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Nachbarschaftsklagen

60 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Menschen, Leben, Recht ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Nachbarschaftsklagen

28.03.2026 um 21:12
@nairobi
Bauarbeiten , Waschmaschine, gespräche etc.
Bis auf Bohrmaschine stört mich kaum was^^


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28.03.2026 um 23:12
Zitat von rainloverainlove schrieb:Bauarbeiten , Waschmaschine, gespräche etc.
Bis auf Bohrmaschine stört mich kaum was^^
Ich denke, es gibt Geräusche, die kann man gut ausblenden und man baut ja auch nicht nachts. Geburtsschreie über Stunden, gerade, wenn man schon angetriggert ist, gehören da für viele Leute sicher nicht dazu. Ich hätte damit auch Probleme. Ist ja auch ein Unterschied, ob einmal eine Hausgeburt in der Nachbarschaft stattfindet oder es eben dauernd ist bzw. sein kann.


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29.03.2026 um 01:59
Zitat von nairobinairobi schrieb:Erst vor einigen Monaten hatte in Trier ein Geburtshaus bzw. eine Wohnung eröffnet. Dieses war im 4. Stock eines zuvor als Studentenwohnheim genutzten Gebäudes eingerichtet worden 4 freiberufliche Hebammen hatten seitdem 33 Geburten dort betreut. Die Frauen kamen auch aus dem Umland und dem benachbarten Ausland dorthin. Nachdem ein Nachbar vor dem Trierer Verwaltungsgericht wegen zu viel Lärm geklagt hatte, darf nun der wichtigste Raum in dieser Einrichtung nicht mehr zum Gebären genutzt werden, nur noch für Vorsorge und Untersuchungen. 90% der Schwangeren hatten in diesem Raum entbunden, da dort auch eine Geburtsbadewanne vorgehalten wird.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Es ging hier eher um das Schreien oder Lautäußerungen von gebärenden Frauen während der Austreibungsphase.
Ein Neugeborenes hat eigentlich noch nicht so ein lautes "Organ".
Beim Durchrobben des Geburtskanals schreit das Baby natürlich nicht, ist ja Arbeit genug. Aber dann, der erste Schrei ist ja sogar ein Muß, da sich dadurch ja erst die Lungenbläschen entfalten.

Nach meiner Erfahrung können sich Neugeborene durchaus schon sehr lautstark zu ;) Wort melden.
Und, jede Geburt verläuft natürlich anders, einige eher ruhig und bei der anderen ist Aktion angesagt. Also kann sogar auch emsiges Hin- und Herlaufen die Nachtruhe bei unzureichender Trittschalldämmung stören. Sogar diagonal liegende Wohnungen können davon betroffen sein. Schwerhörige Mieter haben diesbezüglich natürlich Vorteile, Hörgerät aus und gut ist’s.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Ein herber Schlag für die selbstständigen Hebammen und die interessierten Frauen/Paare.

Die Klage des Petenten hatte sich gegen die Stadt gerichtet. Diese hätte die Nachbarschaftsrechte nicht ausreichend beachtet.
Ich meine auch, die Stadtverwaltung hat das Dilemma zu verantworten! Es bleibt echt zu hoffen, dass die Stadt den Hebammen so schnell wie möglich gute, entsprechende Räumlichkeiten für diese überaus wichtige Aufgabe zur Verfügung stellt!


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29.03.2026 um 07:31
Zitat von nairobinairobi schrieb:Es gab auch schon Klagen gegen Rotlichtetablissements in Wohn- oder gemischt genutzten Gebieten.
Nun um dein angeführtes Beispiel ging es mir in meinem Beitrag nicht. Ich schrieb doch klar von dem Fall mit dem ‚Geburtsraum‘.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Da muss heutzutage schon einiges geprüft werden, bevor eine Genehmigung erteilt werden kann.
Wirklich wird es das? Das wusste ich bis jetzt gar nicht! :palm: Mir ist schon klar welcher bürokratischer Akt dahinter steckt und was für Vorschriften einzuhalten wären und für was man alles eine Genehmigung braucht und die behördliche Nachprüfungen. Fand ich in Österreich sehr toll. Vorsicht Ironie. Liest sich halt sehr einfach gehalten. So als ob da einfach ein Geburtshaus in einer Wohnung eröffnet wurde ohne viel daran bzgl Lärm zu machen. Fand die Frage mit den nachbessern der Fenster darum sehr gut.


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29.03.2026 um 07:37
Zitat von BumfuzzleBumfuzzle schrieb:Nun um dein angeführtes Beispiel ging es mir in meinem Beitrag nicht. Ich schrieb doch klar von dem Fall mit dem ‚Geburtsraum‘.
Vielleicht teils eine ähnliche Geräuschkulisse? Kann schon auch nerven, Gruß an meine Nachbarin von oben. ^^


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29.03.2026 um 07:45
Zitat von soomasooma schrieb:Vielleicht teils eine ähnliche Geräuschkulisse? Kann schon auch nerven, Gruß an meine Nachbarin von oben. ^^
Wahrscheinlich wird es so sein. Konnte ich dem Beitrag nicht entnehmen. 🤷🏻 Beifall klatschen wird sie nach oben nicht hören nehme ich an? ;D Ich bin da ziemlich schmerzbefreit und spreche diese Art von Geräuschkulisse direkt an, mitten im Akt unterbrechen wirkt wahre Wunder.


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29.03.2026 um 07:54
Zitat von BumfuzzleBumfuzzle schrieb:Beifall klatschen wird sie nach oben nicht hören nehme ich an? ;D
:D Nee, der Lärm geht ja eher nach unten, glaub ich. War auch nur Spaß, niemand vergönnt ihr das hier (hör ja nicht nur ich), weiß sie auch. Unterbrechen würde ich da nur, um anzufragen, ob ich mitmachen kann. :troll:

Ich versteh' den Mieter schon, da wurde halt bei der Betriebserlaubnis nicht genau hingeschaut. Dass die Stadt da haftbar gemacht werden kann, halte ich praktisch für unmöglich, ähnliche Probleme kennen nicht nur Betriebe, auch private Häuslebauer.


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29.03.2026 um 08:13
Zitat von soomasooma schrieb:Ich versteh' den Mieter schon, da wurde halt bei der Betriebserlaubnis nicht genau hingeschaut. Dass die Stadt da haftbar gemacht werden kann, halte ich praktisch für unmöglich, ähnliche Probleme kennen nicht nur Betriebe, auch private Häuslebauer.
Ich glaube auch nicht das da die Amtshaftung der Stadt zum tragen kommt. Ist ziemlich schwer da einen schuldhaften Verstoss gegen die Amtspflicht nachzuweisen.
Zitat von soomasooma schrieb:Unterbrechen würde ich da nur, um anzufragen, ob ich mitmachen kann. :troll:
Das ist eine gute Vorgehensweise. :)


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29.03.2026 um 10:00
Zitat von nairobinairobi schrieb:Ein Neugeborenes hat eigentlich noch nicht so ein lautes "Organ".
Da täuschst du dich aber gewaltig. Die Stimmbänder von Neugeborenen ist genau darauf ausgelegt. Und in den ersten Monaten werden sie davon nicht mal heiser.


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29.03.2026 um 11:46
Ich verstehe nicht warum es da keinen Schallschutz gibt. Im Krankenhaus hört man doch auch nichts.


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29.03.2026 um 14:22
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich verstehe nicht warum es da keinen Schallschutz gibt. Im Krankenhaus hört man doch auch nichts.
Da zeigt sich das ganze Dilemma . Denn jede Einrichtung schiebt es auf die andere und keine fühlt sich richtig zuständig. Wenn ich das richtig interpretiere , dann will die Einrichtung auch nicht in eine andere Örtlichkeit umziehen , um einer eventuellen Komplettschließung zu entgehen. Der Grund dafür ist leider dem SWR Bericht nicht zu entnehmen. Da musste ich mich einer anderen Quelle bedienen. Hier der link und der mögliche Grund . Denn es wurden schon vorher 15000€ + weitere 6000€ investiert. Gut , kann ich jetzt nachvollziehen , warum man nicht in ein anderes Geburtshaus umziehen möchte oder kann , da dies mit weiteren finanziellen Mitteln verbunden wäre. Denn jetzt wird sogar ein Spendenaufruf gestartet , da alle Trägerschaften wohl ziemlich klamm sind und keiner mehr etwas investieren möchte oder auch kann . Ein Armutszeugnis unseren ach so reichen D , immerhin eine der größten Wirtschaftsnationen dieser Erde. Jedes Jahr gehen , ganz legal , ca 100Mrd € , am Fiskus vorbei , indem Wohlhabende und Reiche den Reichensteuersatz , bzw. den Spitzensteuersatz von 45% bzw. 42% nominal entrichten müssten , allerdings de facto nur einen ganz geringen Teil wirklich entrichten.
https://www.tagesschau.de/inland/regional/saarland/sr-zu-laute-schreie-trierer-geburtshaus-darf-wichtigen-raum-nicht-mehr-nutzen-100.html
Weiterhin erscheint mir , das der klagende Mieter eher ein Problem mit der Stadt , aus welchen Gründen auch immer hat. Denn er war ja wohl der Einzige , der geklagt hatte, obwohl noch andere Mieter in diesem Immobilienkomplex wohnen. Auch war dies wohl vorher ein Studentenheim .Da kann ich mir genauso vorstellen , das es da nicht immer und überall lautlos zuging. Wenn man bedenkt , das direkt in der Wohnanlage auch noch ein Cafe mit Freisitzen existiert.

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Auch das Argument einiger User hier : "Dann sollen sie doch im KH entbinden" sollte man mal näher betrachten . Denn
Wie steht es um die Geburtshilfe im Saarland?
Zwei Geburtskliniken haben in den letzten Jahren im Saarland ihre Türen geschlossen. Auch die sechs verbliebenen kämpfen mit hohen Kosten, denn in der Geburtshilfe muss rund um die Uhr Personal vorgehalten werden.
Schaut man sich die Bilder im Innern des Geburtshauses an , würde ich , wenn ich eine Frau wäre auch diese Räumlichkeiten gegenüber einem öffentlichen KH vorziehen.
Klage gegen Trier mit schlechtem Ausgang für das Geburtshaus
Für Familien, die im Nordsaarland Nachwuchs erwarten ist es sicherlich eine Option nach Trier zu fahren. Doch auch Trier hat nur ein Krankenhaus mit einer Geburtsklinik, deshalb wurde die Eröffnung eines Geburtshauses in Trier von der Stadt unterstützt. Jetzt gibt es aber Ärger mit diesem Geburtshaus.
Quelle: s.o.

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Quelle: s. o. = Tagesschau
Zitat von soomasooma schrieb::D Nee, der Lärm geht ja eher nach unten,
Lärm breitet sich in der Regel kugelförmig aus , also ist er überall gleichmäßig wahrnehmbar.


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29.03.2026 um 15:52
Zitat von AniaraAniara schrieb:Da täuschst du dich aber gewaltig
Hast Du Kinder?
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich verstehe nicht warum es da keinen Schallschutz gibt.
Der fehlt und sollte nachträglich angebracht werden.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Auch das Argument einiger User hier : "Dann sollen sie doch im KH entbinden" sollte man mal näher betrachten .
Das ist in meinen Augen ein dummes Argument. Eine Frau sollte selbst bestimmen dürfen, wie und wo sie entbinden möchte.


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29.03.2026 um 16:10
Zitat von nairobinairobi schrieb:Heute ja. In den 1960er Jahren war das teilweise noch anders. Da durften Frauen nur in besonderen Fällen in Krankenhäusern entbinden. Hausgeburten waren normal und sicher hat sich da kein Nachbar beschwert.
Auch waren das noch Zeiten, in denen die Familien zahlreiche Kinder hatten.
Wenn einmal im Jahr in der Nachbarschaft ein Kind geboren wird, hat sich auch kein Nachbar beschwert. Es war ja nur einmal im Jahr und wenns drei mal war, hat sich sicherlich auch jeder gefreut.
Aber jede Nacht. Das geht nicht, jedenfalls nicht ohne Schallschutz. Ich finde es sogar seitens der Unternehmung, dort ein Geburtshaus / -wohnung überhaupt einzurichten, schon ziemlich rücksichtslos.


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29.03.2026 um 16:14
Zitat von nairobinairobi schrieb:
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich verstehe nicht warum es da keinen Schallschutz gibt.
Der fehlt und sollte nachträglich angebracht werden.
Habe mir jetzt auch mal , das 1. mal ,das Video des SWR angeguckt und angehört. Der schwarze Peter liegt mMn demnach beim Gericht . Denn die Stadt , die Betreiber und die Eigentümer des Geburtenhaus würden ja Schallschutzmaßnahmen installieren., aber das Gericht verbietet dies.
= Was ist denn das für ein diskussionswürdiger Entschluss eines Gerichtes? Dies sollte mal hinterfragt werden. Nur weil 1 Mieter geklagt hatte , der zudem noch 10m weit entfernt wohnt und es wohl nur kurzzeitig mal Geräusche seitens der Gebärenden gab , lt. Aussage von einer der Hebammen?
Gut , Aussage gegen Aussage ...oder gab es Audioaufnahmen des nörgelnden Mieters?


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29.03.2026 um 16:28
Zitat von nairobinairobi schrieb:Hast Du Kinder?
Kannst du meine Aussage entkräften? Dann immer her damit. Danke.
Babys schreien mit einer Lautstärke von ca. 80 bis über 100 Dezibel (dB), was in etwa der Lautstärke eines vorbeifahrenden LKWs oder einer Kettensäge entspricht. Diese hohe Intensität dient dazu, Aufmerksamkeit zu erzwingen,



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29.03.2026 um 16:38
Vermutlich würde sich nicht beschwert, wenn da mal ein Kind geboren wird. Aber die ganzen Begleitgeräusche einer Gebärenden halte ich auch für Unzumutbar... Stundenlanges Gehechel, Gejaule und Geschreie 🫣 Das alles ist in der Situation völlig natürlich, aber als Nachbar würde ich da ungern Anteil nehmen (müssen)!
Zumal sich Geburten ja auch über Stunden hinziehen können


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29.03.2026 um 16:49
Zitat von deim0sdeim0s schrieb:Aber jede Nacht. Das geht nicht, jedenfalls nicht ohne Schallschutz. Ich finde es sogar seitens der Unternehmung, dort ein Geburtshaus / -wohnung überhaupt einzurichten, schon ziemlich rücksichtslos.
Jede Nacht?
Wer redet denn davon ? bei 33 Geburten über rund 180 Tage , davon waren es nur wenige mal nachts und mit Lärm.
Rücksichtlos? Ich finde den nörgelnden Mieter eher Kinder-und Familienfeindlich... Aber in Städten in Hauptstraßen dürfen viele KFZ`s 24h durchbrummen , verursacht durch Lärm ( ca. 60-80 Dezibel im Normalfall , Motorräder lasse ich mal außen vor , die sind nämlich noch schlimmer)) und Gestank.
Schallschutzmaßnahmen einbauen lassen und gut ist es. Damit wäre allen genügt , aber der doofe Richterbeschluss verhindert dies. Unfassbar so etwas mMn.


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29.03.2026 um 17:17
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Ich finde den nörgelnden Mieter eher Kinder-und Familienfeindlich...
Der Geburtsvorgang hat meiner Meinung nach nichts mit Kinder- und Familienfreundlichkeit zu tun. Das wäre ein Spielplatz mit hoher Lärmbelastung in einer Wohnsiedlung, wo alle einverstanden sind. Kindergarten nebenan. Das wäre Kinderfreundlich.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Schallschutzmaßnahmen einbauen lassen und gut ist es. Damit wäre allen genügt , aber der doofe Richterbeschluss verhindert dies. Unfassbar so etwas mMn.
Das sehe ich auch so. Aber ohne solche Installationen halte ich es nicht für zumutbar. Vorallem, wenn es gut läuft und noch häufiger wird.


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29.03.2026 um 17:20
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/laerm-aus-dem-geburtshaus-trier-runder-tisch-soll-loesung-finden-100.html
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Habe mir jetzt auch mal , das 1. mal ,das Video des SWR angeguckt und angehört. Der schwarze Peter liegt mMn demnach beim Gericht . Denn die Stadt , die Betreiber und die Eigentümer des Geburtenhaus würden ja Schallschutzmaßnahmen installieren., aber das Gericht verbietet dies.
Von einem Verbot derartiger Maßnahmen habe ich nichts vernommen.
Da hast du offensichtlich ein anderes Video gehört. Hier sagt die Sozialdezernentin der Stadt:
Wir haben Alternativen angeboten, Schallschutz, Fenster, wir haben viele Angebote gemacht, auch von bauaufsichtlicher Seite sind wir unterstützt worden, aber das Gericht hat ganz klar signalisiert, dieser Raum darf eigentich nicht mehr genutzt werden als Geburtsraum ...
doch wie geht der Satz weiter? Im Text weiter unten heißt es:
Demnach kann die AWO entweder einen neuen Bauantrag stellen, dessen Anforderungen sie dann auch erfüllen müsste. Sie könnte auch den aktuellen Raum schallsicherer machen. Möglich wäre auch, die Wanne daraus in einen anderen Raum zu versetzen, damit dort Wassergeburten stattfinden.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Schallschutzmaßnahmen einbauen lassen und gut ist es. Damit wäre allen genügt , aber der doofe Richterbeschluss verhindert dies. Unfassbar so etwas mMn.
Und für diesen doofen richterlichen Beschluss, für den hätte ich gerne einen Beleg


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29.03.2026 um 17:40
Zitat von emzemz schrieb:Von einem Verbot derartiger Maßnahmen habe ich nichts vernommen.
Da hast du offensichtlich ein anderes Video gehört. Hier sagt die Sozialdezernentin der Stadt:
Scheinbar verstehst du den Wortlaut nicht so recht mMn.
Die Stadt würde Schallschutzmaßnahmen mit baulicher Genehmigung installieren , die zur Lärmreduzierung beitragen würden. Somit , denke ich und die Stadt, wäre der Raum auch weiterhin als Geburtsraum zu nutzen. Allerdings ist das Gericht dagegen und lehnte dies ab , sodass der ursprüngliche Raum nur noch als Übergangsraum benutzt werden darf.
Was heißt denn dies im Klartext wohl ? = Es verbietet den vorher genutzten Geburtsraum weiterhin als diesen zu benutzen .Wenn du dies nicht verstehst , ist dies dein Problem und nicht meins.

Für den doofen Richterspruch hätte ich auch selbst mal gerne eine Begründung. da es dazu scheinbar keine gibt bzw. sollte es einen geben ( muss es ja wohl ) dieser nicht für die Öffentlich bestimmt ist oder das SWR Team bzw. sonstige Printmedien ihn nicht veröffentlich haben.


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