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Der Fall Jens Söring

29.217 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 12:48
@seps17

Du meinst sicherlich das vom 30.12.86. Wann hat denn EH die Beziehung beendet? Es macht eigentlich nur Sinn, wenn man den logischen Gedanken verfolgt, dass Söring zum Ausdruck bringen will, dass er sich nicht mehr an sein Versprechen gebunden fühlt.
Er aber immer noch gestehen musste, da die damalige Deutsche Anwaltskanzlei wo RA Frieser (Beisitzer) arbeitete, Beweismaterial benötigte, um einen Auslieferungsantrag für Söring zu stellen., da die USA ihr Beweismaterial dazu verständlicherweise nicht herausgegeben haben. Abschliessend musste er davon ausgehen, dass sie schon zu dem Zeitpunkt safe war, wenn Sie ihm schreibt (Ich gehe zurück nach Virginia und übernehme den Teil meiner Schuld, Du bist jetzt auf Dich alleine gestellt)...Und sie mit Updike in den Fleiger steigt (Wann war das genau?)...

Das hat @Sector7 in dem Interview bestimmt mitbekommen. Gegendarstellung durch den blog?

Die "Schuld übernehmen" auch dazu sollte man genauestens Söring zuhören, damit nachher nicht etwas wie "Kartoffelsalat" herauskommt.
Es geht ja schliesslich um sein selbstgewähltes Schicksal

- erst Schuld in Gefangenschaft übernehmen, letzter Ausweg, vorher fliehen
- keine Schuld übernehmen im Sinne von er kommt auf den Stuhl (Todesstrafe)
- er würde es wieder tun (5-10 Jahre), wenn er jmd, den er liebt, vor der Todesstrafe retten kann


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 12:51
Zitat von Seps13Seps13 schrieb:Was für einen Sinn macht diese Aussage, wenn er unschuldig ist und mit seinem (dann ja komplett falschen) Geständnis einzig und allein so glaubwürdig wie möglich seine Freundin von jedem Verdacht freimachen möchte? Warum sagt er nicht, Elizabeth war ganz sicher nicht dabei? Warum will er ausgerechnet diesbezüglich Erinnerungslücken haben?
Wenn er unschuldig ist, lügt er bei diesem Geständnis. Bei einer Lüge hat man alle Aussagefreiheiten. Man kann sich die beste Story ausdenken und alles passend machen. Er war dann in Wahrheit übrigens auch weder alkoholisiert noch hatte er Erinnerungslücken. Er lügt nach eigenem spätererem Bekunden angeblich, um E. zu schützen. Und sagt dann: „Vielleicht war sie auch da“? Da gäbe es aber bessere Lügengeschichten zum Schutz seiner Freundin. Da hätte man den Alkohol und die Erinnerungslücken einfach streichen und eine klare Aussage zur Abwesenheit von E. machen können.
Du fändest sein Geständnis nur glaubwürdig, wenn er Vorsatz bei klarem Verstand gleich mit gestehen würde? Warum?

Wenn er weiß, das von ihr Spuren am Tatort sein könnten, muss er diese ja irgendwie erklären - und wenn er sie im Geständnis vom Tatort während der Tat fernhalten will, muss er die Möglichkeit offen lassen, dass sie nach der Tat am Tatort war.


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 12:59
Zitat von mr_majesticmr_majestic schrieb:r aber immer noch gestehen musste, da die damalige Deutsche Anwaltskanzlei wo RA Frieser (Beisitzer) arbeitete, Beweismaterial benötigte, um einen Auslieferungsantrag für Söring zu stellen. Da die USA ihr Beweismaterial dazu verständlicherweise nicht herausgegeben haben.
Stimmt. Frieser war schon damals sein Anwalt. Es ging also darum 1. die Auslieferung in die USA auf jeden Fall zu verhindern 2. Die Auslieferung von GB nach Deutschland zu ermöglichen.
M.W. kam der Trennungsbrief im Oktober 1986.


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 13:15
Zitat von yasumiyasumi schrieb:Wenn er weiß, das von ihr Spuren am Tatort sein könnten, muss er diese ja irgendwie erklären - und wenn er sie im Geständnis vom Tatort während der Tat fernhalten will, muss er die Möglichkeit offen lassen, dass sie nach der Tat am Tatort war.
Absolut richtig. So sehe ich das auch.

@Seps13
Schade dass du dir das press pack, dass ich verlinkt hatte nicht ansiehst, dann blickst Du vielleicht ein wenig mehr durch.

Ich glaube es wird sowieso einiges verwechselt, bez. Geständnisse und dabei bleiben.
Es war doch irgendwann völlig egal, ob EH in Sicherheit war, er war es nicht mehr ! - durch die Gefahr von Updike, der in die Kamera sagte, er besteht auf Todesstrafe.


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 13:23
Zitat von BluelleBluelle schrieb:Ich glaube es wird sowieso einiges verwechselt, bez. Geständnisse und dabei bleiben.
Es war doch irgendwann völlig egal, ob EH in Sicherheit war, er war es nicht mehr ! - durch die Gefahr von Updike, der in die Kamera sagte, er besteht auf Todesstrafe.
Das ist völlig richtig.....er hatte von 87-89 Panik vor der Todesstrafe und er hatte auch 1990 während dem Prozess panische Angst.

Da können sich verständlicher Weise auch mal Aussagen auf der Zeitachse etwas unglücklicher anhören wie z. B. "aber jetzt können sie Elizabeth ja nichts mehr antun".
Es ging längst um ihn selber...


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 13:28
Zitat von Seps13Seps13 schrieb: und eine klare Aussage zur Abwesenheit von E. machen können.
So ist es. Schließlich wollte er sie doch retten.
Zitat von yasumiyasumi schrieb:Wenn er weiß, das von ihr Spuren am Tatort sein könnten, muss er diese ja irgendwie erklären - und wenn er sie im Geständnis vom Tatort während der Tat fernhalten will, muss er die Möglichkeit offen lassen, dass sie nach der Tat am Tatort war.
Sollte er Sorge gehabt haben, hier die Unwahrheit zu sagen u. dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden?^^

Wie sollte Söring denn wissen, wie die Ermittler auf seine Aussagen (meist wohl an den Haaren herbeigezogene), unglaubhafte, reagieren?

Ich glaub ja auch, das er absichtliche Fehler eingebaut hat in seinen Geständnissen, aber Sämtliches genauestens berücksichtigen, schafft nicht mal ein Jens Söring, glaub ich nicht.


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 13:57
Zitat von Seps13Seps13 schrieb:ch habe hier zunächst mal den Eindruck, dass sein Geständnis kein „ich mache reinen Tisch-Geständnis darstellt, sondern durchkonstruiert war. Aber nicht, weil er in erster Linie E. schützen wollte, auch nicht, weil er gar nicht am Tatort war, sondern weil er trotz Geständnis von sich selbst so viel Schuld wie möglich weisen wollte (Anstiftung, Alkoholeinfluss, Abstreiten eines Plans, Erinnerungslücken, Haysom habe ihn geschubst)
eben, und das widerspricht dem, was er eigentlich bezwecken wollte, sie nämlich vor dem elektrischen Stuhl zu retten.

In späteren Interviews wiederholte er diese Aussage, dass er niemandem zum Henker schickt, und es immer wieder so machen würde.

Daher verstehe ich das angedeutete Geständnis bezüglich EH´s Anwesenheit am Tatort nicht.


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 14:04
Zitat von yasumiyasumi schrieb:Du fändest sein Geständnis nur glaubwürdig, wenn er Vorsatz bei klarem Verstand gleich mit gestehen würde? Warum?

Wenn er weiß, das von ihr Spuren am Tatort sein könnten, muss er diese ja irgendwie erklären - und wenn er sie im Geständnis vom Tatort während der Tat fernhalten will, muss er die Möglichkeit offen lassen, dass sie nach der Tat am Tatort war.
ach so weit meinst du hat er alles durchgeplant? Dann ist er aber bei seinem eigenen Geständnis kläglich gescheitert. Denn daraus geht nirgends hervor, dass er klare Stellung dazu bezieht der Täter zu sein. Es sind immer wieder nur Andeutungen, es könnte sein, ich weiß nicht mehr genau usw. Seltsam, wenn er sie doch schützen wollte und sogar ihre Anwesenheit extra einbaute um von ihren Spuren abzulenken. Dann hat er sich beim eigentlichen Geständnis bezüglich seiner Täterschaft wirklich sehr zurückgehalten ;)


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 14:15
Zitat von ligalaligala schrieb:Wenn wir gesagt hätten, ,übrigens ist der Söring unschuldig‘, dann hätte die englische Regierung gesagt: ,Gut, überlassen wir ihn den Amerikanern, amerikanische Gerichte verurteilen keine Unschuldigen‘“.
das ist doch total schwachsinnig, sorry. Denn über Schuld oder Unschuld wird erst in einem Strafverfahren entschieden. Das Strafmaß, wird erst nach dem Schuldspruch gesprochen. Wie das Verfahren ausgeht, weiß man nicht im voraus. Da kann der Verdächtige so viel behaupten, wie er möchte, stimmen muss es nicht.
Die Engländer wären sicherlich nicht davon ausgegangen, dass die Amis einen Unschuldigen ausgeliefert bekommen möchten...

Es ist einfach nur ein kläglicher Versuch gewesen zu erklären, warum er so lange an dem Geständnis festhielt.


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 14:32
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:das ist doch total schwachsinnig, sorry. Denn über Schuld oder Unschuld wird erst in einem Strafverfahren entschieden.
1. Könntest du dich bitte im Ton mäßigen?
2. Dir ist vielleicht entgangen, dass das ein Zitat aus einem Artikel aus der FAZ ist? Söring hat den nicht geschrieben. Ich auch nicht.
3. Ob es dir einleuchtet oder nicht, juristisch ist es so, wie ich es oben beschrieben habe. Statt das hier apodiktisch als Unsinn abzutun, solltest du mal einen Juristen dazu fragen und dir anhören, was der dazu zu sagen hat.
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Es ist einfach nur ein kläglicher Versuch gewesen zu erklären, warum er so lange an dem Geständnis festhielt.
Im Übrigen: Hätte es qualitativ etwas geändert, wenn er 1987 statt 1990 das Geständnis widerrufen hätte? Hätte ihn das unschuldiger gemacht?


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 14:34
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb: Denn daraus geht nirgends hervor, dass er klare Stellung dazu bezieht der Täter zu sein. Es sind immer wieder nur Andeutungen, es könnte sein, ich weiß nicht mehr genau usw.
und das sagt jemand, die seit hunderten von Seiten immer wieder die fünf Geständnisse bringt sobald die Argumente ausgehen ;)


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 14:42
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Es ist einfach nur ein kläglicher Versuch gewesen zu erklären, warum er so lange an dem Geständnis festhielt.
Eben.

Wer harte Fakten bevorzugt, hier kommt eine Quelle: im Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (1989/07/07) heißt es:
Am
23. April 1987 beantragten die USA in einer diplomatischen Note, bei der
Auslieferung gegenüber der Bundesrepublik Deutschland bevorzugt behan-
delt zu werden. Daraufhin teilte die Regierung des Vereinigten Königreichs
der Bundesrepublik Deutschland mit, dass die Vereinigten Staaten, die ihr
Auslieferungsersuchen als erste gestellt hätten, in dieser Frage bevorzugt be-
handelt würden. Die Auslieferung sei abhängig von einer befriedigenden Zu-
sicherung der USA, die Vollstreckung der Todesstrafe zu unterlassen.
D.h. es war nachweislich ab 1987 die Todesstrafe vom Tisch, da die Regierung des Vereinigten Königreichs die Auslieferung ab diesem Zeitpunkt mit einer entsprechenden Zusicherung verband. Die Auslieferung Sörings verzögerte sich aber noch um drei Jahre, denn die USA ließen sich Zeit mit dieser Zusicherung, und Söring wollte lieber nach Deutschland.

Damit bestand ab 1987 kein Zwang mehr, das "falsche" Geständnis aufrechtzuerhalten.
Womit eine weitere Lüge Sörings geplatzt wäre.


@yasumi : auch Du wirst die erbetene Quelle hoffentlich bald erhalten. :)


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 14:43
Zitat von ligalaligala schrieb:. Könntest du dich bitte im Ton mäßigen?
2. Dir ist vielleicht entgangen, dass das ein Zitat aus eine
nein, das ist mir nicht entgangen, ich habe seine Aussage als schwachsinnig betitelt (ich finde mit einer solchen Erklärung möchte er andere für dumm verkaufen), wenn sie so gefallen sein sollte.
Zitat von ligalaligala schrieb:Im Übrigen: Hätte es qualitativ etwas geändert, wenn er 1987 statt 1990 das Geständnis widerrufen hätte? Hätte ihn das unschuldiger gemacht?
Es hätte zumindest seine Geschichte untermauert, ob es dafür gereicht hätte, ihn aus den Gefängnis zu bekommen, kann ich nicht einschätzen.

@Bluelle
Euch scheint es aber auch nicht zu stören ;).
Ich kenne schließlich nicht alle Geständnisse. Es werden doch immer nur Auszüge daraus veröffentlicht. Und aus denen geht nicht konkret hervor, dass er sagt, ja ich war es gewesen. Er streitet es nicht ab, er bestätigt es aber auch nicht.


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 14:43
@ligala

Hattest du den Artikel gelesen, den du verlinkt hast? Das ist ein Söring Zitat, abgedruckt in der FAZ.


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29.05.2018 um 14:47
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:D.h. es war nachweislich ab 1987 die Todesstrafe vom Tisch, da die Regierung des Vereinigten Königreichs die Auslieferung ab diesem Zeitpunkt mit einer entsprechenden Zusicherung verband. Die Auslieferung Sörings verzögerte sich aber noch um drei Jahre, denn die USA ließen sich Zeit mit dieser Zusicherung, und Söring wollte lieber nach Deutschland.
Irgendwie verdrehst Du da was ganz massiv. Wie soll er denn in dieser Phase plötzlich sagen " ich bin unschuldig", der ganze Akt mit den USA wäre doch hinfällig gewesen.
Er wäre ausgeliefert worden, da der Prozess ja dort statt fand und er unschuldig - und Updike hätte ihn gebraten.
Nicht vergessen, Geschworene fällen ein Urteil.

Ausserdem widerspricht sich das ja total was Du da von Dir gibst.


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29.05.2018 um 14:52
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:Wer harte Fakten bevorzugt, hier kommt eine Quelle: im Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (1989/07/07) heißt es:
Am
23. April 1987 beantragten die USA in einer diplomatischen Note, bei der
Auslieferung gegenüber der Bundesrepublik Deutschland bevorzugt behan-
delt zu werden. Daraufhin teilte die Regierung des Vereinigten Königreichs
der Bundesrepublik Deutschland mit, dass die Vereinigten Staaten, die ihr
Auslieferungsersuchen als erste gestellt hätten, in dieser Frage bevorzugt be-
handelt würden. Die Auslieferung sei abhängig von einer befriedigenden Zu-
sicherung der USA, die Vollstreckung der Todesstrafe zu unterlassen.
Harte Fakten?

Wie kannst Du 1987 "vom Tisch" behaupten, wenn selbst in Deiner Quelle steht
"sei abhängig von einer befriedigenden Zusicherung der USA" und Du hinzufügst
"die USA ließen sich Zeit mit dieser Zusicherung"

Vertragsrechtlich....also "Eventualposition"

USA ließen sich Zeit mit dieser Zusicherung: Weisst Du da nichts genaueres drüber?

Das ist eher noch "Letter of Intend" anstatt "Vertrag"

Um "garantierte Zusicherung" sollte es nämlich noch lange gehen.


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Der Fall Jens Söring

29.05.2018 um 14:59
Zitat von mr_majesticmr_majestic schrieb:Wie kannst Du 1987 "vom Tisch" behaupten, wenn selbst in Deiner Quelle steht
"sei abhängig von einer befriedigenden Zusicherung der USA" und Du hinzufügst
"die USA ließen sich Zeit mit dieser Zusicherung"
De facto vom Tisch, denn ohne Zusicherung ab 1987 keine Auslieferung.

Das Urteil enthält noch mehr Goddies, ich will Euch ungern den Spaß verderben, es selbst zu lesen. :)


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29.05.2018 um 15:03
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:De facto vom Tisch, denn ohne Zusicherung ab 1987 keine Auslieferung.
Meinst Du so defacto vom Tisch wie der "Bestandteil des Updike Deals" dass sie ´95 rauskommt.
Und hat Haysom daraufhin geklagt?

Also "defacto" gäbe mir auch kein sicheres Gefühl....vor allem wenn Deutschland das günstigere Strafsystem hat.

Vielleicht machst Du Dir doch die Mühe, die "goodies" herauszuarbeiten. Dann kann man sie leichter abfeiern.


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29.05.2018 um 15:12
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:De facto vom Tisch, denn ohne Zusicherung ab 1987 keine Auslieferung
Um das noch einmal von Dir bestätigt zu bekommen. Vom Tisch heisst für Dich der gute JS hätte friedlich wo sonst auch gelebt oder wie meinen?
Der stand unter Mordanklage - wie stellst Du Dir den weiteren Verlauf vor?
Würde mich nun aber wirklich interessieren.


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