weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

626 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisstenfall, Maike Thiel, Mord Schwangere
melden
Anzeige

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

23.05.2013 um 21:44
unfassbar.


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

23.05.2013 um 21:57
Nun werden schon, auch Dank moderner Technik, auch alte ungeklärte Fälle aufgeklärt und dann dann lassen Gesetze und Richter es zu, daß die Täter nichts befürchten müssen......................wie schlimm auch für die Angehörigen der Opfer.
Also müssen Täter nur lange genug unentdeckt bleiben , um nicht für ihre Tat büßen zu müssen.
Hoffentlich haben sie wenigstens soviele Indizien, daß der Prozess nicht komplett platzt.


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

23.05.2013 um 22:08
Laut Gesetzt muss jemand haftfähig sein und ich habe den alten Mann in einem der Videos zittern sehen - sieht aus wie Alzheimer. Sollte er verurteilt werden , wird man einen Weg finden müssen . Die Haftverschonung bezieht sich ja erst mal nur auf die U-Haft .


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

24.05.2013 um 09:36
Wenn er nicht haftfähig ist, dann ist er es nicht.


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

24.05.2013 um 14:27
Wichtige Aussage verschwunden !!!

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/mordfall-maike-thiel-die-verschwundene-aussage,10809312,22845478.html


melden
kopischke
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

29.05.2013 um 17:59
Wie kann man nur so lange einfach schweigen und so kalt sein?
Denke mal er weiß auch genau wenn er schweigt und es keine Leiche gibt, dann kann man ihn auch nicht verurteilen.


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

29.05.2013 um 20:59
8.05.2013
Kommentieren Versenden Drucken
Unter der Dusche offenbart
Im Mordfall Maike Thiel sagte eine Ex-Freundin des Angeklagten aus

Vor Gericht
NEURUPPIN - „Ich musste es selbst machen“, soll Michael Sch. im Oktober 2009 gesagt haben. Das erklärte gestern seine ehemalige Freundin Lydia C. vor dem Landgericht Neuruppin. Die 30-Jährige wurde gestern ausführlich über ihre Beziehung zu Michael Sch. befragt. Dieser soll am 3. Juli 1997 seine damals schwangere Freundin Maike Thiel ermordet haben, angestiftet von seiner Mutter Christine.

Lydia C. hatte den Angeklagten im Herbst 2001 in einer Diskothek kennengelernt. Monatelang hätten sie nur telefoniert. Dann habe sie eine E-Mail bekommen mit dem Text, sie könnten doch Freunde bleiben. „Damit hat er mich sehr verletzt. Ich hatte mich richtig in ihn verliebt“, sagte die IT-Technikerin. Ab Dezember führten sie „eine Sexbeziehung“, wie sie sich ausdrückte. Zu seinem Privatleben hatte sie keinen Zugang. Das änderte sich, als er nach einer Alkoholtherapie 2008 zu ihr zog. „Da begann die schöne Zeit“, sagte Lydia C. Die hielt drei Monate. Dann hatte Michael Sch. einen Rückfall. „Es war ein emotionales Chaos. Es ging immer auf und ab“, beschrieb sie die damalige Zeit. Sie selbst sei „rapide abgestürzt“. Alkohol, Drogen und eine Essstörung bestimmten ihr Leben. Ende 2008 ging sie in eine sechsmonatige Therapie.

Wie sie Michael Sch. charakterisieren würde, wollte der Vorsitzende Richter Gert Wegner wissen. Dazu würde der Tag nicht reichen, war ihre Antwort. Die Beziehung zu seiner Mutter sei schwierig, sehr schwierig gewesen. „Sie ist geprägt von dem Druck, den er sich selbst macht, aber auch von ihr bekommt“, sagte Lydia C.

Anhand ihrer Tagebuchaufzeichnungen konnte sie ein Ereignis vom 21. Oktober 2009 rekonstruieren. Michael Sch. und sie hatten an jenem Tag LSD genommen und Alkohol getrunken. Sie redeten stundenlang. Im Verlauf des Gesprächs kam die Rede auf die Beziehung zu ihren Eltern und darauf, dass ihr mal jemand angeboten habe, gegen wenig Geld einen Unfall zu inszenieren. Daraufhin habe Michael Sch. sie unter die laufende Dusche gezogen und gesagt: „Ich musste es selbst machen.“

Das sei für sie der Schlüssel gewesen, der ihr bei der Analyse seiner Persönlichkeit noch gefehlt hätte. Plötzlich habe für sie alles einen Sinn ergeben, dass man nicht an ihn herankam, er nichts von sich preisgab. „Mich hat nicht interessiert, was er gemacht hat. Mir ging es nur darum, wie er so geworden ist, wie er ist“ sagte sie gestern. Bei diesem so genannten „Duschgespräch“ sei kurzzeitig seine innere Mauer eingebrochen.

Weiter sagte die Zeugin aus, dass Michael Sch. bei einem Bericht über die Suche nach Maike Thiel gesagt haben soll: „Da können sie lange suchen.“ Für Lydia C. stand fest, dass Michael Sch. unter dem emotionalen Druck seiner Mutter stand. „Das muss mir keiner sagen. Das weiß ich“, sagte sie. Dass Michael Sch. der Vater von Maike Thiels Kind war, habe er ihr gesagt. Auch, dass er eine Frau zum zweiten Mal geschwängert hatte und seine Mutter diese Frau zur Rede gestellt hat, weil sie „mit dem zweiten Kind das Leben ihres Sohnes zerstören würde“.

Lydia C. hat die Beziehung zu Michael Sch. vor knapp zwei Jahren komplett abgebrochen. Sonst wäre sie körperlich und seelisch kaputt gegangen, sagte sie.

Am 13. Juni wird weiter verhandelt. (Von Dagmar Simons)

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12523138/61129/Am-vierten-Verhandlungstag-im-Mordfall-Maike-Thiel-sagte.h...


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

29.05.2013 um 21:07
Ein ähnlicher Bericht zur gleichen Zeugenaussage , allerdings mit ein paar Ergänzungen

Zeugin belastet Angeklagten im Fall Maike Thiel
Leegebruch/Neuruppin (MOZ) Im Prozess um den vermuteten Mord an der zur Tatzeit 1997 17-jährigen Maike Thiel ist am Montag am Landgericht Neuruppin die erste der beiden Hauptbelastungszeugen vernommen worden.
Mit ihren Aussagen im Gerichtssaal dürfte die heute 30-jährige Berlinerin allerdings die Erwartungen der Staatsanwaltschaft nicht erfüllt haben. Bezüglich vieler Details bleibt die einstige Freundin des wegen Mordes angeklagten Michael Sch. hinter den Aussagen zurück, die sie im vorigen Jahr gegenüber der Polizei und der Staatsanwaltschaft gemacht hatte.
Lediglich mit zwei Kernsätzen ihrer Aussage belastet sie den früheren Freund. Einer davon soll in einer Oktobernacht 2009, in der beide unter der Droge LSD standen, gefallen sein.
Aus einem ihr nicht mehr bewussten Zusammenhang heraus habe sie ihrem Freund berichtet, dass sie ein sehr schwieriges Verhältnis zu ihren Eltern gehabt habe. Jemand habe ihr einmal angeboten, er könne für ein bisschen Geld dafür sorgen, dass ihre Eltern einen Unfall haben. Daraufhin habe Sch. sie unter die laufende Dusche gezogen - er habe wegen seiner Drogendelikte Angst gehabt, abgehört zu werden - und dort zu ihr gesagt: "Ich musste es selbst machen." Richter Wegner ist dieser Satz zu unbestimmt. Er hakt nach: "Gehen Sie davon aus, dass das auf Maike Thiel bezogen war?" Die Zeugin antwortet mit fester Stimme: "Ich gehe nicht nur davon aus. Es war darauf bezogen."
Später wird die junge Frau sagen, dass dieser Satz für sie der Schlüssel zu ihrem Freund war. Jetzt habe sie gewusst, weshalb sich Michael Sch. hinter einer sorgsam aufgebauten Fassade versteckt habe, weshalb er so "leer war". Dass sich die Polizei für diesen Schlüsselsatz interessieren könnte, darauf ist sie damals nicht gekommen: "Ich habe keine moralische Wertung vorgenommen. Es hat mich nicht interessiert, was er gemacht hat, sondern warum er so ist, wie er ist." Als der Richter sie danach fragt, wie sich Michael Sch. nachder Drogennacht verhalten habe, schweigt die Zeugin. Die Sekunden ziehen sich hin. Dann sagt sie: "Er war sehr, sehr unsicher und hat mich gefragt, ob ich ihn noch liebe. Er war erleichtert, als ich ihn umarmt habe."
Zu einem späteren, nicht definierten Zeitpunkt haben beide laut der Zeugin im Internet einen Fernsehbericht über die Ermittlungen im Mordfall Thiel gesehen. Als gezeigt wurde, wie bei der Suche nach der Leiche eine Straße aufgerissen wurde und an anderer Stelle Hunde nach dem vermuteten Mordopfer gesucht haben, soll Sch. Sätze gesagt haben wie "Da werden sie sie nicht finden" und "Da können sie lange suchen".

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1154342/


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

16.07.2013 um 23:01
http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2013_07/Mord_ohne_Leiche_Prozess_Neuruppin.html

wie kann man die verdächtigen dazu bringen nach zu geben und mitzuteilen wo die Leiche ist?
wie kann man nur so kalt sein??
oder wissen sie etwa doch nichts?


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

17.07.2013 um 19:23
@ latte3

Davon haben die Angeklagten nichts oder sie weissen es tatsächlich nicht.
Ich weiss es nicht.
Kann ja auch alles nur der Rachefeldzug einer gekränkten "Ex" sein.
Frauen können unter Umständen da zur Hochform auflaufen.


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

17.07.2013 um 20:02
Kann ich mir in dieser Sache nicht vorstellen, dass sie ihm noch eins reinwürgen will, sondern dass er aussagen soll....
So wie sich das liesst, musste sie ja erst mal rausfinden,über was da Michael Sch. überhaupt scheibchenweise von sich gab....ihr machte er ein Angebot,ihre dabei helfen zu wollen, ihre Eltern
beseitigen lassen zu können und auf der anderen Seite betrafen seine bruchstückhaften Hinweise
eine bereits begangenen Tat, bei der er mitgeholfen hatte....(...)

Man bekommt den Eindruck, als ob er daran auch mitverdienen wollte, an der Beseitigung ihrer
Eltern dieser Lydia C....

Wie und wo hat denn Michael Sch. die letzten 2 Jahre verbracht, nachdem sich Lydia C. von ihm getrennt hatte....trennen musste, um nicht auch mit in diesen familiären Sumpf mit reingezogen zu werden ....ich meine , war er weiterhin mit seiner Mutter zusammen , die einen so schlechten Einfluss
auf ihn hat ?
Dann wird er sich auch nie ungehindert äussern können....

Das er das Ganze nicht verarbeiten konnte, dass sagte ja seine Suchterkrankung aus, dass er sich an Lydia geklammert hatte, die dann aus eigenem Interesse die Notbremse ziehen musste....


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

04.08.2013 um 09:28
Der Prozeß ging weiter:


"Mordfall Maike Thiel: Die vergessene Post

Hennigsdorf/Neuruppin (MZV) Es sollte der große Tag der Verteidigung werden. Noch Mitte Juli hatte Dominique S., Hauptbelastungszeugin im Prozess um den Mord an Maike Thiel, vor dem Neuruppiner Landgericht ausgesagt, dass der wegen Mordes angeklagte Michael Sch. ihr bereits am Tattag im Juli 1997 den Mord gestanden habe. Außerdem habe sie erfahren, dass dessen Mutter, die wegen Anstiftung zum Mord vor Gericht steht, die Tat geplant haben soll. Am gestrigen Dienstag waren nun die Verteidiger am Zug.

Es war vor allem Michael Sch's Verteidigerin Marianne Zagajewski, die die Hennigsdorferin mehr als fünf Stunden in die Mangel nahm. Ihr Ziel: Indem sie Ungereimtheiten in den Aussagen der Zeugin aufdeckt, soll deren Glaubwürdigkeit erschüttert werden. Doch erst gegen 16 Uhr zieht die Verteidigung das aus dem Ärmel, was sie als ihren Trumpf bezeichnen dürfte. Eine Postkarte und ein Brief sind es, die die Glaubwürdigkeit der Hennigsdorferin in Zweifel ziehen sollen.

Die dem Gericht bislang unbekannte Postkarte soll Dominique S. zwei Wochen nach dem Verschwinden von Maike Thiel an Michael Sch. geschrieben und mit zahlreichen Herzchen verziert haben. Der nach Ansicht der Verteidigung unbefangene Plauderton lasse nicht darauf schließen, dass die damals 17-Jährige einem Mann schreibe, der in ihren Augen ein Mörder ist. Auch der im September 1997 an Michael Sch. gerichtete Brief lasse das nicht vermuten. Schließlich beklage sie sich darin, dass Michael Sch. nicht sage, "ob Du eine Beziehung mit mir haben willst oder nicht". Wer, so die Intention der Verteidigung, kämpfe schon um die Liebesgunst eines Mörders?

Der Brief lasse zudem die Aussage fraglich erscheinen, dass Dominique Sch. ihre Ansichten über die Mutter von Michael Sch. grundlegend geändert hatte, nachdem sie von deren Tatbeteiligung erfahren haben will. In dem Brief spricht sie von einer "hilfreichen, netten, es gut meinenden, zuverlässigen und selbstbewussten Frau".

Die Zeugin bestritt nicht, dass Karte und Brief von ihr stammen: "Es ist meine Schrift." Sie könne sich aber nicht mehr erinnern, dass sie diese geschrieben habe.

Über diese Post hinaus sieht Rechtsanwältin Marianne Zagajewski weitere Ansätze, die Aussage der wichtigsten Zeugin in Zweifel zu ziehen. So habe diese bei einer polizeilichen Vernehmung im April 2007 eingeräumt, "viele Sachen aus Wut gegenüber Michael gesagt zu haben. Ich bin da wohl ein bisschen zu weit gegangen." Damit wollte sie die Aussage einer Freundin relativieren, der gegenüber sie über die Tatbeteiligung von Michael Sch. am Tod von Maike Thiel geredet hatte. Dass sie damals der Polizei gegenüber Michael Sch. gedeckt hat, begründet Dominique Sch. mit der über Jahre gewachsenen Bindung zu diesem: "Das war der Punkt in der Sache: Ich hatte es ihm versprochen, dass ich nichts sage."

Wieder einmal dreht sich an diesem Verhandlungstag alles um Michael Sch. Auf der einen Seite gibt eine Zeugin an, endlich einen Schlussstrich ziehen zu wollen, indem sie die 15 Jahr verschwiegene Wahrheit erzählt. Auf der anderen Seite kämpfen Anwälte um die Freiheit ihres Mandanten. Dem, um den es geht, ist kaum eine Regung anzumerken. Die langjährige Freundin schaut er den ganzen Tag über nicht einmal an."

Quelle: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1179781/


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

04.08.2013 um 11:40
Dass er selbst jemals gesteht, kann ich mir nicht vorstellen. So wie seine Ex-Freundin ihn beschreibt, war das mit ihr wohl eine Art verhängnisvolle Affaire, sie war wohl als Einzige je soweit, sich so sehr auf ihn einzulassen, dass sie selbst drohte, daran zu zerbrechen, und trotz dieses sicher größten Vertrauensbeweises, den er je erlebt haben dürfte, hat er sich nie durchringen können, ihr mehr zu gestehen - nicht mal unter Drogen - als ein paar kleine Bröckchen und Andeutungen. Der hat das alles so tief in sich begraben schon seit Jahren, ich glaube nicht, dass er überhaupt seelisch in der LAGE ist, das jetzt noch wieder hochzuholen und reinen Tisch zu machen. Dazu müsste er m.E. seelisch und emotional völlig am Boden liegen, aber das durch die Verhandlung sicher nicht erreicht werden. Zumindest klingt es aber so, als ob er selbst seitdem psychisch krank ist, das ist ja dann auch eine Strafe und vielleicht sogar eine Schlimmere als Gefängnis es allein sein kann.

Ich bezweifel, dass man ihn überführen wird können ohne Geständnis und Leiche. Die Aussagen von den zwei Zeuginnen sind m.E. zu schwammig, und die eine hat sich mit den Briefen selbst widersprochen, die sie damals geschrieben hat. Sie war wohl in ihn verliebt und wollte eine Beziehung zu ihm, da ist wirklich fraglich, ob sie 2 Wochen nach einem Mordgeständnis mit 17 einem Mörder einen Liebesbrief geschrieben hätte, wenn das mit dem Geständnis stimmt.


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

06.08.2013 um 20:37
Ich habe hier den Eindruck, dass man 15 Jahre Gras drüber wachsen lies , um den Ruf der SOZIAL-
arbeiter nicht zu beschmutzt, denn diese Einstellung, dass man sich um Unterhaltszahlungen drückt ist alles andere als eine soziales Gedankengut, wenn Michael Sch. so einem Job nachging...

Das er nur "gaggerte" und nicht "legte", wie man dieses Verhalten beschreiben kann, dass brachte ihm immerhin den Vorteil, dass es keine weitere Freundin gab, bei der es zu einer Schwangerschaft
gekommen war.....sie hatten unbewusst wohl geahnt, dass ihnen das selbe passieren könnte und M. S. konnte sich sicher sein, diesbezüglich von solchen Sorgen befreit zu sein.

Das mit dem Mord an Maike Thiel hat man so perfide eingeplant, imdem man abwartete, bis sie mit der Schule fertig war, damit man die Möglichkeit des absichtlichen Verschwindens in den Raum stellen konnte.....deswegen auch der Vorwand, sie mit der Fahrt an die Ostsee ins Auto zu locken....?

Ganz sicher hatten Mutter und Sohn mindestens zwei Gesichter, mit denen sie auch die Eltern von Maike täuschen konnten, obwohl noch die Drohung in deren Gegenwart gefallen war, ihr das Kind wegzunehmen, wenn es erst mal da ist .

Was es heiß, mit so jemand befreundet zu sein, dass hat diese 17jährige Dominique S. erst mit der Zeit erfahren und hat es bestimmt lange ausgeblendet, da sie selbst ihre Sorgen hatte mit ihren Eltern und die Ausagen der letzen Freundin belegen das alles nochmal.

Das man ihr das heute nachträgt, mit dem Ziel, einen Prozess platzen zu lassen, weil der Haupttäter
haftunfähig sein soll.... das macht einen fassungslos...

Tauschen möchte ich mit diesen beiden Freundinnen auch nicht, ,die in Zukunft damit fertig werden müssen, wie einfach man als werdende Mutter vom Erdboden verschwinden kann .....


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

11.08.2013 um 11:04
Ich muss mich schon wundern wie die Presse einen den Kopf wäscht. Ich für mein Teil denke nicht an Mord. Ich weiss nicht was mit ihr passiert ist, aber das ist kein Grund das Leben von anderen Menschen zu zerstören nur aufgrund von Indizien. Hätten die Bullen bessere Arbeit gemacht dann könnte man wissen was passiert ist.

Die die so ein Mist schreiben hier von wegen wie kalt usw. der Mörder vorgegangen sein muss. Die wollen einfach nur wissen dass irgendjemand dafür verknackt wird damit sie ruhig schlafen können.

Aber man muss an die Unschuld der Menschen glauben so lange nichts anderes bewiesen wurde.

Es gibt tausend verschiedene Szenarien was passiert sein könnte. Aber es muss das sein weil die Bullen das "glauben" ??

Er beichtet seiner Freundin damals (Die Hauptbelastungszeugin) die Tat??? und dann schreibt sie ihn Liebesbriefe??? So ein Schwachsinn. Wer macht das schon? Eine normale Reaktion ist doch Abstand halten, und nichts mehr von ihm wissen zu wollen. Oder irre ich mich da?

Oder gleich zur Polizei gehen und nicht 15!! Jahre später


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

11.08.2013 um 14:19
eldealla schrieb:Er beichtet seiner Freundin damals (Die Hauptbelastungszeugin) die Tat??? und dann schreibt sie ihn Liebesbriefe??? So ein Schwachsinn. Wer macht das schon? Eine normale Reaktion ist doch Abstand halten, und nichts mehr von ihm wissen zu wollen. Oder irre ich mich da?
vielleicht hatte sie einfach angst dass er sie dann auch umbringt?! diese angst hat sich dann aber im laufe der jahre gelegt und sie konnte nicht mehr mit ihrem schlechten gewissen (dass sie weiss was mit maike passiert ist) leben.


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

11.08.2013 um 22:35
@SecretLetter

eben das meine ich. Man kann nur Vermutungen anstellen. Könnte genauso sein dass sie das aus Rache macht.


melden
cybell
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

20.08.2013 um 15:39
es ist alles heikel, die ganze sache finde ich, was sollen jetzt die fotos beweisen?


melden
kopischke
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

21.08.2013 um 17:34
Ich hoffe die geben endlich mal zu das es passiert es die es waren und sagen wo die Leiche ist.

Die armen Eltern von Maike können einem sowas von leid tun.


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

21.08.2013 um 19:15
Sollte nicht am 15.8. der nächste Verhandlungstermin sein? Ich finde dazu leider nichts.


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

22.08.2013 um 13:36
Angeblich gibt es 29 Zeugen..... doch noch diesen Monat soll das Urteil gesprochen werden.


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

06.09.2013 um 13:26
Gibt es denn nun schon ein Urteil?

Ich kann irgendwie nichts finden


melden

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

06.09.2013 um 13:36
@n8schatten

Ich hab auch nichts bei Google gefunden.

Ich denk, wenn es Schlussplädoyers oder gar ein Urteil gäbe, würde man was finden. Das kommt sicher noch.


melden
Anzeige

Der "Vermisstenfall" Maike Thiel

09.09.2013 um 21:50
Heute war mal wieder was in unserer Zeitung, es wird noch verhandelt:

"Suche nach Leichnam aufgegeben

Hennigsdorf (MOZ) Nach dem Leichnam der am 3. Juli 1997 in Hennigsdorf (Oberhavel) verschwundenen Maike Thiel wird aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr gesucht. Zwar gab es noch mehrere Hinweise, wo die Leiche verscharrt worden sein könnte. Doch im Prozess um den Mord an Maike Thiel sagte am Montag vor dem Neuruppiner Landgericht ein Polizist aus, dass von ihm geführte Recherchen die Verdachtsmomente nicht erhärtet haben. So habe er eigens zwei Müllverbrennungsanlagen in Berlin aufgesucht. Das Ergebnis: Eine Leiche hätte dort nicht entsorgt werden können.

Für die Eltern der seit 16 Jahren verschwundenen Maike Thiel dürfte die Hoffnung erloschen sein, dass die sterblichen Überreste ihrer Tochter doch noch gefunden werden. Nachdem im Frühjahr eine neuerliche Suche mit einem Spürhund im Wald bei Hohenschöpping (Oberhavel) ergebnislos geblieben war, galten nun noch zwei Müllverbrennungsanlagen in Berlin-Ruhleben und in Schöneiche (Märkisch-Oderland) sowie ein ehemaliges Militärgelände in Groß Köris (Dahme-Spreewald) als Verdachtspunkte. Dort zu suchen scheint aber aussichtslos. "Der Täter wäre ein hohes Risiko eingegangen", argumentierte Kommissar Thorsten P."

Quelle: http://www.die-mark-online.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1196547/


melden
245 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden