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Mordfall Adeline Morel (Genf)

344 Beiträge, Schlüsselwörter: Entführungsfall Morel Adeline

Mordfall Adeline Morel (Genf)

17.09.2013 um 19:01
@LIncoln_rhyME
OK, nur keinen Stress, Real-Life geht vor. Viel Spaß und guten Hunger, und denk dran: Lass den Roten zu Hause, wenn es zu McDonalds geht. ;)


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bubuluzi
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Mordfall Adeline Morel (Genf)

17.09.2013 um 21:23
@LIncoln_rhyME

Nicht dass du morgen Gedichte über Rotkehlchen schreibst! ;< )


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Marianne48
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Mordfall Adeline Morel (Genf)

18.09.2013 um 08:48
Die Frage drängt sich geradezu auf, was nun für Veränderungen in Angriff genommen werden zur Verbesserung der Schweizerischen Strafvollzugsmassnahmen.

Es gibt eine Frau bei uns, sie heisst ANITA CHABAAN. Sie war damals, in den 80er-Jahren, die Initiantin der Volksabstimmung: Lebenslange Verwahrung für schwere Gewalt- und Sexualstraftäter. Sie hatte diese Initiative aufgrund von eigenen leidvollen Erfahrungen im nahen Familienkreis ins Leben gerufen.
Die Initiative wurde vom Volk angenommen und zwar gegen den Widerstand eines Grossteils der Politiker.

Nun hat sich Anita Chabaan wieder zu Wort gemeldet, sie macht sich Gedanken darüber ob sie sich erneut für eine Initiative oder zumindest für eine Petition einsetzen soll. Hier ist nachzulesen, worum es ihr dabei geht http://www.lukas-reimann.ch/ger_details_732/Petition_von_Anita_Chaaban_fuer_Massnahmen_gegen_Sexual-_und_Gewaltstraftaet...


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

18.09.2013 um 10:07
Halbedelstein schrieb:Ich glaube nicht, dass es den Tätern um das Aussehen der Frauen / Therapeutinnen geht, sondern eher um Trieberfüllung.
Schrieb ich ja, dass die Maßnahmen die auf Optik abzielen würden vermutlich nix bringen würden.
Comtesse schrieb:Was meinst du in Bezug auf die Begleitung durch Polizisten, warum sollte das denn so ein großer Aufwand sein, ob das nun 1 oder 2 Personen sind, die denjenigen begleiten?
Ich vermute der Aufwand für Personal wäre zu hoch. Dadurch würde zwangsweise der Druck steigen Täter früher zu entlassen, um genügend Personal zu haben.


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PaulVitti
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Mordfall Adeline Morel (Genf)

18.09.2013 um 14:23
http://www.blick.ch/news/schweiz/mutmasslicher-moerder-bat-genfer-kantonsparlament-um-begnadigung-id2445214.html

http://www.blick.ch/news/schweiz/gesetzesaenderungen-nach-toetungsdelikt-marie-gefordert-id2445121.html

http://www.blick.ch/news/politik/jetzt-kommt-die-lex-carlos-id2445407.html
Langsam mahlen Mühlen.

@LIncoln_rhyME
LIncoln_rhyME schrieb:Ich vermute der Aufwand für Personal wäre zu hoch. Dadurch würde zwangsweise der Druck steigen Täter früher zu entlassen, um genügend Personal zu haben.
Deine Befürchtung teile ich, doch wie will man das gegenüber den Polizeibeamten und der Bevölkerung vertreten? Da sollte dringend etwas geschehen. Ist es nicht auch so, dass die Polizei oft genau auch deswegen angepöbelt wird, nicht für genug Sichererheit sorgen zu können, obwohl sie keine Schuld trifft? Dazu möchte ich gerne @corpuls nach einer Meinung fragen.
Die Gedanken von Anita Chabaan, habe ich von je her geteilt.


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

18.09.2013 um 14:30
Wenn begleitete Freigänge zu teuer sind, dann bleibt ja nur eine logische Konsequenz: Entweder begleitet, oder GAR kein Freigang. Die Lösung kann dann ja schlecht sein: Wir haben nicht genug Geld/Personal für begleitete Freigänge, dann lassen wir die Häftlinge eben allein frei rumlaufen.

Ansonsten ist meine Meinung aber eh bei solchen Tätern: Wegsperren für immer!


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

18.09.2013 um 14:33
Comtesse schrieb:Entweder begleitet, oder GAR kein Freigang.
Seh ich auch so...ansonsten müssen halt die 'Freizeitaktivitäten' und dergleichen reichen, die in den entsprechenden Haftanstalten angeboten werden....Niemand zwang sie, solche Taten zu begehen!


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

18.09.2013 um 15:32
@PaulVitti

keine ahnung wie man das rechtfertigen soll. aber ein problem wirds sein.
man könnte die mitarbeiter auch entsprechend schulen, beispielsweise im umgang mit elektroshockern oder inen eine sender mit knopf geben, wenn der gedrückt wird kommen beamte SOFORT zu dem Gefangenen (GPS)
diegraefin schrieb:
Entweder begleitet, oder GAR kein Freigang.



Seh ich auch so...ansonsten müssen halt die 'Freizeitaktivitäten' und dergleichen reichen, die in den entsprechenden Haftanstalten angeboten werden....Niemand zwang sie, solche Taten zu begehen!
Und VOR ALLEM bekleidet! Und begleitet!


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

18.09.2013 um 18:40
Da hat Anita Chabaan schon recht mit ihren Forderungen, dass man alles wissen muss über die Täter...
Bei Männern müsste erst mal sichergestellt werden, wo die Ursache deren Probleme liegt und die ist nicht selten bei der eigenen Mutter suchen , also müsste diese doch auch in eine Therapie miteinbezogen werden ....

Man kann doch diesen Tätern nicht einfach mit weibliche Therapeutinnen begegnen und das eigentliche Problem zudecken...?

Was unterscheidet eigentlich die schweizer Täter von den deutschen ?

Mir ist noch in Erinnerung der Fall FRANK SCHMÖKEL....bei ihm kann man heute nachlesen, was beim Freigang schief lief .....


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

18.09.2013 um 19:39
@PaulVitti

Natürlich gibt es viele Stimmen die die Polizei lautstark verurteilen unfähig zu sein für Sicherheit zu sorgen. Damit muss man lernen auf Dauer zu leben - auch wenn man nichts dafür kann. Ich persönlich habe es aufgegeben mich ständig zu rechtfertigen und den "Rechtstaat" zu verteidigen.

Unabhängig von der schwachen Personaldecke und den entstehenden Kosten für solche Dauerobservationen wird allerdings leider übersehen dass hier Richter aufgrund von Gesetzen entscheiden und nicht die Polizei!
Auch den armen entlassenen Sicherungsverwahrten stehen nunmal Rechte zu...
Meine Meinung hierzu habe ich ja an anderer Stelle schon kund getan...!

Kenne jetzt leider die schweizer Verhältnisse nicht, aber hier sind solche Aktionen soweit ich weiß bis zur eindeutigen gesetzlichen Regelung ja auf Eis gelegt worden weil sie die ach so armen Leute ja zu weit in Ihrer Privatspähre beschneiden...


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

18.09.2013 um 19:56
@corpuls
Das mit der Sicherheitsverwahrung bezieht sich zum Glück "nur" auf die Fälle, wo diese nachträglich verhängt wurde und nicht schon beim Urteil. Die Beobachtung aktueller Prozesse nach dieser Gesetzesänderung zeigt, dass die Richter seitdem deutlich häufiger die Sicherheitsverwahrung nun schon bei Urteilsverkündung mit verhängen, damit solche Dinge wie mit z.B. Karl D. nicht zur Regel werden.


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Marianne48
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Mordfall Adeline Morel (Genf)

19.09.2013 um 09:32
Ich möchte noch schnell paar Worte zu Anita Chabaan und darüber hinaus zu den grossartigen Möglichkeiten niederschreiben, die unsere direkte Demokratie bietet... bevor die Sparte "Kriminalfälle" dicht macht. :-)
PaulVitti schrieb:Die Gedanken von Anita Chabaan, habe ich von je her geteilt.
Nicht nur Du und auch ich, sondern, wie man anhand der damaligen Abstimmungsergebnisse ersehen kann, die Mehrheit des Schweizer Stimmvolkes.

Wenn ich mich recht erinnere, dann war/ist Anita Chabaan eine einfache Frau aus dem Volke, keiner politischen Partei zugehörig.
Sie hat es damals sozusagen im Alleingang geschafft - nur aus der Kraft eigener tiefer Betroffenheit heraus, ihrem persönlichen Wissen um das unbeschreibliche Leid der Angehörigen, Leid das niemals endet - das Schweizer Volk davon zu überzeugen, dass schwere Gewalt- und Sexualstraftäter für immer verwahrt werden müssen!

Ich könnte mir vorstellen, dass wenn Frau Chabaan nun eine neue Initiative starten würde, sie zum heutigen Zeitpunkt von allem Anfang an sehr viel mehr Mitstreiter an ihrer Seite hätte....


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kevinklein
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Mordfall Adeline Morel (Genf)

19.09.2013 um 13:53
Köppel erwähnt die Gender Debatte, die hier manchmal auch durchscheint:
Der inhaftierte Vergewaltiger, der, offiziell von einer Frau begleitet, ein Messer kaufen kann, um dann die Frau auf dem Weg zu seiner Pferdetherapie zu ermorden: In diesem Vorgang bündeln sich die sozialpsychologischen Grundlagenirrtümer und gesellschaftlichen Verirrungen der letzten Jahrzehnte, von einer täterfreundlichen Thalasso-, Therapie- und Kuscheljustiz bis hin zu den Irrlehren der sogenannten Gender-Debatte, die es grundsätzlich verbietet, zwischen Frauen und Männern relevante Unterschiede festzustellen, so dass man am Ende tatsächlich auf die nun wirklich, Pardon, kranke Idee verfiel, ausgerechnet ­einem Vergewaltiger eine weibliche Begleitperson an die Seite zu stellen. Werden in der Romandie verurteilte Pädophile zu therapeutischen Zwecken als Aufseher in Kinderkrippen delegiert? Man muss inzwischen alles für möglich halten.
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-38/editorial-reittherapie-die-weltwoche-ausgabe-382013.html


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PaulVitti
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Mordfall Adeline Morel (Genf)

20.09.2013 um 14:43
@bellady
Was unterscheidet eigentlich die schweizer Täter von den deutschen ?
Ich denke, nichts.

Mir ist noch in Erinnerung der Fall FRANK SCHMÖKEL....bei ihm kann man heute nachlesen, was beim Freigang schief lief .....
Danke, das werde ich nachlesen.

Danke @corpuls! Solche Zustände sind ein gefährliches Unding!
Die Konsequenzen der nichthandelnden Verantwortlichen (Gesetzgeber) bei vollem Lohn, sind auch aus meiner Sicht, zu ahnden.

Von @Marianne
Marianne48 schrieb:Es gibt eine Frau bei uns, sie heisst ANITA CHABAAN. Sie war damals, in den 80er-Jahren, die Initiantin der Volksabstimmung: Lebenslange Verwahrung für schwere Gewalt- und Sexualstraftäter. Sie hatte diese Initiative aufgrund von eigenen leidvollen Erfahrungen im nahen Familienkreis ins Leben gerufen.
Die Initiative wurde vom Volk angenommen und zwar gegen den Widerstand eines Grossteils der Politiker.
Da sehe ich nicht ein, weshalb sich eine Privatperson, noch dazu jemand der aus eigenen leidvollen Erfahrungen heraus handeln musste, sich um solche Dinge kümmern muss, derweil sich Politiker erklärungslos hinter einer ablehnenden Haltung verstecken können. (zumindest hatte ich damals keine einzige Vernunftbegabte Argumentation eines Politikers zu hören bekommen, was nach einer Annahme dieser Volksinitiative, langfristig als Auswirkung, schwierig zu werten wäre)
Gut, dass sie es getan hat, weiter macht und Hut ab vor so viel Kraft!
Die Menschen hinter der Reform 91 sind in einer ähnlichen Situation, aus einem anderen Blickwinkel. Leidvolle Erfahrungen, die Menschen dazu bringt, zusätzlich zum erfahrenen Leid, noch jahrelang gegen faule, intransparente und.......... Politiker kämpfen zu müssen. Ein Skandal!

Mit der ablehnenden Haltung des Bundesrates zu der Motion, geht es mir genauso..... ( 14.09.2013 um 18:33 ) ....oder er soll sie vernünftig begründen.
Verantwortliche die sich gegen die eigenen Reihen stellen oder diese im Stich lassen, sind nach meiner Meinung zu hinterfragen, aufzudecken und mit sofortiger Wirkung zu entlassen. Egal aus welcher politischen Couleur sie kommen.
Die viel gehörte Paranoia zum Datenschutz, gehört für mich nicht zu einer seriösen Argumentation. Es könnte im Gegenteil, eine weitere Massnahme zur Bekämpfung von Kriminalität sein. Eine Hürde mehr, die potentielle Täter sich vor der Tat überlegen könnten.
Was sollte mir Datenschutz im Strafvollzug nützen, wenn mir jemand ein Messer an den Hals hält (Beispiele) oder sich an meinem Kind vergreift? Wissen kann mich jedoch schützen, weil ich aktiv zum Schutze beitragen kann.

http://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/fabrice-sprach-oft-mit-dem-sadisten-von-romont-id2444076.html

http://news.heute.ch/index.php?q=Fabrice%20Anthamatten%2039


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

24.09.2013 um 18:32
Adeline M. in Genf beerdigt
Rund dreihundert Personen haben am Montagnachmittag an der Beerdigung für die getötete Genfer Sozialtherapeutin teilgenommen. Die Kirche in Avusy GE war viel zu klein für die Trauergemeinde.

Mehr hier:

http://www.20min.ch/schweiz/romandie/story/Adeline-M--in-Genf-beerdigt-27868824


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

24.09.2013 um 18:36
Fondue, Bootstour, VergewaltigungAnthamatten-Opfer: „In seinen Augen war das Böse“

„Hochintelligent“ und „freundlich“: So hat das erste Opfer den Vergewaltiger und Mörder Fabrice Anthamatten kennengelernt. Erst hat er sie hofiert, dann vergewaltigt. Sie schildert ihr Martyrium mit dem Mann, der die Schweiz in Panik versetzte.
Erst lud er sie zum Fondue-Essen ein, dann nahm er sie auf eine Bootstour mit und zeigte ihr die Weinberge – was klingt wie der Beginn einer wunderbaren Romanze endete für eine Frau aus Frankreich in einem grausamen Martyrium.

Bei dem vermeintlichen Rosenkavalier handelte es sich nämlich um den brutalen Vergewaltiger Fabrice Anthamatten, der kürzlich bei einem Haftausgang seiner Therapeutin Adeline M. die Kehle aufgeschlitzt haben soll. Sein erstes Opfer erzählt nun von ihren Begegnungen mit Anthamatten, wie er sie hofierte, ihr Schweizer Geschichte beibrachte und sie im Dunkeln auf einen Weinberg lockte.

„Augen drückten das absolut Böse aus“

„Es war dunkel und begann zu regnen“, erzählte die Französin laut Medienberichten dem Schweizer Boulevardblatt „Le Matin“, „dann zog er ein Messer.“ Sie habe an einen Scherz geglaubt, als Anthamatten ihr das Messer an den Hals hielt. „Komm, schneid´ mir die Kehle durch“, sagte sie. Dann habe sich sein Gesichtsausdruck verändert. „Seine Augen drückten das absolut Böse aus“, beschreibt die 45-Jährige.

Dabei hatte sie Vertrauen zu ihrem späteren Peiniger gefasst. Sie hatte den sechs Jahre jüngeren Anthamatten im Sommer 1999 in Genf kennengelernt. Er lud die damals 32-Jährige zu einer Bootstour ein. zeigte ihr die Stadt, aß mit ihr Fondue und versprach ihr, ihr bei der Jobsuche helfen. „Er war hochgebildet“, zitiert „Le Matin“ die Frau. Er habe freundlich und normal gewirkt. Bis Anthamatten sie auf dem Weinberg mit Handschellen fesselte und sie vergewaltigte.

„Leute wie ihn sollte man kastrieren!“

Danach drohte Anthamatten dem Opfer: „Niemand wird dir glauben.“ Er habe sie alleine zurückgelassen. Per Anhalter fuhr sie zur Polizei, erstattete Anzeige. Anthamatten wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Vergangene Woche war Fabrice Anthamatten tagelang auf der Flucht, nachdem er seine Therapeutin Adeline M. auf dem Weg zu einer Reittherapie-Stunde ermordet haben soll. Da kam bei seinem ersten Opfer alles wieder hoch. „Ich hatte Panik“, sagt sie, schließlich war ihr Vergewaltiger doch nur 40 Kilometer weit von ihrem Wohnort entfernt gesehen worden. Nach seiner Festnahme am vergangenen Sonntag in Polen fordert sie jetzt: „Leute wie ihn sollte man kastrieren!“

Suche nach Adeline startete spät

Derweil hat die Staatsanwaltschaft Genf am Freitag erste Informationen zu den Ermittlungen im Mordfall Adeline M. veröffentlicht. Für Anthamatten seien 40 Tage U-Haft angeordnet worden, seine Auslieferung von Polen in die Schweiz könne noch Wochen bis Monate dauern, berichtet das Nachrichtenportal „Blick.ch“.

„Es handelt sich um ein kürzeres Verfahren, wenn der Verurteilte sein Einverständnis gibt“, zitiert „Blick.ch“ Staatsanwalt Olivier Jornot. Freiheitsberaubung, Entführung und Mord lauten die Anklagepunkte. Bei der Tatwaffe „handelt sich um ein Modell, das demjenigen entspricht, das Anthamatten am Donnerstag gekauft hat“, informierte Jornot. Nach Recherchen von „Le Matin“ handelte es sich dabei um ein Schweizer Messer.

Des Weiteren wird diskutiert, ob die Öffentlichkeit zu spät über die Flucht Anthamattens informiert wurde. Die Genfer Polizei hat dem Bericht zufolge erst gegen 14 Uhr von Verschwinden Adelines erfahren, drei Stunden nachdem die Therapeutin und der Gewaltverbrecher zur Reitstunde erwartet wurden. Erst weitere zwei Stunden später ging die Suchmeldung heraus.

Beitrag von Comtesse, Seite 13


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

24.09.2013 um 18:39
Das Protokoll der Pressekonferenz unten muss man von unten nach oben lesen:
Fall Adeline
«Die Ermittlungen haben nun erst richtig begonnen»
Publiziert: 20.09.2013
Der oberste Staatsanwalt Olivier Jornot (rechts) und François Schmutz, Chef der Kripo Genf während der Pressekonferenz. (Keystone)

In einer Pressekonferenz informierten Polizei und Staatsanwaltschaft heute Morgen zum Fall Adeline. Blick.ch war dabei.

PROTOKOLL DER PRESSEKONFERENZ

Aktualisiert: 20.09.2013 11.53 Uhr
10:58
In einem Interview anschliessend an die Konferenz sagt Jornot, dass noch nicht klar sei, ob Anthamatten seiner Auslieferung von Polen in die Schweiz zustimme.
Im Fall einer Auslieferung käme Anthamatten in einem Gefängnis ausserhalb des Kantons Genf in Haft.
10:55
Die Pressekonferenz wird beendet.
10:54
Die Genfer Polizei habe tatsächlich erst gegen 14 Uhr von dem Verschwinden Adelines erfahren.
10:53
Ein Hundesuchtrupp habe am Freitag um 11.19 Uhr Adelines Leiche gefunden, sagt Schmutz.
10:48
«Wir haben einige Angehörige von Beginn weg miteinbezogen», sagt Schmutz auf die Frage, weshalb die Verwandten so spät von der Entführung Adelines erfuhren. Jedoch hätte zuerst herausgefunden werden müssen, ob es sich bei der Leiche tatsächlich um Adeline handelt.
«Informationen verbreiten sich sehr schnell», meint Schmutz. So hätten sie die Eltern schliesslich wenige Minuten, nachdem diese bereits über die Medien von der Tat erfuhren, informiert. Er bedaure dies.
10:47
Freiheitsberaubung, Entführung und Mord: Das sind die Anklagepunkte, auf denen das Auslieferungsgesuch basiere.
10:39
Auf die Frage, weshalb es so lange dauerte, bis eine Vermisstmeldung veröffentlicht wurde, sagt Schmutz: Es sei relativ schnell entschieden worden, medial nach Adeline M. und Fabrice Anthamatten zu suchen. Es habe aber seine Zeit gedauert, bis die Fotos und genauen Angaben zu den Vermissten zusammengetragen werden konnten.
10:38
Das «Informatik-Material» sei eine wichtige Quelle und werde nun untersucht. Jornot bezieht sich damit auf den Computer, den Anthamatten im Gefängnis benutzen konnte.
10:37
Das selbe gilt für den Tatort, an dem Adelines Leiche gefunden wurde.
10:34
Zur Tatwaffe will Jornot keine Details bekanntgeben.
10:32
Die Ermittlungen haben nun erst richtig begonnen», betont Jornot.
10:31
Olivier Jornot beendet seinen Teil. Die Journalisten haben nun die Gelegenheit, Fragen zu stellen.
10:29
Die Untersuchung müsse Aufschluss darüber geben, ob der Täter seine Tat geplant habe. Ausserdem müsse herausgefunden werden, wie Anthamatten genau an die Waffe kam. Und die Entscheidungsprozesse des Zentrums für Sozialtherapie «La Pâquerette» müssten rekonstruiert werden.
Er betont, dass alle Mittel eingesetzt würden, um das Drama aufzuklären. In der Zukunft würden die getroffenen Entscheidungen betreffend Auslieferung kommuniziert. Alles andere falle unter das Ermittlungsgeheimnis.
10:26
Warum waren Adeline und Fabrice Anthamatten an dem Tag zusammen unterwegs? Das müsse nun untersucht werden.
10:22
Nun kommt Jornot zur Auslieferung Anthamattens.
«Es handelt sich selbstverständlich um ein kürzeres Verfahren, wenn der Verurteilte sein Einverständnis gibt», sagt er. Es könne einige Wochen bis einige Monate oder noch länger dauern.
Anthamatten wurden für 40 Tage U-Haft angenordnet.
10:18
Zwei Genfer Polizisten seien nach Genf gereist. Sie konnten Beweismittel sichern, unter anderem die Kleider, die Fabrice Anthamatten trug und die mutmassliche Tatwaffe. «Es handelt sich dabei um ein Modell, das demjenigen entspricht, das Anthamatten am Donnerstag gekauft habe.
10:18
Olivier Jornot, oberster Staatsanwalt, geht nun zum mutmasslichen Mörder Fabrice A. über.
10:15
Am Freitagmorgen starten die Einsatzkräfte eine erneute Suche nach Adeline rund um das Reitzentrum. Um 11.19 Uhr findet die Polizei die Leiche der jungen Frau. «Zu diesem Zeitpunkt erachteten wir es noch als wahrscheinlich, Fabrice A. und Adeline lebend zu finden», sagt Schmutz.
«Was das Handy betrifft, so wurde dieses in einem Parkhaus in Basel gefunden.»
Er übergibt danach das Wort an Olivier Jornot.
10:13
Um 20.07 Uhr gibt die Polizei eine Suchmeldung in Irland, Deutschland und Grossbritannien heraus. Während der ganzen Nacht auf Freitag hätten die Behörden versucht, das Handy genau zu lokalisieren.
Suchhunde und Helikopter suchten am nächsten Tag in der Region Basel nach Adeline.
10:10
Um 16.46 Uhr erhalten die Polizei Daten zu der Lokalisation des Privat- sowie Diensthandys von Adeline M. Sie zeigen, dass sich Adeline M. um 11.04 Uhr auf der Autobahn bei Bellevue GE befand. Um 14.07 Uhr wird das Signal des Diensthandys in Oberbipp in Richtung Basel lokalisiert, um 15 Uhr dann an der Basler Grenze.
10:07
François Schmutz stellt in chronologischer Folge die Ereignisse vor. Am Donnerstag um 16.06 sei eine Suchmeldung nach der Therapeutin herausgegangen.
10:05
Dies die einleitenden Bemerkungen.
Die Pressekonferenz bestehe aus zwei Teilen: François Schmutz informiert zuerst über die Ermittlungen der Polizei. Jornot sagt danach etwas zum Strafverfahren von Fabrice Anthamatten.
10:01
Olivier Jornot begrüsst die Anwesenden. Er sagt zu Beginn, weshalb es heute zu einer Konferenz kommt.
Eine Gruppe von Anwälten würde sich mit dem Fall beschäftigen.
Zwei Anmerkungen zu Beginn: Die Polizei und die Staatsanwaltschaft hätten strikte Vorschriften, an die sie sich zu halten haben. Eine davon: die Unschuldsvermutung, die für Fabrice Anthamatten gilt.
Zweitens: Die Behörden behalten sich vor, gewisse Fragen heute nicht zu beantworten, da Ermittlungen laufen.
10:01
Die Journalisten sind da, der oberste Staatsanwalt Olivier Jornot und François Schmutz, Chef der Kripo, treten ein. In wenigen Sekunden geht es los.
09:45

In 15 Minuten beginnt die Pressekonferenz am Sitz der Kantonspolizei Genf.

Täglich werde neue grausame Details zum Fall Adeline bekannt. Und dennoch: Viele Fragen bleiben offen.

Die Oberstaatsanwaltschaft Genf lädt deshalb zur Pressekonferenz im Fall Adeline. Um 10 Uhr informieren der oberste Staatsanwalt Olivier Jornot und Kripo-Chef François Schmutz. Blick.ch berichtet live. (lha)


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

24.09.2013 um 20:04
Nachdem hier gar keiner mehr Interesse zu haben scheint an dem Fall fiel mir gerade auf, dass der User @LIncoln_rhyME "ehemaliges Mitglied" ist. 8-o Weiß jemand, warum das so ist? Hat er sich abgemeldet oder hab ich was verpasst (Sperrung)? Das ist aber sehr schade! :(


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

24.09.2013 um 20:14
@diegraefin
oh, echt?? Schade!
Ich habe seine Kommis immer gern gelesen.........auch in anderen
Fällen :( :(


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

24.09.2013 um 20:18
@diegraefin
Mir hat er vor paar Tagen geschrieben, dass er mit dem Gedanken spielt, sich abzumelden. Ich hab ihn gebeten, es nicht zu tun, weil ich seine Beiträge auch schätzte.
Jetzt hat er wohl doch eine Entscheidung getroffen.


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bubuluzi
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Mordfall Adeline Morel (Genf)

24.09.2013 um 20:49
Das wäre sehr schade!


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PaulVitti
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Mordfall Adeline Morel (Genf)

24.09.2013 um 23:53
Vielen Dank @diegraefin für die Einstellung der Beiträge!

Die Pressekonferenz zeigt wirklich noch mehr zu dieser Katastrophe, es ist kaum zu glauben!
Comtesse schrieb:Im Fall einer Auslieferung käme Anthamatten in einem Gefängnis ausserhalb des Kantons Genf in Haft.
Warum?
Comtesse schrieb:Die Genfer Polizei habe tatsächlich erst gegen 14 Uhr von dem Verschwinden Adelines erfahren.
Man muss es fassungslos so stehen lassen, Worte reichen nicht aus! Einzig noch zynische Gedanken kommen mir dazu in den Sinn: War die Siesta im Ferienlager um Zwei zu Ende?
Comtesse schrieb:«Wir haben einige Angehörige von Beginn weg miteinbezogen», sagt Schmutz auf die Frage, weshalb die Verwandten so spät von der Entführung Adelines erfuhren. Jedoch hätte zuerst herausgefunden werden müssen, ob es sich bei der Leiche tatsächlich um Adeline handelt.
??? Spanische Dörfer? Zwischen der Entführung und ihrem Auffinden lagen 24 Stunden. So wie es hier steht, hat die Familie spät von der Entführung erfahren UND wie es in einem früheren Artikel zu lesen war, aus der Zeitung von ihrem Tod. Was ein spätes Erfahren der Entführung, mit der Identifizierung zu tun haben soll.....?.....naja, Hauptsache das Wort akribisch steht noch irgendwo, dann wird es schon seine Richtigkeit haben, die Ermittlungen und so. :-(
Er bedauert.
Das, mit Verlaub, ist in der Schweiz seit Jahren Usus. Die grössten Desaster werden „bedauert“. Wie praktisch! Das erleichtert doch verantwortungsvolles, voraus denkendes und aufarbeitendes Handeln ungemein.
Comtesse schrieb:Es habe aber seine Zeit gedauert, bis die Fotos und genauen Angaben zu den Vermissten zusammengetragen werden konnten.
Senza Parole! Wie „die genauen Angaben“ von Anthamatten aussahen, wissen wir ja auch bereits.
Comtesse schrieb:Das «Informatik-Material» sei eine wichtige Quelle und werde nun untersucht. Jornot bezieht sich damit auf den Computer, den Anthamatten im Gefängnis benutzen konnte.
Das ist der Hammer! Einer mehr! Ich mutmasse mal, dass er Telefonbücher von Polen durchsucht hat, man das schon lange weiss und deswegen den Satz anfügen musste:
Comtesse schrieb:Alles andere falle unter das Ermittlungsgeheimnis.
Comtesse schrieb:Die Untersuchung müsse Aufschluss darüber geben, ob der Täter seine Tat geplant habe. Ausserdem müsse herausgefunden werden, wie Anthamatten genau an die Waffe kam. Und die Entscheidungsprozesse des Zentrums für Sozialtherapie «La Pâquerette» müssten rekonstruiert werden.
Andale!
Comtesse schrieb:In der Zukunft würden die getroffenen Entscheidungen betreffend Auslieferung kommuniziert.
Ich will da eh nur noch lebenslange Verwahrung lesen und denke, damit bin ich nicht alleine!
Comtesse schrieb:Warum waren Adeline und Fabrice Anthamatten an dem Tag zusammen unterwegs? Das müsse nun untersucht werden.
Hoffentlich nicht mit dem Stethoskop.
Comtesse schrieb: Zwei Genfer Polizisten seien nach Genf gereist. Sie konnten Beweismittel sichern, unter anderem die Kleider, die Fabrice Anthamatten trug und die mutmassliche Tatwaffe. «Es handelt sich dabei um ein Modell, das demjenigen entspricht, das Anthamatten am Donnerstag gekauft habe.
??? Noch ein spanisches Dorf! Zwei Genfer Polisten sind also nach Genf gereist. Die Erwähnung dieser „Reise“, ergibt nur Sinn, wenn die Zwei zwischen Genf und Genf eine Weltumrundung machten. Der Rest des Satzes ist entsprechend ohne Sinn.

An dieser Stelle lass ich den Rest. Wofür diese Pressekonferenz sein sollte, erschliesst sich mir leider nicht. Ausser.... doch, gelernt habe ich noch etwas: dass Anthamatten Mitspracherecht hat, über seinen Aufenthaltsort. Ich bedaure!


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

25.09.2013 um 00:37
@PaulVitti, gestern um 23:53

hallo und guten morgen,

der satz "Zwei Genfer Polizisten seien nach Genf gereist." ergibt erst sinn, wenn es richtigerweise heißt "Zwei Genfer Polizisten seien nach POLEN (!!!) gereist."

ja, ja, die presse...


mfg: domlau


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

25.09.2013 um 01:59
@diegraefin, gestern um 20:04

hallo und guten morgen,

...also, ich interessiere mich nach wie vor für den fall, jedoch eher für die kriminalistische aufarbeitung.

zunächst einmal danke für deine eingestellten neuigkeiten!

hier eine kleine nachbetrachtung meinerseits:


handy:

bereits aus der presse war bekannt, daß das handy von adeline m. in basel geortet wurde. heute, in der pressekonferenz, wurde bekanntgegeben, daß dieses handy in basel (in einem parkhaus) auch gefunden wurde. fabrice m. war somit nicht mehr im besitz dieses handys.

dennoch führte im weiteren verlauf, nach einer handyortung (!), die (heiße) spur zum alten zollhaus in weil am rhein.

also scheint dies gestimmt zu haben, was die "Süddeutsche Zeitung" gemeldet hatte, daß es sich bei dem in weil am rhein georteten handy um das von fabrice a. gehandelt hatte.

ebenso vermeldete o.g. zeitung, daß fabrice a.´s handy bei der gelegenheit auch sichergestellt werden konnte - wurde fabrice a. sich plötzlich darüber bewußt, daß handys geortet werden können, und hat es freiwillig zurückgelassen?


fluchtrichtung:

ein polizeihund soll die spur von fabrice a. bis zum gleis 1 am bahnhof in weil am rhein verfolgt haben.

zeugen wollen den flüchtigen in einer "tram" in richtung riehen (ch) gesehen haben. (diese sichtung erscheint mir als falsch.)

dies vermittelte den eindruck, daß fabrice a. zu fuß bzw. mit öffentlichen verkehrmitteln unterwegs sei. doch wohin?

schweiz erschien (auch mir) die schlechteste lösung, da dort wohl der fahndungsdruck am gewaltigsten war.

in deutschland habe fabrice keinerlei bezugspunkte, wurde vermeldet. außerdem, so kam es mir in den sinn, beherrscht er die deutsche sprache nicht (ich las irgendwo, er spräche englisch und französisch.)

ich hielt es daher am wahrscheinlichsten, daß der flüchtige sich nach frankreich absetzen würde, ...mittlerweile weiß man, für was er sich entschieden hatte.


fortbewegungsmittel:

nach dem bereits geschilderten, mußte man davon ausgehen, daß fabrice a. zu fuß und (noch) mit öffentlichen verkehrsmitteln auf der flucht war.

auffällig jedoch, daß von der polizei keinerlei aktuelle angaben zum fahrzeug von adeline m., einem citroen berlingo (mit genfer kennzeichen) bekanntgegeben wurden. dies kann in meinen augen klug, aber auch nachlässig gewesen sein.

fabrice a. wurde von seinem ersten opfer als intelligent beschrieben (siehe beitrag von diegraefin, gestern um 18:36!), daß er jedoch seine flucht mit dem fahrzeug von adeline m. fortsetzte, spricht nicht gerade für seine cleverness!

in diesem citroen berlingo, dazu die interpolfahndung, hatte er (zum glück) keine chance!

trotzdem verwunderlich, daß fabrice m. mit diesem auffälligen fahrzeug noch hunderte von kilometern quer durch deutschland zurücklegen konnte...


mfg: domlau


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Mordfall Adeline Morel (Genf)

25.09.2013 um 07:46
@domlau
@PaulVitti

Danke für Eure Gedanken zu den jüngsten Nachrichten zum Fall. Nun wissen wir also, dass der Täter nicht nur eine Einkaufsliste incl. Messerkauf genehmigt bekam, sondern neben Reittherapie auch einen PC hatte und scheinbar sogar ein eigenes Handy. Bei Letzterem spätestens muss sich eigentlich jeder an den Kopf fassen, oder? Wofür braucht man im Strafvollzug ein eigenes Handy??? Ich bin gespannt, was noch alles so rauskommt mit der Zeit. Scheinbar wäre es also möglich, dass er schon am PC seine Flucht plante incl. Route/Ziel, was bedeuten würde, dass die Straftäter da auch ungehindertenund unkontrollierten Zugang aufs WWW hätten. Nicht dass am Ende noch ein Sondereinsatzkommando das Therapiezentrum stürmt, weil Pädophile von da aus kinderpornografische Seiten besucht haben. (Normalerweise würde ich jetzt "inronyoff" dahinterschreiben, aber man muss ja inzwischen alles für möglich halten.)

@hallo-ho
hallo-ho schrieb:Mir hat er vor paar Tagen geschrieben, dass er mit dem Gedanken spielt, sich abzumelden. Ich hab ihn gebeten, es nicht zu tun, weil ich seine Beiträge auch schätzte.
Jetzt hat er wohl doch eine Entscheidung getroffen.
Das ist wirklich sehr schade! Ich hatte mit ihm auch ein paar Mal per PN Kontakt, wusste aber nicht, dass er sich mit Abwanderungsgedanken trägt! :(


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