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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

48 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Weltuntergang, Hungersnot, Desertifikation ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

30.08.2026 um 21:03
Zitat von nairobinairobi schrieb:ein Mann, der selbst kürzeste Wege mit dem Auto zurück legt. Für ca. 200m setzt der sich ins Auto
Weißt du auch warum? Nicht immer sieht man das wenn jemand krank oder schlecht zu Fuß ist
Ich kannte auch so jemanden der war aber wirklich zu faul.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 11:15
Zitat von Nemesis59Nemesis59 schrieb:Weißt du auch warum? Nicht immer sieht man das wenn jemand krank oder schlecht zu Fuß ist
krank oder mit erheblicher Einschränkung beim Gehen gehört aber auch nicht unbedingt hinters Steuer wobei ich mir bei 200 Meter sowieso frage ob das Ein- und Aussteigen manchmal nicht anstrengender ist als die 200 Meter per Rollator zurückzulegen.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 11:47
Zitat von Nemesis59Nemesis59 schrieb:Weißt du auch warum?
Keine Ahnung. Zu Fuß ist er grundsätzlich gut. Ist wahrscheinlich eine schlechte Angewohnheit.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 13:24
Zitat von nairobinairobi schrieb:Fuß ist er grundsätzlich gut
Na ,dann wird es wohl so sein wie beim Kumpel von früher...


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 13:34
@nairobi

Das ist klar, wenn man auf dem Dorf wohnt, geht es wirklich nicht ohne.
Wir wohnen am äußersten Stadtrand und ich habe bewusst gewählt, da die Einkaufsmeile nur etwa 10Min entfernt ist. Kindergarten, Schule, Apotheke und Bank genauso. Und wenn ich in die Stadt möchte, sind es knapp 15Min mit dem Bus.
Fahrradtour kann man auch gut machen, da es viele Fahrradwege gibt.
Es ist fast wie eine kleines 15 Minuten Gebiet. Das soll ja jetzt auch überall so angelegt werden.
Ob man das jetzt für gut erachtet, muss jeder für sich entscheiden.
Das bedeutet auch gleichzeitig, dass man nicht mehr weiter weg muss und so auch kaum mal etwas anderes sieht, es sei denn man überlegt sich bewusst, weiter weg zu fahren.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 13:43
https://blog.ptvgroup.com/de/trendthemen/die-15-minuten-stadt-ein-paradigmenwechsel-im-urbanen-leben/


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

gestern um 19:28
Das sind gute Konzepte @MetaLunaria 👍
In meiner Kindheit gab es solche Konzepte noch nicht. Alles war auf Motorisierung abgestellt. Ich lebte in einer Kleinstadt, wo die Fußgänger ständig den Autos ausweichen mussten. Das ist heute komplett anders. Die Verkehrsführung wurden geändert und die Fußgänger haben im Stadtkern absoluten Vorrang.


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Wir steuern auf eine nie dagewesene humanitäre Katastrophe zu

um 00:58
Zitat von Pluto123Pluto123 schrieb am 13.08.2026:Dieses Jahr sind die Ernten voraussichtlich nicht gut.
Kommt darauf an in welchen Regionen.
Wenn Frankreich schlecht erntet, dann haben andere Länder mehr geerntet (Ukraine und Russland haben leicht höhere Erträge, in Argentinien erwartet man eine absolute Rekordernte).
Zitat von Pluto123Pluto123 schrieb am 13.08.2026:Wenn die Ernten ausfallen und wir mehr verwüsten, werden immer noch größere Probleme auf uns zukommen.
Die größeren Probleme sind wohl der Export und die globale Verteilung, derzeit sitzen die Ukraine und Russland auf Millionen Tonnen Getreide, die nicht exportiert werden können. Beide machen zusammen rund 25% des globalen Weizenhandels aus.

Das Ernten global ausfallen ist unwahrscheinlich, viele Regionen der Welt haben noch viel Luft nach oben bei den Erträgen.


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