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Der Fall Jens Söring

29.217 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 12:06
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Seite 2, Absatz 2, Zeile 5 f.
Gardner schreibt: Elizabeth Haysom „gab uns bereitwillig ihre Finger- und Fußabdrücke
und Blutproben.“
Worin er sich irrt: Tatsächlich gab Elizabeth Haysom im April 1985 nicht ihren Fußabdruck.
Als im Juni 1985 das Haus der Haysoms für den Verkauf gesäubert wurde, beobachtete
Annie Massie, Nancy Haysoms engste Freundin, wie Elizabeth ihren Schuh auszog und
ihren Fuß mit dem blutigen Sockenabdruck verglich. Annie Massie berichtete dies der
Polizei, die im Herbst 1985 die Fußabdrücke von Elizabeth Haysom nahm. Kurz darauf
ist aus dem Brief von Gardner. Gardner sagt aus, sie hätte ihre Abdrücke abgegeben. JS sagt das Gegenteil. Es gibt noch ein Dokument, in dem es ebenfalls so steht. Also lügt Gardner und die Angaben in dem Dokument sind auch falsch?@mr_majestic


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 12:24
@Venice2009
Danke für die Überleitung. Festzustellen ist erstmal dass sich die Aussagen von Gail Ball und JS zeitlich und inhaltlich genau decken.

Zu Gardner:
Wenn man nur den Satz nimmt (Zusammenhang Brief an den G.), dann sagt er nichts falsches (man musste EH zu Abgaben der 3 Marker nicht zwingen).
Gail Ball kam es wohl eher darauf an zu differenzieren als blos den Eindruck zu erwecken EH hätte alles drei gleichzeitig bereitwillig abgegeben. Es geht schliesslich darum dass Gardner dem G schreibt und JS als den richtigen Täter begründet und nicht EH.
Wenn es darum geht, dass der Sockenabdruck ein weiteres Merkmal ist, was EH am Tatort entlarven könnte (und nur sie weis, ob es ihrer ist, wenn es nicht der von JS ist) ist doch klar, dass EH eventuell Blut und Wasser geschwitzt haben könnte und das passt auch zu beider Plan so schnell wie möglich zu fliehen.

Verstehst Du den logischen Zusammenhang?


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 12:57
@mr_majestic
nein :). Für mich heißt es sie, hätte ihre Abdrücke hinterlassem, Egal wie kompliziert du oder JS das wieder mal macht ;).
Du weisst nicht, ob sie die Fußabdrücke sofort mit den anderen Abdrücken, oder 2 Tage, oder 3 Wochen später abgegeben hat. Du hast doch nur die Aussage von JS oder kannst du tatsächlich den genauen Zeitpunkt belegen? Falls ja, dann bitte ich dich darum, danke!

Warum hatte EH keine Panik vor der Blutprobenabgabe gehabt? Immerhin hat sie sich ja laut Euch am Tatort verletzt. Da hätte sie sich doch schon weigern müssen bzw. fliehen?


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 13:13
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:@mr_majestic
nein :). Für mich heißt es sie, hätte ihre Abdrücke hinterlassem, Egal wie kompliziert du oder JS das wieder mal macht ;).
Stehe auf dem Schlauch
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Du weisst nicht, ob sie die Fußabdrücke sofort mit den anderen Abdrücken, oder 2 Tage, oder 3 Wochen später abgegeben hat. Du hast doch nur die Aussage von JS oder kannst du tatsächlich den genauen Zeitpunkt belegen? Falls ja, dann bitte ich dich darum, danke!
Wenn Du das rauskriegst dann haben wir JS ja eindeutig der Lüge überführt. Na motiviert? Gab es eine Antwort von Gardner. Polizeiberichte ähnliches. Nimm doch mal Kontakt zu dem Blog auf.
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Warum hatte EH keine Panik vor der Blutprobenabgabe gehabt? Immerhin hat sie sich ja laut Euch am Tatort verletzt. Da hätte sie sich doch schon weigern müssen bzw. fliehen?
Berechtigte Frage, aber in EH kann keiner reingucken. Die Spuren ihrer Blutgruppe sind ja höchst gering (wie Du ja selber sagst).
Es ist ja anzunehmen, dass wenn sie am Tatort war, sie unter Drogen stand. Sie selber sagte aus sie hätte LSD genommen. Die Frage wäre also, was ist ihr aufgefallen zumal wenn sie gewusst hätte, sie wäre nicht der handelne Täter gewesen.
Und vor allem, an was erinnert sie sich.


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 13:23
Sie selber sagte aus sie hätte LSD genommen. Die Frage wäre also, was ist ihr aufgefallen zumal wenn sie gewusst hätte, sie wäre nicht der handelne Täter gewesen.

Mir fällt erst grade auf....Wer bitte schön setzt sich auf LSD in ein volle Kino und schaut Rocky Horror Picture Show und weiteres.

Das ist einfach zu krass....;)


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 13:56
@mr_majestic
klar, sie stand unter LSD und hat dann noch schön geduscht und den Boden gewischt, außerdem Fingerabdrücke verwischt. Das macht natürlich Sinn!
Im Kino unter LSD (da glaubst du ihr übrigens wieder :)) Horror Picture Show zu schauen scheint ausgeschlossen zu sein. Wirklich sehr nachvollziehbar.


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 14:13
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:klar, sie stand unter LSD und hat dann noch schön geduscht und den Boden gewischt, außerdem Fingerabdrücke verwischt. Das macht natürlich Sinn!
Im Kino unter LSD (da glaubst du ihr übrigens wieder :)) Horror Picture Show zu schauen scheint ausgeschlossen zu sein. Wirklich sehr nachvollziehbar.
Das was gegen Kino spricht ist nicht das Film gucken sondern, sich Ausliefern fremden Menschenmassen gegenüber.
Man versteht also nicht den kick darin es für so etwas zu nehmen.
Unter LSD ist man kein "Totes Stück Fleisch" (hängt aber von der Dosis ab). Der neuste Trend ist wohl LSD als Arbeitsdroge.
Das kannst Du ja gerne recherchieren.

Meinst Du sie hat es ausgesagt, um grade ein kausales Alibi zu haben und damit man ihr das blutige Hui Buh besser abnimmt?


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 17:55
Ich glaube, dass beide in England den Ermittlern gegenüber das gesagt haben, was sie vorher vereinbart hatten - für den Fall der Fälle. Schon allein deshalb, weil sie (unabhängig von ihrer jeweiligen Tatbeteiligung) damit die besten Chancen gehabt hatten, halbwegs glimpflich davon zu kommen. Dass Elizabeths Strafmaß höher ausfiel als sie vermutlich erwartet hatte und dass Söring dann doch in die USA ausgeliefert wurde, kam denk ich unerwartet. (Wenig verwunderlich, dass er dann auch seine Geschichte änderte.)

Und es hätte auch anders ablaufen können - wenn Söring sich zurückgehalten oder den Finger auf Elizabeth gezeigt hätte (auch das unabhängig davon, wie genau die beiden jeweils in die Sache verstrickt waren). Dann würde Elizabeth jetzt - im günstigsten Fall - auf ihre Hinrichtung warten. Und Söring - als Zeue der Anklage - wäre inzwischen vielleicht schon, nach Deutschland abgeschoben, ein freier Mann.

Ich glaube auch, dass Updike und Gardner keine großen Präferenzen hatten, wer wie und warum was getan hatte, Hauptsache beide hätten verurteilt werden können. Und man hätte auch ohne weiteres den Fall vor Gericht umkehren können: alles deutet auf Elizabeth als Täterin - ein Täterprofil, eine Blutspur, Finger- und Schuhabdrücke, die Briefe mit Mordfantasien. Und vor allem: das Motiv.

Das nur mal so als Überlegung für die, die nur Verachtung für Söring übrig haben.


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 18:29
Zitat von yasumiyasumi schrieb:Und man hätte auch ohne weiteres den Fall vor Gericht umkehren können: alles deutet auf Elizabeth als Täterin - ein Täterprofil, eine Blutspur, Finger- und Schuhabdrücke, die Briefe mit Mordfantasien. Und vor allem: das Motiv.
Das stimmt vermutlich. Obwohl ich nicht zu beurteilen vermag, ob diese Umkehrung auch das gleiche Ergebnis gezeitigt hätte.

Mir ist dabei aber der Gedanke gekommen, dass, bei aller Vertauschbarkeit der Geschichten von EH und JS, eine Unterschied bleibt, von dem ich nicht weiß, wie er zu interpretieren ist: Zwar war entwender er oder sie im Hotel bzw. den Kinos in DC und entweder er oder sie beging zeitgleich die Tat. Aber sie behauptet, gewusst zu haben, dass er bei ihren Eltern war, während sie für ein Alibi sorgte, wohingegen er behauptet, sie habe ihm ursprünglich eine ganz andere Story erzählt (Drogendeal), für die er ihr ein Alibi verschaffen sollte.

Ich frage mich, welche Interpretation, in Bezug auf die Glaubwürdigkeit der einzelnen Geschichten, dieser Unterschied nahelegt? Spricht diese Differenz eurer Ansicht nach eher für JS oder gegen ihn?


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 18:49
@Wozzeck
Er musste erklären, weshalb er im Besitz von 2 Tickets je Vorstellung gewesen war, ohne von den Mordplänen gewusst zu haben. Denn auch wenn er nur das Alibi beschafft hätte, wäre er in den USA zu einer hohen Strafe verurteilt worden. Und er wollte wahrscheinlich glimpflich aus der Sache heraus kommen.

@yasumi EH als alleinige Täterin ist aufgrund des Fundes der Blutgruppe 0 am Tatort nicht möglich. Das Szenario hätte ihr Verteidiger in der Luft zerrissen. JS wäre, wenn es anders gelaufen wäre, als Mittäter und nicht als alleiniger Täter verurteilt worden. Alles andere halte ich für mehr als unwahrscheinlich.


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 18:59
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Und er wollte wahrscheinlich glimpflich aus der Sache heraus kommen.
Diesen Eindruck hat der Unterschied in den Erzählungen bei mir auch geweckt. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch auf die Ermittler (und das Gericht, die Jury) Eindruck gemacht haben könnte, dass EH so zu sagen nicht die gesamte Schuld an den Ereignissen von sich gewiesen hat, wohingegen JS - trotz der vorgängigen Briefe - sogar die Kenntnis des Vorhabens abstritt.


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 19:03
@Wozzeck
so sehe ich das auch. Unter den bekannten Umständen war es ziemlich unglaubwürdig, dass er von nichts gewusst haben wollte. Nicht einmal von dem Mordplan.


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 19:03
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:EH als alleinige Täterin ist aufgrund des Fundes der Blutgruppe 0 am Tatort nicht möglich.
Also wenn die Kriminalistik das auch so einfach sehen würde, ich weiß nicht so recht ;)


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 19:06
@Bluelle
es gab 5 Spuren der Blutgruppe 0 am Tatort. Du hättest dich mit dem Ergebnis, sagen wir mal, es wäre jetzt JS der die Blutgruppe B besäße, zufrieden gegeben? Oder hättest du Zweifel daran, dass jemand mit der Blutgruppe B als alleiniger Täter verurteilt worden wäre, obwohl es mehrere Blutspuren einer anderen Blutgruppe am Tatort gab, die nicht der Blutgruppe der Opfer entsprechen kann?


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 19:14
Zitat von WozzeckWozzeck schrieb: Aber sie behauptet, gewusst zu haben, dass er bei ihren Eltern war, während sie für ein Alibi sorgte, wohingegen er behauptet, sie habe ihm ursprünglich eine ganz andere Story erzählt (Drogendeal), für die er ihr ein Alibi verschaffen sollte.
Die beiden Geschichten lassen sich nicht so ohne weiteres vergleichen.

Die Geschichte von Söring, die du ansprichst, ist die von seinem Prozess. Da will er sich soweit wie möglich von der Tat distanzieren.

Angenommen er hätte in England mit dem Finger auf Elizabeth gezeigt, dann hätte er auch zugeben können, dass er zumindest nachträglich für Kinotickets gesorgt hatte. Damit wäre er "Helfer nach einer strafbaren Handlung" gewesen. Er hätte zwar immer noch eine Gefängnisstrafe erhalten, aber nur - soweit ich das verstanden habe - eine für ein paar Jahre. Vielleicht hätten dann die USA auch auf eine Auslieferung verzichtet.

Elizabeth war - egal was sie wusste und in Washington tat - "Anstifterin". Und das führte zu dieser enorm langen Haftstrafe. Da war das mit den Tickets zweitrangig. Und sie hatte im übrigen auch abgestritten, gewusst zu haben, dass Söring ihre Eltern tatsächlich töten würde.

Und ich weiß nicht, ob die Glaubwürdigkeit eine so große Rolle spielte.
Ich sehe dieses "er war's - sie war's" ohne physische Beweise als juristische Herausforderung an - denn man weiß, dass mindestend einer von beiden Täter ist, kann aber nichts beweisen. Lösbar ist es, wenn einer der beiden gegen den anderen aussagt. Das war das Ziel der Ermittler. Und es hätte so oder so ausfallen können.

Elizabeth war meines Erachtens überhaupt nicht glaubwürdig. Gereicht hat es für die eine Verurteilung Sörings dennoch.
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:EH als alleinige Täterin ist aufgrund des Fundes der Blutgruppe 0 am Tatort nicht möglich.
Ja und? Nur weil sie nicht alleinige Täterin sein könnte, macht sie das doch nicht unschuldig. Auch beim Söring-Prozess sprach einiges dafür, dass da noch jemand anderes am Tatort war, das spielte aber auch keine Rolle für die Verurteilung Sörings.


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 19:27
@yasumi
Nein, aber JS eben auch nicht. Er besitzt die passende Blutgruppe. Daher wäre JS meiner Meinung nach nie wegen etwas anderem als mindestens gemeinschaftlichen Mordes verurteilt worden.


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Der Fall Jens Söring

09.05.2018 um 19:38
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb: Daher wäre JS meiner Meinung nach nie wegen etwas anderem als mindestens gemeinschaftlichen Mordes verurteilt worden.
Da es keine eindeutigen physischen Beweise gab, brauchte es einen Zeugen, eine Zeugin der Anklage.

Ohne Elizabeths Aussage hätte es keine Verurteilung von Söring gegeben. Aber es hätte auch andersherum sein können.

Meine These ist: wenn Söring sich als Zeuge der Anklage zur Verfügung gestellt hätte, wäre Elizabeth vermutlich zum Tode verurteilt worden.

Vielleicht wäre Söring dann immer noch zu Beihilfe oder gemeinschaftlichem Mord verurteilt worden. Aber der Preis, den Elizabeth hätte zahlen müssen, wäre ungleich höher gewesen.


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Der Fall Jens Söring

12.05.2018 um 17:42
Hier sind zwei Gegenüberstellungen (auch auf der HP des Unterstützerkreises übrigens, beide)
zum Fall:

Ayers: (ist nicht so ganz klar wer das überhaupt ist)
Ayers: Don't re-open Soering case
http://www.roanoke.com/opinion/commentary/ayers-don-t-re-open-soering-case/article_01203f7b-484c-5f4d-ba56-fb5cc2be01d4.html

und


http://www.roanoke.com/opinion/commentary/sizemore-soering-case-consider-the-facts-not-name-calling/article_f347c04f-fc5c-533d-a722-1855f83d78fc.html

Bill Sizemore. Journalist

Soering case: Consider the facts, not name-calling
Beide haben in der Roanoke ihr Statement abgegeben.


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Der Fall Jens Söring

12.05.2018 um 22:01
und was soll das bringen? Verstehe ich nicht so ganz. Das macht ihn doch nicht weniger schuldig, weil irgend jemand etwas glaubt, oder nicht glaubt. Das ist wenig hilfreich, war es schon immer gewesen und bringt nichts.
Denn es werden sich genügend andere finden, die ihm das alles nicht abnehmen.


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Der Fall Jens Söring

13.05.2018 um 10:46
Wenn Dich das nicht interessiert, interessiert das doch vielleicht andere Leser?

Mir zeigt das zum Beispiel, dass der Fall in Virginia immer noch sehr in der Diskussion ist. Dieser Ayers versucht offensichtlich, Gardner und Updike (mit für mich wenig einleuchtenden Argumenten) reinzuwaschen und will verhindern, dass der Fall wieder neu aufgerollt wird. Warum eigentlich?

Bill Sizemore hält dagegen, indem er nochmals auf einige Fakten eingeht.
Interessant sind auch die Leserbriefe unter den jeweiligen Artikeln.
Und da hier doch des Öfteren zu lesen war, der Freundeskreis Söring würde nur Artikel aufführen, die positiv über Söring berichten, kann man sich hier mal vom Gegenteil überzeugen:

http://www.jenssoering.de/


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