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Cannabis Einstiegsdroge?

111 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Drogen, Cannabis, Einstiegsdroge ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Cannabis Einstiegsdroge?

23.01.2017 um 23:11
Cannabis kann eine einstiegsdroge sein, es wird aber bestimmt auch viele geben die beim kiffen bleiben und nichts anderes ausprobieren. Hängt von vielen faktoren ab.

Doch um eine droge zu konsumieren muss anfangs eine hemmschwelle überwunden werden. Diese ist bei jedem menschen verschieden hoch. Und je nachdem um welche droge es sich handelt unterscheidet sich die hemmschwelle auch noch mal.

Für mich klingt es aber logisch, das wenn man mal irgend eine droge konsumiert hat und somit die erste hemmschweĺle überschritten hat, das dann bei vielen die hemmung auch nicht mehr so hoch ist noch eine droge auszuprobieren.



Was ich noch sagen will ist, man sollte Cannabis nicht immer versuchen wollen zu verharmlosen. Cannabiskonsum bringt sehr vielen menschen soziale nachteile, und vielen menschen psychische Krankheiten teils vorrübergehende und teils aber auch bleibende. Stetiges betonen Cannabis ist "Natürlich" und wird als medikament verabreicht macht es auch nicht besser. Ja es stimmt! Aber Medikamente sollten von kranken genommen werden, cannabis hat keine heilende wirkung auf gesunde. Und ja es ist "natürlich" stimmt! Aber das ist auch kein Indikator dafür das es "gut" sein muss.

So das wars. Gute Nacht :D


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Cannabis Einstiegsdroge?

23.01.2017 um 23:24
Hab vor kurzem so eine Geschichte gelesen.

Da war jemand ziemlich traurig und es ging ihm nicht so gut. Die Freunde haben ihn dazu überredet einen Joint zu rauchen, dann würde es ihm besser gehen. Er hatte zuvor nie einen Joint geraucht. Er rauchte einen ganzen Joint alleine. Nachdem er das tat, wurde er stiller ging irgendwann zu einer Autobahnbrücke und stürzte sich vor den Augen seines besten Freundes von der Brücke.

Da frage ich mich, ob der Joint ihm die Suizidangst (die er vielleicht vorher schon hatte) genommen hat.

Und ja es kann eine Einstiegsdroge sein. Wenn einem Cannabis schon gefällt, dann kann es sein, dass jemand die Wirkung von anderen Drogen testen möchte. Es kommt mitunter auch auf den Kreis an indem man sich aufhält.

X|\


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 09:55
Zitat von IlvarethIlvareth schrieb:Mir persönlich fehlt auch immer noch eine vernünftige Begründung zum massiven Unterschied zwischen Alkohol und Cannabis, der begründet, dass Alkohol legal und Cannabis verboten ist. Vergleicht man beide Substanzen, ist Alkohol doch eigentlich die bösere von beiden.
Dazu muss man gaaanz weit in die Vergangenheit blicken, um das zu verstehen :D

Cannabis ist nicht böse. Die meisten Leute, die das sagen, so wie Herr Durchfall
Zitat von DurchfallDurchfall schrieb:Ja kann man schon so sehen.
Kenne viele, die mit Cannabis angefangen haben und dannach vollkommen abgestürzt sind.
Auch waren die nur mit Cannabis dann schon extrem faul und bekamen nichts auf die Reihe. Also Cannabis ist brandgefährlich.
hier, haben einfach schlicht keine Ahnung von der Geschichte des Cannabis. Sie sehen nur eine faule Persönlichkeit, die im Leben nichts auf die Reihe bekommen hat und geben dann dem Gras die Schuld. Es wäre auch zu schwer, mal darüber nachzudenken, ob die Person vielleicht nicht eh schon vorher stinkend faul war ;) Das ist genau so dumm wie dieses "Killerspiele machen Amokläufer". Einfach nur pauschalisierende, dämliche Aussagen, die mit der Wahrheit letzten Endes nichts zu tun haben.


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 12:21
Cannabis kann natürlich als Einstiegsdroge gelten, aber man rutscht definitiv nicht direkt vom Joint zur Heroinspritze. Dazu kommen aber auch Faktoren wie Gruppenzwang und ähnliches


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 12:43
@garrincha77
Zitat von garrincha77garrincha77 schrieb:ich kann nur müde lächeln über Menschen die Marihuana als Teufelszeug betiteln!!
Liegt es an mir, an Marihuana oder am Nikotin - dass ich im letzten Sommer zwar das Vorhaben hatte als Arbeitsloser nur am Wochenende was zu rauchen, es aber nicht durchgehalten habe und sogar manchmal mehrere kleine Tüten am Tag rauchte?

liegt es an der fehlenden oder falschen Aufklärung, dass wir damals als Jugendliche fast jeden Tag kifften bzw.halt zu jeder Gelegenheit wenn wir was hatten und uns trafen?

zum Thema würde ich den Vorrednern zustimmen, dass die Zigarette die Einstiegsdroge ist und dass man dadurch dass es illegal ist, eher an Dealer gerät die auch noch anderes Zeugs verkaufen.
wobei - in den Niederlanden ist Cannabis geduldet und dennoch finden es dort viele toll weil es auch ein breites Spektrum aller möglicher anderer Drogen gibt die relativ leicht zu beschaffen sind - so wie ich das gehört und gelesen habe.

wenn man anfängt mit Zigaretten dann wird man das wohl eher nicht wirklich als einen Rausch bezeichnen. beim Kiffen ist das schon ganz anders. daher kommt man dann sicher leicht auf die Idee noch andere Formen des Rausches zu probieren - egal ob jetzt Cannabis legal zu kaufen ist oder nicht..


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 12:49
@Black_Canary

es geht doch nicht wirklich darum wie faul jmd.ist, sondern darum wie hoch die Gefahr ist, dass man durch regelmäßigen Konsum von Cannabis in einem Leben endet in dem man jeden Tag konsumiert - und das dann nicht mehr weil man es gern tut sondern weil man es nicht mehr schafft nur am WE was zu rauchen..
sicher gibt es Willensstarke Menschen - aber diese sollten nicht der Massstab sein wenn der andere überwiegende Teil Probleme hat mit der Kontrolle des Konsums, oder?


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 12:57
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:wenn man anfängt mit Zigaretten dann wird man das wohl eher nicht wirklich als einen Rausch bezeichnen. beim Kiffen ist das schon ganz anders. daher kommt man dann sicher leicht auf die Idee noch andere Formen des Rausches zu probieren - egal ob jetzt Cannabis legal zu kaufen ist oder nicht..
Deshalb würde ich Zigaretten auch nicht als Einstiegsdroge bezeichnen. Dafür ist der Rausch, bzw der Flash, für einen Langzeitraucher einfach zu subtil und kurz, den kriegt man ja gar nicht wirklich mit. Ich kenne persönlich auch niemanden, der durch Zigaretten auf die Idee kam, Amphetamine oder was auch immer zu konsumieren.


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 12:58
@RayWonders
Ich kann nichts dafür, wenn andere nicht so willensstark sind. Auch Sucht ist zum Teil eine Kopfsache. Ich bin z.B. auch nikotinabhängig und schaffe es trotzdem, tagelang nicht zu rauchen. Man muss nur wollen ;)


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 13:10
@Intemporal

es ist doch auch die Verherrlichung der psychedelischen Drogen in den Medien, die vor allem junge Menschen dazu verleitet sich RauschWare zu beschaffen. seltsamerweise empfindet man so 'AufklärerFilme' wie z.b. FearAndLoathing als Jugendlicher mehr als witzig und erlebenswert als das man sieht wie chaotisch das ganze abläuft und was da Schlimmes passieren kann. man selbst denkt ja immer - ich bekomm das schon unter Kontrolle - bei mir wird das nich so ich bin ja gewarnt - siehe PulpFiction..

ich z.b. hatte TrainSpotting gesehen und in dem Film werden DrogenAbhängige in Verbindung mit einem Baby gezeigt.
Das hat mich aber nicht davon überzeugt, dass jeglicher DrogenKonsum in FamilienVerbänden besser zu unterlassen ist. Im Gegenteil, ich war immer noch davon überzeugt, dass es die Wahrheit ist was viele DrogenBefürworter predigen, dass man z.b. Amphetamine (ist ja nich so schlimm wie in TrainSpotting) nutzen kann , um Motivation und Antriebskraft zu haben für das Erledigen der alltäglichen Dinge. hat aber nicht so funktioniert - meine Ex schaffte es nicht lediglich ab und zu oder nur morgens eine kleine Line zu ziehen um Elan zu bekommen - sie zog eine Nase nach der anderen und machte durch.

Drogen können oft den freien Willen brechen...


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 13:14
Milch. Milch ist die Einstiegsdroge schlechthin.

Jeder, der heute Drogen, egal welcher Art, konsumiert, hat mindestens einmal in seinem Leben Milch getrunken.


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 13:20
@SergeyFärlich

+1

Ich hab mim kiffen angefangen als ich 16 war. Jetzt bin ich 29 und ich hab NIE irgendwelche anderen illegalen Drogen probiert.


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 13:23
@RayWonders

Findest du wirklich, dass (psychedelische/halluzinogene) Drogen in den Medien verherrlicht werden? Ich bin eher der Meinung, dass Medien zur Verteufelung, als zur Verherrlichung tendieren. Aber gut, beide Extreme sind scheiße und überflüssig imho.

Aber niemals würde ich 'F&L in Las Vegas' als Aufklärungsfilm bezeichnen, lol. Er möchte Erwachsene unterhalten. Drogen-Filme dürfen durchaus einfach mal witzig und abgedreht gestaltet sein, ohne irgendeine Aufklärungsbotschaft oder sonstiges dahinter.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:Im Gegenteil, ich war immer noch davon überzeugt, dass es die Wahrheit ist was viele DrogenBefürworter predigen, dass man z.b. Amphetamine (ist ja nich so schlimm wie in TrainSpotting) nutzen kann , um Motivation und Antriebskraft zu haben für das Erledigen der alltäglichen Dinge.
Ich würde von sowas generell abraten. Es sei denn, man hat wirklich genügend Erfahrungen mit Amphetaminen o.Ä. gesammelt. Aber so kommt man eben zu schnell in Teufelsküche.


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 13:36
@Intemporal

gutes Beispiel sind die Simpsons in der Folge in der Homer mit seinem ärztlichen Attest kiffen darf.
es wird gezeigt wie bunt doch alles ist - gleichzeitig wird zwar auch gezeigt wie er sich nicht unter Kontrolle hat und sich beim Rasieren schneidet, aber das ist nur eine Szene von vielen und wen interessiert das wenn doch alles so schön bunt ist?

bei Jugendlichen überwiegt einfach der Drang nach was Neuem, Interessantem und nach Spaß.. das sind ja nicht nur die Drogen. andere Gruppen sprühen Grafitti oder holen sich ihren Kick und EndorphinAusstoss beim Sport..

ich hab beim Kiffen noch nie intensivere Farben gesehen - das ist nichtmal wahr..
Zitat von IntemporalIntemporal schrieb:Ich würde von sowas generell abraten. Es sei denn
das ist denke ich die Grundlage von Befürwortern der LegalisierungsBewegung der Violetten Partei denke ich. es sei denn.. ja was eigentlich?
besteht etwa die Möglichkeit, dass mit fortschreitender Entwicklung die allermeisten Bürger so intelligent und erfahren sind, dass man durch bloße GeistesKraft dem Drang nach potentiell stark süchtigmachenden Drogen widerstehen kann wenn man das nur möchte?

da müssten wir jetzt am Besten mal @Black_Canary fragen, wie sie denn das hinbekommt, trotz NikotinSucht für mehrere Tage nicht zu rauchen?!?


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 14:14
Moin,

meiner Erfahrung und Ansicht nach ist Cannabis definitiv eine Einstiegsdroge, ABER weder eine EInbahnstraße noch ein Point of no return.

Ich kenne tatsächlich nur vereinzelt Fälle von Nutzern "harter Drogen", die NICHT mit kiffen angefangen haben.

ABER ich kenne auch unzählige Leute die nach ein paar mal Kiffen entweder wieder aufgehört haben oder über zum Teil Jahrzehnte halt ab und an mal was geraucht haben ohne je auch nur das Bedürfnis zu haben zu etwas härterem zu greifen.

Wäre da nicht der BTM-Status von THC würde ich vermutlich keinen Unterschied zwischen "bischen was rauchen" und "mal ein Glas Wein trinken" sehen.

Ich meide zwar beides, aber muss zugeben, dass ich wenn ich die Wahl hab lieber bekiffte Menschen in meiner Nähe hätte als angetrunkene.


Ich glaube der Grund dafür, dass Cannabis oft als Einstiegsdroge dient ist, weil man eben nicht nur die Grenze etwas illegales zu tun überschreiten muss sondern auch zwangsläufig gewisse Kontakte knüpfen, denn anders als Alkohol gibbet eben keine THC-Quelle im Supermarkt.

Wäre sicherlich interessant rauszukriegen ob es immer noch eine Einstiegsdroge wäre, wenn man es legal kaufen könnte also konsumieren OHNE die Grenze zur >Illegalität zu überschreiten und entsprechende Kontakte zu knüpfen.

Aber wenn ich die Wahl hätte zwischen:

1. Cannabis im BTMG lassen
2. Cannabis legalisieren oder
3. Alkohl auch ins BTMG schubsen

hätte würde ich lieber Tor 3 aussuchen.

lg


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 14:24
@RayWonders

Nun, Drogen können ja auch schön bunt sein - wieso sollte man das nicht zeigen? Gehört das nicht genauso zu einer differenzierten, wertfreien Aufklärung? Man möchte aufgeklärt werden, aber gezeigt und beredet werden sollten ausschließlich die Schattenseiten, damit letztendlich auch bitte alles in Richtung Verteufelung hinaus läuft, so wie gehabt? Finde ich arg widersprüchig und einseitig.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:das ist denke ich die Grundlage von Befürwortern der LegalisierungsBewegung der Violetten Partei denke ich. es sei denn.. ja was eigentlich?
Vielmehr die Grundlage einer differenzierten Sichtweise. Es ist eben nicht alles nur schwarz oder nur weiß. Ebenso wie Drogen, sind Menschen sehr Facettenreich und nicht immer muss es darauf hinaus laufen, dass man in die Sucht abrutscht, sein Konsummuster verlottern lässt und sein Leben nicht mehr unter Kontrolle hat.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:besteht etwa die Möglichkeit, dass mit fortschreitender Entwicklung die allermeisten Bürger so intelligent und erfahren sind, dass man durch bloße GeistesKraft dem Drang nach potentiell stark süchtigmachenden Drogen widerstehen kann wenn man das nur möchte?
Im Falle deiner Ex sieht man, wie es gehen kann. Kann - nicht muss. Und ja, sowas kann rapide passieren. Ich kann dir auch schaurige Drogen-Geschichten aus meinem Freundeskreis erzählen, von Leuten, denen man nie zugetraut hätte, jemals daran zu zerbrechen. Aber ebenso kann ich dir viele schöne Stories nennen, von Leuten, die selbst nach über 10 Jahren Drogenerfahrung mit noch dem selben Respekt und Vernunft an die Sache ran gehen, wie zu Beginn. Deshalb beantworte ich deine Frage mit einem zuversichtlichem Ja. :) Anfangen müsste man dann aber eben bei einer korrekten Aufklärung. Ohne funktionierts nicht.


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 14:31
@Intemporal

und ich bin immer noch der Meinung, dass es kein Konzept einer gewünschten Aufklärung gibt die potentielle Konsumenten wirklich gut vor einer Sucht schützt.
aber jetzt sind wir schon wieder bei Drogenpolitik - und das ist nicht so ganz das Thema des Threads.. :)

natürlich ist differenziert und ehrlich richtig. aber ist es auch wirklich gut?

ich hatte mal die Idee in die Schulklassen zu gehen und von meiner 'Drogenkarriere' zu berichten. ich bin dann aber wieder davon abgekommen - weil ich denke, dass sich Eltern dann gegen mich aufgelehnt hätten, wenn ich den doch noch jungen Schülern von den vielen intensiven Gefühlen auf THC, XTC und Crystal erzählt hätte - neben den Stories die zeigen wie gefährlich Sucht und Rausch sein können...


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 15:07
@RayWonders

Gänzlich und ausnahmslos schützen können wird man selbst bei bester Aufklärung nicht. Aber so wie es momentan ist, besteht noch viel Luft nach oben.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:natürlich ist differenziert und ehrlich richtig. aber ist es auch wirklich gut?
Ich halte Ehrlichkeit langfristig schon für das Beste, ja. Immerhin wird das Thema jetzt schon nicht ehrlich behandelt und hilft es? Irgendwie ja nicht so wirklich.

Kinder, Jungendliche und junge Erwachse sind ja auch nicht dumm. Sie wissen durchaus um das schöne Potenzial von Drogen Bescheid, es darf bloß nicht öffentlich kommuniziert und diskutiert werden. Das ist kontraproduktiv, weil es die Wenigsten vom Konsumieren abhält.. Oft liegt auch im Verbotenen erst der Reiz. Erfahrungen werden trotzdem fleißig gesammelt. Blöderweise wissen sie, aufgrund mangelnder Aufklärung, nicht, was sie tun und was zu beachten ist. Es wird einfach auf gut Glück geschmissen, geballert, gesoffen, geraucht usw.. Und genau dieses Verhalten, das aus Unwissenheit resultiert, hat Opfer zur Folge.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:aber jetzt sind wir schon wieder bei Drogenpolitik - und das ist nicht so ganz das Thema des Threads.. :)
Recht hast du, deshalb mach ich hier fürs Erste mal Schluss. :D


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 17:14
@Black_Canary
Interessant zu sehen wie ähnlich doch manche Personen sind,lese ich deine Kommentare ist es so als hätte ich diese Zeilen geschrieben ;-)


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 17:18
Kleiner Tipp: Auch ohne Alkohol oder illegalisierte Substanzen kann man ein selbständiges menschliches Leben leben.


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Cannabis Einstiegsdroge?

24.01.2017 um 20:14
Hallo @simme , hallo @alle !


Ich halte Cannabis im ersten Ansatz auch nicht für gefährlicher als Alk. Für den zweiten Ansatz fehlen die Massenstudien, die man bei Alk. und Nick. gemacht hat. Bei Cannabis als Einstiegsdroge fallen zwei Besonderheiten auf :

1. Da wo es "Dope" gibt sind die anderen illegalen Sachen, die das Hirn erweichen, auch nicht weit.
2. Wer Dope nimmt, der weiss doch das es verboten ist.

Der Eine probiert es gerade deswegen, der Andere trotz des Verbotes. In der Gruppe der "Kiffer" scheint die Bereitschaft Verbote um des Konsums wegen zu übertreten von Anfang an höher zu sein als bei Biertrinkern. Der Griff zu anderen Stöffchen fällt den Kiffern deshalb leichter.


Gruß, Gildonus


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