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Angriffe: Große Probleme in Schulen

Angriffe: Große Probleme in Schulen

20.02.2018 um 17:52
Strigoaica schrieb: Messer und andere kleine Waffen kann man eh kaum verhindern. Schlimm genug.
Das mein ich ja: Jemand, der sowas durchziehen will, wird (s)einen Weg finden.

Davon abgesehen hat @Doors mal wieder recht:
Doors schrieb:Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind auf dem Schulweg verletzt oder getötet wird, ist nach wie vor deutlich höher als die, dass es Opfer einer innerschulischen Gewalttat wird. Das höchste Gesundheitsrisiko besteht allerdings im trauten Familienkreis. Das wird gern vergessen. Kinder werden eher von ihren Eltern ermordet als von MitschülerInnen.


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20.02.2018 um 18:19
@hallo-ho

Schon. Ich halte die Schule allerdings für einen reizvollen Ort für solche, die möglichst viele erwischen wollen. Es gibt kaum Orte, an denen man schlimmer festsitzt als in einem Klassenraum. Auf dem Präsentierteller quasi. Wenn da die Tür aufgeht, ist es selbst noch zu spät, um sich unterm Tisch zu verstecken. Und die Tür, die aufgeht, ist dann auch gleich noch die einzige Tür des Raumes... Und das, wie gesagt, mit vielen Personen, es gibt Klassen mit >30! Daher sollte man schon bemüht darum sein, im Auge zu behalten, wer sich zu den Klassenräumen aufmacht. Nur, weil sich nicht alles verhindern lässt, muss man ja nicht gleich das Schlimmste riskieren, wenn es irgendwie anders geht...


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Angriffe: Große Probleme in Schulen

20.02.2018 um 18:39
lawine schrieb:Außerdem ist esmir ein Rätsel, wie Eltern diesem Trend so rein gar nichts entgegenzusetzen haben, dass ihr Nachwuchs sich mit Messern bewaffnet???
Du meinst, die Eltern gucken morgens in den Schulranzen und kontrollieren, ob da ein Messer drin ist?
Manche Eltern haben eben leider nicht so einen engen Kontakt zu ihren Kindern, manche Kinder entziehen sich dem auch gerade weil die Eltern alles kontrollieren wollen.
lawine schrieb:als mein Nachwuchs zur Schule ging / ich selbber in einer Schule arbeitete (noch nicht so lang her wie deine Erfahrungen) gab es (noch) keine Bewaffnung mit Messern.
Doch, das gibt es immer wieder, so wie auch andere "Moden". Bei uns gab es auch am Gymnasium auf einmal Butterfly-Messer, und als das aufflog, Zwillen. Mit denen wurden anfangs weich gekaute Papierkügelchen, dann Metallkrampen und zum Schluss Murmeln Kugellager-Kugeln verschossen, die Zwillen wurden auch größer und stärker, sodass es zuletzt auch gefährliche Waffen waren. Dann haben es auch endlich die Lehrer geschnallt, dass das kein Spaß war.
Das war in einem Worlfsburger Stadtteil, wo Kinder aller denkbarer Schichten ein Schulzentrum mit Haupt- und Realschule und Gymnasium besuchten.
lawine schrieb:ich will nicht wissen, an welchen Schulen ihr gewesen seid.
an manchen Schulen /je nach Klientel mag das damals schon so gewesen sein.
aber definitiv gehörten Messer vor 15 -20 Jahren nicht flächendeckend zur Standardschulausrüstung eines Jugendlichen.
Hat auch keiner behauptet. Es gehört heute genauso wenig zur "Standardausrüstung".
shionoro schrieb: Ein Grund dafür, dass die Kriminalität abnimmt, ist (wenigstens vermutet), dass weniger Leute überhaupt nachts auf die Straße gehen.
Das würde ich jetzt nicht als großen Sieg feiern
shionoro schrieb: Auf dem gymnasium ist die Welt noch in Ordnung, darunter kann es durchaus sein, dass man kaum noch von Schule sprechen kann, wenn es in die schlechteren viertel geht.
Warum kommt eigentlich niemand auf die Idee, dass es inzwischen ja auch Erfahrungen mit Deeskalation und Anti-Gewalt-Training an den Schulen gibt, und dass das auch Erfolg haben könnte?
Wikipedia: Gewalt_an_Schulen#Deeskalation_und_Prävention
hallo-ho schrieb:Metalldedektoren und Sicherheitspersonal sind die augenscheinlich einfachere Lösung.
Das sollte das letzte und auch nur ein vorübergehendes Mittel sein. Man sollte Schüler nicht wie Verdächtige behandeln. Sie sollten lernen, wie "Eskalation" und "Deeskalation" funktionieren, und nicht, dass sie keine metallenen Waffen mitnehmen dürfen.
Strigoaica schrieb:Wenn man bedenkt, dass pro Klassenraum im Schnitt doppelt so viele Todesopfer möglich wären, wie es sie z.B. beim Breitscheidplatz gab, sag ich lieber erst gar nichts Näheres dazu, was wir bislang für ein unwahrscheinliches GLÜCK hatten und haben mit unseren offenen Türen. Aber Poller gibt's halt erst hinterher, nech...
Man kann die Schulen abschotten, Schüler nur mit Ausweis durch Drehtüren einlassen, Metalldetektoren einsetzen.
Das wird aber keinen Amokläufer vom Amoklauf abhalten, denn der kann ebenso draußen vor der Schule, im Einkaufszentrum, in der Disco, im Supermarkt, in der voll besetzten Bahn um sich ballern.
(Noch) Mehr Aufmerksamkeit und bessere Reaktionen der Behörden hätten das letzte Massaker in den USA verhindern können.


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20.02.2018 um 19:52
@FF

Die USA sind allerdings das Paradebeispiel, dass extrem rigoros geführte Schulen erstens trotzdem keine Sicherheit garantieren können und zweitens ein toxisches Klima der Furcht und des Misstrauens schaffen.
Es sind ja auch bei Leibe nicht nur vernünftige, ausgebildete Polizisten, die dann Tätigkeiten als Wach- und Ordnungspersonal an Schulen ausüben. Das Gegenteil ist oft der Fall. Typen mit Autoritätsproblem, die eine ausgeprägte Gewaltbereitschaft zeigen und sich auch nicht zu schade dafür sind, Jugendliche festzunehmen, weil in Zusammenhang mit dem Chemieunterricht ein Experiment zu laut geknallt hat -> ,,Festnahme wegen Herbeiführens einer Explosion". Selbst der Schuldirektor, der das Experiment mitbekommen hatte, hat gesagt, das sei ok, er habe kein Problem mit dem Experiment. Trotzdem musste die Mutter das Mädchen aus der vorläufigen Haft abholen.
Kein Witz, ich muss mal bei Gelegenheit nachsehen, in welcher Doku ich das entdeckt habe.

Die Schüler und auch die Lehrkräfte, Sekretäre und anderen Mitarbeiter fühlen sich durch bewaffnetes Sicherheitspersonal eher weniger sicher und entwickeln möglicherweise den Glauben, dass hinter jeder Ecke ein gewalttätiger Angreifer lauern könnte. Sehr fatal.

Leider ist immer noch bei vielen Amerikanern, gerade bei einigen mächtigen Lobbygruppen, die feste Haltung vorzufinden:"The only person to stop a bad guy with a gun is a good guy with a (bigger) gun."
Und wer sich in irgendeiner Weise falsch verhält - außer wenn er gewaltsam ,,Recht und Ordnung" durchsetzt - muss rigoros bestraft werden.
Diesbezüglich stecken die mental immer noch im Wilden Westen.


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20.02.2018 um 20:02
lawine schrieb:aber definitiv gehörten Messer vor 15 -20 Jahren nicht flächendeckend zur Standardschulausrüstung eines Jugendlichen.
Stimmt, die waren schon vor 30-35 Jahren usus.
(Da waren diese Springmesser gerade in Mode).


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20.02.2018 um 20:10
Als Mummelgreis Jahrgang '54 kann ich nur bestätigen, dass die Welt früher auch kein schönerer Ort war. Allerdings bekam man die "Verrohung" meist nur mit, wenn man selbst das Opfer war oder jemand in der Nachbarschaft. Schon eine Strasse weiter hat es niemanden mehr gekümmert. Es ist halt schon so eine Sache mit den "gefühlten Realitäten" der bösen Welt von heute.

Wenn ich die Berichte meiner Kinder über ihre Schulsituation mit meiner von vor rd. 45 Jahren vergleiche, dann ist die Schule ganz offenbar ein gewaltärmerer Ort geworden. Die Lehrer prügeln nicht mehr, werfen nicht mit Gegenständen, beschimpfen einen nicht mehr unflätig. Pausenhofkeilereien, bei denen es seinerzeit heftig auf die Fresse gab, weil Jungs ihre Rangordnung untereinander ausprügelten - und das nicht immer nach Regeln - sind verpönt und kommen vielleicht ein Mal im Vierteljahr vor. Dann sind meist sofort Lehrer, "Konfliktlotsen", Patenschüler, Schulsozialarbeiter, Polizisten zur Hand und aus ist's mit der schönen Klopperei.

Wir haben früher ein Messer dabei gehabt, gern auch eine Fahrradkette, einen Schlagring oder einen Teleskopschlagstock. Wenn einer am Boden lag, war auch 1965 noch lange nicht Schluss. Wer Pech hatte, durfte die Pissrinne auslecken oder bekam eine Haarwäsche im Klobecken. Nein, zu meiner Zeit war die Schule ein Hort der Gewalt. Ich bin froh, dass meine Kinder da nicht durch müssen.

Übrigens decken sich Erfahrungen meiner Frau mit innerschulischer Gewalt aus (nord)irischen Schulen der 1970er ziemlich mit meinen. Mädchen sind offenbar keinesfalls zimperlicher gewesen.


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20.02.2018 um 20:33
Doors schrieb:Wenn einer am Boden lag, war auch 1965 noch lange nicht Schluss.
Einer der beliebtesten Mythen bei Leuten, die vergessen haben, wie sie selbst mal Jugendliche oder junge Erwachsene waren:
,,Ja wir haben uns auch mal gekloppt, aber wenn jemand zu Boden ging, war Schluss, da wurde nicht nachgetreten und geprügelt...".
Gibt's dafür eventuell gar einen Fachbegriff für die Glorifizierung von früher?
Nostalgie oder so?

Jedenfalls sehr guter und richtiger Beitrag: die Welt, auch die Schulwelt, ist jedenfalls in Deutschland nicht finsterer und gefährlicher geworden.


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21.02.2018 um 00:17
Kc schrieb:Die Schüler und auch die Lehrkräfte, Sekretäre und anderen Mitarbeiter fühlen sich durch bewaffnetes Sicherheitspersonal eher weniger sicher und entwickeln möglicherweise den Glauben, dass hinter jeder Ecke ein gewalttätiger Angreifer lauern könnte. Sehr fatal.
Das ist eine ganz wesentliche Sache.
Beim Karneval der Kulturen feiern eine Million Leute und es gibt nur einzelne, kleine Gruppen Polizisten, die an den großen Kreuzungen beisammen stehen. Genug, um sich sicher zu fühlen, nicht so viele dass man ständig an eine Terrorgefahr erinnert wird.
Mehr Uniformen und mehr offene Bewaffnung vermitteln mehr Gefahr, nicht mehr Sicherheit.
Kc schrieb::"The only person to stop a bad guy with a gun is a good guy with a (bigger) gun."
Ja, der alte Irrtum.


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21.02.2018 um 08:08
FF schrieb:Man sollte Schüler nicht wie Verdächtige behandeln. Sie sollten lernen, wie "Eskalation" und "Deeskalation" funktionieren, und nicht, dass sie keine metallenen Waffen mitnehmen dürfen.
Ich habe allgemein ein Problem mit Generalverdächtigungen, auch bei Schülern.
Und mir kann keiner erzählen, dass nicht die Schulatmosphäre leidet, wenn man erstmal wie ein schwerverdächtiger Knastbruder behandelt wird, bevor man in den Unterricht darf.


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21.02.2018 um 08:46
Kc schrieb:Gibt's dafür eventuell gar einen Fachbegriff für die Glorifizierung von früher?
Nostalgie oder so?
Der Fachbegriff lautet:

Altersdemenz.


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21.02.2018 um 08:50
@Doors
@Kc

Früher war sogar die Zukunft besser. (Karl Valentin zugeschrieben)


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21.02.2018 um 09:03
Ja, ja. Früher war alles besser, grösser und toller. Die Brötchen haben fünf Pfennige gekostet, die Frauen hatten silikonfreie Titten und der Kaiser war ein guter Mann.
Wie mich diese Rückwärtsgewandtheit mancher Zeitgenossen ankotzt! Dergleichen kennt man eigentlich nur von senilen Labersäcken auf der Gartenbank vor der Tagespflege, wo sie sich die Hose vollpissen und angebunden werden, damit sie nicht weglaufen. Hoffentlich sterbe ich, bevor ich so werde!


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21.02.2018 um 09:10
Doors schrieb: Die Brötchen haben fünf Pfennige gekostet,
Ja, und der Tageslohn war eine Reichsmark. Aber man brauchte keine Metalldedektoren am Schuleingang.


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21.02.2018 um 09:17
@hallo-ho

Bei manchen Schulkindern hätte der Detektor seinerzeit allerdings angeschlagen - z.B. bei ihm hier, der mit seiner Mathe-Note nicht einverstanden war:


5245338816 792c0bc6f5


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21.02.2018 um 13:56
Ich staune, wie locker das genommen wird. Da frag ich mich, warum an Flughäfen eigentlich so ein Aufwand mit der Sicherheit betrieben wird... In so ne Maschine passen auch nicht mehr Passagiere als Schüler und Personal in eine Schule, also könnte man es in Fliegern doch eigentlich auch einfach mal drauf ankommen lassen, oder? Wer will sich am Flughafen schon wie im Gefängnis vorkommen? Gewaltsam zu Tode kommen kannste schließlich überall, Supermarkt, Schule, Fußgängerzone... Und am gefährlichsten isses eh daheim! ;)


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21.02.2018 um 17:33
Strigoaica schrieb:Ich staune, wie locker das genommen wird. Da frag ich mich, warum an Flughäfen eigentlich so ein Aufwand mit der Sicherheit betrieben wird... In so ne Maschine passen auch nicht mehr Passagiere als Schüler und Personal in eine Schule, also könnte man es in Fliegern doch eigentlich auch einfach mal drauf ankommen lassen, oder?
Du möchtest Scanner für Schultaschen, Körperscanner für die Schüler und Metalldetektoren an den Schultüren einsetzen? Taschenkontrollen?
Hm.
Bei Flughäfen möchte man auch den versehentlichen Transport gefährlicher Substanzen oder Gegenstände verhindern, außerdem geht es auch um Entführungen, nicht nur um Amokläufe und Selbstmordattentate.
Gegen Gewalt an den Schulen haben sich Präventionsmaßnahmen wie z.B. Deeskalationstraining als wirkungsvolles Mittel erwiesen, an Flughäfen hat man da eher weniger Möglichkeiten.

Auch der Schüler, der das letzte Massaker veranstaltete, hätte von den Behörden aufgehalten werden können, hätten sie richtig reagiert. Einige andere wurden so schon erfolgreich aufgehalten.

Das Problembewusstsein in der Öffentlichkeit und den sozialen Medien ist schon so weit gestiegen, dass auch entsprechende Meldungen an die Verwaltung hier im Forum bezüglich von Usern, die sich scheinbar radikalisieren, der Polizei weiter geleitet werden.
Ich halte das für eine sinnvollere Maßnahme, auch Schüler in dieser Hinsicht zu informieren, als sie alle unter Generalverdacht zu stellen und wie potentielle Gewalttäter zu behandeln.
Insgesamt nimmt die Anzahl der Gewalttaten an Schulen in Deutschland in den letzten 10 Jahren deutlich ab... wie will man dann auf einmal so radikale Maßnahmen rechtfertigen?

Die Tochter von Freunden, die für eine Weile in den USA eine Schule besuchte, bekam die Hausordnung mit nach Hause, da stand unter anderem:
"Don´t bring your weapon to school."
Wäre es nicht vernünftiger, den Leuten beizubringen, dass Kinder überhaupt keine Waffen in die Hand bekommen dürfen, dass Waffen in keinem Privathaushalt etwas zu suchen haben?

Insofern bin ich auch für eine Verschärfung der Waffengesetze in Deutschland: Sportwaffen gehören im Schützenverein eingeschlossen, nicht im Haushalt. Auch Jagdwaffen sollte man bei der Polizei oder im Schützenverein hinterlegen müssen, wenn man sie nicht gerade braucht.
Zumindest für Haushalte, in denen Kinder und Jugendliche leben, müsste das gelten.


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21.02.2018 um 18:01
FF schrieb:Gegen Gewalt an den Schulen haben sich Präventionsmaßnahmen wie z.B. Deeskalationstraining als wirkungsvolles Mittel erwiesen, an Flughäfen hat man da eher weniger Möglichkeiten.
Die Schülerschaft eine Schule mag groß sein, stellt aber letzlich eine geschlossene Gruppe dar, während die Flughafenklientel praktisch stündlich wechselt. Daher sind ein der einen Stelle Deeskalationsmaßnahmen sinnvoller, an einer anderen Stelle sind es Detektoren.
Strigoaica schrieb:Gewaltsam zu Tode kommen kannste schließlich überall, Supermarkt, Schule, Fußgängerzone... Und am gefährlichsten isses eh daheim!
Ja, eben. Soll ich jetzt überall, Supermarkt, Schule, Fußgängerzone und daheim Scanner, Detektoren und Security hinstellen? Das Leben ist immer lebensgefährlich (sinngemäß nach Kästner).


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21.02.2018 um 18:08
hallo-ho schrieb:Die Schülerschaft eine Schule mag groß sein, stellt aber letzlich eine geschlossene Gruppe dar, während die Flughafenklientel praktisch stündlich wechselt. Daher sind ein der einen Stelle Deeskalationsmaßnahmen sinnvoller, an einer anderen Stelle sind es Detektoren.
Richtig. Außerdem geht es im Flughafen um eine Vielzahl möglicher Delikte, die zu verhindern sind, und in der Schule um eine überschaubare Anzahl von Problemen.


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22.02.2018 um 11:39
@Strigoaica
Was genau hoffst Du mit starken Sicherheitsvorkehrungen eigentlich zu verhindern?


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22.02.2018 um 13:23
Richtig irre ist die Idee eines Donald T aus den US von A, der gerade im Prinzip das Problem der ubiquitären Waffen dadurch lösen möchte, dass in Schulen ein Wettrüsten zwischen Amokläufern und Lehren stattfinden soll.

Wie soll das denn aussehen. Kein Schüler darf eine durchschlagskräftigere Waffe mitbringen als der Lehrer? Oder sollen sich die Lehrer in ihrer Bewaffnung dem Niveau der Schüler angleichen? Dürfen Lehrer dann Haubitzen auf ihren Autos herumfahren? Kopfschüttel.

Die USA haben ein Riesenproblem durch Waffen und das soll nun durch noch mehr Waffen gelöst werden.


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