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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

57 Beiträge, Schlüsselwörter: Us Army Serial Killer Serienmörder Deutschland

US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

25.02.2013 um 17:04
Bei der Recherche der Sexualmorde im "Todesdreieck" fiel mir auf, dass einige der bis heute verschwundenen jungen Frauen in auffälliger Nähe zu US-Kasernen (oder direkt da) das letzte mal gesehen wurden.
Diskussion: Das Todesdreieck - Frauenmorde im Elbe-/Weserraum

Auch gibt es einige ungeklärte Fälle im süddeutschen Raum, die sich im Stationierungsgebiet der amerikanischen Soldaten abspielten. (und den dazugehörigen Allmystery-Austausch)
Diskussion: Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.
Diskussion: Mordfall Erika Handschuh - "Opelwiese"

Vermutlich nirgendwo sonst auf der Welt gab es so viele Fälle von Serienmördern wie in den USA. Sehr viele davon waren auch zumindest zeitweise Soldaten. Da Deutschland im Kalten Krieg eines der Hauptstationierungsgebiete war, ist davon auszugehen, dass auch eine beträchtliche Zahl dieser Killer zeitweise bei uns gelebt haben.
Mich interessiert dabei besonders die Zeit nach dem Ende des Vietnamkriegs mitte der 70er-Jahre bis in die 80er.
Viele der aus Vietnam abziehenden Soldaten waren sicher traumatisiert durch ihr Mitwirken an den Tötungen, durch die schrecklichen Dinge die sie erlebt hatten.
Therapien gab es kaum. Existierte überhaupt schon das Wort Traumatisierung?
Traumatisierte Menschen können auch zu Tätern werden.
Mich interessiert das Leben dieser Soldaten vor diesem Hintergrund zu durchleuchten.
Diese Seite, die dem Austausch der ehemals in Deutschland stationierten Soldaten dient und natürlich hauptsächlich deren schöne Erinnerungen enthält, eignet sich recht gut zum Recherchieren:
http://armykaserne.com/us/

Hat jemand eine Idee welches Opfer man welchem Täter zuordnen könnte?
Haltet Ihr es für wahrscheinlich oder eher abwegig, dass Sie auch hier zugeschlagen haben?


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

25.02.2013 um 17:19
Zu den bekanntesten Fällen, bei denen auch von offizieller Seite nach Verbindungen zu deutschen Fällen gesucht wurde, zählt Robert Lee Yates.
http://maamodt.asp.radford.edu/Psyc%20405/serial%20killers/Yates,%20Robert%20Lee.htm
Ehemaliger US-Soldat auch in Deutschland stationiert US-Serienmörder bekennt Schuld in
Spokane (dpa).

Ein amerikanischer Serienkiller hat 13 Morde und einen Mordversuch gestanden, um der Todesstrafe zu entgehen. Vor einem Gericht in seiner Heimatstadt Spokane (Bundesstaat Washington) antwortete der 48 Jahre alte Robert Lee Yates (Foto, Mitte) am Donnerstag auf jeden der 14 gegen ihn vorgebrachten Anklagepunkte mit dem Wort "schuldig".
Yates war im April in Spokane verhaftet worden, nachdem die Polizei jahrelang wegen einer Mordserie im Prostituierten- und Drogenmilieu der Stadt im Nordwesten der USA ermittelt hatte. Die mit einer Ausnahme weiblichen Opfer starben durch Kopfschüsse. Der Täter wurde unter anderem durch genetische Spuren überführt, die er an den Tatorten zurückließ.
Der Hubschrauberpilot Yates hatte vor seinem Ausscheiden aus der US-Armee im Jahr 1996 auch als Fluglehrer auf den deutschen Stützpunkten Göppingen und Hanau gearbeitet. Das Bundeskriminalamt hat bereits bei seinen Ermittlungen um Prostituiertenmorde in Deutschland Informationen amerikanischer Behörden zu Yates angefordert.
Unmittelbar nach seiner Verhaftung hatte der fünffache Vater Yates die Mordvorwürfe zunächst bestritten. In dieser Woche aber traf er eine Abmachung mit der Staatsanwaltschaft. Er versprach sein Schuldbekenntnis und zeichnete für die Ermittler eine Karte mit dem Grab eines Mordopfers auf dem Yates-Grundstück. Im Gegenzug verzichtet die Staatsanwaltschaft im aktuellen Verfahren auf eine Forderung nach der Todesstrafe.
rp online 20.10.00
http://www.rp-online.de/panorama/us-serienmoerder-bekennt-schuld-in-14-faellen-1.2059396

von 1980-1984 war er in Hanau stationiert
von 1988-1991 in Göppingen


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

01.03.2013 um 17:22
Auch "the milwaukee monster" Jeffrey Dahmer verbrachte ca 1,5 Jahre in Deutschland.
Sein damaliger Zimmergenosse hat über diese Zeit in Baumholder / Rheinland Pfalz 1980/81 ausgiebig berichtet.

aus spiegel / eines tages, Danny Kringel Feb 2012
Zehn Jahre zuvor, als Billy Capshaw im Februar 1980 in der US-Kaserne im deutschen Baumholder ankam, fand der Sanitäter das reine Chaos vor. "Es war völlig verrückt. Die Armee hatte sich noch nicht von Vietnam erholt - die meisten Soldaten betranken sich jeden Abend", erinnert er sich auf der Website survivingjeffreydahmer.org, auf der er Jahre später die Aufzeichnungen veröffentlichte, die er im Rahmen einer Therapie machte. In diesem einschüchternden Umfeld brauchte der dickliche, 17 Jahre alte Sanitäter Capshaw nichts dringender als einen Verbündeten. In seinem drei Jahre älteren Zimmergenossen Dahmer - neben ihm der einzige der Einheit, der nicht in Vietnam gewesen war - meinte er ihn gefunden zu haben: "Er schien erst ein netter Kerl zu sein. Er hatte Charisma."
Capshaw ahnte nicht, dass sein Mitbewohner schon als Kind zwanghaft Katzen und Hunde ausgeweidet hatte, weil ihm das ein Gefühl von Macht gab. Er wusste auch nicht, dass Dahmer seit seinem 14. Lebensjahr sexuelle Gewaltfantasien hatte. Vor allem aber hatte der junge Sanitäter keine Ahnung, dass der Mann, mit dem er nun ein Zimmer teilte, nur eineinhalb Jahre zuvor kurz nach seinem 18. Geburtstag den Anhalter Steven Hicks aufgelesen, zu sich nach Hause gelockt, ihn mit einer Hantel erschlagen, zerstückelt und seine Überreste im Garten vergraben hatte.
Nach ein paar Tagen begann die freundliche Fassade seines Mitbewohners zu bröckeln: Dahmer versuchte immer mehr, ihn zu kontrollieren, fing an, ihn zu schlagen. Capshaw beschwerte sich bei seinen Vorgesetzten - doch die verspotteten ihn nur, er sei eine "Muschi". Dahmer isolierte ihn systematisch: Er hatte den einzigen Schlüssel zum Zimmer und behielt Capshaw immer im Auge. Verließ Dahmer das Zimmer, schloss er seinen Mitbewohner ein. Anrufe und Briefe für ihn fing er ebenso ab wie den Sold. Die Vorgesetzten ignorierten dies alles, wie Capshaw sich fassungslos erinnert: "Ich erschien nie zu Übungen. Ich erledigte nie die Arbeiten, die mir zugeteilt worden waren. Trotzdem wurde ich befördert."
Dahmer wurde immer gewalttätiger. Bald reichte es ihm nicht mehr, sein Opfer mit bloßen Händen zu verprügeln. Er benutzte ein Stahlrohr seines Bettgestells, um Capshaw zu schlagen - auf die Finger, gegen die Schienbeine, vor allem aber immer wieder auf die Gelenke, weil das am meisten schmerzte. Hatte er seinen Zimmergenossen so schwer verletzt, dass Billy zum Arzt musste, brachte er ihn selbst hin. Dort trat der Peiniger so ruhig und überzeugend auf, dass die Ärzte ihm glaubten, er passe nur auf seinen Freund auf und habe ihn nicht selbst so zugerichtet - obwohl Capshaw das Gegenteil beteuerte.
Capshaw versuchte zu fliehen: Einmal, als es ihm gelungen war, seinen Sold selbst entgegenzunehmen, kletterte er aus dem Fenster und flüchtete. Allein als Fremder in einem Land, dessen Sprache er nicht beherrschte, irrte er umher. Es schien ausweglos: Kehrte er nicht zurück, würde er als Deserteur gesucht. Und in die USA fliehen konnte er nicht - schließlich lag sein Personalausweis bei der Garnisonsleitung. Zudem waren seine finanziellen Mittel begrenzt. Er schlief ein paar Nächte in einem Hotel und kehrte dann resigniert zurück. Dieses Mal richtete ihn Dahmer besonders übel zu.
Immer mehr zeigte sein Peiniger auch sexuelles Interesse an ihm. Manchmal streichelte er ihn zärtlich, griff ihm in den Schritt und sagte ihm, dass er ihn liebe. Eines Tages wachte Capshaw benommen auf, und stellte fest, dass er gefesselt worden war. Dahmer, der ihn scheinbar unter Drogen gesetzt hatte, nutzte die Wehrlosigkeit seines Zimmergenossen, um ihn zu vergewaltigen. Aus Scham schwieg Capshaw jahrelang darüber.
Billy schmiedete Mordpläne, aber aus Angst vor einer Gefängnisstrafe brachte er es nicht über sich, sie in die Tat umzusetzen. Immer wieder bettelte er seine Vorgesetzten an, ihn in ein anderes Zimmer zu verlegen - doch die lehnten ab oder verspotteten ihn. Und so fügte er sich schließlich in sein Schicksal: Genauestens beobachtete er rund um die Uhr Dahmers Stimmungen. Weil der noch aggressiver wurde, wenn Billy während der Misshandlungen wegschaute, blickte er seinem Peiniger nun stets in die Augen. Und weil Dahmer nur noch härter zuschlug, wenn sein Opfer schrie und weinte, lernte er, die Schläge still zu ertragen. Jeder Funken Hoffnung war aus dem jungen Mann gewichen.
Doch dann kam eine unerwartete Wendung: Eines Tages im August 1981 wurde Capshaw zu einem Feldeinsatz weggerufen. Als er zurückkam, erinnert er sich, "war der erbärmliche Hurensohn weg. Ich hörte, sie hatten ihn mit Gewalt fortzerren müssen." Dahmer war aus der Truppe geworfen worden - doch nicht wegen der unaussprechlichen Gewalttaten oder des sexuellen Missbrauchs. Er hatte seinen Vorgesetzten schlicht zu viel getrunken.
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/24364/leben_mit_dem_menschenfresser.html


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

01.03.2013 um 17:55
aus Der Spiegel, 5.8.91
Im September 1978 schrieb sich Dahmer an der Ohio State University ein, brach aber das Studium sogleich wieder ab; er meldete sich zum Militär und wurde in der US-Garnison in Baumholder (Rheinland-Pfalz) stationiert. "Er war unheimlich intelligent", sagt ein Bekannter. An Wochenenden habe Dahmer meist Martinis getrunken und sich über Kopfhörer apathisch mit Black-Sabbath-Musik zugedröhnt. Wegen Aufsässigkeit und ständigem Alkoholgenuß wurde dem Rekruten nach seiner Pflichtzeit gekündigt.
Daß der Milwaukee-Mörder auch in Deutschland mordete, ist nicht auszuschließen. Sein Zimmergenosse Michael Masters erinnert sich, daß der junge Soldat hin und wieder mit einem Freund Prostituierte besucht habe. Die Kriminalämter des Landes Rheinland-Pfalz haben zwar ein ganzes Schock ungelöster Mordfälle zusammengetragen, bisher jedoch führt keine Spur nach Amerika.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13487907.html


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

01.03.2013 um 18:24
auf dieser Seite werden die Taten, mit denen Dahmer in Deutschland in Verbindung gebracht wird, etwas konkreter beschrieben:

http://aolanswers.com/questions/jeffrey_herschenhous_care_share_1868175017811/nbsp_pfc_dahmer_books_read_jeffrey_9512718...

- ein junger Mann, "Hans", der des öfteren mit den GIs in der Kaserne trank und ca 30 miles entfernt ermordet und verstümmelt aufgefunden wurde

- eine dunkelhäutige junge hübsche Krankenschwester die dem von ihm misshandelten Zimmergenossen half - und ca 30 miles nordöstlich ermordet und verstümmelt aufgefunden wurde

- drei Vergewaltigungen an jungen Männern in der Nähe der Kaserne

- mehrere vergewaltigte und verstümmelte Frauen / Mädchen zwischen 14 und 30 in der Region

- Exhibitionismus im Family Park in der Nähe der Kaserne

- der "pond man", ein junger Schwarzer der im Teich des Family Parks ermordet aufgefunden wurde


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

18.04.2014 um 22:05
Hallo zusammen,

Ich hab mich hier angemeldet, weil ich nach pot. Opfer von US Serienkiller(stationiert in DE auf einer der zahlreichen US Basen in DE) in Deutschland suche.

Hier 2 berühmte US SK die in DE stationiert waren:
Jeffrey Dahmer(Sanitäter in US Army), ca 2 Jahre: Jan. 1979 bis ca. Ende 1981 in Baumholder
Robert Lee Yates(Helikopterpilot/Fluginstruktor), ca 6 Jahre: Hanau, 1980-1984 und später Göppingen 1988-1991

Das sind 2 hochkarätike US SK nach welchen auch offiziell von deutscher Stelle wegen pot. DE opfer ermittelt wurde.
Kurz der anscheinliche Stand der Ermittlungen deutscher Seite:
RLY: Vermutete Opfer in DE: ca. 26. Es sei DNA vom FBI nach DE gesendet worden. Und das wars dann. Man weiss weder ob es DNA-Match gab oder nichts..
JD: Vermutliche Opfer in DE: Konkret 5 nach denen von DE offiziell ermittelt wurde. MAn habe intensiv ermittelt und das wars dann.keine Infos mehr aus DE.

MEine MEinung: In beiden Fällen ist es offensichtlich das DE eben nicht hartnäckig dran geblieben ist. Sehr auffällig.
Die 2 sind auch nicht die einzigen US-SK, welche in DE waren, aber das sind 2 gute beispiele..

Mir gehts jetzt aber im Detail hauptsächlich um 5 Opfer aus DE von JD:
Bei JD weiss man ja ein bisschen was über opfer in DE wie oben erwähnt. Der Artikel welcher GonzoX erwähnt ist übrigens von Willis Morgan geschrieben - ein Zeuge welcher damals JD in der Mall gesehen haben soll wo dann später Adam Walsh entführt wurde. Ich will jetz nicht abdriften, kurz als Erklärung, weil das ist ein Riesenthema mit div Details in die ich eben nicht abdriften kann, weil ich div eigene theorien dazu habe: Also, die Entführung/Mord an AW ist Ottis Toole angehängt worden und es gibt Leute die behaupten JD war es: mehere Zeugen von der Mall etc.

Das Material im Artikel/Quellen/Infos über die pot. DE Opfer kommen von Billy Capshaw und Linda Swisher, welche nicht alle bestätigt hat, soviel nur dazu.

Zurück zum Thema Opfer in DE und was ich dringend suche:
Details/regionale Zeitungsberichte/alles(Meldungen über Mord, versuchte/echte Vergewaltigungen, Angriffe) zu diesen 5 pot. Opfer in Baumholder nach denen eben offiziel von deutscher Seite ermittelt wurde damals: Fundorte war 50 km um die Kaserne in Baumholder herum und das war zwischen 1979 und 1981. Die bevorzugten Kann mir jemand helfen hier?
Opfer von JD: Männer meistens jünger, aber suche deswegen nicht nur nach Meldungen über junge Männer. Alle Meldungen wären wichtig auch über Männer Frauen allen Alters. Aus dem raum Bad Kreuznach/Baumholder hauptsächlich oder als Ausgangspunkt.

Anzufügen ist für JD in DE: Es ist überhaupt nicht auszuschliessen, dass es noch weitere Opfer(Morde, Vergewaltigungen, versuchte angriffe) von ihm um die Zeit in DE gab. Auch weiter weg wo er stationiert war. Billy Capshaw, sein Zimmergenosse 79-81 sagte, dass er oft im Land herumgereist seie.

Norden Deutschland:
Ich habe in einem anderen Thread gesehen, wie man detailiert die Frauen-Morde welche ja um 75 bis 85, im Raum Bremerhaven vermehrt passiert sind diskutierte. Sehr interessant.
Ich bin sicher, dass auch einige dieser Frauenmorde auf die Kappe von US-SK gehen.

Es ist doch schon sehr auffällig, dass diverse ungewohnte/aussergewöhnliche Mordserien in DE, um 1975, ziemlich direkt nach dem Vietnamkrieg der 1975 endete. Als eben wieder viele GI's in DE stationiert waren, direkt zurück aus einem brutalen Krieg. Ich denke nicht alle konnten das töten nach dem Krieg abschalten....

Danke.


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

18.04.2014 um 22:17
Hier mein Beitrag nochmals besser: Sorry bearbeitungszeit war abgelaufen! hm

Hallo zusammen,

Ich hab mich hier angemeldet, weil ich nach pot. Opfer von US Serienkiller(stationiert in DE auf einer der zahlreichen US Basen in DE) in Deutschland suche.

Hier 2 berühmte US SK die in DE stationiert waren:
Jeffrey Dahmer(Sanitäter in US Army), ca 2 Jahre: Jan. 1979 bis ca. Ende 1981 in Baumholder
Robert Lee Yates(Helikopterpilot/Fluginstruktor), ca 6 Jahre: Hanau, 1980-1984 und später Göppingen 1988-1991

Das sind 2 hochkarätike US SK nach welchen auch offiziell von deutscher Stelle wegen pot. DE opfer ermittelt wurde.
Kurz der anscheinliche Stand der Ermittlungen deutscher Seite:
RLY: Vermutete Opfer in DE: ca. 26. Es sei DNA vom FBI nach DE gesendet worden. Und das wars dann. Man weiss weder ob es DNA-Match gab oder nichts..
JD: Vermutliche Opfer in DE: Konkret 5 nach denen von DE offiziell ermittelt wurde. MAn habe intensiv ermittelt und das wars dann.keine Infos mehr aus DE.

MEine MEinung: In beiden Fällen ist es offensichtlich das DE eben nicht hartnäckig dran geblieben ist. Sehr auffällig.
Die 2 sind auch nicht die einzigen US-SK, welche in DE waren, aber das sind 2 gute beispiele..

Mir gehts jetzt aber im Detail hauptsächlich um 5 Opfer aus DE von JD:
Bei JD weiss man ja ein bisschen was über opfer in DE wie oben erwähnt. Der Artikel welcher GonzoX erwähnt ist übrigens von Willis Morgan geschrieben - ein Zeuge welcher damals JD in der Mall gesehen haben soll wo dann später Adam Walsh entführt wurde. Ich will jetz nicht abdriften, kurz als Erklärung, weil das ist ein Riesenthema mit div Details in die ich eben nicht abdriften kann, weil ich div eigene theorien dazu habe: Also, die Entführung/Mord an AW ist Ottis Toole angehängt worden und es gibt Leute die behaupten JD war es: mehere Zeugen von der Mall etc.

Das Material im Artikel/Quellen/Infos über die pot. DE Opfer kommen von Billy Capshaw und Linda Swisher, welche nicht alle bestätigt hat, soviel nur dazu.

Zurück zum Thema Opfer in DE und was ich dringend suche:
Details/regionale Zeitungsberichte/alles(Meldungen über Mord, versuchte/echte Vergewaltigungen, Angriffe) zu diesen 5 pot. Opfer in Baumholder nach denen eben offiziel von deutscher Seite ermittelt wurde damals: Fundorte war 50 km um die Kaserne in Baumholder herum und das war zwischen 1979 und 1981. Kann mir dazu ev. jemand helfen hier?
Die bevorzugten Opfer von JD: Mann: 16-35j. latin/asiat aber auch weiss, Körper sportlich schlank. Aber! Ich suche deswegen nicht nur nach Meldungen nach diesem Opfertyp. Alle Meldungen wie anfangs erwähnt wären wichtig: über Männer, Frauen allen Alters zw. 79-81. Aus dem raum Bad Kreuznach/Baumholder hauptsächlich oder als Ausgangspunkt.

Anzufügen ist für JD in DE: Es ist überhaupt nicht auszuschliessen, dass es noch weitere Opfer(Morde, Vergewaltigungen, versuchte angriffe) von ihm um die Zeit in DE gab. Auch weiter weg wo er stationiert war. Billy Capshaw, sein Zimmergenosse 79-81 sagte, dass er oft im Land herumgereist seie.

Norden Deutschland:
Ich habe in einem anderen Thread gesehen, wie man detailiert die Frauen-Morde welche ja um 75 bis 85, im Raum Bremerhaven vermehrt passiert sind diskutierte. Sehr interessant.
Ich bin sicher, dass auch einige dieser Frauenmorde auf die Kappe von US-SK gehen.

Es ist doch schon sehr auffällig, dass diverse ungewohnte/aussergewöhnliche Mordserien in DE starteten, um 1975, ziemlich direkt nach dem Vietnamkrieg der 1975 endete. Als eben wieder viele GI's in DE stationiert waren, direkt zurück aus einem brutalen Krieg. Ich denke nicht alle konnten das töten nach dem Krieg abschalten....

Danke.


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

19.04.2014 um 14:32
Hallo @psychosmatic
freut mich dass sich noch jemand für dieses Thema interessiert..
Eigentlich gehe ich davon aus, dass nicht geklärte Sexualmorde und deren DNA-Befunde in ehemaligen US-Garnisonsgebieten auch in amerikanische Datenbanken eingespflegt werden. Aber wer weiß...
Mit Zeitungssausschnitten aus der Pfalz kann ich leider nicht dienen. Wohl habe ich mich aber gründlich durch norddeutsche Archive gewühlt. Es gibt tatsächlich immer wieder mal Berichte über US-Soldaten als Vergewaltiger.
Offen ist im Bremerhavener Raum vor allem noch eine Serie von 7 bis heute spurlos verchwundenen jungen Frauen (1977-1986). Diese Region hat aber jedoch auch eine ganze Reihe heimischer Sexualmörder hervorgebracht, so dass ein bodennständiger Killer mindestens genauso wahrscheinlich ist wie ein amerikanischer. Gerade beschäftige ich mich auch mit einem nicht ganz unmöglich erscheinenden staatsterroistischen Hintergrund des ganzen.


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

21.04.2014 um 17:16
GonzoX schrieb:auf dieser Seite werden die Taten, mit denen Dahmer in Deutschland in Verbindung gebracht wird, etwas konkreter beschrieben:

http://aolanswers.com/questions/jeffrey_herschenhous_care_share_1868175017811/nbsp_pfc_dahmer_books_read_jeffrey_9512718...
Naja, ich habe das damals auch gelesen, als Billy Capshaw öffentlich machte, er sei während seiner Armeezeit in Deutschland über Monate hinweg von Dahmer gefoltert und missbraucht worden. Es war vielen Zeitungen einen Artikel wert, in dem seine Aussagen jeweils unhinterfragt übernommen worden sind.

Ich sehe diesen Bericht mit extremer Skepsis. Erstens passt es überhaupt nicht zu den bis dato bekannten Taten Dahmers. Jeffrey Dahmers sexuelle Obsession war es, junge Männer in leblosem Zustand komplett beherrschen zu können, mit ihren toten Körpern anzustellen was immer ihm beliebte und Teile von ihnen dauerhaft in Besitz zu halten. Er hat sie vorzugsweise sediert und rasch getötet. Er hat seine Taten auch ohne Enthüllungsrisiko ausführlich gestanden und teilweise fotografisch dokumentiert. Dass er Opfer gefoltert hätte während sie bei Bewusstsein waren, war dabei nie ein Thema.

Zweitens sind Umstände von Capshaws Martyrium extrem ungewöhnlich. Es kommt einem vor wie Konerak hoch zehn.

Zur Erinnerung: Konerak Sinthasomphone war dasjenige Opfer Dahmers, das nackt und verletzt aus Dahmers Wohnung flüchten konnte; aber von der Polizei wieder zurückgebracht worden ist, die Dahmers Beteuerungen glaubte, es handle sich bei dem in Wahrheit Vierzehnjährigen um seinen 19-jährigen Lover, mit dem er in Streit geraten sei. Obwohl sich der durch Drogen und einer Kopfverletzung geschwächte und nicht zu verständlicher Artikulation fähige Konerak dem widersetzte und Anwohnerinnen protestierten, hielten es die Beamten nicht für nötig, sich weiter in diesen "privaten Homostreit" einzumischen und haben dem Jungen seinem baldigen Mörder ausgeliefert.

Billy Capshaw war aber nicht unter Drogen und mit Salzsäure im Kopf frühmorgens nackt in einem schlechten Viertel aufgefunden worden. Er war in der Armee, in einem kontrollierten Umfeld, und musste laut eigenen Angaben mehrmals mit schlimmen Verletzungen mit einer Ambulanz von Baumholder ins Militärkrankenhaus nach Landstuhl gebracht werden, unter anderem mit einer gebrochenen Hüfte. Dahmer darf da natürlich immer mit und bei ihm bleiben, und während sein Opfer beteuert, Dahmer sei der Täter, schafft dieser es, alle davon zu überzeugen, es sei ein Unfall gewesen. Nur eine Krankenschwester glaubt Capshaw, aber das kriegt Dahmer mit und darauf wird die Frau ermordet in einem Kofferraum aufgefunden (und zwar, wie ich vermute, ohne dass dies Eingang in eine Polizeiakte oder einen Zeitungsartikel gefunden hat). Die restliche Zeit wird Capshaw von Dahmer schlicht im Kasernenzimmer eingesperrt, zu dem er offenbar einen Schlüssel besitzt und das nie von jemandem kontrolliert wird, während er draußen rummordet.

Ich kann leider nicht anders, als diesen Bericht mit einer hochgezogenen Augenbraue zu lesen. Die Angaben Linda Swishers tun ihr übriges dazu.

Warum Dahmer etwas mit ermordeten jungen Frauen zu tun haben soll, scheint auch nicht näher begründet.


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

21.04.2014 um 19:49
Hallo Ihr Beiden. Auch ich interessiere mich sehr für dieses Thema und ich hatte dazu auch mal einen Beitrag im Thread zu Jeffrey Dahmer verfasst, allerdings ohne Resonanz zu meinen Fragen zu erhalten. Ihr werdet dort nichts Neues erfahren, aber falls ihr meinen Beitrag lesen möchtet, findet ihr in ganz unten auf dieser Seite:

Diskussion: Jeffrey Dahmer - Der Kannibale

Meines Wissens nach gab es in der Regionalpresse nur diesen Artikel zu Dahmer, der aber auch nichts zu Tage fördert, was man nicht eh schon wüsste:

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-Das-Monster-von-Milwaukee-lebte-fast-zwei-Jahre-in-Baumholder-_...

Ich bin 20 km von Baumholder entfernt aufgewachsen und wollte mich immer mal wieder an die Nahe-Zeitung (regionales Blatt der Rhein-Zeitung) in Idar-Oberstein wenden, um zu erfahren, ob es in deren Archiv nicht doch noch weitere Artikel zum Thema gibt, womöglich auch genau aus den Jahren, während denen Dahmer in Baumholder stationiert war. Leider bin ich nur noch selten dort und wohne inzwischen im Rhein-Main-Gebiet. Ganz geschlossen ist das Kapitel für mich aber noch nicht.

Grüße


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

23.04.2014 um 10:36
Hallo @Arsonist
diesen interessanten Zeitungsaritkel kannte ich noch nicht. Dann war die Polizei in der Pfalz ja jedenfalls nicht untätig. Immerhin wird ja bestätigt, dass es dort noch eine Reihe offener Frauenmorde aus der betreffenden Zeit gibt.
Die Aussage dass seine Opfer in den USA ausschließlich junge Männer waren, stimmt ja auch nicht komplett: als Jungendlicher schlitzte er auch gern Kleintiere auf, um zu erfahren, was sich hinter dem Fell verbirgt..


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

23.04.2014 um 10:41
@Waldeck

Werden die Schilderungen Capshwas in den USA eigentlich auch angezweifelt? ich habe mich noch nicht so 100%ig eingelesen.
Misshandlungen innerhalb Kasernen sind ja durchaus bekannt (vermutlich in jeder Armee).
Ich bin auch mal auf eine Seite gestoßen, auf der sich ehemalige US-Soldatinnen austauschen, die während ihrer Army-Zeit vergewaltigt wurden.


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

23.04.2014 um 11:32


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

23.04.2014 um 18:32
was unterscheidet einen serienmörder von einem "normalen" mörder ?

ehrlichgesagt glaube ich, dass die "normalen" mörder (gefasst nach einer oder zwei taten) AUCH zum serienmörder geworden wären, halt nur keine chance mehr hatten - da sie gefasst wurden oder die ermittlungen sie extrem eingeschränkt haben...

von daher ist es auch fast "normal", dass es in der army - wo die leute umherziehen - viele serienmörder gibt, da sie schlicht und ergreifend nicht bereits nach dem ersten morden gefasst werden...
die "lebensumstände" in der army im ausland geben mördern anscheinend viel handlungsfreiheit und machen ein "abtauchen" leicht - lassen sich einfach versetzen nach jedem mord oder so...

außerdem ist die US army dafür bekannt, dass sich da der ganze schrott des landes trifft...


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

27.04.2014 um 12:53
@forumposter
@Arsonist
@Waldeck
@psychosmatic
@GonzoX
Es muss nicht einer der bekannten SKs sein,es kann auch ein bislang unbekannter Täter sein,dessen Heimkehr in die USA sicher den Abbruch so mancher Mordserie sein kann.Wieviele Psychos die US Streitkräfte hervorbrachten, steht in den Sternen.


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Vancamp
ehemaliges Mitglied

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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

27.04.2014 um 23:11
Ab welchen Jahr glaubst du jetzt sollten wir jetzt zu suchen beginnen?


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

28.04.2014 um 22:09
@forumposter
@MvantenHaarlen

bisher wissen wir ja nicht, ob überhaupt auch nur ein US-Killer in Deutschland gemordet hat.
Es gäbe da ja auch Umstände, die gegen derartige Taten sprechen. Beispielsweise die hohe soziale Kontrolle innerhalb einer Kaserne (bzw in einem US-Soldaten-Ghetto), das enge Zusammenleben der (einfachen) Soldaten. Die eher schwierige Anbahnungssituation in einem fremden Land.
Bei der von mir untersuchten Elbe-/Weser-Serie käme wohl nur ein höherrangiger Täter in Frage. Denn dieser lies die jungen Frauen bis heute komplett verschwinden. Außerdem war er (mindestens) neun Jahre lang aktiv. Einfache Soldaten wechselten damals sehr schnell ihren Einsatzort und hatten sicher auch nicht die räumlichen Gegebenheiten, um ihre Opfer dermaßen radikal verschwinden zu lassen.


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

28.04.2014 um 22:16
@forumposter
@GonzoX
Ist so etwas über haupt denkbar,wenn auch nur hypothetisch? Vlg Marii


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

28.04.2014 um 22:20
@Vancamp

tja, wo soll man suchen?? Bei den "berühmten" Killern ist deren Biographie ja komplett online nachlesbar. Ich habe bisher kaum einen weiteren entdeckt, der ebenfalls in Deutschland stationiert war.
Es wird sich da wohl eher um unspektakulärere Fälle handeln (wie von @forumposter beschrieben). Mal hierhin - mal dorthin versetzt. Vielleicht niemals groß aufgeflogen..


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US serial killer in Deutschland bei der Army stationiert

28.04.2014 um 22:24
@MvantenHaarlen

ich bin eigentlich sicher, dass es Sexualmorde von US-Soldaten gegeben haben muss.
Da kommt einfach zu viel zusammen: die Traumatisierung (nach dem Vietnam-Krieg), all die eingepferchten Hormone.., auch die Konditionierung (Abtrainieren der Tötungshemmung), die vermeintliche soziale Zusammensetzung der Truppe....


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