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Mordfall Anna Saße (1997)

129 Beiträge, Schlüsselwörter: Tötungsdelikt, 1997, Aktenezichen

Mordfall Anna Saße (1997)

14.12.2016 um 21:57
Habe diesen Mordfall gerade in Aktenzeichen gesehen. Ich habe von diesem Fall vor Aktenzeichen noch nie etwas gehört.
Leider gibt es echt nicht viele Zeitungsartikel, aber einen interessanten von 2001 gibt es:
"Wir gehen davon aus, dass Anna Sasse den späteren Täter gar nicht einlassen wollte." Der Unbekannte hat die 79-jährige Rentnerin nach den Erkenntnissen der Kriminalpolizei am 13. Dezember 1997 in ihrer Wohnung an der Adolfstraße 3 in Wedding ermordet. Bis heute gibt es keine Spur von dem Mann, der nach der Tat die Wohnung durchsuchte und vermutlich den Schmuck des Opfers und das im Haushalt vorhandene Bargeld raubte. Was genau dem Mörder in die Hände fiel, ist bis heute nicht geklärt. Von den verschwundenen Schmuckstücken gibt es keine Fotos.

Nach den bisherigen Ermittlungen der 3. Mordkommission klingelte der Täter an der Wohnungstür von Anna Sasse. Als sie öffnet, um nachzusehen, wer der Besucher ist, drückt der Unbekannte nach Erkenntnissen der Fahnder die Tür auf, schiebt damit die Frau in die Wohnung und überwältigt sie. Deshalb ist bisher auch noch ungeklärt, ob Anna Sasse den Besucher kannte, ihn nur nicht bei sich haben wollte, oder ob es womöglich ein völlig Fremder war, der sich aus unerfindlichen Gründen die in geordneten finanziellen Verhältnissen lebende Witwe als Opfer ausgesucht hatte.

Was den Mordermittlern zunächst auffiel, als sie zum Tatort kamen: "Die Wohnung war tip-top aufgeräumt," sagte Kommissariatsleiter Klaus Ruckschnat. Kein Stäubchen war auf den Tischen und Schränken zu sehen, kein falscher Kniff in den Kissen - aber da waren die herausgerissenen Schubladen, die durchwühlten Schränke und die blutverschmierte Leiche. Offenbar war die alte Frau erstochen worden, die Tatwaffe aber war in der Wohnung nicht aufzufinden. Dafür aber hatte der Täter einige Spuren zurück gelassen, die für eine DNA-Vergleichsanalyse ausreichen, falls jemals ein Verdächtiger ermittelt wird.

Die Leiche von Anna Sasse wurde einen Tag nach dem Raubmord von ihrer Tochter gefunden. Beide waren verabredet. Als die als zuverlässig geschilderte Mutter sich aber nicht meldete, machte sich ihre Tochter Sorgen und fuhr zur Adolfstraße.

Die Ermittlungen der Mordkommission zogen sich hin bis nach Bayern. Denn zum Zeitpunkt des Mordes waren Mitarbeiter eines bayerischen Umzugsunternehmens im Haus. Sie wurden überprüft. Vergeblich. Dann wurden alle Hausbewohner im Gemeinschaftsraum des Mehrfamilienhauses zusammengerufen. Sie erhielten von den Kriminalbeamten einen Fragebogen, den es auszufüllen galt: "Wo waren Sie zum Tatzeitpunkt? Welche Zeugen können das bestätigen? Haben Sie etwas Verdächtiges gehört oder gesehen? ..." und so weiter und so weiter.

Schließlich wurden alle Männer des Hauses zum Gen-Test gebeten. Aber wie auch die Untersuchungen der Möbelpacker in Bayern verliefen auch alle Tests der Berliner Mitbewohner negativ. Dabei bestand zunächst noch Hoffnung, denn einer der Hausbewohner benahm sich nicht nur auffällig, sondern im höchsten Grade verdächtig: Er verweigerte die Probe für den DNA-Test. Die Mordkommission musste den Mann schließlich sogar mit einen Gerichtsbeschluss zwingen, die Probe abzugeben. Das Ergebnis der Probe aber war negativ.
Quelle:http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-unaufgeklaerten-morde-wer-klingelte-an-der-tuer-der-alten-frau-die-79-jaehrige-anna-sasse-wurde-1997-erstochen/229164.html

Ich persönlich er hat große Ähnlichkeiten zum Mordfall Brigitte Erdmann (1983).
Doch da es bei beiden Fälen Täter Dna gibt, denke ich wird die Polizei das schon überprüft hat.

Habe über die Suchfunktion nichts gefunden, sollte es ihn dennoch schon geben, dann sorry.


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Mordfall Anna Saße (1997)

14.12.2016 um 22:03
Unverfroren schrieb:Ich persönlich er hat große Ähnlichkeiten zum Mordfall Brigitte Erdmann (1983).
Doch da es bei beiden Fälen Täter Dna gibt, denke ich wird die Polizei das schon überprüft hat.
Dazu kommt ja dann noch das Alter des Täters. Wenn die Profiler recht haben, war er 1997 16-20 Jahre alt, folglich 1983 maximal 6 Jahre, vielleicht auch etwas älter.

Interessant ist der Fall ohne Frage aber auch äußerst schockierend.


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Mordfall Anna Saße (1997)

14.12.2016 um 22:05
Wie kannst du eine junge und hübsche Frau mit einer 78 jährigen Rentnerin vergleichen? Der Täter aus Berlin ist einfach geistesgestört, bei Brigitte Erdamnn war es wohl eine sog. Beziehungstat...


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Mordfall Anna Saße (1997)

14.12.2016 um 22:09
@Suinx
Da gab es aber durchaus schon Täter, die beim Alter ihrer Opfer nicht sonderlich wählerisch gewesen sind.

Ich meine, dass der Täter in einem Fall bezüglich des XY Preises 2015 auch so gelagert war. Gefasst wurde er, als ein Zeuge ihn beim Versuch eine Schülerin zu vergewaltigen beobachtet und in die Flucht geschlagen hat. In dem Beitrag wurde erwähnt, dass er zuvor eine Frau, ich meine 78 Jahre alt, vergewaltigt hat.

Ausschließen kann man das nicht aber das Alter passt im Fall Erdmann nicht.


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Mordfall Anna Saße (1997)

14.12.2016 um 22:15
@raptor83

Solche Fälle wie der 78 jährigen wirst du immer finden, aber Brigitte Erdmann ist was ganz anderes. Wie auch immer -sie ist ja hier nicht der Fall.

Mich erinnert eher an der Vergewaltigung ebenfalls einer alten Frau uin so einem 2 Stock Mehrfamilienhaus, ich weiß nicjt mehr wie der Fall hieß. Ihr gegenüber wohne ein Pärchen, die an dem Tag oder so geheiratet haben..


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Mordfall Anna Saße (1997)

14.12.2016 um 22:20
@Suinx
Die Frau hieß Erna Granz. 1982 in Friedrichsberg. Der Täter wurde dieses Jahr mit 51 Jahren gefasst.


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14.12.2016 um 22:23
@tenbells

Ganz. Ja, das war der Fall. War genau so brutal, nicht?


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14.12.2016 um 22:24
@Suinx
Ja, sie wurde auch sexuell schwer misshandelt. Ihr Sohn hatte die gefunden.


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14.12.2016 um 22:25
Ich fand den Fall ebenfalls sehr interessant, insbesondere das von den Profilern konstruierte Täterbild... woraus schließen die nun, dass der Täter so jung war?


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Mordfall Anna Saße (1997)

14.12.2016 um 22:34
@Vinni
Vom Verhalten des Täters.

Immer unter der Unsicherheit der darstellerischen Freiheit:

- Ordnungsliebe: Gewisses Aufräumen des Tatortes, statt einfach zu verschwinden. Eventuell auch das Abschließen der Tür.
- Das Alter, denke ich mal, hat man aus der Vorgehensweise des Täters geschlossen, da man ja von fehlender sexueller Erfahrung ausgeht, die ja gewöhnlicherweise in jungen Jahren gegeben ist.

Der Ermittler hat sich dazu ja sehr bedeckt gehalten.


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Robin76
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Mordfall Anna Saße (1997)

15.12.2016 um 06:24
Ich gehe mal davon aus, dass der Täter genau wusste, dass Anna Saße alleine lebte und schon Gelegenheit hatte, sie eine zeitlang zu beobachten. In diesem Haus sollen 100 Menschen gelebt haben, wenn ich nichts falsch verstanden habe. Da ist es natürlich vorprogrammiert, dass sich nur die Wenigsten kennen und es nicht groß auffällt, wenn mal jemand im Haus ein- und ausgeht, der nicht dorthin gehört. Die Hausbewohner müssten alle befragt worden sein. Aber ob deren Verwandte und Bekannte ebenfalls befragt wurden, das schließe ich aus.

An dem Haus waren kurz zuvor Handwerker tätig. Auch diese werden überprüft worden sein. Aber vielleicht gabs ja auch mal den ein oder anderen Handwerker, Pizzaboten, Paketzusteller usw., der einfach übersehen wurde.


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Robin76
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Mordfall Anna Saße (1997)

15.12.2016 um 07:29
@Suinx
Da fragt man sich, wie manche Menschen ticken. Weshalb lässt sich ein Unschuldiger per Gerichtsbeschluss zum DNA-Test zwingen? Wirklich ausgesprochen seltsames Verhalten. Möglicherweise hatte er jedoch mal in der Wohnung von Fr. Sasse zu tun und befürchtete, seine DNA könnte dort festgestellt worden sein. Andernfalls fragt man sich, ob er nicht jemanden schützen wollte, der anhand einer ähnlichen DNA (verwandt) entlarvt werden hätte können.


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Mordfall Anna Saße (1997)

15.12.2016 um 07:36
Robin76 schrieb: Weshalb lässt sich ein Unschuldiger per Gerichtsbeschluss zum DNA-Test zwingen?
Weil man als unschuldiger nicht auf Zuruf springt und DNA abgibt?

P.S. Wenn ICH irgendwann mal soviel Zeit hätte und von einem Kaufhausdetektiv angehalten würde, der meine Taschen durchsuchen will -dann würde ich auch auf das Kommen der Polizei pochen, da er mich gar nicht durchsuchen darf. Und auf diese Weise nehme ich (als Unschuldiger) nur meine Bürgerrechte wahr.


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Mordfall Anna Saße (1997)

15.12.2016 um 08:04
Robin76 schrieb:Andernfalls fragt man sich, ob er nicht jemanden schützen wollte, der anhand einer ähnlichen DNA (verwandt) entlarvt werden hätte können.

Das hätte man dann aber rausgefunden und scheidet als Grund auch aus, wenn er einen Verwandten hätte schützen wollen. Kann mir auch nur vorstellen, dass er mal in der Wohnung war und Angst hatte, man hängt ihm evtl. den Mord an, wenn man da seine DNA findet. Es gibt aber auch Leute, die generell misstrauisch gegenüber allen Formen von Datenerhebungen sind und in keiner Kartei auftauchen möchten, weil sie den Staatsgewalten nicht trauen. Er könnte aber auch einfach aus Trotz und Empörung abweisend reagiert haben, weil er allein den Verdacht, er könnte der Täter sein, schon so unverschämt fand, dass er zu keiner Kooperation bereit war.

Das mutmaßliche Alter des Täters weiß man durch seine DNA. Ein Täter in dem Alter hinterlässt einen Tatort eigentlich eher chaotisch, dass dieser so aufgeräumt war, könnte ein Hinweis darauf sein, dass der Täter evtl. ein Ordnungsfanatiker ist. Oder er war zu der Zeit gerade beim Bund, da entwickeln junge Männer zeitweise auch einen übertriebenen Ordnungstrieb.

Ich glaube hier nicht an einen Fremden als Täter. Ich denke, er kennt Frau Saße irgendwoher, vielleicht ist er z.B. der Enkel einer ihrer Freundinnen. Dass sie ihn nicht in die Wohnung ließ, könnte dafür sprechen, dass es vorher schon Belästigungen gab weshalb sie ihm gegenüber negativ eingestellt war, denn normalerweise sind gerade ältere Damen gegenüber jungen Menschen ja eher zugewandt und arglos, erst Recht, wenn sie sie kennen, und sei es nur flüchtig. Hier müsste die Familie mal überlegen, ob es vorher schon Vorfälle gab oder ob Frau Saße mal einen Enkel, Sohn o.ä. aus dem Bekanntenkreis erwähnt hat, er ihr nicht koscher ist.


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Mordfall Anna Saße (1997)

15.12.2016 um 08:29
Comtesse schrieb:Er könnte aber auch einfach aus Trotz und Empörung abweisend reagiert haben, weil er allein den Verdacht, er könnte der Täter sein, schon so unverschämt fand, dass er zu keiner Kooperation bereit war.
Ja, genau das denke ich mir auch! Als Profiler würde ich sagen -ein sehr gut ausgebildeter Mann, mitten im Leben, Familie, Kinder, hübsche Frau....und nun soll er eine 78 jährigen vergewaltigt haben. Das kratzt an der Ehre...

Leute, dieser Fall erinnert mich nach auch an einen ähnlichen Fall. Da war der Täter Bauhelfer, es fanden Bauarbeiten im Haus, auch sehr jung >25 und hatte verdächtig oft die Nähe zu einer älteren Frau gesucht und sie anschließend vergewaltigt. Kann sich jemand an den Fall erinnern?


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Robin76
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Mordfall Anna Saße (1997)

15.12.2016 um 08:34
Suinx schrieb:Ja, genau das denke ich mir auch! Als Profiler würde ich sagen -ein sehr gut ausgebildeter Mann, mitten im Leben, Familie, Kinder, hübsche Frau....und nun soll er eine 78 jährigen vergewaltigt haben. Das kratzt an der Ehre...
Was wird das jetzt? Ein gut ausgebildeter Mann muss natürlich auch eine hübsche Frau an seiner Seite haben. Super tolles Beispiel.

Für mich ist es einfach nur dumm, es auf einen Gerichtsbeschluss ankommen zu lassen. Hätte er sich gefügt wie alle anderen auch, wäre schneller seine Unschuld bewiesen gewesen. Er kannte zwar seine Rechte, aber trotzdem äußerst dumm.


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Mordfall Anna Saße (1997)

15.12.2016 um 08:35
@Suinx
Ja genau so ein Mann würde dazu neigen, den Test zu verweigern. Es kann aber genauso auch einfach jemand gewesen sein, der generell Querschläger ist und die damit errregte Aufmerksamkeit genießt, weil ihn sonst keiner beachtet.

Der beschriebene Fall sagt mir nichts, mich erinnerte das hier an einen anderen Fall. Da war der Täter ein junger Nachbar der alten Dame (fällt hier ja flach), er hatte das Opfer mit einer gruseligen Halloween-Maske überfallen, vergewaltigt und getötet (ich weiß nicht mal, ob die Frau noch mitbekommen hat, wer sich hinter der Maske verbirgt, es muss der absolute Albtraum gewesen sein für sie). Nach der Tat brachte er die Tatutensilien in sein Zimmer, ging wieder zur Nachbarswohnung und tat dann so, als habe er die tödlich Verletzte zufällig gefunden, hat noch den Ersthelfer gegeben (er war ausgebildeter Rettungssanitäter) und hat den Notruf abgesetzt. So konnte er dann seine DNA auf der Leiche erklären. Er geriet aber trotzdem unter Verdacht und bei einer Durchsuchung fand man die blutverschmierten Utensilien der Tat bei ihm.

Es gibt leider erschreckenderweise viele Vergleichsfälle, alte Frauen werden oft von sehr jungen Tätern Opfer, weil sie, wie Kinder, leichte Opfer sind, an die sich auch Heranwachsende trauen, die sich eine junge kräftige erwachsene Frau als Opfer nicht zutrauen zu überwältigen (diese Täter stehen also nicht immer auf Kinder oder alte Frauen, sondern nehmen sie als Opfer, weil eine "normale" Frau ihnen zu kräftig/wehrhaft ist).


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15.12.2016 um 08:46
Robin76 schrieb:Was wird das jetzt? Ein gut ausgebildeter Mann muss natürlich auch eine hübsche Frau an seiner Seite haben. Super tolles Beispiel.
Es ist nun mal oft so, dass gerade Akademiker Familien alles ganz genau wissen wollen und kritisch hinterfragen. Dass die Polizei dann erst recht einen richterlichen Beschluss erwirken würde war ihnen schon klar -aber sie wollten es eben darauf ankommen lassen. Man will eben nicht mit dem Strom schwimmen...

@tenbells

Hallo tenbells, da du den Fall Ganz sofort erraten hast kannst du dich vielleicht an einem ähnlichen Fall erinnern, ich zitiere mich mal selbst:

"Leute, dieser Fall erinnert mich nach auch an einen ähnlichen Fall. Da war der Täter Bauhelfer, es fanden Bauarbeiten im Haus, auch sehr jung >25 und hatte verdächtig oft die Nähe zu einer älteren Frau gesucht und sie anschließend vergewaltigt. Kann sich jemand an den Fall erinnern?"


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Robin76
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15.12.2016 um 08:54
Suinx schrieb:"Leute, dieser Fall erinnert mich nach auch an einen ähnlichen Fall. Da war der Täter Bauhelfer, es fanden Bauarbeiten im Haus, auch sehr jung >25 und hatte verdächtig oft die Nähe zu einer älteren Frau gesucht und sie anschließend vergewaltigt. Kann sich jemand an den Fall erinnern?"
Der Täter wurde auf sehr jung festgelegt, würde also auch nicht ausschließen, dass es sich um einen Schüler handeln könnte, der sein Taschengeld mit Zeitungaustragen, Hundeausführen oder Hilfe beim Einkauf aufgebessert hat. Wer brachte z.B. die Einkäufe von Frau Sasse nach Hause? Machte das ihre Tochter? Machte sie das noch selbst? Oder gab es da vielleicht irgendwo einen Auszubildenden, der ihr die Dinge nach Hause bringen musste? Auch Enkel einer Bekannten oder einer Nachbarin - wie es bereits genannt wurde - hört sich für mich nicht schlecht an.


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15.12.2016 um 09:01
@Suinx
Guten morgen, der Fall sagt mir nur dunkel etwas. Werde aber noch etwas in meinem Gedächtnis kramen 😊


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