@PaulVitti Ich denke auch, dass die Diskrepanz zwischen den Statistiken möglicherweise an den Jahreswechseln liegt oder an Mehrfachvergewaltigungen bzw.Serientätern.
Wobei die Dunkelziffer deutlich höher liegen wird.
Ich bin wirklich gespannt, was die Behörden jetzt für Gegenmaßnahmen ergreifen werden.
Ich halte mehrere Dinge für möglich.
Die Kontrollanrufe halte ich für sinnvoll, dass die Begleitperson sich in diversen Abständen via Handy persönlich melden muss. Dies verringert die Zeitspanne zum Entdecken einer möglichen Straftat und erhöht das Risiko für einen wie den Täter hier.
Desweiteren wäre ein GPS Chip mMn sinnvoll, dieser dürfte, sofern der Täter nicht suizidgefährdet ist, nochmals abschreckend wirken.
Inwieweit bspw. eine Escortierung durch einen bewaffneten Beamten durchführbar wären kann ich nicht beantworten. Dürfte sicherlich ein grösserer Aufwand sein, als das zuvor geschriebene..
Jedoch sehr wichtig halte ich es, dass Serienvergewaltiger von männlichen Therapeuthen begleitet werden, es ist wicher nicht durchführbar weibliche nach Aussehen bzw entgegen der Neigungen der einzelnen Insassen auszuwählen oder dass sie sich zwölfmal Kajal um die Augen ziehen, dass sie aussehen wie Clowns.
Zumal diese weiblichen Therapeutinnen die einzige, oder eine von wenigen weiblichen kontaktpersonen innerhalb des Vollzugs sind und Täter deshalb nicht wählerisch sein dürften.
Solch Maßnahmen würden Taten sicher nicht gänzlich verhindern, jedoch das Risiko minimieren.