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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

140 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Schule, Beruf, Bildung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 10:30
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Nicht dass dann auch so ein Heiopei Einzug hält wie bei den Heilpraktikern.
Man stelle sich vor, solche schwachbrüstigen "Ausbildungen" würden auch in Bereichen wie Ingenieuren, Statikern, Elektrotechnik etc. etablieren. Jeder, der sich da etwas Wissen angelesen und es dann in einer Multiple-Choice-Prüfung unter Beweis gestellt hat, darf eine Brücke konstruieren.

Da ist es mir schon lieber, wenn die Ausbildungen etwas länger dauern, und am Ende wirkliche Experten mit fundierten Kenntnissen und Erfahrungen den Beruf ausüben.


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 10:35
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Dann wären in meinen Augen aber die gleichen Prüfungen zu absolvieren denen sich ordnungsgemäss Studierende auch unterziehen müssen
Genauso und nicht anders wars von mir gemeint. Nur unter dieser Voraussetzung.


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 13:04
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Jau. :D
Eigentlich hat die Vorstellung ja was für sich wenn jeder, der glaubt sich selbst was beibringen zu können, in Deutschland Arzt werden und Menschen therapieren darf. Solchem Humbug verdanken wir unter anderem das Heilpraktikerunwesen.
Ich würde dann wohl in ein Land umsiedeln in dem die "Bildungsrevolution" noch nicht angekommen ist. :D
Damit war gemeint, dass grundsätzlich jeder befähigte auch ohne großes schulisches Vorwissen Medizin studieren kann.
Nicht, dass man sich als Mediziner geben können sollte, weil man ein paar Bücher diesbezüglich gelesen hat.

Aber Medizin ist eigentlich ein gutes Beispiel. Man hat bezüglich Medizin kaum Inhalte in der Schule. Man hat Bio und Chemie, klar, aber die Schule bereitet nicht auf die Inhalte des Medizinstudiums an sich vor. Die erarbeitet man sich dann selbst im Studium.


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 13:45
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Damit war gemeint, dass grundsätzlich jeder befähigte auch ohne großes schulisches Vorwissen Medizin studieren kann.
Das ist ein Allgemeinplätzchen, mehr nicht.
Kann sich jeder backen.
Sinnvol wären konkrete Anforderungen über die man dann sprechen könnte.


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 14:55
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Damit war gemeint, dass grundsätzlich jeder befähigte auch ohne großes schulisches Vorwissen Medizin studieren kann.
Nicht, dass man sich als Mediziner geben können sollte, weil man ein paar Bücher diesbezüglich gelesen hat.

Aber Medizin ist eigentlich ein gutes Beispiel. Man hat bezüglich Medizin kaum Inhalte in der Schule. Man hat Bio und Chemie, klar, aber die Schule bereitet nicht auf die Inhalte des Medizinstudiums an sich vor. Die erarbeitet man sich dann selbst im Studium
Weiß nicht so recht. Ist es nicht viel eher von Vorteil wenn man anhand von Grundwissen ein Studium beginnt oder kann man so manches schulische Grundwissen für ein Studium auch tatsächlich überspringen?
Oder anders gefragt:
Jemand der schon in der Schule mit Biologe und Chemie nicht klargekommen ist oder damit noch nie in Berührung gekommen ist, meinst du derjenige würde das Medizinstudium schaffen?


Dein Beispiel könnte ich mir wenn eher für Jura vorstellen. Wobei auch schulisches Grundwissen für Jura nicht verkehrt ist. Deutsch auf jeden Fall und auch noch Latein und Politik vielleicht.
Politik gehörte bei uns damals zu GSW=Geschichtlich-soziale Weltkunde und hat uns zumindest schon mal diverse Grundlagen vermittelt.



Ich mutmaße lediglich nur.


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02.06.2021 um 15:17
@rhapsody3004

Also ich hab beim studieren die erfahrung gemacht, dass das schulwissen einem wenig bringt. Damit meine ich nicht 'nichts'. Also klar, wenn ich kindern niemals überhaupt mathematisches denken beigebracht hab wird das physikstudium nicht so einfach.

Mein Problem mit der Schule (dazu auch mein Schulthread im Politikbereich, falls das da eher passt Brauchen wir überhaupt noch Schulen? (Seite 83) (Beitrag von shionoro)) ist eher, dass z.b. sowas wie mathematisches denken gar nicht so wirklich in den Schulen richtig gefördert wird.

Die meisten Jugendlich die von der Schule abgeben, selbst viele von denen mit guten noten, verstehen gar nicht so recht, was dieses x ist und was das alles soll. Die machen, was ihnen gesagt wird und können aufgaben 'lösen', aber mathematisch wirklich verstanden haben die eigentlich gar nicht so viel. Darum ist dieses Wissen oft gar nicht anwendbar, auch im studium nicht.

Ich z.b. hab in meinem Mathe LK Vektorrechnung kennen gelernt. Also matrizen auf lineare unabhängigkeit prüfen und sowas. Hatte ich im Mathestidum natürlich auch, lineare algebra. Könnte man jetzt sagen: Ist doch super, konntest du schon.

Nur ist das, was wir da im Mathe LK gelernt haben in einem Jahr circa das, was man im Studium in einer Vorlesung durchgeht und da auch dann deutlich anders und auf anderem Niveau als im Mathe LK. Hat mir im endeffekt also nix gebracht, ich musste es mir eh nochmal vernünftig aneignen. Und das ging auch. Es ist nicht so , als hätte ich das mit 17, 18 besser lernen können als mit 21, 22.


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 15:18
Na ja, wie dem auch sei. Ich bin ehrlich und mich würde bei den meisten Studiengängen vermutlich schon oder Hauptsächlich nur die reine Masse des Lernstoffs abschrecken.

Und spätestens zum Ende muss der komplette Lernstoff aus allen Semestern abrufbar und verstanden sein oder wieder.

Vorm reinen Verständnis der Materie hätte ich bei einigen Studiengängen gar nicht mal so einen Bammel, aber vor der reinen Masse, dem astronomisch hohen Lernstoff sehr.

Dass es Menschen gibt, die nicht nur enorm viel behalten können (zusätzlich Festplatte am Kopf angeschlossen, lach?), sondern gleichzeitig auch alles von dem verstehen können, ist eigentlich bewundernswert. Nichtsdestotrotz braucht unsere Welt nicht nur Studenten und später Akademiker.


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 15:37
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Und spätestens zum Ende muss der komplette Lernstoff aus allen Semestern abrufbar und verstanden sein oder wieder.
Naja, ganz so tragisch ist es nicht in jedem Studium. Zum einen werden Fachinhalte oft nach und nach abgefragt, aber nicht alle komplett am Ende des Studiums. Zum anderen kommt es in einigen Fächern auch gar nicht unbedingt darauf an, dass man alle gelernten Fakten dauerhaft parat hat, sondern dass man ein umfassendes Verständnis für das Fach erhalten hat, um sich in Zukunft eigenständig damit befassen zu können und jederzeit sein Wissen erweitern zu können. Und das wiederum baut eben meistens auf den Studieninhalten auf.

Letztlich lernt man in vielen Studiengängen auch, wie man weiteres Fachwissen erwirbt, richtig einordnet und anwendet.


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 21:12
Zitat von UnikUnik schrieb:Ach ja, schlechte Argumentation. Ob grammatisch oder grammatikalisch. Wo genau und in welcher Intensität hattest du jetzt Probleme den Kontext genau zu erfassen, hm?
Kann jedem passieren aber ist im Kontext mit dem Thema nun mal sehr lustig :D das musst du doch zugeben.

Ich persönlich lerne am meisten aus meinen Fehlern und aus Fehlern und Erfahrungen von anderen...diese Erfahrungen zu machen benötigt Zeit. Ist z.B. wie mit dem Führerschein...macht du da so n Ferien Crash Kurs und bestehst ihn ist damit noch lange nicht gesagt, dass du n guter Fahrer bist


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 21:23
Zitat von UnikUnik schrieb:Ach ja, schlechte Argumentation. Ob grammatisch oder grammatikalisch. Wo genau und in welcher Intensität hattest du jetzt Probleme den Kontext genau zu erfassen, hm?
Weil „grammatisch“ soweit ich weiss grammatikalisch falsch ist. Aber das war auch nur Spaß, ich hab den smiley vergessen. Ich sag nämlich Euphoriert, einfach weils schnuckeliger klingt.

Ich find aber gut dass man so lange in die Schule geht. Wenn ich mir manche Patienten anschau, dann ist das noch viel zu kurz. Aber nur meine Meinung.


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 21:28
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Ich sag nämlich Euphoriert
what? ich glaub an dem Tag hatten wir FFF oder Brückentag 😂


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 22:34
Die Zeit in der Schule und im Studium hat für mein Empfinden eher Fähigkeiten ausgebildet (lernen an sich, Probleme lösen, neue Sachverhalte erfassen, Selbstvertrauen entwickeln und seinen Platz in der Welt ansatzweise finden) als dass jetzt die Materie an sich dauerhaft und umfassend gebraucht worden wäre. Vieles aus dem Studium hat sich inzwischen auch schon wieder geändert, wenn auch nur moderat - aber ich würde keiner alten Auflage meiner Lehrbücher noch trauen.

Vor allem aber finde ich, es hat mich sinnvoll beschäftigt. Ich war im noch am Ende des Studium nicht "erwachsen" oder von der Persönlichkeit her fertig entwickelt. Insofern bin ich sehr dankbar, dass es nicht möglich war, die Zeiten noch weiter zu verkürzen (damals sah ich das anders und habe alles so schnell wie es nur irgendwie ging absolviert).

Hinterher ist man schlauer. Ein Semester mehr wäre vielleicht gar nicht die Schande gewesen, als die ich es seinerzeit empfunden hätte.


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

02.06.2021 um 22:46
Zitat von XAEXAE schrieb:Vor allem aber finde ich, es hat mich sinnvoll beschäftigt.
Ich habe meine Ausbildung (und zwar sowohl die schulische, als auch die universitäre Ausbildung) auch als sinnvolle und interessante Beschäftigung empfunden. Und ehrlich gesagt - im Rückblick habe ich es auch als eine schöne Zeit in Erinnerung gehabt. Ich habe es so positiv wahrgenommen, dass ich vor ein paar Jahren noch ein weiteres kleines Studium in einem anderen Fach drangehängt habe (berufsbegleitend).


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05.06.2021 um 17:13
Die Bildung wird täglich geringer, weil die Hast größer wird
- Friedrich Nietzsche


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05.06.2021 um 18:36
@Unik

Fakt ist, dass es viele Ausbildungen gibt, wo man sich im Nachhinein fragt, ob der Mensch davon eigentlich etwas braucht.
Und genauso verhält es sich gewiss auch in ein Studium. Sicherlich gibt es Bereiche, in denen manche Lehrgänge einfach enorm wichtig sind, aber dann gibt es auch Dinge, wobei man sich später fragt: "Hatte das wirklich einen Sinn?"

Außerdem gibt es viele Jobs, die fast jeder kann. Sogar ein Großteil, würde ich mal behaupten.


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

05.06.2021 um 22:55
Zitat von RiseRise schrieb:Fakt ist, dass es viele Ausbildungen gibt, wo man sich im Nachhinein fragt, ob der Mensch davon eigentlich etwas braucht.
Darum muss das Schul- und Studiensystem mal reformiert werden, sodass es auf die Interessen und Fähigkeiten der Teilnehmer abgestimmt ist.


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

05.06.2021 um 23:33
Zitat von UnikUnik schrieb:Darum muss das Schul- und Studiensystem mal reformiert werden, sodass es auf die Interessen und Fähigkeiten der Teilnehmer abgestimmt ist.
Ehrlich gesagt, so schlecht finde ich die Lerninhalte nicht, lediglich das Engagement der Teilnehmer ist zurück gegangen. Ich arbeite ja an einer Schule - da gibt es in Klasse 8 ein Berufspraktikum. Man geht z.B. in Klasse 7 und 8 auf eine Berufsmesse, bietet den Schülern ein Assessment Center an und weist darauf hin, dass das eine gute Möglichkeit wäre, eine Lehrstelle zu finden. Klappte jahrelang. Nun nutzen die Schüler eher die Chance, zu Subway oder LIDL zu gehen, weil man da einen Nebenjob ergattern kann ... (Natürlich nicht alle Schüler, aber die "Problematischen").

Oder: Ein großer örtlicher Ausbildungsbetrieb bietet für 9. Klässler immer einen Infomittag an, wo es eine Betriebsführung gibt und wo alle Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt werden. Letztes Mal hat sich ein (!) Schüler für diesen Mittag angemeldet.
Zitat von RiseRise schrieb:Fakt ist, dass es viele Ausbildungen gibt, wo man sich im Nachhinein fragt, ob der Mensch davon eigentlich etwas braucht. Und genauso verhält es sich gewiss auch in ein Studium. Sicherlich gibt es Bereiche, in denen manche Lehrgänge einfach enorm wichtig sind, aber dann gibt es auch Dinge, wobei man sich später fragt: "Hatte das wirklich einen Sinn?"
Meinst du, dass es den Beruf nicht gibt bzw. keine Anstellungsmöglichkeiten oder dass man einfach Dinge lernt, die man nicht braucht?


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Womit rechtfertigt sich die lange Schul-/Studienzeit?

06.06.2021 um 01:40
Zitat von XAEXAE schrieb am 02.06.2021:Die Zeit in der Schule und im Studium hat für mein Empfinden eher Fähigkeiten ausgebildet (lernen an sich, Probleme lösen, neue Sachverhalte erfassen, Selbstvertrauen entwickeln und seinen Platz in der Welt ansatzweise finden) als dass jetzt die Materie an sich dauerhaft und umfassend gebraucht worden wäre.
Das ist ja letzten Endes auch der Sinn von Schule und Studium. Wahrscheinlich werden 4 von 5 Absolventen nie wieder in ihrem Leben eine Funktion ableiten oder sich mit Henkelkörpern beschäftigen müssen. Aber die mit der Zeit erlernte Fähigkeit Probleme zu abstrahieren und anschließend einen Lösungsweg zu entwickeln und zu bewerten ist in fast allen Berufen und Lebenslagen äußerst nützlich.
Zitat von martenotmartenot schrieb am 02.06.2021:Man stelle sich vor, solche schwachbrüstigen "Ausbildungen" würden auch in Bereichen wie Ingenieuren, Statikern, Elektrotechnik etc. etablieren.
Eine Katastrophe wäre das. Bei uns in Sachsen ist es bereits möglich den Grad Dipl.-Ing. (Ba) innerhalb von 3 Jahren berufsbegleitend zu einer Art Ausbildung zu erlangen. Die entstehenden Ingenieure können wahrscheinlich gut in ihrem Ausbildungsbereich eingesetzt werden, danach hört es aber leider auch schon auf und tendiert in Richtung Peinlichkeit. Ich habe inzwischen mit 3 Kollegen, die diesen verkürzten Ausbildungsweg gewählt haben, arbeiten dürfen und bei keinem hatte ich wirklich das Gefühl, dass sie wissen was sie tun.


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06.06.2021 um 02:34
Zitat von RiseRise schrieb:Außerdem gibt es viele Jobs, die fast jeder kann. Sogar ein Großteil, würde ich mal behaupten
Das stimmt wohl sogar. Wobei man da auch noch mal zwischen physisch und psychisch unterscheiden sollte. Aber rein vom Verstand her hast du natürlich recht.

Das Problem ist nur und das vergessen viele gerne, dass etwas tun zu können am Ende auch nichts wert ist, wenn es niemand tut oder nicht mehr tun will. Oder zumindest immer weniger tun wollen.
Nicht nur die Grundlage überhaupt etwas tun zu können, ist wichtig, sondern auch die Grundlage, dass es auch immer Menschen geben muss, die tun wollen und dann tatsächlich tun.

Wie gesagt hätte es zu unseren Lebzeiten gravierende negative Folgen für alle, würden alle nur noch ins Büro gehen, eine solche Ausbildung, die unweigerlich ins Büro führen würde, machen oder studieren und Akademiker werden.


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06.06.2021 um 11:32
@MissMary

Es gibt viele Dinge, die man lernt, später aber nicht braucht.


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