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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

21 Beiträge, Schlüsselwörter: Angst, Wasser, Meer, Phobie, Thalassophobie, Tiefes, Thalassophobia

Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

28.02.2019 um 21:07
Oft belächelt und zu wenig ernst genommen - Thalassophobie.
Es ist nicht einfach nur Angst vor dem Meer. Die Angst ist vielseitig und komplex. Die einen kriegen schon auf dem Schiff Panik, andere erst im tiefen Wasser oder auch nur dann, wenn sie etwas im Wasser sehen.

"Stell dich mal nicht so an, du bist kein Kind mehr."
"Du bist ein Mann. Das ist doch lächerlich!"
"Guck mal, selbst dieses Kind schwimmt im tiefen Wasser."

Das alles höre ich mir schon von Kindheit an an. Bis heute als Erwachsener. Und ich denke, dass es sehr viele andere hier gibt, die diese Angst kennen. Ich habe diesen Thread eröffnet, damit über die Angst diskutiert werden kann und vor allem, um herauszufinden, was bei anderen die Angst auslöst und wie sie damit umgehen bzw. was sie im Leben deswegen schon erlebt haben.
Der ein oder andere liest hier vielleicht Tipps, die weiterhelfen.


Denjenigen, die mit diesem Thema nichts anfangen können, habe ich einige Links zusammengestellt, in denen die Phobie erklärt wird. Sucht euch einen aus. ;)
https://www.vice.com/de_at/article/vbgayb/angst-vorm-schwimmen-in-naturlichen-gewassern-scheint-ein-unterschatztes-probl...
https://www.focus.de/gesundheit/videos/sind-sie-auch-betroffen-wenn-sie-an-thalassophobie-leiden-sollten-sie-das-video-n...
https://www.bedeutungonline.de/thalassophobie/


Ich bin auf eure Meinungen dazu gespannt. Als kleiner Leitfaden:
Wie genau zeigt sich eure Angst? Wie lebt ihr damit? Habt ihr schon eine Therapie gemacht bzw. versucht ihr, die Angst wegzukriegen? Habt ihr Probleme deswegen im Alltag? Seid ihr der Phobie schon auf den Grund gegangen und wisst, woher diese Angst genau kommt?


Nun zu mir.
Schon seit ich denken kann, scheine ich diese Angst zu haben. Ich kann mich auch an kein prägendes Ereignis erinnern.
Früher hatte ich grundsätzliche Angst vor tiefem Wasser. Ganz allgemein tiefes Wasser. Im Meer und im Schwimmbad wollte ich da nicht hin und hielt mich nur in brusthohem Wasser auf. Erst im mittleren Kindesalter dachte ich darüber nach und stellte fest, dass es nicht das tiefe Wasser ist, das mir Angst macht, sondern nur das Unbekannte. Seitdem kann ich im Schwimmbad problemlos im tiefen Wasser schwimmen. Da sieht man ja alles und es sind auch nur harmlose Fliesen zu sehen.

Trotzdem ist die Phobie noch da. Es geht nicht um tiefes Wasser, sondern glaube ich zwei Ängste, wobei ich nur eine definieren kann.
Die eine Angst ist das Unbekannte. Im trüben Wasser weiß ich einfach nicht, was da ist. Ist da ein Felsen, an dem ich mich verletze? Sind da Algen, die ich berühre oder schwimmen dort Fische herum? Ist da vielleicht ein großes Metallteil im Wasser, an dem ich mich verletzen kann? Schnappt ein Tier zu, wenn ich im trüben Wasser meine Füße auf dem Boden absetze?
Im Grunde genommen ist das alles zwar berechtigt, aber auch von meinem Kopf stark übertrieben. Denn meistens passiert den Leuten nichts im Wasser. Wenn ich mich dazu bewegen kann, im tiefen Wasser zu schwimmen, kriege mich aber trotzdem keine zehn Pferde dazu, meine Beine nach unten zu lassen. Schwimme ich im tiefen Wasser, bleibt mein gesamter Körper oben. Aufrecht bin ich niemals. Nur im brusthohen Wasser.

Diese Angst konnte ich mittlerweile recht gut bändigen, indem ich nachgedacht habe und mir nun bewusst bin, dass ich schwimmen kann. Somit passiert mir nichts und daher traue ich mich manchmal ins tiefe Meereswasser.


Die andere Angst ist etwas, was ich nicht so richtig definieren kann und dessen Ursprung ich nicht kenne. Ich habe die Angst, verstehe sie aber nicht. Vielleicht hat jemand von euch hier schon eine Erklärung dafür.
Irgendwie ist es die Angst vor etwas Mächtigem, Großem. Objekte im Wasser, besonderes große, lösen auch Angst aus. Ganz banal: Algen. Am liebsten schwimme ich in klarem Wasser, wenn ich weiß, dass da überall nur Sand oder Kies ist. Wenn da aber Algen zu sehen ist, kriege ich Panik. Darum schaue ich in solchen Gewässern nicht ins Wasser. Aber auch große Objekte machen Angst.
Dieses Foto bereitet mir großes Unbehagen:
Spoiler
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Ich weiß nicht, was die Angst auslöst, aber das Boot ist mir unheimlich. Es ist ein großes Objekt im Wasser und wirkt bedrohlich bzw. gefährlich. Wäre ich auf der Wasseroberfläche und würde es sehen, bekäme ich Panik und würde meine Beine auch möglichst oben lassen beim Wegschwimmen.
Es ist mir bis heute unbegreiflich, was diese Angst ist. Dieses Gefühl habe ich immer, wenn ich etwas im Wasser sehe. Bei der Bekämpfung der Phobie komme ich an dieser Stelle nicht weiter, weil ich diese Angst einfach nicht definieren kann.

Als Kind hatte ich sogar Angst vor diesen Felsen im Spiel GTA Vice City:
Spoiler
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Die habe ich natürlich nicht mehr, weil ich weiß, dass das nur ein Spiel war. Aber als Kind waren mir diese Felsen schon unheimlich.

Im Spiel GTA V kann man mit einem U-Boot die Unterwasserwelt erkunden. Selbst davor hatte ich Angst. Ich kann mich aber noch ganz genau daran erinnern, wie ich diese Angst losgeworden bin. Ich dachte einfach nur mal genau nach und habe mir bewusst gemacht, dass das einfach nur ein Videospiel ist. Sonst nichts. So war die Angst umgehend weg. Aber im realen Leben ist sie noch da.
Sobald ich eine Gelegenheit habe, möchte ich mit einem echten U-Boot unter Wasser gehen. Sowas gibt es in Touristengebieten. Da will ich mich der Angst langsam stellen und bei der Fahrt schauen, welcher Reiz die Angst auslöst. Bisher hatte die die Gelegenheit aber noch nicht.

Ich habe mal eine Kanufahrt durch Stromschnellen mitgemacht. Der Fluss war teilweise mehr als 10 Meter tief und glasklar. Das habe ich ausgeblendet und die Natur drumherum angeschaut. Ich wusste, dass ich in Panik gerate, wenn ich ins Wasser schaue. Denn ich habe den Kollegen gefragt, was man sieht und er meinte, man kann bis auf den Grund schauen. Lustigerweise hatte ich in den Stromschnellen massig Spaß, während er sich fast in die Hosen geschissen hat. :D
Die Angst liegt irgendwo und ich komme nicht heran.


Die erste genannte Angst habe ich recht weit aufgearbeitet, aber bei der zweiten komme ich nicht weiter.
Bootsfahrten sind übrigens kein Problem.


Im Alltag ist es aber echt kacke. Als Mann muss man stark sein und diese Phobie wird als kindlich und lächerlich abgestempelt. Verständnis kriegt man nur sehr selten.

Wie ergeht es euch damit? Hat jemand eine Idee, woher die zweite Angst kommt, die ich habe?
Mich interessiert auch, was Leute dazu denken, die nicht davon betroffen sind.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

28.02.2019 um 23:04
Ich habe zwar keine Angst vor dem Meer bzw. Wasser, aber in einem Gewässer würde ich auch eher ungern schwimmen, eben weil ich nicht sehen kann was sich unterhalb von mit befindet. Das ist einfach eine ganz andere Welt, welche für den Menschen in der Regel ja nicht frei zugänglich ist.
Ich habe jedoch schon mehrere Träume gehabt, in welchen der Ozean und Wasser an sich (bzw. unter Wasser sein) eine große Unbehaglichkeit ausgelöst hat. Jedoch hatte ich nie traumatische Erlebnisse in diesem Bereich - im Gegenteil, ich interessiere mich sehr für die Meere und deren Lebewesen. Vielleicht liegt es auch daran, dass man im Wasser unbeweglicher ist und sich sehr viel langsamer Fortbewegt und gegebenenfalls nicht so einfach vor einer Gefahr fliehen kann.

@Ford
Das Boot auf dem Bild löst bei mir jetzt nicht gerade Panik aus, aber ich verstehe schon irgendwie, dass es nicht gerade eines deiner Lieblingsmotive ist. Ich würde auch ungern in der Nähe des Bootes schwimmen gehen.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

28.02.2019 um 23:17
Ford schrieb:Dieses Foto bereitet mir großes Unbehagen
Dabei bekomme ich auch Gänsehaut. Wenn ich beim schwimmen nicht den Grund sehen kann, treibt es mich immer sofort ans Ufer zurück. Da fühle ich mich einfach nicht wohl. Noch schlimmer ist es wenn ich dann auch noch irgendwas berühre.
Interessant ist aber auch, dass sich das, wenn ich größere Mengen an Alkohol getrunken hatte, komplett gelegt hat. In diesem Zustand bin ich einigemale ziemlich weit ins Meer hinausgeschwommen. Nüchtern betrachtet war das ein sehr leichtsinniges Verhalten. Aber man ist halt auch nur einmal jung :D


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

28.02.2019 um 23:21
Ich bin zwar nicht wirklich von dieser Angst betroffen, kann aber gut nachvollziehen was Du meinst.

Im Wasser ist es ja immer so 'ne Sache.
Wenn man sich verletzt, kann der Weg bis an Land heikel sein. Man hat vllt Schmerzen, blutet, kann sich aber weder genau anschauen, was genau passiert ist noch sich irgendwie darum kümmern oder den Schmerz erst einmal vergehen lassen, da man schwimmen muss.

Bist Du denn ein guter Schwimmer?
Ich selbst eher nicht; klar, ich kann schwimmen, aber weder schnell noch ausdauernd. Und tauchen tue ich wie ein leerer Kanister.
Dieser Mangel trägt bei mir erheblich dazu bei, im Wasser schnell verunsichert zu sein und im Zweifel nur ein wenig am Rand herum zu planschen.

Mir ist klares und ruhiges Wasser auch definitiv lieber als so eine trübe Brühe.
Algen gehen gar nicht, da könnte ich kotzen!
Noch schlimmer sind für mich allerdings Quallen. Wenn ich welche sehe muss ich mich echt zusammen reißen, um nicht panisch zu werden.
Mich hat einmal im tiefen Wasser eine Feuerqualle erwischt, das möchte ich kein zweites Mal erleben.

Im Zusammenhang mit Quallen hatte ich in Spanien auch ein unschönes Erlebnis.
Mir ist an einem Tag, als ich schon recht weit rausgeschwommen war, zu spät aufgefallen dass die Strömung ablandig war, schräg vom Strand weg. Ich hatte gut zu tun wieder Richtung Strand zu schwimmen als ich bemerkte, dass ich mitten in einem "Quallenteppich" war. Weglaufen konnte ich nicht, ausrasten war keine Lösung.

Wenn ich ein wenig Zeit habe, mich mit einem Gewässer vertraut zu machen, so dass ich z. B. sicher sein kann dass dort keine Felsen oder Scherben etc. sind, kann ich es aber genießen und habe dann auch Spaß an z. B. baden in der Brandung.

Wirst Du denn von irgendwem unter Druck gesetzt zu schwimmen?
Ich meine, das wäre schon ziemlich affig. Wasser ist nun einmal nicht jedermanns Element und ich finde es absolut okay wenn jemand es ablehnt ins Wasser zu gehen.

Das mache ich z. B. konsequent auf Jahrmärkten, denn Fahrgeschäfte (ja, auch die "harmlosen") sind für mich ein absolutes no-go, da bekomme ICH Panik, und zwar so richtig!
Ich bin dann halt diejenige, die auf alle Taschen, Jacken usw. aufpasst, ist doch auch praktisch.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

01.03.2019 um 00:12
Angst nicht, aber mir ist auf Schiffen wohl etwas unheimlich, wenn die mitten auf offener See sind.
Ist halt nix da, ne. :D
Man ist nur ein winziger Punkt umgeben von Wasser.
Oder wenn ich ins Weltall schaue.
Ist schon manchmal etwas unheilmich, so viel Nichts.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

01.03.2019 um 00:27
Ich habe seit ich denken kann höllische Angst vor nem tiefen Meer, Baggersee. Auch würde ich niemals in meinem Leben eine Schiffsreise machen ‼️
Hab im Fernsehen schon oft gesehen das es Leute gibt die von ner Yacht aus in Meer springen um dann dort zu schwimmen....ich würde sterben vor Angst ‼️
Im Schwimmbad wenn das Wasser tief ist und ich nicht mehr stehen kann ist es mir komischerweise egal...bin ne gute Schwimmerin, keine Ahnung woher diese Angst kommt ❓
Kann mich auch nicht erinnern jemals irgendwelche negativen Erfahrungen gemacht zu haben.
Darum gehe ich im Sommer immer schon nur in ein Schwimmbad, sind wir mal an nem See oder am Meer ....weiter wie bis zu den Knien gehe ich niemals rein


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

01.03.2019 um 02:35
Es ist bei mir nicht so sehr ausgeprägt wie bei dir, aber ich kann die Angst verstehen. Allerdings habe und hatte ich das nie im Schwimmbad, sondern nur im See oder Meer. Ein Fluss ist ebenfalls kein Problem.

Zum ersten Mal gemerkt habe ich das mit 13, als wir im Urlaub waren und dann natürlich auch im Meer schwimmen gegangen sind. Da war alles gut, solange ich den Boden unter den Füßen spüren konnte. Als ich beim Spielen aber aus Versehen mal weiter rausgeschwommen bin und dann auf einmal gemerkt habe, dass da kein Boden mehr unter meinen Füßen ist, auch nicht wenn ich ein bisschen mit dem Kopf unter die Oberfläche ging, bekam ich Panik.

Ich hatte noch nie ein traumatisches Erlebnis, ich liebe schwimmen und kann es dementsprechend auch gut und im Sommer gehe ich sehr oft ins Schwimmbad oder an den See. Im See schwimme ich dann aber eben nur so weit, dass ich noch Boden unter den Füßen habe. Ich tauche auch gerne, aber nur im Schwimmbad. Im See oder Meer ist das unvorstellbar.

Allein der Gedanke ans offene Meer oder nen tiefen See macht mir Angst. Ich denke, es ist einfach das Unbekannte, was einem da Angst macht. Weil man nicht weiß, was unter einem ist. Ob es Fische sind oder Algen oder eventuell auch etwas, woran man sich verletzen könnte. Ich hatte auch manchmal den irrationalen Gedanken, dass mich ja etwas nach unten ziehen könnte. :D

Mit einem Schiff rausfahren und dann ins Wasser springen könnte ich nie machen. Das klingt schon nach einem Albtraum für mich. Das Foto vom versunkenen Schiff macht mir aber nichts.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

01.03.2019 um 09:37
Ich melde mich auch mal zu Wort.

Ich würde zwar nicht behaupten das ich eine Phobie habe, aber ich habe zumindest sehr viel Respekt vor Wasser. Ich habe erst mit 17 schwimmen gelernt, und kann es mehr schlecht als recht, deswegen bleibe ich grundsätzlich immer im Wasser wo ich noch stehen kann.

Das mit den Bildern die Du gepostet hast, kann ich sogar nachvollziehen, obwohl ich keine Angst davor habe. Aber auch ich hatte zum Beispiel in dem Spiel "World of Warcraft" bei einigen Unterwasserkämpfen unbehagen. Da wird das Wasser in der Ferne trüb, und wenn dann aus dem Hintergrund ein größeres Wesen auftauchte, fand ich das auch sehr unheimlich.

Lass dich nicht von irgendwelchen Leuten runtermachen, viele haben vor irgendetwas Angst.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

01.03.2019 um 10:25
Ja, das kenne ich auch, zwar nicht so schlimm, aber doch merklich vorhanden. Wenn ich mal in einem See baden gehe, was sehr selten vorkommt, muss dieser wirklich klar sein, ich muss einfach alles sehen können, was sich unter mir abspielt und was sich dort bewegt. Es gibt nichts schlimmeres, als dieses unbehagliche Gefühl in einem Gewässer zu sein, wo man nichts sieht. Würde ich im Leben nie reingehen. Die alleinige Vorstellung macht schon Angst. Aber auch in einem klaren, super sauberen See fühle ich mich nicht zu 100 % wohl. Schwimmen ok, aber nur ne kleine Runde und definitiv nicht weit raus. Also bis dahin, wo ich gerade noch stehen kann, dann ein Stück weiter raus, aber dann schnell wieder zurück in sicherere Gefilde. Ich kann mich einfach nicht entspannen im Wasser, hat noch nie geklappt. Bin immer am Gucken, was unter mir ist oder ob man von weitem schon was sieht, das auf einen zuschwimmt oder so was. Deswegen gehe ich viel lieber ins Schwimmbad, denn da gibt es definitiv keine Tiere oder Pflanzen ^^ Wobei ich generell kein großer Wasser- bzw. Schwimmfan bin. Schifffahrten mache ich dagegen gerne. Aber auch da hat man manchmal abwegige Gedanken, die ich allerdings auch habe, wenn ich fliege oder als Beifahrer im Auto sitze. Es kann ja schließlich überall etwas passieren.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

01.03.2019 um 15:19
@Ford

Ich dachte schon ich sei die Einzige mit solchen Überlegungen.

In einem See schwimmen geht nur wenn ich den Grund sehe, im Meer ebenfalls, komischwerweise habe ich mit dem Tauchen kein Problem, aber wenn ich an das ganze lange Grünzeug denke welches man im Meer um Südafrika sieht denke, wird mir anders. Wobei ich schon zugeben muss, dass mir beim Tauchen schon so kranke Gedanken kommen, dass mich da vielleicht ne Meerjungfrau in die Tiefe zieht aus der es kein Entkommen mehr gibt. Vorallem dann wenn man über openground taucht und unter sich nichts sieht ausser blau blau blau und vielleicht nen Hai (je nachdem wo man ist). Wenn ich mir das jetzt recht überlege, wäre es mir "lieber" von einem Hai gefressen zu werden, als von irgendwas in die Tiefe gezogen zu werden.

Das Bild mit dem Boot kenne ich von irgendwoher, es löst bei mir extremes Unbehagen aus. Ich könnte da nie im Leben drüberschwimmen. Ich habe Angst, dass mich irgendwas nach unten zieht.

Das gilt auch für die AlteDonau bzw. das Gänsehäufl in Wien, massig Menschen, der Bereich fürn Paddelverkehr (oder so Partyinseln und ähnliches Gedöns) ist mit einer Metallschnur und fetten obenauf schwimmenden Tonnen vom Schwimmerbereich getrennt, dieser ist dann auch genauso vom Nichtschwimmerbereich getrennt. Als wir letztes Jahr zum schwimmen dort waren, bin ich zuerst ganz normal ins Wasser, schwamm zum Trennbereich zum Paddelverkehr, ich spürte schon ein gewisses Unbehagen, mein Mann und unser Sohn waren auch mit, also wollte ich jetzt kein Drama machen. Wir setzten uns auf diese Schnur und schaukelten im Wasser. Auf einmal schlug es wie der Blitz ein und ich sah nur mehr das dunkelgrüne Wasser und die Scheissalgen die elendslang erscheinen. Bei Gott, ich hab nen Schwimmmotor gezündet und bin zurück ans Ufer. Wäääh, ich hasse es wirklich wenn auch nur irgendwas an meine Füsse kommt, ich hab dann echte Angst, dass ich mich da drin verheddern könnte, immer tiefer gezogen werde, dann mit offenen Augen unter Wasser sehe was mich da runterzieht....
Somit kann ich auch nachvollziehen, dass man sich nicht aufrichten möchte, weil man eben nicht weiss ob und was da unten ist.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

01.03.2019 um 17:49
Bei mir ist alles genau anders herum 😐

Ich liebe das Meer, schon seit ich ein Kind bin. Deshalb habe ich mir auch einen Sport ausgesucht, wo man entweder seine freie Zeit im oder am Meer verbringt.

Ich weiß nicht, ob das von euch schon einmal einer gemacht hat, nachts im Mondschein aufs Meer zuschwimmen. Es gibt kaum was schöneres, diese Stille, die Reflexion des extrem hellen Mondes und die Klarheit des südlichen Sternenhimmels....iwie verschmilzt alles miteinander.

* übrigens sind die meisten Haiarten nicht nachtaktiv, ist nur ein Gerücht.

Vollkommen anders geht es mir, wenn ich z.B. in ein Tal fahre mit hohen Berge drum herum, wie z.B. in Zermatt. Da fühle ich mich total eingeengt und kriege fast Beklemmungen. Auf den Bergen ist es noch schlimmer, denn ich habe Höhenangst. 😁

Interessant ist die Frage, warum Menschen so unterschiedlich empfinden. Ob die Grundlagen dafür schon in der Kindheit gelegt werden...bewusst entschieden für das eine oder das andere habe ich mich jedenfalls nicht, ist halt so passiert.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

01.03.2019 um 18:03
Ich hab Respekt vor Wasser aber keine Angst. Wenn jemand tatsächlich Angst hat, belächle ich diese Person aber nicht.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

01.03.2019 um 18:25
Jody80 schrieb:Ich weiß nicht, ob das von euch schon einmal einer gemacht hat, nachts im Mondschein aufs Meer zuschwimmen. Es gibt kaum was schöneres, diese Stille, die Reflexion des extrem hellen Mondes und die Klarheit des südlichen Sternenhimmels....iwie verschmilzt alles miteinander.
Ich würde sterben vor Angst. Ich finde das Meer bei Nacht sehr bedrohlich. Wenn ich im Urlaub war, bin ich nachts nicht mehr ins Wasser, nur noch am Strand gegangen.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

01.03.2019 um 18:31
Meine Frau hat verdammt viel Angst vor dem (offenen Meer).
Ich würde mal sagen es geht nicht ins panische über, aber eine erweiterte Form von,
KFB schrieb:Ich hab Respekt vor Wasser aber keine Angst.
seh ich da schon.

Daher ist sie vom allgemeinen Strandurlaub nicht abgeneigt, aber ich muss bei einer Buchung immer
auf "flach abfallend" oder "weit hineingehbar" achten.
Sie kriegt schon ein wenig Panik wenn sie den Boden unter den Füssen nicht mehr spürt, obwohl sie
schwimmen kann.
Da kannst Du auch keinen Spass mehr machen.
Ich hingegen schwimme sehr weit raus, auch jenseits der Bojen oder sonstigen Begrenzungen.
Ich weiß nicht wo das herkommt, da auch sie wie ich jenseits aller Meere/Ozeane aufgewachsen ist
und daher keine negativen Erfahrungen gemacht hat.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

01.03.2019 um 20:12
Ich liebe das Meer einfach. Schwimme meistens auch recht weit raus, kann die Angst aber verstehen. Wobei das bei mir eher eine Art Ehrfurcht ist, teils gemischt mit Angst.
Es ist einfach ein geiles Gefühl rauszuschwimmen, der ganze Lärm vom Strand wird immer leiser, das Wasser kälter, wenn man runterschaut sieht man die Sandstrukturen im Licht leicht schimmern und wenn sich irgendwann sich am Rande einer Schlucht ein dunkler Abgrund abzeichnet kacke ich mir fast regelmäßig in die Hosen, versuche aber gegen die Angst anzukämpfen. Geil ist auch, sich dann weit draußen einfach auf den Rücken zu legen und sich treiben zu lassen. Irgendwie ist immer ein leichtes Kribbeln zu spüren, weil man eben nicht weiß ob gleich ein Hai zubeißt, aber schön ist es trotzdem.. und friedlich.. :lv:


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

02.03.2019 um 16:45
@Vincent

Genau diese Gedankengänge hab ich beim rausschwimmen auch. Vor allem das hier:
Vincent schrieb:, der ganze Lärm vom Strand wird immer leiser, das Wasser kälter, wenn man runterschaut sieht man die Sandstrukturen im Licht leicht schimmern und wenn sich irgendwann sich am Rande einer Schlucht ein dunkler Abgrund abzeichnet kacke ich mir fast regelmäßig in die Hosen,
kommt mir sehr vertraut vor.
Vincent schrieb:. Geil ist auch, sich dann weit draußen einfach auf den Rücken zu legen und sich treiben zu lassen
Ein Mega Gefühl...


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

02.03.2019 um 18:20
Interessant. Ich dachte diese Furcht wäre weit seltener. Ich teile sie, allerdings nur im Bezug auf das offene Meer. Darum wird mich auch kein Mensch jemals auf ein Schiff oder in ein Flugzeug kriegen, welches über das Meer fliegt.

Ich schwimme gern. Ich tauche auch gern. Aber dazu braucht es zwei Bedingungen: Ich muss zumindest so viel sehen können, dass ich erkennen kann dass nichts anderes lebendes darin schwimmt als Menschen, Hunde und ggf ein paar Fische. Und zum anderen muss ich eine Begrenzung sehen können wie zb in einem Schwimmbad. Ich war mal nahe Koblenz an einem großen See, da sollte ich in ein Boot steigen und drüber schippern. Ich hab meinem damaligen Lehrer den Vogel gezeigt und bin zufuß um den See herum gelaufen. Wer mich in oder auf so ein Gewässer schaffen will, muss mich vorher in einen Leichensack stopfen.

Und ich weiß verdammt gut woher diese Furch rührt. Ich mag das Meer. Ich mag seine Lebewesen. Ich interessiere mich dafür, gucke gern Videos, Filme. Lese Berichte und Bücher darüber es ist der Hammer und jedes Mal aufs neue verpasst mir das eine Gänsehaut, mein Hirn kribbelt, es ist etwas aufregendes, etwas neues. Faszinierend. Und dann stelle ich mir vor, ich triebe auf dem Wasser. Ohne Boot oder mit, völlig egal. Unter mir eine gigantische Welt, zehntausende von Metern nichts als Wasser. Eine riesige Masse in dem Lebewesen auf und ab schwimmen können wie Vögel in der Luft. Mit zwei weiteren kleinen Unterschieden.
Ich sehe den Himmel und alles was in ihm umherfliegt.
Ich sehe im Himmel keine monströsen Kreaturen, die umherziehen und neugierig kleinere Lebewesen verschlucken, um zu sehen wie sie schmecken.
Das ist mein Problem. Ich sehe nicht was da unten abgeht. Ich weiß welche Kreaturen die Meere bewohnen. Das ist schlimm für mich, keine Frage. Unter mir könnte alles sein was ich mir vorstellen kann. Und leider auch alles, was ich mir eben NICHT vorstellen kann. Für mich ist das Meer die absolute Dunkelheit, die Finsternis, die Nacht in der sich jeder noch so groteske Feind verstecken kann. Ja, es ist irrational. Und trotzdem denke ich mir, wann immer ich es sehe, wann immer ich vor dem Meer stehe: "Ich sehe nichts. Aber da kann alles sein. Die Wissenschaft sagt, dies oder jenes ist hier das gefährlichste/größte Lebewesen. Aber die Wissenschaft weiß auch vieles nicht. Wer weiß, wieviele Viecher von denen wir wissen auf jene kommen, von denen wir nichts wissen?"
Die potentielle Größe, Gestalt und Gesinnung der Kreaturen die sich in der (Beispiel) sechs Kilometer tiefen Dunkelheit unter mir aufhalten könnte, zahm und ohne Maul aber mit neugierigen Tentakeln oder mächtig, hungrig und mit einem gierigen Maul um meinen fetten Arsch um ein paar Bissen zu schmälern... da bekomme ich das Gruseln. Zumal ich als Mensch im Wasser absolut unterlegen bin, weder Kampf noch Flucht ist gegen die Bewohner der Meere von großen Erfolgen beschienen.
Lost places? Her damit.
Dunkle Höhlen? Nächtliche Wälder? Geh ich hin.
Schritte in meiner Wohnung, weder von mir noch von meiner Katze? Komm raus und kämpfe. Ich habe keine Furcht.
Das Meer? Von außen Gucken, ja.
Das Meer und da BEWEGT sich was? Ich renne.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

02.03.2019 um 19:51
nanusia schrieb:Ich dachte schon ich sei die Einzige mit solchen Überlegungen.
Dito. Ich kannte bisher niemanden, der ähnliche Ängste hat in der Beziehung wie ich. Scheint aber doch weiter verbreitet zu sein als angenommen. Bei mir beschränkt sich die Angst darauf, dass ich den Grund sehen muss. Dabei ist sie Tiefe völlig egal. Sobald ich auf einem Boot bin (es reicht schon ein schnödes Schlauchboot, es darf nur kein Körperteil von mir im Wasser sein) ist auch trübes Wasser, offenes Meer, etc. kein Problem mehr. Aber wenn ich (und wenn es nur bis zu den Knien ist) ins Wasser gehen soll, dann muss ich den Grund sehen können. Damit ich unter Kontrolle habe, was unter mir ist und das kann ich nur, wenn ich bis zum Grund schauen kann. Ich habe eine wahnsinnige Angst, mich könnte irgendwas berühren was ich nicht sehen kann, egal was. Auch kann ich nicht an Stellen ins Meer gehen wo Meergras am Boden ist, auch wenn ich es sehen kann. Algen ebenso. Ich könnte es ja berühren. Dabei macht es mir am Land nichts aus, Seegras etc. zu berühren. Ein Neoprenanzug macht dabei keinen Unterschied, da ist nicht genug Abstand zwischen Körper und dem, was mich evtl berühren könnte. Ich habe nicht Angst vor Schmerzen oder Verletzungen (zB. weil man in einen Seeigel treten könnte oder eine Feuerqualle zu spät sieht). Auch vor den ertrinken habe ich keine Angst, ich kann sehr gut schwimmen. Das ist das irrationale an meiner Angst. Besser kann ich es leider nicht erklären.


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

03.03.2019 um 00:28
Schön, eure Beiträge zu lesen. Es ist sehr interessant, wie ihr das alles seht und vor allem welche Ängste bei manchen herrschen.
Durch die Beiträge konnte ich auch mal abgleichen, ob es Parallelen zu mir gibt. Je mehr ich darüber lese, desto mehr verstehe ich meine Angst besser. Es ist nicht die Tiefe, die mir Angst macht. Die Tiefe ist mir sogar vollkommen egal. Angst macht mir, wenn ich bei tiefem Wasser die Füße nach unten ausstrecke. Daher schwimme ich auch permanent ganz oben, wenn ich in tiefem Wasser bin, damit meine Füße an der Wasseroberfläche bleiben. Nur in flachem Wasser, in dem ich stehen und den Boden sehen kann, lasse ich die Füße nach unten. Es ist die unerklärliche Angst da, irgendetwas Unbekanntes zu berühren wie Steine, Tiere oder Algen, wenn ich die Füße nach unten ausstrecke.
grätchen schrieb:Bist Du denn ein guter Schwimmer?
Schwimmen kann ich und auch ne ganze Weile, aber mangels Übung sind die Schwimmbewegungen nicht gerade schön. :D
grätchen schrieb:Wirst Du denn von irgendwem unter Druck gesetzt zu schwimmen?
Ich meine, das wäre schon ziemlich affig. Wasser ist nun einmal nicht jedermanns Element und ich finde es absolut okay wenn jemand es ablehnt ins Wasser zu gehen.
Gewissermaßen habe ich da einen sozialen Druck. Dort, wo meine Eltern herkommen, gibt es Meer und Strandbesuche sind normale Freizeitaktivitäten.
Nun war es schon schlimm genug, dass mein Vater und manche Verwandte die Geduld verloren haben, da ich mit zunehmendem Kindesalter noch immer nicht ins tiefe Wasser wollte. Man wollte mich ins tiefe Wasser zwingen, das ist in dieser Gesellschaft leider gängige Praxis. Ich habe mich aber jedes Mal panisch gewehrt. Man hat es zwar irgendwann aufgegeben, aber es wird nicht von den Leuten akzeptiert, dass ich da offensichtlich eine Phobie habe. Das ist eine Gesellschaft, die keine Rücksicht nimmt in vielen Situationen.

Der soziale Druck kommt meist bei Freizeitaktivitäten. Da erinnere ich mich besonders an meine Kindheit. Spielen mit anderen war nur so lange toll, wenn es nicht an den Strand ging. War echt kacke, wenn die alle ins tiefe Wasser springen und ich halt nicht. Heute vermeide ich es, mit anderen an den Strand zu gehen und gehe lieber alleine. Da bekommt niemand aus meinem Umfeld mit, was ich für Probleme habe.

Ich weiß auch nicht, ob es irgendein Erlebnis gab, das mir die Angst brachte. Irgendwie hatte ich schon immer Angst davor. Das einzige Erlebnis war mal ne Leiche, die die Nacht über im Wasser lag und dann an dem Strand herausgezogen wurde, an dem wir gerade waren. Mitten im Strandbetrieb startete man die Wiederbelebungsmaßnahmen, obwohl grüne Flüssigkeit aus den Körperöffnungen kam. Die Polizei deckte die später zu und die lag dann da einfach so am Strand ne lange Zeit, bis der Bestatter kam. Drumherum ganz normal die Strandbesucher, die in der Sonne lagen.
Aber zu dem Zeitpunkt hatte ich schon diese Phobie.
nanusia schrieb:Ich dachte schon ich sei die Einzige mit solchen Überlegungen.
Darum der Thread. Damit jeder mit diesen Gedanken lesen kann, wie andere darüber denken. ;)
nanusia schrieb:Das Bild mit dem Boot kenne ich von irgendwoher, es löst bei mir extremes Unbehagen aus. Ich könnte da nie im Leben drüberschwimmen. Ich habe Angst, dass mich irgendwas nach unten zieht.
Ich habe Angst, das Ding zu berühren. Warum auch immer, aber irgendwie ist das die Angst.
nanusia schrieb:Auf einmal schlug es wie der Blitz ein und ich sah nur mehr das dunkelgrüne Wasser und die Scheissalgen die elendslang erscheinen. Bei Gott, ich hab nen Schwimmmotor gezündet und bin zurück ans Ufer.
Meinst du damit, dass du die Algen gesehen hast? Oh ja, das ist ein grauenhafter Anblick irgendwie. Sieht einfach abartig aus, schnell weg da. Hab ich auch immer, wenn ich die sehe. Panisch wegschwimmen.
Vincent schrieb:Geil ist auch, sich dann weit draußen einfach auf den Rücken zu legen und sich treiben zu lassen.
Allgemein auf dem Rücken zu liegen ist im Wasser richtig geil. :)


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Thalassophobie - Angst vor dem offenen Meer und Meeresreisen

03.03.2019 um 08:03
@Ford

Ja, konnte die Algen sehen, die waren zwar ziemlich lang, das musste aber nicht zwingend bedeuten, dass ich sie oder besser gesagt sie mich "angreifen" könnten, anscheinend erscheinen sie einem näher als in Wirklichkeit. Nur dieses Wissen nützt mir in so einem Moment nichts ;).
Wie gesagt, mit Tiefe hab ich kein Problem, aber mit dem nicht sichtbaren Grund schon, oder mit so einem Boot oder mit dem Schwimmen in der Nacht wie weiter oben berichtet wurde. Daran habe ich, als ich meinen Post verfasste, gar nicht gedacht.


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