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Umstrittene Bezeichnungen diverser Ethnien - diskriminierend oder rassistisch?

14.468 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Menschen, Nazi, Diskriminierung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Umstrittene Bezeichnungen diverser Ethnien - diskriminierend oder rassistisch?

26.06.2013 um 02:14
@Foss

Ach, du glaubst garnicht was ich ich alles kenne. :)


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Umstrittene Bezeichnungen diverser Ethnien - diskriminierend oder rassistisch?

26.06.2013 um 06:10
Tja, so schnelle kanns gehen, wenn behauptet wird, wie hier ja auch, dass Rassismus ja gar nicht mehr sooo vorhanden ist, dass es doch jetzt gleiche Rechte für alle gibt usw. und man doch quasi keine besonderen "Rücksichten" mehr nehmen muss...... da kommt dann so etwas bei raus:



25. Juni 2013, 21:33 Uhr

Spektakuläres US-Urteil

Supreme Court höhlt Wahlrecht für Schwarze aus
Von Marc Pitzke, New York

Es ist ein Urteil mit weitreichenden Folgen: Der Oberste US-Gerichtshof hat eine zentrale Klausel des historischen Wahlrechtsgesetzes für Schwarze aufgehoben. Schon fürchten Bürgerrechtler einen Rückschritt in die dunkle Vergangenheit.

In der US-Bürgerrechtsbewegung spielt der Südstaat Alabama eine blutige Rolle. 1963 starben vier schwarze Mädchen bei einem Bombenanschlag des Ku-Klux-Klans auf eine Baptistenkirche im Ort Birmingham. 1965 wurden Mitglieder eines Protestmarsches in Selma, die gleiches Wahlrecht für alle forderten, brutal von der Polizei misshandelt.

Vor allem jener "Bloody Sunday" von Selma kippte die politische Stimmung schließlich zu Gunsten der Bürgerrechtler. Noch im selben Jahr unterschrieb US-Präsident Lyndon Johnson ein historisches Wahlrechtsgesetz, mit expliziten Schutzklauseln gegen die Diskriminierung von Schwarzen an der Urne. Bis heute ist es eines der wichtigsten Gesetze im Kampf gegen den schwelenden Rassismus.

Doch jetzt, ein halbes Jahrhundert später, ist dieser Voting Rights Act plötzlich in seinem Kern bedroht - und erneut steht Alabama im Brennpunkt. Am Dienstag hob der Oberste US-Gerichtshof eine zentrale Passage des Gesetzes auf, und zwar ausgerechnet aufgrund einer Klage aus Alabama. Der Tenor: Diskriminierung und Rassismus seien passé - Schwarze bräuchten also keinen Rechtsschutz mehr.

Tägliche Ereignisse legen jedoch eher das Gegenteil nahe - trotz des ersten schwarzen US-Präsidenten. Das zeigt diese Woche allein der Mordprozess gegen den Nachbarschaftswächter George Zimmerman in Florida, der voriges Jahr den unbewaffneten schwarzen Teenager Trayvon Martin erschoss.

Mitten ins Herz gestochen

Das jüngste Urteil ist ein schwerer Rückschlag für die US-Bürgerrechte. "Das Gericht hat den Voting Rights Act von 1965 mitten ins Herz gestochen", klagte der demokratische Abgeordnete John Lewis, seinerzeit ein Teilnehmer der Protestmärsche von Selma. Flankiert wurde er dabei von der kompletten Schwarzen-Fraktion im Kongress.

Zugleich ist dies ein Sieg für konservative Politiker, die, wie auch die letzten US-Präsidentschaftswahlen gezeigt haben, auf immer neue Tricks kommen, um das Wahlrecht von Minderheiten auszuhebeln. Etwa durch willkürlichen Ausweiszwang oder die vorzeitige Schließung ländlicher Wahllokale - Methoden, die jetzt ungestraft weitergehen dürfen.

So folgenschwer ist dieses Urteil, dass selbst US-Präsident Barack Obama zu einer unüblichen Justizschelte ausholte: "Ich bin zutiefst enttäuscht von der Entscheidung des Supreme Courts", erklärte er. "Wählerdiskriminierung existiert weiterhin." Ähnlich entsetzt äußerten sich Vizepräsident Joe Biden und Eric Holder, der erste afro-amerikanische US-Justizminister.

Besagte Wählerdiskriminierung findet sich zum Beispiel eben in Alabama, wo das fragliche Verfahren seinen Ursprung hat. Es geht um den Ort Calera, auf halbem Wege zwischen Selma und Birmingham: Obwohl zu 23 Prozent schwarz, gibt es dort einen weißen Bürgermeister - und nur ein einziges schwarzes Stadtratsmitglied.

Das erreichten die weißen Kommunalpolitiker, indem sie die Grenzen der Wahlkreise so manipulierten, dass schwarze Wähler keine Chance mehr hatten, sich durchzusetzen. Dieses "redistricting" ist eine beliebte Methode, um politische Gegner kaltzustellen.

Nicht mehr verfassungsgemäß

Das Gesetz von 1965 sprach genau diese Perfidie an: Es stellte historisch "vorbelastete" Bezirke unter staatliche Aufsicht, so sie ihre eigenen Wahlgesetze ändern wollten. Im Fall von Calera nahm das US-Justizministerium diese Aufsicht nun auch wahr und machte das "redistricting" rückgängig. Der Ort klagte - und setzte sich nun in höchster Instanz durch.

Mit fünf zu vier Stimmen ließ der Supreme Court zwar die staatliche Aufsichtsfunktion auf dem Papier bestehen - erklärte aber die Liste der davon betroffenen Bundesstaaten und Bezirke für verfassungswidrig, da nicht mehr zeitgemäß. Bisher waren das Alaska, Arizona, Texas, Louisiana, Mississippi, Alabama, Georgia, South Carolina, Virginia und einzelne Bezirke in Florida, North Carolina, South Dakota, Kalifornien, New York und Michigan.

"Unser Land hat sich verändert", heißt es in dem Urteil, unterzeichnet von allen vier konservativen Richtern und, als entscheidende Stimme, dem unabhängigen Anthony Kennedy. Das Gericht forderte den Kongress auf, eine neue "Formel" zu finden. Angesichts der Polarisierung des US-Parlaments ist das eine schnöde Hoffnung, ohne Aussicht auf Erfolg. Das ganze Gesetz bleibt fortan also zahnlos.

Die vier linksliberalen Richter protestierten scharf dagegen. "Die traurige Ironie der heutigen Entscheidung liegt darin, dass sie komplett darin scheitert, zu begreifen, weshalb sich der Voting Rights Act als effektiv erwiesen hat", schrieb Richterin Ruth Bader Ginsburg in der abweichenden Minderheitsmeinung, die mit 36 Seiten länger war als das eigentliche Urteil.

Andere verglichen den Beschluss damit, die Polizei abzuschaffen, nur weil es weniger Straftaten gebe. Minderheitswähler drohten jetzt noch mehr als bisher "entrechtet" zu werden, warnte die Anwaltsorganisation Lawyers Committee on Civil Rights Under Law.

Das Urteil sei ein "vernichtender Schlag", sagte auch der Bürgerrechtler Al Sharpton im TV-Sender MSNBC: Das Gericht habe Martin Luther Kings "Traum storniert". Sharptons trübe Diagnose: "Der Patient ist weiter krank."

URL:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/supreme-court-hoehlt-wahlrecht-fuer-schwarze-aus-a-907835.html

http://www.nytimes.com/2013/06/26/us/supreme-court-ruling.html?pagewanted=all


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26.06.2013 um 10:03
@Tussinelda

Gibt/Gab es diesen speziellen Schutz auch für alle anderen Minderheiten oder nur für Schwarze?

Auch hierzulande herrscht bei Wahlen Ausweispflicht für alle. Außer es ist so gemeint, dass sich explizit nur die Schwarzen ausweisen müssen. Bitte um Aufklärung - danke.


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Umstrittene Bezeichnungen diverser Ethnien - diskriminierend oder rassistisch?

26.06.2013 um 15:25
Gleiche Rechte für alle!

Rassisch begründete Sonderrechte sind eine Form von Rassismus, oder zumindest positiv ausgedrückt setzen bestimmte Rassen in eine Opferposition, die sie nun weissgott nicht mehr nötig haben, und die sie wiederum unterschwellig entmündigt.


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Umstrittene Bezeichnungen diverser Ethnien - diskriminierend oder rassistisch?

26.06.2013 um 16:38
Zitat von PuschelhasiPuschelhasi schrieb:Rassisch begründete Sonderrechte sind eine Form von Rassismus,
bei dir hört sich das so an, als hätten Afro-Amerikaner mit diesem Gesetz zwei Stimmen bekommen, während jeder Weiße nur eine Stimme abgeben darf.
Du hast schon mitbekommen, dass dieses Gesetzt dazu da war, dass Schwarze ihr Wahlrecht genau so wahrnehmen können wie Weiße?
Zitat von PuschelhasiPuschelhasi schrieb:oder zumindest positiv ausgedrückt setzen bestimmte Rassen in eine Opferposition, die sie nun weissgott nicht mehr nötig haben,
Zunächst einmal weiß ich nicht, was Formulierungen wie "Opferrolle nötig haben" mit dem diskutiertem Fall zu haben und außerdem bringen diese Gesetze sie nicht in eine Opgferrolle, sondern soll sie dort raus holen.
Zitat von PuschelhasiPuschelhasi schrieb:und die sie wiederum unterschwellig entmündigt.
Ich bin schon gespannt wie Chers Gesichtshaut auf deine Erklärung wie ein Gesetz, dass einer bestimmten Gruppe hilft ihre Rechte in angemessenem Umfang wahrzunehmen, dieselbe Gruppe entmündigt.


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Umstrittene Bezeichnungen diverser Ethnien - diskriminierend oder rassistisch?

26.06.2013 um 16:45
Ich bin mir noch nicht mal so sicher, dass es Schwarzen überhaupt gefällt, dass ohne sie über sie diskutiert wird .
Ohne dass sie sich dazu äussern können,einfach über ihren Kopf hinweg.

Und dann wird auch noch verallgemeinert
Die Schwarzen.

Hat nicht jeder von ihnen eine eigene Ansicht ?


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Umstrittene Bezeichnungen diverser Ethnien - diskriminierend oder rassistisch?

26.06.2013 um 17:45
@Groucho

Die USA haben ein Schwarzen Präsidenten...ich denke nicht dass man nun explizit noch weiter darauf eingehen muss.

Schwarze sind Bürger wie alle anderen auch und sollten daher exakt genauso behandelt werden, seit wann ist Hautfarbe ein sinnvoller Indikator fuer Privilegien?
Das erscheint mir nunmal als umgekehrter Rassismus.


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Umstrittene Bezeichnungen diverser Ethnien - diskriminierend oder rassistisch?

26.06.2013 um 17:50
@nanusia
er betrifft Minderheiten, aber der Voting Rights Act war als er eingeführt wurde hauptsächlich wegen den Schwarzen Amerikanern und deren spezifischer Situation entstanden
Wikipedia: Voting Rights Act , grundsätzlich ist es aber ein Urteil GEGEN die Minderheiten, also Einwanderer, Schwarze, ältere Menschen, arme Menschen

@Puschelhasi
nein, es handelt sich nicht um Rassismus, wenn Minderheiten, die diskriminiert oder benachteiligt sind, die Möglichkeiten bekommen, ihre verfassungsgeschützten Rechte auch ausüben zu können, deshalb wird ja auch die Entscheidung des Supreme Court heftig kritisiert, es ist ja bekannt, was Republikaner sich haben alles einfallen lassen, um zu verhindern, dass Wähler, die traditionell eher demokratisch wählen, auch wählen können.....


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26.06.2013 um 17:50
Ich denke es gibt gottlob heutzutage keine Gesetze mehr , die Menschen in bestimmte Rassen klassifizieren, oder? Insofern könnte man sagen dass JEDER Mensch sich als nehmen wir mal das Beispiel "schwarz" deklarieren und entsprechende Privilegien wahrnehmen.
Wie z.B. Stipendien, oder durch rassische Quotenregelungen verwinfachte Zugänge zu bspw. Universitaeten oder bestimmter Fördermittel, ja sogar businss Klassifizierungen.


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26.06.2013 um 17:51
@Puschelhasi
es geht um MINDERHEITEN in den Fällen, die Du aufzählst und das sind - unter anderem - auch Schwarze Amerikaner


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Umstrittene Bezeichnungen diverser Ethnien - diskriminierend oder rassistisch?

26.06.2013 um 17:53
@Tussinelda

was hindert z.B. mich daran, mich um der Vorteile willen nach Papierlage zum Schwarzen zu deklarieren?

Das ist doch ein durchaus interessanter Gedanke, oder nicht wenn man es mal zu Ende denkt, finde ich?


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Umstrittene Bezeichnungen diverser Ethnien - diskriminierend oder rassistisch?

26.06.2013 um 18:02
Man müsste dann naemlich konsequenterweise entweder eine gesetzliche Klassifizierung der Rassen einführen, oder endlich den gesamten rassistischen Gedankenapparat inklusive rassisch fundierter Gesetze, Regelungen und ja auch Privilegien abschaffen und JEDEN Buerger gleich behandeln.

Und beispielsweise weder nach Rasse, noch Geschlecht zu uterscheiden, sondern lediglich nach Leistung, und nach Fähigkeit, und ggf unterstuetzend nach Armut zu unterscheiden.

Not kennt keine Hautfarbe, Armut ist nicht schwarz oder weiss oder braun oder gelb!


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26.06.2013 um 18:04
@Puschelhasi
tja, überleg mal.......vielleicht, dass Du keiner bist? Außerdem sollte Dir klar sein (deshalb kreuzt auch kein Weisser Amerikaner an, dass er Schwarzer ist), dass die Nachteile immer noch überwiegen und das Zensussystem in den USA sowieso höchst fragwürdig ist, denn auch wenn gesagt wird, dass Rasse nicht biologisch oder anthropologisch gesehen wird, so werden ja wohl trotzdem Unterschiede gemacht, man muss sich überlegen, welcher "sozialen" Gruppe man sich zurechnet. Das ist ein sehr komplexes und sehr kontroverses Thema.


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26.06.2013 um 18:07
@Tussinelda

Wer bestimmt dass ich keiner bin? Jeder Mensch kann sich klassifizieren wie er will. Oder gibt es dazu Gesetze und Vorachriften ab wann jemand Schwarzer ist?

Ich denke mein antirassistischer Ansatz ist leider noch viel zu sehr Avantgarde, um von der Masse begriffen zu werden.In 30 Jahren wird man vll verstehn was ich meine.


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26.06.2013 um 18:15
@Puschelhasi
och, keine Sorge, "man" versteht schon, was Du meinst, nur ist es eben nicht die Realität, das kann man sich wünschen, propagieren und hoffen, dass es irgendwann mal so ist, in der derzeitigen Situation ist das Urteil des Supreme Court aus meiner Sicht ein Rückschritt, denn es sorgt dafür, dass Minderheiten ihre Rechte womöglich nicht so wahrnehmen können, wie sie es - laut Gesetz - können sollten

Du solltest schon der "sozialen" Gruppe angehören, dich in ihr "wiederfinden" und nicht einfach, auf "Vorteil" bedacht, das ankreuzen, was Dir gerade in den Kram passt. Das Problem des Zensus war und ist sein Klassifizierungssystem, dass es überhaupt danach gehen muss, wer welche Identität hat. Es war ja so, dass es durch den Zensus erst verfestigt wurde, dass man einer primären Identität angehören MUSS, dazu waren aber die Möglichkeiten nicht ausreichend, anstatt es ganz zu lassen, wurden die Möglichkeiten, was man alles ankreuzen kann, erweitert. Finde ich persönlich wenig hilfreich. Denn eine Unterscheidung nach Rasse/Hautfarbe/Identität bleibt ja nach wie vor


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26.06.2013 um 18:18
@Tussinelda

Ich denke nicht dass mein absolut liberalistischer Antirassistischer Ansatz auch nur am Rnde begriffen wurde, von niemandem. Aber das ist so, wenn man sich traut Visionen zu haben.


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26.06.2013 um 18:19
@Puschelhasi
tja, dass kannst Du denken, aber nicht wissen ;)


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26.06.2013 um 18:20
@Tussinelda

Ich bin sogar absolut sicher, dass es so ist.


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26.06.2013 um 18:24
Zitat von PuschelhasiPuschelhasi schrieb:Ich bin sogar absolut sicher, dass es so ist.
Ach was, wenn du black bist, bist du es halt.. :D

https://www.youtube.com/watch?v=WFY2kJ96jNY (Video: Im black yall CB4)


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26.06.2013 um 18:24
@Puschelhasi
ich sehe nichts kompliziertes oder bestürzend Neues an Deinem " absolut liberalistischer Antirassistischer Ansatz" der erste Teil, den hatten wir ja schon in den USA und nicht nur da, oder nicht, auch der zweite Teil wird durchaus schon praktiziert auf dieser Welt
Zitat von PuschelhasiPuschelhasi schrieb:Man müsste dann naemlich konsequenterweise entweder eine gesetzliche Klassifizierung der Rassen einführen oder endlich den gesamten rassistischen Gedankenapparat inklusive rassisch fundierter Gesetze, Regelungen und ja auch Privilegien abschaffen und JEDEN Buerger gleich behandeln.
Nur bedeuten entsprechende Gesetze offenbar nur bedingt, dass es dann im real gelebten Leben Betroffener auch so ist, wie im Gesetz angedacht


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