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Auswirkungen des Lockdowns

172 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Corona, Folgen, Lockdown ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Auswirkungen des Lockdowns

04.02.2021 um 10:25
Für mich hat sich nicht viel geändert, in kleinen Dörfern hat man sowieso meist seine Ruhe und Waldspaziergänge etc kann ich immer noch machen, mir fehlt nur ein richtiger Winter mit ordentlich Schnee.
Leid tun mir die Menschen, die durch die Pandemie echt leiden müssen, sei es gesundheitlich oder auch beruflich.


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04.02.2021 um 10:34
Zitat von fullmoon9fullmoon9 schrieb:Was vermisst ihr?
Nur Kino.

Ansonsten hat sich mein Leben, mein Alltag nicht geändert. Bis auf die Ausnahme, dass ich meinen besten Kumpel nicht mehr daheim besuche, sondern wir uns nur noch bei mir vor der Tür unregelmäßig treffen und dann durch den Wald spazieren gehen und quatschen. Mit Abstand natürlich noch. Ist ihm auch wegen seiner Frau und Kind mit Down-Syndrom wichtig.
Damit sind wir beide zufrieden und auf gemeinsame Filmabende können wir so lange wie nötig verzichten.

Mir tun trotzdem die (Klein)gewerblichen Existenzen leid, die bedroht sind oder jetzt schon vernichtet sind und damit meine ich nicht nur Kinos. Alles, was leider immer noch schließen muss.


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04.02.2021 um 10:43
Kleiner Nachtrag noch;

Jetzt habe ich erst so richtig wieder Lust bekommen, durch die Innenstadt von Hannover zu laufen, denn um ehrlich zu sein genieße ich die wie leergefegten Innenstädte. Ich hasse Menschenmassen und Lärm, auch grölende Partymeute am Wochenende Abends.


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04.02.2021 um 11:04
Zitat von RiseRise schrieb:Bei mir hat sich beruflich zum Glück nichts geändert
Bei mir auch nicht. Allerdings genieße ich es auch hier, dass auf meiner Arbeitsstätte über 70% im Homeoffice und auch Besucher und Termine weitestgehend eingeschränkt worden sind und wir, der Sicherheitsdienst, nur noch vorwiegend mit Lieferanten zu tun haben. So kanns bleiben.
Kantine ist übrigens geschlossen, haben auch alles abgebaut. Gekocht wird zwar, aber nur noch zur direkten Mitnahme. Verzehr nur noch am Arbeitsplatz gestattet.
Zitat von abberlineabberline schrieb:mir fehlt nur ein richtiger Winter mit ordentlich Schnee.
Muss nicht sein. Denke immer an die Menschen, die Winterdienst machen müssen und dann weniger Freizeit haben.
Also zumindest brauche ich nicht nochmal einen Winter anno 2009/10. Unsere Firma war fast 24 Stunden täglich im Einsatz und das bis in den März hinein. Das waren Schneemassen, die kannte ich bis dato nicht. Dürfte der kleine Bruder dieses berühmten 70er Winters gewesen sein, den ich nicht erlebt habe.


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04.02.2021 um 11:10
@rhapsody3004
Wenn richtig Winter ist, kann ich massig Schnee schippen. Dennoch liebe ich das und dann ab in den Wald Nachtwanderung.
Und ich mach das ähnlich wie Du, mit dem besten Kumpel draußen treffen, das ist jetzt nicht der Überhit, aber man kann trotzdem immer versuchen, das beste aus allem zu machen. Es hilft ja nix.
Viele Menschen wissen gar nichts mehr mit sich anzufangen, haben das scheinbar verlernt


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04.02.2021 um 16:25
@rhapsody3004

Bin auch im Sicherheitssektor tätig, da haben wir noch mal Glück gehabt. ;)
Es sei denn, man wäre überwiegend im Veranstaltungsschutz.

Mir tun die Menschen leid, die ihre Existenz deswegen verloren haben. Teilweise fühle ich mich manchmal schlecht, dass ich immer noch so gut verdiene, während andere am Hungertuch nagen. Doch so ist nun mal das Schicksal.


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04.02.2021 um 17:43
Zitat von RiseRise schrieb:Bin auch im Sicherheitssektor tätig, da haben wir noch mal Glück gehabt. ;)
Es sei denn, man wäre überwiegend im Veranstaltungsschutz.

Mir tun die Menschen leid, die ihre Existenz deswegen verloren haben. Teilweise fühle ich mich manchmal schlecht, dass ich immer noch so gut verdiene, während andere am Hungertuch nagen. Doch so ist nun mal das Schicksal
Mir tun insbesondere die Kleinstunternehmen leid, die auch nicht in der Lage dazu gewesen sind groß Rücklagen zu bilden und deren ohnehin nicht viel Gewinn abwerfen

Oh ja, Veranstaltungsschutz sieht es düster aus. Wer sich nur darauf spezialisiert hat, muss sich wohl oder übel um andere Aufträge bemühen. Dank Corana-Krise ist die Nachfrage ja auch gestiegen.

Du bist sicherlich auch im Objekt- und Werkschutz tätig, richtig?



abberline;

Den Eindruck habe ich teilweise auch, dass sich die Menschen nicht mehr zu beschäftigen wissen.


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04.02.2021 um 17:49
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Den Eindruck habe ich teilweise auch, dass sich die Menschen nicht mehr zu beschäftigen wissen.
Wohl dem, der ein Haus nebst Garten sein Eigen nennt. Beim ersten Lockdown in 2020 waren hier in SH die Baumärkte offen und machten das Geschäft ihres Lebens. Nun haben sie zu, liefern aber telefonische oder Online-Bestellungen.


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04.02.2021 um 17:53
Zitat von DoorsDoors schrieb:Wohl dem, der ein Haus nebst Garten sein Eigen nennt.
Das ist ganz sicher so. Ich war 2 Wochen in Vollquarantäne und hab nur einen Balkon, auf den ich durfte. Ein Stückchen Garten hätte die ganze Zeit etwas erträglicher gemacht. Zumal ich ja nicht mal raus durfte, um meinen Müll selbst zu entsorgen. Das ist schon ziemlich unwürdig.


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04.02.2021 um 17:55
Zitat von DoorsDoors schrieb:Wohl dem, der ein Haus nebst Garten sein Eigen nennt
Komisch, ich habe nur eine kleine 30qm2 Bude und weiß mich zu beschäftigen. Spaziergänge im Freien und an weniger belebten Orten, Internet, Film und Serien und konzentriertes Musikhören.

Gibt aber noch weitere Tätigkeiten, die man machen könnte

Spontan fallen mir ein:

Modellbau. Sehr vielfältig von A-Z.


Bücher lesen oder schreiben

Computerspiele (damit habe ich aber nichts am Hut)

Gesellschaftsspiele entweder physisch oder virtuell


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04.02.2021 um 17:57
@rhapsody3004

Modellbau geht immer. Muss ja nicht in 1:1 sein.
Schach soll, schenkt man den Medien Glauben, in Corona-Zeiten boomen.


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04.02.2021 um 18:29
@Doors
Das liegt an einer Serie, weniger an Corona


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04.02.2021 um 19:02
Da ich schon in früher Kindheit (wo ich auch mit anderen aus der Schule immer viel unterwegs war, so ist es nicht) "Gamer" bzw. internetaffin war, juckt mich Corona in der Hinsicht wirklich wenig was zumindest ein vermeintlich eingeschränktes Freizeitangebot angeht.

Natürlich hat nicht jede/r die gleichen Interessen, will aber sagen, ich kann mich drinnen genug beschäftigen. Ich möchte auch etwas dem Klischee des Gehirnlosen, vor dem Bildschirm hockenden Konsumenten vorgreifen.

Für ich ist diese Technologie ein Tor zur Welt. Ich habe (digitale) Freunde aus aller Welt und lerne andere Wesenszüge kennen, wo ich vorher auf Bücher oder physische Reisen angewesen wäre. Ferner bin ich auch relativ 'fit' was Videobearbeitung angeht und hin und wieder bastle ich Videos zusammen, lade sie hoch und teile sie. Meist haben die irgendeinen Gaming- bzw. Communitykontext. So lebe ich ferner eine Art kreative Ader aus.

Selbst mit dieser Präferenz könnte ich war nicht wirklich DURCHGEHEND drinnen über Wochen abhängen. So muss ich irgendwann mal raus bzw. hole mir meinen realen sozialen "Fix" über die Arbeit, die ich auch noch trotz Home Office-Phasen wiederkehrend physisch besuchen darf/muss. Aber, will sagen: Diese Hobbiepräferenzen machen es einfacher bzw. zu keinem Hindernis. Andere schrieben ja schon, sie gehen an die Decke weil sie nicht in sonnige Gefilde können.

Ich war nur vor Jahren mal eine Woche in England (London, Klassiker), wenn auch eher beruflich, und würde gerne mal wieder 'reisen', aber ich sterbe auch nicht, wenn ich jetzt noch 5 Jahre in DE oder meiner allgemeinen Region verbringe.

Verpasst man viel? Natürlich. Mich zieht es so langsam, ganz langsam und stet, z.B. in die Natur oder zu Freizeitaktivitäten hin, die etwas physischer sind oder draußen. Aber ich weine eingeschränken Tätigkeiten im Freien auch keine große Träne nach, wenn es situativ nicht geht.


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05.02.2021 um 02:03
Zitat von fullmoon9fullmoon9 schrieb:wie empfindet ihr den Lockdown? Seid ihr davon betroffen oder habt ihr ggf systemrelevante Jobs, sodass ihr von den Beschränkungen nicht so viel mitbekommt? Wie gestaltet ihr eure Freizeit derzeit? Euren Alltag? Was vermisst ihr?

Ich gehe ganz normal arbeiten, aber natürlich sind die Bedingungen anders als das noch vor einem Jahr der Fall war. Die Coronaregeln wurden bei mir auf der Arbeit umgesetzt, vor allem, dass pro Büro nur noch eine Person sein soll, dass man auf Abstände achtet und ab Oktober 2020 ordnete der Behördenleiter eine Maskentragepflicht im Gebäude an, und seit fast 2 Wochen muss nun mindestens eine medizinische Maske getragen werden, also Alltagsmasken oder auch Schals, die manche Kollegen sich vorgebunden hätten, sind nicht mehr zulässig.
Homeoffice könnte ich machen, möchte ich aber nicht.
Beim ersten Lockdown hatten wir eine so genannte Kohortenregelung. Da ging man nur jeden 2. Tag arbeiten. Dann aber auch bis zu 12 Stunden. Der freie Tag zwischendrin war super, und immerhin jedes zweite Wochenende ein langes.



Mein Freizeitverhalten ist ruhig. Ich habe nur wenige noch im Kalender stehen. Vorher war ich sehr aktiv, habe viel gemacht und auch viele Termine gehabt.
Einerseits fehlt mir natürlich schwimmen, Theater, Karten spielen, Konzertbesuche usw.
Andererseits ist es auch ganz schön, nicht so einen Terminstress und so viel Programm zu haben.
Die Entschleunigung ist nicht verkehrt für mich.

Auch dass weniger Autos die Straßen verstopfen und sich weniger Menschen durch die Fußgängerinnenzone quetschen erachte ich als positiv.



Bei mir war es zu Beginn alles noch gut auszuhalten, aber mittlerweile ist wird es schon ziemlich eintönig/einsam. Ich vermisse es abends mal weg zu gehen, in Bars oder mehrere Freunde treffen. Öffentliche Veranstaltungen Konzerte, Festivals etc. zu besuchen.

Ich lebe mit meinem Partner zusammen, so dass ich mich nicht einsam fühle.
Ich kann aber gut nachvollziehen, wie schwierig die Situation für Singles jetzt ist und dass es viel schwerer ist, jemanden kennen zu lernen. Dass die Ängste größer sind und dass es manchmal auch faktisch nicht geht, sich zu treffen, wenn es z.B. Ausgangsbeschränkungen gibt oder der andere vielleicht im benachbarten Ausland lebt.

Meine Kinder und auch meine Eltern habe ich weniger häufig gesehen, auch die Schwiegermutter oder die Mutter meines Lebensgefährten. Man telefoniert mehr.
Auch Weihnachten ist letztes Jahr völlig anders verlaufen als sonst. Aber es war auch viel stressfreier. Ich habe eigentlich nichts vermisst, auch an Silvester nicht. Es war halt ruhig bei uns, leiser, kein Qualm in der Luft, kein Tatütata.



Haben sich vielleicht eure Gedanken/ Psychische Situation seit Corona bzw den Kontaktbeschränkungen geändert?
Ich habe eine Gewichtszunahme festgestellt. Das gefällt mir nicht so sonderlich, deswegen möchte ich bald auch mehr Bewegung in mein Leben bringen.
Der Winter, das Graue, Nasskalte in den letzten Wochen war unschön, und bei den KollegInnen haben sowohl mein Partner wie auch ich in der letzten Zeit zunehmende Unzufriedenheit und Unausgeglichenheit festgestellt.

Ich frage mich, ob es jemals wieder so sein kann wie man es immer gekannt hat. Dass man Menschen umarmt, berührt, dass man mit vielen Menschen zusammen ist und nicht ängstlich schaut, ob der Mindestabstand unterschritten wird. Dass man die Hand gibt und dass man ein Gesicht richtig sehen kann und nicht nur einen Teil davon.
Dass man jemanden im Krankenhaus besuchen kann und dass Geburtstage und ähnliches wieder gefeiert werden dürfen.
Dass man in Urlaub fahren kann.


Mir tun die Menschen Leid, die durch die Coronabeschränkungen nicht arbeiten gehen dürfen, die ihren Job verloren haben und die zu den gesundheitlichen Bedenken auch noch finanzielle Unsicherheiten haben. Sie sind natürlich doppelt gestraft, und ich verstehe daher auch den zunehmenden Missmut gegen die Maßnahmen der Regierung und die Spaltung, die entstanden ist.
Vieles in dieser Hinsicht macht mir auch Sorgen, wie gewalttätige Vorfälle, wie in den Niederlanden kürzlich geschehen, Ausländerbashing, Verschwörungstheorien, Hereinfallen auf Scharlatane, Betrügereien mit gefälschter Schutzkleidung, missbräuchliches Abgreifen von Daten und Subventionen, Wucherpreise für Desinfektionsmittel, Schutzkleidung usw., falsche Impfärzte, kurz Profitieren von der Situation auf Kosten der Gesellschaft.


Ich hoffe, dass wir durch das Impfprogramm die Chance auf ein anderes Leben bekommen, leider hakt es da ja und die Ungewissheit, wann die Schutzimpfung endlich alle, die es wollen, erreicht, ist groß.


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05.02.2021 um 02:37
Zitat von NebelstimmeNebelstimme schrieb:Irgendwo am weißen Sandstrand liegen... Ok, jedem das seine. Meiner Meinung nach völlig unnötig aber das ist eben meine eigene Sichtweise.
Nicht unbedingt. Mein ältester Bruder arbeitet seit Jahrzehnten in der Entwicklungshilfe, zur Zeit in Dhakka, Bangladesh. Aber er hat auch schon in Kambodscha, Thailand und Sri Lanka gearbeitet. Natürlich verbringt man dann auch seine freien Wochenenden nicht 'auf Arbeit'.


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05.02.2021 um 02:44
Zitat von NebelstimmeNebelstimme schrieb:Und ja, ich habe alle Heizungen diesen Winter aus. Außer die im Bad, läuft auch nur zum trocknen der Handtücher.
Im Winter die Heizung auszustellen ist in Deutschland eigentlich nicht möglich. Dafür ist es doch noch viel zu kalt.

@VanDusen die Augen werden durch Bildschirmarbeit natürlich besonders beeinträchtigt. Eigentlich wird aus arbeitsmedizischer Sicht eine Pause von 5-10 Minuten pro Stunde empfohlen.
Es fliegen auch schon Pollen. Könnte das bei Dir mit hineinspielen?
Zitat von DoorsDoors schrieb:weil meine älteste Schwester kurz vorher tatsächlich an oder mit Corona verstarb und ich ihrem hoffnungslos überforderten Ehemann zur Seite stehen musste.
Das tut mir sehr Leid. Auch mit der mother-in-law. Bei manchen Menschen kommt es aber auch ganz heftig 😔
Zitat von MrsKMrsK schrieb:Vermissen tu ich Thermenbesuche, die sind gerade in der Winterzeit für meine Seele Balsam.
Oh ja, das vermisse ich auch. Das waren schöne Auszeiten im Alltag, meist mit meinem Partner, aber auch gerne alleine mit einem guten Buch.
Zitat von laucottlaucott schrieb:im November kam eine Zusage und die sofortige Einstellung in Vollzeit
und unbefristet bei der Stadt.
Glück im Unglück sozusagen.
Das ist prima, wenn man in Coronazeiten so etwas bekommt 👍
Darf ich fragen, wie alt Deine Frau ist?
Heutzutage ist es gar nicht selten, dass man mit Mitte/Ende 20 eine neue Ausbildung macht oder mit 50+ noch den Job wechselt. Wir haben vorletztes Jahr eine neue Kraft bekommen, die 54 war. Und sie ist sehr gut.
Zitat von KFBKFB schrieb:mein Sport bleibt mir auch erhalten
Was für einen Sport machst Du?
Zitat von CariettaCarietta schrieb:danach war eine Schulung angedacht für ein Zertifikat zum Betreuungsassistenten. Es verschiebt sich, aber ich hoffe, dass es irgendwann klappt.
Das wird es. Der Bedarf ist ja da.


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05.02.2021 um 05:27
Zitat von nairobinairobi schrieb:Darf ich fragen, wie alt Deine Frau ist?
Sie ist 38, die zweite Ausbildung hat sie 2014-2017 gemacht.


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05.02.2021 um 06:22
Zitat von laucottlaucott schrieb:Sie ist 38, die zweite Ausbildung hat sie 2014-2017 gemacht
Dann wird sie die 25 Jahre ja voll bekommen, eine Urkunde und Sonderurlaub 😊 (wenn sich da nix ändert).


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05.02.2021 um 07:01
Zitat von nairobinairobi schrieb:Was für einen Sport machst Du?
Ausdauer, ich gehe regelmäßig joggen

Fur Krafttraining und so kann man zwar nicht mehr an die praktischen Geräte im Fitnessstudio aber dann macht man halt ein paar Liegestütze mehr
Geht alles


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05.02.2021 um 13:21
Zitat von KFBKFB schrieb:ich muss mich viel seltener mit Leuten treffen
Warum musstest Du dich denn vor Corona vermehrt mit Freunden/Leuten treffen?
Zitat von abberlineabberline schrieb:Viele Menschen wissen gar nichts mehr mit sich anzufangen, haben das scheinbar verlernt
Ich würde eher behaupten, dass es viele Menschen gibt, die ein extroivertiertes Leben bevorzugen und es eventuell ihr ganzes Leben nicht anders kannten.
Kann mir gut vorstellen, dass das für einen dann schon schwer ist, sein Leben in der Hinsicht komplett umzustellen.



Zu mir:

Ich habe beruflich sowie finanziell glücklicherweise kaum Einbußen erleben müssen.


Da ich ein relativ einfach gestrickter Mensch bin und nicht viel brauche um zufrieden zu sein, bin ich ebenfalls nicht so sehr eingeschränkt durch den Lockdown.

Ich kann meine Hobbys weitgehend alle von zu Hause aus ausüben.


Dennoch sind es mittlerweile die "kleinen" Dinge, wie Kino- und Restaurantbesuche oder das Treffen in größeren Gruppen, welche mir zunehmend fehlen.


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