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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

934 Beiträge, Schlüsselwörter: Celle, 1988, Wathlingen, Regina Fischer

1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

06.03.2013 um 23:03
Hallo @ all
ich habe mit Interesse die Diskussion verfolgt und mir die verschiedenen Theorien durchgelesen.
Erstmal ein grosses Danke schön für die Diskussion zu diesem schlimmen Thema.
Der Grund warum mich der Fall so beschäftigt ist, das ich ganz in der Nähe des Supermarktes in Nienhagen gewohnt habe wo Regina gearbeitet hat. ich war damals,1988, 8 Jahre alt und habe sie noch am frühen Abend des Mordes im Supermarkt gesehen bzw. habe bei ihr am Stand was gekauft. Als Kind kannte man damals auf dem Dorf fast alle Namen der Verkäuferinnen und daher auch Regina. Als ich davon erfuhr war ich als Kind geschockt. DAs lässt mich bis heute nicht los.Gerade weil ich sie an dem Abend noch gesehen habe.
Ich persönlich gehe von einem Täter aus den sie gekannt hat bzw. den sie vom Sehen her kannte.
die meisten Punkte oder Vermutungen wurden hier ja schon geschrieben. ich habe aber noch folgende Ansätze die ich meine noch nicht gelesen zu haben.
1. Sie fährt von Wathlingen zurück nach Nienhagen und dann auf die B3. Sie kommt also einmal durch halb Wathlingen durch. Dann durch Papenhorst und ganz Nienhagen. Da finde ich war es wahrscheinlicher jemanden zu begegnen an Tankstelle,Bushaltestelle etc. als hinter Celle oder in Celle,weil sie ja dort wohnte bzw. arbeitetet und dadurch auch viel mehr bekannte Gesichter dort waren. Wathlingen und Nienhagen sind Orte die diesbezüglich schon fast zusammengehören, gerade wenn man dort auch wie Regina zur Schule gegangen ist. Ich berücksichtige natürlich immer den Sturm der in der Nacht herrschte, aber irgendwie muss der Täter ja reingekommen sein.
2. wenn der Täter schon in den Ortschaften dazugestiegen sein sollte: es gäbe auch noch einen anderen Weg den sie genommen haben könnte. Für Ortskundige: in Nienhagen in die Bahnhofsstrasse Richtung Altencelle. dann über die B 241 nach Celle rein und über den Nordwall gelangt man am Krankenhaus vorbei auf die selbe Spur Richtung Groß Hehlen und Wolthausen.
Diese Strecke geht zwar auch über viele Felder, aber weniger Wald, das sich Regina vielleicht entschieden hat den Weg zu nehmen, wegen des starken Unwetters.Und auf der Strecke gibt es auch einige Tankstellen und Möglichkeiten nochmal auszusteigen bzw. anzuhalten. Es hat sie ja keiner mehr gesehen, daher sollte auch das evtl berücksichtigt werden.

Die Möglichkeit mit dem Soldaten schliesse ich nicht völlig aus, denke aber das die Variante das es ein flüchtiger Bekannter gewesen ist eher zutrifft. Andernfalls könnte ich mir noch am ehesten vorstellen das Regina wirklich irgendwo, z.b. an einer Tankstelle, ausgestiegen ist und das sich jemand mit oder ohne dem Wissen von Regina Zutritt zum Wagen verschafft hat.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

10.03.2013 um 13:40
Einige der Fragen die auf den letzten Seiten gestellt wurden, werden in den XY Videos schon beantwortet.

Regina hat in dem Supermarkt gelernt und wurde übernommen.

Die B3 war bereits damals eine Strasse die rund um die Uhr stark befahren war.

Auch ein Bild von Regina wurde gezeigt.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

14.03.2013 um 08:05
@XYDiesel
Auch wenn es nichts mit dem Fall Regina zu tun hat, so ist es dennoch ein gutes Beispiel dafür was passiert wenn unterschiedliche Personen, aus unterschiedlichen Sozialen Schichten, ( auch wenn ich dieses Wort also Schichten nicht gerne verwende) zusammen treffen.
Oder wie in deinem Fall zwei alte Bekannte die sich nicht Grün sind zusammen auskommen müssen.
Auch ist es ebenso ein gutes Beispiel dafür, dass eben nicht jeder in einer Uniform auch ein guter ist!
Die Bundeswehr mag das nicht zugeben und auch nicht war haben wollen, aber es ist und war ein großes Problem.
Gerade die Pflicht zu dienen die wir bis vor kurzem noch hatten hat dafür gesorgt das nicht unbedingt jeder mit einer positiven Einstellung an die Sache ran ging.
Gerade diejenigen die verweigern wollten und dennoch Dienst leisten mussten waren hoch motiviert wie man sich vorstellen kann.
Lange rede kurzer Sinn, diese Umstände haben für mich einen Soldaten als Täter in den Vordergrund Rücken lassen.
Gerade was auch den sexuellen Trieb angeht, unter der Woche kaum raus kommen aus der Kaserne nur Männer um sich, und ein Mannschaftsheim voller Pornozeitschriften. Das steigert die Lust!
Aber die dich sehr weite Distanz vom auffinde Ort von Regina zur Kaserne lassen mich dann doch zweifeln das es ein Soldat war.
Was ich mittlerweile eher für wahrscheinlich halte ist das es wirklich ein Bekannter war. Der ursprünglich nur mitgekommen ist weil das Wetter so miserabel war und das auch eher spontan. Es muss also auch nicht zwingend ein dritter mitbekommen haben. Was aber auch wieder durch die DNA Tests hätte heraus kommen müssen. Das ist schon eine verzwackte Kiste!


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

19.03.2013 um 22:54
@xy Diesel: Es ist wahrlich eine verzwackte Kiste. Die Polizei wird alle die von uns diskutierten Ansätze schon x-mal durchgegangen sein, und dennoch müssen sie etwas übersehen haben.

Es gibt nur 2 Möglichkeiten - entweder kannte sie ihren Mörder oder nicht. Für ersteres würde sprechen, dass sie ihn mitnahm (ich halte nichts von der Theorie, dass er sich gewaltsam Zutritt zu ihrem Wagen verschafft hat). Hinzukommt, dass der Täter sie umlegen musste, um unerkannt zu bleiben. Wenn es ein Fremder gewesen wäre, der nur mal zufällig in der Gegend ist, hätte er vielleicht vom Tötungsdelikt abgesehen (damals war es mit DNA etc. noch nicht weit her). Um einen Menschen zu töten, dazu gehört schon was.

Ich habe hier bislang die Theorie vertreten, dass nur ein Soldat als Täter in Frage kommt, jetzt bin ich mehr und mehr der Überzeugung, dass es ein Soldat war, den sie aber kannte - zumindest soweit, dass sie nichts von ihm befürchtete. Ich schließe mich hier STEFHAHN an (auch ich komme aus Nienhagen und bin nur marginal älter als Du).

Übrigens bin ich letzte Woche auf der B3 Celle-Wolthausen-Bergen unterwegs gewesen. Sonntagabend um 22.30-23.00 Uhr. Die Witterung war wie damals - alles andere als gut. Es waren nur wenige Autos unterwegs. Teilweise kam mir kilometerlang niemand entgegen.

Wie hätte Regina bei so wenig Verkehr auf sich aufmerksam machen sollen?
Und noch etwas: Der einsame Waldweg (in den sie wohl gezwungen wurde einzubiegen), ist von Celle kommend nicht einsehbar (ich habe es nochmals geprüft). Der Täter hatte Ortskenntnisse - ganz bestimmt!


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

20.03.2013 um 09:35
Ich habe auch schon überlegt, ob sie vielleicht angehalten hat, weil Regen und Wind eine Weiterfahrt in dem Moment für sie unmöglich gemacht haben.

Das könnte jemand genutzt haben, um sie zu überwältigen.

Es gab damals ja noch keine Zentralverriegelung und es wäre ja möglich, dass eine Tür nicht versperrt war (an die sie nicht gedacht hat oder weil sie z. B. ihre Tasche auf den Beifahrersitz gelegt hat, bevor sie auf der Fahrerseite eingestiegen ist). Oder jemand hat einfach die Fahrertür aufgerissen und sie überrumpelt und sich Zugang zum Wagen verschafft.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

29.03.2013 um 17:04
mögliche Theorie...


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

29.03.2013 um 17:50
Sind eigentlich bei dem Fall etwas über Ermittlungspannen bekannt geworden? Ich weiss aus Zeitungsberichten, dass gerade die Polizei Celle bei spektakulären Fällen, wie dem Obdachlosen-Mord in Faßberg oder der Tötung eines Mannes vor dem Cafe Interpool in Celle, der Vorsitzende Richter die Arbeit der Ermittler stark kritisierte.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

29.03.2013 um 20:07
Hallo zusammen...

Zur Theorie von TomXY:

Mit dem Soldaten, ich weiß nicht, aber wie schon gesagt wurde, der Soldat, der am nächsten morgen Dienst hat soll in Uniform versucht haben per anhalter in sene 50 km weit entfernte Kaserne zu glangen?
Ich wurde 87' eingezogen und wir hatten eine Karte die in Verbindung mit dem Truppenausweis das Bahnfahren kostenlos ermöglichte.
Und als Zeitsoldat, hätte er doch bestimmt ein eigenes Auto gehabt!?
Und ein Buschmesser hatten wir auch nicht, sonder ein pobliges Taschenmesser wurde uns dienstlich geliefert.
Habe nicht alle Seiten gelesen, also wenn das schon eine überholte Version ist, sorry...


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

29.03.2013 um 23:18
@sarrois
Servus erst einmal nichts zu entschuldigen wenn es nach mir geht, auch bei alte Theorien kann es ja immer mal was neues geben!
sarrois schrieb:Ich wurde 87' eingezogen und wir hatten eine Karte die in Verbindung mit dem Truppenausweis das Bahnfahren kostenlos ermöglichte.
Da hast du sicherlich recht aber man muss ja auch erst mal zu einem Bahnhof kommen oder?
sarrois schrieb:Und als Zeitsoldat, hätte er doch bestimmt ein eigenes Auto gehabt!?
Na ja Reginas Freund war ja auch Zeitsoldat und hatte weder Auto noch Führerschein deswegen war Sie ja auf dem Weg zu Ihm.
sarrois schrieb:Und ein Buschmesser hatten wir auch nicht, sonder ein pobliges Taschenmesser wurde uns dienstlich geliefert.
Ich hatte auch nur das Taschenmesser, aber es ist nicht ganz unerheblich zu welcher Einheit man gehört was man für ein Messer bekommt. Fallschirmspringer bekommen zum Beispiel ein anderes das sich durch die Schwerkraft aufklappen lässt. Damit kann man sich dann mit einer Hand befreien, wenn man in einem Baum hängt.
Zu meiner Zeit hat auch nichts dagegen gesprochen sich selber zusätzlich auszurüsten es durfte nur nicht gegen die in den Dienstvorschriften festgehaltenen Normen verstoßen.
Was aber gegen einen Soldaten spricht ist die Distanz zwischen Tatort und Kaserne das ist zu weit um bei schlechtem Wetter zu Fuß zur Kaserne zu laufen um dann irgend einen Dienst an zu treten.
Dieser Fall ist wirklich verzwickt.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

21.04.2013 um 18:37
Wenn man sich hier alle geschriebenen Kommentare und Gedanken immer und immer wieder ansieht, dreht sich vieles um die Frage, wie der Täter vom Tatort wegkam - vor allem bei Nacht, Sturm, Regen etc. - Kilometer entfernt von der Zivilisation.
Erst wurde (auch von mir die favorisierte Variante) vermutet, dass es sich beim Täter um einen Soldaten gehandelt haben muss. Doch wo stieg er in ihr Auto zu?

Was wäre, wenn sich Opfer und Täter kannten, und sich unterwegs getroffen haben (jeder mit seinem eigenen Auto)? Vielleicht hatte Regina einen heimlichen Verehrer, den sie nicht besonders ernst nahm. Vielleicht wollte dieser Verehrer ein klärendes Gespräch mit Regina und schlug vor, sich mit ihr an diesem besagten Freitagabend zu treffen. Obwohl es eine noch handyfreie Zeit war, hätten sie ja per Festnetz telefonieren können (es war zwischen Arbeitsende und Abend ja noch genug Zeit - niemand hat Regina zu dieser Zeit gesehen und gehört). Regina mag gehofft haben, dass sich die Situation klärt, ohne dass ihr Freund davon Wind bekommt.

Vielleicht haben Sie sich an einer Kreuzung getroffen und sind dann Auto an Auto (also in Kolonne)
zu dem späteren Tatort gefahren. Dann hat sich der spätere Mörder vereinbarungsgemäß auf Regina's Beifahrersitz gesetzt und sie haben geredet. Wahrscheinlich wird Regina ihm ganz deutlich gemacht haben, dass es keine Chance für eine Beziehung für sie beide gibt (sie hatte ja zum damaligen Zeitpunkt einen festen Freund).

Ein verletzter Verehrer könnte durchgedreht sein. Vergewaltigung und dann Mord (wenn ich Dich schon nicht haben kann, dann auch kein anderer).

Nach der Tat ist der Täter dann mit seinem eigenen Auto vom Tatort weggefahren. Dank des starken Regens am Tattag, konnten am nächsten Tag deshalb auch keine Reifenspuren mehr sichergestellt werden.

Natürlich ist die Theorie oben gewagt, aber ich halte es nicht für wahrscheinlich, dass Regina zum Schäferstündchen am Tatort verabredet war.

Ein Bekannter von mir war zu Schulzeiten in der Parallelklasse von Regina. Er sagte mir mal, dass Regina hin und wieder mit dubiosen Typen abhing - zumindest zur Schulzeit (was auch immer das heißt). Wenn nun einer dieser "Dubiosen" in Regina verliebt war, könnte es ein solches Treffen gegeben haben, um aus Regina's Sicht die Dinge endgültig klarzustellen.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

26.05.2013 um 23:57
@Tomxy
Deine Theorie ist nicht gewagt ganz im Gegenteil!
Gerade der Punkt das sie Ihren Mörder kannte ist doch sehr plausibel.
Nur müsste man dann auch folgende Fragen beantworten.
Warum ist der Täter dann nicht bei dem DNA Test aufgeflogen?
Wenn Regina mit komischen Typen bekannt war war das doch sicherlich bekannt.
Warum hat man diese Zielgruppe nicht gleich ins Visier genommen?
Bin kein Spuren Analyst oder Profi in Sachen spuren lesen aber es hat ja nun schon geregnet als Regina auf dem Platz ankam und das heftig. Der Boden dürfte recht aufgeweicht gewesen sein. Ein Auto wiegt meist über eine Tonne das hinterlässt Abdrücke auf einem solchen Boden die sieht man auch nach noch so langem Regen.
Das müsste doch aufgefallen sein oder?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

27.05.2013 um 19:54
Durch schauen von gruseligen alten xy fällen erhalte ich wieder Erinnerungen an damals geschaute alte fälle, die mir angst machten.......ein ganz neuer Aspekt.....durch eine bekannte aus dem Raum Celle weiss ich, das in den 70 u. 80iger Jahren eine super disko in bergen gewesen sein soll..die bekannte ist damals auch von Celle ovelgoenne mit leuten aus winsen aller 30kmin die disko gefahren, weil da soviel los war......das wäre auch eine Erklärung...fuer einen Mitfahrer...Regina Fischer hat vor ort oder an einer Tankstelle einen bekannten oder unbekannten mitgenommen, der vorgab in die bekannte disco nach bergen zu wollen...das muss auch kein Soldat gewesen sein....jetzt die frage an gross hehlen, wolthausen, nienhagen oder celler user in diesem Portal......bestand die bis nach Celle hin bekannte disco 1989 in bergen noch, oder war sie schon pleite...........die Leute aus dem Raum Celle sin d nicht nach Hannover gefahren, sondern nach bergen in die disco...u. dann waren laut Erzählungen selbst Leute aus wienhausen u. Umkreis dort..weil die disco der Szene Treff fürs Wochenende, vor Feiertagen überhaupt war......wenn niemand antwortet kann ich es selbst über Umwege erfragen........bg


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berndgeorge
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

27.05.2013 um 21:39
Übrigens die strecke ab gross hehlen über wolthausen ist bei Dunkelheit unheimlich einsam...im scheidungsjahr 2008 hatte ich auf dem Parkplatz bei wolthausen eine freischaffende unheimlich suesse Blondine kennengelernt..hatte sie abends ein paar mal abgeholt,,,dann wohnmobil auf real parkpl. In gr. Hehl. Abgestellt, dann mit ihr strecke zurück u. Nach wolthausen, dann nach winsen...in eine Gastronomie...sagte ihr mehrmals, schau dir hier die Einsamkeit u. Die Dunkelheit an, irgendwann bringt dich einer um....sie ist dann aber schwer psychisch krank geworden u. Ich habe von einer Beziehung abgesehen...das man mit dem Auto, außer Tankstelle dort Anhaelt ist unwahrscheinlich,,,man würde versuchen mit 40km vorsichtig weiter fahren..wenn Regina den Beifahrer irgendwie kannte, hatte sie wahrscheinlich zwar angst aber noch keine Todesangst beim abbiegen, sonst hätte sie sicherlich Gas gegeben u. Wäre in den Wald gefahren...vielleicht hat sie ihm gesagt, das reicht jetzt du Schwein...u. dann hat der reitersmann nach der kopfbefreiung angst gekriegt..sicherlich hatte er die Hose nicht ausgezogen, sondern nur runtergezogen u. Darum konnte Regina Fischer vielleicht noch schnell flüchten u. Hatte ein paar Meter Vorsprung..irgendwie wirdvder Täter dann versucht haben auch wenn völlig durchnaesst wieder nach hause zu kommen...Kaserne glaube ich nicht.....u. in uniform im Ford escort spass zu haben macht bestimmt keinen spass...u. draussen bei regenstuermen hat der sich bestimmt nicht entkleidet u. Wenn eine im Ford es Ort eine Bundeswehr uniform auszieht hat die Frau bestimmt auch schon Gelegenheit zu flüchten, aber aufgrund spermaspuren muss ja noch was stattgefunden haben...war bei fahrt antritt bestimmt nicht geplant, aber ein paar Biere vorab zum vorgluehen vor fahrtantritt hat beim Mann oft den Auslöser...die will ich jetzt flachlegen, an Konsequenzen wird nicht unbedingt gedacht...ich bin selbst einer aus dem leben u. Habe durch 30j handwerksfa. Schon manch merkwürdige gestalten kennengelernt, vor allen Dingen wenn nach Feierabend die herris Brauerei herrenh. Gekoepft wurden ....wie oft hatte ich gehört, ich fahr Netz noch einen weg...,irgendeine Frau muss her..warum sollte eine Frau einen ganz fremden Mann mitnehmen per Anhalter...es gebe doch schon knatsch mit dem eigenen Mann der auch an der Kaserne wartete, wenn der sieht das He anderer Typ auf den Beifahrer Sitz sitzt..hat doch immer einen schlechten Beigeschmack....werde hier noch eintragen wie die disco hiess,,,selbst aus eicklingen sind dort welche hingefahren u. Das liegt wieder nähe nienhagen, wienhausen...schon 20km aus Celle raus Richtung braunschweig...aber nicht jeder hatte damals ein Auto oder war fahrtuechtig...aber erleben wollen doch alle was..


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berndgeorge
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

28.05.2013 um 16:54
Ich konnte leider nicht klären, ob die disco ende der 80iger noch aktuell war, es sollen auch 2stck gewesen sein...aber durch Briten wurde das Klima zunehmend schlechter..die bekannte wurde schon Mitte der achtziger schwanger u. Fuhr dort nicht mehr hin.....ich kenne die strecke zwar erst seit 2008, aberwenn der Täter durchnaesst seitlich der bundesstr. Vor oderzurueck nach wolthausen gegangen wäre, hätte ihn bestimmt jemand gesehen.....warum hat man versucht einen mercedes Fahrer zu ermitteln...was kann der gesehen haben, oder hat sich ein Mercedes auffällig verhalten......ist die geldboerse von Regina f. Noch am tatortgefunden worden...hätte Aufschluss über tankrechnungen u. Sonstige ausgaben geben können....leider nichts darüber in den berichten vermerkt.....bei xy abends die gut befahrene bundesstr. Ein Witz.....nach 20uhr manchmal Minuten lang kein Auto gesehen......wie gesagt war öfters abends dort unterwegs, weil ich damals dachte, ich hätte meine traumfrau kennengelernt...die damals sagte die Gäste aus der Gegend kommen erst in der Dunkelheit..von 20-80jahre alt u. Jeder bringt seinen kick mit..der Parkplatz mit der anhaltemoeglichkeit ist aber in der Richtung Celle.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

09.06.2013 um 18:14
Mittlerweile bin ich von gross hehlen Richtung bergen erneut langgefahren..ich habe dann gewendet, bin nochmals nach wolthausen zurück...u. erneutein 2. Mal dort lang...die abbiegung in den Wald sieht noch wie damals aus..durch die rot-weissen kurvenschilder ist die einfahrt in den Wald egal von welcher Seite man kommt selbst bei Tageslicht u. Tempo 75_80km eigentlich nicht sichtbar, nur im letzten Moment....vielleicht..die strassebist am tage mehr befahren, ähnlich wie bei xy gezeigt...der Waldwegt ist heute asphaltiert,,ein blechschild weißt auf ein engl. Lager oder Station hin...kann damals aber anders gewesen sein..wenn der Beifahrer sie damals gezwungen hat, dort abzubiegen,,ich glaube nicht das man das unter Anspannung als Frau hin bekommen hätte...man hätte beim abbiegen irgendwie auch in diegegenspur mit tempo fahren können, dann vollbremsiubg oder in den Wald rein....vielleicht ist der Täter doch selbst gefahren??????aber dann wäre er mit dem Auto bestimmt nach bergen gefahren......uebrigens heute führt seitllich der Strasse
ein fussweg-fahrradweg ab gross hehlen Richtung bergen zwischen baeumen lang...wenn es 22uhr beim Rückzug war hätte der Täter den weg benutzen koennen..häufig hätte ersich verstecken koennen, wenn ein Fahrzeug kam...der Täter ist bestimmt sehr jung u. Sportlich gewesen u. Hat daher genug Kondition fuer einen langen Rückweg gehabt....Dr hat bestimmt aufgepasst, das er nie wieder straffaellig wurde...aber das gewissen, seine nerven. Immer damit zu leben einen Menschen getötet zu haben..ist ein junger Mensch der Situation gewachsen....vielleicht hat er Krebs bekommen u. Lebt nicht mehr..27maenner konnten keine da abgeben, da schon verstorben.....der Fall ist so einzigartig, das wenn man darüber mehr gelesen hat, nicht ganz abschalten kann.......wie konnte das so passieren...kein Tatort Film bietet so einen diskussionsstoff u. Macht einen so neugierig..........um solche fälle eher zuklaeren, gebees nur eine Möglichkeit...die Bild Zeitung müsste 1x je Woche eine ganze Seite über solche fälle schreiben..der Titel müsste ungeklärte mordfaelle heissen...es gibt soviel Leute die morgens Bild Zeitung lesen...das wahrscheinlich hinweise von Leuten kämen, die die regionale Tageszeitung nicht so lesen und xy vielleicht auch nicht schauen...abr die Berichterstattung müsste zeitnah sein.....so ist Chance der Aufklärung geringfügig......noch eine letzte Bemerkung möchte ich machen..ca. 300M weiter geht dann bei weiteren strassenverlauf ein erneuter breiterer weg der sich im Wald in 2wege gabelt u. Besser sichtbar, auch aspaltiert in den Wald..fast unglaublich, das nicht diese viel bessere waldeinfahrt genutzt wird.....wenn mir ein Beifahrer unter zwang sagen würde, da in der kurve biegst du links ab in den Wald würde ich sagen, was willst du, wie soll ich das hinkriegen,,,ich kenne da keine abbiegung u. Gegenverkehr...bevor ich dort anhalten würde, hätte ich ivollgas gegeben u. Dann vollbremsung am waldeingang.....u. wenn der nicht angeschnallt war wäre der mit dem Kopf in die Frontscheibe geflogen...


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

09.06.2013 um 19:25
Vielleicht war die Situation für Regina zu dem Zeitpunkt noch nicht dramatisch. Das wäre z.B. dann der Fall, wenn sie den Täter kannte und eine (noch) entspannte Atmosphäre gewesen wäre zu dem Zeitpunkt. Er könnte, gerade WEIL die Einfahrt so heikel ist, so getan haben, als ob er mal austreten muss o.ä., und sie gebeten haben, da kurz reinzufahren... oder vielleicht sogar, um ihn da abzusetzen, weil er von da zu Fuß weiter wollte (was er danach ja auch tatsächlich tat)... (Ich halte letzteres für am Wahrscheinlichsten, denn austreten hätte er auch auf der eigenen Straßenseite können, aber wenn jemand zu Fuß von da weiter will, würde man ihm sicher bei dem Wetter den Gefallen tun, ihn möglichst nah an sein Zeil zu fahren.)

Auf jeden Fall spricht dann doch alles dafür, dass der Täter sehr gute Ortskenntnisse hat, wahrscheinlich sogar in fußläufiger Entfernung zu diesem Waldweg wohnte, sodass er ihn gut kannte und von dort unentdeckt zu Fuß weg kam. Oder wäre es evtl. denkbar, dass er so eine Tat geplant hat und sein eigens Fahrzeug da geparkt hatte, um sich da absetzen zu lassen?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

04.08.2013 um 02:41
Ich denke auch, dass der Mörder gute Ortskenntnisse hatte - zumindest entlang der B3. Am vergangenen Wochenende war ich wieder auf dieser Strecke unterwegs (von Celle Richtung Soltau).
Kurz nach der Stelle (einige wenige Hundert Meter), wo Regina in den Wald abgebogen ist, geht es von der B3 rechts in Richtung Munster ab.
Wenn also Regina Ihrem Mörder beim zusteigen in Ihr Fahrzeug mitgeteilt hat, dass sie nach Munster fährt, dann musste er sie vor der Abbiegung nach Munster stoppen (auch wenn er ihr zunächst vorgegaukelt haben kann, dass es auch seine Richtung ist), weil:
1.) es absolut nicht seine Richtung war und er sich dort nicht ausgekannt hätte
2.) er von dort aus nicht gewusst hätte, wo er sie überwältigen soll (er hatte keine Ortskenntnisse, über versteckte Waldeinfahrten etc.).
3.) er viel schwieriger hätte vom Tatort wegkommen können

Deshalb bin ich mir sicher, dass der Täter jemand ist, der sich entlang der B3 sehr gut auskannte bzw. auskennt - für den aber die Abbiegung Richtung Munster sehr problematisch gewesen wäre.

Wer ist auf der B3 regelmäßig unterwegs? Pendler, aber auch Trucker.
Könnte es sein, dass sie vielleicht in Celle einen Wanderer mitnahm, der seinen Wagen an genau der Stelle (am Tatort also) geparkt hatte, aber bei diesem schlechten Wetter nicht mehr allein zurückkam (im September ist auch Pilzsaison)? Aber dann hätte der Wagen dort den halben Tag schon gestanden und Zeugen hätten sich das Kennzeichen merken können.

Auffällig ist, dass der Mörder bis heute nicht gefunden wurde, was darauf schließen lässt, dass es sich eventuell doch um einen Pendler handelt, der zwar die B3 aus dem Effeff kennt, aber nicht in Nähe des Tatortes wohnt (es war Freitag - Wochenpendler pendeln am Freitag, um nach Hause zu kommen). Wie sonst hätte er bis heute unerkannt bleiben können? Es sei denn, er ist mittlerweile verstorben.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

05.08.2013 um 20:47
Mich bedrückt der Fall sehr, zumal ich vom XY-Filmfall her weiss, wie sehr sie doch gekämpft hat (Flucht auf Socken, dann niedergeschlagen, dann wieder aufgerappelt usw.)

Nun kannte ich sie ja nicht, aber hätte sie wirklich jemanden mitgenommen, der an der Straße steht? Ich glaube nicht, denn im Filmfall heisst es ja "ob sie vielleicht ENTGEGEN ihrer Gewohnheiten..."

Ich halte es aber für durchaus möglich, dass sie schon jemanden direkt von zu Hause aus mitgenommen hat.

Wer geht denn sonst bei Wind und Wetter mit einem Messer in der Jacke spazieren und wartet an einer Landstraße auf irgendein Opfer?


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LaraSentuerk
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

08.08.2013 um 18:30
@Adell
Ja, Du hast total recht.
Dieser Gedanke ist mir noch nicht gekommen. Eventuell waren ja auch wegen des schlechten Wetters überhaupt keine oder nur wenige Menschen auf der Straße, als Regina losfuhr. Das heißt doch, dass es dort wahrscheinlich gar keine Zeugen dafür gab, wie es ablief, als sie die Fahrt antrat.

Und auch die These, dass niemand mit einem Messer im Regen auf der Landstraße steht und auf Opfer wartet, ist plausibel, es sei denn, er hat die Tat geplant und eine Panne vorgetäuscht, wobei man sich dann fragen müsste, wo sein Fahrzeug abgeblieben ist.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

31.08.2013 um 20:09
Nur mal so am Rande...ich hole meine Mann auch jede Nacht von der Arbeit ab, denn auch er hat keinen Führerschein. Es sind ca. 100 km (also ca. 50 hin, und dann auch 50 wieder zurück). Gut die Hälfte fahre ich Autobahn, der Rest geht durch ziemlich waldiges Gebiet.

Gestern war da plötzlich eine Vollsperrung, ich wollte in einer Sackgasse wenden, vor mir war ein Auto mit 2 Typen drin, hinter mir 2 Motorradfahrer, und dann ging das Drama los. Die sind ausgestiegen, ich konnte nicht zurück, weil ja da die Motorradfahrer standen, und sie fingen an, ziemlich unflätig zu werden.

Gottseidank leben wir ja im Handyzeitalter, ich hab dann meinen Mann auf der Arbeit angerufen, und dann sind die abgehauen.

Was ich damit jetzt inbezug auf den Regina-Fall hier sagen möchte ist, dass immer was passieren kann. Bei mir war das sogar in einer Wohnsiedlung, niemand hat wohl was bemerkt oder hat mal aus dem Fenster geguckt.

Also, selbst wenn jemand Regina mit einem anderen Mann auf der Straße oder an der Tankstelle oder wie auch immer gesehen hätte - ich denke, dass viele potentielle Zeugen sich einfach nichts dabei denken oder weggucken....


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

19.09.2013 um 19:50
@LaraSentuerk

aber auch an alle anderen: im XY-Filmbeitrag war es so, dass ihre Freundin ihr vorher noch Sachen vorbeibringen wollte, sie aber noch gemeint hat, dass das nicht eilig ist (weil ihr das zeitlich jetzt nicht passte?).

Hatte sie vielleicht vorher doch noch eine Verabredung?


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LaraSentuerk
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

21.09.2013 um 19:29
@Adell
Da hast Du recht. Es wäre immerhin möglich, dass sie vorher noch jemanden getroffen hat und ihn mitnahm oder ihn nach Hause fahren wollte. Trotzdem bliebe dann ein bisschen die Frage offen, ob es in dem Fall nicht wahrscheinlicher gewesen wäre, dass es in der Wohnung des Bekannten zu der Vergewaltigung gekommen wäre. So wie es im Film gezeigt wurde, hat sich die Freundin ja auch letzten Endes gar nicht richtig festgelegt, ob sie noch vorbeikommt oder nicht. Ich denke, wenn Regina eine Verabredung gehabt hätte, hätte sie ihr verbindlich abgesagt.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

21.09.2013 um 19:34
@Adell

Das kann natürlich auch sein, dass sie irgendwo aus irgendeinem Grund anhalten und vielleicht sogar aussteigen musste (es soll ja sehr gestürmt und geregnet haben in der Nacht, da könnte ja sein, dass man z.B. mal anhalten musste, wegen eines auf der Fahrbahn liegenden Hindernisses (großer Ast z.B.)... So könnte es sein, dass sie auch ungeplant anhielt und dann, wie es dir geschehen ist, von jemandem dumm angemacht oder unter Drohungen/Waffengewalt dazu gezwungen wurde, ihn mitfahren zu lassen. Weitergesponnen könnte dieser Jemand sogar SELBST ein Hindernis auf die Fahrbahn gelegt haben, bis eine Frau anhält und aussteigt, weil er sowas plante.


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LaraSentuerk
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

21.09.2013 um 19:54
@diegraefin
@Adell
Das kann ich mir nicht vorstellen. Denn er müsste erstens im Regen und Sturm warten, dann auch noch die männlichen Autofahrer aussortieren, anschließend das Hindernis immer wieder aufbauen und zu guter Letzt auch noch einen Moment abpassen, indem nicht großartig Fahrzeuge hinter ihr oder auf der Gegenspur waren. Das wäre meines Erachtens alles zu unwahrscheinlich. Für einen solchen Plan sucht man sich eine einsame Stelle bei besserem Wetter aus.


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21.09.2013 um 19:56
@LaraSentuerk
Stimmt, es war auch nur eine Idee nachdem, was Adell schrieb.


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