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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

203 Beiträge, Schlüsselwörter: Mordfall, Juni 2006, Karen Gaucke

Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

09.10.2014 um 15:22
Ja, das war wirklich ein spektakulärer Fall - und er ist es bis heute. Fast könnte man sagen, dass es sich um einen perfekten Mord handelte. Es scheint keine Mitwisser gegeben zu haben, keine Leiche und keine fundierten Beweise - denn es handelte sich ja um einen Indizienprozess. Nur eines ist forensisch bewiesen, nämlich das K.G. wirklich nicht mehr am Leben sein kann. Schade, dass dieser Fall von vielen anscheinend bereits vergessen wurde. Das Leid der Familie muss unerdenklich sein.


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

09.10.2014 um 15:40
Ich kann und werde diesen Fall nie vergessen. Er ist einfach so ungeheuerlich, man muss ja davon ausgehen, dass er nicht nur sie sondern auch ihr gemeinsames Baby getötet hat. Man fragt sich: Wie kann ein Mensch sowas tun? Und man weiß ja nie, WIE er es getan hat, zumindest bei der Kleinen nicht, denn in der Wohnung fand sich ja nur Blut von Karen. Was hat er nur mit der Kleinen getan? Die armen Eltern von Karen tun mir schrecklich Leid, weil sie keine Antwort auf diese Fragen bekommen, weil sie ihre Tochter und Enkeltochter nicht beerdigen und nicht richtig abschließen können dadurch. Und er hat sein Geheimnis mit ins Grab genommen. Wie schlecht kann ein Mensch sein, so viel Leid über Andere zu bringen?


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

09.10.2014 um 16:50
Indizien dafür, dass das Kind umgebracht wurde, gab es in der Tat wohl nie. Blutspuren der Klara wurden nicht gefunden. Aber leider ist ein Kind in dem Alter ja auch schnell zu töten, ohne das Spuren verbleiben. Eine verhasste Ex-Partnerin zu töten ist evtl. die eine Sache - aber das eigene Kind? War er wirklich so eiskalt? Ich bin mir bis heute nicht sicher - es könnten auch einige andere Dinge geschehen sein - aber bewiesen ist bis heute nichts. Bei K.G. allerdings gab es sehr, sehr viele Indizien. Diese wurden seiner Zeit aber erst bei einer genaueren Untersuchung der Opferwohnung fest- und sichergestellt. Rein optisch war die Wohnung bei der Erstbegehung der Ermittler vollständig unauffällig - daher ging man zuerst ja auch nicht von einem Tötungsdelikt sondern eher von einem Vermisstenfall aus. Bei nochmaliger, gründlicher Untersuchung fanden sich allerdings zahlreiche Blutspuren und noch mehr. Sehr besorgniserregend wurde es dann, als man M.P. genauer unter die Lupe nahm. Bereits Wochen zuvor recherchierte er im Internet über "Bolzenschußgeräte". Eine wirklich ekelhafte Beziehungstat - und alles drehte sich um den Unterhalt für das gemeinsame Kind. Das dieser Kerl, der so etwas wie der Bezirksbefruchter der Hannoverschen TUI an Hodenkrebs verstarb, ist wirklich bezeichnend.


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

09.10.2014 um 17:02
@BlackPearlH

Ja, das habe ich mir auch gedacht, als ich die Todesursache damals erfahren habe. Man könnte bei dem Schicksal meinen, Gott hat manchmal doch auch Sinn für Sarkasmus.

Ansonsten hatte ich immer irgendwie den Verdacht, gerade WEGEN der kleinen Klara hat er bis zum Schluss geschwiegen. Ich könnte mir vorstellen, dass er diese Tat so nicht mal mehr vor sich selbst wirklich rechtfertigen konnte und deshalb lieber ganz verdrängt hat - so gründlich, dass er nicht mal fähig und bereit war, die Erinnerung daran wieder auszugraben, als es mit ihm selbst zuende ging.

Er war einfach ein riesengroßer Feigling.


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

09.10.2014 um 17:05
Comtesse schrieb:Er war einfach ein riesengroßer Feigling.
Das gilt meines Erachtens nach auch generell für viele Täter, nicht für alle, aber für die Mehrheit, insbesondere für die Täter, die nur einmal eine solche Tat begehen. Diese Menschen werden aus Schwäche zum Täter, nicht aus Stärke, weil sie mental nicht in der Lage sind, die Situation anders zu lösen, sie ihnen ansonsten ausweglos erscheint und sie sich machtlos fühlen. Gilt für Frauen wie für Männer.


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

09.10.2014 um 17:10
@HerkulesPorrez
Ja, wobei ich hier absolute Berechnung und Kaltblütigkeit sehe. Es ging m.E. nur um den Unterhalt, er wollte nicht für das Kind zahlen. Was hätte er zahlen müssen für die Kleine? 200€? Das Geld hätte er bei seinem Gehalt gar nicht gespürt! Aber das war es ihm wert, 2 Menschen zu töten, und mit das eigene Kind! 200€ im Monat sparen ist keine ausweglose Lage, es war ihm einfach lästig, und deshalb tat er's. Der eiskalt berechnende Controller in ihm hat wahrscheinlich vorher ausgerechnet, was das Kind ihn kosten wird bis zum abgeschlossenen Studium und dann beschlossen, dass es das nicht wert ist! :(


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

09.10.2014 um 17:16
M.P. war meines Erachtens ein Narzisst aus dem Lehrbuch. Zu Beginn des Prozesses versuchte er sogar auf Mitleid zu machen und sich verhandlungsunfähig schreiben zu lassen. Der psychische Druck im Strafvollzug würde ihn sehr mitnehmen. Unfassbar. Während des Prozesses tauchte auch ein Mithäftling auf, dem M.P. angeblich in Täterwissen einweihte - das zerschlug sich aber schnell. Dieser besagte Mithäftling war wohl lediglich an seiner eigenen Hafterleichterung interessiert. Fundiertes Wissen konnte nicht nachgewiesen werden. Das es sich um den Unterhalt drehte ist anhand von Streitigkeiten, Zeugenaussagen und Indizien belegt worden. Soweit ich mich erinnere, fanden die Ermittler zerknüllte Papiere, die den Kindesunterhalt angingen - und es war wohl sicher, das die beiden sich genau deshalb treffen wollten, um über den Unterhalt zu sprechen. Aufgrund der gefundenen, zerknüllten Unterlagen, welche man fand, ging man davon aus, das dieses bei einem Streit aus Wut geschah.


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

10.10.2014 um 10:33
Möglicherweise wäre M.P. bei exakter Aufarbeitung des Falles, die aber so nicht möglich war, lediglich wegen Totschlag an K.G. zur Verantwortung zu ziehen gewesen, wohl aber wegen Mordes an seiner Tochter. Leider wird sich hier der genaue Tatablauf nie mehr klären lassen und es wird wohl nur dem berühmten Kommissar Zufall möglich sein, den Verbleib der beiden bzw. deren Überreste jemals ans Tageslicht zu bringen.


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

10.10.2014 um 10:35
Hier übrigens eine Doku zu dem Fall, die zwar schon aus dem Jahr 2007 stammt, aber dennoch wie ich finde sehr interessant ist:



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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

10.10.2014 um 14:11
Bevor die Diskussion hier noch länger darüber geführt wird was das Motiv war und z. B. @diegraefin anzweifelt das der Kindesunterhalt als Motiv ausreicht:
Ich weiß nicht warum du von 200 € im Monat ausgehst. Selbst 2007 war der Mindestunterhalt (der immer zu zahlen ist, selbst wenn man nicht leistungsfähig ist!) schon mit dem anteiligen Kindergeld mehr als 350 € für ein Kind. In einem der verlinkten Berichte ist von 3000 € Nettogehalt die Rede. Die Düsseldorfer Tabelle hat keine endgültige bindende Wirkung wie ein Gesetz , d. h. sie dient dem Jugendamt bzw. dem Familiengericht nur als Richtlinie. Geht eher davon aus, das der Täter bei 2 Kinder im schlimmsten Fall die Hälfte seiner Nettoeinkünfte oder mehr hätte leisten müssen. Die deutsche Kindesunterhaltgesetzgebung ist eine der härtesten auf der Welt und gerade in der gutverdienden Mittelschicht einer häufigsten Gründe für Armut trotz gut bezahlten Job. Der Täter wäre bis kurz vor Eintreten in das Rentenalter finanziell runiert gewesen. Von daher ist das sehr wohl ein Motiv. Die Pfändungsgrenze für Kindesunterhalt lag damals bei knapp 1000 € netto, meint ihr der Täter hätte davon noch den steuerwerten Vorteil seines Dienstwagen zur privaten Nutzung oder seine Urlaube finanzieren können? Wohl kaum. Er ist beileibe auch kein Einzelfall was Kindstötungen oder Tötungen von Schwangeren zur Vermeidung von Unterhaltszahlungen angeht. Andere ungewollt Vater gewordene Männer verüben Suizid oder flüchten ins Ausland deswegen.


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

10.10.2014 um 18:40
@Rorschach
Mein Mann zahlt selbst seit nunmehr fast 20 Jahren Unterhalt für seinen inzwischen studierenden Sohn. 2007 betrug der Unterhalt für Kinder bis 5 Jahren bei einem Nettoeinkommen von 3000€ 324€ abzgl. hälftiges Kindergeld = 154€/2 = 79€ = 245€. Da er für ein weiteres Kind unterhaltpflichtig war, darf er sich in der Tabelle eine Gehaltsklasse weiter runterstufen = 303€ - 79€ Kindergeldanteil = 224€ / Monat! Dafür hat er sein eigenes Kind umgebracht!

Davon ab - ich bezweifel dieses Motiv nicht. im Gegenteil, ich finde es nur so absolut armselig, dafür sein eigenes Kind zu töten.
Rorschach schrieb:Geht eher davon aus, das der Täter bei 2 Kinder im schlimmsten Fall die Hälfte seiner Nettoeinkünfte oder mehr hätte leisten müssen.
Wenn das so wäre, würden wohl noch mehr Männer auf die Idee kommen, ihre Ex-Frauen und/oder Kinder zu töten. Bei 3000€ netto hätte er locker noch 2000€ für sich selbst übrig behalten, so viel Unterhalt muss man nicht zahlen, wie du unterstellst, da würden sich die Mütter und Kinder aber freuen, wenn es anders wäre!


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

11.10.2014 um 07:35
Ein Kumpel von mir zahlt für 2 kinder € 1.100,00 im Monat... dennoch ist natürlich ein mord aus derartigen Beweggründen mehr als armselig, das ist klar !!!


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

11.10.2014 um 09:00
@maxxb74
Dann wird dein Kumpel aber auch deutlich mehr als 3000€ verdienen netto oder er zahlt mehr als er muss. Manche wissen nicht, dass sie sich das Kindergeld abziehen können, bis 18. Geb. hälftig, ab 18 J. sogar komplett.


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

11.10.2014 um 10:55
Nein er verdient nicht so besonders aber soweit ich von bekannten, kollegen etc weiss ist dieser satz durchaus üblich bei uns...


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

11.10.2014 um 12:50
@maxxb74
Hier sind die Sätze, nach Einkommen und Kindesalter gestaffelt:
http://www.olg-duesseldorf.nrw.de/infos/Duesseldorfer_tabelle/Tabelle-2013/index.php

Es ist üblich, dass man bei einem Unterhaltsberechtigten den Satz zahlt laut eigenem Gehalt, und mit jedem weiteren Unterhaltsberechtigten darf man sich eine Gehaltsstufe weniger eingruppieren. Von dem Satz darf man sich dann auch noch das Kindergeld (= 184€/Kind aktuell) hälftig abziehen, ab 18. Lebensjahr des Kindes sogar das komplette Kindergeld. Wenn du dir die Tabelle anschaust und das dann mal ausrechnest für deinen Bekannten, wirst du sehen, dass 1100€ für zwei Kinder bei einem Normalverdiener eindeutig zu viel ist. Vielleicht zieht er sich das Kindergeld nicht ab?


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

11.10.2014 um 13:37
Aber ich lebe in Österreich, da ist das bestimmt mehr...


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

11.10.2014 um 14:25
@maxxb74
Ah, OK, in Österreich kann es natürlich anders sein, das wusste ich nicht.


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

12.10.2014 um 04:16
@maxxb74
@diegraefin

In Österreich wird es in Prozenten gerechnet. Familienbeihilfe wird meines Wissens nicht abgezogen, wohl aber gibt es einen verringerten Prozentsatz bei mehreren Kindern.

Alter des Kindes Prozentsatz
0 bis 6 Jahre 16 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens
6 bis 10 Jahre 18 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens
10 bis 15 Jahre 20 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens
Ab 15 Jahren 22 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens


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Hastjäger
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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

04.07.2015 um 10:29
Leider ist um diesen Fall etwas Ruhe eingekehrt. Abgeschlossen kann er aber nur sein, wenn die Toten gefunden und bestattet worden sind.

1. Nach den Beobachtungen, die im Fall Tanja Gräff leider möglich waren, heißt die Tatsache, daß die Polizei intensiv gesucht hat keinesfalls, daß sie an den richtigen Orten - und wenn an den richtigen Orten, daß Sie auch gründlich genug gesucht hat.

Auffällig ist, daß die Polizei offenbar sehr schnell in stehenden Gewässern sucht. Möglicherweise sind aus Haushaltsgründen Polizeitaucher auszulasten, vielleicht sind auch Teiche in einer Landschaft auffällige "Markierungen" die eine gewisse Fokus-Wirkung entfalten.

Dabei ist das Verstecken von Toten in Teichen oder ähnlichem für Täter vergleichsweise aufwendig und unsicher. Zum einen muß der Täter dem natürlichen Auftrieb von toten Körpern durch Verpacken und Beschweren vorbeugen, zum anderen setzt er sich - durch die Möglichkeit der Wachsleichenbildung und der Bewahrung von den Leichen anhaftenden Täterspuren bei beschwerten und verpackten Toten - für Jahrzehnte der Gefahr von detaillierten Untersuchungen zu Todesursache und Tatverlauf aus, die seine Entlarvung bringen könnten.

Ein so umfassend planender "superschlauer" Täter, wie der Mörder von Klara und Karen Gaucke, hätte dies sicher bedacht.

2. Was mich seit Jahren bewegt ist die Frage, ob der Täter Hilfe durch eine weitere an der Tat oder der Spurenbeseitigung beteiligte Person gehabt haben könnte.

Mir erscheint zum einen das Zeitfenster zwischen vermuteter Tatzeit und der Verabredung des Täters mit seinen Freunden zum Fußballgucken als sehr eng. Man bedenke, daß der Täter in der Wohnung auf die eine oder andere Weise ein Blutbad angerichtet hat. Das Fortschaffen der Toten ist das eine - auch dies benötigt Zeit, kann aber durch "Zwischenlagerung" der Toten, notfalls im Kofferraum kompensiert werden.

Entscheidend ist der hohe Zeitbedarf des Täters für die Herrichtung des Tatortes. Dieser war derartig perfekt gesäubert worden, daß zunächst nichts auf die Tat hindeutete. Es erscheint mir nicht sehr wahrscheinlich, daß der Täter in den Tagen nach der Tat nocheinmal an den Tatort zurückkehrte, um sauber zu machen. Denn dieses hätte ein extrem hohes Entdeckungsrisiko bedeutet und alle anderen Umstände der Tatbegehung - insbesondere der Mietwagen - deuten auf ein planvolles Vorgehen des Täters hin, der jeden Zusammenhang zwischen ihm und dem Verschwinden der beiden Gauckes verwischen wollte.

Zum anderen könnte die Annahme einer weiteren Person eine Erklärung für das nachhaltige Schweigen des Täters auch nach seiner Verurteilung zu einer lebenslangen Haftstrafe und angesichts seines nahen Krebstodes bieten: Hätte ihm eine vertraute Person geholfen, die niemals in Verdacht geraten ist, wäre dies für den Täter - aus Liebe oder "Ganovenehre" - eine hinreichende Motivation, nichts zu sagen - auch nicht zum Verbleib der Leichen...


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Mordfall Karen Gaucke - Täter verstorben

04.07.2015 um 14:42
@Hastjäger

Interessante Gedanken zum Mordfall Karen und Clara Gaucke!

Mich hat dieser Fall auch immer besonders interessiert. Ich habe mich auch gefragt, wie die Polizei darauf kam Gewässer abzusuchen. Das kommt mir wie blanker Aktionismus vor. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen konkreten Hinweis darauf gegeben hat, dass die Leichen im Wasser abgelegt worden sind.

Auf die Idee, dass der Täter einen Helfer hatte, bin ich noch nicht gekommen. Ich halte sie aber nicht für abwegig. Seit dem Fall Lolita Brieger halte ich es gar nicht mehr für abwegig, dass ein Täter Helfer zur Leichenbeseitigung oder vielleicht sogar Gehilfen zur Tat rekrutieren kann. Auch wenn man sich das schwer vorstellen kann, warum ein Helfer so etwas tut. Vielleicht hatte P. einen guten Freund, der ihn gut verstanden hat und ihm einen solchen Freundschaftsdienst erwiesen hat. Möglicherweise wurden die Leichen auf eine solche Art und Weise versteckt, wie es eine Einzelperson gar nicht bewerkstelligen kann, vielleicht wurden sie sogar auf privatem Grund und Boden versteckt, wo nicht so ohne Weiteres nach ihnen gesucht werden konnte. Das wären alles gewichtige Gründe warum er auch auf dem Sterbebett den Ablageort der Leichen nicht verraten hat.


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