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Kraft der Gedanken - Wie viel kann man damit erreichen?!

48 Beiträge, Schlüsselwörter: Gedanken, Manipulation, Kraft, Ausstrahlung, Affirmationen

Kraft der Gedanken - Wie viel kann man damit erreichen?!

22.06.2014 um 22:53
@pika

Na meine Intention war (lange ists her, aber ich glaube.. :D) eben dass viele Menschen mit der Einstellung durchs Leben gehen, dass sie eh nichts erreichen können oder von vornherein denken, dass bestimmte Dinge nicht klappen. Und dass man sich dadurch auch oft selbst weniger Wert zuspricht und die Dinge dann tatsächlich eher schief gehen, als wenn man mit voller Überzeugung ran geht und an sich glaubt. Und inwiefern dieses positive Denken das Endergebnis nun wirklich beeinflussen kann.


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22.06.2014 um 22:55
@ahri
du meinst eher die Kraft der Anziehung. Denkst du an negative Dinge werden diese, oder eine Ableitung daraus eintreffen, oder eben andersrum.
Natürlich strahlst du immer deine eigene Energie und Einstellung aus. Wenn ich mit der Einstellung, dass ich alle Menschen hasse und sie am Liebsten töten würde zu einem Vorstellungsgespräch gehe, werde ich sicher nicht genommen werden. Wenn ich aber eine positive Austrahlung habe, habe ich bessere Chancen..


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22.06.2014 um 22:57
@ahri
ahri schrieb: dass sie eh nichts erreichen können oder von vornherein denken, dass bestimmte Dinge nicht klappen.
Wenn man hohe Ansprüche hat, ist sowas ja nur realistisch. :D Und wenn das Umfeld einem keinen Mut macht und nur drüber spricht, wie anstrengend und unwahrscheinlich es ist, sowas zu erreichen...dann hört man schon auf, bevor man überhaupt den ersten Schritt getan hat.

Ich gebe hier auch den anderen die Schuld. Wie siehst du das?


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22.06.2014 um 23:22
@pika

Naja natürlich soll man nicht durchs Leben laufen und denken es fällt einem eh alles in den Schoß. Viele Dinge muss man sich hart erarbeiten. Man soll die Dinge natürlich auch realistisch einschätzen können. Gesunder Optimismus würde ich das jetzt spontan einfach mal nennen.

Trotz allem denke ich eine positive Lebenseinstellung macht das Leben deutlich schöner.

Das Umfeld hat damit wohl viel zu tun ja. Ich denke wie optimistisch man später ist hängt damit zusammen wie die Kindheit verlief. Haben die Eltern an einen geglaubt, einem Wertschätzung und Empathie entgegen gebracht, dann lernt man auch weiterhin optimistisch zu sein. Glaubt niemand an einen, dann glauben die Kinder auch nicht an sich und denken sie können mit ihrem Tun nichts beeinflussen. Dazu gibts sogar ne Theorie, die ich für meine Prüfung gelernt hab. Die sogenannte "erlernte Hilflosigkeit" von Seligman. Sehr interessant. Denke das hängt auch viel damit zusammen.


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23.06.2014 um 01:13
@ahri
ahri schrieb:Man soll die Dinge natürlich auch realistisch einschätzen können. Gesunder Optimismus würde ich das jetzt spontan einfach mal nennen.
Das ist gut. Bisschen zu hoch denken sollte man aber auch. Das kann auch einen richtig motivieren, das letzte aus einem rauszuholen. ;) Das beste Beispiel ist wohl die Hantelbank. :D
ahri schrieb:Trotz allem denke ich eine positive Lebenseinstellung macht das Leben deutlich schöner.
Muss ich wieder den Christian Rach spielen und dein Essen Blödsinn bewerten? :mozart: Das ist so, als würdest du sagen, gute Musik klingt super. :D
ahri schrieb:Ich denke wie optimistisch man später ist hängt damit zusammen wie die Kindheit verlief. Haben die Eltern an einen geglaubt, einem Wertschätzung und Empathie entgegen gebracht, dann lernt man auch weiterhin optimistisch zu sein. Glaubt niemand an einen, dann glauben die Kinder auch nicht an sich und denken sie können mit ihrem Tun nichts beeinflussen.
Darüber haben wir einen Sonderfall von Kind im Kindergarten gehabt. Dem armen Wesen wurden nur ihre Fehler aufgezeigt und mit zarten fünf Jahren hat sie tatsächlich so geklungen wie ein Emo! Sie schlug sich nach jedem Fehler, noch wie klein er war, selbst und verkroch sich schämend in die Ecke. :( Ich glaube, das nennt man niedrige Frustrationstoleranz. Naja, ich lerne ja noch was sowas ist. ;)
ahri schrieb:Dazu gibts sogar ne Theorie, die ich für meine Prüfung gelernt hab. Die sogenannte "erlernte Hilflosigkeit" von Seligman. Sehr interessant.
Die These kenne ich auch. Aber solange mir meine Mama beim Zimmer aufräumen hilft, brauche ich mich nicht mit sowas beschäftigen. badum ts


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23.06.2014 um 01:23
Muss ich wieder den Christian Rach spielen und dein Essen Blödsinn bewerten? :mozart: Das ist so, als würdest du sagen, gute Musik klingt super. :D
Was ist das denn für ein doofer Vergleich? Jeder Mensch hat einen anderen Musikgeschmack und hört vermutlich auch hauptsächlich das, was er selbst als gut definiert. Inwiefern passt das denn jetzt auf "Es ist gut eine positive Einstellung zum Leben zu haben"? Natürlich ist jedes Leben anders. Und natürlich legt jeder Mensch auf andere Dinge wert und fokussiert sich dann auch mehr auf die. Aber auch da ist es doch schöner optimistisch zu sein und an sich und das was man tut zu glauben. Grundlegend ist die Aussage also nun wirklich kein Blödsinn. Sie ist einfach nur sehr allgemein gefasst. ;)
pika schrieb:Darüber haben wir einen Sonderfall von Kind im Kindergarten gehabt. Dem armen Wesen wurden nur ihre Fehler aufgezeigt und mit zarten fünf Jahren hat sie tatsächlich so geklungen wie ein Emo! Sie schlug sich nach jedem Fehler, noch wie klein er war, selbst und verkroch sich schämend in die Ecke. :( Ich glaube, das nennt man niedrige Frustrationstoleranz. Naja, ich lerne ja noch was sowas ist. ;)
Kann nicht verstehen, wie man nur an den Schwächen der Kinder ansetzen kann. Es ist doch absolut wichtig ressourcenorientiert zu arbeiten. Das Ziel einer jeden Erziehung ist doch das Kind zu einer eigenständigen (und gemeinschaftsfähigen) Persönlichkeit zu machen. Wie soll ein Kind denn bitte eigenständig werden, wenn es immer nur seine Fehler aufgezeigt bekommt und keinerlei Selbstbewusstsein entwickeln kann. Finde ich eigentlich echt schade. Viele Menschen denken aber gar nicht so weit, wie sehr sie ein Leben damit kaputt machen können.


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23.06.2014 um 01:29
@ahri
Schnuckiputz, verdreh mir nicht meine oder deine Worte. :D
ahri schrieb:Trotz allem denke ich eine positive Lebenseinstellung macht das Leben deutlich schöner.
Hast du geschrieben. Das ist so Captain Obvious mäßig. Was soll eine positive Lebenseinstellung sonst machen? Dich zum Emo? :D Naja egal. Darum geht es nicht.. :P:
ahri schrieb:Wie soll ein Kind denn bitte eigenständig werden, wenn es immer nur seine Fehler aufgezeigt bekommt und keinerlei Selbstbewusstsein entwickeln kann.
Ja finde ich auch. Ich weiß auch nicht was die Eltern (mittlerweile getrennt) sich dabei gedacht haben. Die Erzieherin meinte auch, sie haben das nicht mit Absicht gemacht. Aber wie bitte soll die Erziehung ablaufen, wenn man sowas nicht mit absicht gemacht haben soll?
ahri schrieb:Viele Menschen denken aber gar nicht so weit, wie sehr sie ein Leben damit kaputt machen können.
Viele Menschen denken einfach nicht dran, sich wenigstens dem Kinde zuliebe etwas über gute und gesunde Erziehung zu lesen. Jeder denkt, er wäre gut genug. Am Ende ist es einfach keiner. :|


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23.06.2014 um 01:36
@pika
Ja finde ich auch. Ich weiß auch nicht was die Eltern (mittlerweile getrennt) sich dabei gedacht haben. Die Erzieherin meinte auch, sie haben das nicht mit Absicht gemacht. Aber wie bitte soll die Erziehung ablaufen, wenn man sowas nicht mit absicht gemacht haben soll?
Ich denke auch nicht, dass es mit Absicht war. Ich denke viele Eltern wissen sich einfach nicht anders zu helfen. Sind vielleicht selbst so aufgewachsen. Da ist es schwer alte Muster abzulegen. Ich denke nicht, dass eine Mutter oder ein Vater mit der Einstellung heran geht "Ich sage meinem Kind jetzt alle seine Fehler, um ihm damit zu schaden." (Da müsste dann schon ganz gewaltig was falsch laufen..)

Und genau das ist der Punkt. Viele denken gar nicht darüber nach "wie" sie ihr Kind erziehen wollen und was für Auswirkungen das haben kann. Unwissenheit ist da ein ganz großer Faktor.
pika schrieb:Viele Menschen denken einfach nicht dran, sich wenigstens dem Kinde zuliebe etwas über gute und gesunde Erziehung zu lesen. Jeder denkt, er wäre gut genug. Am Ende ist es einfach keiner. :|
Ich denke mir bei so vielen Eltern, dass ihnen ein Elternkurs oder sowas in der Art nicht geschadet hätte. Aber viele reagieren auch ganz schlecht auf "Kritik" an ihrer Erziehung. Weil sie ja die Eltern sind und man selbst nur Erzieher/in. Ich denke man muss da ganz vorsichtig mit umgehen. Nicht nur bei Kindern ist es wichtig wertschätzend, empathisch und echt auf sie einzugehen, sondern auch bei den Eltern.


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23.06.2014 um 01:45
@ahri
ahri schrieb:Und genau das ist der Punkt. Viele denken gar nicht darüber nach "wie" sie ihr Kind erziehen wollen und was für Auswirkungen das haben kann. Unwissenheit ist da ein ganz großer Faktor.
Sehe ich auch so. Was aber ein größerer Gefahrenfaktor als Unwissendheit ist, ist Halbwissen. Womöglich haben die Eltern gedacht, dass es besser ist wenn sie ihrer Tochter ihre Fehler sofort aufzeigen, damit sie diese nicht wieder begeht. Womöglich haben sie es einfach falsch gemacht. Man soll Kindern ja nicht dauernd sagen, dass sie falsch sprechen oder was falsch machen. Mir wurde beigebracht, ihnen sollte man Verbesserungstipps, fürs Sprechen und sonst auch, immer spielerisch beibringen. Und am besten auf gleicher Stelle etwas loben, dass sie es eben nicht vollständig vermasselt haben. :Y: :) Oder wie siehst du dazu?
ahri schrieb:Ich denke mir bei so vielen Eltern, dass ihnen ein Elternkurs oder sowas in der Art nicht geschadet hätte.
Einfach ein kleiner Kurs, den man während der Geburtshilfe machen muss. Das soll kein Kinderführerschein sein, aber wer sowas nicht auf die Reihe kriegt, bekommt halt von Anfang an eine Beihilfe zu Erziehung.
ahri schrieb:Aber viele reagieren auch ganz schlecht auf "Kritik" an ihrer Erziehung. Weil sie ja die Eltern sind und man selbst nur Erzieher/in.
Das finde ich immer so bescheuert! :D Ich meine, es sind Erzieher! Sie wurden ausgebildet um Kinder zu erziehen und zu betreuen und dann erlaubt sich (meist) irgendeine Erstmutter so eine Frechheit. Als ob sie es provokant böse gemeint hätten. Aber vielleicht fühlen sie sich einfach als Mutter (bzw. Vater, aber die sind nie so zickig) gekränkt. :ask:
ahri schrieb:Nicht nur bei Kindern ist es wichtig wertschätzend, empathisch und echt auf sie einzugehen, sondern auch bei den Eltern.
Meine Liebe, generell bei Menschen(/Tieren) sollte man so sein. Jedenfalls, wenn man wert auf ein gerechtes Behandeln ist. Finde ich jedenfalls. ;)


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23.06.2014 um 01:57
@pika
pika schrieb:Sehe ich auch so. Was aber ein größerer Gefahrenfaktor als Unwissendheit ist, ist Halbwissen. Womöglich haben die Eltern gedacht, dass es besser ist wenn sie ihrer Tochter ihre Fehler sofort aufzeigen, damit sie diese nicht wieder begeht. Womöglich haben sie es einfach falsch gemacht. Man soll Kindern ja nicht dauernd sagen, dass sie falsch sprechen oder was falsch machen.
Sehe ich auch so ja. Könnte sich im ersten Moment ja auch logisch anhören, dass man "verbessert" und aufzeigt wo Fehler sind. Ich denke es kann auch durchaus schwierig sein da weiter zu denken, wenn man die pädagogischen Aspekte nicht kennt und sich damit auch nicht auseinander gesetzt hat. Als Erzieher hat man das natürlich intensiver.
pika schrieb:Mir wurde beigebracht, ihnen sollte man Verbesserungstipps, fürs Sprechen und sonst auch, immer spielerisch beibringen. Und am besten auf gleicher Stelle etwas loben, dass sie es eben nicht vollständig vermasselt haben. :Y: :) Oder wie siehst du dazu?
Das hab ich auch so gelernt ja. Oder dass man, wenn das Kind zum Beispiel ein Wort falsch sagt, es einfach korrekt nachspricht. Aber ohne zu erwähnen, dass das Kind es falsch gesagt hat. Oder eben spielerisch. So lernen Kinder ja auch sehr effektiv und ohne, dass man ihnen sagt "Nein das war scheiße" (ums mal ganz extrem zu sagen :D)
Das finde ich immer so bescheuert! :D Ich meine, es sind Erzieher! Sie wurden ausgebildet um Kinder zu erziehen und zu betreuen und dann erlaubt sich (meist) irgendeine Erstmutter so eine Frechheit. Als ob sie es provokant böse gemeint hätten. Aber vielleicht fühlen sie sich einfach als Mutter (bzw. Vater, aber die sind nie so zickig) gekränkt. :ask:
Ja, aber viele fühlen sich halt direkt angegriffen und denken man würde sie für blöd halten. Kritik annehmen ist etwas, was viele Menschen allgemein nicht gut können. Hat auch wieder mit dem Selbstbewusstsein zu tun. Und Kinder, die immer gesagt bekommen, dass sie alles falsch machen oder die man nie wertschätzt etc. erlangen kaum Selbstbewusstsein, ergo kanns gut passieren, dass sie zu Erwachsenen werden, die dann (unter anderem) keine Kritik vertragen können. Ein Teufelskreis.

Dabei ist konstruktive Kritik ja etwas, mit dem man sich weiter entwickeln kann. Kein Mensch ist perfekt.
pika schrieb:Meine Liebe, generell bei Menschen(/Tieren) sollte man so sein. Jedenfalls, wenn man wert auf ein gerechtes Behandeln ist. Finde ich jedenfalls. ;)
Das sowieso ja :D Ich habe es nur erwähnt, weil immer davon geredet wird "Mit den Kindern soll man so und so umgehen. Wertschätzung, Empahtie, etc.", aber kein Mensch denkt daran, dass das bei den Eltern auch ganz sinnvoll sein kann. Ich kenne viele Erzieher, die den Eltern wirklich von oben herab begegnen. Da fragt man sich warum die nur bei den Kindern so ein Denken an den Tag legen, denn wie du schon gesagt hast sollte man generell bei Menschen wert darauf legen ihnen so zu begegnen.


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23.06.2014 um 02:10
@ahri
ahri schrieb: schwierig sein da weiter zu denken, wenn man die pädagogischen Aspekte nicht kennt und sich damit auch nicht auseinander gesetzt hat. Als Erzieher hat man das natürlich intensiver.
Eben!! Woher sollen die normalen Menschen das alles wissen? Ich meine, im Vergleich zu uns Superhelden besitzen sie eben nur das sterbliche Wissen eines Otto Normalverbrauchers. Das reicht gar nicht aus, um der perfekte Erzieherpapi oder die perfekte Erziehermami zu sein. Was aber auch nicht schlimm ist. ;)
ahri schrieb:wenn das Kind zum Beispiel ein Wort falsch sagt, es einfach korrekt nachspricht. Aber ohne zu erwähnen, dass das Kind es falsch gesagt hat.
Sowas nennt man suggestive Verbesserung. :) Und bei den süßen Rackern ist das einfach noch leichter als bei den Erwachsenen weil sie wirklich nicht tiefer denken und nichts dahinter vermuten. :) Okay, das machen die Meisten auch nicht, aber naja... :P:
ahri schrieb:Und Kinder, die immer gesagt bekommen, dass sie alles falsch machen oder die man nie wertschätzt etc. erlangen kaum Selbstbewusstsein
Und wenn die Eltern das dann noch spaßig finden wird es noch blöder. Die Kinder findes es nämlich überhaupt nicht witzig und können da nicht so einfach mitlachen, wenn über sie gelacht wird. Dann erlangen sie eine unbewusste Angst des Versagens, weil man sich dann drüber lustig macht. So ist das bei meinem Sonderfall auch gewesen. Sie hat immer davon gesprochen, wie sie von allen wegen ihren zitat: dummen Fehlern zitatende ausgelacht wird. Doch wirklich nie wurde sie ausgelacht, denn die Kinder wurden aufgeklärt (soweit möglich). Das hat sie sich alles nur eingebildet. Wahrscheinlich wegen besagten Spaß der Eltern. Ob es stimmt, keine Ahnung. Ich möchte sie auch nicht schlecht reden. Sie tun wirklich alles, dass es ihrem Schatz besser geht, und das merke ich auf jeden neuen Tag erneut!
ahri schrieb: Ich kenne viele Erzieher, die den Eltern wirklich von oben herab begegnen.
Nicht unbegründet. ;) Aber man sollte nie herablassend zu irgendwem sein. Denn irgendwer ist irgendwo immer irgendwie besser und jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Aber so wie sich manche Eltern benehmen..naja, da kann auch ein Streifenhörnchen berechtigerweise herablassend sein. Aber das ist ein anderes Thema. ;) :D


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23.06.2014 um 02:22
pika schrieb:Eben!! Woher sollen die normalen Menschen das alles wissen? Ich meine, im Vergleich zu uns Superhelden besitzen sie eben nur das sterbliche Wissen eines Otto Normalverbrauchers. Das reicht gar nicht aus, um der perfekte Erzieherpapi oder die perfekte Erziehermami zu sein. Was aber auch nicht schlimm ist. ;)
:trollbier:
Naja ich sags mal so, man macht nicht umsonst 5 Jahre Ausbildung. Es wäre ja schlimm, wenn man nach den 5 Jahren genauso viel wissen würde wie jemand, der sie nicht gemacht hat. Das ist aber in allen Bereichen so. Und das muss ja noch lange nicht heißen, dass man deswegen ein schlechter Elternteil ist und alles falsch macht.

Ja das kann so einiges beim Kind anrichten. Ich glaube auch, dass viele Eltern solche Aussagen ihrer Kinder einfach gar nicht so ernst nehmen. Also wenn sie sagen sie denken, dass alle sie auslachen etc. Das wird dann oft schnell mit einem "Ach quatsch, du bildest dir das ein" abgetan. Das Kind denkt was es wahrnimmt ist falsch und das macht das Ganze meist noch komplizierter.

Um mal wieder die Kurve zum Thema zurück zu bekommen: ;D

Es ist also schon in der Kindheit wichtig wie man Optimismus und Pessimismus vermittelt bekommt :Y:


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23.06.2014 um 02:28
@ahri
ahri schrieb:Und das muss ja noch lange nicht heißen, dass man deswegen ein schlechter Elternteil ist und alles falsch macht.
Naja, schlechtes Elternteil nicht, aber falschn machen schon. :P: Aber eben nicht alles. :) Aber selbst der beste Papa/Superheldenerzieher macht mal was falsch. Ist kein Hals- und Beinbruch. Jedenfalls im besten Fall. :| :troll:
ahri schrieb:Es ist also schon in der Kindheit wichtig wie man Optimismus und Pessimismus vermittelt bekommt :Y:
Quatsch. Es ist wichtig, dass man nicht immer Erfolg haben kann. Optimismus kommt von sich selbst.


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23.06.2014 um 02:31
pika schrieb:Quatsch. Es ist wichtig, dass man nicht immer Erfolg haben kann.
Ja das meinte ich ja damit :D ;)

Aber man lernt eben eine optimistische (oder eben pessimistische) Einstellung schon im Kindesalter. :)


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23.06.2014 um 02:33
@ahri
ahri schrieb:Aber man lernt eben eine optimistische (oder eben pessimistische) Einstellung schon im Kindesalter. :)
Jup. Mit einem gesunden Maß an Erziehung und Lehre/Weisheit. Man muss einfach Mutter/Vater und zugleich Erzieher sein. Wegen sowas wünsche ich mir einen Pflichtkurs neben der Geburthilfe. Dann würde Kindern soviel erspart bleiben. :)


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23.06.2014 um 08:43
pika schrieb:Jup. Mit einem gesunden Maß an Erziehung und Lehre/Weisheit. Man muss einfach Mutter/Vater und zugleich Erzieher sein. Wegen sowas wünsche ich mir einen Pflichtkurs neben der Geburthilfe. Dann würde Kindern soviel erspart bleiben.
Weisheit ist eine menschliche Kardinaltugend und bezeichnet vorrangig ein tiefgehendes Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft, sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils schlüssigste und sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren.
Wikipedia: Weisheit

Weisheit hat ein multifaktorielles entstehen und kann wohl kaum in einem Kurs gelernt werden.
pika schrieb:Woher sollen die normalen Menschen das alles wissen? Ich meine, im Vergleich zu uns Superhelden besitzen sie eben nur das sterbliche Wissen eines Otto Normalverbrauchers. Das reicht gar nicht aus, um der perfekte Erzieherpapi oder die perfekte Erziehermami zu sein.
Eltern geben dem Kind etwas, was in keinem Kurs der Welt gelernt werden kann. Mutterliebe/Vaterliebe. Diese Liebe kann durch keine noch so perfekte Erziehung ersetzt werden.

Ein Erzieher wird nicht daran gemessen welches Fachwissen er/sie hat, sondern mit welcher Einstellung er/sie dieses Fachwissen vermittelt. Es liegt eine sehr große negative Kraft in Gedanken wie diese:" im Vergleich zu uns Superhelden besitzen sie eben nur das sterbliche Wissen eines Otto Normalverbrauchers "

Es gibt nichts schlimmeres als eine arrogante Kindergärtnerin, ich würde mein Kind vor diesem negativen Einfluss schützen.

Bei der Annahme, das Gedanken Kraft sind, darf nicht vergessen werden, das sie durch die dabei entstehenden Emotionen um ein vielfaches verstärkt werden.

Kinder die von ihren Eltern ( ohne Fachwissen über Erziehung) geliebt werden, entwickeln sich immer besser als Kinder die ohne Elternliebe, aber dafür von geschulten Erziehern aufwachsen.

@pika


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23.06.2014 um 14:08
ich weiß nicht ob ihr das schon besprochen habt aber wir Menschen benutzen nur bis zu 10% unser Gehirn. Intelente Menschen eventuell auch 1 bis 2 % mehr.

Keiner weiß aber was passiert wenn wir unser Gehirn voll nutzen. Das kann vom unendlichen Wissen bis Gedankenlesen und Telekinese gehen.


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23.06.2014 um 15:01
Na wenns nach Uri Geller geht, dann lassen sich durch Gedanken sogar Löffel verbiegen bzw gleich in zwei Teile zerbrechen.

Was haltet ihr von Uri? Der ist letztens bei Lanz aufgetreten. Das war schon ein beeindruckender Auftritt muss ich sagen, und egal ob man daran glaubt oder nicht sind seine Leistungen beachtlich.


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24.06.2014 um 12:20
Zonara schrieb:Es liegt eine sehr große negative Kraft in Gedanken wie diese:" im Vergleich zu uns Superhelden besitzen sie eben nur das sterbliche Wissen eines Otto Normalverbrauchers "
Ich glaube nicht, dass diese Aussagen ganz so ernst zu nehmen war :vv:
Zonara schrieb:Eltern geben dem Kind etwas, was in keinem Kurs der Welt gelernt werden kann. Mutterliebe/Vaterliebe. Diese Liebe kann durch keine noch so perfekte Erziehung ersetzt werden.
Das ist wahr. Das sind auch einfach Instinkte würde ich sagen. Allerdings bin ich der Meinung, dass nicht nur Mutter oder Vater dem Kind diese Liebe geben können. Sonst würde das ja bedeuten, dass ein Kind, das keine Eltern mehr hat nie im Leben solche eine Liebe erfahren könnte.

Ansonsten stimme ich dir mit deinem Beitrag vollkommen zu. Liebe und Zuneigung ist extrem wichtig und ein Grundbedürfnis für Kinder.


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25.06.2014 um 09:45
@Zonara
Zonara schrieb:Ein Erzieher wird nicht daran gemessen welches Fachwissen er/sie hat, sondern mit welcher Einstellung er/sie dieses Fachwissen vermittelt.
Da hast du vollkommen recht.
Zonara schrieb:Es gibt nichts schlimmeres als eine arrogante Kindergärtnerin, ich würde mein Kind vor diesem negativen Einfluss schützen.
Ich wär vorsichtig damit, "Kindergärtnerin" zu ner Erzieherin zu sagen... ;)
Zonara schrieb:Kinder die von ihren Eltern ( ohne Fachwissen über Erziehung) geliebt werden, entwickeln sich immer besser als Kinder die ohne Elternliebe, aber dafür von geschulten Erziehern aufwachsen.
Kommt darauf an. Kinder brauchen leider nicht nur Liebe, sondern auch Grenzen.


@Derpratzl
Derpratzl schrieb:ich weiß nicht ob ihr das schon besprochen habt aber wir Menschen benutzen nur bis zu 10% unser Gehirn. Intelente Menschen eventuell auch 1 bis 2 % mehr.
Nein, tun wir nicht. Das ist ein Mythos. Wir nutzen immer das komplette Gehirn, sonst würden ungenutzte Teile absterben.


@ahri
Schönes Thema. :)
Verinnerlichen von Positivem geht übrigens auch über Bilder.
Kennst du das hier?
Wikipedia: Video_Home_Training
Da hatte ich mal eine Fortbildung drüber. Die Interaktion in der Familie wird gefilmt und anschließend nur die positiven Momente zusammengeschnitten und den Beteiligten vorgespielt. Angeblich funktioniert's.


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