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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

934 Beiträge, Schlüsselwörter: Celle, 1988, Wathlingen, Regina Fischer

1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 10:21
Aber auf der einen Seite wird diese Straße auch als Zubringerstraße zur Autobahn verwendet und von sehr vielen Fremden beansprucht. Ein Anhalter mit Notlage wäre voraussichtlich nicht im Trockenen gestanden und durchnässt gewesen. Ein parkendes Auto in einem Waldweg oder an der Seite, das eine Notlage vorgetäuscht hätte, wäre voraussichtlich trotz des schlechten Wetters aufgefallen. Was kommt dann noch in Frage? Eine Person, die sie innerhalb Celle von einer Bushaltestelle oder einem anderen Unterstand mitgenommen hat? Ich tendiere immer noch zu einer Person, die sie ab ihrem Wohnort im Auto sitzen hatte.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 10:28
Wenn ich weiter spekuliere, könnte das "Zick nicht herum" auch einer anderen jungen Dame zugedacht gewesen sein, weil es Streit gab und die junge Dame ihren Herrn dann stehen ließ, woraufhin er bei Regina anfragte, mitfahren zu dürfen. Möglicherweise wohnte er und eine eventuelle Freundin auch nicht in dem Haus, sondern besuchten oder wollten nur jemand besuchen. Demzufolge kommt niemand auf die Idee, so einen jungen Mann später zum Speicheltest aufzufordern. In einem Wohnblock wird auch öfters ein Mieterwechsel stattgefunden haben, so dass es gar nicht auffällt, wenn jemand wegzieht und schnell vergessen ist. Interessant wäre es schon zu wissen, ob die Mieter des Wohnblocks alle befragt wurden, ob jemand an diesem Abend Besuch hatte, wer wann umgezogen ist.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 19:58
hallo
bin immer noch der meinung das der täter aus dem kreise der bundeswehr kommt und aus dem nahen umfekd von regina

jeder wusste bestimmt das gernot mit regina zusammen war
(wie lange waren die überhaupt jetzt während der bundeswehrzeit zusammen oder überhaupt – habe dies jetzt nicht nachgelesen)

man wußte bestimmt auch das er keinen führerschein besaß

er wurde bestimmt schon des öfteren von ihr vor dem tor abgeholt
so was spricht sich auch sehr schnell rum in der kaserne (wachpersonal) wenn jemand ne „mieze“ hat die ihn auch noch abholt
außerdem hingen meistens in den 80er jahren die dienstpläne auch immer noch vorne in den gebäuden aus, bzw. wurde in der stammeinheit vorab angekündigt wenn irgend ein lehrgang oder übung anstand (dies war von allen soldaten die in der selben einheit waren einsehbar)

das würde bedeuten, das der täter evtl. vorher auch schon gewusst hat, das gernot an diesem tage dienst hatte und evtl. wohl wieder abgeholt worden wäre

Täter:(also frag ich mal ob ich bei regina mitfahren kann) da gernot abgeholt werden muss und ich (der täter) dienst am wochenende hab

es sei denn er schlief ab und zu auch in der kaserne
aber ich kenn das von mir selber
am liebsten ist immer wenn man zu hause schlafen kann, auch wenn es nur ein paar stunden sind

gruss
curt


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 20:17
@curt
Ist sehr gut möglich, aber wie es sich anhörte, erfuhr gernot erst am selben tag von dieser übung und konnte deshalb nicht mit seinem bekannten heimfahren. Auch dieser bekannte und andere soldaten wussten natürlich genauso wie eventuelle arbeitskollegen, freunde oder nachbarn von regina über diese fahrt bescheid. Regina könnte deshalb schon vor ihrer abfahrt besuch von jemandem bekommen haben, der den dienst von gernot ausnutzen wollte, um sich unter dem vorwand eine rückfahrgelegenheit zu suchen oder dies mit gernot so vereinbart zu haben, sich an regina ranschmeissen wollte.ggf hätte dieser jemand auch behaupten können, dass gernot etwas passiert sei und er sie zum unfallort begleiten würde.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 21:58
ich glaube nicht das diese übung am selben tag noch angesetzt war
ohne das die soldaten davon in kenntnis gesetzt waren
dies macht man normalerweise nur bei normalen wehrdienstleistern
gernot war aber glaube ich keiner

wenn regina ihn jetzt nicht hätte abholen wollen, dann hätte er das ganze wochenende in der kaserne verbleiben müssen
und am montag hätte er bestimmt dann wohl auch wieder dienst gehabt
er hätte dann ja gleich dableiben können

wenn dienst angesetzt ist
gerade freitags oder wochenende oder auch abends was länger dauert
gerade bei zeitsoldaten oder so
wird das bekannt gegeben, bzw. ist schon im voraus geplant
und es gibt davon auch dienstpläne
und wird nicht kurzfristig so angesetzt, das nachher keiner mehr die möglichkeit hat irgendwie nach hause zu kommen

aber wie gesagt, dies hätte ja geklärt werden können ob es geplant war oder kurzfristig bei der BW angesetzt worden war, was ich aber nicht glaube


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rosewein
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 22:43
Hallo Robin, du hast ja recht...trocken eingestiegen wuerde besser passen...nienhagen ist fuer mich auch ein Langeoog Dorf. ..Wathlingen kenne ich so gut wie nicht, bin aber durchgefahren. Vielleicht ist sie noch im trockenen losgefahren.


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egaht
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

02.03.2015 um 23:09
ist eigentlich "gesichert", dass der täter trocken eingestiegen ist??


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 06:16
@curt
Aber es muss ziemlich kurzfristig angesetzt worden sein, weil er sie sonst nicht an ihrem arbeitsplatz angerufen und sie darüber informiert hätte.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 06:34
@Tomxy
Weisst du, ob mal etwas erwähnt wurde, dass der beifahrersitz nichtt nass oder feucht war oder ob es sich lediglich um eine vermutung handelt?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 07:29
was für ein Unsinn! Da gab es mal eine XY Sendung in der ein Kripomensch unter dem strich nichts zu berichten hatte. Es gab auch mal einen interessanten Bericht in der Celler Zeitung , Titel "ein Jäger erinnert sich nach mehr als 20 Jahren", und das meiner Meinung nach erstaunlich gut ?
Ist dieser artikel irgendwo noch greifbar?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 07:35
Wieder ein neuer Artikel zu dem Mordfall:Vor 21 Jahren nur wenige Meter vom?Tatort entferntMordfall Fischer: Jäger erinnert sichKnapp 21 Jahre nach dem Mord an der Wathlingerin?Regina Fischer sucht die Polizei noch immer nach dem Täter. .......... war am Abend des 23.?September 1988 so nah dran am Tatort wie wohl kein anderer Mensch. Der ehemalige Kreis-Jägermeister hat von dem Mord trotzdem nichts mitbekommen, was ihn bis heute beschäftigt.HASSEL. Die Bilder wird er nie mehr los. Es war der Morgen des 24. September 1988, als xxxxxxx mit seinem Opel von Hassel auf die B3 Richtung Celle abbog. Nach wenigen Metern drosselte er die Geschwindigkeit und schaute nach rechts in einen Waldweg, wie er es immer tat, „weil da oft Müll abgelagert wurde“. In rund 100 Metern Entfernung sah er etwas, vielleicht war es ein Reh oder Rotwild, dachte er. Xxxxxx damals stellvertretender Kreisjägermeister, nahm sich vor, auf dem Rückweg „guckste rein“.Doch auf dem?Rückweg hatte die Polizei den Weg bereits abgesperrt. Denn im Hasseler Totenweg, wie der Pfad makabrerweise heißt, lag kein Wild, sondern die Leiche von Regina Fischer.Von dem Mordfall hat xxxxxerst aus den Medien erfahren – und ihm wurde plötzlich klar, dass er in dieser Nacht nur 400 oder 500 Meter vom Tatort entfernt war, auf einem Hochsitz, Wildschweine jagend. Der heute 75-Jährige hat damals keine Schreie gehört und keine Lichter des Autos gesehen. „In einer anderen?Nacht hätte ich etwas mitbekommen“, ist er sich sicher.In dieser Nacht nicht. Denn – so schildern es alle, die sich erinnern können – es war ein regelrechtes Sauwetter, stürmisch und laut.Seit fast 21 Jahren beschäftigt sich?der heute 75-Jährige mit der Frage, was er gemacht hätte, wenn er etwas mitbekommen hätte? Hätte er der jungen?Verkäuferin aus Wathlingen helfen können? Wäre er vielleicht selbst das zweite Opfer geworden?Hätte. Wäre. Vielleicht. Es sind quälende Fragen im?Konjunktiv, die nie vergehen. Ob xxxxx je Antworten darauf finden wird, selbst wenn der Mord noch aufgeklärt wird?Der Hasseler denkt heute noch oft an die Tat, wenn er am Leichenfundort vorbeifährt, was mindestens einmal in der Woche der Fall ist. Oder wenn er auf dem Hochsitz zur Jagd geht. Er hat von dieser Stelle schon Unfälle auf der stark befahrenen Bundesstraße gehört. Einmal kam ein Kind ums Leben, als der Wagen des Vaters mit einem Wildschwein kollidierte.„Meine Gedanken kreisen um die Frage, wer in das Auto eingestiegen ist“, sagt der Mann heute, der bis 2007 genau 15 Jahre an der Spitze der Jägerschaft stand und inzwischen Ehren-Kreisjägermeister ist. Natürlich tappt er genauso im Dunkeln wie die Ermittler. War es ein?Tramper, den die Wathlingerin mitgenommen hat, obwohl sie das doch nie gemacht hatte? Wenn ja, wo ist der Mann eingestiegen? In Wathlingen, in Celle, in?Wolthausen?Er hofft, dass der Mord an der damals 20-jährigen Frau, die am 23. September 1988 ihren?Freund in Munster abholen wollte, doch noch aufgeklärt wird. In Kürze wollen Polizei und Landeskriminalamt das endgültige Ergebnis von Speicheltests bekannt geben, die bei Männern aus Hassel, Walle und Wolthausen vorgenommen wur-den. Bislang sind mehr als die Hälfte der rund 150 Proben ausgewertet, ein Verdächtiger ist nicht dabei.xxxx wird mit den schrecklichen Bildern leben müssen, der Leiche im Wald, der englischen Militäreinheit, die bei der Suche nach der Tatwaffe half, den Erinnerungen auf dem Hochsitz, wenn es stürmt. Er weiß das – und setzt auf einen Ermittlungserfolg. „Wenn du so etwas siehst, dann geht dir das Messer auf.“Quelle: http://www.cellesche-zeitung.de/index.php/cz/Inhalt/Aktuelles/Region/Landkreis-Celle/Bergen/Vor-21-Jahren-nur-wenige-Met...
hier habe ich etwas gefunden


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 09:56
In diesem Thread hat schon mal jemand Google-Map eingestellt, um zu zeigen, wie weit ein Täter zu Fuß bei diesem Wetter zu den einzelnen Ortschaften gehabt hätte. So weit mir bekannt ist, hatte er Hassel nicht mit einkalkuliert.

https://www.google.de/maps/dir/52.719657,9.969099/Hassel,+Bergen/@52.727067,9.9684115,2240m/data=!3m2!1e3!4b1!4m8!4m7!1m...

Das wären vom Fundort mal gerade 30 Minuten und 2,4 km Fußweg gewesen, also wie es aussieht näher als zu den übrigen Ortschaften. Die Frage ist nur. Hat sie eine Person mitgenommen, die dann zu Fuß weiter ist und sich bestens auskennen müsste oder wurde sie gestoppt und der Täter hätte in der Nähe sein Auto gehabt. Aber weswegen gestoppt? Mit welcher Absicht? Es konnte ja niemand wissen, dass eine Frau anhält, die auch noch alleine ist. Kannte der Täter Reginas Fahrzeug? Wusste er, dass sie gleich vorbeikommen müsste oder sass er schon im Auto.

Seit wann gibt es dieses Cafe Pension Libelles? Nach dort wären es vom Tatort 1,6 km gewesen. Gab es dort Urlaubsgäste? Bat Regina einer davon sie mitzunehmen?


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 10:57
https://www.youtube.com/watch?v=U1OePShm4VY

Brigitte Tolle wurde 1989 ermordet. Sie wurde zuletzt in einem Lokal in Munster gesehen. Ob die beiden Frauen dem gleichen Täter über den Weg gelaufen sind. Anscheinend hatte sie in diesem Lokal lt. der Wirtin nach jemandem gesucht. In Zusammenhang mit diesem Mord wird auch ein Thomas gesucht, der bis heute nicht gefunden werden konnte.

Beide Frauen hatten sehr viel mit anderen Menschen zu tun. Regina als Verkäuferin, Brigitte als Postbotin und dürften vielen Leuten bekannt gewesen sein.


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rosewein
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 11:29
Als eine Baustelle bei schwarmstedt auf der a 7 War, bin die strecke letztes jahr 3 x richtig Autobahn gefahren. Von der Kreuzung in hassel...wo sie abbiegen musste War es nicht mehr weit nach bergen.....aber mit dem Auto achtet man nicht so auf die km. Vielleicht waren es 5 oder 6 km. ..bei Sturm u. Regen zu weit....
Aber in bergen haette sie auch abbiegen koennen, denn ich hatte mal in oder vor hermannsburg ein Schild gelesen, es waren von dort auch nicht viel km nach bergen. Vielleicht waere ihr der mitreisende den kleinen Umweg wert gewesen, wenn es nicht zum Vorfall gekommen waere. Das ist mein Gedanke. Die dna Untersuchungen in walle u. Wolthausen waren rausgeschmissenes Geld u. Zeitverschwendung. Walle liegt nicht weit weg von winsen...denn waere winsen auch in Betracht gekommen....aber winsen u. Bergen sind keine kleinen Dörfer.
Der foerster ist bestimmt nicht auf dem hochstand auf die Idee gekommen, zur Bundesstraße zu gehen, eine Autofahrerin anzuhalten u. Sie dann in den weg reinzulotsen u.
sie zu vergewaltigen u. Dann wieder auf seinen hochstand zu klettern. Auch wird er sich von ihr nicht noch Bier geliefert haben lassen, schon weil er sie nicht kannte, War das nicht möglich.

Es ist richtig, der komissar sass dort im Studio u,. Hatte eine strecken Beschreibung dabei......der ich damals nicht folgen konnte, weil ich nur Celle, wietze, winsen, ovelgoenne kannte. Rest War Ausland fuer mich u. Die dargestellte Karte War nicht gut u. Uebersichtlich
der Film bei xy War trotz der daStellung eines tragischen Geschehens. ..eine meisterleistung hoch 6.
Rudi c. u.. seinTeam sollten sich gerade diesen Film mal anschauen u. Vielleicht fällt ihnen dann wenigstens auf, wieviel schrottbeitraege sie senden, manchmal viel zuviel geschwafel im vorfeld, keine Spannung. Weniger Spracheinlagen der später geschädigten oder getöteten waere sinnvoll u. Der Moderator ist immer irgendwie auf der Flucht u. In Hektik. Ede wuerde sich im Grab rumdrehen, wenn er wuesste wie schlecht seine Sendung geworden ist. Ich musste das mal loswerden.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 11:36
Einerseits geht man davon aus, dass es ein Ortskundiger gewesen sein muss, aber andererseits dürfte doch ein Ortskundiger auch wissen, dass in der Nähe ein Hochstand ist und dass eventuell ein Jäger auf der Jagd dort sich befindet. Vielleicht setzte diese Person ja auch auf das schlechte Wetter. Mir ist immer noch ein Rätsel wie Regina in diese Straße einbiegen konnte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Täter schon im Auto sass. Aber das ist doch zum Kühemelken. Man hat eine DNA, aber keine dazugehörige Person dazu. Also kein Wiederholungstäter, der bei einer anderen Tat ebenfalls Spuren hinterlassen hat.


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rosewein
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 12:02
Danke fuer den Filmbeitrag. Auch hier wird nochmal deutlich, welche qualitaet die alten Filme hatten.......irgendwie viel besser, spannender usw
Jedoch bin ich doch kein richtiger Celle, darum ist mir der auffindeort dieser Frau nicht bekannt. ..er wurde kurz angesagt zum Schluss des Filmes. .... mir nicht bekannt. Interessant waere wie weit er vom auffindeort von regina fischer entfernt War.
So grausam zu morden muss man erstmal hinkriegen...mir fiel auf....auch böse zugerichtet mit dem messer.
Die einfahrt in den wald dort, wird fuer mich immer ein rätsel bleiben, warum wußte der taeter das es dort reingeht. Ich werde mir den Weg auch mal genauer anschauen. Aber wenn ich da Reinfaehrt, werde ich auffallen. Na ja wird wohl klappen, zum hundespaziergang..
Ich hatte schon mal vor längerer Zeit bei einsetzender Dunkelheit geschaut, ob man den weg vom weiten sieht.....man sieht ihn nicht.
heute steht da ein Schild irgendwas auf englisch...Depot? ??? Gab es das schild damals auch schon.....führt der Weg nach walle........
Wie hier auch schon geschrieben wurde u. Wie ich von einer bekannten hoerte, könnten sich die Engländer dort in Bergen abends nicht benehmen, immer besoffen, bruta schlaegereien, Frauen hatten angst vor denen, weil sie auch Gläser zerschlagen u. Damit drohten.


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rosewein
ehemaliges Mitglied

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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 12:06
Gibt es den hochstand noch heute????.....mir fällt gerade etwas ein...wenn er den hochstand nachts verlassen hatte, musste er nicht an dem weg vorbei, wo das Auto von regina fischer noch parkte......oder ging, fuhr er nach hinten raus richtung winsen oder walle.


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1988: Wathlingen (Celle) Mord an Regina Fischer

03.03.2015 um 12:15
https://www.google.de/maps/dir/52.719657,9.969099/Wietzer+Berg,+Hermannsburg/@52.7932055,9.953222,12z/data=!3m1!4b1!4m8!...


Hier ist der Fundort von Regina und der Fundort von Brigitte vermerkt, 20 km Entfernung.
Der Lönstein (Fundort Brigitte) - Gedenkstein zu Ehren von Hermann Löns befindet sich am Wietzer Berg bei Hermannsburg


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