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Mord an Hund in Flensburg

37 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Hund, Tierschutzgesetz ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mord an Hund in Flensburg

11.08.2026 um 19:28
Heute gab es dieses Urteil:
Stand: 11.08.2026 14:10 Uhr
Im Fall des in Flensburg erhängten Hundes "Buddy" ist der Partner der Hundehalterin verurteilt worden. Die Freiheitsstrafe von zehn Monaten wird zunächst zur Bewährung ausgesetzt. Drei Jahre lang muss der Mann jetzt straffrei bleiben.
Details:
Das Amtsgericht Flensburg hat am Dienstag im Fall des getöteten Hundes "Buddy" entschieden. Der angeklagte 38-jährige Lebensgefährte der Halterin wird für den Tod des Pudel-Mischlings verantwortlich gemacht. Er soll "Buddy" im März 2025 in einem Waldstück in Flensburg an einem Baum erhängt und damit gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben.

Ein Sachverständiger bestätigte, dass der Hund an Strangulation starb - vermutlich qualvoll. Der Mann muss zusätzlich 3.000 Euro ans Tierheim in Flensburg zahlen und darf innerhalb der nächsten drei Jahre keine Tiere halten.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/flensburg_nordfriesland_schleswig-flensburg/hund-in-flensburg-erhaengt-bewaehrungsstrafe-fuer-38-jaehrigen,buddy-100.html

Finde ich lächerlich so eine Strafe. Für mich ist das eine Vorstufe für weitere Gräultaten
Die Richterin ist sicher: Andy W. hat geplant gehandelt – aus egoistischen, niederen Motiven. Der Hund habe ihn genervt. Laut Staatsanwaltschaft war ein weiterer Grund, dass Andy W. und seine Partnerin in eine Wohnung ziehen wollten, in der Hunde nicht erlaubt waren.
Quelle: https://www.stern.de/panorama/verbrechen/pudel-qualvoll-getoetet--strafe-im-prozess-um-erhaengten-hund-38090746.html

Planvolle Handlung, niedere Motive. Wäre ein Mensch betroffen würden wir hier von Mord reden.


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Mord an Hund in Flensburg

11.08.2026 um 20:46
Bin ich ganz bei dir. Schau dir das Urteil in Österreich zu schmotzer an


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Mord an Hund in Flensburg

11.08.2026 um 20:56
Zitat von LanzaLanza schrieb:Für mich ist das eine Vorstufe für weitere Gräultaten
Ganz genau!
Das Vergehen zeigt den kaltblütigen und skrupellosen nicht vorhandenen Charakter des Verurteilten. Dieser Typ ist prädestiniert für spätere schlimmere Verbrechen. Das sollte unbedingt härter bestraft werden. Ohne Bewährung.


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Mord an Hund in Flensburg

11.08.2026 um 21:27
Tja, ich bin auch wohl etwas seltsam gestrickt, Gewalt an Tieren triggert mich mehr als Gewalt an Menschen. In Filmen oder Serien, also selbst da wo ich weiß, es ist nur fiktiv, schau ich es mir nicht an. Wenn da (erwachsene) Menschen ermordet werden, triggert mich das nicht so wirklich.

Heißt nun aber nicht, ich verurteile Gewalt nicht grundsätzlich an allem was lebt.

Ein Beispiel ist die Serie Tschernobyl, es gab da eine Folge, wo sie zurück in die Stadt mussten, weil noch so viele Haustiere dort waren, die von den evakuierten Bewohnern alleine zurückgelassen wurden.

Und nun war die Aufgabe, die eben zu killen.

Ich habe mir diese Folge nicht angesehen, das hätte mich so getriggert, wäre für Monate fertig gewesen. Ich weiß, da soll ein Hund sein, der sich nun freut, endlich wieder Menschen zu sehen und so weiter, ...

Geht nicht, und dann weiß man ja, es hat einen wahren Hintergrund.

Was den Fall hier angeht, die Strafe ist meiner Meinung nach viel zu gering, alles unter fünf Jahre ohne Bewährung ist zu lasch. Ich gehe da sogar bis zehn Jahre locker mit.

So was ist einfach nur krank, da fehlen einem die Worte, man kann nicht so viel essen, wie man kotzen muss.

Was für ein Drecksack.


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Mord an Hund in Flensburg

11.08.2026 um 21:36
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Was für ein Drecksack.
V a Dingen: wenn man ein Tier nicht mehr mag, kann man es doch im Tierheim abgeben.

Manche Hunde sogar verkaufen.

Und so ein Mensch dürfte doch nie wieder ein Tier halten (was ja auch keiner kontrolliert (wie auch?) vermute ich).


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Mord an Hund in Flensburg

11.08.2026 um 21:48
Was genau soll hier denn diskutiert werden? Ich verstehe die Intention der Themenerstellung leider nicht...?


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Mord an Hund in Flensburg

11.08.2026 um 22:37
@Swagger
Darauf entgegnete eine der Aktivistinnen: „Willst du jetzt wieder jemanden umbringen?“ Antwort: „Ja, komm mal mit um die Ecke.“ W. zeigte noch einem weiteren Aktivisten den Mittelfinger und machte sich dann zügig aus dem Staub. Reue? Fehlanzeige! Die Tierschützer erstatten noch vor Ort Anzeige.
Quelle: https://m.bild.de/regional/schleswig-holstein/aus-eifersucht-tierquaeler-erhaengt-hund-an-baum-und-bekommt-bewaehrung-6a7aa93735268e5027025049

Warum so jemand auf Bewährung frei kommt

Ah er hatte sogar schon mal getötet:
Der Mann ist bereits mehrfach vorbestraft, saß u. a. wegen Totschlags mehrere Monate im Gefängnis.
Quelle: https://m.bild.de/regional/schleswig-holstein/aus-eifersucht-tierquaeler-erhaengt-hund-an-baum-und-bekommt-bewaehrung-6a7aa93735268e5027025049


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Mord an Hund in Flensburg

11.08.2026 um 22:51
Zitat von LanzaLanza schrieb:Warum so jemand auf Bewährung frei kommt
Weil Tierquälerei, so widerlich sie auch ist, nun mal anders bestraft wird als Mord oder Totschlag.

Kann man falsch finden, ist aber die geltende Rechtslage.


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Mord an Hund in Flensburg

11.08.2026 um 22:54
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Kann man falsch finden, ist aber die geltende Rechtslage.
Ja und dann wäre das ja die Antwort für @Swagger was diskutabel wäre

Manchmal braucht es keine rhetorischen Fragen oder


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Mord an Hund in Flensburg

11.08.2026 um 23:00
Zitat von LanzaLanza schrieb:Manchmal braucht es keine rhetorischen Fragen oder
Doch, weil hier ja nirgendwo formuliert war, worüber Du diskutieren möchtest.

Du hast nur geschrieben wie schlimm Du das findest, aber nicht, was die Fragen sind, über die man diskutieren könnte.

Könnte ja z. B. sein, dass Du zu den Leuten gehörst, die einen "Hundeführerschein" fordern.

Oder dass Tierquälerei juriszisch mit Mord gleichgesetzt werden soll.


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Mord an Hund in Flensburg

12.08.2026 um 00:04
Zitat von IgnatiusIgnatius schrieb:Ganz genau!
Das Vergehen zeigt den kaltblütigen und skrupellosen nicht vorhandenen Charakter des Verurteilten. Dieser Typ ist prädestiniert für spätere schlimmere Verbrechen. Das sollte unbedingt härter bestraft werden. Ohne Bewährung.
Ist der nicht schon wegen versuchtem Totschlag und anderen Delikten vorbestraft ?
So wie er sich der Öffentlichkeit gegenüber verhalten hat, halte ich den Mann für gefährlich und krank.
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Und so ein Mensch dürfte doch nie wieder ein Tier halten (was ja auch keiner kontrolliert (wie auch?) vermute ich).
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Weil Tierquälerei, so widerlich sie auch ist, nun mal anders bestraft wird als Mord oder Totschlag.

Kann man falsch finden, ist aber die geltende Rechtslage.
Ich finde die Strafe, zumal der Mann ja schon wegen Gewalttaten vorbestraft war, zu niedrig, bzw die Bewährungsstrafe für nicht angemessen. Zumal er den Hund hat noch leiden lassen und vielleicht noch an dessen Todeskampf ergötzt hat.
Schon die Motivation den Hund zu töten ist verwerflich. Ihn dann aber noch so qualvoll sterben zu lassen, müsste eine Bewährungsstrafe ausschließen.
Weis jemand ob die Staatsanwaltschaft Revision eingelegt hat ?
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Oder dass Tierquälerei juriszisch mit Mord gleichgesetzt werden soll.
Mal abgesehen davon , das Tierquälerei einernweit auslegbaren Bereich umfasst, wäre das dann doch übertrieben.
Aber es ist eben etwas mehr als Sachbeschädigung.
Im Prinzip ist schon die Züchtung und Haltung von Möpsen, oftmals Tierquälerei auf niedrigsten
Niveau.

Hier sehe ich, soweit ich informiert bin in erster Linie einen für die Menschheit gefährlichen Typen, der zumindest beobachtet werden sollte.

Natürlich tut mir als Hundeliebhaber der arme Hund unendlich leid, was ihm angetan wurde


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Mord an Hund in Flensburg

12.08.2026 um 04:58
Ah, wenigstens wurde er verurteilt. Es ist ja noch nicht so lange her, da konnten Leute mit Tieren machen, was sie wollten.

Allerdings, wenn ich das mit meinem Bundesstaat vergleiche, in dem ich in den USA lebe: hier wäre ihm eine Freiheitsstrafe von 2 1/2 bis 3 Jahren, maximal bis 8 Jahren sicher gewesen. Ohne Bewährung. Hätte ich kein Problem damit.


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Mord an Hund in Flensburg

12.08.2026 um 05:45
Vor diesem Hintergrund:
Zitat von LanzaLanza schrieb:
Der Mann ist bereits mehrfach vorbestraft, saß u. a. wegen Totschlags mehrere Monate im Gefängnis.
Quelle: https://m.bild.de/regional/schleswig-holstein/aus-eifersucht-tierquaeler-erhaengt-hund-an-baum-und-bekommt-bewaehrung-6a7aa93735268e5027025049
Und dieser Grausamkeit:
„Der Angeklagte ist als überführt anzusehen“, so der Staatsanwalt. „Das Motiv ist klar gegeben.“ Demnach war W. eifersüchtig auf das Haustier seiner neuen Freundin, mit der er in eine neue Wohnung ziehen wollte. Doch dort waren Tiere nicht erlaubt. Die Tat sei geplant gewesen und „von Egoismus und Empathielosigkeit geprägt“. Und: Der Hund habe minutenlang gelitten.

Als der Hund gefunden wurde, hatte er ein schwarzes Halsband um und die geflochtene Leine hing daran. Deutlich zu erkennen ist auch das dünne, weiße Seil, mit dem das Tier aufgehängt wurde
Als der Hund gefunden wurde, hatte er ein schwarzes Halsband um und die geflochtene Leine hing daran. Deutlich zu erkennen ist auch das dünne, weiße Seil, mit dem das Tier aufgehängt wurde
Quelle: s. O.

Finde ich es bedenklich, dss man diesen Mann laufen laesst.
Der ist doch gemeingefaehrlich...


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Mord an Hund in Flensburg

12.08.2026 um 07:43
Zitat von IgnatiusIgnatius schrieb:Das Vergehen zeigt den kaltblütigen und skrupellosen nicht vorhandenen Charakter des Verurteilten. Dieser Typ ist prädestiniert für spätere schlimmere Verbrechen. Das sollte unbedingt härter bestraft werden. Ohne Bewährung.
Definitiv. Und wenn ich lese, wie er sich nach dem Urteil gegeben hat, kommt mir das kotzen.
Als der Tierquäler aus dem Gebäude trat, rief er: „Das war also der Scheiß.“
Darauf entgegnete eine der Aktivistinnen: „Willst du jetzt wieder jemanden umbringen?“ Antwort: „Ja, komm mal mit um die Ecke.“ W. zeigte noch einem weiteren Aktivisten den Mittelfinger und machte sich dann zügig aus dem Staub. Reue? Fehlanzeige! Die Tierschützer erstatten noch vor Ort Anzeige.
Bei mir wäre der ohne Bewährung eingefahren.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:wie er sich der Öffentlichkeit gegenüber verhalten hat, halte ich den Mann für gefährlich und krank.
10fach vorbestraft, tötet einen unschuldigen Hund auf diese brutale Art und Weise und ist jetzt auch noch Vater geworden. Die Freundin, deren Hund es gewesen ist, würde ich gerne mal dezent am Hinterkopf tätscheln... unfassbar.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Zumal er den Hund hat noch leiden lassen und vielleicht noch an dessen Todeskampf ergötzt hat.
Schon die Motivation den Hund zu töten ist verwerflich. Ihn dann aber noch so qualvoll sterben zu lassen, müsste eine Bewährungsstrafe ausschließen.
Ganz genau, das wäre auch für mich der Punkt gewesen, der eine Bewährung komplett ausschließt.
Er hätte den Hund abgeben können, selbst ein aussetzen an einem belebten Ort wäre "humaner" gewesen. Er entschied sich für eine brutale und qualvolle Tötungsmethode.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Weis jemand ob die Staatsanwaltschaft Revision eingelegt hat ?
Das Strafmaß ging von der Staatsanwaltschaft aus.
Das Gericht folgte dem Antrag.


https://m.bild.de/regional/schleswig-holstein/aus-eifersucht-tierquaeler-erhaengt-hund-an-baum-und-bekommt-bewaehrung-6a7aa93735268e5027025049


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12.08.2026 um 09:07
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Allerdings, wenn ich das mit meinem Bundesstaat vergleiche, in dem ich in den USA lebe: hier wäre ihm eine Freiheitsstrafe von 2 1/2 bis 3 Jahren, maximal bis 8 Jahren sicher gewesen. Ohne Bewährung. Hätte ich kein Problem damit.
ich würde in diesem Fall die obere Grenze begrüßen
Zitat von LanzaLanza schrieb:Für mich ist das eine Vorstufe für weitere Gräultaten
für mich ist das keine Vorstufe mehr sondern schon die Endstufe


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Mord an Hund in Flensburg

12.08.2026 um 10:15
Der Mann ist bereits mehrfach vorbestraft, saß u. a. wegen Totschlags mehrere Monate im Gefängnis.
Dann muss es ein minder schwerer Fall (Freiheitsstrafe ab einem Jahr) gewesen sein, ansonsten hätte er nicht nur mehrere Monate, sondern ein paar Jahre gesessen.

Und, bei allem Respekt für den getöteten Hund sollte der Strangtitel geändert werden - es gibt juristisch keinen Mord an Tieren.


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Mord an Hund in Flensburg

12.08.2026 um 10:26
Zitat von Cassandra71Cassandra71 schrieb:Dann muss es ein minder schwerer Fall (Freiheitsstrafe ab einem Jahr) gewesen sein, ansonsten hätte er nicht nur mehrere Monate, sondern ein paar Jahre gesessen.
Das ist doch so ein Kandidat, bei dem absehbar ist, dass er in naher Zeit wieder gewalttätig wird.

Sollten solche Menschen nicht wenigstens ein Aggressionstraining vorgeschrieben bekommen?
Wenigstens, um zu versuchen, Dinge in bessere Bahnen zu lenken?


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Mord an Hund in Flensburg

12.08.2026 um 17:46
Zitat von SwaggerSwagger schrieb:Was genau soll hier denn diskutiert werden? Ich verstehe die Intention der Themenerstellung leider nicht...?
Ich schließe mich an.
Die Überschrift ist schon nicht ganz korrekt: Es gibt keinen Mord an Tieren. Der Mordbegriff bezieht sich auf Menschen. Tiere werden getötet, mitunter unnötig und qualvoll wie in diesem Fall. Das möchte ich auch überhaupt nicht beschönigen. Der Mann, der den Hund lebendig aufgehängt hat, gehört auch meiner Meinung nach hart bestraft.

Ich mache allerdings einen grundsätzlichen Unterschied zwischen der Tötung eines Tieres und der Tötung eines Menschen. Das sind in meiner Vorstellung zwei verschiedene Ebenen. Tiere sind keine Menschen. Die Tötung eines Menschen sehe ich grundsätzlich als das schwerwiegendere Delikt an.


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Mord an Hund in Flensburg

13.08.2026 um 12:30
Zitat von LanzaLanza schrieb:Planvolle Handlung, niedere Motive. Wäre ein Mensch betroffen würden wir hier von Mord reden.
Ich stimme voll zu.

Erstmal muss ich meine Gedanken ordnen zu diesem Mordfall mit Mahatma Gandhi, wobei Mahatma „Große Seele“ bedeutet:

„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.“


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Mord an Hund in Flensburg

13.08.2026 um 18:50
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Sollten solche Menschen nicht wenigstens ein Aggressionstraining vorgeschrieben bekommen?
Zumal er ja direkt nach der Verhandlung, quasi noch an Gericht Gegenüber den Aktivisten Gegenüber verbal ebenfalls sehr ausfallend wurde. Von Reuhe und den hängenden Schultern, war da ganz schnell nichts mehr von zu sehen.
Zitat von KieliusKielius schrieb:Ich mache allerdings einen grundsätzlichen Unterschied zwischen der Tötung eines Tieres und der Tötung eines Menschen. Das sind in meiner Vorstellung zwei verschiedene Ebenen.
Ich verstehe was du sagen möchtest. In diesem Falle bleibt jedoch die Frage aus wie weit weg von der anderen Ebene war er denn? Den Hund der Partnerin zu töten, damit man in eine Wohnung ziehen kann, ist schon ne harte Nummer.


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