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Ehevertrag

105 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Geld, Beziehung, Vertrauen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ehevertrag

02.04.2008 um 01:24
So können nur Materialisten denken!


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Ehevertrag

02.04.2008 um 06:45
Ich habe jetzt nicht alle 4 Seiten gelesen, weil mir die Zeit fehlt, aber ich lebe in den USA und werde wahrscheinlich auch hier einen Amerikaner heiraten.

Was ich dazu sagen kann:

Wenn das Paar mehr als 6 Monate zusammen lebt, gelten sie vor dem Gesetz als gelichwertig mit verheiratet. Das heisst, im Falle einer Trennung, ob nun verheiratet oder nicht, dass der Haushalt 50:50 aufgeteilt wird.

Da der Mann aber anscheinend nicht arbeiten geht, gilt zu pruefen, was ihm gehoert. Im Falle einer Hochzeit ohne Ehevertrag wuerde im Falle einer spaeteren Scheidung 50 % an sie gehen. Im Falle seines (wir wollen es nicht hoffen) Todes fast 75%, wenn kein Testament vorliegt. Es sei zu pruefen, was ihm gehoert und wie seine Lebenserwartung ist.

Hat er eine Lebensversicherung? Auf wen laeuft diese, wenn ja?

Hat er ein Testament? Wenn ja, auf jeden Fall vor der Hochzeit aendern lassen zugunsten der Ehefrau!

Einen Ehevertrag schliesst man hier eigentlich nur ab, wenn einer der Partner arbeitet und der andere nicht. Zur blossen Absicherung. Wenn er nicht arbeitet und sie von seiner Familie bezahlt wird fuer seine Pflege, sollte sie auf den Vertrag bestehen, so dass er nicht die Haelfte ihrer Ersparnisse bekommt, die sie verdient hat.

Sie sollte pruefen, ob er im Falle des Todes seines Vaters viel erben wuerde. Das ist sicher der Grund, fuer die Familie, sie ohne Ehevertrag heiraten zu lassen. Sollte sein Vater sterben und er einen grossen Batzen Geld erben, waere sie im Falle einer Scheidung berechtigt, 50% des Erbes zu bekommen.

Sag ihr einen lieben Gruss von mir und sie sollte vor der Eheschliessung auf jeden Fall mit einem Juristen sprechen, damit sie nicht ausgenutzt und verarscht wird!


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Ehevertrag

02.04.2008 um 10:39
@Cathryn
Sie hat mich gestern angerufen und mir erzählt das der Vater einen Vertrag aufgesetzt hatte den sie unterschreiben sollte.Hat sie zum Glück nicht gemacht und geht mit dem Schriftstück erstmal zum Anwalt.Vielen Dank für deinen Beitrag,die Hinweise von dir werde ich ihr mitteilen.


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Ehevertrag

02.04.2008 um 12:00
Ohne Ehe, keinen Ehevertrag. ;)

Aber doch nochmal was Konstruktives (?) zum Thema. Zwar nicht unbedingt im Bezug zum eigentlichen Thema, aber was soll´s. :)

Sehe einen Ehevertrag ein wenig zwiespältig.
Ich kenne es zumindestens so, dass Beziehungen -vernünftig- beendet werden können, ohne nachfolgenden Rosenkrieg.
Setzt natürlich voraus, dass beide Beteiligte wissen, dass Trennung nie auszuschließen ist und dass es vorkommen kann, dass ein Miteinander nicht mehr funktioniert (aus welchen Gründen auch immer).
Man dann aber trotzalledem eine vernünftige Regelung finden kann, wo keiner der Beteiligten im Nachteil ist.
Zum Beispiel hab ich desöfteren gehört und auch leider mitbekommen müssen, dass man/frau versucht, aufgrund einer Trennung dem/der Partner/in noch eines auszuwischen, in welcher Form auch immer, aus verletzten Stolz und gekränkten Ego zumeist. Sowas find´ ich absolut primitiv.

Tät ich heiraten (was nie passieren wird), und würde einen Ehevertrag aufsetzen, würde ich ja meinem Partner bereits zu Anbeginn der Beziehung unterstellen, dass er bei einer Trennung das Arschloch raushängen lassen könnte, die Unvernunft in Person sei quasi, bzw. wäre mir bei diesem Punkt nicht sicher, durch fehlendes Vertrauen.

Deshalb sollten (m.M.nach), wenn, bloß zwei Menschen eine Beziehung eingehen, die sich auf Augenhöhe (einschl. Selbst-Ständigkeit beider) begegnen. Was meiner Auffassung nach auch wiederum eine Ehe (ein Stück Papier) überflüssig machen würde. :D

Was ich so von anderen Zeitgenossen in meinem Umfeld höre, insbesondere auch was Sorgerechtsstreitereien, Besuchsrechte etc. anbetrifft, da krieg ich echt das Gruseln und die Kinder tun mir leid. :/
Ist doch Scheiße sowas.

Ich hoffe ja mal, dass nicht alle so derartig primitives Verhalten an den Tag legen.
Beziehung (unabhängig von Ehe) = Ein-sam Zwei-sam sein. Das einzig Vernünftige wohl, das so zu sehen, wie ich finde.

Zum Beispiel hier muss ich aber auch noch was loswerden.

Ich finde es ziemlich krass, dass die Familie soviel Einfluß nehmen kann und sich überhaupt eingemischt wird, bzw. Einmischung überhaupt zugelassen wird.
Wie kann sowas denn sein? Bzw. wie kann das noch im 21. Jahrhundert so sein.

Ich tät da bei der Familie nen Riegel vorschieben. Die hat sich aus dem Leben anderer (ihrer Kinder) herauszuhalten. Punkt, Aus, Ende.
Und wenn sie es nicht einsehen will, PP, persönliches Pech.


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Ehevertrag

02.04.2008 um 12:21
Verträge schliesst man in guten Zeiten für schlechte Zeiten.

Da ist es doch gut, wenn in einem Arbeitsvertrag, einem Kreditvertrag, einem Leasingvertrag, einem Mietvertrag, einem Mobiltelefonvertrag, einem Kaufvertrag etc. Punkte, die später eventuell zu Differenzen führen können, einvernehmlich geregelt sind. Verträge schliessen wir alle doch Tag für Tag, sogar mit jedem Einkauf beim Supermarkt, wenngleich ohne Unterschrift.

Wenn ich mit einem oder mehreren Menschen ein gemeinsames Projekt angehen will, dann schliesse ich einen Gesellschafter-Vertrag, schaffe eine Vereins-Satzung oder schaffe mir sonst einen legalen Rahmen, in dem Rechte und Pflichten, Finanzen und Verantwortungen geregelt sind.

Eine Partnerschaft, erst recht eine Familie, ist doch durchaus mit einem Projekt, einem Unternehmen, einem Verein vergleichbar. Auch hier geht es um Finanzen, Verantwortlichkeit, Zuständigkeiten, Absicherungen, Sorgerecht, Unterhalt.

Was spricht also dagegen, zwischenmenschliche Dinge vertraglich zu regeln. Natürlich kann eine Ehe halten, bis der Tod uns scheidet, was durchaus wünschenswert erscheint. Allein: In Wahrscheinlichkeit und die Statistik steht die Realität dem Wunsche entgegen.

Mit Mangel an Liebe oder Vertrauen hat die Sache nichts zu tun. Verträge schliesse ich doch ohnehin nur mit Menschen, denen ich vertraue. Na gut, lieben muss ich den Partner eines Miet- oder Arbeitsvertrages natürlich nicht.

In meiner Ehe ist, in groben Zügen, geregelt:
Meine Frau behält ihr Unternehmen, ich mein Haus. Das Sorgerecht für die Kinder liegt bei dem mit der geringeren beruflichen Belastung, dafür zahlt der andere den Unterhalt entsprechend der "Düsseldorfer Tabelle" mit einem Aufschlag von 10% pro Kind. Erziehungs- und Besuchsrechte sind unter Einbeziehung der Kinder (altersbedingt) zu regeln. Zugewinne werden hälftig geteilt, ggf. durch einen Beauftragten veräussert. Auf gegenseitige Altersversorgungsansprüche wird verzichtet.

Im Original allerdings ein mehrseitiges Vertragswerk, von erfahrenen Juristen wasserdicht formuliert.

Wie ich schon schrieb:
Wer ein Testament verfasst, muss ja auch nicht gleich sterben. Ebensowenig wie eine Ehe scheitern muss, nur weil man ein eventuelles Scheitern schon mal vertraglich regelt.


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Ehevertrag

02.04.2008 um 12:39
Nicht zu vergessen, der Vertrag schützt nicht nur mich, vor den Unwegsamkeiten der menschlichen Natur, sondern auch den Partner, den man liebt....

Ich weiss, kein Mensch sieht sich selbst als das A...loch an, aber man weiss ja nicht, zu was man selbst noch alles fähig ist, wenn einmal eine Grenzsituation eintritt.


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Ehevertrag

02.04.2008 um 12:44
@Doors

In deinem Post tauchen ja schon die Zauberwörter auf -MEINund DEIN...nur wo taucht das UNSER auf?
Deine Ehe ist noch nicht zum scheitern gekommen, weil ihr es geschafft habt es irgendwie zu regeln. Doch eine Ehe,die halten soll, mit einem Unternehmen zu vergleichen, halte ich für absurd.

Vielleicht ist das der Grund warum heute nicht mehr soviele Ehen geschlossen werden, weil viele den bürokratischen Aufwand scheuen oder weil schon der Gedanke einer Absicherung für den Fall der Fälle rumspukt, bevor man überhaupt eine Ehe abschließt.
Tut mir leid, doch damit kann ich mich nicht anfreunden. Das wäre für mich kein Bund des Lebens, sondern eine Vertragsabschließung, ganz im Zeichen des deutschen Bürokratismus. Ein Ehevertrag käme einen Zeitvertrag gleich, man fühlt sich irgendwie gebunden und eingeengt.
Vielleicht mit ein Grund warum es endet, bevor es überhaupt begonnen hat....


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Ehevertrag

02.04.2008 um 13:01
@Beetle:

Natürlich gibt es "mein und dein". Selbst in einer Ehe. Ich trage ja auch nicht die Slips meiner Frau. Selbst die Zahnbürste teilen wir nur selten.
Ich habe herzlich wenig Lust, mich an dem Unternehmen meiner Frau zu beteiligen (ausser durch freiwilliges Texten und Beraten). Das ist ihre Sache. Das hat sie unabhängig von mir aufgebaut. Darauf erhebe ich keinen Anspruch, weil nichts von mir darin steckt. Ich habe meinen eigenen gutdotierten Job.
Und mein Haus hatte ich schon, bevor ich an Ehe dachte. Sollte ihre Firma den Bach abgehen, würde ich ungern zusätzlich auch noch obdachlos werden, wenn Gläubiger Zugriff auf das Privatvermögen meiner Ehefrau nehmen.

Natürlich gibt es auch "Unser" - unser Leben nämlich, unsere Liebe, unsere Partnerschaft - so gesehen also nichts Materielles. Das kann man nämlich nicht vertraglich regeln. Das habe ich ja auch nie geschrieben. Diese immateriellen Bestandteile einer Liebesbeziehung muss man jeden Tag auf's neue erarbeiten. Das ist nichts statisches, in Euro und Cent berechenbares.


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Ehevertrag

02.04.2008 um 13:06
"Natürlich gibt es auch "Unser" - unser Leben nämlich, unsere Liebe, unsere Partnerschaft - so gesehen also nichts Materielles. Das kann man nämlich nicht vertraglich regeln. Das habe ich ja auch nie geschrieben. Diese immateriellen Bestandteile einer Liebesbeziehung muss man jeden Tag auf's neue erarbeiten. Das ist nichts statisches, in Euro und Cent berechenbares."

Ach Doors, das klingt genauso, wie bei meinem Vater. Und 40 Jahre Ehe scheinen ihm Recht zu geben. :)


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Ehevertrag

02.04.2008 um 13:23
" das klingt genauso, wie bei meinem Vater."

Aber Unterhalt für Dich gibt's nicht von mir, mein Sohn!


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02.04.2008 um 13:25
Ich bin nicht mehr der Jüngste.... Die Unterhaltspflichten sind schon lange abgegolten :)


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Ehevertrag

02.04.2008 um 13:36
Doors,

"Verträge schliesst man in guten Zeiten für schlechte Zeiten."

hm, schlechte Zeiten kann man aber ja auch gemeinsam bewältigen und dann wieder zu guten Zeiten gelangen. Liebe ist eben eine Herausforderung.
Kann mir gut vorstellen, warum soviele Ehen geschieden werden, Beziehungen nach der fluffigen Verliebheitsphase beendet werden, wenn bei schlechten Zeiten gleich ein Rückzieher gemacht wird.

Aber ich glaube mal, dass du dich da vielleicht ein wenig "schlecht" ausgedrückt hast. ;)

"Mit Mangel an Liebe oder Vertrauen hat die Sache nichts zu tun. Verträge schliesse ich doch ohnehin nur mit Menschen, denen ich vertraue. Na gut, lieben muss ich den Partner eines Miet- oder Arbeitsvertrages natürlich nicht."

Allgemein tät ich mal meinen, dass Verträge erst eine Vertrauensbasis schaffen, wenn überhaupt, nicht dass sie schon vorhanden ist.
Wenn ich z.B. einen Telefonvertrag abschließe, ich mich durch den Vertrag ja erst auf der sicheren Seite fühle.
Vertrauen bei dem Anbieter ist da keines vorhanden. Erst nach der Unterschrift, da meine Rechte dann schriftlich geregelt sind.
Und die Entscheidung, welcher Anbieter, hängt von den Konditionen ab, die er mir bietet. Nicht weil ich ihn so vertrauenswürdig und nett finde, ein solcher Vertrag ist ein reines Zweckgeschäft, wo das Geben und Nehmen geregelt wird.
Keine Ahnung, ich kann eine Beziehung, bzw. Ehe nicht mit einem "Geschäft" vergleichen. Da es ja hierbei ja eben um zwischenmenschliche Belange geht. Die bei Geschäften keine Rolle spielen.

"In meiner Ehe ist, in groben Zügen, geregelt:"

Und du meinst, dass im Extremfall keine Möglichkeit vorhanden wäre, diese Dinge nicht ebenso zu regeln, wie du und deine Frau es im Vertrag festgelegt hat? Also allein mit Vernunft?

Finde so ein Denken irgendwie traurig und sehr bezeichnend für den vorherrschenden Marketingcharakter, der sich tief in unsere Gesellschaft verwurzelt hat.

Weiß aber auch, dass das so ziemlich egal ist, was ich davon halte, denn es Ist ja nun mal leider so. Tja.

"Wer ein Testament verfasst, muss ja auch nicht gleich sterben. Ebensowenig wie eine Ehe scheitern muss, nur weil man ein eventuelles Scheitern schon mal vertraglich regelt."

Darum geht´s ja nicht.
Egal ob nun Ehe oder Beziehung, vernünftig ist, zu wissen, dass es passieren kann, dass sich die Gefühle ändern können.
Dass zwei Menschen gemeinsam alt werden können schließe ich ja deshalb nicht aus oder so. Oder dass man mit der Unterzeichnung eines Ehevertages gleich das Scheitern besiegelt.
Vielleicht hängt meine Kritik aber auch generell mit meiner Denke in Bezug zur Ehe zusammen. Ich denke halt, dass es überflüssig ist, sich ewige Liebe bis zum Tode zu schwören. Sinn-los halt irgendwie, wenn man mal genauer drüber nachdenkt.
Wenn, liebe ich meinen Partner heute, und jeden Tag auf´s Neue, ob das nun 5 Jahre, 10 Jahre, oder bis zum Tode hält, darüber brauche ich mir keine Gedanken zu machen.
(von mir aus darf man mir auch romantische Verklärtheit andichten, ich sehe das halt so, hab mir bloß den falschen Planeten ausgesucht *g*)

@snoogans

"zu was man selbst noch alles fähig ist, wenn einmal eine Grenzsituation eintritt."

hm, ich meine zumindestens von mir zu wissen, wozu ich fähig bin in Bezug auf Grenzsitutationen. Mein Gehirn hat mehr Kontrolle über mich als meine Emotionen, das weiß ich aus Erfahrung. ;)


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Ehevertrag

02.04.2008 um 13:50
Ich habe im Bekanntenkreis die Erfahrung machen müssen, dass "Entlieben" mit ungefähr den gleichen Geistesverwirrungen verbunden ist wie "verlieben". Dass Menschen, die man eigentlich für rationale Vernunftwesen hielt, plötzlich zu Neander aus dem Tal mit Besitzansprüchen mutierten: Mein Haus, meine Kinder, mein Auto, mein Geld - allein schon deshalb, damit der eigene Nachfolger, die eigene Nachfolgerin, nichts von dem angehäuften oder "erzeugten" Reichtum bekomme. Trennungsübergreifender Futterneid.
Da finde ich es schon schöner, wenn alles vorher in gegenseitigem Einvernehmen geregelt ist, und nicht abhängig vom momentanen Geisteszustand zum Zeitpunkt einer Trennung, die ja auch noch nach Jahrzehnten erfolgen kann, ist.
Aber die Regelung, dass eventuelle Gläubiger meiner Frau im Insolvenzfalle nicht das Dach überm Kopf unserer Familie wegtragen können, halte ich beispielsweise schon für sehr sinnvoll.
Natürlich kann man ohne staatlichen Segen "Ehe" auch so sehr gut zusammen leben. Aber wenn man, aus welchen Gründen auch immer, diesen Schritt vollzieht, dann sollte er vom Verstand diktiert sein, nicht von anderen Körperteilen.
Bislang klappt unsere Ehe seit nunmehr fast 17 Jahren problemlos. Aber sicher ist im Leben nun einmal gar nichts - sonst wäre es ja auch tödlich öde!


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Ehevertrag

02.04.2008 um 14:00
Mittlerweile können auch Eheverträge angefochten werden nur so zur Informationen, wer sich also einen echten Bastard/Miststück geangelt hat kann selbst mit Ehevertrag seinen besitz nicht in absoluter Sicherheit wiegen.


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Ehevertrag

02.04.2008 um 14:03
"Dass Menschen, die man eigentlich für rationale Vernunftwesen hielt, plötzlich zu Neander aus dem Tal mit Besitzansprüchen mutierten:"

Tja, das finde ich sehr schade und kann mir halt nich vorstellen, dass diese Menschen wirklich vernünftig sind, auch wenn sie so erscheinen.

"dann sollte er vom Verstand diktiert sein, nicht von anderen Körperteilen."

:D

Liebe, der Grund für eine Heirat, davon gehe ich mal aus wird doch eben gerade nicht von Körper"teilen" diktiert, es sei denn du beziehst das ebenso auf das Herz.

Naja, egal, jeder wie es ihm beliebt.

Ich find´s halt "unterkühlt". *g*


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Ehevertrag

02.04.2008 um 14:06
Ich bin halt eher ein Verstandesmensch als ein Bauchmensch. Obwohl der optische Eindruck den Umkehrschluss nahelegt.


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02.04.2008 um 23:22
@sunrise73
wenn Eheverträge jetzt sogar angefochten werden können dann frage ich mich wozu man überhaupt noch einen aufsetzt.Das macht ja überhaupt kein Sinn.

Also am besten garnicht heiraten,so kann man schnell das weite suchen wenn das zusammenleben nicht funktioniert.;)


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Ehevertrag

03.04.2008 um 12:44
"Also am besten garnicht heiraten,so kann man schnell das weite suchen wenn das zusammenleben nicht funktioniert."

Funktioniert auch nicht.... wenn dein Zusammenleben als ein eheähnliches Verhältnis angesehen werden kann, dann bist du auch nach der Trennung och für deinen Ex-Partner mitverantwortlich.


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03.04.2008 um 14:52
@snoogans
wieso ?wenn wir nicht verheiratet sind dann hab ich doch überhaupt keine Verpflichtung mehr für ihn und er auch nicht für mich.Du meinst wenn man miteinander in einer Wohnung lebt?


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Ehevertrag

03.04.2008 um 15:01
Es gab genug Fälle, in denen PartnerInnen in "eheähnlichen Gemeinschaften" zwar die gleichen Pflichten, aber nicht die gleichen Rechte wie Verheiratete hatten. Das ging bis zur Anrechnung des Partner-Einkommens auf Sozialhilfe etc.


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