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Der Fall Jens Söring

30.213 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 12:29
@yasumi
Danke Dir, das mal so sachlich klar eingestellt zu haben.

@Venice2009
Es sind über 60 Seiten allein nur zum Thema DNA u.s.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 12:41
Zitat von BluelleBluelle schrieb:Es sind über 60 Seiten allein nur zum Thema DNA u.s.
Sicher, denn er behauptet ja, diese sei entlastend gewesen.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 12:51
Loool. Da verbreitet der verurteilte Doppelmörder Jahr um Jahr Lügenmärchen, so viele, dass es ein ganzes Buch braucht, die zu widerlegen,
-
und genau DAS soll jetzt ein Beleg dafür sein, dass die Lügen wahr sind?

Wie sehr darf man sich selbst denn hier zum Löffel machen? Warum schreiten die Moderatoren nicht ein und bewahren vor der kompletten Selbst-Demontage?


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 12:53
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Sicher, denn er behauptet ja, diese sei entlastend gewesen.
Aber Du hast Dir schon Yasumis Beitrag durchgelesen, oder?
Gerade sagtest Du Du hast den Bericht nicht mal gelesen, hm.

Hier lügt kein Mensch, es wird nur einfach einerseits von etwas ausgegangen (DNA DH), andererseits
das als nicht identifizierbar interpretiert.

Zwei verschiedene Ansätze.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:02
Es wird hier ja zuweilen behauptet, JS hätte einen unfairen Prozess gehabt. W. fasst ab Seite 349 die Argumente zusammen, die dagegen sprechen:

1. Vorurteil:
JS Diskriminierung als Deutscher angesichts des Denkmals in Bedford zur Erinnerung an die Bombenangriffe der Deutschen im 2. Weltkrieg

Gegenargument:
Unsinnig, weil das D-Day-Denkmal zum Zeitpunkt seiner Verurteilung 1990 noch garnicht existierte

2. Vorurteil:
Voreingenommenheit der Jury aufgrund der Bekanntheit des Falles in Bedford

Gegenargument:
Um größtmögliche Objektivität zu gewährleisten hat Richter Sweeny die komplette Jury aus einem anderen County beordert, kein einziges Jury-Mitglied stammte aus Bedford; darüberhinaus hatten Söring sowie seine Anwälte Mitspracherecht bei der Auswahl der Jury-Mitglieder

(Quelle: W.-Bericht S. 349 ff.)


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:03
@monstra
Täter werden nach wie vor nicht aufgrund von Laborergebnissen oder Computerprogrammen verurteilt, sondern aufgrund der subjektiven Überzeugung von dazu berufenen Menschen. Die beispielsweise Laborergebnisse dahingehend interpretieren, ob sich daraus die Frage nach der Schuld des Angeklagten beantworten lässt. Sei es der Richter in Deutschland, sei es die Jury in den USA.
Verstehe ich das richtig, dass Du meinst, dass Urteile allein aufgrund von subjektiven Meinungen von Menschen gefällt werden, die sich wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse und Ermittlungsergebnisse von Fachleuten so lange zurechtinterpretieren, bis es ihrer vorgefertigten Meinung entspricht?

Dafür hätte ich gerne eine Quelle, das wäre nett.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:07
Selten hat mich einer Deiner Beiträge so enttäuscht, @yasumi
Wie Du Nebelkerzen wirfst und gesicherte Erkenntnis zur Vermutung degradierst.
Zitat von yasumiyasumi schrieb:2) Es gibt die Vermutung, dass die DNA die im Blut mit der Blutgruppe von Herrn Haysom gefunden wurde...

3) Es gibt die Vermutung, dass die DNA die im Blut der Blutgruppe O, der Blutgruppe von Herrn Söring, zu Herrn Haysom gehören könnte...

Man muss also vieles vermuten, um zur Annahme kommen zu können, die DNA am Blut mit der Blutgruppe 0 gehöre zu Herrn Haysom. ...

Warum gehört die DNA, die man am Blut, das man Herrn Haysom zuordnet, gefunden hat, eindeutig zu Herrn Haysom?

Dass die DNA in der Blutgruppe A (Derek Haysom) tatsächlich Derek Haysom gehört, gilt als sicher aufgrund des Kreuzvergleichs mit seinen Kindern Elizabeth und Julian Haysom. Diese am Tatort gefundene DNA lässt sich komplett aus DNA seiner Kinder zusammenstückeln. Auch wenn DNA-Analysen immer eine (zumeist verschwindend kleine) Restwahrscheinlichkeit offenlassen, dass alles ganz anders war, kann man hier plausiblerweise nur zu dem Schluß konmmen, dass die DNA im Blut des Opfers auch dem Opfer gehört.
Zitat von yasumiyasumi schrieb:Aber die DNA am Blut des vermuteten Mörders nicht dem Mörder?
Es findet sich eine gigantische Übereinstimmung zwischen Opfer und "Mörder" bei gleichzeitigem Fehlen jeglicher Unterscheidungsmerkmale. Wie kann man da diese DNA einem fremden Täter zuordnen?
Zitat von yasumiyasumi schrieb:Man müsste dabei jedoch schlüssig erklären können, warum manches Blut zu degeneriert war, um DNA zu finden, anderes aber nicht. Warum also manche DNA dem Blut zugeordnet werden muss, andere DNA aber nichts mit dem Blut zu tun haben kann.
@MissMary hat einmal erklärt, warum DNA in Blutzellen so empfindlich ist. Söring hat am Tatort relativ wenig Blut verloren, deswegen ist es nicht verwunderlich, dass man nach 24 Jahren keine DNA von ihm mehr finden konnte. Derek Haysoms Blutverlust war aber um ein Vielfaches höher und von seiner Blutgruppe wurden mehr Proben gesichert, von denen auch nur noch wenige auswertbar waren. Aber eben doch genug, dass durch eine glückliche Fügung noch etwas DNA überlebt hat.

Zur DNA-Vermischung und Links zu MissMarys Beiträgen siehe auch Beitrag von Mr.Stielz (Seite 950)


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:09
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Monstra schrieb:
Wer ist hier von Sörings absoluter Unschuld überzeugt? Kannst Du das belegen oder ist das nur Deine Vermutung? Oder Deine Unterstellung?
Doch bluelle, ligala gehen von seiner Unschuld aus. Johnny.g Watson der zwar gesperrt ist auch.
Ich weiß es, weil sie es im Laufe des Threads erwähnt haben und bisher nicht den Eindruck erwecken als hätte sich daran etwas geändert.
Das kannst du einfach mal so uneingeschränkt behaupten?Ich muss doch sehr bitten!
Ich selbst zum Beispiel bin aufgrund von vielen Indizien, die ich hier in über 700 Beiträgen geäußert habe, der Meinung, dass Jens Söring:
a) wahrscheinlich nicht das Messer geführt hat und
b) keinen fairen Prozess gehabt hat (z.B. die vom Verteidiger im Nachhinein zugegebene... mhm... "Indisponiertheit" auch während des Prozesses, z.B der Richter, der vor Beginn der Verhandlung gegenüber einer Zeitung zu verstehen gibt, er halte Söring für schuldig, und der darüber hinaus mit der Opferfamilie bekannt war, z.B. der Sockenabdruck, der inzwischen selbst von Gardner als Unsinn (hogwash) angesehen wird
Da bin ich zum Beispiel einig mit Gail Marshall, Gail Ball und vielen anderen Personen, die sich für ihn einsetzen. Und alles wurde bereits im Strang belegt.
C) bin ich der Überzeugung, und das felsenfest, dass über 30 Jahre Gefängnis mehr als genug der Strafe sind und das gilt auch für E. Haysom.
Um diesen Schluss zu ziehen, ist es für mich unerheblich, ob Söring und Haysom oder alles was sie von sich gegeben haben, sympathisch sind/ist. Das ist für den Fall unerheblich.

Zum Thema "absolute Unschuld":
Niemand von den von dir benannten usern und userinnen hat hier jemals mit nur einem Wort bestritten, dass Söring sich des Deckens einer Straftat schuldig gemacht hat und 1986 Scheckbetrug begangen hat. Das bestreitet nicht mal er selbst.
Zitat von lucymelucyme schrieb:1. Vorurteil:
JS Diskriminierung als Deutscher angesichts des Denkmals in Bedford zur Erinnerung an die Bombenangriffe der Deutschen im 2. Weltkrieg
Gegenargument:
Unsinnig, weil das D-Day-Denkmal zum Zeitpunkt seiner Verurteilung 1990 noch garnicht existierte
Seit wann sind Einstellungen in der Bevölkerung von Denkmälern abhängig? Und wieso ist das Denkmal an sich so wichtig? Mit der gleichen absurden Logik könnte man behaupten, vor dem Bau des Holocaust-Denkmals in Berlin hätte es keinerlei Aufarbeitung der Judenvernichtung in Deutschland gegeben. Absurd!


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:17
Zitat von BluelleBluelle schrieb:Aber Du hast Dir schon Yasumis Beitrag durchgelesen, oder?
ja, es geht in diesem Bericht nicht darum, dass es so viele Ungereimtheiten in diesem Fall gibt, sondern darum, dass JS behauptet, es gäbe diese! Das ist ein großer Unterschied.
Zitat von ligalaligala schrieb:iemand von den von dir benannten usern und userinnen hat hier jemals mit nur einem Wort bestritten, dass Söring sich des Deckens einer Straftat schuldig gemacht hat und 1986 Scheckbetrug begangen hat. Das bestreitet nicht mal er selbst.
seine Unschuldsbehauptungen sind immer auf die Morde bezogen. Das andere hat er doch selber zugegeben. Darum geht es nicht.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:26
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:gilt als sicher aufgrund des Kreuzvergleichs mit seinen Kindern Elizabeth und Julian Haysom.
Da mich das sehr interessiert:
Kannst Du erklären wie solch ein Vergleich läuft, wie gründlich dieser ist, wie sich das verhält mit weiblich/männlich usw.?
Überhaupt vielleicht eine Quelle diesbezüglich.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:26
Zitat von lucymelucyme schrieb:Verstehe ich das richtig, dass Du meinst, dass Urteile allein aufgrund von subjektiven Meinungen von Menschen gefällt werden, die sich wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse und Ermittlungsergebnisse von Fachleuten so lange zurechtinterpretieren, bis es ihrer vorgefertigten Meinung entspricht?

Dafür hätte ich gerne eine Quelle, das wäre nett.
Nein, das habe ich weder gesagt noch gemeint.

Quelle:
§ 261 StPO
Grundsatz der freien richterlichen Beweiswürdigung

Über das Ergebnis der Beweisaufnahme entscheidet das Gericht nach seiner freien, aus dem Inbegriff der Verhandlung geschöpften Überzeugung.



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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:26
Zitat von yasumiyasumi schrieb:Warum gehört die DNA, die man am Blut, das man Herrn Haysom zuordnet, gefunden hat, eindeutig zu Herrn Haysom
Hat man nicht die DNA der Kinder der Haysoms untersucht und mit der DNA in den Blutproben verglichen? Und dabei kam man doch zu dem Ergebnis, dass die gefundene DNA in Blutgruppe 0 mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Opfer stammt.
Find ich irgendwie besonders perfide von Herrn Söring hieraus noch die "Fremdtäter-Theorie" zu konstruieren.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:28
Zitat von ligalaligala schrieb:Seit wann sind Einstellungen in der Bevölkerung von Denkmälern abhängig? Und wieso ist das Denkmal an sich so wichtig? Mit der gleichen absurden Logik könnte man behaupten, vor dem Bau des Holocaust-Denkmals in Berlin hätte es keinerlei Aufarbeitung der Judenvernichtung in Deutschland gegeben. Absurd!
Es geht in dem Argument darum, dass W. die Behauptung von Watson und JS widerlegt, dass die Jury/der Richter JS unter Anderem wegen der Bombardierung der Deutschen diskriminiert hätten und das Denkmal dabei eine Rolle spiele. Das ist ein Argument von vielen und ich habe es nur wiedergegeben, da es mir einleuchtet.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:28
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:Dass die DNA in der Blutgruppe A (Derek Haysom) tatsächlich Derek Haysom gehört, gilt als sicher aufgrund des Kreuzvergleichs mit seinen Kindern Elizabeth und Julian Haysom.
Meine Quelle ist "2009_Sep_24_Certificate_of_Analysis":

2009 Sep 24 Certificate of Analysis.

Und deine?
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:@MissMary hat einmal erklärt, warum DNA in Blutzellen so empfindlich ist. Söring hat am Tatort relativ wenig Blut verloren, deswegen ist es nicht verwunderlich, dass man nach 24 Jahren keine DNA von ihm mehr finden konnte.
Das ist eine Vermutung. Hast du auch einen Beleg dafür, dass das im Fall Söring so zutrifft?


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:32
Zitat von BluelleBluelle schrieb:Da mich das sehr interessiert:
Kannst Du erklären wie solch ein Vergleich läuft, wie gründlich dieser ist, wie sich das verhält mit weiblich/männlich usw.?
Überhaupt vielleicht eine Quelle diesbezüglich.
diesen Vergleich hatte sogar yasumi selber erstellt. Ich hatte dir den Link dazu sogar bereits vor kurzem eingestellt, hier also noch einmal

https://www.allmystery.de/bilder/km109429-63

XY ist die zusammengesetzte DNA von DH, danach folgt die von NH und ganz unten ist das DNA-Profil von EH.
Die beiden ersten Profile wurde aus den bekannten Teilprofilen der untersuchten Proben zusammengesetzt.


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25.01.2020 um 13:33
Zitat von monstramonstra schrieb:Nein, das habe ich weder gesagt noch gemeint.

Quelle:
§ 261 StPO
Grundsatz der freien richterlichen Beweiswürdigung

Über das Ergebnis der Beweisaufnahme entscheidet das Gericht nach seiner freien, aus dem Inbegriff der Verhandlung geschöpften Überzeugung.
Richtig, und der Richter ist unabhängig und einzig seinem Gewissen unterworfen. Trotzdem hat er sämtliche Ermittlungsergebnisse und Beweise/Indizien hinreichend zu würdigen, ebenso wie die Jury in USA.

So wie Du das geschrieben hast, kam das bei mir so rüber, als ob Urteile reiner Willkür und persönlicher Meinungen von irgendwelchen Hanswursten unterliegen würden.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:47
Zitat von lucymelucyme schrieb:Es geht in dem Argument darum, dass W. die Behauptung von Watson und JS widerlegt, dass die Jury/der Richter JS unter Anderem wegen der Bombardierung der Deutschen diskriminiert hätten und das Denkmal dabei eine Rolle spiele.
Auf welcher Seite des "W.-Reports" kann ich das denn finden? Ich würd mir das gern auch mal anschauen. Wäre schön, wenn du die Seitenzahl auf dem Dokument selbst angeben könntest, weil die Zählweiste der Seiten unterschiedlich ist. Danke schon mal!
Sorry- du hast es angegeben 349 , alles klar!


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:54
@ligala
b) keinen fairen Prozess gehabt hat (z.B. die vom Verteidiger im Nachhinein zugegebene... mhm... "Indisponiertheit" auch während des Prozesses, z.B der Richter, der vor Beginn der Verhandlung gegenüber einer Zeitung zu verstehen gibt, er halte Söring für schuldig, und der darüber hinaus mit der Opferfamilie bekannt war, z.B. der Sockenabdruck, der inzwischen selbst von Gardner als Unsinn (hogwash) angesehen wird
Da bin ich zum Beispiel einig mit Gail Marshall, Gail Ball und vielen anderen Personen, die sich für ihn einsetzen. Und alles wurde bereits im Strang belegt.
Ein paar Fragen zu diesem Absatz:
(z.B. die vom Verteidiger im Nachhinein zugegebene... mhm... "Indisponiertheit" auch während des Prozesses,
Dir ist schon klar, dass JS 2 Anwälte hatte?
z.B der Richter, der vor Beginn der Verhandlung gegenüber einer Zeitung zu verstehen gibt, er halte Söring für schuldig,
Das ist mir neu, dafür hätte ich gerne mal eine Quelle.
z.B. der Sockenabdruck, der inzwischen selbst von Gardner als Unsinn (hogwash) angesehen wird
Mal ganz davon abgesehen, dass der Sockenabdruck nicht ausschlaggebend war, ist mir das von Gardner auch neu und dafür hätte ich ich auch gerne eine Quelle, danke schonmal dafür.
Auf welcher Seite des "W.-Reports" kann ich das denn finden? Ich würd mir das gern auch mal anschauen. Wäre schön, wenn du die Seitenzahl auf dem Dokument selbst angeben könntest, weil die Zählweiste der Seiten unterschiedlich ist. Danke schon mal!
Die Zählweise nicht auf der PDF sondern auf der Kopie des Dokuments, Seiten 349-350.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2020 um 13:59
Zitat von lucymelucyme schrieb:Das ist mir neu, dafür hätte ich gerne mal eine Quelle.
Ich auch.

Der ach so befangene Richter hat sich während der Verhandlung im Übrigen sogar zu Gunsten Sörings eingelassen, nämlich dass die Jury dessen Weigerung Fingerabdrücke etc. abzugeben nicht zu seinen Ungunsten werten darf.

Im Übrigen war er nicht mit den Haysom-Eltern befreundet wie regelmäßig kolportiert wird, er kannte lediglich eine Verwandte der Haysoms.
Zitat von lucymelucyme schrieb:Mal ganz davon abgesehen, dass der Sockenabdruck nicht ausschlaggebend war, ist mir das von Gardner auch neu und dafür hätte ich ich auch gerne eine Quelle, danke schonmal dafür.
Der Sockenabdruck passt nicht nur zu Jens Sörings Fuß, er passt auch zu seinem Täterwissen.


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