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Solidarität unter Frauen

86 Beiträge, Schlüsselwörter: Frauen, Solidarität, Geläster

Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 01:55
@Magaziner

Jeder von uns ist es. :)
Sobald es darum geht, ich oder der andere, wird es grenzwertig in puncto Solidarität,
denke ich.


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 01:58
@KicherErbse
Sei nicht so grob. Wir sind ein Volk. :D

Ich bin unfehlbar. Immer. Meistens. Oft, na ja, eigentlich eher selten. :D


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 01:58
@Magaziner

Bin doch gar nicht grob, nur Realist. :)


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 02:04
@KicherErbse
Naja, Erbse, ich oder der Andere ist schon ziemlich final, geht das noch in die Richtung "Solidarität" oder nicht eher in ein "entweder oder" über?!


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 02:08
@luciano

Muss ja nicht gleich um Leben und Tod gehen. Nehmen wir mal etwas banaleres, wie eine Arbeitsstelle zum Beispiel. Meinst Du viele würden anderen den Vortritt lassen, aus Solidarität, weil der Andere wegen seiner Familie oder sonstigem bedürftiger ist?


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 02:16
@KicherErbse
Tja, wahrscheinlich eher nicht. Für mich steht diese Art der Solidarität auch meist eher dafür, auf etwas zu verzichten, um eben mit "XY" solidarisch zu sein, aber im Normalfall nicht dafür, jemandem etwas zu überlassen, auf was ich dann im Anschluss selber verzichten müsste, während er dies nun mir voraus hat. Das verbuche ich eher unter Altruismus, wie ehrlich der auch immer sein kann.


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 02:22
@luciano

Finde es schwierig, den Begriff Solidarität einzugrenzen bzw. festzulegen, ab wann etwas noch als solidarische Handlung angesehen werden kann, oder eben schon, wie von Dir geschrieben als Altruistisch oder sogar aufopfernd betrachtet wird. Liegt sicherlich auch daran, wie nah einem die betreffende Person steht.


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 02:33
@KicherErbse
Klar, eine genaue Abgrenzung ist entweder schwierig oder unsinnig. Bin ich mit engen Freunden und Familienmitgliedern solidarisch oder habe ich nur Angst vor der Reaktion, wenn ich es nicht bin? Hinter den meisten Handlungen stecken Motive, die wir vielleicht gar nicht so recht bemerken. Menschen tun oft richtige Dinge aus den falschen Gründen, ein Glück wissen sie meist nicht darum. Aber das führt zu weit hier, denke ich.


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 02:38
@luciano

Da hast Du recht, auch damit, dass das wohl hier zu weit führt, zudem der Thread ja
ausschließlich auf Frauen bezogen sein soll, wobei ich allerdings wie schon erwähnt, von dieser Geschlechterspezifikation nichts halte.


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 02:38
echte solidarität gibt es ohnehin nur da, wo bereits eine vordefinierte beziehung ist


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 03:05
Also ich meine Solidarität gibt es nur in Interessensgemeinschaften. Nur aufgrund des Geschlechtes Solidarität ausüben,.. Das ist der Traum von Feministinnen. Aber der Mensch ist nicht so einfach gestrickt. Für eine kurze Wegstrecke kann sogar das Geschlecht allein eine Auszeichnung sein um sich zu einer Interessensgruppe zugehörig zu fühlen.

Die Feministinnen hatten den Denkfehler das der Mann sich als Patriarach aufspielt und nur Männer befördert weil es Männer sind. Aber das stimmt so glaube ich nicht, es ist eben komplexer. Es sind gewisse Fähigkeiten und Fertigkeiten, Mechanismen die bereits existieren und die Männern grundsätzlich dann zugute kommen.

Die Frau die aktuell erfolgreich ist und propagiert wird, ist weder Alice Schwarzer noch das Bild was im Ostteil Deutschlands geprägt wurde.

Eine Frau will alles sein, eben gerade dieses Objekt der Begierde, das es seit jeher war, also die Sklavin im Bett und vor dem Herd, die Mutter der Kinder komplett, und zugleich noch Führungsperson in der Firma.

Die Frauen zerreiben sich an dieser Aufgabe und spalten sich wieder in Gruppen wie vorher schon. Wir sind definitiv noch nicht in der Phase angelangt wo Menschen gleichgeschätzt werden.

Wir haben momentan echte Probleme, den Wünschen die Frauen heute haben entgegen zu kommen. Wir akzeptieren die Rechte und die gleichstellung von Mann und Frau, aber gesellschaftlich, traditionell, kulturell sind wir recht orientierungslos.

Die erwünschten Ideale kollidieren ständig mit der Lebenswirklichkeit.

Eine Solidarität der Frauen hört sich nach politischem Kampf an, aber das ist gerade der falsche Weg.


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Xionara
ehemaliges Mitglied

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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 03:10
Wenn Frauen aufeinander treffen ist die Stutenbissigkeit oft
vorprogrammiert. Das Konkurenzdenken ist gerade bei Frauen hoch...meine beste "Freundin" ist deshalb auch ein Mann. ;)
DeadPoet schrieb:Eine Frau will alles sein, eben gerade dieses Objekt der Begierde, das es seit jeher war, also die Sklavin im Bett und vor dem Herd, die Mutter der Kinder komplett
Das ist aber weit hergeholt ... eine Sklavin wollte ich nie sein und war auch nie eine, weder im Bett, noch am Herd ... und Mutter sein schon gar nicht!


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 03:29
Also das hab ich auch schon miterlebt. Inner Ausbildungsklasse ein Projekt gemacht und war einziger Mann unter Frauen und wie die losgelegt haben... Ich hab die gefragt ob die das ernst meinen, das kann doch nicht sein. Musste echt lachen und ihnen dieses hier diskutierte Klischee ins Gedächtnis rufen und ihnen sagen, wie widerlich ich das finde.


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 03:51
@Xionara


Das ist aber weit hergeholt ... eine Sklavin wollte ich nie sein und war auch nie eine, weder im Bett, noch am Herd ... und Mutter sein schon gar nicht!


Wer will das schon. Aber das Gepräge ist vorhanden und wird bedient. Die Laufbahn einer Frau ist ungefähr so. Sie verfolgt ihre Ziele macht eine Ausbildung, findet einen Mann, dann Mutterschaft, stellt ihre Karriere zurück. Nimmt sie bestenfalls später wieder auf.

Der Körper spielt dabei eine wesentliche Rolle. Während der Mann während dem werden eines Kindes tun und lassen kann was er will, ist die Frau mit dem Kind beschäftigt. Oder auch diese biologische grenze, ab 35 wird es schwieriger mit dem Kinderkriegen. Frauen sind da viel abhängiger von ihrem Körper und werden dadurch - bzw. reduzieren sich selbst dadurch eher auf ihre Körperfunktionen.


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Xionara
ehemaliges Mitglied

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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 03:53
DeadPoet schrieb: Sie verfolgt ihre Ziele macht eine Ausbildung, findet einen Mann
...soweit so (fast) richtig ... der Rest trifft auf mich so gar nicht zu... und das ist auch gut so. ;)


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 04:01
Freu mich auch für jede Frau, die es hinkriegt. Das zu schaffen ist wahrscheinlich der Homerun für Feministinnen


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 04:12
@DeadPoet
Die was hinkriegt? Keine Mutter zu werden? Das fehlt doch in Xionaras Biographie, aus, wie ich denke, freien Stücken, das könnte doch aber jede andere Frau auch tun.


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Bananengrips
ehemaliges Mitglied

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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 04:14
Um was geht es denn, in den bisherigen 4 Seiten?

Ich kann nur unter meinem Freundeskreis sagen, dass die mädels bis auf den Teufel zusammenhalten.^^


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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 04:25
@DeadPoet
Eine Feministin ist nicht weniger feministisch, nur weil sie sich dafür entscheidet, zuhause zu bleiben und eine Mutter zu sein oder sogar rosarote Sachen mag. Es geht dabei auch gar nicht um Einzelschicksale sondern um all die kleinen aber feinen Missstände in der Gesellschaft. Ob man das nun Patriarchat nennt, ist egal, es bleibt eine Gesellschaft, in der es an der Tagesordnung ist, dass eine Frau Objekt ist und sie für Sachen verurteilt wird, die man einem Mann locker durchgehen lassen würde (wenn ein Mann verurteilt wird, dann meist für ein Verhalten, welches als unmännlich gilt - denn unmännlich = weiblich = schlechter als alles Männliche - aus diesem Grund haben Männer unter all den Vorstellungen manchmal nicht weniger zu leiden). Dazu gehören eben auch all diese Dogmen, wie Frauen und Männer zu sein haben. Relativ einfach.

Zum Thema: Halte ich für ein Gerücht. So ein verräterisches Verhalten ist nicht ans Geschlecht gebunden und, hui, was können Männer lästern. Kamerad(in)schaftlichkeit unter Frauen wird vielleicht von einigen nicht sofort als solche erkannt, weil sie sich nicht daraus auszeichnet, dass man auf "Sauftour" geht sondern sich möglicherweise eher die Haare macht oder was auch immer, um mal Klischees zu bedienen. Und das im Job Konkurrenzdenken an der Tagesordnung ist, ist doch nicht überraschend? Je nach Arbeit haben es die Frauen wohl auch ein wenig schwerer, weshalb man sich mehr durchsetzen muss. Aber kämpfen tut dort jeder.

Gerne wird Frauen auch vorgeworfen, sich eine dickere, hässlichere Freundin zu suchen, damit sie neben ihr attraktiver wirkt. Dass dahinter eine echte Freundschaft steckt, kommt solchen Leuten kaum in den Sinn. Wird einem Mann das auch vorgeworfen, wenn er sich mit seinem unattraktiveren Kumpel draußen sehen lässt?
Vermeintliche Kleinigkeiten... ;)


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blue_
ehemaliges Mitglied

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Solidarität unter Frauen

23.07.2011 um 09:05
Manchmal halten Frauen zusammen, dass kein Blatt Papier mehr dazwischen passt und mal zicken sie herum wegen Nichtigkeiten.
Männer halten auch nicht immer zusammen. Gerade neulich musste ich in einer Besprechung im Beisein des Chefs erleben, wie sie sich gegenseitig auf niedrigstem Niveau beharkten und eigentlich damit nur eins erreichen werden: die kleinen Freiheiten, die es an deren Arbeitsplatz noch gibt, werden ihnen genommen werden. Manchmal denken sie nicht weiter als von der Wand bis zur Tapete, von daher: Solidarität ist nicht geschlechtsabghängig.


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