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Spiritualität und Geld

54 Beiträge, Schlüsselwörter: Geld, Spiritualität

Spiritualität und Geld

02.07.2006 um 09:39
Der Meister wird zum Schüler, wenn der Schüler dem Meister begegnet...

Dajedes
materielle Objekt natürlicher Herkunft eine Eigenschwingung besitzt, kann es alsAuslöser
für innere Veränderungen dienlich sein, die sich dann wiederum auch imÄusseren
aufzuzeigen vermögen - siehe Heilkraft der Steine.
Pendel, KartenTalismanne etc.
können dazu dienlich sein, den eigenen Wahrnehmungsfocus zuverschieben bzw. andere
Wahrnehmungsebenen zu betreten und zu erfahren.
Talismanne, Ikonen, Reliquien etc.
selbst sind mit einem Glaubensbild geprägt undder Glaube soll ja angeblich auch Berge
versetzen können: Einem jedem geschieht nachseinem Glauben....


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DieSache
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Spiritualität und Geld

02.07.2006 um 09:52
@bluetaurus,

schön, bewegt mich, dass wir uns verstehen...ich glaub ein Treffenmit dir könnte auch interessant werden, wer weiss vielleicht fügt es ja mal das Schicksalund verwebt unsere Wege...

Lieben Gruss Sis


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Spiritualität und Geld

02.07.2006 um 10:01
@DieSache

mei, mal sehen, was wir vor unserer Geburt in unsere jeweiligenDrehbücher des aktuellen Lebens geschrieben haben, dass wir jedoch ständig im Jetzt neuverfassen.
Vielleicht treffen wir uns auch, wenn wir ein paar Etagen höher die Wolkenam polieren sind... jedoch plane ich eh nie so weit in den Voraus.

Auch Direinen lieben Gruss
blue

"Spiritualität ist das höchste Ziel immenschlichen Leben, und es ist auch das schwierigste. Nur wer wirklich auf der Suche nachder Wahrheit ist, sollte es wagen, diesen Pfad zu betreten."
(Sant Kirpal Singh)


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taothustra1
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Spiritualität und Geld

02.07.2006 um 10:07
@lucia

Wenn ein Mensch für das Lehren oder Vermitteln seines Wissens keinGeld nehmen darf, heißt das, er/ sie muß im Alltag einer anderen Beschäftigung nachgehen,um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Sehr richtig.
Dann steht ernämlich wie jeder andere auch im normalen Alltagsleben und dann kann er beweisen wiealltagstauglich seine Lehren sind, oder ob es sich nur um abgehobenes Gequassel handelt.

Er kann dann also weder auf die Lehrtätigkeit noch auf das Leben seinerspirituellen Überzeugungen viel Zeit verwenden.

Das Leben seiner sprituellenÜberzeugung, sollte keinen gesonderten Zeitaufwand darstellen. Der Broterwerb ist Teildes Lebens, wenn er ihn ausklammert, dann ist das nichts anderes als wennKatholikenpriester einem etwas über Ehe, Sex und Kinder erzählen wollen, was völligwertlos ist, da die praktische Erfahrung fehlt.

Spiritueller Lehrer und Meisterkann deshalb nur der sein, der mit gutem Beispiel vorangeht, wenn es darum geht dieAlltagsprobleme zu bewältigen bzw sie erst gar nicht aufkommen zu lassen.
Und nichtjemand der sich davor drückt in dem er junge unwissende und suchende Menschen abzockt undsich von ihnen den Lebensunterhalt bestreiten läßt.

Wenn es seine Berufung ist,dann ist er auch materiell so gestellt, daß er den Suchenden kein Geld abknöpfen muß.
Er muß dazu nicht einmal reich sein oder toll geerbt haben, schon eine stilleTeilhaberschaft an einem kleinen Unternehmen, würde völlig ausreichen.
Jedenfallswäre seine Berufung so an seinem Schicksal erkennbar, welches ihm ermöglicht seinespirituelle Berufung auszuüben, ohne es wie eine Handelsware erscheinen zu lassen.

Gerade in Puncto Spiritualität, sollte der Mammon aussen vor bleiben, da ergewissermaßen den Gegensatz zu jeder wirklichen Spiritualität darstellt .

Andersist das mit Heilern.
Hier steht Leistung gegenüber Gegenleistung.

Aber derspirituell Berufene, ist im besten Falle nichts als ein Sprachrohr, er steht im Dienstedes Höchsten und von Ihm wird ihm sein Tun auch vergolten werden.
Sein Schicksal istalso von vorneherein schon so beschaffen, daß jeder sich an ihn wenden kann ohne daß erin Versorgungsengpässe gerät.

Auch eine hervorragende Möglichkeit für denSuchenden, die Spreu vom Weizen zu unterscheiden.
Allerdings ist es auch keineGarantie ob es sich nicht nur um eine Methode des selbsternannten Meister handelt, dererst dann auf das Geld des Opfers abziehlt wenn diesem das anfängliche Mißtrauen genommenwerden konnte.


Das heißt, er kann sein Leben nicht dem widmen, was ervermittlen will. Wie gut kann dieser Lehrer dann noch sein?
Ich selbst würde einenMeister/ Lehrer wollen, der das, was er lehrt, auch lebt. Das geht aber eben nur, wenn ersein ganzes Leben dieser Berufung widmen kann und nicht noch anderswo arbeiten muß.


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taothustra1
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Spiritualität und Geld

02.07.2006 um 10:13
Ich selbst würde einen Meister/ Lehrer wollen, der das, was er lehrt, auch lebt. Dasgeht aber eben nur, wenn er sein ganzes Leben dieser Berufung widmen kann und nicht nochanderswo arbeiten muß.

Eine falsche Schlußfolgerung.
Wenn das nur gehtindem man das "wirkliche" Leben - so wie es alle erleben - ausklammert, dann kann esnichts wert sein, die Lehre ist dann nicht alltagstauglich, und kann so auch nichtwirklich vorbildlich wirken und etwa aus sich selbst heraus überzeugen.


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DieSache
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Spiritualität und Geld

02.07.2006 um 10:29
Um die Ecke gedacht, Sis spricht :

Ein spiritueller Mensch braucht nur dem zufolgen woran er selbst glaubt und wofür er einsteht (und zwar in dem was er tut und auswelcher Motivation heraus), wichtig um nicht´s zu vermarkten und den anderen Suchenden zuschröpfen, dazu waren ja seinerzeit Klöster und ähnliche Gemeinschaften gegründet worden.Wemm man sich mit dem zufrieden gibt, was man mit eigener Hände Arbeit bewirtschaftethat, dann braucht man auch kein Geld für seine Lehren zu verlangen, wer wirklich glaubtseine Berufung gefunden zu haben, wird aber heute nur schwer wirklich ihr folgen können,wenn nicht erkannt wird um was es bei Spiritualität eigendlich wirklich geht. Das Felddessen was darunter zu verstehen ist wächst und wächst, nur leider werden der Wurzelnnichtmehr gedacht...


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taothustra1
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Spiritualität und Geld

02.07.2006 um 10:37
@DieSache

wer wirklich glaubt seine Berufung gefunden zu haben, wird aberheute nur schwer wirklich ihr folgen können, wenn nicht erkannt wird um was es beiSpiritualität eigendlich wirklich geht.

Tut mir leid, aber das ist etwasunklar ausgedrückt.
Warum sollte er ihr nicht folgen können ? Was hindert ihn daran ?

Das Feld dessen was darunter zu verstehen ist wächst und wächst, nur leiderwerden der Wurzeln nichtmehr gedacht...

Das Einzige was wächst sind dieWorte und Begriffe die die Menschen erfinden um kompetent zu erscheinen.
Aber imGrunde wollen sie damit nur vor den Opfern ihr eigenes Unwissen verschleiern.


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Spiritualität und Geld

02.07.2006 um 10:45
Wenn das nur geht indem man das "wirkliche" Leben - so wie es alle erleben –ausklammert


Äußert sich das wirkliche Leben den wirklich so wie es„alle“ erfahren?

Bedeutet der Zusatz „wirkliche“ nicht nur den eignenBlickwinkel zum Leben und ist daher ebenfalls eine Abweichung vom sich, wie dasvorbildlich wirken zu wollen?


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DieSache
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Spiritualität und Geld

02.07.2006 um 10:50
Nun ich schrieb doch, dass ich es nicht verstehen kann, dass man für solche Dinge wieHeil und Glaubenslehren dermasen viel Geld verlangen kann. Spiritualität hat nicht´s mitirdischen Gütern im Sinne von Luxusbesitztümer zu tun, aber schaue dir an wie gut es sichim Hielsgeschäft leben lässt, wenn man nur sein Gewissen beruhigt in dem man erstgarnicht darüber nachdenkt, welche Konsequenzen es hat wenn der Lehrer dem irdischen zusehr zuspricht !

Geld ist heute das Symbol der Macht, der Unterdrückung und derAusbeutung. Wenn du geistig arbeitest im spirituellen Rahmen, dessen wie ichSpiritualität sehe, nämlich auch als Ausdruck des eigenen Glaubens, dann kostet dieseTätigkeit unendlich viel Kraft, aber der wirkliche Lohn wäre kein Geld für diese Lehrenund das Wissen zu verlangen, sondern sie als Beitrag zur Gemeinschaft zu sehen. Ichselbst will kein Geld, wenn ich mal jemanden berate, ich erwarte nicht´s von den Leuten,weil ich an das Schicksal glaube, welches mir Lohn genug sein wird.

Ich kennedie Mechanismen des Seelenfangs genau und es macht mich zornig, dass es soviele Opfer vonfalschen Meistern gibt, die wirklich nur Mammon anbeten !


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Spiritualität und Geld

02.07.2006 um 15:21
Es gibt immer zwei Sorten Menschen, die einen, die ausnehmen, und die anderen, die sichausnehmen lassen.
Im Prinzip ist nichts dagegen einzuwenden, wenn sich jemand fürseine erbrachte Leistung auch bezahlen läßt, was hingegen angemessen ist, das muß jederfür sich selbst entscheiden.

Es gibt genug Menschen, die es für angemessenhalten, 10.000 € Jahresbeitrag für ihren Golfclub hinzulegen, andere zahlen €500,-- oder mehr für eine Jahreskarte im Fußballstadion. das soll jeder für sich selbstentscheiden.


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LuciaFackel
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Spiritualität und Geld

03.07.2006 um 20:53
@taothustra
OK, ein Beispiel.
Eine spirituelle Heiltechnik, die ich derzeiterlerne, ist sehr zeitaufwendig, eine Sitzung dauert i.d.R. so 2 1/2 Stunden. so was läßtsich nicht nebenbei machen, nur "vollberuflich", so daß man, wenn man solche Sitzungenanbieten will, davon leben können MUß.
Kein Geld dafür nehmen zu dürfen hieße, daßman keinen Menschen mit solchen Sitzungen wirklich behandeln kann, denn nur eine tut´snicht, der Klient braucht mehrere, damit ein Heilungsprozeß, der anfangs angeregt wurde,begleitet und am Laufen gehalten werden kann.

Und mal zum Vergleich - unsereÄrzte verdienen ja auch nicht schlecht mit "Heilsitzungen", und es kostet uns was, auchwenn uns das nicht bewußt wird. Wir zahlen ja in die Krankenkassen ein.

Die"staatlich anerkannte Spiritualität", also die Kirche, bietet auch bezahlte Berufe fürPriester, Pfarrer und wie sie alle heißen.

Warum sollte die Spiritualität undHeiltätigkeit von anderen Menschen nicht auch dem Broterwerb dienen dürfen?


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LuciaFackel
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Spiritualität und Geld

03.07.2006 um 20:55
@derDULoriginal
Richtig, das hatte ich im eingangspost ganz vergessen - wir geben soviel Geld aus für allen möglichen Quatsch, Golfclub, Unterhaltungsmedien etc. - warumsollten dann spirituelle Anwendungen nicht auch kosten dürfen?
Immerhin kann jederselbst entscheiden, wofür er/ sie das Geld ausgibt.


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Spiritualität und Geld

15.09.2006 um 20:58
es bleibt jedem selbst überlassen für seine lehre oder der gleichen geld zu verlangen.jedoch kommt es immer wieder vor, das es ausnahmen gibt, die nichts bezahlen müssen, dasie besonderen schutz oder verbindungen genießen.


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carsten
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Spiritualität und Geld

15.09.2006 um 21:10
Niemand kann sein Wissen verschenken. Die, die sich Hauptberuflich (das kommt übrigensvon Berufung...) beschäftigen, müssen davon leben können.
Immer dann, wenn es new ageoder modernere Spiritualität betrifft, wird vortrefflich von Geldschneiderei gesprochen.
Was ist mit den etablierten Kirchen? Was ist mit den Priestern um die Ecke, denKirchen? Kirchensteuer ist OK aber bezahlte Seminare nicht? Warum nicht?
Oder möchtehier jemand bestreiten, das auch etablierte Kirchen schlechte Priester beschäftigen, dienicht ansatzweise ihr Geld wert sind?
Sind nur die schlecht, die aufgrund eineranderen Einstellung eine andere Leere vermittel? Sollen diese kein Geld nehmen dürfen, umsie schlicht verhungern zu lassen? Wo bleibt dann die freiheit des Denkens? Wo dieReligionsfreiheit?
Das ist ja fast schlimmer als die GEZ, die ab 2007 selbst für eineHandy mindestens 5,20€ kassieren wollen!

Toll!


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h.c.b.
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Spiritualität und Geld

16.09.2006 um 08:05
ja, wenn ich doch nur ein wenig abgewichster wäre, dann hätte ich jetzt schon die taschenvoller geld.

es geht hier ja speziel um reiki oder? meine lehrerin in hat michfür sagenhafte
50 DM vom I. grad bis zum reiki lehrer geweiht. dafür hat man aberauch volle leckerste verpflegung erhalten, eine ausführliche mappe , sehr gute einführungund lebenslange betreuung.

ihr seht es geht auch ohne wucher und bis heute habeich noch keinen cent für reiki genommen, weil auch ich der meinung bin , es ist für alleda und nicht nur für die die es sich leisten können.

schwarze schafe gibtsüberall und besonders mit dem seelenheil lässt sich gut verdienen...war damals schon so ,als die kirche ablass-scheine verkaufte...


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Spiritualität und Geld

16.09.2006 um 12:22
@hcb
eine gute einstellung, wie ich finde.

viele haben zB einen normalenberuf und in ihrer freizeit nehmen sie die heilende berufung auf. dann brauch es nichtunbedingt einen lohn.


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carsten
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Spiritualität und Geld

25.09.2006 um 18:29
Ja, es ist überaus gut, wenn positive Dinge die Welt erobern können. Für jeden erreichbarund erschwinglich! Das ist keine Frage!

Was aber macht der jenige, der seinganzes Leben darauf einstellt seiner Berufung nachzukommen?
Welcher Priester, Reiki -Meister oder wie auch immer spirituell gelagerter Mensch, der es als seine Lebensaufgabeansieht sich dieser Arbeit am Menschen hinzugeben, kann darauf verzichten davon finanzielleben zu wollen?
Krankenschwestern, Ärzte, Sanitäter, Feuerwehrleute, Polizisten undviele weiter Menschen in ihren Berufen machen es wie selbstverständlich nicht anders. Nurweil es um religiöse Belange geht, kann doch hier keine andere Moral gelten, oder?

Ja, es gibt Abzocker, keine Frage! Aber die gibt es in jeder Branche. Ich erinnerenur an Fleisch oder den Ärzteskandal in Buchholz/Hannover.
Schwarze Schafe sind da.
Weiße aber auch. Als Nebentätigkeit lasse ich Ehrenamtlichkeit gerne gelten undpraktiziere sie als Feuerwehrmann selber. Aber ernsthaft zu erwarten oder sogar zuverlangen religiöse und spiritulle Tätigkeit als eine normale Erwerbstätigkeitauszuschließen, geht an der Wirklichkeit vorbei.

Grüße
Carsten


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Spiritualität und Geld

26.09.2006 um 01:17
@carsten
so wie ich das wort meister verstehe, ist solch einem menschen, dasgöttliche bzw das wiederfinden der eigenen göttlichkeit, erwerb genug. sozusagen, istsolch einem menschen der dienst, den er leisten kann, schon lohn und wertvoller als jedesumme, die man ihm oder ihr dafür anbietet. vielleicht spreche ich auch nur von einemideal. die wege der menschen unterscheiden sich oft und sind hin und wieder sehreinzigartig und differenziert, so das man sich auch kein vorschnelles urteil erlaubensollte, wenn man sich das leben eines menschen anschaut.


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Spiritualität und Geld

26.09.2006 um 01:32
Vorteile der kostenfreien Spirituellen Angebote:

Der Mißbrauch durch Scharlatanewird dadurch ausgeschlossen.

Gerade Menschen in mißlichen Situationen benötigen,wenn entsprechend veranlagt, kostenfreie ehrliche spirituelle Unterstützung.

DerSchüler weiß das der Meister durch ideologische Motive getrieben wird, und nicht desGeldes wegen lehrt. Dadurch ensteht eine Vertrauensbindung.

Außerdem, wenn manetwas für Geld macht dann ist das Arbeit, und dadurch geht irgendwie(jedenfalls für mich)die Spirit verloren.


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carsten
ehemaliges Mitglied

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Spiritualität und Geld

26.09.2006 um 15:08
Die Beziehung Schüler/Meister ist doch selbstverständlich die des geben und nehmen!
Nimm ein Kloster, egal welcher Konfession oder spiritueller Ausrichtung.
Wasglaubst du, wovon die Mönche leben denn von ihrer Hände Arbeit oder von Spenden die siefür ihr leitendes Werk bekommen?
Andechs unterhält seit jahrhunderten eine gutflorierende Brauerei, andere haben Ländereien die sie entwerde verpachten oder diegeernteten Feldfrüchte verkaufen, wieder andere haben im Mittelalter Illustrationen undVervielfältigungen von Büchern angefertigt...
Selbst ein erleuchteter Meister erhältfür seine Führung etwas. Sein Hunger wird gestillt und sein Obdach gibt ihm dasnotwendige Heim um daraus seinem Schüler führung und Anleitung geben zu können.
Undselbstverständlich erwartet der Meister eine wie auch immer zu leistende "Arbeit" vonseinem Schüler.

@Mahatma:
Das für dich der Spirit bei der Arbeit verlorengeht, ist bedauerlich. Daraus ist zu entnehmen, dass du deinen Beruf leider nicht als dasempfindest, was er sein sollte: Berufung!
Es gibt Menschen, die gehen in ihrer Arbeitso auf, dass sie genau daraus ihren Spirit geschenkt bekommen. Dazu gehören sicherPriester oder andere spirituelle Führer!
Ich fürchte du setzt Arbeit in einennegativen Zusammenhang wie: Zeitverschwendung, unnütz und nur für andere. Ist weitverbreitet aber leider einer der fulminantesten Fehler vieler Menschen...


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