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Astralwelt

222 Beiträge, Schlüsselwörter: Astralwelt

Astralwelt

06.06.2013 um 22:00
@AnGSt
AnGSt schrieb:Welche Astralreisenden?
Die die hier im Forum sind. Es gibt ja nicht nur ein , zwei. Ich kann da nicht alle aufzählen. Ich bezweifle aber mal, dass diese Leute hier Lust haben zu antworten, dafür wurde hier zu viel geflamt.


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Astralwelt

07.06.2013 um 06:52
habe ich nur ein paar Stunden geträumt
Das halte ich für übertrieben.
Es gibt Forschungen, daß Träume maximal etwa 45min dauern, zumindest ist kein längerer Traum dokumentiert und es wird auf diesem Gebiet viel geforscht.
Ergo verlierst Du beim Träumen das Gefühl der Zeit. Es kann sein, daß Du gefühlt eine Stunde etwas unternimmst und das gehirn hat diese "Daten" in ein paar Minuten durchgenommen...


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Astralwelt

08.06.2013 um 09:15
--> inception :D


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Dawnclaude
ehemaliges Mitglied

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Astralwelt

09.06.2013 um 13:35
AnGSt schrieb:Hat hier schonmal jemand Luzide Träume erwähnt? Ist das (auch) astral?
@AnGSt
Im Prinzip soll jeder Traum astral sein.
Das wird dir relativ schnell klar, wenn du Astralreisen und Luzide Träume hast.

Rate mal warum sich hier die Skeptiker die luzide Träume haben, weigern eine astralreise zu machen. Damit sie nicht auf diese einleuchtende Erkenntnis kommen. :D


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Astralwelt

09.06.2013 um 13:59
Bei bestimmten Meditationsübungen (Autogenes Training, Yoga, Meditation, aktives Imaginieren, Achtsamkeitsübungen (= Eigenbeobachtung), ekstatischen Tanz, Extrembelastungen, Reizüberflutung oder Reizentzug) wird Acetylcholin zurückgehalten.

Acetylcholin ist der Botenstoff, der unser Denk- und Erinnerungsvermögen, unsere Lernfähigkeit und unser Verstehen steuert. Acetylcholin ist der Botenstoff, an dem es bei einer Demenz (Verblödung), die mit bestimmten Psychosen einhergeht, im Hirnstoffwechselprozess mangelt.

Wenn also ein zunächst normal-intelligenter Mensch durch intensives Praktizieren der entsprechenden Meditationsübungen seinen Hirnstoffwechsel langfristig darauf umpolt, zunehmend weniger Acetylcholin zu produzieren, muss sich dies schließlich als »Verblödung« auswirken.


Mit Hilfe meditativer Techniken werden also die körpereigenen Morphine stimuliert, wird ein opiumähnlicher Benebelungszustand erreicht.

Und was diese angebliche "Erleuchtung" angeht so kann man sich selbst davon überzeugen in dem man die Beiträge der Betroffenen selbst nach liest ^.^


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georgerus
ehemaliges Mitglied

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Astralwelt

09.06.2013 um 22:22
@Keysibuna
mit diesem post zeigst du mal wieder deine ganze arroganz gegenüber diesem thema..u zeigst deine eigene verlorenheit in deinem dir selbst aufgezwungenen wissenschaftlichen beweisdrang. der mir langsam krankhaft erscheint, od einfach nur auf begrenztem verständnis beruht für solche themen u erlebnisse


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Astralwelt

09.06.2013 um 22:26
@georgerus

Allein das du nicht verstehst was da geschrieben steht macht deutlich wer begrenzt denkt.

Und deine Glaube das was auf YT Vids. als Magie Tricks zusehen bekommt als Wahr ansieht tut eben sein Teil auch dazu!


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Astralwelt

12.06.2013 um 00:41
@Keysibuna
Keysibuna schrieb:Allein das du nicht verstehst was da geschrieben steht macht deutlich wer begrenzt denkt.
Verstehst du es denn was hier geschrieben steht?

Da hast du dich aber sehr weit aus dem Fenster gelehnt ;).
Keysibuna schrieb:Bei bestimmten Meditationsübungen (Autogenes Training, Yoga, Meditation, aktives Imaginieren, Achtsamkeitsübungen (= Eigenbeobachtung), ekstatischen Tanz, Extrembelastungen, Reizüberflutung oder Reizentzug) wird Acetylcholin zurückgehalten.
Beleg mal bitte jede einzelne Übung, die du aufgezählt hast, mit einer Studie bezüglich der Acetylcholinkonzentration.

Die Quelle hast du auch vergessen hinzuschreiben. Kann mir schon denken bei wem du wohl abgeschrieben hast, aber selbst da steht nur "bestimmte Meditationsübungen" ohne Spezifizierung (aber auch ohne Studie).^^

Die Unterschiede der einzelnen Übungen sind fast schon so unterschiedlich wie Tag und Nacht, dass es mich sehr wundern würde, wenn du das bei jeder Übung belegen könntest.
Albert Einstein muss wohl für dich auch ziemlich dumm gewesen sein, wenn er die Wichtigkeit der Imagination betont.^^


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Astralwelt

12.06.2013 um 16:21
@walter_pfeffer

Acetylcholin

Acetylcholin spielt sowohl für das vegetative Nervensystem sowie an der Schnittstelle zwischen motorischen Nerven und Skelettmuskulatur eine entscheidende Rolle.

Aber auch im Gehirn finden sich cholinerge Neurone.

Beteiligt sind die cholinergen Neurone etwa an der Steuerung von Aufmerksamkeit und der Erregbarkeit des Gehirns während Schlaf- und Wachrhythmus.

http://dasgehirn.info/entdecken/kommunikation-der-zellen/acetylcholin-8758


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Astralwelt

12.06.2013 um 20:06
@Keysibuna

Ich weis was Acetylcholin ist. Nur ob das, wie du behauptet hast, bei all den Übungen, die du genannt hast, zurückgehalten wird, bezweifle ich.
Bei ein, zwei vielleicht, aber bei anderen wird es eher mehr als weniger, würde ich schätzen, wie bei luziden Träumen oder aktivem Imaginieren. Aber ich stelle da keine Behauptung auf, weder dafür noch dagegen, deswegen suche ich auch nicht nach Studien.

Du bist in der Beweispflicht.


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Astralwelt

13.06.2013 um 17:48
Judson A. Brewer von der Yale University.
Übermäßige Beschäftigung mit der eigenen Innenwelt macht krank
Eine übermäßige Aktivität in den durch Meditation gedämpften Regionen gilt aber auch als Risikofaktor für Schizophrenie, Aufmerksamkeitsstörungen wie ADHS sowie Angsterkrankungen. „Das Kennzeichen vieler Formen psychischer Störungen ist eine krankhafte Beschäftigung mit der eigenen Gedanken- und Gefühlswelt“, sagt Brewer.
Wie ich schon erwähnte;

Mit Hilfe meditativer Techniken werden also die körpereigenen Morphine stimuliert, wird ein opiumähnlicher Benebelungszustand erreicht. Weil dabei Glückshormon/Dopamin Ausschüttung erhöht wird.

Und wenn Produktion von Dopamin erhöht wird, so wird die Botenstoff Acetylcholin weniger produziert.

Parkinson: Dopamin rauf, Acetylcholin runter

Ungleichgewicht der Neurotransmitter Dopamin und Acetylcholin und Folgen, damit du erkennst wie diese Botenstoff Produktion miteinander zusammenhängt, wie man sie einzeln erhöhen bzw. absenken kann.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=29119


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Astralwelt

14.06.2013 um 13:59
@Keysibuna

Die pharmazeutische Zeitung meint, dass man bei Parkinson lieber das Dopamin erhöhen soll anstatt das Acetylcholin erniedrigen, da man bei Parkinson einen größeren Wert des Verhältnisses Dopamin/Acetylcholin will. Ich weis jetzt aber auch nicht, was das mit den erwähnten Übungen zutun haben soll.

Zu dem Zitat von Brewer:
Wenn willst du täuschen? Dich selbst? Deine Groupies? Die Mitleser? ^^

In den Zitat wird Meditation gelobt, da sie genau diese Krankheiten verhindert. Einen Artikel zum Zitat findet man beispielsweise hier:
http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/meditation-veraendert-verknuepfungen-im-gehirn-dauerhaft

Frag lieber vorher einen Mediziner/Arzt bevor du so einen pseudomedizinischen Quark als Tatsache betitelst.


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georgerus
ehemaliges Mitglied

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Astralwelt

14.06.2013 um 14:41
@walter_pfeffer

guter link:)

@Keysibuna
Häufige Meditation hinterlässt bleibende Spuren in der Aktivität unseres Gehirns: Sie hemmt dauerhaft die Hirnzentren, die Angst, psychische Krankheiten und Aufmerksamkeitsstörungen hervorrufen. Bei regelmäßig meditierenden Menschen sind zudem die Gehirnbereiche stärker miteinander verknüpft, die die bewusste Wahrnehmung und Selbstkontrolle fördern, wie US-amerikanische Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" berichten.

aus dem text oben aus dem link....weil du mir immer vorwirfst ich sei verrückt u bilde mir alles ein


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Astralwelt

14.06.2013 um 16:47
blueavian schrieb:das Dopamin erhöhen soll anstatt das Acetylcholin erniedrigen,
Und doch kannst du nicht erkennen das wenn die Dopamin Produktion erhöht wird das Acetylcholin Produktion weniger wird.

Täuschen brauche ich niemanden, denke die Vorzeige User hier im Forum, die angeblich durch ihre Methoden mit Gott und Jesu Kontakt gehabt haben wollen, beweisen die Aussage von Brewer.
georgerus schrieb:Häufige Meditation hinterlässt bleibende Spuren in der Aktivität unseres Gehirns:
Jop, die Sucht nach körpereigenen Drogen. Und diese stärker Verbindung kann reagiert man auf Reize sehr stark und kann sogar Teilweise zu einer „Überstimulation“ kommen!

Bei einer Überstimulation können neuronale Systeme überlastet werden, und deshalb vermutlich falsche Befehle senden!


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Astralwelt

14.06.2013 um 19:27
@Keysibuna

Also so eine Studie, die das behauptet, habe ich nicht gefunden und das steht dort auch gar nicht. Es geht ihnen um das relative Verhältnis von Dopamin/Acetylcholin und die finden sowohl die Erhöhung von Dopamin als auch die Erniedrigung von Acetylcholin schlecht. Wenn man Dopamin relativ erhöht werden die Patienten z.B. hypersexuell, wenn man das Acetylcholin relativ erniedrigt werden sie z.B. verwirrt, wobei die Acetylchonlinsenkungsmittel eher zweite und dritte Wahl sind.

Also der Unterschied zwischen Gesamtkonzentrationen und relativen von zwei Stoffen untereinander, sollte dir klar sein, also beweis das erst mal, bevor du das behauptest.
Keysibuna schrieb:Jop, die Sucht nach körpereigenen Drogen. Und diese stärker Verbindung kann reagiert man auf Reize sehr stark und kann sogar Teilweise zu einer „Überstimulation“ kommen!

Bei einer Überstimulation können neuronale Systeme überlastet werden, und deshalb vermutlich falsche Befehle senden!
Und deswegen postet du ein Zitat das sagt, dass Meditation in bestimmten Arealen die "Überstimulation" dämpft?
Keysibuna schrieb:Eine übermäßige Aktivität in den durch Meditation gedämpften Regionen gilt aber auch als Risikofaktor für Schizophrenie, Aufmerksamkeitsstörungen wie ADHS sowie Angsterkrankungen.
Passt hinten und vorne nicht zusammen. Ich glaube so langsam, du bist ein Troll.

Und noch was, weil du dich beschwert hast:
Ich muss da jetzt nicht wirklich auf alles was du geschrieben hast eingehen. Es geht hier wirklich nicht vorrangig um dich und die Widerlegung deiner Theorien.


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Astralwelt

14.06.2013 um 19:36
@walter_pfeffer

Das wenn eine von diesen Botenstoffen mehr produziert wird so wir der andere automatisch weniger produziert.

Weil die andere versucht von dem weniger produzierten Botenstoff die Aufgaben zu übernehmen.

Was ist für dich nicht verständlich zwischen "Überstimulation" und "übermäßige Aktivität"?


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Astralwelt

14.06.2013 um 20:42
@Keysibuna
Keysibuna schrieb:Das wenn eine von diesen Botenstoffen mehr produziert wird so wir der andere automatisch weniger produziert.

Weil die andere versucht von dem weniger produzierten Botenstoff die Aufgaben zu übernehmen.
Wieso soll das so sein?
Wenns doch so offensichtlich ist, poste mal einen Link, der das belegt.

Und wie soll ein Stoff die Aufgaben von einem anderen übernehmen, der gar nicht an die Rezeptoren andocken kann?
Keysibuna schrieb:Was ist für dich nicht verständlich zwischen "Überstimulation" und "übermäßige Aktivität"?
Es kommt zu einer Dämpfung. Wie oft denn noch?


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Astralwelt

14.06.2013 um 21:48
@walter_pfeffer

Also noch einmal das ganze;

Durch die schwindende Dopamin-Produktion kommt es gleichzeitig zu einem relativen Überschuss anderer Neurotransmitter wie Acetylcholin und Glutamat.

http://www.netdoktor.at/health_center/gehirn/neurotransmitter.shtml



Bei der Parkinson-Krankheit ist die Produktion von Dopamin gestört, weil ein Enzym, die Tyrosinhydroxylase fehlt und dadurch die Produktionskette Phenylalanin-Tyrosin-DOPA-Dopamin unterbrochen wird.

Dopamin kann hemmende und aktivierende Impulse weiterleiten. Bei der Nachrichtenübermittlung von der Schwarzen Substanz zum Streifenkörper wirkt Dopamin vorwiegend hemmend.

Der Botenstoff Acetylcholin

Für die Übertragung von Bewegungsimpulsen spielt der Botenstoff Dopamin eine entscheidende, aber nicht die alleinige Rolle. Ein weiterer wichtiger Botenstoff ist Acetylcholin.

Während Dopamin bei der Nachrichtenübertragung von der Schwarzen Substanz an den Streifenkörper eine Rolle spielt, dient Acetylcholin zur Kommunikation anderer Gehirnbereiche mit dem Streifenkörper. Dopamin wirkt im Streifenkörper vor allem hemmend, während Acetylcholin eine aktivierende Wirkung hat.

Wenn nun – wie bei der Parkinson-Krankheit – Zellen der Schwarzen Substanz absterben und dadurch weniger Dopamin produziert wird, entsteht im Streifenkörper ein Dopamin-Mangel. Das Gleichgewicht zwischen hemmendem Dopamin und aktivierendem Acetylcholin gerät im Streifenkörper durcheinander, der Einfluss des aktivierenden Acetylcholin überwiegt. (Überschuss an Acetylcholin)

http://www.parkinson-web.de/content/was_ist_parkinson/entstehung/biochemische_grundlagen/index_ger.html

Denke dadurch kann man erkennen das die Produktion von einander anhängig sind und das sie auch Aufgaben miteinander teilen.
blueavian schrieb:Es kommt zu einer Dämpfung. Wie oft denn noch?
Bei Meditation kommt es zu eine Dopamin Ausschüttung, die auch zu eine Sucht werden kann, in dem man immer nach mehr Ausschüttung von erhöhte Dopamin verlangt. Und diese ungewöhnlich hohe Dopamin Produktion kann sich auf Acetylcholin Produktion negativ auswirken.


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Astralwelt

14.06.2013 um 22:49
blueavian schrieb:Passt hinten und vorne nicht zusammen. Ich glaube so langsam, du bist ein Troll.
Was absolut richtig ist. Sogar ein längst bekannter. Eine Diskussion mit diesem User führt in 99% der Fälle am Thema vorbei und ist dazu noch völlig sinnlos.


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Astralwelt

15.06.2013 um 00:11
georgerus schrieb:mit diesem post zeigst du mal wieder deine ganze arroganz gegenüber diesem thema..u zeigst deine eigene verlorenheit in deinem dir selbst aufgezwungenen wissenschaftlichen beweisdrang. der mir langsam krankhaft erscheint, od einfach nur auf begrenztem verständnis beruht für solche themen u erlebnisse
Dazu möchte ich noch anmerken, dass der Beitrag des angesprochenen Users fast ausschließlich aus (nicht als solche gekennzeichneten) Textkopien bzw. Zitaten besteht, die aus einer zwielichtigen und rechtsorientierten Quelle stammen.


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