@aero Ging mir darum, dass das Bild des armen Geigers der unschuldig und unerklärlich von einer fremden Justizmacht festgehalten wird, eigentlich nicht stimmt.
Er hat sich in der Tat mit schwerwiegenden Vorwürfen auseinanderzusetzen und allem Anschein nach treffen die zu!
Es ist nur gut und richtig, dass er festgehalten wird.
Wo kommt man da hin, wenn man wegen Ruhm und Vermögen einfach Leute halb oder ganz totwürgen kann?
Wäre er nicht so reich und berühmt, wäre er in Haft, und das zurecht. Das wäre der Normalfall.
Ich weiß, dass das auch schon gesagt wurde. Ist ja nicht schlimm, wenn man derselben Meinung ist.
Man erkennt nur, wie leicht man auf das "Narrativ" einer Geschichte, reinfällt. Erst nach und nach erkennt man was wirklich dahinter steckt.
Es ist nicht mal gesagt, dass da eine besonders unberechenbare synthetische Droge dahinter steckt. Es kann auch sein, dass er "nur" etwas Kokain und Alkohol intus hatte, und nachdem er den Raub erkannt hatte, außer sich vor Wut war und ein Opfer brauchte, um sich ab zu reagieren.
Vll wollte er auch nicht wahr haben, dass er letztlich selbst Schuld ist, sich auf so zwielichtige Gesellschaft einzulassen und hat sich eingeredet, die Zimmernachbarin müsste an allem Schuld sein und hätte ihn beraubt ...
Jedenfalls steht der Beweis, dafür dass ihm was eingeflößt wurde, noch aus. Und nur weil er gut Geige spielen kann, heißt das nicht, dass er sich nicht selbst die Drogen verabreicht. Damit wär' er sich nicht der einzige klassische Musiker, da muss man sich nichts vormachen.
Ich hoff das wir jetzt nicht OT oder erzürnt die Mods aber guck mal das:
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-zuschauer-geniessen--die-musiker-leiden-unter-stress--alkohol--und-drogenmissbrauch-in-der-klassik-bier-und-betablocker,10810590,10561434.htmlhttp://noisey.vice.com/de/blog/warum-klassikmusiker-haerter-sind-als-rockstars (Archiv-Version vom 30.05.2015)