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Nachbarschaftsklagen

30 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Menschen, Leben, Recht ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Nachbarschaftsklagen

gestern um 21:12
@nairobi
Bauarbeiten , Waschmaschine, gespräche etc.
Bis auf Bohrmaschine stört mich kaum was^^


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gestern um 23:12
Zitat von rainloverainlove schrieb:Bauarbeiten , Waschmaschine, gespräche etc.
Bis auf Bohrmaschine stört mich kaum was^^
Ich denke, es gibt Geräusche, die kann man gut ausblenden und man baut ja auch nicht nachts. Geburtsschreie über Stunden, gerade, wenn man schon angetriggert ist, gehören da für viele Leute sicher nicht dazu. Ich hätte damit auch Probleme. Ist ja auch ein Unterschied, ob einmal eine Hausgeburt in der Nachbarschaft stattfindet oder es eben dauernd ist bzw. sein kann.


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um 01:59
Zitat von nairobinairobi schrieb:Erst vor einigen Monaten hatte in Trier ein Geburtshaus bzw. eine Wohnung eröffnet. Dieses war im 4. Stock eines zuvor als Studentenwohnheim genutzten Gebäudes eingerichtet worden 4 freiberufliche Hebammen hatten seitdem 33 Geburten dort betreut. Die Frauen kamen auch aus dem Umland und dem benachbarten Ausland dorthin. Nachdem ein Nachbar vor dem Trierer Verwaltungsgericht wegen zu viel Lärm geklagt hatte, darf nun der wichtigste Raum in dieser Einrichtung nicht mehr zum Gebären genutzt werden, nur noch für Vorsorge und Untersuchungen. 90% der Schwangeren hatten in diesem Raum entbunden, da dort auch eine Geburtsbadewanne vorgehalten wird.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Es ging hier eher um das Schreien oder Lautäußerungen von gebärenden Frauen während der Austreibungsphase.
Ein Neugeborenes hat eigentlich noch nicht so ein lautes "Organ".
Beim Durchrobben des Geburtskanals schreit das Baby natürlich nicht, ist ja Arbeit genug. Aber dann, der erste Schrei ist ja sogar ein Muß, da sich dadurch ja erst die Lungenbläschen entfalten.

Nach meiner Erfahrung können sich Neugeborene durchaus schon sehr lautstark zu ;) Wort melden.
Und, jede Geburt verläuft natürlich anders, einige eher ruhig und bei der anderen ist Aktion angesagt. Also kann sogar auch emsiges Hin- und Herlaufen die Nachtruhe bei unzureichender Trittschalldämmung stören. Sogar diagonal liegende Wohnungen können davon betroffen sein. Schwerhörige Mieter haben diesbezüglich natürlich Vorteile, Hörgerät aus und gut ist’s.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Ein herber Schlag für die selbstständigen Hebammen und die interessierten Frauen/Paare.

Die Klage des Petenten hatte sich gegen die Stadt gerichtet. Diese hätte die Nachbarschaftsrechte nicht ausreichend beachtet.
Ich meine auch, die Stadtverwaltung hat das Dilemma zu verantworten! Es bleibt echt zu hoffen, dass die Stadt den Hebammen so schnell wie möglich gute, entsprechende Räumlichkeiten für diese überaus wichtige Aufgabe zur Verfügung stellt!


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um 07:31
Zitat von nairobinairobi schrieb:Es gab auch schon Klagen gegen Rotlichtetablissements in Wohn- oder gemischt genutzten Gebieten.
Nun um dein angeführtes Beispiel ging es mir in meinem Beitrag nicht. Ich schrieb doch klar von dem Fall mit dem ‚Geburtsraum‘.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Da muss heutzutage schon einiges geprüft werden, bevor eine Genehmigung erteilt werden kann.
Wirklich wird es das? Das wusste ich bis jetzt gar nicht! :palm: Mir ist schon klar welcher bürokratischer Akt dahinter steckt und was für Vorschriften einzuhalten wären und für was man alles eine Genehmigung braucht und die behördliche Nachprüfungen. Fand ich in Österreich sehr toll. Vorsicht Ironie. Liest sich halt sehr einfach gehalten. So als ob da einfach ein Geburtshaus in einer Wohnung eröffnet wurde ohne viel daran bzgl Lärm zu machen. Fand die Frage mit den nachbessern der Fenster darum sehr gut.


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um 07:37
Zitat von BumfuzzleBumfuzzle schrieb:Nun um dein angeführtes Beispiel ging es mir in meinem Beitrag nicht. Ich schrieb doch klar von dem Fall mit dem ‚Geburtsraum‘.
Vielleicht teils eine ähnliche Geräuschkulisse? Kann schon auch nerven, Gruß an meine Nachbarin von oben. ^^


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um 07:45
Zitat von soomasooma schrieb:Vielleicht teils eine ähnliche Geräuschkulisse? Kann schon auch nerven, Gruß an meine Nachbarin von oben. ^^
Wahrscheinlich wird es so sein. Konnte ich dem Beitrag nicht entnehmen. 🤷🏻 Beifall klatschen wird sie nach oben nicht hören nehme ich an? ;D Ich bin da ziemlich schmerzbefreit und spreche diese Art von Geräuschkulisse direkt an, mitten im Akt unterbrechen wirkt wahre Wunder.


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um 07:54
Zitat von BumfuzzleBumfuzzle schrieb:Beifall klatschen wird sie nach oben nicht hören nehme ich an? ;D
:D Nee, der Lärm geht ja eher nach unten, glaub ich. War auch nur Spaß, niemand vergönnt ihr das hier (hör ja nicht nur ich), weiß sie auch. Unterbrechen würde ich da nur, um anzufragen, ob ich mitmachen kann. :troll:

Ich versteh' den Mieter schon, da wurde halt bei der Betriebserlaubnis nicht genau hingeschaut. Dass die Stadt da haftbar gemacht werden kann, halte ich praktisch für unmöglich, ähnliche Probleme kennen nicht nur Betriebe, auch private Häuslebauer.


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um 08:13
Zitat von soomasooma schrieb:Ich versteh' den Mieter schon, da wurde halt bei der Betriebserlaubnis nicht genau hingeschaut. Dass die Stadt da haftbar gemacht werden kann, halte ich praktisch für unmöglich, ähnliche Probleme kennen nicht nur Betriebe, auch private Häuslebauer.
Ich glaube auch nicht das da die Amtshaftung der Stadt zum tragen kommt. Ist ziemlich schwer da einen schuldhaften Verstoss gegen die Amtspflicht nachzuweisen.
Zitat von soomasooma schrieb:Unterbrechen würde ich da nur, um anzufragen, ob ich mitmachen kann. :troll:
Das ist eine gute Vorgehensweise. :)


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um 10:00
Zitat von nairobinairobi schrieb:Ein Neugeborenes hat eigentlich noch nicht so ein lautes "Organ".
Da täuschst du dich aber gewaltig. Die Stimmbänder von Neugeborenen ist genau darauf ausgelegt. Und in den ersten Monaten werden sie davon nicht mal heiser.


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um 11:46
Ich verstehe nicht warum es da keinen Schallschutz gibt. Im Krankenhaus hört man doch auch nichts.


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