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Nachbarschaftsklagen

60 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Menschen, Leben, Recht ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Nachbarschaftsklagen

29.03.2026 um 17:51
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Allerdings ist das Gericht dagegen und lehnte dies ab ,
Benenne bitte konkret:
- wogegen ist das Gericht
- und was lehnt es ab.


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Nachbarschaftsklagen

29.03.2026 um 18:38
Wir müssen zusammen leben, aber Lärm ist Lärm - der Bezug auf Kinder zieht nicht...es werden die Werte entsprechend vorgeschrieben, unabhängig vom Verursacher.
Wenn da eine Fabrik für Eisenwaren wäre, wäre der gleich Lärm schlimm(er)? Wenn da Teile für Kinderwagen produziert werden, dann nicht so schlimm?
Es gibt Leute die ziehen neben einer Bar oder Diskothek und klagen am zweiten Tag.


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29.03.2026 um 19:46
Zitat von AniaraAniara schrieb:Kannst du meine Aussage entkräften? Dann immer her damit. Danke.
Hm, meine Kinder haben als Neugeborene eigentlich nicht laut geschrien, vielleicht aber auch, weil sich immer alsbald gekümmert wurde; aber das muss ja nicht repräsentativ sein.
Auch wenn Ihr Baby in den ersten drei Lebenswochen wahrscheinlich noch relativ wenig schreit, kann sich das schnell ändern: In der Regel nimmt das Schreien in den ersten beiden Lebensmonaten zu und erreicht meist in der sechsten Lebenswoche seinen Höhepunkt. Denn Ihr Baby ist dabei, einen Rhythmus zwischen Schlafen und Wachsein zu lernen, und das klappt nicht immer auf Anhieb.
Quelle:
Das Schreien des Babys | kindergesundheit-info.de https://share.google/7hQxpQGMliyLsPPF4
Ältere Babys schreien lauter!
Ich gehe auch davon aus, dass das Schreien von Neugeborenen in dem Geburtshaus weniger störend war, da man sich dort intensiv kümmert und die Familien ja auch alsbald nach Hause gehen können.
Es geht wohl eher um Schmerzlaute der Kreißenden.


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29.03.2026 um 23:09
Zitat von deim0sdeim0s schrieb:Wenn einmal im Jahr in der Nachbarschaft ein Kind geboren wird, hat sich auch kein Nachbar beschwert. Es war ja nur einmal im Jahr und wenns drei mal war, hat sich sicherlich auch jeder gefreut.
Vor allem hatte man ja eine Beziehung mit den Nachbarn, sah die Kinder aufwachsen. Ich lebe auf einem Dorf, da war z.B. auch über meine Eltern eine Verbundenheit da, wenn wir ein Kind bekamen, bekamen wir mitunter Grüße und Geschenke von Bekannten meiner Eltern, die wir gar nicht so wirklich kannten. Das ist etwas völlig anderes, wenn praktisch Fremde zum Entbinden kommen und dann wieder gehen.
Zitat von deim0sdeim0s schrieb:Aber jede Nacht. Das geht nicht, jedenfalls nicht ohne Schallschutz. Ich finde es sogar seitens der Unternehmung, dort ein Geburtshaus / -wohnung überhaupt einzurichten, schon ziemlich rücksichtslos.
Ja, aber auch von Seiten der Betreiber. Eigentlich doch klar, dass da Ärger vorprogrammiert ist.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Wer redet denn davon ? bei 33 Geburten über rund 180 Tage , davon waren es nur wenige mal nachts und mit Lärm.
Puh, das sind 33 Geburten in etwas mehr als einem halben Jahr, selbst wenn es nur zehn lautstarke Nächte waren, da ist man, je nach Schlafqualität ganz schön gerädert.
Zitat von deim0sdeim0s schrieb:Der Geburtsvorgang hat meiner Meinung nach nichts mit Kinder- und Familienfreundlichkeit zu tun. Das wäre ein Spielplatz mit hoher Lärmbelastung in einer Wohnsiedlung, wo alle einverstanden sind. Kindergarten nebenan. Das wäre Kinderfreundlich.
Ich glaube, ob die Ursache des Lärms positiv oder negativ ist, am Ende stresst es, besonders nachts in Ruhephasen. Wäre es nicht so, könnte man sonst ja auch Flughäfen über Nacht betreiben. Ich glaube, davon kann man keine Familienfreundlichkeit ableiten. Ich mag Kinder generell auch, aber das würde mich auch nerven.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Hm, meine Kinder haben als Neugeborene eigentlich nicht laut geschrien, vielleicht aber auch, weil sich immer alsbald gekümmert wurde; aber das muss ja nicht repräsentativ sein.
Ich glaube, da geht es nicht um die Schreie der Kinder, sondern die der Gebärenden.


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29.03.2026 um 23:15
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:
Zitat von deim0sdeim0s schrieb:Aber jede Nacht. Das geht nicht, jedenfalls nicht ohne Schallschutz. Ich finde es sogar seitens der Unternehmung, dort ein Geburtshaus / -wohnung überhaupt einzurichten, schon ziemlich rücksichtslos.
Ja, aber auch von Seiten der Betreiber. Eigentlich doch klar, dass da Ärger vorprogrammiert ist.
Ist das eine Wohngegend?
Die Hebammen betreiben dann da doch ein Gewerbe, und dafür gibt es dann doch Auflagen.
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Puh, das sind 33 Geburten in etwas mehr als einem halben Jahr, selbst wenn es nur zehn lautstarke Nächte waren, da ist man, je nach Schlafqualität ganz schön gerädert.
Am Tag könnte ich Schmerzensschreie, die über Stunden gehen, auch schlecht ertragen.
Und gerade im Sommer hat man doch auch gerne ein Fenster auf.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich die herkömmlichen Mittel zum Schallschutz (spezielle Vorhänge und Dämmungen) nicht gut mit den Hygienevorschriften vertragen, die für einen Gebärraum gelten...

So gut ich das Vorhaben der Hebammen generell finde - der Platz war wohl schlecht gewählt.


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29.03.2026 um 23:17
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Am Tag könnte ich Schmerzensschreie, die über Stunden gehen, auch schlecht ertragen.
Und gerade im Sommer hat man doch auch gerne ein Fenster auf.
Das stimmt, wobei die Belastungsspitzen wohl schon nachts entstehen. Aber man stelle sich vor: Man hat ein paar Freunde zum Grillfest eingeladen oder möchte in der Frühlingssonne einen Mittagsschlaf auf der Terrasse machen und dann ... Da verstehe ich wirklich, dass man sich gestört fühlt.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich die herkömmlichen Mittel zum Schallschutz (spezielle Vorhänge und Dämmungen) nicht gut mit den Hygienevorschriften vertragen, die für einen Gebärraum gelten...
Das auch, auf jeden Fall eine idiotische Idee in einem Wohngebiet.


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29.03.2026 um 23:28
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:So gut ich das Vorhaben der Hebammen generell finde - der Platz war wohl schlecht gewählt.
Ich kann die Kläger auch total verstehen, ich hätte da auch keine Lust drauf. Lärm ist generell sehr störend, aber gerade Schmerzensschreie sind mMn nochmal etwas ganz anderes. Mir vollkommen unverständlich, dass im Vorfeld nicht genauer geprüft wurde. Auch sehr schade für die Hebammen, die sicherlich auch einiges an Geld in das Projekt gesteckt haben.


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30.03.2026 um 09:48
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:
Zitat von deim0sdeim0s schrieb:Aber jede Nacht. Das geht nicht, jedenfalls nicht ohne Schallschutz. Ich finde es sogar seitens der Unternehmung, dort ein Geburtshaus / -wohnung überhaupt einzurichten, schon ziemlich rücksichtslos.
Ja, aber auch von Seiten der Betreiber. Eigentlich doch klar, dass da Ärger vorprogrammiert ist.
Gibt es denn dafür Belege , das dies jede Nacht gewesen sein soll ?
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Puh, das sind 33 Geburten in etwas mehr als einem halben Jahr, selbst wenn es nur zehn lautstarke Nächte waren, da ist man, je nach Schlafqualität ganz schön gerädert.
Du weißt ja gar nicht , wie viele es wirklich waren. Vllt war es nicht mal eine Handvoll Geburten mit noch weniger Lärm . Ich beziehe mich da auf die Aussage von einer der Hebammen .Von daher wäre es mal ganz interessant zu wissen , um wie viele es sich genau gehandelt haben soll.
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Ich glaube, ob die Ursache des Lärms positiv oder negativ ist, am Ende stresst es, besonders nachts in Ruhephasen.
Natürlich ist ein gesunder Schlaf wichtig für jeden , was sonst. Doch wieviel Lärm ( Anzahl und Intensität über x Zeitraum in diesem Fall) war unzumutbar ? Darüber gibt es leider keine Infos .
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Wäre es nicht so, könnte man sonst ja auch Flughäfen über Nacht betreiben
Was sollen da Menschen sagen , die in direkter Nähe zu Kirchen wohnen , wenn durchgehend zu jeder vollen Stunde ( auch nachts) die Kirchenglocken läuten ?
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich die herkömmlichen Mittel zum Schallschutz (spezielle Vorhänge und Dämmungen) nicht gut mit den Hygienevorschriften vertragen, die für einen Gebärraum gelten...
Schalldichte Fenster , Wandverkleidungen und Bodenbeläge wären die besseren Alternativen.
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Aber man stelle sich vor: Man hat ein paar Freunde zum Grillfest eingeladen
Schlimm , wenn Nachbarn zu Grillpartys , ein Mordsspektakel mit lauter Musik und Gegröle veranstalten , teilweise sogar nach 22.00Uhr bis tief in die Nacht. Kann selbst davon ein Lied singen. 🙃
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Ich kann die Kläger auch total verstehen
Handelte es denn sich nicht nur um einen Kläger ? obwohl doch viele andere Mieter in diesen beiden Wohnkomplexen beheimatet sind....seltsam schon. .


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30.03.2026 um 09:55
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Handelte es denn sich nicht nur um einen Kläger ?
Stimmt, du hast recht, es war nur ein Nachbar.


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30.03.2026 um 10:06
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Stimmt, du hast recht, es war nur ein Nachbar.
Es gibt leider immer nur den "Einen". Gerade vor 3 Tagen hatte mich ein Autofahrer lauthals darauf aufmerksam gemacht , als ich mit meinem Auto in einen freien Platz zwischen mit Linien gekennzeichneten Parkflächen einparkte , das ich diesen nicht benutzen darf.
Wobei dieser " Eine " Unrecht hatte , denn ich darf dort halten sogar parken , wenn a) kein Halte- oder Parkverbotsschild steht bzw. b ) keine Gefahrenlage darstellt , wie unübersichtliche , Zebrastreifen u.ä.
Wahrscheinlich hat sich dieser "Eine" einfach nur geärgert , das ich ihm den einzig freien Platz weggeschnappt hatte. :))
Eventuell = eigene Meinung , hatte sich der Kläger in Trier auch nur geärgert , da er jetzt keine jungen , attraktiven Studentinnen mehr beobachten kann , da der Gebäudekomplex ja früher ein Studentenwohnheim war. :))


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30.03.2026 um 10:06
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Schlimm , wenn Nachbarn zu Grillpartys , ein Mordsspektakel mit lauter Musik und Gegröle veranstalten , teilweise sogar nach 22.00Uhr bis tief in die Nacht. Kann selbst davon ein Lied singen.
Dann stelle dir Schmerzensschreie vor - bis in die Morgenstunden und das nicht nur 3 Mal im Jahr.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Was sollen da Menschen sagen , die in direkter Nähe zu Kirchen wohnen , wenn durchgehend zu jeder vollen Stunde ( auch nachts) die Kirchenglocken läuten ?
In den meisten Fällen stand die Kirche wohl schon als die da hingezogen sind, da können sie natürlich NICHTS sagen ausser : Augen auf! Ne Kirche ist groß genug.


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30.03.2026 um 10:15
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:In den meisten Fällen stand die Kirche wohl schon als die da hingezogen sind, da können sie natürlich NICHTS sagen ausser : Augen auf! Ne Kirche ist groß genug.
Die Frage stellt sich doch immer : was ist nicht tolerierbar bzw. unzumutbar? Darüber müssen Kläger vor Gericht , Beweise liefern in Form von Gutachten bzw. ein detailliertes Lärmprotokoll , auch Zeugenaussagen von anderen Mietern und dergl. sind zulässig.
Da wir nicht wissen bzw. keine Einsicht in die Akten diese Falles haben , bleibt vieles spekulativ.
Von daher wäre es wünschenswert , wie das Gericht argumentierte. Da wohl kein anderer Mieter dagegen klagte , bleibt mMn immer ein fader Beigeschmack dabei.


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30.03.2026 um 11:06
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Da wohl kein anderer Mieter dagegen klagte , bleibt mMn immer ein fader Beigeschmack dabei.
Warum? Die Menschen sind oft zunächst nicht sehr mutig. Siehst ja auch hier wie schnell man als kinderfeindlich abgestempelt wird.


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30.03.2026 um 11:17
Zitat von emzemz schrieb:
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Schallschutzmaßnahmen einbauen lassen und gut ist es. Damit wäre allen genügt , aber der doofe Richterbeschluss verhindert dies. Unfassbar so etwas mMn.
Und für diesen doofen richterlichen Beschluss, für den hätte ich gerne einen Beleg
Zitat von emzemz schrieb:
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Allerdings ist das Gericht dagegen und lehnte dies ab ,
Benenne bitte konkret:
- wogegen ist das Gericht
- und was lehnt es ab.
Es bleibt dabei, für deine Behauptungen steht immer noch ein Beleg aus.
Wo hat das Gericht Schallschutzmaßnahmen untersagt.


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30.03.2026 um 11:21
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Warum? Die Menschen sind oft zunächst nicht sehr mutig. Siehst ja auch hier wie schnell man als kinderfeindlich abgestempelt wird.
Ich denke , das wir uns alle einig sind , das die Stadt in der Schuld steht. Sie hätte im Vorfeld prüfen lassen müssen , wie hoch und oft ein zumutbarer Schallpegel über die Norm hinaus , stattfand.
Man hätte bei den Umbaumaßnahmen , die ja wohl stattfanden , dies auch mitberücksichtigen müssen.
Im nachhinein will man ja dies bewerkstelligen , aber das Gericht lehnt dies ab, aus welchen Gründen auch immer .
Für mich ist hier auch Schluss in diesem Fred : was soll ich mir darüber den Kopf zerbrechen , wo es doch verschiedene Institutionen gibt , die in diesen Fall involviert sind und es deren Angelegenheit ist.


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30.03.2026 um 12:02
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Für mich ist hier auch Schluss in diesem Fred : was soll ich mir darüber den Kopf zerbrechen , wo es doch verschiedene Institutionen gibt , die in diesen Fall involviert sind und es deren Angelegenheit ist.
Du musst jetzt nur noch den Beleg für deine Behauptung liefern, dass das Gericht nachträgliche schallisolierende Maßnahmen untersagt hätte.

Alternativ lies diese dpa-Meldung https://www.zeit.de/news/2026-03/21/geschlossener-geburtsraum-trier-arbeitet-an-loesung und erkenne, dass dein Behördenbashing nicht angebracht war.


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30.03.2026 um 13:17
Zitat von emzemz schrieb:und erkenne, dass dein Behördenbashing nicht angebracht war.
Als Letztes vllt noch in diesem Fred

Erkenne du an , da du falsch liegst und unterlasse bitte in Zukunft solche Unterstellungen mir gegenüber. .

Zu deiner Info: Schau und höre dir ganz genau das Statement von Britta Weizenegger CDU in dem SWR Video an .Von min ca. 1:35 bis ca. 1:45.
Ich zitiere es hier nochmal sinngemäß :
"Wir haben auch als Stadt , Alternativen angeboten wie Schallschutz , Fenster und mehr aus bauaufsichtlicher Seite , aber das Gericht hat ganz klar signalisiert , das dieser Raum nicht mehr als Geburtsraum benutzt werden darf."

Was heißt denn dies im Klartext? scheinbar hast es immer noch nicht verstanden .
Wenn du kritisieren willst , wende dich bitte an die betreffenden Stellen , die dafür verantwortlich sind .

Hier nochmal ein link
Raum darf nur noch zur Vorsorge genutzt werden
„Es wurde ganz klar vom Gericht signalisiert, dass es so aussieht, dass der Raum nicht mehr nutzbar sei. Es würde im schlimmsten Fall dazu führen, dass die komplette Baugenehmigung aberkannt wird und damit eine Schließung des kompletten Geburtshauses droht“, sagt die Trierer Bürgermeisterin Britta Weizenegger (CDU).

Deshalb schloss die Stadt Trier eine Einigung mit dem Kläger: Der Raum darf nun nicht mehr für Geburten, sondern nur noch zur Vorsorge genutzt werden.
Quelle: https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/trier_geburtshaus_klagen_zu_laute_schreie_100.html

Ein Gericht , das sogar eine Drohung oder ein Signal der Drohung aussprach , so das sich die Beklagten sogar zu einer Einigung gezwungen sahen ? Hmm
Kann man auch drüber diskutieren , ob dies zielführend ist . Aber , scheint wohl der Fall zu sein.
Von daher kann man nur hoffen , das eine für alle Parteien akzeptable Lösung baldmöglichst gefunden wird.


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30.03.2026 um 13:35
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Die Stadt würde Schallschutzmaßnahmen mit baulicher Genehmigung installieren , die zur Lärmreduzierung beitragen würden. Somit , denke ich und die Stadt, wäre der Raum auch weiterhin als Geburtsraum zu nutzen. Allerdings ist das Gericht dagegen und lehnte dies ab , sodass der ursprüngliche Raum nur noch als Übergangsraum benutzt werden darf.
Es geht um deine Behauptung, das Gericht hätte die Installation von Schallschutzmaßnahmen abgelehnt.
Dafür wäre ein Beleg notwendig.


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30.03.2026 um 19:38
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Ich glaube, da geht es nicht um die Schreie der Kinder, sondern die der Gebärenden.
Ja, genau. Einige Lesende hier kapieren das aber einfach nicht 🤦‍♀️


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31.03.2026 um 13:52
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Du weißt ja gar nicht , wie viele es wirklich waren. Vllt war es nicht mal eine Handvoll Geburten mit noch weniger Lärm .
Das stimmt. Nicht jede Gebärende brüllt alles zusammen.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Was sollen da Menschen sagen , die in direkter Nähe zu Kirchen wohnen , wenn durchgehend zu jeder vollen Stunde ( auch nachts) die Kirchenglocken läuten ?
Man gewöhnt sich schnell daran. Bei uns läuten die Glocken jeden Morgen und jeden Abend um halb sieben für einige Minuten.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Handelte es denn sich nicht nur um einen Kläger ?
Es war in diesem Fall war es wohl nur einer.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:da er jetzt keine jungen , attraktiven Studentinnen mehr beobachten kann
Als wenn jede junge Studentin attraktiv wäre....
😄

Die Einigung mit dem Kläger bestand darin, dass der Raum mit der Wanne nicht mehr für Geburten genutzt wird. Die meisten Familien hatten freilich gerade diesen Raum und die Wanne nutzen wollen. Der Kläger hatte schon im Vorfeld Widerspruch eingelegt gehabt.

Das Geburtshaus hat eine eigene Website mit Informationen. Es gibt auch einen Spendenaufruf.
Aktuelles - Geburtshaus Trier https://share.google/FINsVGvjv8Egxd6UX



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