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Verarbeitung meiner Mutter-Problematik

221 Beiträge, Schlüsselwörter: Angst, Mutter, Depressionen, Alpträume, Trauma, Mama, Problematik, SSV

Verarbeitung meiner Mutter-Problematik

25.12.2013 um 23:07
@Heijopei
Heijopei schrieb:Darum tritt erstmal unverfänglich mit überhaupt irgendjemandem in kontakt der sich mit sowas auskennt , und die öffentlichen Seelsorger /Pfarrer oder wie auch immer, kennen sowas und haben jeden Tag mit solchen Dingen zu tun , das ist zumindest eine bessere lösung um an Anlaufstellen zu kommen als das Forum hier
Ja, da gebe ich dir schon Recht. Das Forum hier war/ist für mich so eine Art erster Schritt, oder so was.

Ich werd emir ja so oder so noch Hilfe holen, aber wie gesagt nichtmehr dieses Jahr.


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Heijopei
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Verarbeitung meiner Mutter-Problematik

25.12.2013 um 23:14
Zerox schrieb:Ja, da gebe ich dir schon Recht. Das Forum hier war/ist für mich so eine Art erster Schritt, oder so was.
Ja das kenne ich , ging mir ähnlich , aber das ist erst der Anfang .
Den Weg den du eingeschlagen hast musst du aber ausserhalb vom Forum weitergehen , hier wird dir niemand helfen können .
Was aber nicht bedeutet das du hier nicht mehr schreiben sollst , kannst oder darfst;)


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25.12.2013 um 23:16
@Heijopei
Ha, ja danke. So hatte ich das ansich auch nicht aufgefasst :)


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26.12.2013 um 10:51
Zerox schrieb:Magst du Recht haben, das können auch sehr viele und dass das viele als Floskeln hinwerfen, weil sie frisch verliebt sind, oder jung und naiv ist mir auch klar. Ich bin aber schon lange mit meinem Freund zusammen und denke ich kann das daher sehr gut einschätzen. Zumal mir auch schon andere gesagt haben, sie würden in uns ein "immerwährendes-Päärchen" sehen.
Solch ein Paerchen hatten wir auch im Freundeskreis. 15 Jahre zusammen. Innerhalb von einem Jahr kippte alles, nun sind sie geschieden. Wie gesagt, sowas kann man einfach nicht vorhersagen!


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26.12.2013 um 13:38
@Alari
Ja, das mag deine Meinung sein, da muss ich dir aber ehrlich sagen, dass mir das einfach egal ist. Ich sage jetzt vorraus, dass ich lange genug mit ihm zusammen bleiben werde um nicht daran "zu zerbrechen" wenn es endet.


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26.12.2013 um 16:55
@Zerox
Dass Du daran zerbrechen wuerdest habe ich nicht gesagt! Ich wollte Dir nur nahelegen, dass es auf jeden Fall sinnvoll ist, daran zu arbeiten, dass er nicht Dein einziger realer Sozialkontakt ist.


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26.12.2013 um 18:20
@Alari
Ja, daran werde ich auch arbeiten... Bzw. die Leute kommen wenn sie kommen oder man sie findet, reale Kontakte fallen nicht vom Himmel und ich bin garantiert nicht so, dass ich rausgehe und jeden anspreche "Oh, willst du mein Freund sein?"
Die Leute die ich mag wohnen nicht in meiner Nähe, daran kann ich nunmal nicht's ändern.


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26.12.2013 um 18:29
@Zerox
Natuerlich nicht, aber man lernt ja Leute durch gleiche Interessen und dergleichen kennen. Ich habe unglaublich viele neue Bekanntschaften geschlossen seit wir einen Hund haben.


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26.12.2013 um 18:58
@Alari
Klar lernt man die durch Interessen und Hobbys kennen. Aber ich mit meinen Hobbys lerne da niemandem im "Reallife" kennen.
Ich habe keien Hobbys die ich außerhalb meiner 4 Wände durchführe.


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26.12.2013 um 19:04
@Zerox
Ja, genau das ist das Problem wuerde ich mal sagen. :)


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26.12.2013 um 19:05
@Alari
Für mich ist das kein Problem.


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Heijopei
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27.12.2013 um 14:03
@Alari
Das kann man nicht verallgemeinern schätze ich .
Ein Hund ist genausowenig Garant dafür neue Kontakte zu schliessen wie alles andere.
Es kommt immer drauf an was daraus macht, und wo die Intressen liegen .

Wenn ich nicht auf "Erkundungstour" bin , halte ich mich auch lieber zuhause auf und gehe mit meinem Hund spazieren , und andere Hundebesitzer sind nicht zwingend lusige Gesellen so wie das immer gerne hingestellt wird .
Ich krieg jedesmal die Krise wenn ich sehe das die "Stadtleute " in mein "Revier" eindringen um ihre verwöhnten Tölen Gassi zu führen, und Hysterisch werden wenn sie einem anderen Hund begegnen und die anfangen auf Tuchfühlung zu gehen was eigentlich ganz normales Verhalten ist .
Zum Glück kommt das bei mir nicht allzuoft vor , weils dann doch etwas zu weit draussen ist und man da auch mal "schmutzig" werden kann .

Rausgehen ist auch heutzutage auch soeine Sache für sich , weil ich den Eindruck habe das sich irgendwie alle mehr mit ihren Smartphones beschäftigen als mit dem Gegenüber , so das gar kein vernüftiges Gespräch mehr zustande kommt .

Ich bin was Onlinekontakte angeht auch eher skeptisch, und man sollte gut überlegen wie weit man da geht aber wenn das ihr Ding ist bitteschön .


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27.12.2013 um 14:40
Heijopei schrieb:Rausgehen ist auch heutzutage auch soeine Sache für sich , weil ich den Eindruck habe das sich irgendwie alle mehr mit ihren Smartphones beschäftigen als mit dem Gegenüber , so das gar kein vernüftiges Gespräch mehr zustande kommt .
Dein Eindruck habe ich auch, jeder läuft nur noch für sich selbst draußen herum.
Ich habe auch in der Bahn zB Kopfhörer drin, aber an Kassen von Supermärkten haben sich ohne, schon interessante Begegnungen ergeben.


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Heijopei
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27.12.2013 um 15:28
Zerox schrieb:Dein Eindruck habe ich auch, jeder läuft nur noch für sich selbst draußen herum.
Ich habe auch in der Bahn zB Kopfhörer drin, aber an Kassen von Supermärkten haben sich ohne, schon interessante Begegnungen ergeben.
Ich meinte das zwar eher in Bezug auf "Abends rausgehen ", Kneipe , Disco etc.

Weil beim Einkaufen habe ich so meine Befindlichkeiten und bin eh genervt , deswegen habe ich da noch nicht so drauf geachtet ;)


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28.12.2013 um 05:16
Heijopei schrieb:Ich meinte das zwar eher in Bezug auf "Abends rausgehen ", Kneipe , Disco etc.
Ja, das habe ich auch schon so erlebt.


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31.12.2013 um 20:25
@Zerox
Zerox schrieb am 25.12.2013: Außerdme zahlt die Krankenkasse laut Aussage meines letzten nur alle 2 jahre eine Therapie. Wenn das wirklich so ist, hab ich bis 2015 eh keine Chance, an eine weitere ran zu kommen.
Ganz entscheidend ist, welche Therapieform zuletzt bewilligt wurde. Hat die Kasse z. B. zuletzt eine Verhaltenstherapie bewilligt, gilt die Sperre für eine weitere Verhaltenstherapie. Wenn Du dann aber für eine Psychoanalyse bei einem anderen Therapeuten entscheidest, ist die Sperre hinfällig.
Soviel zur Behördendenke.

Ich kann mich eigentlich nur dem was Alari und Heijopei geschrieben haben anschließen.
Fast schon egal was Du tust, aber tu was.
Egal ob Therapeut, Seelsorger, ehrenamtliche Hilfe, Selbsthilfegruppen.
Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten.

In manchen Aussagen von Dir erkenne ich mich wieder. Deshalb rate ich Dir, Deine Reaktionen zu prüfen.
Du reagierst z. B. spontan mit Ablehnung auf "Seelsorger".
Warum? Frag Dich, woher die spontane Reaktion kommt.
Deine Vorbehalte gegen Psychiater/Psychologen kann ich nach Deiner Schilderung sehr viel besser verstehen. Du wurdest dahin geschickt. Das würde in mir das Gefühl wecken, ich bin nicht richtig und deshalb muss ich zu einem Arzt, der dafür sorgt, dass ich richtig werde. Mit dieser Assoziation könnte ich auch keinem Psychologen Vertrauen schenken.

Probiers doch mal mit kirchlichen/ ehrenamtlichen Organisationen. Vielleicht öffnet Dir das den - nach meiner Meinung dringend notwendigen - Weg zu einer sinnvollen Bearbeitung Deiner Themen.
Wenn Du mir sagst wo Du wohnst, kann ich mal versuchen was in Deiner Region zu finden.

Noch ein Wort zu Deinem Partner: Es ist schön, dass er Dir so beisteht und Dich unterstützt.
Bitte bedenke aber auch, dass Deine Geschichte nicht gewöhnlich ist und nicht nur Dir, sondern auch ihm einiges abverlangt. Es ist gut und wichtig, dass Du Dich ihm anvertrauen kannst, er Dir Feedback gibt. Aber er ist Dein Partner und es ist nicht seine Aufgabe, für Deine "seelische Gesundheut" zu sorgen. Das ist nichts, was ein Partner auf Dauer tragen kann, nichts was er auf Dauer tragen sollte. Es ist Deine Aufgabe für Dich zu sorgen, Dein Partner kann Dich nur unterstützen. Du läufst Gefahr, dass das kippt, wenn er weiterhin Dein einziger Ansprechpartner ist.


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31.12.2013 um 20:37
@amerasu
Es war eine Therapie beim Verhaltenstherapeuten soweit ich weiß. Das heißt ich müsste mir nur einen suchen, der keine Verhaltenstherapie anbietet? Das klingt gut.
amerasu schrieb:Fast schon egal was Du tust, aber tu was.
Egal ob Therapeut, Seelsorger, ehrenamtliche Hilfe, Selbsthilfegruppen.
Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten.
Ja, das neue Jahr ist nicht mehr fern und dann werde ich mich auch bemühen, was neues zu finden, was zu mir passt.
amerasu schrieb:Du reagierst z. B. spontan mit Ablehnung auf "Seelsorger".
Warum? Frag Dich, woher die spontane Reaktion kommt.
In kirchlicher Hinsicht un dich habe nunmal kein gutes Bild von der Kirche, denke ich direkt an irgendwelche scheinheiligen, die Freitags "sündigen" und Sonntags um Vergebung beten...
amerasu schrieb:Das würde in mir das Gefühl wecken, ich bin nicht richtig und deshalb muss ich zu einem Arzt, der dafür sorgt, dass ich richtig werde. Mit dieser Assoziation könnte ich auch keinem Psychologen Vertrauen schenken.
Als ich noch deutlich jünger war habe ich so gedacht, das ist richtig. Die letzte Therapie begann ich allerdings auch freiwillig. Ich habe versucht ihm zu vertrauen, aber es gibt Dinge die kommen mir einfach nicht über die Lippen - Nicht weil ich nicht will, sondern weil ich es nicht in Worte fassen kann. Das sind meist allerdings keine Sachen, die etwas mit meiner Mutter zu tun hätten.
amerasu schrieb:Probiers doch mal mit kirchlichen/ ehrenamtlichen Organisationen. Vielleicht öffnet Dir das den - nach meiner Meinung dringend notwendigen - Weg zu einer sinnvollen Bearbeitung Deiner Themen.
Wenn Du mir sagst wo Du wohnst, kann ich mal versuchen was in Deiner Region zu finden.
Ich komme aus Wuppertal.. Aber kirchlich, ich weiß es nicht. So wie ich ab und an aussehe und rede halten die mich bestimmt direkt für 'ne Satanistenbraut :D
amerasu schrieb:Bitte bedenke aber auch, dass Deine Geschichte nicht gewöhnlich ist und nicht nur Dir, sondern auch ihm einiges abverlangt.
Da hat er von mir deutlich mehr abverlangt :D Aber das würde zu sehr ins private gehen, dass hier so zu schildern. Ich bin ihm auch sehr dankbar dafür, aber es ist nicht so, als würde ich diese problematik andauernd in unsere Beziehung tragen...
amerasu schrieb:Aber er ist Dein Partner und es ist nicht seine Aufgabe, für Deine "seelische Gesundheut" zu sorgen. Das ist nichts, was ein Partner auf Dauer tragen kann, nichts was er auf Dauer tragen sollte.
Ja, da hast du schon Recht. Ich möchte ihm das auch nicht zumuten, zumal ich auch noch psychische Lasten von ihm trage(n muss),


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31.12.2013 um 21:18
@Zerox
Schön, dass ihr euch gegenseitig unterstützt! Es ist Gold wert, so einen Menschen zu haben.
Vergeßt nur eure Grenzen in der Sorge um den anderen nicht.

Dass die Institution Kirche mehr als ein Problem hat, ist mir klar ;)
Diejenigen, die da sozusagen an der "Front" stehen, sind in der Regel vernünftige, lebenserfahrene Menschen. Wäre sicherlich mal einen Versuch wert.
Die kommen auch mit einer "abweichenden" Optik klar :)
Wenn nicht, ist - egal ob Kirche oder nicht - Dein Gegenüber ohnehin der falsche Ansprechpartner. Wenn er noch nicht mal geregelt bekommt, dass Du nicht 08/15 aussiehst, wird er es kaum schaffen, den Menschen und nicht das Äußere zu sehen.
Nach meiner Erfahrung kannst Du da die Belastbarkeit kirchlicher Anbieter aber getrost mal testen. Es gibt schließlich auch Nonnen/ Ordensbrüder die selbstverständlich und erfolgreich mit Punks etc. zusammenarbeiten und Erfolge erzielen, eben weil sie den Menschen sehen, nicht den aktuell gewählten Selbstausdruck. Nur am Rande: Meiner Meinung nach die wahren Christen. Immerhin hat es Jeus auch schon so gehalten (Zöllner und Prostituierte, DIE Ausgestoßenen seiner Zeit).
Um Vorurteilen vorzubeugen: Bin zwar in einem katholischen Haushalt groß und geprägt worden, bin aber kein Katholik im klassischen Sinne. Das auszuführen, wäre aber ein anderer Thread :)

Schau einfach mal was Caritas und Diakonie so an Hilfe anbieten.

Noch zur Erklärung meiner bisherigen "pro Therapie"-Beiträge: Ich sehe Therapie als eine Möglichkeit um seine eigenen Gedanken und Gefühle sortieren zu müssen, weil ich es ja jemanden mitteilen möchte. Dieser Prozeß, die Gedanken in eine ausdrückbare Form zu bringen, ist schon gewinnbringend. Es stoppt das "Hamsterrad" im Kopf.
Durch das Ausformulieren wird man auf Widersprüche im Gedankenkarusell aufmerksam.
Die Ausformulierung sorgt für Klarheit, einen Standpunkt, wo bislang alles wild durcheinander gegangen ist.
Wenn es richtig läuft, reflektiert der Therapeut dieses erste Statement und so kann es weiter differenziert werden, Denkfehler werden aufgedeckt, der aktuelle Standpunkt herausgearbeitet. Im weiteren kann/ wird dieser Standpunkt abgeklopft. Stimmt dass so, wie es sehe/ empfinde? Was hat zu dieser Sicht/ Einstellung geführt? Wie kann ich es noch sehen? Ist das wirklich meine Sicht, oder habe ich das so immer wieder gehört/ gelernt, etc.
Für diese Reflexion braucht es Abstand, weil es für Dich nicht immer angenehm ist und der Therapeut trotzdem daran bleibt (bleiben muss).
Ganz wichtig finde ich das feedback von außen, dass eben auch neue Sichtweisen und Erklärungen bietet.
Es kann dauern, bis man da den richtigen gefunden hat. Aber Du hast bei jedem Therapeuten 5 probatorische Stunden um herauszufinden, ob es passt. Nutze das.
Überlege Dir auch, ob evtl. ein Klinikaufenthalt sinnvoll wäre. Ich bin aus Nürnberg und an der hiesigen Klinik wird z. B. eine spezielle stationäre Therapie für posttraumatische Störungen angeboten. Würde evtl. auch Sinn machen, gezielt danach zu suchen.


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31.12.2013 um 22:12
@amerasu
amerasu schrieb:Schön, dass ihr euch gegenseitig unterstützt! Es ist Gold wert, so einen Menschen zu haben.
Da sagst du aber was, ich bin echt zutiefst dankbar ih zu haben :)
amerasu schrieb:Die kommen auch mit einer "abweichenden" Optik klar :)
Na, wenn du dir dessen so sicher bist, werde ich es mal versuchen.
amerasu schrieb:Nur am Rande: Meiner Meinung nach die wahren Christen. Immerhin hat es Jeus auch schon so gehalten (Zöllner und Prostituierte, DIE Ausgestoßenen seiner Zeit).
Ja, da schließe ich mich dir auch sofort an. Das sind wirklich die Wahren.

Naja, mein damaliger Therapeut hat das alles nicht so differenziert betrachtest, wie es laut deiner BEschreibung sien sollte. Er war nett und ihm verdnake ich, dass ich erstmal "Ruhe" vor der Arbeitswelt habe. Aber einen wirklichen Fortschritt habe ich in der Therapie sonst nicht gemerkt. Im Gegenteil: hatte teils vor Aufregung psychosomatische Anfälle und ganz üble Magen-Darm probleme.
amerasu schrieb:Überlege Dir auch, ob evtl. ein Klinikaufenthalt sinnvoll wäre.
Auf KEINEN Fall. Unter fremde Menschen, von zu Hause weg, ohne meinen Freund und meine "sachen zu Hause". das würde ich nicht aushalten. Eina Nacht dort mit ALpträumen und bei mir ist alles am Arsch (sorry) weil mein Freund nicht da ist.


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31.12.2013 um 22:20
also ich muss meinen senf jetzt auch mal noch hier abladen. der EP war ja echt schon sehr .. harter tobak. aber irgendwie verbindet sowas jeden, viele hatten sowas in ihrer kindheit, wie man sieht. das wichtigste ist auf den ersten beiden seiten eigentlich schon gesagt aber das wichtigste, was ich gelesen habe und was man immer und immer wieder wiederholen muss, weil es einfach nur wahr ist:
mein tipp an dich: lass dich von deiner vergangenheit nicht runterziehen.. gib der person nicht die macht dich auch noch in ihrer abwesenheit fertigzumachen, du hast es verdient glücklich zu sein.
und
rede über das was passiert ist ganz offen, je öfter du es machst, desto besser..
- ich glaub es gibt nichts, was einen mehr erleichtert.

ich wünsch dir viel kraft und alles gute.


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