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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

934 Beiträge, Schlüsselwörter: Celle, 1988, Regina Fischer, Wathlingen

1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

08.12.2013 um 17:10
Adell schrieb:ch denke, dass Regina wohl keine Angst hatte vor dem Täter, den sie m.E. schon von der Haustür aus mitgenommen hat und der ihr sehr bekannt war.
Wenn es so war, dann ist es jammerschade, dass sie mit ihrem Begleiter von niemandem gesehen wurde. Vlt. hätte man ihn schon längst ermitteln können mit einem Phantombild.

Wenn man allerdings DNA-Spuren bis heute aufbewahrt hat, hätte man schon längst mit dem männlichen Bekanntenkreis abgleichen können. Vlt. ist es ja geschehen, und es kam nichts dabei raus. - Also doch kein Bekannter oder jemand der durchs Raster gefallen ist oder bereits zu dem Zeitpunkt verstorben war oder aus einem anderen Grund nicht greifbar.


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berndgeorge
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

08.12.2013 um 19:48
halo egaht.....die einfahrt in den wald liegt in der kurve u. ist eigentlich nicht zu sehen, auch wenn man langsam faehrt..man musste direkt in der kurve von celle aus kurz anhalten, wie bei einem stopp schild u. dann seitlich schraeg in ueber die gegenspur in den wald fahren. irgendwie stand da ein schild mit englischen hinweis....warum weiss ich nicht....was verwunderlich ist, waere regina fischer nur 200m weiter gefahren fuehrt nach links eine gut sichtbare einfahrt in den wald. nach der einfahrt teilt sich der breite einfahrtsweg in zwei wege.....ebenso wenn regina f. noch ca 500m weiter gefahren waere besteht ein seitlicher parkplatz, der zumindestens heute von baeumen verdeckt ist....damals waren die baeume wahrscheinlich noch kleiner..wer mal austreten muss wuerde dort halten......zigaretten pausen hat sie auf der einsamen strecke sicherlich nicht gemacht, obwohl ich jetzt vor ca vier wochen ein landguthaus bei hermannsburg besuchte u. die strecke von celle ab genau wieder lang muste, es war gegen 19.30uhr recht viel verkehr auf der strecke...vielleicht war aber auch ein stau auf der hamburger autobahn....mit dem zuruecklaufen des taeters seitlich an der landstr. waere kein problem da dort ein haeufig durch baeume verdeckter weg fuer fahrraeder u. fussgaenger entlang fuehrt u.. bis nach nienhagen, wathlingen sind es geschaetzt vielleicht nur 20km....was ich noch gehoert hatte, das es immer mehr aerger mit englaendern in der gegend bergen u. umgebung gegeben hatte. die frauenwelt hatte angst vor den englaendern, die sehr viel tranken u. sich nicht benehmen konnten..bergen ist ca. 15km v. der todeseinfahrt im wald entfernt.................bei interesse siehe berichte von mir seite 13 ende mai 2013....in wolthausen am ortsausgang befindet sich ein landgasthaus mit gehobener kueche u. guten preisen...1989 soll das nur eine einfache gaststaette gewesen sein, oder liege ich falsch...ich kenne die strecke erst seit 2008. vor dem gasthaus befindet sich auch ein grosser parkplatz, davor ist eine bushaltestelle.....aber wie oft dort ein bus fuhr weiss ich nicht..da ich ca 55km von wolthausen wohne u. frueher da nie lang musste.


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egaht
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

08.12.2013 um 20:23
hallo hallo-ho, also gut, die spinnen nehm ich zurück, die sind in diesen fall off topic
wenn ich etwas grob und oberflächlich fraueneigenschaften beschrieben habe,tut mir das leid.
es ändert aber nichts an der lebensrealität, die ist auch oft grob und oberflächlich.
ich wollte nur begreiflich machen, dass man/frau unter bestimmten umständen
seine gewohnheiten ändern kann. in diesen fall,eben doch einen anhalter mitnehmen,
vielleicht stand ja einer an einer tankstelle und die regina konnte sich einen eindruck
von dieser person machen, und wenn der eindruck eine spur sympathischer als das unwetter
war,hätte sie schon einen grund gehabt,diesen anhalter mitzunehmen

an berndgeorge, angenommen sie passieren(wie passend) die todeseinfahrt, es ist kein
verkehr auf der b3, der beifahrer der regina bemerkt die einfahrt, zwingt sie zurückzusetzen und eben doch einzubiegen, alles möglich

was nicht mehr möglich erscheint,ist ein täter, der direkt aus der nähe des
leichenfundortes kommt, mittlerweile müssten sie doch alle überprüft haben.
warum versteift sich die polizei so auf diese these,man könnte glauben die
haben den ausweis des täters am fundort entdeckt,name fehlt,gemeindestempel
noch erkennbar


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

09.12.2013 um 08:11
@egaht

Ich hab schon verstanden, was du meinst; so, wie du es im letzten Post beschreibst, ist es aber nicht so platt und pauschalisierend und noch wesentlich klarer ausgedrückt, was du sagen willst.

Dass sie jemanden mitgenommen hat aus dem Grund heraus "Dann muss ich nicht allein durch dieses Mistwetter gurken und der Typ scheint ja auch OK zu sein" ist ja auch nicht völlig abwegig.

Nur mit letzter Sicherheit können wir das nicht sagen, weil wir das Opfer einfach nicht kannten.

Ich bin es gewohnt, bei schlimmster Witterung durch die Gegend zu fahren. Es macht mir keinen Spaß, dazu steh ich, aber es macht mich auch nicht so verzweifelt, dass ich irgendwelche Leute aufgabeln würde, um mich sicherer zu fühlen. Wie es bei RF war, wissen wir nicht.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

15.12.2013 um 11:42
Hallo zusammen.

ich habe sehr viel hier über den Mord gelesen. Mich selbst hat es damals sehr mitgenommen.
Zum Tatzeitpunkt war ich mitte 20 und mein Wohnort war in unmittelbarer Nähe des Tatortes wo ich auch aufwuchs. Den Wald rund um den Tatort kenne ich jetzt noch wie meine Westentasche.

Hier wird viel darüber geschrieben das der Täter doch aufgefallen sein müsste weil er durchnässte und evtl auch dreckige mit Blut beschmierte Kleidung trug.
Nun, wenn ihr in dieser Orkannacht nach Hause kommt, bleibt keiner trocken, wenn man nass nach hause kommt ist es sicher nichts ungewöhnliches, wenn ich dem Nachdruck geben möchte dann schmeisse ich mich vorher noch mal auf dem Weg und sage das ich gestolpert bin.
Der Täter dürfte auch noch genügend Adrenalin gehabt haben, ich kann mir also selber Verletzungen zufügen. So wird fremdes Blut zu "meinem".
Das würde unterstützen das ich gefallen bin, weil mich etwas getroffen hat.
Zu Fuss komme ich schnell vom Tatort weg, die Wege sind breit und recht übersichtlich.
Da in der Nähe ein Förster auf einem Jagdsitz verweilte kann man ja eine grobe Richtung evtl ausschließen.Denn der hat absolut nichts mitbekommen, weder das der Fiesta in den Wald fuhr, noch das es einen Mord mit Hilfeschreie, oder gar eine Flucht in seine Richtung gab.

Nun liest man auch das der Täter evtl bekannt war und evtl an der Strassenecke (ich las hier die Telefunkenstrasse) verweilte.
Warum dort? Warum nicht in Groß Hehlen?
Wenn jemand in dieser Nacht am Strassenrand stand dann kann ich mir vorstellen das man den zumindest so schnell nicht erkennt. Eine Kaputze oder Mütze wird dabei tief ins Gesicht geschoben. Wer will dabei jemand bekanntes erkennen?
Dann galt er als fremd und damit schließt man aus das er ins Auto kam.
Aber wie kommt man in Autos wenn die Fahrerin niemanden mitnimmt? Eine Zentralverrieglung die die Beifahrerseite mit öffnet gab es da bei den Fahrzeugen noch nicht.
Man kann davon ausgehen das die Beifahrerseite geschlossen war. Vielleicht auch nicht, wenn die Kollegin die sie mitnahm, die Tür nicht beim Aussteigen verriegelt hat.
Dann bleiben noch folgende Möglichkeiten......hat Regina evtl an einer Tankstelle gehalten? Wurde sie da evtl von jemandem angesprochen , vielleicht noch in Tankwartnähe,ob sie ihn mitnehmen könnte?
Es gab einige die dort ständig nach Wolthausen, Bergen, Hassel, Offen usw trampten, es war auch völlig normal diese auch beim tanken anzusprechen. ich erlebte es sehr häufig.
Oder war die Beifahrerseite doch nicht verschlossen, der Täter erkannte es, an einer der vielen Ampelanlagen und stieg einfach ein?
Früher standen die Verrieglungsknöpfe nach oben sobald die Tür auf war.Das konnte man gut von aussen erkennen.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

15.12.2013 um 12:16
@berndgeorge

Die Gaststätte die du da ansprichst war zu dieser Zeit ein Rast und Gasthof (Gasthof Grunewald) zumindest die in Richtung Hassel)mit gehobener Küche, meine Eltern fuhren immer sehr gerne dort hin wenn sie ausgingen und etwas essen wollten.

Ich unterstütze auch die These das es etwas mit ausländischen Armeeangehörigen zu tun haben konnte. Denn gerade zu dieser Zeit fanden viele Übungen ausländischer Streitkräfte. Das müssen nicht die in Bergen üblich stationierten Briten gewesen sein.
Da war einfach alles, Niederländer,Belgier und eben auch viele Engländer.
Diskotheken in Bergen hatten einen eher schlechten Ruf, sehr schnell fanden dort Schlägereien statt in die auch viele unschuldige verwickelt wurden.
Polizei und auch die Englische MP fuhren sehr verstärkt in den Abend und Nachtstunden Streife.
Ich wurde sehr häuifig angehalten und kontrolliert.
Diese Streifenfunktion zog sich aber leider nicht in Richtung Wolthausen, mehr in Richtung Hermansburg, was ein weiterer Nachteil für Regina gewesen sein könnte
Ich vermied Diskotheken und Schützenfeste rund um Bergen. Wenn also jemand trampte um zur Disko nach Bergen zu fahren dann muss es ein Hartgesottener gewesen sein. Normal fährt man nach Westercelle(auch Grenzwertig gewesen) Altenhagen oder auch Eschede.


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berndgeorge
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

15.12.2013 um 16:40
hallo mister, endlich hier mal ein mann aus der gegend.....ich wollte uebrigens am freitag mit meiner bekannten im mediterano boye einkehren, alles voll...wir hatten dann die idee zu dem jetzt gehobenen lokal in wolthausen zu fahren.es hatte geschlossen...von dort sind wir dann nach celle gefahren. die strasse war um 19uhr weniger befahren, der seitenweg fuss/radweg war von der strasse aus deutlich sichtbar, doch wenn da jemand lang gegangen oder mit dem fahrrad gefahren waere, waere er nicht aufgefallen, obwohl es dann die einzige person gewesen waere..von wolthausen nach gross hehlen........in den waldweg kann man meiner meinung nach nicht einbiegen, nur wenn man ihn genau u. gut auto fahren kann..ich vermute aber, er hatte regina zum umkehren, wenden ueberzeugt oder gezwungen u. sie sind dann in den waldweg von der anderen seite bequem eingefahren....ich kenne die strecke aber erst seit 2008..........das mit bergen ist deckungsgleich was ich hoerte, man ist dort spaeter nicht mehr so gerne hingefahren, wegen dem komischen benehmen der englaender,,,,,vor mitte der Achtziger war es wohl noch wesentlich entspannter........glaubst du das der taeter noch lebt oder dort im umkreis sogar lebt?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

15.12.2013 um 17:25
Ich weiß nicht ob der Täter noch lebt. Kann mich nicht daran erinnern das es in unserem Dorf irgendwelche Gerüchte gab, über Mitbewohner die zu dieser Zeit sich anders verhielten. Es gab Untersuchungen in den Orten Hassel, Walle und Wolthausen. Orte wie zB Offen, Bergen oder auch Winsen /A hat man aussen vor gelassen.
Für mich als Täter wäre es möglich von diesem Tatort aus, über Stunden mich im Wald zu bewegen, ohne das ich gesehen werde. Bis nach Winsen bzw Bergen in wenigen Stunden.
Bisher ist man ja immer davon ausgegangen das sie zum linksabbiegen gezwungen wurde, das spricht für die These das der Täter sich auskennt. Der Bereich befindet sich in einer Linkskurve aus Richtung Celle kommend.
Der Fiesta wäre beim linksabbiegen aufgefallen,die Kurve ist zwar gut ausgebaut aber es befindet sich ja eine durchgezogene Linie.
Diese Kurve kann man ohne abbremsen mit hoher Geschwindigkeit nehmen, wenn dann ein Fahrzeug recht langsam ist weil es abbiegen will, ist das immer auffällig
Da das, bei einer stark befahrenen Bundesstrasse nicht auffiel, könnte man auch annehmen das sie umkehren musste
Den Weg, in dem der Fiesta abbog,obwohl recht breit, vermutet man in der Kurve gar nicht.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

15.12.2013 um 17:49
Es spricht aber doch einiges dafür das der Täter sich dort gut auskannte.
Wenn jemand nach der Tat den Ort verlässt und an der Strasse entlanggeht muss er doch bekloppt sein.
Niemandem ist im Feierabendverkehr eine Person aufgefallen die auf dem Radweg zu Fuß sich im Niemandsland bewegte.
Dann muss er sich im Schutze des Waldes bewegt haben. Er muss es komplett gemacht haben, es ist weder ein Fahrraddiebstahl noch ein Autodiebstahl in der Nähe registriert worden, bzw zur Anzeige gebracht worden.
Ein Fahrad am Tatort zu haben halte ich für unwahrscheinlich, dann wäre es geplant. Eine geplante Tat kommt nur im nährere Umkreis zu stande. Genteste im Umfeld von Familie,Ort und Freund waren negativ.
Vielleicht hat er das Auto nicht bewegt weil er keine Spuren hinterlassen wollte, vielleicht konnte er auch kein Auto fahren (weswegen er auch evtl tramte).
Aber wenn ich das Auto nehme, nach Hause fahren will, gebe ich einen Hinweis in welche Richtung ich flüchte.
Es sei denn ich habe viel Zeit fahre das Auto richtung Pampa und gehe dann nach Hause. Aber warum soviel Zeit verschwenden, wenn ich das Auto gar nicht benötige
Sollte ich blutverschmierte Kleidung haben dann trampe ich als Täter nicht, das würde ja sofort auffallen,spätestens am nächsten Tag durch den Autobesitzer. Es hat sich aber keiner gemeldet


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

15.12.2013 um 23:30
@mister:
Ich denke auch, dass sích der Täter in der Gegend auskannte. Adrenalin kann im Menschen sicherlich viel bewirken (also unerkannt vom Tatort wegkommen und sich bei Wind, Nacht und Wetter durchschlagen), doch ohne Ortskenntnisse ist die Gefahr viel zu groß, aufzufliegen. Und auch Handys (um einen Kumpel anzurufen und sich abholen zu lassen), gab es damals nicht.

Ich habe hier bereits einmal vermutet, dass der Mörder Soldat gewesen sein könnte. Soldaten kernen sich bei Wind, Wetter und Dunkelheit durchzuschlagen (lernt man schon in der Grundausbildung - ich selbst habe es damals erlebt).

Regina wollte ihren Freund in Munster abholen. Wenn sie also ein Soldat bei diesem widrigen Wetterverhältnissen an einer Tankstelle oder roten Ampel anspricht, hätte sie nein sagen können? Sie fuhr doch sowieso in diese Richtung.

Da es ein Freitag war, und die meisten Soldaten an diesem Tag nach Hause fuhren (außer denen, die Wache schieben mussten), hinkt meine These (dies haben andere Diskussionsteilnehmer in diesem Forum bereits angemerkt).

Was ist aber, wenn Sie jemand angesprochen hat, der zwar Militärkleidung trug, aber gar kein Soldat war? Jemand, der unter dem Vorwand, bis zur Kaserne in Munster mitfahren zu wollen, von Regina mitgenommen wurde? Oder ein Soldat, der in Braunschweig, Hildesheim oder im Raum Hannover stationiert war und einfach nur nach Hause wollte?

Zufälligerweise ist die Einfahrt in den Wald (wo Regina den Tod fand) nur weniger hundert Meter entfernt von der Abzweigung nach Munster. Ich schließe daraus, dass der Täter unbedingt in seinem Einzugsgebiet bleiben wollte. Bloß nicht in Richtung Munster, da kannte er sich nicht so gut aus bzw. hätte nicht gewusst, wie er vom Tatort wegkommt.

Und er kannte den Waldweg (er ist wie beschrieben aus Celle kommend nicht einsehbar). Auch das spricht dafür, dass der Täter aus der Nähe des tatorts stammt.

Der Täter könnte auch aus Offen oder Bergen stammen. Wenn es stimmt, dass die Fahndungen bzw. Ermittlungen nicht bis hier hin gingen, wäre das sehr fahrlässig!


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

15.12.2013 um 23:49
@ Tom xy
Zufälligerweise ist die Einfahrt in den Wald (wo Regina den Tod fand) nur weniger hundert Meter entfernt von der Abzweigung nach Munster. Ich schließe daraus, dass der Täter unbedingt in seinem Einzugsgebiet bleiben wollte. Bloß nicht in Richtung Munster

Du meinst damit die Abfahrt nach rechts in der Ortschaft Hassel-Achterberg?
Natürlich besteht auch die Möglichkeit das es sich um Bundeswehrangehörige aus anderen Standorten handeln kann.
Das könnte dann auch ein uniformierter gewesen sein der in Celle (Bahnhof) ausstieg....wenn es ein uniformierter gewesen sein könnte darf man den Standort Celle-Scheunen nicht vernachlässigen, denn von dort war man schnell in Groß Hehlen und damit auch im Bereich der Bundestrasse3
Nur mal als Gedanke......Aber gab es wirklich welche (nicht Bundeswehrangehörige) die sich eine Uniform anzogen um damit durch die Gegend zu irren?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

16.12.2013 um 00:02
oh sorry.....habe kopiert und jetzt erst bemerkt das es eine "zitierenfunktion" gibt


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

16.12.2013 um 22:18
Hallo Mister,

ja, genau die Abfahrt meine ich. Also ein paar hundert Meter weiter Richtung Offen geht rechts eine Straße Richtung Munster ab (es steht auch breit auf einem Straßenschild dran).

Naja, es gibt immer wieder Leute, die in Flecktarn und mit einem Peace-Zeichen um den Hals herumlaufen (sie finden es cool, auch wenn sie noch nie eine Kaserne von innen gesehen haben).

Dein Tipp mit dem Stationierungsort Scheuen (ehemaliges Panzerbataillon 334) sollten wir mal nicht aus den Augen verlieren...


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

16.12.2013 um 23:29
Ich bin zwar in Walle aufgewachsen, aber nach meiner Bundeswehrzeit in Hamburg, bin ich nach dem Studium in den Süden gezogen, wenn da Munster draufsteht dann weiß ich es jetzt nicht mehr, fahre nur noch so 2-3 mal in meine Heimat....weihnachten zb ;-)


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

28.12.2013 um 20:50
Vielleicht hat der Täter diese Einfahrt ja gezielt gewählt. Vielleicht stand dort sein eigener Wagen und er ging auf der Gegenspur genau mit dem Ziel ein Opfer zu finden.

Sie muss ja nicht mal wegen einem vorgespielten Unfall angehalten haben, oder um einen Anhalter mitzunehmen.

Es genügt doch schon, dass sie langsamer fahren musste oder sogar kurz stehenbleiben, damit jemand die Tür aufreißen und reinsteigen konnte.

Es war schlimmes Wetter. Da ist Schrittgeschwindigkeit ab und zu bestimmt nichts so besonderes.

Und damals hatten die Wagen noch keine Zentralverriegelung und verriegeln beim losfahren. Was wenn die Tür hinten offen war, weil dort ihre Tasche stand oder noch von mittags her die Tür hinter ihr oder die Beifahrertür offen war. Vielleicht hat der Täter auch die Fahrertür aufgerissen.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

29.12.2013 um 00:22
Warum sollte ein Täter sein Fahrzeug an den Tatort stellen um dann auf einer Bundesstrasse darauf warten das jemand in Schrittgeschwindigkeit fährt um ins Auto zu springen. Sicher kann man sowas nicht ausschließen, stellt sich ein Täter genau an einen Ort und wartet auf potenzielle Opfer? Und warum hat ihn dann keiner gesehen , jeder vorbeifahrende muss ja potenzielles Opfer sein, wobei ich nicht erkennen kann ob Männlein oder Weiblein am Steuer sitzt, wenn ich dort schon warte und hoffe es kommt jemand vorbei der es ermöglicht.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

23.02.2014 um 10:12
@mister
Ich denke die Tat hat sich rein aus Zufälligkeiten ergeben da war nichts geplant, die junge Frau könnte auch selbst mit ihrem Fahrzeug liegengeblieben sein und jemand der sich in der nähe befand hat dies bemerkt , zunächst seine Hilfe angeboten und ist dann durchgedreht.


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celler
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

12.05.2014 um 07:14
Ich habe seit langer zeit hier nicht mehr reingeschaut, aber die letzte aussage gefaellt mir sehr gut, obwohl es eigentlich auch nicht so gewsesn sein kann, sonst haette die polizei das anschliessend sicherlich ermittelt.in einem bericht hatte ich gelesen, Ein mercedes fahrer konnte nicht ermittelt werden. Warum war der mercedes ueberhaupt aufgefallen. Hatte er sein fahrzeug angehalten u. Die warnblin9klampe angestellt z.b. 500m rechts weiter auf dem parrkplatz bergen. Hatte er eine panne vorgetaeuscht u. Regina angehalten u. gebeten sie nach gross hehlen oder wolthausen zuruckzufahren. Hatte regina vielleicht auch auf dem parkplatz kurz angehalten, weil es stark regnete. Odef sie noch eine rauchrn wollte. Ist der mercedes auf dem parkplatz stehend vorbeifahrenden autos aufgefallen.auf jeden fall waere es auf einer rueckfahrt auf der strasse viel einfacher gewesen in den wald abzubiegen. Von celle kommend u.das bei regen u. Dunkelheit ist diese einfahrt in den wald so wie im xy film gezeigt nicht moeglich. Es wird einem nicht gelingen, dort in den wald so einfach abzubiegen..nur wenn man dort oefters zuvor schon in den wald von celle aus kommend abgebogen ist, wuerde man es eventuell schaffen u. natuerlich waere das auch nur bei helligkeit u. Trockenen wetter moeglich. Der mercedes fahrer muss in dem zeitraum irgendwie dort im umkreiis aufgefallen sein. Leider wurde nie bekannt gegeben, warum ein mercedes dort aufgefallen war.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

12.05.2014 um 10:34
Ich finde diesen Fall schon seit der XY Ausstrahlung sehr interessant, er jagt mir heute noch beim anschauen Angst ein. Eigentlich möchte ich viel mehr darüber lesen und erfahren und endlich wissen wer der Täter war...


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Newcommer
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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

12.05.2014 um 12:00
@celler
Hallo Celler , was die Polizei in diesem Fall ermittelt hat oder nicht weiß leider niemand.Das ist auch der Grund dafür das der Mord bis heute nicht aufgeklärt ist ? Da gab es mal DNA Tests , auf freiwilliger Basis , was für ein Unsinn! Da gab es mal eine XY Sendung in der ein Kripomensch unter dem strich nichts zu berichten hatte. Es gab auch mal einen interessanten Bericht in der Celler Zeitung , Titel "ein Jäger erinnert sich nach mehr als 20 Jahren", und das meiner Meinung nach erstaunlich gut ?


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