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Der Fall Jens Söring

30.613 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

29.12.2019 um 15:01
Monstra schrieb (Beitrag gelöscht):Aber Du hast die Kenntnis? Interessant.
Mit dem, was ich gelesen habe, komme ich (und zahlreiche andere hier) zu einem anderen Schluss als Herr Beyer, ja.

Und ich glaube nicht, dass ein Herr Beyer sich diese Zeit genommen hat.
Zitat von Katinka1971Katinka1971 schrieb:Ich finde das amerikanische Justizsystem extrem grausam. Menschen ohne jede Hoffnung lebenslang unter den Bedingungen (egal ob jung, geistig behindert usw.) wegzusperren oder gar zu töten, halte ich für nicht gerechtfertigt.
Da bin ich größtenteils bei dir, insbesondere hinsichtlich der Todesstrafe die ich persönlich ablehne. Nur muss man die jeweilige Strafe eben auch in Relation zur Tat sehen.

Jens Söring mag jung gewesen sein, aber nicht geistig behindert. Und in Anbetracht seiner Taten und deren Grausamkeit ist er nicht die Person, für dessen Freiheit ich mich leidenschaftlich einsetze.

Das man in manchen US-Staaten wegen vergleichsweise lächerlichen Delikten wie etwa kleineren Drogentaten Jahrzehnte lang weg gesperrt wird ist natürlich inakzeptabel. Aber für einen soziopathischen, ungeständigen und reulosen Doppelmörder darf lebenslänglich ruhig lebenslang heißen.


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Der Fall Jens Söring

29.12.2019 um 19:31
Anscheinend ist es mal wieder an der Zeit, daß hier einige grundlegende Dinge klargestellt werden.

Die persönlichen Anfeindungen haben augenblicklich ein Ende. Es wurde oft genug daraufhin gewiesen, daß sich weder die Pro Seite, noch die Contra Seite irgendetwas nachsagen lassen muß. Das gilt selbstverständlich auch für hier nicht mitschreibende Unterstützer. Auch diese werden nicht permanent unsachlich durch den Dreck gezogen. Ebenso wenig müssen sich diejenigen, die das Urteil für richtig halten und in JS einen Doppelmörder sehen, ständig anpöbeln oder als obrigkeitshörig oä beschimpfen lassen.

Desweiteren wird auch die ständige Meta-Diskussion beendet. Wer meint, daß es nichts mehr zum Thema zu besprechen gibt, der sollte dem Thread fernbleiben. Weiteres OT wird nicht geduldet.


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Der Fall Jens Söring

29.12.2019 um 19:50
Ich habe eine Frage an @Sector7: Du nimmst ja an, daß sich in den Blutproben der Blutgruppe 0 DNA-Reste (aus der Haut) von Derek Haysom befinden. So habe ich das verstanden. Ist das korrekt?

Wie kann es aber sein, dass man das nicht abschließend und wissenschaftlich eindeutig feststellen kann? Vor allem verstehe ich bis heute nicht, dass man keine DNA Probe von Derek Haysom zu haben scheint - das wurde hier zumindest behauptet. Es gab literweise Blut auf dem Boden der Wohnung. Es gab und gibt sicherlich Haare von ihm. Man hat sogar Teile des blutigen Bodens herausgeschnitten und eingelagert.

Spätestens im Jahr 2009, als man sich das Thema nochmal vornahm, hätte man die DNA Sequenz von Derek Haysom auf Basis seiner privaten Sachen oder auf Basis der blutigen Beweismittel ermitteln können.

Kurzum. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man keine DNA Sequenz von Derek Haysom hat oder hatte. Und daher bin ich auch sehr skeptisch, was Deine DNA Theorie zu der DNA in den Blutspuren mit der Blutgruppe 0 betrifft. Ich gehe davon aus die DNA-Experten und Sachverständigen diese Überlegungen von Dir ebenfalls angestellt hätten.


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Der Fall Jens Söring

29.12.2019 um 20:50
@parallax: Ich nehme deine Frage @Sector7 als Suggestivfrage wahr, so viel vorab ...

Aber gut, dass du das Thema nochmal aufgreifst:
Zitat von parallaxparallax schrieb:Kurzum. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man keine DNA Sequenz von Derek Haysom hat oder hatte.
Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Die Tat war 1985. Das Urteil gehen JS 1990. Wie viele Asservate wurden aufbewahrt? Wieviel DNA war darauf enthalten?? Und wieviel davon ist noch auswertbar???

Dass von JS keine DNA gefunden wurde ist nicht weiter verwunderlich, weil man 1985 nicht nach DNA gesucht hat, das war damals noch nicht "state of the art".

Die "DNA", die man später fand, waren lediglich zerfallene DNA-Schnipsel, aufgrund derer man bekanntlich nicht zwingend auf zwei unbekannte Täter schließen kann. Mal abgesehen von der generellen Problematik verunreinigter DNA-Spuren.


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Der Fall Jens Söring

29.12.2019 um 21:07
@Cpt.Germanica
Ich hatte es hier schon mal irgendwann erwähnt. Es existieren Ca 400 st. Aservate . Aufbewahrt bis in alle Ewigkeit lt aussagen der Justizbeamtin .
Zugänglich zB für einen dtsch Journalisten . Da keine Handschuhe beim Griff in die Aservaten zum Einsatz kamen (in dieser Doku ) , vermute ich, dass dort nichts verwertbares mehr zu finden sein wird . Bzw , daß man auf diese Dinge nicht mehr forensisch zugreifen wird.
Eine gr . Kammer der Grauens . Geschirr , Textilien usw usw. Teilweise mit sichtbaren Spuren der Horrortat .


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Der Fall Jens Söring

29.12.2019 um 21:16
Antigen A sind auf den roten Blutkörperchen
Zitat von parallaxparallax schrieb:Wie kann es aber sein, dass man das nicht abschließend und wissenschaftlich eindeutig feststellen kann? Vor allem verstehe ich bis heute nicht, dass man keine DNA Probe von Derek Haysom zu haben scheint - das wurde hier zumindest behauptet. Es gab literweise Blut auf dem Boden der Wohnung. Es gab und gibt sicherlich Haare von ihm. Man hat sogar Teile des blutigen Bodens herausgeschnitten und eingelagert.
Die DNA von Derek Haysom konnte durch die DNA-Proben seine leiblichen Kinder Elizabeth und Julian rekonstruiert werden. Daher besteht kein Zweifel, dass es sich um die DNA von DH handelte, die in der Blutprobe 0 gefunden wurde.


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Der Fall Jens Söring

29.12.2019 um 22:02
@parallax
Ein und dieselbe DNA hat man in Blutspuren dreier Blutgruppen gefunden:
  • Blutgruppe A: Opfer Derek Haysom
  • Blutgruppe AB: Opfer Nancy Haysom / Sörings Alternativtäter 1
  • Blutgruppe 0: Jens Söring / Sörings Alternativtäter 2

Drei DNA-Teilprofile, soweit vorhanden komplett übereinstimmend, ohne jedes Unterscheidungsmerkmal. Zudem lässt sich, wie @Rosenmontag schrieb, diese DNA aus der DNA der beiden Halbgeschwister Elizabeth und Julian Haysom, Derek Haysoms Kinder, zusammensetzen.

Man kennt also Derek Haysoms DNA mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Nur Söring und seine Gutachter kommen in der Gesamtschau aufgrund der verschiedenen Blutgruppen zu einem gänzlich anderen Ergebnis als die Behörden in Virginia.


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29.12.2019 um 22:17
Die Gutachter behaupten nichts Falsches. Die DNA ist nicht von JS, was so auch stimmt.
Weiter schließen sie eine Verunreinigung aus. Ansonsten gehen sie nicht weiter darauf ein bezüglich der 100%igen Übereinstimmung der Teilprofile mit der DNA des Opfers DH. Das war eben nicht die Fragestellung für das Gutachten gewesen.


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30.12.2019 um 03:32
Wurde eigentlich diese Doku schon mal hier verlinkt? Falls ja - sorry. Dann hab ich sie übersehen.

Ich kannte sie selbst nicht, sah sie eben zum ersten mal.

https://www.youtube.com/watch?v=wDcltSoI590 (Video: Couples Who Kill: Madness Of Two)


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Der Fall Jens Söring

30.12.2019 um 07:02
@Jacki: Danke, zumindest mir war es neu.

Es ist absolut nachvollziehbar, warum die damaligen Ermittler das Scheckbetrügerpaar auch für ein Mörderpaar hielten (und halten).

Die Beteiligung der beiden an der Tat ist aufgrund des verdächtigen Verhaltens (Finger- und Fußabdrücke seitens JS verweigert, Fingerabdrücke in Wohnung und Auto von JS vor Flucht entfernt, Flucht, uvm.) und der Briefe und Tagebücher doch zu offensichtlich, von Geständnissen, Täterwissen, usw. ganz zu schweigen.


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Der Fall Jens Söring

30.12.2019 um 08:27
@Jacki
Herzlichen Dank für den Link
Das wurde damals m.E . nach , nie in Deutschland ausgestrahlt. Ist aus der ersten Staffel von
Killer couples/ tödliches verlangen von 2008 . Wurde in den USA auch 2008 erstmalig gezeigt. ( 5 Staffeln 2008 bis 2013 )
Bei uns hat man mE nach erst ab Staffel 3 alle folgen gezeigt auf sixx .
Deshalb findet man auch im deutschsprachigen suchradius nichts dazu .
Der Doku ähnliche Aufbau ist kompakt und on Point, gut zu verstehen und zeigt noch mal sehr deutlich, daß hier ein Pärchen in Bonnie und Clyde Manier unterwegs war . Beide definitiv beteiligt .( wer in welcher Form ist an den Urteilen ersichtlich ) ein guter filmischer Einstieg für Neueinsteiger, die bisher nur das zu lesen und zu sehen bekamen was seit 27.11 .19 so durch die Presse Public wird .

Wikipedia: Killer-Paare – Tödliches Verlangen


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Der Fall Jens Söring

30.12.2019 um 09:02
@Venice2009
Ist schon seltsam , einem Film wie das " versprechen " ( Verbrechen wäre auch eine Variante gewesen ) der manipulative Tendenzen aufweist, dem wird Anspruch auf höchstmögliche Wahrheit sofort zugestanden. ( aus d Jahr 2016)
Aber zwei urteilen und einer US amerikanischen Doku dazu ,( aus 2008 ) wird sofort die Legitimität abgesprochen .

Hunderttausende Indizienprozesse mit urteilen auch in Deutschland und weltweit sind dokumentiert. Und ausgerechnet dieser hier , noch dazu mit vollumfänglichen Geständnissen und allem was so ein Prozess braucht , der wird angezweifelt.

Das wird mir für immer ein Rätsel bleiben und ist wohl nur zu begründen mit der Tatsache , dass einer der verurteilten Täter ein zufällig deutschstämmiger ist.
Es wäre ein leichtes innerhalb weniger Minuten ähnliche Fälle in den USA u europaweit zu finden , wo die Täter auch ihre Unschuld beteuern , wo es viel mehr Hinweise auf Unschuld gibt , für die man sich wirklich stark machen könnte. Aber nein , es musste der Fall sein, wo am lautesten gebrüllt wurde .


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Der Fall Jens Söring

30.12.2019 um 09:13
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Hunderttausende Indizienprozesse mit urteilen auch in Deutschland und weltweit sind dokumentiert. Und ausgerechnet dieser hier , noch dazu mit vollumfänglichen Geständnissen und allem was so ein Prozess braucht , der wird angezweifelt.
eben, das ist das was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Hier in diesem Fall gibt es alles was für eine Verurteilung notwendig ist. Inklusive getätigter Geständnisse.
Scheinbar ist es aber so, dass die Zurücknahme des Geständnisses nach Jahren schon ausreichend ist um Zweifel zu säen? Ohne einen konkreten Beweis? Allein die Behauptung, ich war jung und so verliebt ist ausreichend? Dann beschuldigt man alle anderen, sie seien böse gewesen und schon läuft es. Was besonders wichtig ist, als Diplomatensohn tötet man nicht! Egal, was behauptet wird, das ist quasi unmöglich. Ich denke tatsächlich, dass dieser Status recht hilfreich in dieser Sache gewesen ist.
Rosenmontag schrieb (Beitrag gelöscht):Die Geständnisse von Jens Söring und Elizabeth Haysom konnten mit den Spuren an den Leichen und am Tatort abgeglichen werden. Sie offenbarten Täterwissen.
ich kenne mich in dem Fall Rupp nicht genau aus. Ich weiß nur, dass der Vater wahrscheinlich betrunken von der Fahrbahn abkam und mit dem Auto in einem See? Fluss? versunken ist. Dass es überhaupt gar keinen Mord gegeben hat. Nicht einmal Anzeichen für einen Mord bzw. ein Tötungsdelikt.


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Der Fall Jens Söring

30.12.2019 um 09:26
@Venice2009
Der Status " elitäres Diplomaten Söhnchen " hat ihm nur hier in Deutschland in der Image Pflege geholfen . Ist ja ähnlich wie der Titel : Frau Doktor ( die arztgattin ) durch Heirat oder geburt verliehener " Titel" .

In den USA war der Hinweis auf Diplomaten Kind immer nur der Aufreißer für die Headlines der Presse. EH war die " stahl Magnaten Tochter " er der Dipl. Sohn .
Vor Gericht hat das Gottseidank niemanden bei der Urteilsfindung interessiert.

mann muss ja schon froh sein, dass dieser ganze , von Deutschland aus geführte free Jens Aktivismus , erst so spät richtig in die Gänge kam . So hat er zumindest 33 berechtigte Jahre gesessen. 16,5 Jahre pro Opfer . Da ist er gut davon gekommen, gemessen an anderen Straftätern dieser Art in den USA.


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Der Fall Jens Söring

30.12.2019 um 09:52
Der Film "Das Versprechen" ist nicht "manipulativ". Er ist vorrangig ein Film über einen Deutschen in einem US-Gefängnis, der sich unschuldig hält oder gibt und für seine Freilassung kämpft. Dabei versucht der Film ziemlich ausgewogen belastende und entlastende Umstände darzustellen. Für jemanden, der nur die relative Wahrheit gerichtlicher Entscheidungen gelten lässt, mag das schon ein Sakrileg sein. Aber dann kann man jede offene Diskussion einstellen.

Mein Eindruck vom Film war, dass er zwar offen lässt, ob Jens Söring der Mörder war oder nicht. Aber die Anhaltspunkte für eine wie auch immer geartete Tatbeteiligung Sörings verschwieg der Film nicht, sondern die nahmen viel Raum ein. Die Zitate aus den Briefen, Sörings wortreich verschwurbelten Angaben zur Tat, Elizabeths zum Teil wenig überzeugende Aussagen vor Gericht. Und die Bemühungen den (vermeintlich) wahren Täter zu finden, die der Film dokumentierte, die waren aus juristischer Sicht relativ wertlos (wie eine Zeugenaussage nach fast 30 Jahren). Letztlich blieb die Frage: Wer lügt und wer nicht? Sagt Elizabeth die Wahrheit? Sagte Jens in seinem Geständnis die Wahrheit? Oder sagt er jetzt die Wahrheit? Hätte man die Beiden verurteilen können, wenn Beide von Anfang an geschwiegen hätten? Wie geht man mit zwei Personen um, die sich gegenseitig belasten?

Beeindruckend waren die Aufnahmen der Personen, die von Sörings Unschuld überzeugt waren - oder von seiner Schuld. Das waren in den USA hochrespektable Personen, meist Juristen. Nicht immer argumentierten sie überzeugend (das habe ich schon weiter oben ausgeführt). Aber ich würde sie auch nicht als Sektenanhänger diffamieren wollen. Sie kennen Söring persönlich (entweder im Rahmen der Ermittlungen oder später) und haben sich auf dieser Grundlage eine Meinung gebildet.

Bei vielen umstrittenen Fällen hier (Babenhausen, Böhringer usw.) gibt es nicht nur einen Täter, der die Tat bestreitet, sondern immer auch Anhaltspunkte, dass sich eine Tat nicht so ereignet haben kann, wie es das Urteil festgestellt hat. Das ist für eine Rekonstruktion eines historischen Ereignisses mittels eines beschränkten prozessualen Verfahrens relativ normal. Nicht jede Abweichung von den Feststellungen eines Gerichts führt zu einem "Fehlurteil". Diejenigen, die an die Unschuld des Täters glauben, greifen diese Zweifel auf, um daraus ein gänzlich anderes Tatgeschehen abzuleiten. Und manchmal haben sie auch Recht. Auch das ist relativ normal.

Im Übrigen ist es für mich irrelevant, ob Herr Söring wirklich schuldig ist oder nicht. Er wurde verurteilt und bestraft und nach Deutschland ausgewiesen. So lange er hier ein straffreies Leben führt, kann er machen was er will.


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Der Fall Jens Söring

30.12.2019 um 10:44
Zitat von monstramonstra schrieb:Der Film "Das Versprechen" ist nicht "manipulativ"
Es wäre ja schön, wenn Du Recht hättest, @monstra, aber es gibt Hinweise, dass man bei den Tonbandmitschnitten deutlich zugunsten Sörings manipuliert hat:
  • kreuz und quer zusammengeschnitten
  • eine Vernehmung Haysoms vom 8.Juni auf den 5.Juni vorverlegt, was den Eindruck erweckt, sie hätte ihn zuerst belastet
  • eine Frage, die man an Söring gestellt hat, muss in der Doku von Haysom beantwortet werden
  • Auslassungen rechtlicher Hinweise und des mehrfachren Angebots, einen Anwalt hinzuzuziehen, was ganz klar Sörings Behauptung widerlegt, ein Anwalt sei ihm vorenthalten worden,

Alles nachzulesen (und teilweise nachzuhören) im englischen Söring-Blog:

Killing for Love and the Doctored Audiotapes, Part 1
Killing for Love and the Doctored Audiotapes, Part 2

Und einen neuen Blog-Eintrag gibt es heute noch dazu.


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