Überwachung benötigen, kommt ja täglich frisch auf unseren Tisch.
"So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es",
sagte John Swaiton, in den 60er und 70er Jahren des 19. Jahrhunderts Herausgeber der angesehenen 'New York Times' in seiner Abschiedsrede.

Er fuhr fort:
"Nicht einer unter Ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu sagen. Die eigentlich Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie, nach der wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben befinden sich in den Händen dieser Leute.Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte."


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08.11.2010 um 18:53
@Chesus
Ok...
Chesus schrieb:Deutschland habe keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft bis in alle Ewigkeit
Hat sie das so gesagt? Ich höre davon zum ersten Mal, das hätte doch Wellen schlagen müssen. Soziale Marktwirtschaft haben wir aber sowieso schon lange nicht mehr.
Demokratie.. Hm.. Was ist Demokratie? Definiert auch jeder anders.
Chesus schrieb:So etwas altmodisches wiePrivatsphäre können wir uns in der heutigen Zeit nicht mehr Leisten.
Erschreckend. Aber viele wollen ja auch keine Privatsphere mehr. Siehe dazu StudiVZ, WKW, Facebook, MySpace etc.
Chesus schrieb:So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es
Das ist klar. Du kannst in einer CDU-nahen Zeitung keine Marxverherrlichung bringen und in der Jungen Welt kannst du keine FDP-Verherrlichungen bringen. Die Zeitung bestimmt immer das Diktat; bzw die Partei, die die Zeitung sponsert.


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08.11.2010 um 18:56
@AthleticBilbao
AthleticBilbao schrieb:Aber dient Überwachung wirklich ganz alleine dazu, die politische Meinungsfreiheit einzuschränken?
Das abbauen der Bürgerrecht ohne Aufstand ist ein Prozess. Mit jedem Schritt kann man den nächsten argumentieren der dann im Vergleich garnicht so schlimm wirkt.

Wen kümmern schon Infrarotkameras wenn er schon die Tageslichtkameras akzeptiert hat?
Wen kümmern die Kameras im Wohngebiet wenn er schon di Kameras in der Fußgängerzone akzeptiert hat?

Wen kümmert es beim betreten der Fußgängerzone durch einen Teraherz(Nackt) Scanner zu laufen, wenn er schon die Infrarotkameras in seinem Garten akzeptiert hat?

Jede Permutation die akzeptiert wurde rechtfertigt die nächste.
Wen kümmert es wenn man die Daten nicht nur auf Vorrat speichert sondern auch entschlüsselt und auf Werberelevante Informationen oder Verstösse gegen seine Verpflichtungen bei der Krankenkasse oder gegen den Arbeitsvertrag auswertet?
Wen kümmert es, zu 100% überwacht zu werden wenn er es schon akzeptiert hat zu 90% überwacht zu werden?


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08.11.2010 um 19:01
@AthleticBilbao


Bezüglich @interpreter Aussage.


Denke du hast sehr wohl begriffen was wir meinen, willst aber einfach dagegen sein. Ok, dann sei ein gleichgeschalteter Frosch wenn dich das glücklich macht. Vielleicht kommt ja mal ein Schäuble und küsst Dich wach.


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08.11.2010 um 19:02
Überwachung sollte aus rein kriminologischen Gründen erlaubt sein und nicht aus politischen Gründen. Und auch nur rein dazu dienen.

Wird wohl nur schwierig sein, das so umzusetzen. Wenn es wirklich stimmt, dass die Kriminalitätsrate nicht gesunken ist seit es Überwachung beispielsweise im öffentlichen Nahverkehr gibt, dann hat das ganze auch keinen gerechtfertigten Sinn.

@interpreter

Was du schreibst ist schon richtig und nicht nur bei der Überwachung zu beobachten.


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08.11.2010 um 19:05
@AthleticBilbao
Na, Frau Merkel findet Parken in der dritten Reihe auch nicht Ok. Und so etwas muss eben Überwacht werden.Siehe das Video oben.


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08.11.2010 um 19:11
@AthleticBilbao

Eine Kamera kann nicht unterscheiden ob sie grad eine kriminelle Handlung oder ein politisches Statement wahrnihmt.

Im Zweifelsfall sind nicht die Sicherheitsbedenken sondern die Bürgerrechtlichen bedenken als relevanter zu sehen. Man muss sich die Frage stellen was man eigentlich schützen will.


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08.11.2010 um 19:11
@Chesus

Das Video habe ich gesehen und die beiden anderen auch. Dass zB ein neuer Personalausweis mit Fingerabdrücken kommt finde ich zwar nicht gut, aber wenn man in Länder reisen will, die einen Reisepass benötigen beschwert sich doch auch keiner über die Fingerabdrücke. (In Reisepässen braucht man die)

Das mit dem Frosch im Wasser... Da bin ich mir noch nicht sicher, was ich davon halten soll. Gleichgeschaltet ist natürlich nicht prickelnd, wobei es vielleicht auch Vorteile haben kann, weiß ich jetzt nicht. Wirtschaftlich vielleicht.
die Toleranz würde zunehmen
(ein Zitat aus dem Frosch-Video)

Was ist daran schlecht?


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08.11.2010 um 19:13
@interpreter

Ja, du hast recht. Die Kamera kann es nicht unterscheiden. Aber wie schützt man die Sicherheit? Beispielsweise im Internet.


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08.11.2010 um 19:13
Schon komisch, die Parole "Wehret den Anfängen" scheint langsam als terroristisches Kampfgeschrei interpretiert zu werden.


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08.11.2010 um 19:15
Chesus schrieb:Schon komisch, die Parole "Wehret den Anfängen" scheint langsam als terroristisches Kampfgeschrei interpretiert zu werden.
Natürlich. Welche Regierung mag schon Leute, die offen gegen die betriebene Politik sind?


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08.11.2010 um 19:15
@AthleticBilbao
AthleticBilbao schrieb:Was ist daran schlecht?
Lol, das solltest Du mal die ehemaligen Bürger der DDR fragen


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