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Zu nachdenklich um zu leben?

75 Beiträge, Schlüsselwörter: Nachdenken

Zu nachdenklich um zu leben?

25.03.2011 um 02:16
@Argh
Zitat von ArghArgh schrieb: Es gibt "intelligente" sozio/psychopathische Charaktere, die diese Tendenzen "gewinnbringend" in beruf und Karriere nutzen und es gibt chaotische
Sicher richtig, nur wären diese in deinem Gedankenspiel dann ausnahmslos alle verschwunden, oder wie muss ich mir das vorstellen? Denn weiterhin führst du ja an, dass der empathische Mensch sich nicht behaupten könne, weder im Positiven (er kann sich in seinen Idealen nicht durchsetzen) noch im Negativen (er ist nicht daran interessiert, bellizistische Entwicklungen voran zu treiben). Es erinnerte dann an eine Halloweenfolge der Simpsons, in der der Weltfrieden herrscht, die Bürger dieser Welt ihre Waffen wegwerfen, um daraufhin von den Außerirdischen versklavt zu werden ;).


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Zu nachdenklich um zu leben?

25.03.2011 um 03:50
@mystery90

nichts ist zufall ... also suche nach der loesung ... sich zu hinterfragen koennen, ist eine gabe ... doch alles hat ein + und -... denk viel aber zweifel nicht an dir ...


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Zu nachdenklich um zu leben?

25.03.2011 um 06:28
@larryned
Doch, ich wuerde schon sagen, dasss es den Zufall gibt.

Ich meine, man faellt hin und findet 500 Euro. Zufall, oder etwa nicht?


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Zu nachdenklich um zu leben?

25.03.2011 um 07:56
@meteora

sag doch was du willst ... es KANN kein zufall sein was du sagst (schreibst) ;-)


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25.03.2011 um 08:22
@larryned
Zitat von larrynedlarryned schrieb:nichts ist zufall ... also suche nach der loesung ... sich zu hinterfragen koennen, ist eine gabe ... doch alles hat ein + und -... denk viel aber zweifel nicht an dir ...
Aber um so mehr man nachdenkt (hinterfragt ) um so mehr Zweifel kommen auf.

@mystery90
Fang an das leben zu leben mit seinen vor und nachteilen.
Probleme sind da um sie zu lösen und jedes negative hat was positives ,wenn du das für dich erkennst geht bergauf .


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Zu nachdenklich um zu leben?

25.03.2011 um 09:47
Die Welt ist schlecht. Na und? Ändere sie.


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25.03.2011 um 10:41
Ging/geht mir ähnlich. Von der Beerdigung meiner Urgroßmutter als ich ein Kleinkind war, bis zu der Geburt meiner Schwester, wo ich mir um meine Mutter Sorgen gemacht habe, bis zu den Sorgen, die wohl jeder Mensch kennt.
Ich kann nicht schlafen.


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25.03.2011 um 11:19
Ja, das Denken ist etwas Blödes! Was habe ich mir früher das Leben zur Hölle gemacht, weil meine Gedanken ständig um irgend etwas kreisten! Nichts, aber auch rein gar nichts, war so schlimm, wie ich es mir unter Umständen vorstellte. Zum Glück verfügen wir Menschen über den Intellekt hinaus noch über andere Fähigkeiten, die das Leben lebenswert machen.


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25.03.2011 um 11:49
wenn die wahrnehmung und das gehirn arbeitet, dann hat das auch seinen grund...ich kenn seine oder ihre vergangenheit nicht aber das unterbewusstsein meldet sich .... welche alternative zum denken gibt es "nicht denken"= verdraengen ... das ist nicht die loesung

ein wichtiger punkt ist noch das nicht verstehen, das alle probleme haben ... multimillionaere schauspieler alle sind auf der suche nach ihrer wahrheit ... folge deinem gehirn und denk

die evolution hat das gehirn nicht entwickeln lassen um es zu verdraengen ;-)


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25.03.2011 um 12:27
Zitat von zwergfailzwergfail schrieb:Aber um so mehr man nachdenkt (hinterfragt ) um so mehr Zweifel kommen auf.
das sehe ich anders. vllt gibt es phasen wo man zweifelt und vllt sind diese ursachen von denken, aber wenn man in die richtige richtung geht (also was viele schon hier vorher auch sagten) wird man eher sicherer und kann sich eine starke meinung aufbauen.


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25.03.2011 um 12:42
@mystery90
Jap aber bei manchen dauern die Phasen zu lange deswegen sollten sie sich ablenken mal was anderes tun ,weil erst dann kann man meistens wieder einen klaren Gedanken fassen .


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Zu nachdenklich um zu leben?

25.03.2011 um 12:55
@luciano
Die welche aus Friedensliebe ihre Waffen in Pflugscharen verwandeln, werden für die pflügen, die es nicht gemacht haben.
Naja, natuerlich ist das ein Gedankenexperiment ohne irgendeine Form der Elite. Anders waere eine solche Gesellschaft ja auch nicht zu realisieren. Das Phaenomen einer korrupten herschenden Klasse, ist so alt wie die Menschheit. Tyrannei ist neben Katastrophen natuerlichen Ursprungs eine der wenigen Konstanten in der menschlichen Geschichte und dieser Umstand kann nur durch eine allgemeine Anederung im Bewustsein der Menschen nachhaltig gaendert werden. Jede Form autoritaerer Herrschaft, auch die moderne "wissenschaftliche Diktatur", kann nur durch irgendeineform der "Aggression" wirklich gebrochen werden, und im Prozess dieses "Wiederstands" werden wiederum genau die gleichen Strukturen aufgebaut werden, die eigentlich verdraengt werden sollten.

Der Grossteil der Revolutionen in der menschlichen Geschichte haben in Blutvergiessen geendet, aus diesem grund habe ich auch einen sehr grossen Respekt vor den Founding Fathers der USA, Eine Revolution gegen eine schier uebermaechtige Weltmacht, die nicht nur im Sieg, sondern auch in der Etablierung einer ausgezeichneten Verfassung und wirklich demokratischen Verhaeltnissen geendet hat.


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25.03.2011 um 12:58
@zwergfail
ok, stimmt man hat ja selbst die wahl, zweifel werden bestimmt aufkommen aber genauso auch die hoffnung.

aber aus erfahrung weiß ich das wenn der kopf sehr dominant ist man sich weniger traut bzw. mehr auf sein bauchgefühl hören sollte^^


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Zu nachdenklich um zu leben?

25.03.2011 um 13:16
Des weiteren muss man hier Ursache und Wirkung bedenken. Eine von psychopathischer oder soziopathischer Hand gesteuerter Gesellschaft, muss wiederum in der oft zur passivitaet Verdammten Bevoelkerung Abwerhreaktionen ausloesen. Sei es Drogensucht oder anderes Selbstdestruktives Verhalten, Selbsthass, Xenophobie.. es gibt tausende Auspraegungen dieser Verdraengungsmaechnismen.


"You can't lead a sane life in an insane society.
Function is going to clash with dysfunction."
Michael Ventura


Ich glaube Freud hat von der kollektiven Psychose gesprochen die von der Dissonanz zwischen Realitaet und den eigentlich gefuehlten bzw. oktruierten Idealen der Gesellschaft ruehrt.

Wir werden heute alle 10 min. mit Katastrophenmeldungen aus aller Welt zugeballert, waehrend wir im warmen sitzen und friedlich mit unserer Familie zu Abend essen, jeder kann das Verdraengen soviel er will, im unterbewustsein muss dies jedoch devastoes sein. Kommen dazu die Schreckgespenter der mordernen gesellschaft, sei es der Terror, der Klimawandel oder die Finanzmaerkte, fuehrt dies mittelfristig zu einem antihumanen Zeitgeist.

Der Durschnitts-Mensch faengt an seine Schuldgefuehle durch eine Form der Selbstkasteiung auszuleben. WIR sind zu gierig, darum scheinen die Boersen unkontrollierbar, WIR sind zu zerstoererisch, darum geht die Umwelt zugrunde, WIR koennen uns nicht trauen, darum muessen wir uns durchleuchten lassen.. der Mensch faengt an die Fehler jeweiliger korrupter Eliten auf sich selbst zu produzieren und ploetzlich wird das eugenische Moerdersystem China teilweise von der Presse gelobt und als wirtschaftliches Vorbild stilisiert, ploetzlich werden sozialdarwinistische, und eugenische Ansaetze wieder salonfaehig, Politiker und Klimaforscher duerfen Sterilisation und Populationsmanagment fordern... und wenn man Menschen auf der Strasse fragt hoert man oefter als man denken wuerde so Kommentare wie "Der Mensch ist ein Virus" etc. Im Angesicht inszenierter hegelscher Schreckgespenter, fluechtet sich die Masse in ihre eigene unfreiheit.. wir sind zunhemend ueberfordert.. wir trauern der Demokratie nach aber verstehen zumindest nicht in der erforderlichen kritischer Masse, dass es genau UNSERE Aufgabe ist der allgegenwaertigen Entwicklung in Richtung unfreiheit immer und ueberall einhalt zu gebieten.

Das alles sind durchaus Vorteilhafte Entwicklungen in den Augen einiger Interessen, wir duerfen nicht vergessen.. der wichtige Schritt in einer jeden Diktatur ist die dehumanisierung. Nur das diese diesmal nicht auf nur auf einen ausseren Feind projeziert wird, sondern ebenfalls auf dich und mich.


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Zu nachdenklich um zu leben?

25.03.2011 um 13:18
@mystery90 ich kann deinen Gedankengang sehr gut nachvollziehen.
Meiner Meinung nach ist das ein persönliches Defizit und ein Zeichen von Schwäche. Zumindest empfinde ich es so. Es ist eine Art innerer Zwang, nachzudenken. So etwas kann Antriebscharakter haben, eine Person aber auch behindern.
Scheinbar kann das auch mit Erlebnissen aus der eigenen Vergangenheit verbunden sein... ich weiß nicht.

Ich finde, dass ist ein seltsamer Geisteszustand, aber andererseits fühlt man sich auch wieder dankbar für die "Gabe" der Erkenntnis.


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25.03.2011 um 13:18
@niggie
Bingo ;)


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25.03.2011 um 14:22
Zitat von mystery90mystery90 schrieb:man denkt nach. denkt nach ständig und immer wieder, morgens mittags abends - fängt an zu begreifen das leben im größeren zusammenhang zu sehen. man sieht kinder und weiß, man wird nie wieder so jung und dynamisch sein wie sie - man sieht die komplexe welt da draußen, so vielseitig, voller neuer dinge die man wahrscheinlich nie alle kennenlernen wird , dieses breite große spektrum das sich leben nennt. man fragt sich immer wieder, während man der guten alten zeiten nachtrauert, warum weshalb wieso man da ist, und dass es so schade ist dass man die größte zeit damit verbringt zu arbeiten. nur im alter irgendwie abgesichert zu sein. jeder augenblick die vergeht wird als solcher nie wiederkehren, man schreitet unaufhörlich in richtung alter,zerfall, tod. das junge dynamische vielseitige leben nimmt mit jeder sekunde ab, wohingegen man gleichzeitig nachdenkt, was man noch alles hätte tun können bevor man diese welt verlässt. ständige gefühle der kleinen angst kommen auf, etwas verpasst zu haben, zu wenig erlebt zu haben. das ist ein kleiner ausschnitt an gedanken eines zu nachdenkerischen jungen mannes der grade mal 20 ist und nicht weiß wie damit umgehen.
Was meint die Überschrift? Wird da ein suizidaler Gedanke angesprochen?

Und wieso werden die neuen Augenblicke ausgeblendet, welche auftauchen, wenn die alten Augenblicke verschwinden?

Was soll die gute alte Zeit sein? Das man abhängig von anderen ist und in die Hose kackt?

Geht es hier also im Grunde um den Verlust der Kindheit?

Das sind spätpubertäre Gedanken, das geht vorrüber...


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Zu nachdenklich um zu leben?

25.03.2011 um 16:14
@mystery90

ich denke oftmals so tiefsinnig nach das mir schlecht wird und ich in ein seelisches tief falle,dann habe ich auch oft keine lust mehr vor die tür zu gehen...geschweige denn was zu essen,arbeiten kann ich dann erst recht nicht....momentan ist es der 4. tag an dem ich nix runter bekomme,echt ätzend.....hab jetzt nen termin bei einer P-beratung,naja mal schauen was dabei heraus kommt.
manchmal wäre mir lieber keine gedanken zu haben,das aber kann man leider nicht abstellen.

geli


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25.03.2011 um 16:16
@Duschgel

irgendwas muss dich ja beschäftigen womit du nicht klar kommst oder was dir sorgen bereitet.
weißt du was es genau ist?


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Zu nachdenklich um zu leben?

25.03.2011 um 16:19
@niggie

ja gibt so einiges,aber das will ich hier nicht öffentlich machen.


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