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Ungeklärt: Der Mord an Fritz Schmidt in Oberaltertheim

825 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord Ungeklärt, 80iger Jahre

Ungeklärt: Der Mord an Fritz Schmidt in Oberaltertheim

12.01.2014 um 11:13
Ich habe hier ein besonderes Anliegen. Ein ungeklärter Mordfall aus meiner Umgebung, der bereits über 30 Jahre zurückliegt. Ich habe den Filmfall damals als kleiner Junge bei xy ungelöst im Fernsehen gesehen. Bei meinen Recherchen auf xy wiki bin ich jetzt wieder auf diesen Fall aufmerksam geworden.

Auf xy wiki gibt es keine Angaben, was bei den Ermittlungen der Kripo Würzburg ans Tageslicht kam. Ich habe hier auf allmy auch keinen Thread gefunden, der diesen Mordfall behandelt. Im Internet bin ich ebenfalls nicht fündig geworden.

Es sind vor und am Tag des Mordes einige dubiose Dinge in dem kleinen Ort bei Würzburg kurz vor der Landesgrenze zu Baden Württemberg geschehen. Damals hatte das kleine Örtchen gerade mal knapp 900 Einwohner. Der Ort heißt Altertheim mit seinen drei Ortsteilen Oberaltertheim, Unteraltertheim und Steinbach.

Geschehen ist der Mord am Sonntag, dem 04.07.1982 vermutlich zwischen 23 Uhr und Mitternacht.
Behandelt wurde der Mord als Filmfall in der xy-Sendung vom 14.01.1983. Opfer war der damals 26 jährige Maurergeselle Fritz Schmitt aus Oberaltertheim.

Das ist mein Wissen über den Fall. Mein Anliegen ist es hier auf allmy Menschen zu finden, die in der näheren Umgebung von Würzburg wohnen und über den Verlauf der damaligen Mordermittlungen etwas mitbekommen haben. Außerdem können sich auch Außenstehende beteiligen, die vielleicht irgendwann etwas über diesen Fall erfahren haben oder Denkanstöße über den Verlauf der Tat geben können. Nützlich wäre etwa auch die Ereignisse der beiden Tage zu bewerten.

Hier ist der Link zur xy-Sendung mit Ede Zimmermann am 14.01.1983.

http://www.youtube.com/watch?v=3mWSXvFBkuo&feature=youtu.be

Vielen Dank im Voraus für eure Teilnahme und Unterstützung.


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Ungeklärt: Der Mord an Fritz Schmidt in Oberaltertheim

12.01.2014 um 11:40
Ich gehe mal von einer Beziehungstat aus die in direktem Zusammenhang steht mit dem Grund, warum das Opfer mitten in der Nacht noch "mal kurz was holen" gehen wollte, ohne seiner Frau zu sagen, wohin er will. Dafür sprechen auch 30 Messerstiche - wer jemanden berauben will, sticht doch nicht so oft zu, da reichen doch auch weniger Stiche.

Diesen Umstand finde ich schon mehr als merkwürdig - wenn ich mir vorstelle, den ganzen Abend mit meinem Mann verbracht zu haben und zusammen spazieren zu gehen um 23 Uhr, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass es kein Gespräch darüber geben würde, WOHIN er denn jetzt noch so dringend muss, dass man sich als Frau dann allein auf den Heimweg machen müsste.

Das mit der "Autofalle" würde ich mal vernachlässigen, erstens hat sich der Zeuge, der diese Falle meldete, scheinbar nie bei der Polizei gemeldet, sodass man nicht weiß, ob er wirklich was gesehen hat oder es nur ein Scherz war, zweitens könnte er sich auch verguckt haben und da lag gar keiner vor dem Auto, sondern der besagte Fahrer hat nur da angehalten und unter sein Auto geschaut wegen eines Geräusches z.B. Ich kann mir nicht denken, wie das in Zusammenhang stehen könnte mit dem Mord. Da ist der Transporter, der das Licht ausschaltete (evtl, mit Leiche im Wagen auf dem Weg zum späteren Fundort?) schon verdächtiger.

Das mit den gestohlenen 50 DM verstehe ich nicht - die Frau gab ihm doch vor dem Feuerwehrfest die 50 DM FÜR das Fest, wieso hatte er die dann abends NACH Besuch des Festes immer noch, angeblich?

Kann mir nicht helfen, mir kommt das Ganze konstruiert vor.


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Ungeklärt: Der Mord an Fritz Schmidt in Oberaltertheim

12.01.2014 um 11:51
@diegraefin
im Filmfall wurde ziemlich am Ende gesagt, dass die Kripo feststellen konnte, dass er den Schein auf dem Fest nicht gebraucht hat, weil sein Kleingeld für die Zeche reichte.
Gut er hat dann die Feuerwehrkluft gewechselt, aber anscheinend hat die Ehefrau den Schein nicht mehr gefunden (meine Vermutung).
Das mit der Beziehungstat ist auch meine Meinung. Über 30 Messerstiche lässt einen gewissen Hass erkennen.
Der weiße Transporter ist am Verdächtigsten. Nicht so recht einordnen kann ich den roten VW-Käfer mit Hamburger Kennzeichen, der am Vortag des Mordes in dem Ort aufgefallen ist. Die Ehefrau des Opfers stammt aus Hamburg.
Die Autopanne und den Wanderer sehe ich bislang als unbedeutend.


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Ungeklärt: Der Mord an Fritz Schmidt in Oberaltertheim

12.01.2014 um 12:51
@agentx

Sehe ich auch so, den Transporter als tatrelevant, evtl. auch der Käfer aus HH wegen des Bezugs zur Ehefrau. Der Transporter kann ja keinem Anwohner da gehört haben, dann hätte man den Besitzer ja sicher ausmachen können in so einem kleinen Dorf. Also entweder jemand von außerhalb (da käme dann ja ein Besucher des Festes zu Frage, der von außerhalb kam, ABER warum sollte der so fernab vom Fest jemanden töten?) oder jemand, der sich extra für diese (dann wohl geplante) Tat einen Transporter lieh.

Für mich ist noch eine wichtige Frage offen:

Ist der Fundort auch der Tatort?

Diese Frage ist insofern wichtig, da man sich fragen muss, wenn der Fundort der Tatort ist, wie das Opfer dann dort hingekommen ist, und warum (Verabredung?). Und wenn der nicht der Tatort ist, muss man sich fragen, warum sollte ein Täter das Opfer dort hintransportieren? Das macht doch nur dann Sinn, wenn man das Opfer nicht am Tatort verbleiben lassen KONNTE, weil der sofort den Täter verraten würde (= Tatort z.B. in der Wohnung des Täters oder dessen Auto).

In Bezug auf den Käfer aus HH wäre auch interessant, wie das Opfer seine Frau kennengelernt hat. Hatte er selbst eine zeitlang in Hamburg sich aufgehalten - könnte der HH-Käfer also eine (fatale) Bekanntschaft von dort von IHM sein? Ansonsten käme Eifersucht (Ex-Liebhaber der Frau?) z.B. als Motiv in Frage. Aber wenn sie den Wagen nicht kennt und nichts dazu sagen kann, war es ja vielleicht eher eine Bekanntschaft von ihm...?


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berndgeorge
ehemaliges Mitglied

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12.01.2014 um 13:05
ich kann leider nicht richtig helfen, wollte aber vermerken....das es normalerweise in einer intakten ehe unmoeglich ist mit der eigenen frau um 23uhr im ort spazieren zu gehen, diese dann stehen zu lassen.......u. noch woanders hinzugehen, ohne zu sagen wohin es noch gehen soll.....unmoegliches verhalten des herrn schmitt, der doch erst zwei monate verheiratet war....ich vermute, das er am fest noch eine verabredung getroffen hatte, vielleicht auch mit einer gebundenen person u. das ging schief.. aerger mit freund oder ehemann. der fahrer des vw busses verhielt sich auffaellig.
gut finde ich die sachliche berichtersstattung ohne wahnsinnig viele nebengeraeusche., hektik. man kann sich gut auf den fall konzentrieren. schnellredner czerne fehlt nicht, im gegenteil war xy mal eine grossartige sendung. ede blieb im hintergrund u. kuendigte nur die berichterstattung an u. sprach abschliessend mit den ermittelnden komissar.


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berndgeorge
ehemaliges Mitglied

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12.01.2014 um 13:24
der vw kaefer fahrer koennte auch ein ex freund der aus dem hamburger raum stammenden ehefrau sein...der ehemann hat seine neue liebe die wahrscheinlich auf montage in hamburg kennengelernt hat, auf kuhdorf verschleppt, sie dann geheiratet..ihr den spaerlichen job in der gaststaettenkuche des dorfgasthauses besorgt.....u. dann schon nach kurzer zeit mit ihr differenzen gehabt, alleibe die frau nachts im fremden ort alleine nach hause gehen zu lassen......ist fast schon ein kleiner trennungsgrund.. meine ex frau haette einen schrank vor die wohnungs eingangstuer geschoben.


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12.01.2014 um 13:35
@berndgeorge

Vor allem muss das für die Frau ja ein echter Kulturschock gewesen sein, aus der Großstadt weg von der Familie in so ein klitzekleines noch Dorf, wo jeder jeden kennt mit entsprechendem Ratsch und Tratsch (wäre interessant zu wissen, wie willkommen den Ortsansässigen dort solche Fremden sind). Sie war hunderte Kilometer weg von der eigenen Familie, eigenen Freunde etc. und das zu einer Zeit ohne Handy, eMail und Internet! Wenn sich da Leidensdruck aufgebaut haben SOLLTE, weil der Mann eben z.B. allein auf die örtlichen Feiern geht, während sie arbeiten muss, und auch ein Verhalten ihr gegenüber wie im Film dargestellt, sie auf der Straße stehen zu lassen nachts, scheinbar niemandem komisch oder ungewöhnlich vor kam, KÖNNTE es sein, dass sie bei Telefonaten mit Zuhause dies geäußert hat und man sie da vielleicht "rausholen" wollte.

Vielleicht hat sich die große Liebe ja vor Ort in einen Tyrannen verwandelt, und da saß sie nun und hatte nicht mal eine Vertrauensperson, der sie ihr Leid klagen konnte, weil sie ihre eigene Heimat hinter sich gelassen hat für ihn... Es wäre denkbar, dass man ihr dann von Hamburg aus "zur Hilfe" kam, ob nun von ihr tatsächlich auch erwünscht oder nicht. Das wäre aber ein verständlicher Grund, warum sie so jemanden nicht verraten würde.


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12.01.2014 um 13:51
@diegraefin
@berndgeorge


F. Schmitt hatte bestimmt noch eine Verabredung. Er wollte etwas holen. Was will man nachts um 23 Uhr in so einem verlassenen Nest noch holen was nicht bis zum nächsten Tag warten kann? Zigaretten hatte er keine gebraucht, davon hatte er genug aus dem Urlaub mitgebracht.
Über die Familienverhältnisse kann ich leider nichts aussagen. Nur das die Ehefrau zu diesem Zeitpunkt zwei Jahre in dem Ort gelebt hat.
Wo ist Fritz Schmitt an diesem Abend hingegangen. In ein Haus? Hat der den Ort verlassen? Ist er in einen Pkw gestiegen?
Sicher scheint auch zu sein, dass es kein Zufallsopfer gewesen ist. Und die Person/en der Verabredung sind mit ziemlicher Sicherheit der oder die Mörder gewesen.
Und sie haben das Opfer veranlasst, der Ehefrau nichts zu sagen. Das müssen noch keine Indizien für eine nicht intakte Ehe sein.
Es sind schon Morde an Ehegatten verübt worden, die Jahrzehnte miteinander verheiratet waren und dennoch konnte der Ehepartner sich keinen Reim darauf machen.


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12.01.2014 um 13:57
@agentx

Letztendlich weiß man aber nicht, ob es sich wirklich so zugetragen hat, wie die Ehefrau sagt, da sie die Letzte ist, die ihn sah, was ich in so einem kleinen Dorf, wo jeder jeden kennt und allerhand Leute auch noch unterwegs waren wegen des Festes, schon bemerkenswert finde. Man muss auch in Erwägung ziehen, dass es sich nicht so zugetragen hat mit dem "ich muss noch mal wohin".


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Ungeklärt: Der Mord an Fritz Schmidt in Oberaltertheim

12.01.2014 um 13:59
@diegraefin
gewiss ist das richtig.
Sie waren aber gemeinsam spazieren, da es den Zeugen im Ort gab, der vom Feuerwehrfest in Steinbach heimkehrte.


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Ungeklärt: Der Mord an Fritz Schmidt in Oberaltertheim

12.01.2014 um 14:08
@diegraefin
@berndgeorge

zur Info.

Ich wohne ca. 40 Kilometer von Oberaltertheim entfernt.
Ich wohne in einem Ortsteil, der zur Zeit um die 950 Einwohner hat.
Die Feuerwehren feiern gerne, das ist seit jeher bekannt. Die Feste werden untereinander im näheren Umkreis besucht. Die Gastwehren verteilen sich dann auf die Tage des Festes. Und es ist durchaus nicht unüblich, dass der Ehepartner, in der Regel die Frau, nicht mit zu den Festen geht, weil sie von ihren Männern wissen, ihr trinkt eh zu viel Alkohol, da kann ich auch zuhause bleiben.


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Ungeklärt: Der Mord an Fritz Schmidt in Oberaltertheim

12.01.2014 um 14:18
Würde ich auch sagen,dass sich die ganze Geschichte nach einem aus dem Norden organisierten Fall -Verbrechen möchte ich noch nicht sagen- handelt.

Ob das alles von beiden Seiten so "einsichtig" ablief , kann man letztlich als Zuschauer des XYFilmes nicht beurteilen.....könnte man genauso sagen , die Frau wusste , was er noch vorhatte und was ihn an dem Abend dort erwartet, deswegen keine Einwände von ihrer Seite...??.oder war sie diese Frau, die das alles so hinnahm......?

Es dürfte doch nicht der einzige Abend gewesen sein, dass er seine Wege ging...?

Man ertappt sich bei dem Gedanken, als ob er sie zu diesem Zweck hergeschleppt hatte, dass er für seine Ausgänge mehr "Taschengeld" hatte und damit noch mehr Freiheiten......ihre Arbeitszeiten lagen ja so, dass sie meist nicht mitkommen konnte.....

Über die Daten der jeweiligen Fahrzeugbesitzer der gezeigten Fahrzeug, wem welches gehörte, brachte anscheinend auch nicht den Durchbruch....


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12.01.2014 um 14:21
@agentx

Aber nach dem Zeugen hat ihn und sie keiner mehr allein gesehen, also wissen wir letztlich nicht, was danach geschah, außer das, was die Frau sagt, was stimmen kann, oder auch nicht. Ich sage das nicht, weil ich sie grundsätzlich verdächtige, nur dass man das im Hinterkopf behalten muss. Es ist leider in vielen Kriminalfällen so, dass der letzte Zeuge, der das Opfer sah, oft auch was mit seinem Tod zu tun hat/te, und sofern es sich bei diesem letzten Zeugen um den Ehepartner handelt, steigt die statistische Wahrscheinlichkeit halt noch mal enorm, dass er/sie auch der/die Täter/in ist.

Mich würde interessieren, ob sich diesen Fall auch noch mal eine Cold Case Mannschaft vorgenommen hat oder noch vornehmen wird. Die Kleidung des Opfers ist ja sicher noch immer in der Asservatenkammer und könnte nach heutigen Standards noch mal dna-technisch genauer untersucht werden.


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12.01.2014 um 14:32
@agentx

In wie weit kennen sich die Feuerwehrleute untereinander......doch bestimmt nicht so , dass man sagen kann, jeder oder die meisten trinkt jetzt einen über den Durst , weil man eben ein Fest hat
oder ob es der eine oder andere ausnutzt, weil es bei ihm zur Gewohnheit gehört.......

Ich meine, ob man nicht gerade so einen Tag genutzt hat.....??


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12.01.2014 um 14:58
@agentx

Das ist ein interessanter Fall!

Grundsätzlich tippe ich wegen der 30 Messerstiche auf eine Beziehungstat. Die Sache mit den 50 DM wirkt auf mich auch so, als habe jemand ein Bereicherungsmotiv plausibel machen wollen.

Dann die Sache mit dem Mann, der nachts in einem Waldstück vor einem Fahrzeug lag. Ich gehe zunächst mal davon aus, dass es eine solche Szene gegeben hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Zeuge so etwas erfunden hat, um sich interessant zu machen. Der hat mE das gemeldet, was er gesehen hat. So etwas kann man eigentlich nicht erfinden. Er hat es als Autofalle interpretiert. Dem muss ja nicht so gewesen sein. Vielleicht hat er den toten Fritz Schmitt vor einem Auto liegen sehen und der Täter hat sich hinter dem Auto versteckt. Möglicherweise wollte der Täter die Leiche in der Nähe ablegen und hat nur Abstand davon genommen, weil die Leiche gesehen worden ist und er davon ausgehen konnte, dass der Zeuge sich daran erinnert. Wenn der Zeuge zum Nachsehen ausgestiegen wäre, wäre er vielleicht auch erschlagen worden. Später hat er sich dann nicht mehr gemeldet, weil er entweder vom Zeugenaufruf nichts mitbekommen hat ( er kann auf der Durchreise sonst wo hin gewesen sein) oder er wollte mit einem Mordfall nichts zu tun haben und am Ende selber vielleicht noch in Verdacht geraten.

Dann die Sache mit dem Transporter. Das Ausblenden des Lichtes wirkt natürlich auch verdächtig. Aber es kann auch so sein, dass der Fahrer vielleicht alkoholisiert war und deshalb nicht im Fahrzeug gesehen und vielleicht erkannt werden wollte.

Das fällt mir spontan zum Fall ein.


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Ungeklärt: Der Mord an Fritz Schmidt in Oberaltertheim

12.01.2014 um 15:02
@AngRa

Soweit ich weiß, war das mit der Autofalle gegen Abend, als Herr Schmitt noch mopsfidel mit seiner Frau beim Abendbrot saß, von daher kann das nicht Herr Schmitt gewesen sein, der da lag. Ich tippe eher auf einen Autofahrer, der da anhielt, weil er ein komisches Geräusch am eigenen Fahrzeug hörte oder ein Kleintier überfahren hatte, und der Zeuge, der vorbeifuhr, sah einfach nur den Fahrer, wie er unter sein eigenes Auto guckte (mit Taschenlampe?) auf der Suche nach der Geräuschquelle oder dem überfahrenen (angefahrenen) Tier. Merkwürdig ist, dass dieser Zeuge sich nie gemeldet hat.


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12.01.2014 um 19:02
@diegraefin
@AngRa
@bellady
@berndgeorge

Nun es ist schwierig. Bei solange zurückliegenden Mordfällen kann man in der Regel nichts ausfindig machen. Die Akten sind bei der Polizei und für die Öffentlichkeit nicht einsehbar. Und die Archive der Zeitungen kann man über das Internet ebenfalls nicht abrufen.

Normalerweise ist auf xy wiki fast zu jedem Fall ein Anhang dabei, wie es weiter gegangen ist. Dies ist einer der wenigen Fälle über die nichts mehr berichtet wurde.


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12.01.2014 um 19:06
@diegraefin
@AngRa
@bellady
@berndgeorge

nur noch ein kurzer Hinweis.

Wegen der Schreibweise des Nachnamens bin ich mir nicht ganz sicher. Er könnte auch Schmidt lauten. Auf xy wiki ist er mit Sch. abgekürzt.


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12.01.2014 um 19:07
@agentx

Da du aus der Gegend bist, wäre es für dich nicht möglich, die zuständige Polizei mal auf den Fall anzusprechen mit Frage, ob man hier nicht mit den aktuellen Möglichkeiten der DNA-Analyse noch mal rangehen könnte oder das vielleicht auch schon getan hat?


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