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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

16 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Weltuntergang, Hungersnot, Desertifikation ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 09:00
In den USA waren 40-46° C und in der EU speziell in Frankreich und anderen Ländern war es auch so warm. (Siehe Nachrichten)
Der Bodensee, wenn es so weiter geht, wird zu einen Fall wie der Aralsee, in Kasachstan und Usbekistan (Siehe Link). Es ist nicht unrealistisch das es den Bodensee bald nicht mehr gibt, teilweise ist dieser auch schon ausgetrocknet (Siehe Nachrichten).
Dieses Jahr sind die Ernten voraussichtlich nicht gut. Der Rheinpegel bei Düsseldorf hat auch neue niedrig Rekordwerte erreicht. Viele andere Flüsse haben auch Niedrigwasser. Dies ist nur eine Zusammenfassung der aktuellen Nachrichten. Man kann es in der Zeitung lesen und im TV sehen. Man hat auf dem Wikipedia Artikel Desertifikation einen Überblick. Die Wüsten der Welt werden immer größer und zwar alle.

Desertifikation:
Wikipedia: Desertifikation
Aralsee:
Wikipedia: Aralsee

Wir sind 8 Milliarden Menschen und die Lage verschärft sich immer mehr. Wenn man sich die Karte im Desertifikation Link ansieht, weis man wo es hakt. In Rostock hatten wir vor mehreren Jahren einen Sandsturm, wo es zu einer Massenkarambolage kam, laut Tagesschau.
Die Grünen Politiker haben vor 30 Jahren oder noch länger vor dem Klimawandel gewarnt.
Wenn die Ernten ausfallen und wir mehr verwüsten, werden immer noch größere Probleme auf uns zukommen. Mal ergänzend kann man sich noch diesen Artikel durchlesen…..

Kommt die Sintflut wieder?

Wenn das mit der Temperatur so weiter geht haben wir bald nichts mehr zu Trinken und zu Essen. Wenn die Temperaturen weiter steigen und noch mehr Wasser verdampft kommt vielleicht noch eine Sintflut auf uns zu.

Das ist halt der Raubbau an der Natur.
Ich wollte das nur mal anmerken und eine Warnung aussprechen.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 09:12
Zitat von Pluto123Pluto123 schrieb:In den USA waren 40-46° C
@Pluto123
Das war aber auch schon vor 30 Jahren so. Zumindest in der Gegend, wo ich damals war.
Zitat von Pluto123Pluto123 schrieb:Es ist nicht unrealistisch das es den Bodensee bald nicht mehr gibt,
Was ist denn mit „bald“ gemeint?
Zitat von Pluto123Pluto123 schrieb:Wenn die Temperaturen weiter steigen und noch mehr Wasser verdampft kommt vielleicht noch eine Sintflut auf uns zu.
Den Aspekt hätte ich gerne mal mit wissenschaftlichen Aspekten von einer seriösen Quelle nachgelesen.
Da hast du ja sicherlich einen Link, wo man mehr dazu lesen kann.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 14:02
Schau ich mal zurück was solche unseriösen "Propheten" in der früheren Zeit so vorausgesagt haben,da hat fast nichts gestimmt am Ende. Belogen und verar.......werden wir immer.


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gestern um 15:06
Ich bin auch kein Sommerfan etc. aber trotzdem , es wird in der heutigen Zeit durch die Medien auch viel gepusht, solche Dürresommer gab es schon immer, 1976 , 1991 ebenfalls, 2003 war es fast so ähnlich wie heute.

Die Medien heute sind halt präsenter als vor 23 Jahren / 36 Jahren oder 45+ Jahren. aber auch da war der Rheinpegel sehr niedrig oder die Ernte schwach, aber davon wurde weniger berichtet.

1976

https://www.br.de/nachrichten/bayern/wie-blicken-wir-heute-auf-den-jahrhundertsommer-1976,VS5O7qD

Die Ernte war 1991 sehr sehr schlecht....da es bis in den späten Frühjahr großer Frost kam

Hitzewlle 2003
Wikipedia: Hitzewelle in Europa 2003

Also es gab schon immer so extreme.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 15:12
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Also es gab schon immer so extreme.
Nein, ganz und gar nicht. Diese Hitzewellen sind nicht normal und werden jedes Jahr gehäufter auftreten. Das hat auch nichts mit Medien zutun. Das kann man doch erleben, wenn man vor die Tür geht und die Hitze fühlt. Die nächsten Tagen wird es wieder hoch gehen, bis 37 Grad. Bevor es wieder runtergeht. Aber nein, normal ist das nicht. Die Extreme nehmen zu, jedes Jahr.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 15:16
@Aniara
Um Rhein-Main-Gebiet war es letztes Jahr ein sehr sehr verregneter und kühler Sommer mit kurzen / sehr kurzen warmen Tagesperioden, dieses Jahr hat es seit Pfingsten fast gar nicht geregnet und seit dem 18.6. eine enorme Hitzeperiode ohne Unterbrechnung.

Also jedes Jahr jetzt schlimmer, stimmt nicht. Ich kann ja mal die letzten Zehnjahre herausschreiben was die Durchschnittstemperturen von Frankfurt waren


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 15:24
2016 26,1
2017 27,6
2018 30,1
2019 27,6
2020 26,7
2021 24,8
2022 29,1
2023 26,6
2024 26,3
2025 26,3

Quelle: Deutscher Wetterdienst - abrufbar auf seiner Seite, weiterhin wird 2003 vom letzten Jahrhundersommer gesprochen.

Aber auch der EL Nino über den Meeren ist nicht ganz unschuldig für das Wetter diesen Jahres und der tritt nur alle 5-7 Jahre auf...


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gestern um 15:26
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Also jedes Jahr jetzt schlimmer, stimmt nicht. Ich kann ja mal die letzten Zehnjahre herausschreiben was die Durchschnittstemperturen von Frankfurt waren
Brauchst du nicht. Es gibt entsprechende Statistiken, die eben genau diesen Anstieg belegen.


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gestern um 15:54
Zitat von AniaraAniara schrieb:Diese Hitzewellen sind nicht normal und werden jedes Jahr gehäufter auftreten
Zitat von AniaraAniara schrieb:Die Extreme nehmen zu, jedes Jahr.
@Aniara
Wenn das seit Jahren so ist und auch noch Jahre so bleibt, dann ist es in gewisser Weise doch schon relativ normal.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 16:14
Das es insgesamt "wärmer" geworden ist dem stimme ich ja zu, aber Extreme gabs schon immer, vll. nicht ganz so häufig wie in den letzten 30 J.


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gestern um 16:24
Zitat von Pluto123Pluto123 schrieb:Der Bodensee, wenn es so weiter geht, wird zu einen Fall wie der Aralsee, in Kasachstan und Usbekistan (Siehe Link). Es ist nicht unrealistisch das es den Bodensee bald nicht mehr gibt, teilweise ist dieser auch schon ausgetrocknet (Siehe Nachrichten).
Nope. Die durchschnittliche Regenmenge im jährlichen Mittel ist nicht gesunken. Die Verteilung hat sich verändert.
Ein Problem kommt durch die begradigten Flüsse, wachsende Bodenversiegelung und die in der Vergangenheit installierten Ablaufsysteme. Heißt, wir speichern zu wenig Wasser. Wir leiten alles zu schnell ins Meer. Speichern nicht. Das muss sich wieder ändern.

Klimatisch wird es wärmer. Jup


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gestern um 16:52
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Ich kann ja mal die letzten Zehnjahre herausschreiben was die Durchschnittstemperturen von Frankfurt waren
Kannste klemmen, um die geht es nicht.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 17:17
Beim Hessischen Rundfunk kann man auf Teletextseite 175 sehen wie die Temperaturen vor 100 Jahren waren.
Bezüglich der Sintflut, wenn die Temperaturen steigen wird immer mehr Wasser verdampfen und dann regnet es auch mehr.
Das sind alles ganz simple Dinge. Ahrtal lässt Grüßen.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 17:35
Zitat von Pluto123Pluto123 schrieb:Beim Hessischen Rundfunk kann man auf Teletextseite 175 sehen wie die Temperaturen vor 100 Jahren waren.
Teletext? O.O'


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gestern um 19:19
Zitat von Pluto123Pluto123 schrieb:werden immer noch größere Probleme auf uns zukommen
ich hab von Notschlachtungen gelesen, weil es nicht mehr genug Futtermittel gibt. manche haben schon jetzt angefangen den Wintervorrat anzutasten.

auch von Spanien wo wir viel Gemüse herbekommen gibt es Probleme mit der Bewässerung:
Aber eine Desertifikation durch den Verlust der Bodenqualität sei nicht weniger besorgniserregend.
401820259
01:37 min
"Schlimmste Dürre seit 50 Jahren"Europas Gemüsegarten trocknet aus - Preise steigen

Nach Angaben des spanischen Forschungsrats CSIC hat sich diese in den vergangenen zehn Jahren um das Dreifache beschleunigt. Den Forschern zufolge ist diese Desertifikation in vielen Fällen "unumkehrbar". Verantwortlich sind - neben dem Klimawandel - menschliches Handeln und vor allem die intensive Landwirtschaft, wie das Beispiel Almería zeigt.

In der Provinz werden trotz des extrem trockenen Klimas auf 400 Quadratkilometern ganzjährig unter Treibhäusern tonnenweise Tomaten, Paprika und Gurken angebaut. Das Gebiet wird auch "Plastikmeer" genannt. Die Bewässerung erfolgt mit Grundwasser - wodurch die wasserhaltigen Gesteinsschichten nach und nach erschöpft werden, warnt Del Barrio.

In Spanien ist das kein Einzelfall. Nach Angaben des UN-Sekretariats gegen Wüstenbildung in Bonn sind 75 Prozent der Böden des Landes von Desertifikation bedroht - und würden dadurch unfruchtbar. Damit ist Spanien das am meisten gefährdete Land Europas.

Zugleich sind landwirtschaftliche Exporte mit Einnahmen von 60 Milliarden Euro pro Jahr ein entscheidender Faktor der spanischen Wirtschaft - der wiederum durch die Desertifikation bedroht wird. "Bodenerosion ist heute das Hauptproblem der meisten Landwirte in Spanien", betont der Verband der Kleinbetriebe UPA. Die Lage sei "ernst", das wirtschaftliche Risiko bedeutsam.
Quelle: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Spanischer-Gemueseanbau-birgt-zunehmend-Umweltrisiken-article24300683.html

Wenn deren Grundwasser weiter sinkt und versalzt dann wird es problematisch mit dem Bewässern des Gemüses was wir hier her importieren.


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gestern um 19:23
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Kannste klemmen, um die geht es nicht.
Du hast schon Recht, aber die letzten Zehn Jahre sind nochmal anders extrem, also lass sie ruhig.
@Dini1909
Aber nicht für Frankfurt, das ist Wetter, hier geht's ums Klima.


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