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Der Fall Jens Söring

17.723 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis, Messer, Karten, Sohn, Doppelmord, Unschuldig, Richter, Schuldig, 1985 + 24 weitere
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

14.03.2015 um 21:08
@obskur - Na ja, rechtlich gesehen ist es ein großer Unterschied, weil du im einen Fall das Geständnis verwerten darfst und andererseits nicht.

Ich persönlich finde, es gibt einen Unterschied, ob ich gestehe oder ob ich gestehe. Er hat zwei Stunden lang gestanden, mit zig Details. Und, wie du richtig sagst, zum wiederholten Male. Ich kann auch nicht glauben, dass es davor oder dazwischen nie ein Gespräch mit einem Anwalt gab, der ihm sagte, er solle doch einfach die Klappe halten.
Er hätte das sonst juristisch angefochten, 100%. Das macht alles keinen Sinn. Es sei denn, er hat einfach freiwillig auf den Anwalt verzichtet.


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Der Fall Jens Söring

14.03.2015 um 21:14
@missmary
Ja so meinte ich es auch nicht, was das rechtliche angeht, das ist schon klar, dass es Geständnisse ohne Wert gibt, ich wollte nur meine ganz persönliche Meinung dazu sagen und sehe es wie du, es gibt einen großen Unterschied zwischen Geständnis und Geständnis.
Ich meine zu den Anwälten schon was gelesen zu haben, wie es damals in England ablief, weiß aber nicht mehr wo und wie genau das war... kann mir nicht mehr alles merken... werde ich wohl alt ;)


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Der Fall Jens Söring

14.03.2015 um 21:26
@obskur - sollen wir dich hypnotisieren ;-). Irgendwas ist meiner Meinung nach an seiner Version faul. Es macht für mich keinen Sinn. Hätte er gestehen wollen, hätte er nicht vier Tage gewartet. Vier Tage ohne Rechtsbeistand und dann gestehen hätten das Geständnis unsinnig gemacht.

Ohne mit einem Anwalt abzuklären, ob er ausgeliefert wird oder nicht ein Himmelfahrtskommando. Da will er sie vorm elektrischen Stuhl retten und wäre fast selbst drauf gelandet. Ist meiner Meinung nach nicht schlüssig.


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prom77
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Jens Söring

14.03.2015 um 21:32
an MissMary

danke für Deinen Humor. Das fehlt hier etwas.

Ich kam ursprünglich auf diese hamburger Webseite
da ich nach JS im Zusammhang mit Soziopathie suchte.

Es könnte interessant sein der Frage nach zu gehen, ob er
ein Psychopath ist. Er sitz im Gefängnis und hat viele
Fäden in der Hand seinen Fall betreffend. Er scheint es
zu genießen Menschen vom Gefängnis aus zu manipulieren.
Seinen Freundeskreis zu Beispiel. Und die merken es noch
nicht einmal, da JS ihnen Scheuklappen verpasst hat und auch
nur die Menschen für seinen Freundeskreis ausgewählt hat, die
er besonders gut und nachhaltig manipulieren kann.

Konfrontiert man seinen Freundeskreis damit, würden diese
sofort die Scheuklappen aufsetzen und seine Unschuld
beteuern. Mit so manipulierten Menschen kann man nur sehr
schwer bis gar nicht konstruktiv diskutieren, da sie keine
anderen Meinungen zulassen.

Ich denke für meinen Teil das er ein Psychopath sein könnte, da
er kaum emotional reagiert, ein stures durchhaltevermögen hat, sehr
schlau ist und einmal sehr gläubig (Kirche) war und plötzlich über
Nacht dieser Glauben von ihm abgefallen sein soll. Nämlich
genau zu dem Zeitpunkt als er merkte, das der Kirchenkram ihn
auch nicht befreien konnte, so überlegte er neue Strategien, die
geeignet sind ihn rauszuhauen. Diese Menschen gehen sehr
planmäßig und emotionslos vor. Darin liegt ihre Stärke. Sie
täuschen auch Emotionen (Mitgefühl) vor, wenn es ihrer Sache
dient. Ihr GANZES Vorgehen ist eiskalt durchdacht.

Psychopathen eignen sich gut im Krieg oder als Mörder oder
als Bosse in der harten Geschäftswelt.


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Der Fall Jens Söring

14.03.2015 um 21:45
@prom77 Soweit bin ich in Psychologie nicht bewandert, um hier eine Ferndiagnose stellen zu können.

JS hat definitiv in vielen Aspekten kein normales Verhaltensspektrum. Das scheint er aber nie gehabt zu haben.

Was mir eben massiv auffällt ist, dass man den JS Supportern manche Fragen nicht stellen darf, ohne dass sie in die Luft gehen. Konkret geantwortet wird auch nicht. Eigentlich, wenn JS unschuldig ist, müsste es doch solche Tabuzonen nicht geben dürfen.

Interessant ist ja an deinem Link, dass solche Fragen der Supporter wohl vom "Meister" sanktioniert werden. Spricht meiner Meinung nach nicht für seine Unschuld.

Die Geschichte hakt an vielen, vielen Ecken und unlogische Stellen.

30 Jahre Haft sind eine verdammt lange Zeit, wenn man mal überlegt, dass er wirklich 1984/1985 das letzte Mal auf freiem Fuß war. Da würde ich es gar nicht zu seinen Ungunsten auslegen, dass er im Gefängnis verschiedene Dinge probiert (Meditation, Yoga, Glaube). Im Intellekt wird er vielen Häftlingen haushoch überlegen sein und er wird auch nicht in der Lage sein, sich der Gefängnispopularkultur anzupassen.


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Der Fall Jens Söring

14.03.2015 um 21:57
Ich versuch mal mit leicht ironischem Unterton meine Zweifel auszudrücken:
Wie sind Sie in diese Situation geraten?

Letztlich durch meine eigene Dummheit. In den frühen Morgenstunden des 31. März 1985 gestand meine damalige Freundin Elisabeth Haysom mir, dass sie ihre Eltern ermordet habe – unter Drogeneinfluss, weil sie sie angeblich sexuell misshandelt hatten. Wenn ich ihr nicht helfen würde, dann würde man sie auf dem elektrischen Stuhl hinrichten, „braten“, sagte sie mir.
Zu diesem Zeitpunkt hätte jeder halbwegs normale Mensch die Polizei angerufen. Ich tat es nicht, und das ist allein meine Schuld. Statt den Doppelmord den Behören zu melden, entschloss ich mich, die Täterin – meine Freundin, die ich innig liebte – vor der Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl zu retten. Das war schon schlimm genug. Noch schlimmer, noch dümmer, war die Art und Weise, in der ich meine Freundin Elisabeth retten wollte: indem ich die Schuld auf mich selber lud, also ein falsches Geständnis ablegte. So wie Sidney Carton in dem Dickens-Roman „Eine Geschichte aus zwei Städten“. Ich hielt mich selber für einen Helden, aber ich war tatsächlich nur ein unglaublich naiver, wohlmeinender Idiot.
Man sollte meinen, dass ich als naiver dummer 18-Jähriger einen kurzen Atem besäße, aber Pusteblume,- ich hatte ja immer meinen Charles Dickens dabei ;-) Also halte ich die Geschichte monatelang durch und tue absichtlich alles, um die Spur auf mich zu lenken, indem ich meine Fingerabdrücke verweigere, unter falschen Namen durch die Welt reise, mir falsche Ausweise besorge, professionellen Scheckbetrug begehe, meine Freundin dazu bringe kompromittierendes Material über mich aufzuschreiben und zu sammeln. Beim legen dieser ganzen falschen Spuren fehlte mir natürlich die Zeit zu überprüfen, ob ich wirklich Immunität besitze, - warum sich mit solchen Details aufhalten? Nach einem halben Jahr werd ich dann mit meinem Charles Dickens erwischt und kann es kaum erwarten den Polizisten die Räuberpistole aufzutischen, die ich so minutiös geplant habe, denn ich stehe ja noch immer unter dem Einfluss meiner Freundin, die wahrscheinlich im Raum nebenan schon alles ausgeplaudert hat. Ich bin hier in einem Fremden Land, umzingelt von bewaffneten Beamten, die bestimmt nur rübergekommen sind, um mir Lebewohl zu sagen, weil ich ja morgen nach Deutschland entlassen werde. Achso, bei Zeiten recherchier ich mal, ob ich wirklich Immunität besitze,- jetzt gerade passt es nicht so. Har har - es geschieht alles so, wie der Imperator es vorausgesehen hat...
Ein bisschen traurig bin ich aber schon, dass ich meine Karriere, meine Zukunft, die Zukunft meiner Eltern runiert habe und einen ultrabrutalen Mord decke, aber dafür darf ich in 10 Jahren meine Crack-Freundin in Deutschland wiedersehen, die brav auf mich wartet, weil das total ihrem Charakter entspricht. (Hoffentlich ermordet sie nicht zwischendurch jemanden) Ich freu mich so richtig auf den deutschen Knast..


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menevado
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Der Fall Jens Söring

14.03.2015 um 22:02
@Roidecologne
Mit ein paar Absaetzen waere es noch schoener zu lesen.


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Der Fall Jens Söring

14.03.2015 um 22:10
@Roidecologne (y) das trifft die Sache genau. Und ist echt gut zu lesen.


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prom77
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Der Fall Jens Söring

14.03.2015 um 22:39
er war ja damals jung und unreif. Auch Soziopathen fangen mal klein an.
Ihnen können auch Fehler passieren und sie lernen daraus, ziemlich schnell
und versuchen sich wieder aus der Schlinge zu ziehen.

Wenn er die Morde ausgeführt hat, muss er völlig kalt gewesen sein, sonst
geht so etwas nicht. Ich glaube nicht, das seine Freundin es war, jedenfalls
nicht bis zum Eintritt des Todes. Ich denke aber, dass sie dabei war.

Es war sicher noch etwas planlos in jungen Jahren und dachte evtl.
noch nicht alles bis ins Kleinste durch. Aber Soziopathen sind sehr
lernfähig.

Ich kann mir auch vorstellen, dass er weiß, dass er niemals das
Gefängnis verlassen wird (lebend) und sich überlegt hat wie er seine
Zeit dort am besten -benutzen- kann.

Er kann seine Zeit nun sehr spannend verbringen in dem er mit
den Medien spricht, Interviews gibt, sich wichtig macht, seine
Manipulationskunst verfeinert, viele Filme in Youtube angeklickt
werden. Sogar ein Kinofilm startet bald (der sicher nur positives
über ihn bringt). Er schreibt ständig Briefe und zieht die Fäden
bei seinen diversen Freundeskreisen (auch in USA).

Sehr schön ist auch für ihn, dass er mit Geld von seinen -Freunden-
unterstützt wird. So kann er sich im Knastladen einiges kaufen und
besser und mehr essen.

Er scheint ein spannendes und ausgefülltes Leben zu haben, wäre
da nicht der Haken der Gefängnismauern. Wohl gemerkt wenn man
annimmt er wäre ein Soziopath ergeben meine Ausführungen einen
Sinn. Wäre er keiner, würde er viel, viel, viel mehr leiden, so wie
Du und ich evtl. den Drogen verfallen oder sonstwas.

So nebenbei arbeitet er an der Möglichkeit abgeschoben zu werden.
Bis es so weit ist (wenn es soweit käme) genießt er seine Minipulationen.
Es bleibt ihm auch im Gefängnis nicht weiter übrig. Außer vielleicht
der Sport oder das Lesen. Dafür braucht er wiederum Geld von
seinen Unterstützern. Sie soweit gehen, ihm sogar die Antwatskosten
zu zahlen.

Das wäre für ihn dann eine tolle Zugabe, an die er aber nicht glaubt.

Sie Amerikaner sind viel versierter darin gestörte oder soziopathische
Leute zu erkennen. Es gibt dafür bestimmte Tests.

Ich denke auch, er weiß nicht das er ein sogenannter Soziopath ist.
Diese Leute halten sich für genial, überlegen und viel stärker als
ihr Umfeld. Sie spüren nicht in sich, dass sie evtl. krank sind.

In manchen Momenten wünschte ich mir selber sollche Wesenszüge
um in bestimmten Situatioen besser bestehen zu können. Er ist mir
leider nicht vergönnt. Oder Gott-sei-Dank


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prom77
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Jens Söring

14.03.2015 um 22:58
Das wäre für ihn dann eine tolle Zugabe, an die er aber nicht glaubt.

Das habe ich im vierten Absatz von unten geschrieben. Mit der Zugabe
meinte ich die Abschiebung in ein deutsches Gefängnis, an die er aber
nicht wirklich glaubt.

Dieser Satz hätte weiter oben sitzen müssen.

Ein paar Rechtschreibfehler sind drin. Bitte ich zu entschuldigen.

Ich bin jetzt müde, werde gleich Schluss machen müssen.

Melde mich aber sicher wieder mal an. Finde das Thema spannend.

Alles was ich schreibe ist meine persönliche Meinung. Lasse mich auch
gerne belehren. Da JS aber im Ami-Knast sitzt wird es letztendlich keine
Wahrheit geben und er wird den Teufel tun, sie kundzutun.

Scheuklappen oder ähnliches kenne ich nicht.

Ich wünsche allen noch einen schönen Abend. Es gibt auch andere Dinge.


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Der Fall Jens Söring

15.03.2015 um 05:20
@missmary

danke für das Kompliment. Ich finde du schreibst sogar noch viel eloquenter als ich. Es tut einfach gut nach durchzechten Nächten in Köln mit klugen Menschen zu diskutieren ;-)


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menevado
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Der Fall Jens Söring

15.03.2015 um 08:20
@FPF
FPF schrieb:Tja, die Geständnisse... juristisch taugen sie überhaupt nichts, weil sie in England und ohne einen Rechtsbeistand gemacht wurden. JS hat sie auch widerrufen.
Da hast du natuerlich recht, allerdings haben die Gestaendnisse immerhin juristisch dazu ausgereicht, J.S. vor der Todesstrafe in den USA zu schuetzen.

Ich finde dies sollte wenigstens auch mal Erwaehnung finden, waere auch wichtig bzgl. J.Ss. Page. Dort werden die Gestaendnisse nur rudimentaer behandelt. Wenn die dann mal behandelt werden, immer nur im Zusammenhang als grosse grosse DUMMHEIT. Dass diese grosse grosse Dummheit ihm dann den "Hals" gerettet hatte, habe ich dort noch nicht klar lesen koennen.

Vermutlich hatte er beim EGMR einen Rechtsbeistand, dort wurde das Gestaendnis, soweit ich weiss, wiederholt.


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Jessica-
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Der Fall Jens Söring

15.03.2015 um 13:09
@FPF

Nochmal kurz zu deinem posting, wo du auch deine Erfahrungen mit dem Thema US-Justiz ansprichst und erwähnst, daß dort mehr als jeder 7. der eigenen Bürger eingesperrt sind.

Die US-Justiz kannst du jedoch nicht mit der Europäischen Justiz vergleichen, da es dort nicht um Strafe geht, sondern um Vergeltung, also Rache, nach dem Prinzip Auge um Auge (...)

In der EU geht es um Strafe und nicht um Rache oder Vergeltung und es geht hier vor allem auch darum, den Straftäter, wenn er sich während seiner Haftzeit "bewährt hat", wieder in die Gesellschaft einzugliedern, da es u.a. gem. Urteil des Verfassungsgerichts menschenunwürdig ist, jemanden ohne eine zweite Chance "lebenslang wegzusperren."

Und genau auf letzterem gründet ja der Gedanke der US-Justiz und gerade deshalb sind Fehlurteile in den USA so folgenschwer, da dort ein Fehlverurteilter auch im Gefängnis sterben wird, wenn er z.B. Lebenslänglich bekommt oder die Todesstrafe.

Fazit:

Die US Justiz ist nicht nur, wie du ja aus deiner Erfahrung hier bereits dargelegt hast, in großen Teilen korrumpiert, sondern vor allem auch menschenunwürdig und dringend reformierungsbedürftig.

Aber dazu fehlt in den USA halt der politische Wille, da dort ein Politiker nur dann gewählt wird, wenn er "hard on crime ist", also am besten gleich den Zellenschlüssel wegwirft.

Gerade auch der Fall von JS wird in Virginia ja politisiert, wie du weißt.


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Jessica-
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Jens Söring

15.03.2015 um 13:24
@FPF

Nachtrag:

Es sagt aber auch "viel über dem Zustand" einer Gesellschaft aus, wie sie mit ihren Gefangenen umgeht.

Google mal unter:

"Einsitzen bis zum Tod - der Sterbeknast von Kalifornien - youtube".

Genau das ist ja auch die Zukunft von JS und vielen anderen "Lebenslänglichen", wovon sicher ein Teil zu Unrecht in Haft sitzt und dort dann auch (zu Unrecht) sterben wird.


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Der Fall Jens Söring

15.03.2015 um 17:02
So, vielleicht bekommen wir doch noch eine ernsthafte Diskussion zustande. Wie steht ihr denn zu der Frage, wie sehr EH in die Morde involviert war? Ich persönlich glaube, dass sie eine weitaus aktivere Rolle hatte, als sie zugibt.


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Der Fall Jens Söring

15.03.2015 um 17:14
@missmary
Rein spekulativ glaube ich, dass es so abgelaufen ist, wie die beiden zunächst ausgesagt haben. Sie auesserte sich im gericht , dass sie nicht davon ausging dass jS ihre Eltern tatsaechlich toetet. Als er nach der tat zurückkam war ihre erste aussage lt. Js oh Gott. Ich glaube es ist ein grosser unterschied in der Theorie darüber zu sprechen, als es letztendlich durchzufuehren. Außerdem haetten 2 taeter am Tatort mehr spuren hinterlassen müssen. Das ist zumindest meine Meinung dazu.


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menevado
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Jens Söring

15.03.2015 um 17:38
Vermutlich hatte E.H. J.S. Zutritt zum Haus verschafft.

Zwei Menschen sind fuer nur einen Taeter wesentlich schwieriger zu ueberwaeltigen.

Ein Opfer haette durchaus den Weg bis zur Haustuere od. Telefon schaffen koennen.

J.S. Kannte sich trotz zweier Besuche nicht ausreichend gut in dem Haus aus.

Die "gruendliche" Tatortreinigung haette mehr Zeit in Anspruch genommen bei einem Taeter.

Es haette doch auch die Moeglichkeit bestanden, dass "Zufallsbesuch" unerwartet auftaucht etc..

Meiner Meinung nach spricht bei dem Szenario alles fuer 2 Taeter.

J.S. kann ja leider nicht sagen, dass E.H. aktiv dabei war.


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menevado
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Jens Söring

15.03.2015 um 20:11
Schon wieder haenge ich an dem Messer ...warum schreibt J.S. von dem Steakmesser, wenn doch klar gesagt wurde, dass die Tatwaffe nie gefunden wurde? Jemand eine Idee dazu?


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Der Fall Jens Söring

15.03.2015 um 20:17
Ich vermute, weil man an dem Steakmesser im Küchenschrank durch Luminol Blutreste finden konnte, aber Recht hast du, man hat das Steakmesser nie als mögliche Tatwaffe in Betracht gezogen, das wird seine Gründe haben.


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Der Fall Jens Söring

15.03.2015 um 20:20
@menevado
Ich glaube es wurde ein steakmesser in der schublade gefunden, was zwar abgewaschen war, aber durch einen test konnten darauf blutspuren nachgewiesen werden. Er meinte ja in seinen gestaendnissen die tat waere im affekt passiert.


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