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Mut und Angst

67 Beiträge, Schlüsselwörter: Angst, Mut, Tugend
quentin_=3
Diskussionsleiter
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Mut und Angst

10.02.2005 um 14:53
Jemand, der seine eigenen Ängste nicht kennt, ist nicht zu beneiden.
Ängste sind unangenehm, doch erfüllen sie eine Schutzfunktion, die nicht zu unterschätzen ist.
Angstlos zu sein, heißt, ein gefährliches Leben zu führen.
Das mutige Handeln kann manchmal einfach nur stupide sein, zum Beispiel, wenn jemand "mutig" gegen eine Wand rennt, woraus mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein längerer Krankenhausaufenthalt resultiert..^^
Unsinniges und "Mut" zu vereinbaren, heißt in dem Fall, Stupideres zu erreichen.
Jugendliche Überschwenglichkeit, Halbstarken-Allüren, schlimm für die, die sich
diese Verhaltensweisen bis ins hohe Erwachsenenalter bewahrt haben und dies dies als Resultat ihres Reifeprozesses sehen.
Es gehört schon mehr dazu, um als mutig zu gelten.

Was ist für Euch " Mut"?
In welchen Situationen mußtet ihr ihn aufbringen, welche Konsequenzen mußtet
Ihr davontragen? Was gibt Euch Mut, was macht Euch Angst?

Gruß,
q.

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ganjaboy
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Mut und Angst

10.02.2005 um 14:56
keine ahnung wenn cih was mache oder nicht benutze ich mut .... zb wenn cih alleine in den keller geh...sowas nenn ich mut..aber er hat auch schlechte sewiten der mut ...zb...wenn jemand sich beweisen will ,,.,.,. ja ich bin der stärkste und so was dann kann es sein das er verprügelt wird und für immer den mut verliert !!!!!!!!!!!!!!!! vertsehste

ICH LEBE UM ZU LEBEN UND NICHT UM ZU STERBEN!!!!!


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thaifun
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Mut und Angst

10.02.2005 um 15:43
Hallo Quentin!
Mut ist eine EIgenschaft die man auf, aber auch abbauen kann.
Mut kann durch verschiedene Erlebnisse entweder gestärkt oder geschwächt werden.
Die Unwissenheit mancher Menschen, lässt sie für andere vielleicht mutig erscheinen, dabei ist es nur, wie du gesagt hast, jemand der seine Grenzen und Ängste nicht kennt.
Mut ist, andere zu schützen, ohne zu bedenken, dass man vielleicht Schaden davontragen könnte... Na gut dfass ist vielleicht eine Mischung aus dieser stupiden Haltung und Mut ^^.
Mut muss nicht immer mit einer körperlichen Handlung zusammenhängen sondern kann auch einfach etwas wörtliches, eine Beichte, eine Liebeserklärung oder Ähnliches sein...

@ganjaboy
Dieses:"Ich bin der Stärkste, kommt doch her wenn ihr euch traut!" und sich dann verprügeln lassen ist nicht Mut, sondern das was quentin da angesprochen hat und vielleicht auch noch selbstüberschätzung...

life is to short to think about it...


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realangel
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Mut und Angst

10.02.2005 um 17:12
des is nur angeben und net mut leider gibts aber solche idioten !!!


-Das Auge beobachtet dich-


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Amila
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Mut und Angst

10.02.2005 um 18:19
>>Was ist für Euch " Mut"? <<

Also sicher nicht wenn jemand vreiwillig gegen eine Wand rennt, dass würde für mich eher Dummheit repräsentieren.

Mut ist für mich zum Beispiel, dann für jemanden und für das richtige aufzustehen, wenn sich keiner traut.
Mut ist die Wahrheit, möge sie auch noch so schmerzhaft sein, zu akzeptieren.
Mut ist für mich auch, nicht alles so zu akzeptieren, wie es einem gasagt wird und sich eigene Meinungen zu bilden und diese auch zu vertreten.
Mut ist der Wille zur Seele.

>>In welchen Situationen mußtet ihr ihn aufbringen, welche Konsequenzen mußtet Ihr davontragen? <<

Ich kann nicht sagen...Ich bin schon mal in ein brennendes Haus gerannt und habe Leben gerettet...nein das sicher nicht.
Aber ich half schon so manchen wenn er mutlos war, ich stand ihm bei, ich gab ihm Hoffnung, auch wenn ich schon beinahe kraftlos war.
Ich stand schon manchen Freunden...Menschen bei.
Ich stellte mich schon gegen so manches Vorurteil.
Sagte und sage immer und offen meine Meinung und trage die Konsequenzen für meine Taten.

Es sind kleine Dinge. ABER ich denke genau sie machen das aus was man an Mut im Alltag braucht.

>>Was gibt Euch Mut, was macht Euch Angst? <<

Was mir Mut gibt? Meine Familie, Freunde, die Natur. Manchmal soetwas oder sojemand wie Gott. Hoffnung. Mein Wille.
Ich denke ich schöpfe Mut aus allem möglichen.

Was mir Angst macht?
Manchmal sind es Menschen. Manchmal ist es der bloße Gedanke daran alleine zu sein.
Manchmal ist es der Tod, doch das ist nicht mehr ein solches Problem wie einst, er wurde für mich zu etwas notwendigem, kann man fast sagen.

Manchmal habe ich Angst jemals "gebrochen" zu werden. Ich hoffe ihr versteht was ich damit meine.

Eigentlich ganz schön persönliche Fragen...aber was bringt es mir, wenn ich es geheim halte ;)

Lg Amila

LEBEN und LEBEN lassen, darin liegt die wahre Stärke!


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coelus
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Mut und Angst

10.02.2005 um 18:22
Könnten wir uns vorstellen, dass das Leben vergleichbar eines Flusses ist und demnach Leben, dem fliessen gleich käme?

Fliessen = Bewegung?

Wenn die Angst ein Problem der eigenen Unsicherheit wäre, so würde man im Moment der Angst, sich an Sicherheiten festhalten wollen und durch das Festhalten aber, würden wir doch das Leben blockieren und damit eigentlich unsere Entwicklung?

Wäre es nicht so, das was wir festhalten könnte sich daher nicht mehr bewegen und was sich nicht mehr bewegen kann, stirbt?

Ist es nicht so, dass die Angst eher die Gefahr anzieht, als das sie uns davor schützt?

Wenn dem so wäre, wozu sollte den die Angst gut sein, sie wäre das Gegenteil von Liebe und demnach für nichts „gut“?


Wenn wir uns selbst vertrauen, auf unseres „Inneres“, unser „Herz“ hören und es nach „Aussen“ tragen würden, gleichwohl dessen was „andere“ dazu meinen, das wäre doch in der Tat eine mutige Haltung eines solchen Menschen, oder nicht?


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Amila
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Mut und Angst

10.02.2005 um 18:30
@coelus

>>Wenn wir uns selbst vertrauen, auf unseres „Inneres“, unser „Herz“ hören und es nach „Aussen“ tragen würden, gleichwohl dessen was „andere“ dazu meinen, das wäre doch in der Tat eine mutige Haltung eines solchen Menschen, oder nicht? <<

Ja wäre es...

Leider sind nur wenige Menschen wirklich dazu im Stande diesen Weg zu gehen, doch ich hege Hoffungen, dass diese Weg in Zukunft mehr Beachtung geschenkt wird.

Ich denke Angst ist ein Signal.
Sie will uns etwas sagen und auf Grund dieses Signals können wir den Problemen Ursachen herausfinden und sie klären.


LEBEN und LEBEN lassen, darin liegt die wahre Stärke!


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habib
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Mut und Angst

10.02.2005 um 18:38
@quentin

<< Was ist für Euch " Mut"? >>

Bereit sein sich selbst anzunehmen

<< was macht Euch Angst? >>

Wenn dumme, verantwortungslose Menschen für meine Zukunft entscheiden würden.Z.B Hr.Ackermann in Deutsche Bank oder viele die Globalisierung im Gang gesetzt haben.


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Mut und Angst

10.02.2005 um 18:41
Wo bleibt bei diesen rauen Beschimpfungen nur die Liebe :( - auf der Strecke?

Hr. Ackermann spielt bittesehr nur seine Rolle im Theaterstück.


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coelus
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Mut und Angst

10.02.2005 um 18:46
@Amila

Schön zu hören, dass du die Hoffnung hegst.

Wenn wir uns aber fragen, warum den nur wenige Menschen dazu im Stande sein sollen, an was könnte das liegen?

Könnte es vielleicht daran liegen, dass viele Menschen vergessen haben, auf ihr „Inneres“, ihr Herz zu hören und es nach „Aussen“ zu tragen, oder vielleicht haben sie noch gar nie davon gehört, dass man das könnte und sie stattdessen daran glauben immer auf die anderen hören zu müssen und sich demnach sich selber unterdrücken?

Die Folge davon könnte in Angst münden?


Ich weiss, dass ich nichts weiss (sokrates)


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habib
ehemaliges Mitglied

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Mut und Angst

10.02.2005 um 18:48
Das macht mir keine Angst, aber macht mich immer traurig, wenn ich einen dummen Menschen sehe, der sich als ein Weiser hält.


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coelus
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Mut und Angst

10.02.2005 um 18:56
@habib

Du bist ein schöner Mensch der Liebe und des Lichtes. :-)

Die Liebe ist die stärkste Macht im Kosmos!

Ist es nicht die Liebe, die einem wirklichen Trost spendet?

Ich weiss, dass ich nichts weiss (sokrates)


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quentin_=3
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Mut und Angst

11.02.2005 um 01:22
Ich erfuhr heute vom Tod eines Menschen, der nie viel geredet hat, eine Freundin
stieß beim Surfen im Netz auf ein Polizeifoto:" Wer kennt diesen Mann?..."

Ich kannte ihn, doch nur flüchtig, ich wußte nicht seinen Namen, nannte ihn "den Griechen", er war immer nett und tat keinem was, er war ein Obdachloser.
Das Foto zu sehen, schockierte mich sehr, diese eingefallenen Wangen und seine
halbgeöffneten Lider gehen mir wohl nicht so bald aus dem Kopf.
Er wurde "hilflos" aufgefunden im Oktober vor vier Jahren, in einer Straße, die bislang keine weitere Bedeutung für mich hatte, ab heute werde ich da wohl
nicht so gedankenlos herfahren.

>> Die Liebe ist die stärkste Macht im Kosmos!<<

Ich denke, er hatte alle verloren, die er geliebt hatte, und hatte sich deswegen so gehen lassen, er war ein außergewöhnlicher Obdachloser, wenn man
das so sagen darf, sprach kaum ein Wort, und wenn, dann in einer Sprache, die ich nicht verstand, er trank auch keinen Alkohol, war hager und groß, wie aus
einer anderen Welt.

Da es mir selber nicht gut ging in den letzten vier Jahren, und ich erst so langsam wieder auf die Beine komme, und klar im Kopf werde, bekomme ich auch solche
Fakten mit, wie seinen Tod, der mir völlig entgangen ist. Wie einer, der nach Hause kommt, und mit Tatsachen konfrontiert wird.
Mut auf das Leben macht so eine Geschichte nicht, ganz und gar nicht.

Ich weiß auch nicht, ob es hier reinpaßt, es ist halt sehr aktuell für mich, und
beschäftigt mich seit einigen Stunden, so nehme ich die nächstbeste Gelegenheit wahr, um es irgendwie zu kanalisieren, "loszuwerden"..

Ich lebe in einer Stadt, in der die Straßen nachts s e h r ruhig sind, eine trügerische Ruhe, wie ich finde.

Hinter der Fassade der Ordnung und Sicherheit prangt in großen Lettern:
Anonymität.

Und Anonymität kann grausam sein.

Als Kind beobachtete ich, wie ein Nachbar, der im gegenüberliegenden Haus wohnte, bei dem Versuch, in seine eigene Wohnung im dritten Stock zu gelangen, eine Leiter von außen an die Häuserwand lehnte, (wahrscheinlich hatte er sich ausgeschlossen), er rutschte ab und fiel herunter, als e i n i g e
Zeit (mir kam es vor, wie eine Ewigkeit) später jemad ihm zu Hilfe kam, war er nur am fluchen, man solle ihn alleine lassen. Ein Krankenwagen wurde gerufen, ihm wurde geholfen, er humpelte die nächsten Jahre.
Dieses Erlebnis hat sich tief eingegraben in meiner Erinnerung, mit der Fassungslosigkeit, die ich heute noch nachempfinde, über die Sprüche der Nachbarschaft . "Dieser Einsiedler.." "Der ist doch verrückt", etc.
Dieser Mann hat seine eigene Geschichte, wie sie jeder von uns hat, und wenn er die Einsamkeit suchte, so wird er seine Gründe gehabt haben, kein Grund also , ihn vorzuverurteilen, und daß er in Ruhe gelassen werden wollte, in seiner Not, kann ich heute verstehen, da spielt Stolz eine große Rolle, denke ich.

Und nicht anders war es mit "dem Griechen", höchstwahrscheinlich ist er einen Hungertod gestorben, oder wenn es das gibt: an allgemeiner Kraftlosigkeit.
Er hatte seinen Stolz, seine Würde, auch als Obdachloser, er starb nicht auf der Straße, namenlos zu sterben, bedeutet nicht würdelos zu sterben.
Wenn er einen Hungertod gestorben ist, dann hat er sich diesen selbst auferlegt, denn Anlaufstellen, wo es tägliche Essensausgaben gibt, kannte er bestimmt.
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht wirklich, was ich darüber denken soll, und bin
ausnahmsweise sprachlos.
Gut zehn Jahre lang ist er hier unterwegs gewesen.
Es macht mich sehr traurig. Er war höchstens Mitte Vierzig, oder so.

Tod durch Fremdeinwirkung war laut Polizeibericht nicht festzustellen.

Ich hoffe es geht ihm gut, da wo er jetzt ist. Und wenn es nach dem Tod gar nichts gibt, so ist er von seinen Qualen erlöst worden, wie auch immer die aussahen.

q.







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umbra
ehemaliges Mitglied

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Mut und Angst

11.02.2005 um 01:39
Mut heisst von vorneherein zu wissen das man verliert und den Kampf trotzdem aufnimmt......

Hab ich von wem abgeschrieben...

Naja Mut und Wahnsinn ist ein schmaller grad.....

Experten widerspricht man nicht!!
Besser man wartet bis sie es selber tun.


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coelus
ehemaliges Mitglied

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Mut und Angst

11.02.2005 um 02:21
@quentin_=3

Ja deine Geschichte regt zu denken an, sie zeigt ein "Stück" Realität und zudem hast du gleichzeitig dein "Inneres" nach "Aussen" gezeigt und zeigst dadurch Mut.

In der Tat eine traurige Realität, die so nicht sein müsste, hätten mehr Menschen Mut und würden, so diese Realität "ernst" nehmen und auch entsprechend handeln. Wir hätten die Möglichkeit, so wie du deine Trauer zeigst und fühlst, daraus zu lernen und solchen Menschen Respekt entgegen bringen und sie auch als Menschen wahrnehmen.

Weiter bestünde die Möglichkeit, durch entsprechendes handeln, eine andere Umgebung zu kreieren. Wenn wir solchen Menschen entgegenkommen würden, so hätten sie auch einen Anlass sich zu freuen und das würden sie ganz bestimmt! Die Freude wäre nun so gegenseitig, die Freude würde also "wachsen" können und sich somit weiter verbreiten.

Wenn dies so geschehen würde, würde sich mit der Zeit die Welt wirklich verändern, so dass mehr und mehr Menschen einander den gebührenden Respekt entgegenbringen und zusammen in Frieden leben könnten. Ein solches miteinander wäre absolut spannend und vielseitig, wo man viel voneinander lernen und staunen könnte.

Ich wünsche dir alles liebe und du wirst, wenn du es weiterhin zulässt, dass dein Herz sich öffnen und offenbaren kann, sicher daran wachsen und du wirst die Liebe weiter geben und empfangen können.


Ich weiss, dass ich nichts weiss (sokrates)


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quentin_=3
Diskussionsleiter
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Mut und Angst

11.02.2005 um 02:39
@coelus
Vielen Dank für Deine aufbauenden Worte, doch, ob du es glaubst, oder nicht, die Trauer sitzt allgemein sehr tief, denn sie ist geprägt von dem Unwissen, welches
belastend ist, das fehlende Wissen, was uns erwartet, wenn wir nicht mehr sind, die Ungewißheit, was nach dem Tode folgt, und unsere Art, mit dem Leben umzugehen, welches uns von Sekunde zu Sekunde genommen wird.

Die Einzelschicksale unserer Mitmenschen sollten uns auf keinen Fall kalt lassen,
und wir sollten, so gut es geht, versuchen, Kontakte zu pflegen, und einander
zeigen, daß wir alle in einem Boot sitzen.

Schwülstiges "Heile-Welt" Gesülze für die einen, Vorsätze, die es umzusetzen gilt, für die anderen.

Der Menschlichkeit ihre Peinlichkeit zu nehmen, scheint schwieriger zu sein,
als der Unmenschlichkeit mit Anonymität Gesicht zu verleihen.

Ich finde, daß sich das ändern sollte, und daß statt dem Wegsehen ein Hinsehen
stattfinden muß,
jeder von uns kann dazu tagtäglich beitragen, was nicht heißt, daß jeder gleich
wildfremde Leute belästigen soll, die ihre Ruhe haben wollen, aber ansatzweise
wäre schon ein Lächeln mehr, insgesamt gesehen, ein guter Anfang.

Gruß,
q.


There's no going back


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interpolar
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Mut und Angst

11.02.2005 um 03:17
Angst entsteht nur wenn du was Schlechtes oder Böses machst.Ich mache nichtS sclhlechtes oder böses,darum habe ich auch keine Angst.Wenn man seine Stärken kenn,so kann man Mut definieren.Schwächen sind schlechte(bösartige) Sachen-und die will keiner haben.
Wer lieb ist hat keine Schwächen.
LG

NR1 im Vorraus:Der kürzeste(schnellste)Weg ist das Ziel,nicht der Weg ist das Ziel!


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thaifun
ehemaliges Mitglied

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Mut und Angst

11.02.2005 um 06:52
@interpolar
Jeder hat Schwächen, aber nicht jeder kennt sie.

life is to short to think about it...


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Mut und Angst

11.02.2005 um 07:31
@quentin_=3

Deine Geschichte von dem Obdachlosen und von dem Einsiedler, hat mich sehr nachdenklich gemacht.

Wie oft sind sind wir selber recht schnell mit solchen Vorurteilen bei der Hand.

Für mich bedeutet es Mut zu haben, auch für einen Menschen am" Rande der Gesellschaft " einmal aufzustehen, auch wenn man dafür von den Anderen komisch angeschaut wird.

Ashera

Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit ab vom Wege zur Weisheit.


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darius
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Mut und Angst

11.02.2005 um 07:44
@ashera

ich gebe dir nur zu gern recht.


lg

Darius



"Nur weil ich absolut ungern kämpfe, heißt das nicht, daß ich es nicht kann."


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arkana
ehemaliges Mitglied

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Mut und Angst

11.02.2005 um 08:06
mut ist für mich, mich selbst zu ertragen, meine eigene angst anzuschauen und ihr entgegenzutreten...









Abschied heißt, die vielen Nebel unserer Vergangenheit zu durchkämmen.
Ein wenig von der Macht der Gegenwart Abstand zu nehmen und das Damals mit seinen glänzenden Erinnerungen zu überblicken. Der Abschied beschattet alles mit einem mystischen Schimmer, der tief in dir Worte zu wecken vermag, über die dein Verstand nur seine Wahrheit senken kann.


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