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Freitod oder Selbstmord

62 Beiträge, Schlüsselwörter: Selbstmord, Freitod
knolle
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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 11:01
gestern habe ich im lexikon infos über rudolf hess gesucht, da stand dann zu lesen, er starb durch FREITOD.

bei Göbbels war es ebenso, er beging FREITOD.

bei hitler fand ich dann SELBSTMORD!

nun meine frage, was ist der unterschied zwischen FREITOD und SELBSTMORD?

ich bin ehrlich gesagt etwas verwirrt, beide "methoden" führen zum selbst herbei geführten tod, oder habe ich da irgendetwas nicht richtig verstanden?

ich konnte nicht richtig schlafen, weil mir diese sache im kopf herum ging.


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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 11:08
Natürlich ist beides dasselbe. Selbstmord klingt nur negativer.
Vielleicht wollte der Verfasser damit seine besondere Abneigung gegen Hitler zum Ausdruck bringen.


NICHTS lebt ewig !


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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 11:41
Letzteres denke ich nicht ( Ablehnung gegen Hitler )
Ich glaube es handelt sich mehr um die Einstellung zur Selbsttötung 8 so nenn ich es meistens )
Selbstmord hört sich strafbar und unfrei an. Man begeht an sich einen Mord.
Freitod ist das, wie der Name schon sagt, das freiwillige Ableben. Eine freie Entscheidung ohne schlechtes Gewissen, weil man der berzeugung ist, dass das eigene Leben nur einem selbst gehört und man damit tun kann was man möchte.
Toll - ich kann mich heute nicht ausdrücken - egal...die Grippe nervt!!!! :(


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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 12:10
Ob Freitod oder Selbstmord, es ist und bleibt feige. Gerade bei Goebbels und Co. war es
eine Flucht vor den Konsequnzen ihres Tuns und Handelns (zumindest auf die
weltliche Sicht hin gesehen). Auch wenn ich dabei jetzt auf einiges Unverständnis
stosse, aber der selbst herbeigeführte Tod kann keine Alternative sein in unserer
Gesellschaft. Es gibt Situationen, das muß ich zugeben, wo ein Selbstmord oder auch
Sterbehilfe eine Alternative sein kann. Aber das sind für mich Extremsituationen und
nicht weil ich mit den Konsequenzen nicht klarkomme oder Probleme mit
Alltagssituationen habe.


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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 13:41
Wer sagt denn, dass sich die Leute einfach so umbringen / töten wollen ( jetzt mal abgesehen von Hitler und dergleichen ) , nur weil sie mit irgendwelchen Konsequenzen nicht klar kommen oder ein alltagsproblem haben.
Du kennst anscheinend Niemanden der schon einmal versucht hat sich das Leben zu nehmen. Ich kenne einige. 2 davon ziemlich gut. Und die haben nicht mal eben, weil sie keinen Bock hatten ein Problem zu lösen oder weil sie zu feige waren, versucht sich zu töten. Ich kenne ihre Geschichte und kann es nachvollziehen - was NICHT heißt, dass der Tod besser für sie gewesen wäre. Gott sei Dank leben sie noch und kommen jetzt mit ihrem Leben ganz gut klar -aber es GIBT Situationen im Leben da will man nicht mehr...
Und von Feigheit würde ich da schon mal garnicht sprechen. Es gehört schon sehr viel Mut dazu sich ne Rasierklinge zu nehmen oder was auch immer. Normalerweise hat nämlich fast jeder Angst vor dem Tod. Die Situation muss also entsprechend sein, wenn man diesen vorzieht.


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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 13:51
@jophielvanswan

Oh doch ich kenne Menschen die sich versucht haben das Leben zu nehmen und
kannte auch welche die es "geschafft" haben. Gerade deshalb komme ich zu diesem
zegegebener Maßen, recht hartem Urteil. Es war immer der Druck (in der Schule, Arbeit,
Familie), Konsequenzen ihres Handelns (betrunken gefahren, unfall, Freundin tot),
Liebeskummer etc. Ich kann das alles nachvollziehen, und wie ich das kann, aber es ist
nicht richtig. Bei einer schweren, unheilbaren Krankheit wüßte ich jetzt ehrlicherweise
selber nicht was ich sagen würde, ebenso bei einer schweren psychischen Schädigung
(Vergewaltigung in der Kindheit etc.). Und ich wollte auch oft nicht mehr, keine Kraft,
kein Bock....und es ist so einfach auf der Autobahn bei 200 das Lenkrad
rumzureißen...das braucht nicht wirklich Mut.

Und "die Situation muß entsprechend sein" ist ein subjektives momentanes Empfinden,
kann aber in 2 Monaten z.B. ganz anders sein, meinst Du nicht!? Solange man am
Leben ist kann man etwas ändern. Allein oder mit anderen zusammen.


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buddha
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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 13:58
Was ist mit den Soldaten/Zivilisten, die lieber in den Freitod gingen, als vom Feind bestialisch gefoltert und umgebracht zu werden? Die genau wussten, da gibt es keine Hoffnung mehr. Wenn du also weisst, du entscheidest dich für Tod oder Tod. Nur die Todesart bestimmst du selbst.


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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 14:03
@buddha

Richtig, aber das gehört für mich auch in die Sparte "Extremsituation". Und die werfen
sich auch nicht vor einen Zug oder schneiden sich die Pulsadern auf wie es viele
machen die mit ihrem Leben nicht mehr "klarkommen"...


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lola6666
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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 14:38
hallo du
ja wie schon gesagt beides ist das gleiche nur heute sagt man meist selbstmord und damals sagte man lieber freitod das hört sich woll besser an oder so aber es gibt dort kein unterschied.

lola

Nicht das Leben sonder Ihr seid euer schwerster Gegner


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knolle
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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 19:20
@lola

das hab ich auch gedacht, mich verwirrte nur, dass im selben lexikon dieser unterschied gemacht wurde.
dachte es gäbe vielleicht eine erklärung dafür.

danke an alle trotzdem.


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chaosreason
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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 20:03
@AcidU
es braucht keinen Mut, um sich umzubringen. wenn man nicht mehr laben will geht das ganz einfach. Und wenn du selber mit solchen Personen befreundet bist und sie dir dabei ihre Ewmpfindungen erzählt haben, dann wüßtest du das der Tot für diese Menschen einfacher erscheint als die Probleme zu lösen.
MfG Chaos


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jeanne
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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 20:05
@AcidU
selbstmord ist nicht feige. und passiert schon gar nicht aus einer laune heraus oder nur, weil das wetter mal schlecht war.
und mut brauch man dazu schon, denn ist einem bewusst, dass man sich TÖTEN will, dann kann einem mulmig werden.
oder könntest du einfach so wie du meintest, bei 200km/h das lenkrad rumdrehen?

und wenn es nicht nur ein, zwei monate andauert, sonder so ein, zwei jahre und länger? und sich verdammt nochmal gar nichts ändert?

aber du kannst es eh nicht nachvollziehen. musst du ja auch nicht und eigentlich solltest du froh darüber sein.

die narben, die wir tragen, werden uns immer daran erinnern, dass die vergangenheit mal realität war


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honkibärle
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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 20:27
@jeanne
Sicher gibt es scheiß Situationen, aber wir sind doch alle mal in scheiß Situationen. Manche mehr, manche weniger. Liebeskummer, Todesfall in der Familie, Mobbing in der Schule oder zu Hause etc - irgendwas davon erlebt doch jeder mal. Vielleicht auch alles zusammen! Ich hab auch schon eine Menge Scheiße erlebt und ich habe von anderen Leuten gehört, die in ähnlichen Situationen waren und an Selbstmord dachten - aber ich habe es überlebt und sie auch. Es gibt immer ein "Danach". Zu sterben ist nicht schwer, zu leben schon - das ist mir bewusst. Selbstmord zu entscheiden ist eine Sache, die sicher schwer ist - doch es ist eine einzige Entscheidung, und es ist ein Davonrennen. Deswegen ist es feige. Es ist keine LÖSUNG, sondern nur eine Möglichkeit, und zwar eine schlechte.
Ich weiß, dass es Menschen gibt, die soviel Scheiße in ihrem Leben erleben, dass man denkt, es ist doch gar nicht mehr auszuhalten! Ich weiß, dass es Extremsituationen gibt. Und dass es mir trotz allem sicher immer noch relativ gut ging. Trotzdem kann Selbstmord keine Lösung sein. Das Leben ist zu schön, um es einfach wegzuwerfen. Und lebenswert ist es immer! Sage ich.

Just because you read it in a magazine or see it on the tv screen, don't make it factual!
(Michael Jackson - Tabloid Junkie)
Here comes the candle to light you to bed, here comes the chopper to chop off your head.


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taothustra1
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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 20:39
vielleicht,sollte man sich bei dieser selbstmordsdiskussion auch mal die dummheit und die rein spekulativen erwartungen des selbstmörders zur sprache bringen.

sie denken,daß sie damit eine bestimmte situation beenden können.

was macht sie eigentlich so sicher ?

wenn sie vielleicht auch keine lösung ihrer problemsituation sehen,dann heißt das doch nicht,daß ihnen nicht andere die lösungsmöglichkeiten aufzeigen könnten.

es ist schon besserwisserei mit im spiel.
denn die frage wie es denn nach dem tode weitergeht sollten sie sich schon durch recherchen zu beantworten versuchen.
alles andere ist blinde und dumme spekulation.

schicksal ich folge dir

und wollt ichs nicht

ich müßt es doch und unter seufzern tun


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slash
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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 21:16
Na das passt aber nun gar nicht.
Willst du vielleicht sagen, es ist dumm sich umzubringen, weil man nicht weiß, was danach kommt?


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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 21:21
@Choasreason

Ich habe mich mit den Leuten unterhalten, und, ja, sie halten den Tod für eine einfache
Alternative. Aber deswegen muß ich es nicht verstehen können, oder?

@jeanne

Wenn es ein, zwei Jahre andauert dann will die Person an der Situation nichts ändern.
Das ist mein Denkansatz. Solange ich lebe habe ich die Möglichkeit die Situation in der
ich lebe zu ändern. Ich muß es nur tun. Das heißt nicht das es einfach ist. Meist tut es
sogar weh und fordert Opfer, aber ändern kann ich es. Und Selbstmord heißt für mich,
nichts ändern zu wollen, sondern Flucht. Sich nicht dem/den Problem/en zu stellen bzw.
stellen zu wollen.

Und ja, ich saß früher oftmals hinter dem Lenkrad und dachte mir "jetzt und alles ist
vorbei". Weißt Du warum ich es nicht gemacht habe? Aus einem Grund: Ich hätte
andere dabei vielleicht ebenfalls getötet oder verletzt. Und ich bin dankbar für diesen
Gedanken, denn ich weiß wie schwachsinnig der Gedanke an Selbstmord war.

@honkibärle

exakt.


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vampiro1982
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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 23:11
Also FREITOD ist für mich eine Art Tod wo man mit den Leben abgeschlossen hat und nichts zurück läßt und aus freien Stücken ohne grunde sich das Leben nimmt.


Bei einem SELBSTMORD ist immer ein Hintergrund dabei, ein Problem vor das man weglaufen will. Oder vor einen Problem oder einer situation wo man sich nicht stellen will. Das ist so meine Meinung.!!!!

ICH BIN GEGEN DIE REGIERUNG BUSH


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Freitod oder Selbstmord

18.03.2004 um 23:11
@AcidU

>>>Oh doch ich kenne Menschen die sich versucht haben das Leben zu nehmen und
kannte auch welche die es "geschafft" haben. Gerade deshalb komme ich zu diesem
zegegebener Maßen, recht hartem Urteil. Es war immer der Druck (in der Schule, Arbeit,
Familie), Konsequenzen ihres Handelns (betrunken gefahren, unfall, Freundin tot),
Liebeskummer etc. Ich kann das alles nachvollziehen, und wie ich das kann, aber es ist
nicht richtig. Bei einer schweren, unheilbaren Krankheit wüßte ich jetzt ehrlicherweise
selber nicht was ich sagen würde, ebenso bei einer schweren psychischen Schädigung
(Vergewaltigung in der Kindheit etc.). Und ich wollte auch oft nicht mehr, keine Kraft,
kein Bock....und es ist so einfach auf der Autobahn bei 200 das Lenkrad
rumzureißen...das braucht nicht wirklich Mut.

Und "die Situation muß entsprechend sein" ist ein subjektives momentanes Empfinden,
kann aber in 2 Monaten z.B. ganz anders sein, meinst Du nicht!? Solange man am
Leben ist kann man etwas ändern. Allein oder mit anderen zusammen. <<<

Du hast selber schon 2 Situationen genannt - Krankheit und Missbrauch in der Kindheit. Es gibt noch andere Situationen die gleich schwerwiegend sein könnten. Aber die 2 reichen mir als Beispiel.
Du sagst du wüsstest nicht was du dann tun würdest. Bist dir also nicht mehr 100% sicher, ob dann das Leben noch lebenswert ist - jedenfalls klingt es so.
Zunächst mal hatten die Leute von denen ich spreche nicht einfach keinen Bock mehr zu leben.
Eine entfernte Bekannte leidet seid sie denken kann an schweren epileptischen Anfällen. War bisher 3 mal über ein Jahr an den Rollstuhl gefesselt, weil sie nicht mehr laufen konnte , so heftig hat sie dissoziert. Sie hört Stimmen, die nicht aufhören und ist oft mit Medikamenten nur so zugedröhnt. Sie hat mehr als 2/3 der Zeit ihres Lebens im Krankenhaus und in der Psychiatrie verbracht.
Vor ein paar Wochen war sie wieder suizidal - erfuhr ich durch meine Freundin, die sie besser kennt.
Und um es mal so lapidar wie du auszudrücken - ich kann gut nachvollziehen, dass sie manchmal keinen Bock mehr hat!
Das war ein Beispiel - ich könnte dir noch 3,4 andere nennen -aber ich will hier nicht die Leidensgeschichten anderer Leute breittreten.
Meines Erachtens nach hast du noch kein richtiges Leid erlebt. Was nicht heißen soll, dass ich dir nicht glaube, dass es dir schon dreckig ging.
Aber jmd. der sagt, es wäre so einfach das Steuer bei 200 km/h einfach umzudrehen, der sagt mit diesem Satz das er keine Angst vor dem Tod habe - was ich dir so nicht abkaufe. Ok - vielleicht hast du keine Angst - ich kenn dich dafür nicht gut genug. Ich hätte den Mut nicht. Ich hatte auch noch keine ernsthaften Suizidgedanken, obwohl es mir schon mehr als schlecht ging. Aber ich kenne zuviele Schicksale von denen ich behaupten kann, dass sie die Hölle sein müssen.
Zur Zeit lese ich ein Buch über Autismus. Der Autor selbst ist Autist. Durch sehr viel Hilfe und mit viel Mühe hat er es geschafft einen Kontakt zur Aussenwelt aufzubauen - er spricht nicht - aber er schreibt. Er schreibt von seiner Hölle in der er gefangen ist - aus der es kein Entrinnen gibt. Von vollkommener innerer Auffuhr, von Todesängsten, von seiner unendlichen Einsamkeit, die er nicht zum Ausdruck bringen kann. Nun er kann es mit Hilfe des Pcs. Aber er ist ein Ausnahmefall. Gegen Autismus ist noch kein Mittel / keine Hilfe gefunden worden.
Ok - das waren 2 Beispiele bei denen ich sofort unterschreiben würde - wäre ich in dieser Situation, ich würde nicht mehr leben wollen und doch hätte ich ne riesen Angst mich zu töten, da ich nicht weiß, wird es danach besser - was kommt auf mich zu? Wird es gar noch schlimmer?
Es geht mir hier also nicht um Druck, Mobbing oder sonst irgendwelche Situationen die man verändern könnte. Es geht um ein unentrinnbares Feststecken in der Hölle auf Erden.
Ich hoffe das war deutlich - also WANN und WARUM ich Selbsttötung verstehen kann.


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jeanne
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Freitod oder Selbstmord

19.03.2004 um 08:28
@honkibärle
das leben ist nicht lebenswert.
warum sollte es?
und dass sterben eine lösung ist, hab ich nie gesagt, aber es ist ein ausweg aus der situation. genauso, wie man die situation anders hätte bewältigen können. nur war eben dieser weg in dem moment der einzig.....'richtige'.
oder so. weiß net, wie ich das noch erklären soll.

@AcidU
doch, der wille war da, nur nicht die möglichkeiten und egal, was ich gemacht hab, es änderte sich rein gar nichts.
aber ich hab keinen bock mehr darüber zu reden. wie ichs chon sagte, sei eher froh, dass du es nicht nachvollziehen kannst.


die narben, die wir tragen, werden uns immer daran erinnern, dass die vergangenheit mal realität war


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algiz
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Freitod oder Selbstmord

19.03.2004 um 09:24
mein gott, soll doch jeder machen was er will..

im übrigen schliess ich mich acidu, honki und tao an.

@jophiel

du kannst nicht einfach veralgemeinern und standhaft von dir geben es bedürfe mut sich selbst das leben zu nehmen. angst vor dem sterben ist in dieser situation ein individuelles gefühl. einer der fest von seiner tat überzeugt ist wird sie auch ausführen und er wird keine angst vor dem sterben haben, er wird munter drauf los ritzen, oder wie auch immer. vielleicht verspürt er ein bischen angst vor dem danach - dann hat er aber ohnehin schon zu viel darüber nachgedacht und wer weiss, vielleicht ist es gerade das, was ihn dann von seinem selbstmord abhält.

In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung von Dankbarkeit.
(J.W.G.)


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