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Der Fall Jens Söring

29.217 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 11:51
@JohnnyGWatson

Du schreibst daß "alle", die an dem Urteil zweifeln es so nicht akzeptieren werden, weder 1990 noch heute.

Ich denke du kannst nur für dich selber sprechen und nicht für "alle", denn ich denke Söring und sein engster Kreis werden jetzt und in naher Zukunft weiß Gott andere Sorgen haben, also über dreißig Jahre alte Urteile.


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:04
P.S

Er ist ja jetzt auch in einem Alter, wo viele Menschen bereits sehr krank werden, u.a Krebs etc..und ob es da zielführend ist, seine letzten Jahre, die er vielleicht noch lebt und gesund ist, damit zu verplempern sich mit seiner Schuld oder Unschuld zu befassen und dies öffentlich publik zu machen.


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:04
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:Warum es eine Katastrophe gewesen sein soll, angeblich entlastendes Beweismaterial an die Staatsanwaltschaft zu faxen, das weiß nur Söring.

Es ging darum, dass Söring und seine Anwälte Haysom, die im Prozess erst noch zu hören war, der Lüge überführen wollten. Nun war sie vorgewarnt und konnte ihre Aussage entsprechend anpassen (so Sörings Version in "Zweimal lebenslänglich"). Aber die Kinozeiten waren wohl auf den Faxen unleserlich, so dass Söring mit Wissen über den Filmbeginn auftrumpfen konnte, während EH sich da verhedderte.
Das besagt nur überhaupt nicht, dass seine Story wahr ist. Er wird die Karten besorgt haben, er wird auch in mindestens einem Film gewesen sein, er wird auch alles zum Alibi besser auswendig gewusst haben, aber er war trotzdem in Lynchburg zum Lynchen. Seine Argumente gegen EH führen allenfalls zu dem Schluss, dass sie auch mit am Tatort war.

Dass seine Geschichte nicht stimmt, ergibt sich für mich schon daraus, dass die Elternalibi-Geschichte absolut unlogisch ist:
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:Und wie kann eine Kinovorstellung belegen, dass man ein ganzes Wochenende "sauber" geblieben ist?
Gar nicht.

Das Elternalibi war die Antwort auf die zwangsläufige Frage, warum nur EH am gemeinsamen DC-Wochenende zwischendurch nach Lynchburg fuhr und JS dies 1. akzeptierte und 2. dort blieb. Für die Version, bei der er ahnungslos und unschuldig ist, muss er von ihr getrennt gewesen sein. Ein Streit wäre eine vernünftige Erklärung für ein Auseinandergehen, aber warum sollte er dann in Washington bleiben und warum sollte EH dann wieder zurückkommen und ihn abholen?

Es gibt dafür keine gute Erklärung. EHs ebenso dringender wie bescheuerter Wunsch nach einem unnützen Elternalibi, das JS treudoof und folgsam hinnimmt wie auch ihren Wunsch, ohne seinen Schutz zu Drogendealern zu fahren, war das Beste, was ihm einfiel. Es ist aber so unlogisch, dass es völlig unglaubhaft ist.

An diesem Punkt scheitert seine Alternativerklärung. Im Zusammenhang mit der Flucht ausgerechnet vor Abgabe der geforderten Finger-und Fußabdrücke von ihm und dem Abwischen seiner Fingerabdrücke in seiner Wohnung ist seine Täterschaft ziemlich eindeutig. Drumherum gruppiert sich dann alles Weitere (passender Sockenabdruck, Blut seiner Blutgruppe, Täterwissen, Briefe, …)


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:07
Zitat von RosenmontagRosenmontag schrieb:aber etwas wissen wir doch! Es ist unmöglich ist, dass JS unschuldig ist. Er war am Tatort, weil er Täterwissen in seinen Geständnissen gezeigt hat.
Das kann er auch von Haysom erfahren haben.
Sie hatten ja ausreichend Zeit, sich darüber immer wieder auszutauschen und sich die Geschichten zurechtzudichten.
Wenn also nicht er der Täter war, sondern sie, dann hat sie es ihm erzählt, damit er einen überzeugenden Täter abgibt.
Söring beschreibt das ja auch selbst, dass er dabei auch Fehler gemacht habe, weil er Beschreibungen Haysoms falsch interpretiert hat, z.B. wie ihr Vater genau lag in der Tür u.a.
Also das hilft auch nicht weiter.


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:14
@Seps13
Das klingt einleuchtend, was du schreibst.
Aber wie ist es denn abgelaufen?
Einer muss doch zurück geblieben sein und die Kinokarten gekauft habe, oder nicht?


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:21
Täterwissen:
Zitat von Sector7Sector7 schrieb:Wie passt das zu einem unnötig erfundenen Täter mit Blutgruppe 0 (sich selbst), von dem er genau wusste, dass es von dem keine Blutspuren am Tatort gibt? Wollte er EH mit diesem Trick ans Messer liefern oder hat er eher einfach die Wahrheit gesagt, nämlich dass er selbst am Tatort geblutet hat?
Zitat von stefan33stefan33 schrieb:Einer muss doch zurück geblieben sein und die Kinokarten gekauft habe, oder nicht?
Nach meiner These sind sie zum Lunch bei den Haysoms erschienen und waren vor der ersten Abendvorstellung zurück. Die Karten für den Film am Nachmittag haben sie schon vor der Abfahrt gekauft. Ich gehe davon aus, dass beide am Tatort waren.


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:23
Zitat von MarpelinaMarpelina schrieb:Fingerabdrücke
Haysom hatte in ihrem Tagebuch ja sogar geschrieben, dass der Fall wohl bald geklärt ist und dass möglicherweise Fingerabdrücke, die Jens an einer Kaffeetasse der Polizei hinterlassen hat, ihn überführt haben.

In Folgenden schteibt sie dann, dass Söring jun. die Fingerabdrücke in seiner Wohnjng entfernt hat und Reisepläne geschmiedet werden.

Da gibt es keinen Zweifel, dass bewusst belastende Spuren in Form von Fingerabdrücken in seiner Wohnung beseitigt wurden. Anschließend erfolgte die Flucht aus den USA.

In Verbindung mit der Tatsache, dass Söring einerseits bei der Polizei in Virginia kurz vor der Flucht neben Fingerabdrücken auch keine Blutprobe und keinen Fußabdruck abliefern wollte, und andererseits das Täterwissen hatte, beim Kamof verletzt worden zu sein und geblutet zu haben sowie auf Socken in der Wohnung gewesen zu sein, da gibt es doch gar keinen Zweifel, dass er am Tatort war! Und genau deswegen der Polizei keine Blutprobe, keinen Fussabdruck und auch keine Fingerabdrücke liefern wollte, letztere vor seiner Flucht sogar bewusst aus seiner Wohnung entfernt hat (die belastenden Briefe hatte er dagegen vergessen, deswegen hat er dann Haysom bereits auf der Flucht noch vom Flughafen aus angerufen sie möge diese Briefe holen).

Das ist alles Täterverhalten. Alle späteren Erklärungsversuche und Ausflüchte fallen dagegen in die Kategorie Winkeladvokatie. Kann man zur Kenntnis nehmen, muss man aber nicht ernst nehmen.


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:25
Zitat von stefan33stefan33 schrieb:Das kann er auch von Haysom erfahren haben.
Sie hatten ja ausreichend Zeit, sich darüber immer wieder auszutauschen und sich die Geschichten zurechtzudichten.
Wenn also nicht er der Täter war, sondern sie, dann hat sie es ihm erzählt, damit er einen überzeugenden Täter abgibt.
Söring beschreibt das ja auch selbst, dass er dabei auch Fehler gemacht habe, weil er Beschreibungen Haysoms falsch interpretiert hat, z.B. wie ihr Vater genau lag in der Tür u.a.
Also das hilft auch nicht weiter.
Das Täterwissen beinhaltet unter Anderem (!) eine Verletzung an der Hand (2 Schnitte in 2 Finger der linken Hand), die er sich bei seinem Gemetzel zugezogen hat. Diese sind bezeugt.



@Cpt.Germanica
ja das sollte man so meinen, aber da sind anscheinend andere Herrschaften anderer Meinung ;)


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:31
Zitat von Seps13Seps13 schrieb:Elternalibi
Mir leuchtet sowieso nicht ein, was dieses Elternalibi ggü. den Eltern hätte beweisen sollen bzw. können? Eine Kinokarte ist doch nur für 90, maximal 120 Minuten gut, und letztlich nicht mal für diese relativ kurze Zeit ein echter Nachweis, von einem ganzen Wochenende "Mini-Ferien" ganz zu schweigen


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:35
Zitat von stefan33stefan33 schrieb:Das kann er auch von Haysom erfahren haben.
Sie hatten ja ausreichend Zeit, sich darüber immer wieder auszutauschen und sich die Geschichten zurechtzudichten.
Wenn also nicht er der Täter war, sondern sie, dann hat sie es ihm erzählt, damit er einen überzeugenden Täter abgibt.
@stefan33

Und woher hat EH Blut der Blutgruppe Null (Blutgruppe von Jens) hergenommen? Kannst Du Dir wirklich das Szenario vorstellen, dass EH zu JS gesagt haben soll:

Bitte lieber Jens, mit Mr. X habe ich meine Eltern umgebracht, er hat sich verletzt! Könntest Du nicht ein falsches Geständnis ablegen, indem Du behauptest, Du warst der Mörder und hast Dich beim Kampf verletzt? Ich möchte nicht, dass mein Mittäter ins Gefängnis kommt.

Kannst Du Dir wirklich vorstellen, dass Jens sich darauf eingelassen hätte und niemanden davon erzählt hätte?
Zitat von stefan33stefan33 schrieb:Aber wie ist es denn abgelaufen?
Einer muss doch zurück geblieben sein und die Kinokarten gekauft habe, oder nicht?
nach deiner eigenen Logik, wäre es EH, die zurück gelieben seien muss, da nur Jens die Blutgruppe 0 am Tatort zurück gelassen haben kann.


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:35
@Cpt.Germanica
Sehr guter Beitrag. Wie erklären sich denn die Menschen die ihn für unschuldig halten dieses Verhalten? Eigentlich is das doch wirklich sehr sehr eindeutig. Warum macht man sowas wenn man nicht schuldig ist?


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:38
@Seps13
Kleine Korrektur. Die Kinozeiten waren auf der Rückseite der Karten.
Zitat von Seps13Seps13 schrieb:Dass seine Geschichte nicht stimmt, ergibt sich für mich schon daraus, dass die Elternalibi-Geschichte absolut unlogisch ist:
Hm. Haysom hat sich anscheinend wieder blos einen Spass daraus gemacht als sie 1990 meinte, sie war besorgt dass ihre Eltern herauskriegen, dass sie in Washington ist. Passt ja auch sowas von überhaupt nicht in den Rahmen (Kontrolle, Drogen, geklauter Schmuck).

Warum sie nervös ihre Finger dabei drückte, wissen allerdings nur sie und der liebe Gott.

Willst du das alles wieder aufrollen (zum x-Mal) mit dogmatischen plakativen Parolen?


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:39
Ich habe die letzten Tage viel zu dem Fall gelesen und stimme Cpt.Germanica und den anderen, die diese Meinung teilen, zu.

Er hat sich an der Hand verletzt, während des Kampfes. Okay da kann man nun sagen, es sollte sein erstes Geständis bekräftigen, welches er angeblich machte um seine Freundin zu entlasten, so wie JS hinterher berichtete.

Aber! Wie kommt Blutgruppe 0 an den Tatort? Wo nachweißlich Blutgruppe 0 die Blutgruppe von JS ist. Soll da wirklich ein unbekannter dritter gewesen sein, mit der gleichen Blutgruppe, der sich zufällig auch noch verletzt hat und zufällig das Blut an den Stellen verteilt hat, die JS im Geständis nannte?

Selbst wenn er hinterher meinte, er hat alles von EH erfahren und EH hatte ohne es jemals zugegeben zu haben, eine weitere Person mit am Tatort, welche sich verletzt hat und die gleiche Blutgruppe wie JS hat. Woher sollte EH so genau wissen, an welchen Stellen das Blut von dieser unbekannten Person ist?


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:40
Zitat von Seps13Seps13 schrieb:Ich gehe davon aus, dass beide am Tatort waren.
woraus schliesst du das? Wer war dann gleichzeitig im Hotel und hat Essen + Schnaps bestellt, persönlich bezahlt, die Kreditkarte unterschrieben und telefoniert?


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:55
Zitat von SummetSummet schrieb:Er hat sich an der Hand verletzt,
Was spricht für die Handverletzung zur Tatzeit:

- Haysom sagt erst in den USA nach Auslieferung laut Englade gegenüber der Polizei aus Söring hätte eine Verletzung am Daumen und kleinen Finger der linken Hand, da hat sie die Ermittlungsakte vorliegen.
- ein Zeuge aus dem Haysomlager, der Söring bei der Beerdigung mit blauem Auge und Handverband gesehen haben will sagt aus

Was spricht gegen eine Handverletzung zur Tatzeit:

- Haysom sagt nichts von blauem Auge
- Howard Haysom plus niemand sonst vor Gericht oder Behörde bestätigen Handverletzung oder Veilchen, trotz Aufenthalts in Sörings Gegenwart direkt nach der Tat.
- Sörings Narben an der Hand sind tatsächlich an anderen Fingern als Haysom aussagt und rühren laut Söring von Kindheitsunfällen.
- der "abgehalfterte Sherrif" und verdienstvolle Harding trifft Sörings damaligen Zimmergenossen, der Verletzungen zur Tatzeit negiert

Ist schon alles mehrmals durch den Strang!


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 12:59
Ich tendiere momentan dazu, dass möglicherweise beide am Tatort gewesen sind.

Evtl. wurde die Mutter von ihrer Tochter abgeschlachtet (daher wurde vielleicht das Mordopfer so hingelegt wie es mitunter Mörder tun, die nahe Angehörige des Opfers sind), der Vater von Söring. Womöglich könnte dieses Szenario noch weitere Ungereimtheiten erklären, z. B. dass Söring nicht wusste wo die Leiche der Mutter lag.

Später hat Söring dann Haysom evtl. tatsächlich vor dem E-Stuhl schützen wollen, indem er die Tat alleine auf sich nahm. Vielleicht hat er deswegen zunächst so geflissentlich und unbeirrt gestanden, damit niemand auf die Idee kommt, dass auch seine geliebte Elizabeth Täterin war.

So oder so, an seiner Schuld bzw. Tatbeteiligung gibt es keinen ernstzunehmenden Zweifel.

Was sie anbelangt: Mit den 90 Jahren die sie bekam war in gewisser Weise sicher gestellt, dass sie für den Fall doch aktive Täterin (und nicht nur Anstifterin) gewesen zu sein nicht zu milde bestraft wurde.

Jetzt sind beide frei. In seinem Fall ist es noch unverständlicher denn im Gegensatz zu ihr ist seine Anwesenheit am Tatort unbestreitbar. Und im Gegensatz zu ihr war er vor Gericht auch nicht geständig. Und hat seine Tat zudem auch im Nachgang stets bestritten. Aus meiner Sicht hätte man daher nur sie frei lassen dürfen, wenn überhaupt.


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29.11.2019 um 13:06
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:Mir leuchtet sowieso nicht ein, was dieses Elternalibi ggü. den Eltern hätte beweisen sollen bzw. können? Eine Kinokarte ist doch nur für 90, maximal 120 Minuten gut, und letztlich nicht mal für diese relativ kurze Zeit ein echter Nachweis, von einem ganzen Wochenende "Mini-Ferien" ganz zu schweigen
Deshalb denken viele sie wollte Söring weg haben von Lynchburg und das Auto für sich alleine.
Sollte es sich um eine Affekttat gehandelt haben aufgrund eines Streites, wären die Kinobesuche nie Alibi gewesen, sondern Beschäftigungstherapie und Belabern für Söring, weil Haysom kalkulierte, dass es länger dauern wird (z. B. Kumpel Farmer wurde 20)


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 13:10
@JohnnyGWatson

Wie paßt eine Affekttat zu der Äußerung, daß ihr Bruder HH gesagt haben soll, daß EH und JS am Tatabend bei den Eltern als Besuch angeblich angkündigt waren telefonisch ?

Und wie glaubwürdig ist diese Äußerung von HH, denn HH hat ja auch behauptet, daß die Eltern Söring nicht mochten.

Meines Erachtens waren beiden Äußerungen von HH entweder BEIDE wahrheitsgemäß oder BEIDE eine Lüge, denn ich glaube nicht, daß er in einem Punkt die Wahrheit sagt und in dem anderen Punkt lügt.


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 13:11
@Cpt.Germanica

Ich empfehle dir einfach mal freundlich, diesen Thread komplett zu lesen. Das ist zwar ein wenig viel Text und bedeutet ein wenig Anstrengung und Arbeit, aber dieser Text wurde über Jahre hart erarbeitet und besteht nicht aus hohlem Gewäsch oder Spekulationen. Die Sache ist nicht so simpel wie sie auf den ersten Blick erscheint.

Das würde ich zumindest den Leuten gegenüber, die sich hier jahrelang mit dem Thema ernsthaft auseinandergesetzt haben, höflich und respektvoll finden, wobei dir deine Meinung ja jederzeit unbenommen bleibt ;)


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Der Fall Jens Söring

29.11.2019 um 13:13
Zitat von Miranda0Miranda0 schrieb:Er ist ja jetzt auch in einem Alter, wo viele Menschen bereits sehr krank werden, u.a Krebs etc..und ob es da zielführend ist, seine
Mit 53? Das sehe ich nicht ganz so. Denk mal an die heutige Lebenserwartung. Mit 70 vielleicht


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