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Der Fall Jens Söring

17.720 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis, Messer, Karten, Sohn, Doppelmord, Unschuldig, Richter, Schuldig, Briefe + 24 weitere
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

24.01.2015 um 10:04
@bellady Ich möchte keine Beweise. Jessica wiederholt hier gebetsmühlenartig ihre Fakten, geht
auf keinerlei Fragen ein und wenn ihr die Frage nicht passt, kommt nur immer pauschal
die Aussage "du kennst dich ja NULL aus, unter meinem Niveau".

Jessica, bist du ein Troll?


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Der Fall Jens Söring

24.01.2015 um 10:32
@missmary
Im Grunde genommen ist es doch mittlerweile egal, ob er schuldig oder unschuldig ist. Einen Prozess zur Rehabilitierung wird er nicht mehr bekommen. Er sitzt jetzt seit 28 Jahren im Knast, und das ist für unsere Fälle doch lange genug. Er will ja ins Kloster gehen und da glaube ich nicht, dass eine Gefahr für die Allgemeinheit von ihm ausgeht.


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Der Fall Jens Söring

24.01.2015 um 10:58
@Schimpanski So ganz egal finde ich es nicht. Sollte Jens Sörings (total abstruse) Geschichte
stimmen, ist es eber noch eine ganze Spur tragischer.

Ich stimme dir zu, dass nach 28 Jahren das Ergebnis das gleiche sein sollte - ich wäre in dem Fall auch für eine Begnadigung und Auslieferung, ggf. mit Auflagen.

Ein Kloster gibt ihm ja auch eine feste Struktur. Denn so leicht wäre es für ihn hier nicht - er ist ja mehr Deutscher aus dem Papier, so richtig hier gelebt (zumindest in Jugendjahren) hat er ja nicht.

Das Leben ist ein völlig anderes als vor 30 Jahren (Internet, Handy, ....).

Seine gesamte Familienstruktur ist weggebrochen. Ich hoffe für ihn, dass wenigstens noch Kontakt zum Bruder besteht.

Wobei ich die Rolle des Vater auch nicht ganz verstehe - als Diplomat verfüge ich doch über ein gewisses Netzwerk. In so einer Notlage aktiviere ich das doch und ermögliche meinem Sohn doch zumindest einen vernünftigen Rechtsanwalt?


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Jessica-
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Der Fall Jens Söring

24.01.2015 um 11:18
@missmary
@Rick_Blaine
@bellady
@A.lina
@Schimpanski



Ich habe gerade nochmal nachgeschaut bezüglich der Berufungsanträge von Herrn Söring und den genauen chronologischen Ablauf.

Im Jahre 1990 hat der Rechtsanwalt von Jens, Herr Richard A. Neaton eine Wiederaufnahme seines Falls wegen neuer Beweismittel beantragt.

Dieser Antrag wurde von Rechtsanwalt Neaton jedoch falsch formuliert, so daß Richter Sweeny bei dem zuständigen Bezirksgericht in Bedford County diesen Antrag abgelehnt hatte.

Also aufgrund der Fehler des Rechtsanwalts wurde der Antrag auf Wiederaufnahme aus formaljuristischen Gründen von Richter Sweeny abgelehnt.

Durch die o.g. falsche Formulierung des Antrags von Rechtsanwalt Richard A. Neaton war für Herrn Söring - aus formaljuristischen Gründen - gleichzeitig auch die spätere Möglichkeit verwehrt, die persönliche Voreingenommenheit von Richter Sweeny der mit dem Bruder des Opfers Nancy Haysom seit über 40 Jahren befreundet war, im Rahmen einer "Habeas Corpus Eingabe" vor ein US-Bundesgericht zu bringen.

Im Jahre 1995 hat Herr Söring diverse Beschwerdeanträge gegen seinen Rechtsanwalt Richard A. Neaton vor die Anwaltskammer gebracht.

aus den Gründen:

1.
falsche Behandlung seines Berfungsantrags, der aus formaljuristischen Gründen zu einer Zurückweisung seiner Berufung vor dem Bezirksgericht in Bedford County unter Richter Sweeny geführt hat.

2.
Veruntreuung von 5.000,-- Dollar.

3.
Fälschung von Urkunden und Unterschriften

4.
Weigerung der Herausgabe der Prozeßakten

Daraufhin wurde Rechtsanwalt Neaton die Zulassung als Rechtsanwalt entzogen.

1995 hat Herr Söring dann die ehemalige Generalstaatsanwältin von Virginia, Gail Marshall mit seiner weiteren Verteidigung beauftragt.

Frau Marshall hat dann zwei Expertengutachten eingeholt bezüglich der am Tatort gefundenen Sockenabdrücke, aufgrund der ihn die Jury damals veruteilt hatte.

Die beiden Experten haben dann festgestellt, daß der am Tatort gefundene Sockenabdruck schon von der Länge her nur zu Elizabeth und nicht zu Jens paßt.

Frau Marshall hat dann eine Eingabe bei dem Obersten Gerichtshof von Virginia wegen Verletzung der Verfassungsmäßigen Rechte eingereicht und da die Staatsanwaltschaft während des ersten Prozesses Fakten unterschlagen hatte.

Der Oberste Gerichtshof von Virginia hat die Anhörung nicht selber durchgeführt, sondern die Sache für die Anhörung an das Bezirksgericht von Bedford County zurückgewiesen, wo die Anhörung vor Richter Sweeny stattfand, der über 40 Jahre lang mit dem Bruder des Opfers Nancy Haysom befreundet war.

Gail Marshall hat Richter Sweeny daraufhin gebeten, daß er wegen Befangenheit zurücktreten möge.

Richter Sweeny hat dies abgelehnt und erklärt, daß er nicht befangen sei.

Das Urteil von Richter Sweeny erfolgte dann im Jahre 1997.

Richter Sweeny stellte in diesem Urteil fest, daß Herr Söring zwar recht damit habe, daß die Staatsanwaltschaft tatsächlich wesentliche Fakten unterschlagen habe, aber daß dies irrelevant sei und zu keinem anderen Prozeßergebnis geführt hätte.

Danach hat Gail Marshall versucht die Sache bis zum US Supreme Court zu bringen, jedoch ohne Erfolg, da im Jahre 2001 eine Ablehnung der Berufung erfolgt ist, mit der Begründung, daß die verfassungsmäßigen Rechte von Herrn Söring bei dem ersten Prozeß nicht verletzt worden seien.

Es fand jedoch noch nicht mal eine Anhörung für Herrn Söring statt, da die einzige Anhörung, die in Bezug auf die Wiederaufnahmeanträge stattgefudnen hat, vor dem Bezirksgericht in Bedford County unter Richter Sweeny stattfand.

Soweit noch mal kurz zum chronologischen Ablauf der Wiederaufnahmeanträge.

Es fand also NIE ein Berfungsverfahren statt und Herr Söring wurde zu lebenslänglicher Haft aufgrund eines Gerichtsverfahrens verurteilt, daß nur aus einer einzigen Instanz bestand, ohne die Möglichkeit für eine Berufung !!!

Da erübrigt sich jede weitere Kommentierung.


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Der Fall Jens Söring

24.01.2015 um 12:21
@Jessica-

Du wiederholst hier ja gebetsmühlenartig, dass lediglich der Sockenabdruck, der falsch war, zu einer Verurteilung führte.

Ganz doof war die Jury auch nicht:

a) Der Mann hatte ein Motiv.
b) Der Mann hatte ein äußerst fragwürdiges Alibi für die Tatzeit.
c) Der Mann war vermutlich der Frau hörig, die ein Motiv hatte und nachweislich am Tatort war.
d) Es waren nachweislich zwei Täter am Tatort.
e) Der Mann gestand (dass das Geständnis falsche Fakten enthielt, kann durchaus auch Kalkül
gewesen sein!)
f) Er wiederholte dieses Geständnis mehrfach.
g) Der Mann floh mit der Mittäterin in voller Kenntnis über ihre Tat.
h) Der Mann machte sich anderer Straftaten schuldig (Scheckbetrug).

Und dann kam der Sockenabdruck.

Verurteilt wurde er aber aufgrund der Indizienkette, deren Bestandteil der (vielleicht falsche) Sockenabdruck war.

Hätte Jens Söring für die Tatzeit

a) ein sicheres Alibi gehabt
b) mit der Polizei kooperiert
c) kein falsches Geständnis abgelegt
d) wäre nicht mit der Täterin geflohen
e) hätte keine weiteren Straftaten begangen
f) das Verbrechen der Polizei angezeigt ....

dann hätte er barfuss durch das Haus hüpfen können - niemand wüsste heute, wer er ist, weil er irgendwo als freier Mensch leben würde.


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Der Fall Jens Söring

24.01.2015 um 13:04
@Jessica-

Danke für deine Mühe, uns aufzuklären !

Du musst dir vorwerfen lassen, dass du dich ständig wiederholst , dabei wurde im Juni vergangenen Jahres schon vieles davon diskutiert.


@missmary

Das ist dass, was ich auch nicht verstehe, weshalb Jens's Vater in seiner beruflichen Position so schnell das Handtuch warf und sich das von diesem Anwalt alles gefallen ließ. Vielleicht sah er
es doch zu schwarz, ausweglos gesehen , Jens helfen zu können.

Du hast es ja gerade geschrieben: die Jury war auch nicht blöd....


@Schimpanski
3 ) Warum entlastete ihn seine Ex - Freundin nicht ? was hat sie davon, mit der Wahrheit hinterm Berg zu halten ?
Weil ihr durch das Aufdecken ihrer 100%igen Beteiligung an dem Verbrechen überspitzt gesagt ,"die Felle weg geschwommen sind" ! Das konnte sie nicht verkraften, dass Jens weiter in Freiheit eine schöne Zukunft vor sich hatte, worauf sie verzichten muss......

Wie schon erwähnt , für E. war diese Beziehung in erster Linie ihre "Versorgung" ,die Chance, sich von diesem verhassten Elternhaus verabschieden zu können,....keine Liebe .....

War ja im Fall Debbie nicht viel anders.....

Ihr Sohn war den beiden Tätern im Weg oder musste er weg, weil noch mehr passiert war ?

Als ob das nicht genug war, haben die beiden Täter sie bezichtet, die Auftraggeberin , ihn zu ermorden, gewesen zu sein.
Auch ihnen scheinen durch ihre Verhaftung die Felle davon geschwommen zu sein, wenn Debbie
frei gewesen wäre......wer weiß, was sie noch vor hatten mit ihr ?

Zu erwähnen wäre noch :Diese beiden späteren Täter wurden Debbie von ihrer Schwester Sandy, die später auch gegen sie aussagte, vorgestellt ..... ich sehe es so: Es war abzusehen, dass was passieren musste , nur passierte das falsche.
Der Kindsvater war an der Rückgabe des Sohnes interessiert , ,die beiden Täter am schnellen Geld.. , der LV des Jungen ?, das man Debbie dann von anderer Seite dann in die Schuhe schob und danach an Geld über Debbie selbst zu kommen.....Zug um Zug......

Es gibt da so eine bestimmte Redewendung , die es auf den Punkt bringt : Wenn ich ihn (Jens) nicht haben kann bzw, wir sie (Debbie) nicht haben können , soll ihn auch keine andere oder sie kein anderer haben....


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Der Fall Jens Söring

24.01.2015 um 13:30
@Jessica-
Warum hatte Jens Söring so einen "Armleuchter" als Verteidiger? Bei seiner Intelligenz müsste er doch relativ schnell bemerkt haben, dass der Rechtsanwalt nichts taugt.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 11:41
ich habe das Buch in den 90ern gelesen, daher ist mir der Fall auch bekannt. Was mir in Erinnerung geblieben ist, dass Elizabeth darauf bestanden hatte, den Tatort selber zu reinigen, das fand ich damals sehr gruselig und ist mir bis jetzt noch in Erinnerung geblieben.

Mir fällt es schwer daran zu glauben, dass Jens unschuldig ist. Soweit ich das noch richtig in Erinnerung habe, hatten die Eltern zuvor noch mit ihren Mörder/n gespeisst. Danach könnte die Situation irgendwie eskaliert sein.

Wenn das Alibi mit den Kinokarten so stichhaltig gewesen wäre, dann hätte man Jens nicht wegen des Fußabdrucks verurteilen können. Also hatte er kein stichhaltiges Alibi gehabt.


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Jessica-
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 12:36
@bellady
@missmary
@obskur
@diegraefin
@A.lina


Hier nochmal eine bessere Erklärung zum Thema 21-Tage-Regel.

Für mich als Nicht betroffener ist das schwer sowas hier zu erklären, deshalb habe ich hier nochmal einen Beitrag verlinkt, wo dies nochmal besser erklärt wurde.

In dem nachfolgenden link ab Minute 2.00 hat Herr Söring nochmal diese Regel, nochmal besser verständlich erläutert (diese menschenverachtende Regel gibt es in keinem anderen US-Bundesstaat, außer in Virginia)

Zitat ab Minute 2.00:

"Neue Beweismittel können außerhalb dieser 21 Tage Regel nicht vor Gericht gebracht werden, sondern nur im Rahmen eines Gnadengesuchs eingebracht werden, wobei man bei einem derartigen Gnadengesuch jedoch völlig von der Willkür eines einzigen Menschen (des jeweiligen Gouverneurs) abhängig ist."

Das YouTube-video kann man ergoogeln unter:

Jens Söring - Rede an den Menschenrechtsausschuss 02/2012 - YouTube

Dort ab Minute 2.00

Der direktlink funktioniert nicht !


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 13:56
Kennt ihr den "Fall Dieter Riechmann"?
Der Typ sitzt wirklich "unschuldig" seit fast 30 Jahren im US-Knast.
Der wahre Mörder seiner Freundin hat gestanden und läuft immer noch frei herum.
Ich will kein OT anfangen, nur für diejenigen die es interessiert.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 14:13
@Schimpanski
Ich kenne den Fall auch und da sieht man auch recht deutlich, dass da politischer Einsatz von Nöten wäre.

In diesem Fall seh ich es anders, es spricht soviel gegen den verurteilten Täter, ich meine insbesondere sein Verhalten bis zur Auslieferung.

-es gibt Briefe in dem ein Mord angekündigt wurde, leider kennt ich den Inhalt nicht, man findet diese nicht im Netz
-es gibt das Geständnis
-es gibt die Flucht
-er kooperiert nicht mit Polizei, gibt keine Fingerabdrücke ect. ab

Er hatte einen gewissen Background und knapp 3 Jahre Zeit, sich auf das Verfahren vorzubereiten, aber man reitet ewig auf der 21Tageregelung rum. Sollte er unschuldig sein, was ich nicht glaube, hätte er sich so nicht verhalten dürfen und da reden wir nicht nur von einem Fehler. Ich denke er wäre auch in Deutschland für die Tat verurteilt wurden.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 14:44
@obskur
Zum Glück wurde bei Dieter R. wenigstens die Todesstrafe in Lebenslänglich umgewandelt.
Bei Jens S. stimme ich mit Dir überein. Einzig und allein die Fremdblutspuren sind interessant. Wobei ich schon einmal sagte, dass nach so langer Zeit im Knast die Schuldfrage bezüglich einer Freilassung nach Deutschland keine Rolle mehr spielt.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 15:15
Es wurden ja 4 verschiedene Blutgruppen festgestellt in den ganzen Blutspuren. 2 mal von den Opfern und 2 von den Tätern. Später wurden 42 Proben auf DNA untersucht und dies gelang nur bei 11 Proben, in denen keine DNA von Söring zu finden war. Mir stellt sich nun die Frage, was für 11 Proben waren das, diese mit der Blutgruppe 0 oder wahllos Proben von Dingen vom Tatort? Es ist alles so einseitig im Netz beschrieben, dass man keine Antworten findet, wenn man etwas hinterfragen will. Sind diese 11 verwertbaren Spuren nicht identisch mit der Blutgruppe von Söring, dann kann er einfach auch nur Glück gehabt haben und es waren die Spuren der Opfer von denen man keine DNA zum Vergleich hat.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 16:48
@Venice2009 - so geht es mir auch. Das mit dem Tatort war eklig. Kann mich noch erinnern, wie
sie wohl bei einem Fleck rätselte, ob das Gehirnmasse war oder so.

@obskur - Damals gab es ja noch keine DNA Untersuchung.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 16:51
@missmary
Ja ich weiß, aber für mich gilt es heute eben nicht als neuer Beweis, wenn in den gerade mal 11 verwertbaren Proben seine DNA nicht zu finden war, was genau soll das beweisen, frag ich mich.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 17:05
@obskur - das sehe ich auch so. V.a., weil die Suche sich ja auf die Blutspuren bezieht.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 17:10
@obskur
Ich gehe mal davon aus, dass die DNA-Analyse der Blutspuren die Rechtsvertreter von Jens Söring veranlasst hatten. Warum wurden diese DNA-Spuren nicht mit den Opfern abgeglichen? Das ergibt doch sonst keinen Sinn.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 17:14
@Schimpanski
Laut Analysezertifikat kann nicht ausgeschlossen werden, dass das am Tatort gefundene, nicht
identifizierte Blut einer männlichen Person – das nicht von Jens Söring stammt –, möglicherweise
von Derek Haysom (eines der Opfer) stammt, da das VDFS bedauerlicherweise keine
Referenzprobe von Derek Haysoms Blut zurückbehalten hat.
aus http://q.b5z.net/i/u/7000525/f/DNS/Brief_von_Gail_Ball_an_Gouverneur_McDonnell_-_19.01.2011.pdf


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 17:19
Eben so schaut aus und ohne diese Vergleichsproben ist das doch für die Tonne.


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Der Fall Jens Söring

25.01.2015 um 17:19
Wenn das Blut also vom Opfer stammt (was ich für mehr als wahrscheinlich halte) gibt es dementsprechend keine "DNA einer unbekannten Person".

Die Sachen die JS "entlasten" sollen, sind wie diese DNA Geschichte, an den Haaren herbeigezogen.

Die meisten der Unterstützer hinterfragen wohl so gut wie nichts und leiern das gehörte einfach immer wieder sinnlos herunter.


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