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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

98 Beiträge, Schlüsselwörter: Sex, Sklaven, Kuwait, Christliche, Frauenrechtlerin

Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 09:38
@Kc

Zumal sich bislang eher muslimischer Sexsklavinnen bedient wird. Viele Flüchtlinge aus dem Irak oder Syrien sind gezwungen, wie einst schon Flüchtlinge in Palästina, sich im Exil zu prostituieren, um zu überleben. Übrigens nicht nur Frauen.

Aber die Schlagzeile "Muslime versklaven Christinnen" hat für Allmy natürlich ihren besonderen Reiz.
Über den Umgang von Religionen miteinander und mit Frauen im Besonderen haben wir schon eine Menge Diskussionen. Da bedarf es dieser nicht mehr.


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Bodo
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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 09:39
Kc schrieb: ein Mufti, von dem noch kein Schwein was gehört hat?
Gnihi, der war gut :D

In ein paar Tagen ist die Sache hoffentlich wieder aus den Medien. Ist ja enorm, welch Aufmerksamkeit ein paar Irre bekommen. Ist mit dem Internet leider nicht besser geworden :D


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 09:44
Kc schrieb: Ich halte es für höchst unwahrscheinlich, dass jetzt `ne kuwaitische Sklavenkarawane aufbricht, um sich in Italien ein paar ,,Sexsklaven" zu fangen.
Die können doch die Sklavinnen von Berlusconi abkaufen..
Ne im Ernst: das soll eine Frauenrechtlerin sein?
Alice Schwarzer dürfte beim lesen dieses Beitrages rot und blau anlaufen und zu Recht!
In welchen Jahrhundert leben die denn? Die haben immer noch nicht verstanden das wir alle gleich sind auf dieser Welt.
Ich finde das immer tragisch wenn Leute sich für etwas einsetzten, aber dieser Einsatz sich nur auf eine Personengruppe, oder Religion bezieht.
Nach dem Motto: Frauen sind schützenswert, außer die christlichen, die sind nichts Wert.


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 10:18
sixsuns schrieb:Ja aber wenn dann sollen sich Frauen auch Sex Sklaven halten dürfen gleiches recht für alle!
Dann wären wir ja wieder bei dem problem angelangt, welches durch die christlichen sklaven umgangen werden soll. Euch ist hoffentlich bekannt, dass muslimische frauen für ehebruch dort immernoch gesteinigt werden oder? Und dazu zählt für muslimische frauen auch sex mit christlichen männern, sofern sie diese nicht vorher heiraten.


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 10:27
@Kc

und die karawane zieht weiter! ;)


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 10:31
@Doors

ja genau, das christliche abendland, benötig noch ganz dringen ein paar sex-sklaven aus dem morgenland.
deshalb fordere ich kalle swensen und konsorten for präsident! ;)


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 10:33
@linner74
linner74 schrieb:Alice Schwarzer dürfte beim lesen dieses Beitrages rot und blau anlaufen und zu Recht!
die bekommt einen tödlichen lachkrampf!


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 10:36
@dasewige


Neger-Kalle (den man nicht mehr so nennen darf) for President!


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 10:38
@linner74
Wann ist mohammed nochmal rumgerannt? So zwischen 600 und 700 nach christus?
Da haste deine antwort es dauert noch bis die sich gemäßigt haben denen fehlen n paar jahrhunderte


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 10:38
Muslimische "Frauenrechterlin" fordert Christliche Sexsklavinnen ???

Omg, ich meine die kacke is ja bei denen eh schon so am dampfen, davon mal ab, aber sind die Leute schon so durch und fordern sowas tatsächlich ein? ich glaube sie haben den KNALL noch nicht gehört,
der Islam sowie alle andere sekten (Religion, ja nee is klar!) gehören ABGESCHAFFT!


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 10:47
Der Islam mal wieder. Also ne Organisation, die noch verfassungswidriger ist.....joa das ist schon schwer vorzustellen, dass es sowas geben kann.


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 10:51
Kc schrieb:Ich halte es für höchst unwahrscheinlich, dass jetzt `ne kuwaitische Sklavenkarawane aufbricht, um sich in Italien ein paar ,,Sexsklaven" zu fangen.
Glaube ich auch nicht. Aber eine Frage: Wieso und wie ist die Frauenrechtlerin?


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 11:05
@Pallas

Die fordert doch hier was, was den Kerlen da unten zuguten kommen täte. Deswegen kann die schon mal als "Frauenrechtlerin" toleriert werden. Würde sie wirkliche Rechte für Frauen fordern, müsste man ihr für die Öffentlichkeitswirksamkeit schon ein Mikrofon durch die Gitterfenster schieben :D


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 11:15
was mich noch interessieren würde ist die genaue textpassage im koran, in der geschrieben steht, dass es legitim ist sich sexsklaven zu bemächtigen, nur damit der ehemann nicht ehebruch begeht.


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 11:41
Ich finde es eigenartig das die Ehefrauen es tolerieren, bzw. es kein Ehebruch ist, wenn die Männer Sex mit den Sklavinnen haben.
Schon verkehrte Welt, zumal die Ehefrauen dort eh nichts zu melden haben.
Wenn hier Ehemänner zu Prostituierten gehen und die Ehefrau es mitkriegt, aber hallo, Scheidung!


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 11:48
@all

es gibt doch ein lied, wo eine textpasage vorkommt, die wie folgt lautet:

"ichmache mir die welt, wie sie mir gefällt"


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 11:52
Ich mach mir da so meine Gedanken, wo die Sexsklavinnen herkommen sollen.

Geraubte Urlauberinnen ?

Freiwillige ?


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 11:57
Apropos Freiwillige:
Wenn es hieße es müsste Sex-Sklaven für Ehefrauen geben, sagen wir mal so für ein Monat, dann würde nur eine Auslosung helfen.


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 11:58
Sowas provoziert wieder nur unnötigen Hass und Gegenhass. Hat sie ganz toll gemacht.


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 12:36
@.lucy.


Deuschland exportiert ALG-II-Empfängerinnen.


@Topic

Ich halte solche Geschichten für grobgestrickte Anti-Islam-Propaganda.

Feministinnen fordern christliche Sex-Sklavinnen auf Koran-Basis. Sorry, aber das klingt mir wie die Geschichten aus dem Balkankrieg: Serben/Kroaten/Bosnier/etc. schneiden Schwangeren die Bäuche auf und implantieren Schweine/Hunde/Ziegenföten.

Und selbst wenn irgendwelche durchgeknallten islamistischen "Feministinnen" (homophobe Schwule, antisemitische Juden, schwarze KKK-Mitglieder?) derartiges fordern, hat das über das Blätterrauschen des Boulevards hinaus wohl wenig Folgen.


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Puschelhasi
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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 12:42
Quellen fehlen, wie üblich. Und irgendwie PI? was? Ein Schelm wer Blödes dabei denkt. Unnoetiger Hetzthread.


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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 12:45
...Tja kann man ja echt nicht ernst nehmen das ganze.

Andererseits ne lustige fiktive Vorstellung,das die 3.Welt mit ihrer Steinzeitreligion in Deutschland einfällt um die Frauen zu klauen!

Kanns kaum erwarten,endlich mal wieder wat los im Dorf..."Messerwetz"...!


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Puschelhasi
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Kuwait: Frauenrechtlerin fordert christliche Sex-Sklaven

19.08.2013 um 12:46
Der Islam reformierte die Institution der Sklaverei und veränderte die Haltung der Herren gegenüber ihren Sklaven. Der Koran lehrt in vielen Versen, dass alle Menschen von einem einzigen Urahn abstammen und niemand die Überlegenheit für seine Rasse, Staatsangehörigkeit oder soziale Schicht beanspruchen darf. Und den Unterweisungen des Propheten entnahmen die Muslime folgende Prinzipien, die fortan sowohl Gesetzen als auch der sozialen Norm als Grundlage dienten:

Wer auch immer seinen Sklaven tötet, soll selbst getötet werden. Wer auch immer seinen Sklaven einsperrt und ihn Hunger leiden lässt, soll selbst eingesperrt werden und Hunger leiden. Wer auch immer seinen Sklaven kastriert, soll selbst kastriert werden.[1]

Ihr seid Söhne Adams, und Adam war aus Lehm erschaffen.[2]

Ihr sollt wissen, dass kein Araber über einem Nichtaraber steht, und dass kein Nichtaraber über einem Araber steht; kein Weißer steht über einem Schwarzen, und kein Schwarzer steht über einem Weißem. Überlegenheit ergibt sich ganz allein aus Rechtschaffenheit und Gottesfurcht.[3]

Dieser barmherzigen Haltung war es zu verdanken, dass Menschen, die ihr ganzes Leben lang als Sklave gelebt hatten und in den Hadithen als arm und bescheiden beschrieben werden, den Respekt derjenigen genossen, die sich eines gehobenen sozialen Status' erfreuten.[4] Mit den Worten Meister Bilal, dem Abu Bakr die Freiheit schenkte...[5] verlieh Umar seiner Wertschätzung in diesem Sinne Ausdruck.[6]

Der Islam fordert (anders als andere Kulturen), Sklaven als dem Gefüge universeller, menschlicher Brüderschaft zugehörig zu betrachten und sie auch entsprechend zu behandeln. Der Prophet sagte:

Eure Diener und eure Sklaven sind eure Brüder. Wer Sklaven hat, soll ihnen von dem, was sie essen und an Kleidung tragen, abgeben. Er soll sie nicht mit Arbeiten belasten, die ihre Fähigkeiten übersteigen. Wenn ihr sie aber schon hart arbeiten lasst, empfehle ich euch dringend, ihnen zu helfen.[7]

Niemand von Euch sollte (wenn er jemanden vorstellt) sagen: „Dies ist mein Sklave. oder „Dies ist meine Sklavin.“. Er sollte sie ,meine Tochter', ,mein Sohn' oder ,mein Bruder' nennen.[8]

Als Umar und sein Diener von Medina nach Jerusalem reisten, um dort die al-Aqsa Moschee unter ihre Kontrolle zu bringen, wechselten sie sich beim Reiten des Kamels ab. Während seiner Zeit als Staatsoberhaupt forderte Uthman seinen Diener vor den Augen der Öffentlichkeit auf, ihn an den Ohren zu ziehen, da er dies seinerseits auch ihm angetan habe. Abu Dharr, der den ersten Hadith wörtlich nahm, ließ seinen Diener die eine Hälfte seiner Garderobe tragen, während er selbst die andere Hälfte trug. Anhand dieser Beispiele sollte den kommenden Generationen von Muslimen ein Verhaltensmuster an die Hand gegeben und deutlich aufgezeigt werden, dass auch ein Sklave ein vollwertiger Mensch ist, dessen Bedürfnis nach Respekt, Würde und Gerechtigkeit sich nicht von dem anderer Menschen unterscheidet.

Diese konstruktive und positive Behandlung hatte notwendigerweise auch Folgen für das Verhalten der Sklaven ihren Herren gegenüber. Der Sklave behielt auch als Sklave seinen Status als Mensch, seine moralische Würde und einen Platz neben den anderen Mitgliedern der Familie seines Herrn. Wenn er (was wir später noch näher erläutern werden) seine Freiheit zurück erhielt, bestand er nicht unbedingt darauf, seinen früheren Herrn zu verlassen. Das Beispiel Zaid ibn Harith’s machte Schule: Obwohl der Prophet Muhammad, Friede sei mit ihm, Zaid die Freiheit geschenkt hatte und ihm die freie Wahl ließ, zog Zaid es vor, bei ihm zu bleiben. Herren und Sklaven waren durchaus in der Lage, sich gegenseitig als Brüder anzusehen, da ihr Glaube ihnen half zu verstehen, dass die Unterschiede zwischen den Menschen auf Erden nicht mehr als eine vorübergehende Situation darstellen - eine Situation, die weder Hochmütigkeit seitens der einen noch Verbitterung seitens der anderen rechtfertigte. Darüber hinaus existierten auch strikte Prinzipien, denen Gesetze Geltung verschafften:

Wer seinen Sklaven tötet, der soll selbst getötet werden. Wer seinen Sklaven einsperrt und ihn Hunger leiden lässt, soll selbst eingesperrt werden und Hunger leiden.[9]

Solche Sanktionen ließen den Sklavenhalter Behutsamkeit walten. Daneben erfreute sich der Sklave auch des gesetzlich verankerten Rechts, Geld zu verdienen, Eigentum unabhängig von seinem Herrn zu besitzen, seine Religion zu behalten und eine Familie sowie ein Familienleben mit den damit verbundenen Rechten und Pflichten zu haben. Die islamischen Gesetze und Normen garantierten jedoch nicht nur den Schutz der Persönlichkeit und ein gewisses Maß an materieller Sicherheit, sondern boten dem Sklaven eine noch viel wertvollere Perspektive - die Hoffnung und die Mittel, die Freiheit zu erlangen.

Die Freiheit des Menschen ist von Gott gegeben, d. h. sie ist der natürliche angemessene Zustand, der als Norm anzusehen ist. Ein Menschenleben ganz oder teilweise in diesen Zustand zurückzuversetzen, ist demnach eine sehr große Tugend. Den halben Körper eines Sklaven freizulassen, hieß, die Hälfte des eigenen Körpers vor Vergeltung in der nächsten Welt zu bewahren. Die Freilassung des ganzen Körpers eines Sklaven wurde als eine Sicherheit für den ganzen eigenen Körper betrachtet. Die Befreiung von Sklaven ist einer der Gründe, die im Islam das Führen eines Krieges rechtfertigen. Muslime werden durch ihren Glauben dazu ermutigt, Vereinbarungen zu treffen und Verträge zu schließen, welche Sklaven in die Lage versetzen, nach Ablauf einer bestimmten Frist oder - so war es normalerweise - beim Tod des Besitzers Geld verdienen zu dürfen oder die Freiheit zugesprochen zu bekommen. Natürlich ging man davon aus, dass eine Freilassung ohne alle Auflagen die größte und wertvollste Anerkennung im Jenseits finden würde. Es gab Gelegenheiten, bei denen sich ganze Gruppen von Menschen zusammenschlossen und eine große Anzahl von Sklaven kauften, die sie dann freiließen, um so das Wohlwollen Gottes zu erlangen.

Die Freilassung eines Sklaven war auch eine gesetzlich vorgeschriebene Wiedergutmachung für bestimmte Sünden oder die Vernachlässigung religiöser Pflichten wie zum Beispiel das Brechen eines Eides oder den Abbruch des Fastens: eine gute Gelegenheit, einen Fehler zu korrigieren oder aus der Welt zu schaffen. Der Koran fordert, dass jemand, der versehentlich einen Gläubigen getötet hat, einen gläubigen Sklaven freilässt und der Familie des Getöteten ein Sühnegeld zahlt. (4:92) Der Mord an einem Menschen betrifft sowohl die Gesellschaft als auch die Familie des Opfers. Das Sühnegeld ist eine teilweise Wiedergutmachung, die an die Familie des Opfers gezahlt wird. Die Freilassung eines Sklaven hingegen ist eine Rechnung, die zum Wohle der Gesellschaft beglichen wird - in dem Sinne, dass diese eine freie Person hinzu gewinnt. Einem lebenden Menschen die Freiheit zu schenken wurde so beurteilt, als würde man den Toten zurück ins Leben bringen. Um die Freilassung von Sklaven zu erreichen, wurde sowohl privates als auch öffentliches Vermögen eingesetzt: Die Beispiele des Propheten und Abu Bakr’s sind hinlänglich bekannt. Später wurden insbesondere unter der Herrschaft von Umar ibn Abdul Aziz, öffentliche ,Zakat'- Fonds für diesen Zweck verwendet.

Man mag einwenden: „Zwar hat der Islam im Umgang mit Sklaven Menschlichkeit eingefordert und deren Freilassung mit größtem Nachdruck angeregt. Und die Geschichte vieler verschiedener Völker der islamischen Welt zeigt uns in der Tat, dass Sklaven - teilweise sogar bevor sie freigelassen wurden - schnell in die Gesellschaft integriert wurden und Positionen bekleideten, die mit enormem Prestige und großer Macht verknüpft waren. Und dennoch, wenn der Islam die Sklaverei als soziales Übel betrachtet, warum verboten dann weder der Koran noch der Prophet sie ohne Umschweife, sondern duldeten sie stillschweigend? Immerhin finden sich doch eine Reihe von sozialen Übeln, die bereits vor dem Islam existierten und die dieser gänzlich abzuschaffen versuchte: den Genuss von Alkohol etwa, das Glücksspiel, den Wucher oder auch die Prostitution.“

islam-auf-deutsch.de


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