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Der Fall Jens Söring

17.724 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis, Messer, Karten, Sohn, Doppelmord, Unschuldig, Richter, Schuldig, 1985 + 24 weitere
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

01.03.2015 um 23:03
@Pferdeschweif
ich glaube nicht, dass er ausgeliefert wird. Mittlerweile denke ich, dass es auch gut so ist.

Sicherlich hat er mittlerweile eine lange Haftstrafe abgesessen, und eigentlich, auch wenn man nicht von seiner Unschuld ausgeht, genug gebüsst.

Was mir persönlich allerdings widerstrebt ist, dass er die Tat so vehemment abstreitet. Obwohl, nach den vorliegenden Informationen, ich zu keinem anderen Schluss kommen kann, als dass er zumindest Mittäter gewesen sein muss. Und das heisst für mich, dass er sich dessen, was er da getan hat, immer noch nicht wirklich bewusst ist bzw. gestellt hat. Ganz im Gegensatz zu EH.


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Der Fall Jens Söring

01.03.2015 um 23:32
@ Venice2009

Ich stimme Dir zu, erstmal müßte er wohl eindeutige Fakten vorlegen, die seine Unschuld zweifelsfrei feststellen, was ich für unmöglich halte.
Von daher sollte er sich seiner Schuld bekennen (öffentlich auch) und sich mit seinem "Schicksal" abfinden. Wie gesagt, sollte er dennoch nach Deutschland überstellt werden, um dann schließlich bald in Freiheit zu kommen, müßte er m.E. therapiert werden .....


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Der Fall Jens Söring

03.03.2015 um 16:46
Ich glaube auch nicht, dass er begnadigt wird - hier würde er tatsächlich bald freikommen und damit wäre das US Justizsystem ad absurdum geführt, weil EH dann länger sitzen würde als er. Was EH angeht, bin ich persönlich unsicher, da es einfach Fakten gibt, die für ihre Anwesenheit am Tatort sprechen - und welche, die eher dagegen sprechen.


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menevado
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Jens Söring

03.03.2015 um 17:58
@missmary
missmary schrieb:Was EH angeht, bin ich persönlich unsicher, da es einfach Fakten gibt, die für ihre Anwesenheit am Tatort sprechen - und welche, die eher dagegen sprechen.
Welche Fakten sprechen Deiner Meinung nach dafuer und welche dagegen ?


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 00:02
@menevado

Dafür
(1) EH hatte so einen abgrundtiefen Hass auf ihre Eltern und hat später ja körperlichen Kontakt mit den Spuren aufgenommen - hätte ihr ein Stellvertretermord wirklich gereicht?
(2) das wässrige Alibi
(3) Mord wurde von zwei Tätern begangen - angeblich. So stellt es JS gerne dar, der ja gerne die Geschichte den Fakten anpasst. Es waren ja wohl auch zwei Messer im Spiel.
(4) unidentfiziertes Haar im Waschbecken der Eltern - eventuell von EH

Dagegen
(1) Nur drei Stühle am Tisch bewegt.
(2) Gibt bereitwillig Fuß- und Handabdrücke und Blutproben
(3) Das Außenlicht brennt (nur sie hat das Insiderwissen)
(4) Tagebuch deutet auf JS als Alleintäter

Bin außer Übung .... Lol... Listen dürfen gerne ergänzt


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 13:33
P.S. Was mich ja brennend interessieren würde, wären die Gründe, warum EHs Halbbruder glaubt, dass sie mit am Tatort war.


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 14:33
Venice2009 schrieb:Was mir persönlich allerdings widerstrebt ist, dass er die Tat so vehemment abstreitet. Obwohl, nach den vorliegenden Informationen, ich zu keinem anderen Schluss kommen kann, als dass er zumindest Mittäter gewesen sein muss. Und das heisst für mich, dass er sich dessen, was er da getan hat, immer noch nicht wirklich bewusst ist bzw. gestellt hat.
Seit seiner Verhaftung hat JS aus verständlichen Gründen nur ein einziges Ziel: die Freiheit. Und um dieses Ziel zu erreichen, MUSS er auf der Unschuldsschiene fahren, auch wenn hier viele lieber den reuigen Sünder sehen würden, der an seiner Schuld zerbricht. Dass er jedoch relativ unzerstört wirkt und noch kein grauer zittriger Greis ist, scheint man ihm auch irgendwie übelzunehmen.
Aber niemand weiß, wie er wirklich seiner Schuld gegenübersteht. Und das mit der Unschuldsmasche machen doch die meisten anderen Mörder auch.

Das Verbrechen, um das es hier geht, liegt 30 Jahre zurück! Um sich diesen Zeitraum zu vergegenwärtigen, sollte vielleicht mal jeder überlegen, wo er im Frühjahr 1985 gewesen ist. Waren da überhaupt schon alle auf der Welt, die hier mitschreiben? ;)
Niemand ist mehr der Mensch, der er vor 30 Jahren war.
Klar kommt er unsympathisch rüber, klar wirkt sein Medienauftreten irritierend, aber dieser Weg ist nun mal seine einzige Chance, sich Gehör zu verschaffen. Seine Strategie ist durchschaubar, er sagt ja auch selbst in einem Interview, dass er nicht aufhören wird zu "quengeln", bis er sein Ziel erreicht hat.
Aber trotz allem Unbehagen bzgl. seiner Person: Vergeltung statt Gnade kann's doch nicht sein. Einem Menschen quasi durchs Schlüsselloch dabei zuzuschauen, wie er von Jugend an im Käfig gehalten wird, wo er seinem Leben noch nicht mal selbst ein Ende setzen darf, das kann einem doch kein Gefühl der Genugtuung verschaffen.
Kein Mensch sollte ohne Hoffnung sein müssen. Vielleicht könnte man ihm ein verbindliches Endedatum seiner Haft nennen, damit er dann endlich seinen Kampf aufgeben und sich tatsächlich mit seiner Tat auseinandersetzen kann.


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 16:01
@missmary
was gegen ihre Schuld spricht ist, die Skizze vom Kino. Ihr Geständnis, dass sie JS zu den Morden angstiftet hat. Das Geständnis hat sie auch nie umgeändert.


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 16:04
@muscaria
vielleicht sollte er darüber nachdenken, was er damals getan hat. Er hat 2 Menschen regelrecht abgeschlachtet. Ich denke, dass sollte oberste Priorität haben. Da hört mein Verständnis für seine Lage auf. Man kann es drehen und wenden wie man will, es bleibt ein abscheuliches Verbrechen. Jemand, der so eine grausame Tat begangen hat, ohne Reue zu zeigen, ist für mich im Gefängnis wesentlich besser aufgehoben.


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 16:16
@muscaria Auch wenn es nun sehr böse klingt ... ich denke, er hat auch "nichts anderes zu tun" als zu quengeln und sich in Szene zu setzen. Ich gebe dir Recht, dass er mit der "Unschuldsschiene" und seiner Sicht und Darstellung der Dinge natürlich auch sehr viele Sympathisanten gewinnt.

Auch mit den 30 Jahren hast du Recht und ich würde ihm wirklich das Recht auf Freiheit gönnen ... wenn er die Wahrheit sagen würde. Ich möchte ihn gar nicht zerbrochen sehen ... hier gab's mal eine tolle Zusammenfassung zu seiner Psyche ... ihm ist dieser impulsive Mörder von damals mit Sicherheit heute sehr fremd. Was ich befremdlich finde, ist, die Schuld konsequent bei anderen zu suchen - EH, Gardner, die Jury, der befangene Richter, der idiotische Anwalt, ...

Ich glaube auch, dass man sich mit 18 (v.a. mit einem so aufgestauten Gefühlsleben) leicht zu etwas hinreißen lassen kann, wobei man aber klar sagen muss, dass es vermutlich sehr wenige Doppelmörder in dem Alter gibt, die praktisch einen "stellvertretenden Tyrannenmord" begehen. Dass er aber die Aufarbeitung 30 Jahre lang so konsequent vor sich her schiebt... das finde ich problematisch. Er scheint ja mit 18 auch in der Lage gewesen zu sein, direkt nach dem Doppelmord wieder in sein normales Leben zurückzufinden. Er kam ja weder Polizei noch irgendwem anderem am Anfang komisch vor (zumindest ist nichts überliefert). EH war da ja nicht so cool. Das finde ich auch problematisch. Das sind meiner Meinung nach hochpathologische Mechanismen.

Nancy Haysom war bei der Tat 52 und Mutter zweier weiterer Kinder. Gerade Howard Haysom scheint ja sehr an seiner Stieffamilie gehangen zu sein - er nannte ja sein ältestes Kind DH, nach seinem Stiefvater. Man hat ihr die Möglichkeit genommen, ihre Enkel aufwachsen zu sehen. Sie hätte bestimmt noch 20 gute Jahre vor sich gehabt.

@Venice2009 - das mit der Kinoskizze stimmt. Es spricht auch gegen sie, dass sie sich Sorgen macht, man könnte JS Fingerabdrücke am Tatort gefunden haben ... wobei sie natürlich auch in dem Haus lebte.


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 16:42
@muscaria Was ich auch gegen ihn werte ist, dass er sich zum Zeitpunkt des Mordes ja gar nicht selbst in einer Notlage befunden hat. Er schreibt ja selbst, dass zwar seine Eltern Eheprobleme hatten, dass der Vater sich aber dreimal hintereinander in die USA schicken ließ, um den Kindern einen häufigen Wohnortwechsel zu ersparen. Die Familie trennte sich sogar für ein Jahr um zu verhindern, dass er im letzten Jahr noch die High School wechseln muss.

Er spricht ja auch davon, dass zumindest der Mutter das Problem bewusst war, dass er keine Freunde hatte und sie sich für ihn bemühte, Parties zu organisieren und Freunde einzuladen. Und der Vater saß jeden Tag im Gerichtssaal - und das, obwohl durch das Handeln seines Sohnes die diplomatische Karriere im Eimer war. Jahrelang flog der Vater um seinen Sohn im Gefängnis zu besuchen... so handeln keine Eltern, die ihr Kind nicht lieben. Er war auf den besten Schulen, bekam noch ein Stipendium und er schreibt selbst, dass seine Eltern weiterhin alle Studienmaterialien etc. bezahlten und er sein Geld dann in EH und Mietwagen etc. investierte.

Es ist ja auch nicht so, dass hier ein Totschlag im Affekt vorliegt... die Tat wurde über Monate geplant, das Alibiwochenende wurde geplant und - und da hat EH völlig Recht- es lag eine vierstündige Fahrtzeit zwischen Washington und Virginia. Fragt man sich dann nicht "was tue ich gerade?". Er stand ja da zwei Menschen gegenüber, die er nach eigener Darstellung nur einmal 30 Minuten zu einem Mittagessen getroffen hat und die ihn erst einmal hereinbaten und ihm einen Platz anboten.

Und er hat nach der Tat den Nerv, fast alle Spuren zu verwischen, die Tatwaffen zu entsorgen, nochmals an den Tatort zurückzukehren und zu versuchen, das Licht auszumachen. Da muss er ja unweigerlich nochmals an der Szene vorbeigekommen sein .... Mir selbst geht das Bild schon nach, wie DH da liegt, mit den ganzen Abwehrwunden, in der Blutlache, mit offenen Augen... Er war ja bei diesem Todeskampf dabei und musste immer wieder zustechen - insgesamt 37 Mal. Und er schafft es, sich im oberen Bad sauber zu machen, zurück nach Washington zu fahren, am nächsten Tag zurück nach Charlottesville und dort den fleißigen Studenten zu mimen und seine Prüfungen zu schreiben... die Nerven flattern da erst, als es ihm an die Proben geht. Da gerät er in Panik und flüchtet... in ein Drittland. Und dort nimmt er drei verschiedene Identitäten an und zieht einen Scheckbetrug im größeren Stil auf ... weil die normalen Studentenjobs nicht schick genug sind.

Ich frage mich auch, was passiert wäre, wenn er nach Deutschland geflüchtet wäre. Wäre er ausgeliefert worden? Vielleicht war der Punkt GsD einfach nicht gut recherchiert.


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 17:45
@missmary

Solch grausame Verhaltensweisen finden wir doch auch in anderen Threads. Z.B. die Frau, die ebenfalls mit gezücktem Messer die mehrstündige Fahrt vom Emsland nach Koblenz machte, mit dem festen Plan, dort ihre Schwiegereltern abzustechen. Wenn sie gesund bleibt, wird sie trotz besonderer Schwere der Schuld noch etliche Jahre in Freiheit verleben können, obwohl sie bei der Tat schon Mitte 40 war und mehr Weitsicht als ein 18-Jähriger hätte haben müssen.
Zu diesem Fall sind wir übrigens beide damals hier eingestiegen. :)


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 18:07
@muscaria
hätte JS die Straftat in Deutschland begangen, wäre es mittlerweile sicherlich wieder auf freiem Fuß. Blöderweise hat er das Verbrechen aber in den USA begangen und dort werden solche Straftaten ganz anders geahndet. Im Grunde ist es egal, wie wir hier in Deutschland dazu stehen. Andere Länder andere Gesetze. Wir müssen es nicht gutheissen.
Genauso wenig wie die Amis unsere lasche Gesetzgebung gutheissen werden.


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 19:27
@muscaria LOL, kann mich gut an Horchheim erinnern. Das stimmt, dass es vergleichbare Kriminalfälle gibt, wobei mir da die deutsche Rechtsprechung schon etwas Kopfzerbrechen bereitet. Leute, die derart kaltblütig töten können, problemlos an ihr Leben anknüpfen und die Tat einfach weglügen ... da bereitet es mir echt Unbehagen, dass solche Täter in Deutschland nach relativ kurzer Zeit wieder in die Gesellschaft zurückkehren können.

@Venice2009 Das stimmt ... ich weiß auch nicht, ob ich das amerikanische System generell so schlecht finde. Ich lehne die Todesstrafe im Prinzip ab ... aber das ist hier glaube ich OT. Zurück zu Söring. JS hat so lange in den USA gelebt, da kann das Justizsystem und die Todesstrafe nicht ganz an ihm vorbeigegangen sein.


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menevado
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 19:36
@missmary

Danke fuer Deine Ausfuehrungen bzgl. E.H..
Ich haette noch ihre Borderline-KH auf die Liste gesetzt, sowohl auf der DAFUER als auch auf der DAGEGEN.

Ich hab gelesen, dass E.H. ihre Eltern wechselweise abgoettisch geliebt, als auch abgrundtief gehasst hatte.

Dafuer

1.Bordie
2. Die Einstiche bei der Mutter waren nicht sehr tief (hier gehe ich davon aus, dass E.H. anwesend war)
3. Drogen (hier bin ich unschluessig, eine Fahrt unter Drogeneinfluss waere sehr riskant gewesen)


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 20:32
menevado schrieb:Ich hab gelesen, dass E.H. ihre Eltern wechselweise abgoettisch geliebt, als auch abgrundtief gehasst hatte.
genau aus dem Grund glaube ich nicht, dass sie mit am Tatort gewesen ist. Sie brauchte jemanden, der das für sie erledigt und JS war der Richtige dafür gewesen. Quasi der passende Deckel.
Ich glaube nicht, dass sie selber ihre Eltern hätte mit einem Messer töten können. Rein spekulativ natürlich.


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 22:18
Die Frage ist, ob Elisabeth tatsächlich von ihrer Mutter mißbraucht worden ist. Angeblich sollen auch Nacktfotos gemacht worden sein. Doch ist das beweisbar? (Sorry, habe noch nicht alle Einträge gelesen). Ich bezweifle zwar nicht, das sie gestört ist, doch wenn sie, trotz ihrer Gestörtheit, ihrer Drogensucht usw. so rational denkt, ich warte, bis ich einen gefunden habe, den ich für meine Zwecke (so bestialische) einspannen kann, dann ist sie wohl doch nicht so krank, evtl. stimmen daher ihre "Beweggründe" , Motive, nicht so ganz, die sie angegeben hat?


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 23:06
Passt nicht ganz zu den letzten Beiträgen, aber ich möchte nochmal fragen, wo das mit den Aufzeichnungen/Beschreibungen von EH hinsichtlich der Kinos steht. Das kenne ich weder aus "nicht schuldig" noch aus "beyond reason". Wäre natürlich starkes Indiz für die Tatausführung durch JS.

Danke für die Infos!


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Der Fall Jens Söring

04.03.2015 um 23:10
Noch eine Frage:
Wenn man wie EH (bei der Putzaktion) seine Füsse mit den Abdrücken am Boden vergleicht, ist das ein Hinweis darauf, dass man selber am Tatort war, oder dass man nicht am Tatort war?


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Der Fall Jens Söring

05.03.2015 um 13:26
Also mal die upgedatete Liste:

Dafür
(1) EH hatte so einen abgrundtiefen Hass auf ihre Eltern und hat später ja körperlichen Kontakt mit den Spuren aufgenommen - hätte ihr ein Stellvertretermord wirklich gereicht?
(2) das wässrige Alibi
(3) Mord wurde von zwei Tätern begangen - angeblich. So stellt es JS gerne dar, der ja gerne die Geschichte den Fakten anpasst. Es waren ja wohl auch zwei Messer im Spiel.
(4) unidentfiziertes Haar im Waschbecken der Eltern - eventuell von EH
(5) Borderlinerin
(6) Stand eventuell unter Drogeneinfluss
(7) Einstiche bei der Mutter waren nicht sehr tief


Dagegen
(1) Nur drei Stühle am Tisch bewegt.
(2) Gibt bereitwillig Fuß- und Handabdrücke und Blutproben
(3) Das Außenlicht brennt (nur sie hat das Insiderwissen)
(4) Tagebuch deutet auf JS als Alleintäter
(5) Borderlinerin
(6) Kinobeschreibung in den Unterlagen für JS


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